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Es wurden 91 BeitrÀge gefunden:

Re: Veggies in – Vegan out...

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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> halber: You Me Veggie hat zahlenmĂ€ĂŸig mehr Veganer als
> Vegetarier.

Oder mehr "Veganer", also Vegetarier, die sich verlogen als Vegetarier ausgeben, wie es heute ĂŒblich ist, weil immer mehr Le Leuten klar wird, dass Vegetarier eben Mörder sind und sie sich ĂŒberhöhen möchten.

Siehe "Die meisten 'Veganer' sind nur Vegetarier" http://maqi.de/presse/weltvegetariertag2019.html.

Prominentes Beispiel: Antiveganer Hildmann derzeit stÀndig in den Medien.

Achim

Re: Attila Hildmann brÀt Leichen (Videolink)

Autor: Claude
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Übrigens hat er wohl neulich in einem TV-Boulevardmagazin
> Leichenburger (fĂŒr einen "Vergleichstest" mit Tofuburgern)
> gebraten.

Das ist schon lÀnger her, aber Hildmann ist momentan wieder relevant, da er mit seinen Aussagen auffÀllt.
Mir ist aufgefallen, dass das Video von Pro7 noch verfĂŒgbar ist und von Hildmann auf seiner Seite verlinkt wird.

https://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/tofuburger-vs-fleischburger-clip

Ab etwa 8 Minuten kann man sehen, wie er es kaum hinkriegt den Tofu-Burger zu machen. Da wird auch schnell klar, dass er auch die Version aus Leichenmus zu bereitet hatte.

Da manche nicht glauben wollen, dass er im TV Leichen briet, verlinke ich das Video hier nochmals.

Claude

Re: Attila Hildmann - Staatsschutz hat PrĂŒfung ĂŒbernommen.

Autor: Claude
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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Zitat: #ausGruenden
Seit einigen Tagen erreichen uns viele Hinweise im Zusammenhang mit Attila Hildmann. Unser Staatsschutz hat die PrĂŒfung ĂŒbernommen.

https://twitter.com/PolizeiBB/status/1273870418282262528
19. Juni 2020 8:49

Dies nachdem Hildmann einige Aussagen veröffentlicht hatte, die den Eindruck erwecken, er wĂŒrde Juden/Zionisten beschuldigen und gleichzeitig Adolf Hitler in Schutz nehmen.
Die Presse hat bereits berichtet:
https://www.mopo.de/news/panorama/-merkel-schlimmer-als-hitler--attila-hildmann-dreht-voellig-frei---polizei-ermittelt-36881866
https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/antisemitismus-im-netz-attila-hildmann-gibt-juden-die-schuld-und-verteidigt-hitler/25930880.html
https://www.bz-berlin.de/berlin/attila-hildmann-verteidigt-hitler-und-beschuldigt-juden-staatsschutz-prueft

Ausserdem hat er kĂŒrzlich ein Video mit dem Titel "MEIN KAMPF" auf der Plattform YouTube veröffentlicht. Zu sehen ist ein Standbild von ihm in einer UnterfĂŒhrung. Zu hören ist einer seiner typischen Monologe. Das meiste davon handelt von Verschwörungsideologien. In den letzten drei Minuten spricht er von seinen patriotischen GefĂŒhlen.

Claude

Re: Attila Hildmann (Zusammenfassung/ Quellen)

Autor: Petra Kreutz
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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Attila Hildmann macht am 30.05.2020 in seiner Rede folgenden Vergleich: Vor Merkel wĂ€re Deutschland eine "prĂ€chtige Milchkuh" gewesen, die Menschen versorgen konnte. Jetzt versuche Merkel die mittlerweile ausgemergelte "Milchkuh" zu melken, aber natĂŒrlich nicht fĂŒr das "deutsche Volk".
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=qHS-UN0sydA&feature=share&fbclid=IwAR23mhj40VsVkl9r_qmYq4m0H4WcuyxNqjUD_A5zRFneZBNJEsbqtHol2Y8

Selbstdenker

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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Ich habe die Aussagen bei den Covidiotendemos mal hinterfragt und mir ein paar Gedanken gemacht (chrchr), was die einzigen, die noch selbst denken und hinterfragen denn so denken ...

Was, wenn die Covidioten das ganze Verschwörungsgeschwurbel gar nicht glauben, sondern alles nur ein Vorwand ist?

Was wohl der ganz vorn denkt? Ob es im Biergarten Matchabier gibt, weiß ich nicht. Kinder hat er (soweit bekannt) zu deren GlĂŒck keine. Fußball wird wohl auch nichts mehr fĂŒr ihn sein, seit sie keine TierhautbĂ€lle mehr verwenden. Hm ...

(Ja, ich weiß, dass die Friseure wieder auf haben, aber ob die Covidioten in ihrer Filterblase das mitbekommen, bezweifle ich.)
Bin ja gespannt, wie viele sich ĂŒber mich lustig machen, weil ich nicht weiß, dass "WIEDERSTANT" doch "WIEDERSTAND" geschrieben wird. Oder WIDERSTANT?


https://achim-stoesser.de/kunst/cartoons.html#selbstdenker

Achim

PS: Wörtliches Hildmann-Zitat

PPS:

https://achim-stoesser.de/kunst/cartoons.html#nwo

Cartoon: Genie Trump und Veganer Hildmann

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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https://tierrechtsforen.de/hildmann

Achim

Re: Hildmann verlinkt "Leder"produkt

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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> Der AnhÀnger hat ein "Lederband".
>
> Zwar sagt er, er habe "[k]eine Ahnung[,] ob das was bringen
> kann". Jedoch fragte er offenbar nicht, ob das Produkt auch
> ohne Tierhaut verfĂŒgbar sei.
>
> Auf dem Bild ist es nicht ganz deutlich zu erkennen. Aber er
> hat selbst ein Exemplar erhalten und da hÀtte es ihm
> auffallen mĂŒssen, dass es dasselbe Material ist, wie die
> SitzbezĂŒge seines Automobils. Unvegane Produkte sind fĂŒr ihn
> scheinbar auch heute noch ganz normal und alltÀglich.

Ach.

> Dass er - wie er selbst schreibt - keine Ahnung hat, war
> klar. Dass er selbst bei Behauptungen wie "Hiermit soll eine

Hm ... hat er nicht angeblich mal Physik studiert? War das genauso gelogen wie sein angeblicher Veganismus?

> Der AnhÀnger mit "siebenlagige[m] WirkungstrÀger" kostet
> gerade mal 189.- € (also nur 27€ pro Lage!) und ist damit

Und Holzfassung und Tierhautband kommt noch dazu.

Ähnliche Preisgestaltung wie bei Hildmann, schĂ€tze ich.

Achim

Hildmann verlinkt "Leder"produkt

Autor: Claude
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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Attila Hildmann hat heute morgen (9. Mai 2020, 7:29) einen Link zu einem Produkt eines Onlineshops fĂŒr Esoterikprodukte verlinkt:


(Quelle: t.me/attilahildmann)

Dazu schreibt er:
Zitat: Ich bekam gestern einen Körperschutz geschenkt.


Hier das Produkt:


Der AnhÀnger hat ein "Lederband".

Zwar sagt er, er habe "[k]eine Ahnung[,] ob das was bringen kann". Jedoch fragte er offenbar nicht, ob das Produkt auch ohne Tierhaut verfĂŒgbar sei.

Auf dem Bild ist es nicht ganz deutlich zu erkennen. Aber er hat selbst ein Exemplar erhalten und da hĂ€tte es ihm auffallen mĂŒssen, dass es dasselbe Material ist, wie die SitzbezĂŒge seines Automobils. Unvegane Produkte sind fĂŒr ihn scheinbar auch heute noch ganz normal und alltĂ€glich.

Dass er - wie er selbst schreibt - keine Ahnung hat, war klar. Dass er selbst bei Behauptungen wie "Hiermit soll eine Fernsteuerung des Menschen ermöglicht werden." nicht merkt, dass dies nur die ĂŒbliche Panikmache ist, um solche nutzlosen Produkte zu verkaufen, wĂ€re vielleicht noch etwas ĂŒberraschen gewesen, aber es passt nur zu all dem, was er momentan sonst so verbreitet. Er schreibt aktuell fast ausschliesslich ĂŒber solche "Verschwörungstheorien", was nun immerhin einigen auffĂ€llt, so dass diverse Anbieter seinen Energydrink nicht mehr verkaufen. Vielleicht sucht er neue Einnahmequellen, da wĂ€ren solche Quacksalberprodukte vielleicht eine Option.

Der AnhĂ€nger mit "siebenlagige[m] WirkungstrĂ€ger" kostet gerade mal 189.- € (also nur 27€ pro Lage!) und ist damit noch eines der gĂŒnstigeren Produkte des Shops. Die "Chakren-Perlen" kosten stolze 399.- €.

Claude

Weitere Gewaltphantasien und VT des Antiveganers Hildmann / Ausschreitungen

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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Wie es bereits durch die Medien geschwappt ist, verbreitet Attila Hildmann inzwischen - wie Ken "FM" Jebsen, Xavier Naidoo, Eva Herman usw. - zahllose abstruse Verschwörungstheorien (Neue Weltordnung, Corona, Gates, Sklaverei, Chipsimpfung, Dikatatur etc.), wie sie gerade Mode sind.

Zuerst hockte er nur, wie er schrieb, "mit der Waffe in der Hand" (auf seinen Fotos mal als Samurei verkleidet mit Schwert, mal mit einer Vorderschaftrepetierflinte oder einem halbautomatischem Maschinengewehr oder so - ich gebe zu, ich kenne mich damit nicht aus) in seinem Keller (O-Ton: "im Untergrund"), die Gefahr ging also nicht direkt von seinen paranoiden Wahnvorstellungen ("Wir beide [er und Naidoo, AS] sind bereit fĂŒr diese Sache KopfschĂŒsse zu kassieren!", "sie [?] werden versuchen[,] mich zu ermorden!", "Gehe ich im Kampf fĂŒr unsere Freiheit drauf, dann nur mit Waffe in der Hand"), sondern allenfalls von seinen ebenso durchgeknallten herumstreundenden AnhĂ€ngern aus.

Doch dann rief er, der "die Corona-Krise zur Fanatiker-Challenge macht"[1], zu einer nicht angemeldeten Versammlung auf (seiner "Freiheitsdemo fĂŒr das deutsche Volk"[2]), kam aus dem "Untergrund" hervorgekrochen auf die Reichstagswiese, und rund tausend (nach Reporterangaben), 350 bis 400 (laut Polizei) kamen, die natĂŒrlich keinen Sicherheitsabstand hielten und von denen fast keiner einen Mundnasenschutz trug, wie Bildaufnahmen der Verblödetenversammlung zeigen; einer geistesgestörter als der andere:
- AfDler
- Neonazis
- Hooligans
- Widerstand2020 [Anm.: "zufĂ€llig" gleiche BĂŒroadresse wie, laut eigener Ausrede "andere Parteien", in der RealitĂ€t genau einer, der AfD]
- Querfrontler
- Verschwörungsspinner
- ReichsbĂŒrger
usw. (Gruppenangaben natĂŒrlich nicht disjunkt).[3] Skandiert wurde "Diktatur", "Widerstand", "Wir sind das Volk"[2], auch die Nationalhymne wurde gegrölt[4].

Zitat: Vor dem Berliner ReichstagsgebÀude ist am Mittwoch ein ARD-Team bei einer Demonstration angegriffen worden. Die Polizei bestÀtigte am Abend eine Festnahme, gegen den 46-jÀhrigen Mann werde wegen Verdachts der Körperverletzung ermittelt. [...]

Zu der nicht angemeldeten Versammlung hatte der Koch Attila Hildmann in den sozialen Medien aufgerufen. Er war in den vergangenen Wochen immer wieder mit Verschwörungstheorien rund um die Corona-Krise aufgefallen. Der Flashmob richtete sich gegen die Corona-BeschrĂ€nkungen der Bundesregierung. Hildmann selber erhielt einen Platzverweis, andere beteiligte Personen wurden von der Polizei abgefĂŒhrt.[2], meine Hervorhebung


Fragt sich, was gefĂ€hrlicher ist: Der Verstoß dieser Irren Hildmanndemogefolgschaft gegen die Covid19-EindĂ€mmungsverordnung, mit dem sie potentiell einen großen Pandemieherd erzeugen ("Die Demonstration war allerdings nicht angemeldet, dutzende Polizeibeamte versuchten deshalb, die Menschen dazu zu bewegen, wenigstens die AbstĂ€nde einzuhalten.[5]"), oder die Verbreitung ihrer Wahnvorstellungen (Hildmann faselte vor Ort von der "Weltherrschaft von Bill Gates, Freimaurern und drohenden Bioangriffen"[5]), mit denen sie zahlreiche kleine auslösen.

Wir dĂŒrfen gespannt sein, das Datum fĂŒr die Apokalypse o.Ă€. hat Hildmann ja genannt: Ende nĂ€chster Woche ist es soweit (Hildmann auf Facebook: "Beginn der NWO hat einen Stichtag: 15.5.2020").

Lob an dieser Stelle an den rb24-Bericht[3]: Dieser kolportierte (anders als die RBB-Abendschau[2] oder der Tagesspiegel[5]) - die Gefahr, die davon ausgeht, dass der Antiveganer Hildmann fĂ€lschlich mit Veganismus assoziiert wird, kennen wir ja seit ĂŒber einer Dekade) nicht, Hildmann sei "vegan", sondern bezeichnete ihn lediglich als "der Koch").


[1] Wie Attila Hildmann die Corona-Krise zur Fanatiker-Challenge macht https://www.maz-online.de/Nachrichten/Berlin/Verschwoerungstheorien-zu-Corona-Kommentar-zu-Atilla-Hildmanns-Telegram-Gruppe
[2] Protest vor dem Bundeskanzleramt https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20200506_1930/protest-vor-dem-bundeskanzleramt.html
[3] ARD-Team bei Demo gegen Corona-Verordnung angegriffen https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/05/demonstration-flashmob-hildmann-polizei-reichstag-.html
[4] ARD-Kamerateam wird bei Demo vor dem Reichstag attackiert https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/av7/video-berlin-demonstration-reichstag-attila-hildmann-ard-kamerat.html
[5] Polizei beendet Demonstration von Attila Hildmann vor dem Reichstaghttps://www.tagesspiegel.de/berlin/hunderte-protestieren-gegen-corona-regeln-polizei-beendet-demonstration-von-attila-hildmann-vor-dem-reichstag/25808108.html

Re: Ökotest: Hildmanns Abzock-Pillen Orthomol Veg One

Autor: Angry Bird
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Achim StĂ¶ĂŸer schrieb:

> Besonders schlecht unter den Schlechten schnitt
> Attila
> Hildmanns
"Orthomol Veg One"


> beispielweise das apothekenexklusive Orthomol Veg OneÂź
> erhöhte Mengen an Vitamin D, Zink und Selen. Vitamin
> B12 befindet sich immerhin im empfohlenen Rahmen. Außerdem
> ist Eisen zugesetzt, das nach Auffassung des BfR in
> NahrungsergÀnzungsmitteln generell nichts verloren
hat.

Zitat: Bei Orthomol und dm findet Warentest zusĂ€tzlich die Verpackung etwas opulent, ihre Einordnung: „MĂŒllpackung“. (...) Derartige MĂ€ngel bestraft Stiftung Warentest bekanntlich mit Notenabzug, wobei bei der aktuellen Untersuchung „NahrungsergĂ€nzungsmittel bei Veganern und Vegetariern" die Skala recht einfach gehalten ist: „geeignet“ und „wenig geeignet“.


Letzteres Urteil bekommen „Deva Vegan Multivitamin & Mineral", „Doppelherz aktiv Vegetarier Vitamine und Mineralstoffe", „Orthomol Veg one" und „VegVit", da sie neben mangelnder Deklaration fĂŒr Eisen und/oder Jod zusĂ€tzlich hinsichtlich der deklarierten Inhaltsstoffe nicht halten, was sie versprechen. Doppelherz enthĂ€lt mehr Vitamin D, als auf der Packung steht, Deva mehr Jod als deklariert, Orthomol spart hingegen bei Vitamin D, die Warentester fanden weniger als vom Hersteller ausgelobt.

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/03/01/brauchen-veganer-oder-vegetarier-nahrungsergaenzungsmittel/chapter:3

Wer in Deutschland kennt denn ĂŒberhaupt Maqi?

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Etwa tausend Leute wurden gefragt, bei welchen „Deutschen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Kultur“ es sich um Persönlichkeiten handele, „auf die man wegen ihrer Bedeutung in Vergangenheit und Gegenwart besonders stolz sein“ könne; ohne Namensvorgaben.

************************************************* Politiker insgesamt 49%
***************** Sportler insgesamt 17%

Einzelnennungen:
**************** Angela Merkel 16%
*********** Helmut Schmidt 11%
****** Willy Brandt 6%
****** Helmut Kohl 6%
***** Frank-Walter Steinmeier 5%
**** Konrad Adenauer 4%
*** Joachim Löw 3%
** Johann Wolfgang von Goethe 2%
** Albert Einstein 2%

Politpromis und ein Fußballhampelmann vor Einstein (Goethe ist wahrscheinlich nur wegen der „Fack ju“-Filme reingerutscht) ... das erklĂ€rt einiges, nach Tierrechtsorgas gefragt kĂ€me wohl der Tierschutzbund raus, nach "Veganern" Hildmann.

Entsprechend wurde nach "wirtschaftlichen Unternehmen oder Marken", auf die man "besonders stolz sein" könne, gefragt.

ooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo Automobilindustrie 39%
oooooooooooooooooooooo Maschinenbau 22%
ooooooooooooooo Handel, Lebensmittel und Kosmetik 15%

Einzelnennungen:
ooooooooooooooooo Daimler 17%
oooooooooooooooo Volkswagen 16%
ooooooooooo BMW 11%

Achim

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article181625596/Repraesentative-Umfrage-Die-Deutschen-sind-stolz-auf-ihre-Politiker.html?wtrid=newsletter.wdwb..topnews..%26pm_cat%5B%5D%3Dtopnews&promio=81491.962008.4799481&r=269656210025928&lid=962008&pm_ln=4799481

Re: Welche Vereine/Orgas unterstĂŒtzen?

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Der erste Teil geht natĂŒrlich in Ordnung, beim zweiten fragt
> man sich allerdings schon, was Maqi sich von seinen bisher
> eingesetzten Aktionen denn ĂŒberhaupt verspricht.

Wenn man sich das fragt dann sollte man die entsprechenden Informationen dazu lesen. Auf unseren diversen Websites.

Die SchnĂŒrsenkel binden wir Dir nicht.


> AufklÀrungsaktionen, Recherchen und Tierbefreiungen - das
> klingt ja nicht gerade nach einem Alleinstellungsmerkmal,
> weil dies nun mal auch von anderen TR-Orgas geleistet wird.

So? Welche wÀren das denn?

> Aber lassen sich Probleme denn wirklich lösen, indem man
> Falsches einfach nur benennt, ohne dass diese Benennung im
> öffentlichen Raum auch merklich wahrgenommen wird?

Wie gesagt: Deine Ignoranz ist eher kein gutes Zeichen. Offenbar wÀrst Du bei deinen Abzockvereinen besser aufgehoben als bei einer Tierrechtsorganisation.

Na, da Du ja aktiv werden willst und das fĂŒr wichtig hĂ€ltst, warum sorgst Du nicht dafĂŒr, dass die Tierrechtspartei bekannter wird als die AfD (die ja schon am GrĂŒndungstag in der Tagesschau beworben wurde, wĂ€hrend Maqi nur am Rand Mal im heute journal vorkam)?

Wieso Bekanntheit allerdings ein QualitĂ€tsmerkmal sein soll, erschließt sich mir in Zeiten von Dagi Bee, DSDS, Top Model, Fußballspielergeblubber in Hauptnachrichtensendungen, Hildmann nahezu tĂ€glich in der Regenbogenpresse usw. usw. nicht.

> Die alles entscheidende Frage dazu hatte ich ja hier bereits
> gestellt:
>
>
Zitat: Maqi ist also das Maß aller Dinge? Interessant! Dann
> frage ich aber mal ganz frech zurĂŒck: Wer in Deutschland
> kennt denn ĂŒberhaupt Maqi?

>
> Eine Antwort darauf blieb aber leider bisher aus.

Zu Befehl, mein FĂŒhrer, ist erledigt, mein FĂŒhrer, hab' ja nichts anderes zu tun.

So und nachdem diese Deine "alles entscheidende Frage" (vielmehr dummdreiste UnverschÀmtheit) nun beantwortet ist, kannst Du Dich verziehen.

Achim

Warum keine Veganer in Sendungen ĂŒber Veganismus

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Videodokumentation
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> Ich verstehe einfach nicht wie es möglich ist, dass in einem
> Film ĂŒber Veganismus keine Veganer vorkommen. Stattdessen nur
> Leute die mit "Veganismus" (gemeint ist pflanzenbasierende
> ModediÀt und moderner Gesundheits-Lifestyle) Geld machen
> wollen.

Das ist ja grade Sinn der Sache (gegen Veganismus), gemĂ€ĂŸ der vor einem viertel Jahrhundert initiierten Strategie gegen Aktivismus.

Da wurde von einem Experten der Tabaklobby der amerikanischen RinderzĂŒchtervereinigung ein Konzept zur BekĂ€mpfung des Aktivismus vorgestellt. Er unterteilte die Aktivisten in vier Gruppen:
1. "Radikale" (die das System verÀndern wollen)
2. "Idealisten" (die altruistisch sind, jedoch nicht so extrem in ihren Methoden und Forderungen)
3. "Realisten" (pragmatische Inkrementalisten, die innerhalb des Systems arbeiten)
4. "Opportunisten" (motiviert durch Macht-, Erfolgs- und BerĂŒhmtheitsstreben)
Seine Strategie: Isoliere die Radikalen, mache Idealisten zu Realisten, fördere(!) die Realisten (denn die schaden nicht). Den Opportunisten genĂŒgt ohnehin der Anschein eines Teilerfolgs. Zitat: "The realists should always receive the highest priority in any strategy dealing with a public policy issue . . . If your industry can successfully bring about these relationships, the credibility of the radicals will be lost and opportunists can be counted on to share in the final policy solution."

Und entsprechend werden in den Medien praktisch nur die "Realisten" (und die "Opportunisten") prĂ€sentiert, ob Hildmann. Peta oder Mörderbund oder die ĂŒblichen Noname-DiĂ€tpraktizierer.

Achim

PS: Neulich habe ich eine Sendung gesehen ĂŒber ein "Experiment", eine Zwangs-WG von "Veganern" und Leichenfressern. Eine "Veganerin" aß "ab und zu Fleisch"; ein "Veganer" war "Rohköstler" und schwĂ€rmte penetrant von "WildkrĂ€utern"; usw. Entsprechend "sahen" sie dann auch "ein", dass, wie die JĂ€gerin ihnen klarmachte, Jagd notwendig sei, und hatten Pollmer, der zu Besuch war, nicht das geringste entgegenzusetzen (wĂ€hrend jeder, der auch nur ein paar Monate wirklich vegan ist, beide natĂŒrlich in der Luft hĂ€tte zerfetzten können).

Re: Die LĂŒgen des Attila Hildmann: in 2 Jahren lebt er 4?

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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Zitat: Oh mein Gott! Das war so vor zehn Jahren [2006]. Ich hatte irgendwie einen Mangel, hatte bis dahin ja schon sechs Jahre vegan gelebt. Jedenfalls bin ich panisch in den Biomarkt, habe mir ein Steak gekauft und zu Hause gebraten. [...]

Geboren am 22. April 1981 in Berlin. Er hat tĂŒrkische Wurzeln, wĂ€chst aber bei deutschen Adoptiveltern auf. Mit 14 Jahren [ca. 1995] der Schock: Sein Vater stirbt nach einem Herzinfarkt, ein viel zu hoher Cholesterinspiegel ist die Ursache. Hildmanns Konsequenz: Er stellt seine ErnĂ€hrung rigoros um und verzichtet auf Fleisch. ZunĂ€chst lebt er vegetarisch, seit 16 Jahren [2000] ernĂ€hrt er sich rein pflanzlich. Er wird zum Vegan-Guru der Republik und veröffentlicht mehrere BĂŒcher zum Thema.



"Hildmann auf Eroberungskurs"

http://www.neuepresse.de/Menschen/Mensch-Hannover/Hildmann-auf-Eroberungskurs

Hildmanns Unveganismus: "nicht vollstÀndige Unterwerfung des Veganismus"

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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Hildmann jammert:
Zitat: Die Welt wĂ€re echt ein besserer Ort, wenn Leute nicht stĂ€ndig bei anderen, die EIN BISSCHEN TUN, versuchen wĂŒrden, Fehler zu finden, wo sie selbst GAR NICHTS tun..."Porsche", "Ledersitze", "Porsche", "Ledersitze"...*gĂ€hn* immer dieselbe Scheiße
zitiert nach http://www.express.de/news/promi-und-show/nach-kritik-vorzeige-veganer-attila-hildmann-verteidigt-seine-porsche-ledersitze-23729128


Tja, wer sich in seiner Scheiße wĂ€lzt, muss sich nicht wunden, wenn andere die Nase rĂŒmpfen. Die Unterstellung, dass, wer Hildmann kritisiert, "GAR NICHTS" tut, ist wieder typisch ... damit steht er wahrlich nicht allein da.


Zitat: Um so mehr wunderten sich die RTL-Zuschauer vergangenen Freitag ĂŒber seinen Auftritt.

Hildmann tanzte nÀmlich in Leder-Schuhen. Nimmt Attila es mit dem Verzicht auf Tierisches etwa doch nicht so genau?
a.a.O.

NatĂŒrlich nicht. Hildmann ist nicht vegan (er isst nichtmal vegan, siehe andere Beispiele in diesem Thread). Er praktiziert lediglich eine restriktive pseudovegetarische DiĂ€t (aus GesundheitsgrĂŒnden). Das hat mit Veganismus nichts zu tun. Denn niemand ist aus GesundheitsgrĂŒnden vegan; und daher wird auch niemand aus gesundheitsgrĂŒnden bzw. durch Hildmann vegan.

Zitat: Er selbst nennt seinen (nicht so richtig konsequenten) Lifestyle „nicht vollstĂ€ndige Unterwerfung des Veganismus“.
a.a.O.


Achim

Hildmanns Tanzschuhe "natĂŒrlich aus Echtleder"

Autor: Angry Bird
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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Zitat: Tanzschuhe fĂŒr Let’s Dance natĂŒrlich aus Echtleder

Dass Let’s Dance-Teilnehmer Attila Hildmann nicht nur treue Fans hat, ist bekannt. Durch seinen Auftritt bei „Das perfekte Promi-Dinner“ sorgte er mit seiner ĂŒberheblichen Art fĂŒr Aufsehen. Mit seinem vegan-Image widersprach er sich nicht nur dort: Zum Dinner fuhr er stets im Porsche vor – mit Ledersitzen, die eigens fĂŒr ihn angefertigt worden sind. Er bezeichnet es als „nicht vollstĂ€ndige Unterwerfung des Veganismus“ – allerdings steht trotzdem der Vorwurf im Raum, dass alles nur Show ist. Durch die Selbstinszenierung, so heißt es, habe Attila Hildmann schließlich schon Millionen gemacht. Seine Tanzschuhe fĂŒr Let’s Dance? NatĂŒrlich aus Echtleder, weil „das bei den guten Schuhen so sein muss“.


http://www.newsbuzzters.com/entertainment/attila-hildmann-lachnummer-bei-lets-dance-049843/

Derik Meinköhn bleibt Hildmannianer (Vegetarier)

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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Wenig ĂŒberraschend ist Meinköhn im Hildmann-Fahrwasser nach zwei Jahren Vegetarier:
Zitat: Inzwischen habe ich aber keine Lust mehr, bei einem GeschĂ€ftsessen oder auf Reisen nur Pommes zu essen oder ein Salatblatt zu mĂŒmmeln, ich schwenke dann manchmal auf vegetarisch um.
Das hat nicht nur den Vorteil, dass man satt wird, sondern man muss wĂ€hrend des Essens nicht darĂŒber reden. Das kann einem nĂ€mlich sofort den Abend versauen[sic!], denn ein Veganer am Tisch macht allen ein schlechtes Gewissen und miese Laune. Vegetarier sind voll akzeptierte Mitglieder der Gesellschaft, Veganer dagegen die Typen, ĂŒber die man Witze macht. Wenn man aber erklĂ€rt, weshalb man kein Fleisch isst, schlĂ€gt der Witz schnell in ein hitziges Wortgefecht um. Dazu habe ich manchmal einfach keine Lust. Ich finde eigentlich die Frage nach einem RĂŒckfall schon ziemlich bescheuert, als wenn es eine SĂŒnde wĂ€re, mal wieder das zu essen, was man sein ganzes Leben lang gegessen hat.
"Darum ist vegan die perfekte ErnĂ€hrung fĂŒr unsere Zeit" http://www.stern.de/genuss/essen/meine-perfekte-ernaehrung--warum-vegan-die-beste-ernaehrung-fuer-unsere-zeit-ist-6710708.html


Obwohl er es besser wissen kann (und im Kleingedruckten erwĂ€hnt: "Als Veganer bezeichnet man jemanden, der tierische Produkte möglichst vermeidet. Das betrifft nicht nur die ErnĂ€hrung, sondern auch alle Dinge, die uns umgeben. Lederschuhe, Daunen und sonstige Dinge, bei deren Herstellung Tiere getötet oder ausgebeutet werden.", a.a.O.), bezeichnet er Veganismus weiter als ErnĂ€hrung und erbricht die ĂŒblichen antiveganen Thesen wie:
Zitat: Wenn man es genau nimmt, darf man fast keinen Wein trinken, denn der wird mit Gelatine oder Eiweiß geklĂ€rt. ObstbĂ€ume werden mit Bienen aus der Massenzucht bestĂ€ubt, Etiketten auf Flaschen haben tierischen Kleber, Kupfer wird mit Tierkohle hergestellt.

Wo man da genau die Grenze setzt, muss jeder fĂŒr sich selbst entscheiden.
a.a.O.

Ethik? Pfeif drauf.

Achim

Das perfekte "Promi" Dinner mit Attila Hildmann: "Veganismus" missbraucht

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
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Hildmann ist nicht vegan, war nie vegan und wird nie vegan werden.

Das demonstrierte er auch vor eine Woche wieder im "Promi Dinner" (Vox).

Dort konsumierte er - neben zahlreichen vermutlich unveganen Produkten wie Wein, Essig[1], Margarine (die gern als "vegane Butter" bezeichnet wurde) usw. - u.a. Honig[2,3] und TrĂŒffel[4], laut Rezept auf der Vox-Website auch "GeflĂŒgelfond[5]" in den fĂŒr ihn zubereiteten "veganen" Gerichten.

Des weiteren probierte er aus der Stiefelsammlung (aus der Haut verschiedener Tiere wie etwa Echsen und Strauße) eines der Köche, Kolja Kleeberg, ein paar an und feixte "der Veganer in Lederstiefeln, haha" etc., worauf ein anderer Konkurrent, Christian Henze, meinte: "Der Attila Hildmann macht es richtig, 'vegan' heißt ja nicht, auf Leder zu verzichten" (GedĂ€chtniszitate).

Auch seinen Autofetischismus zelebrierter er, zunĂ€cjst mit henzes Ferrari, dann mit seinem Porsche - was im Gegensatz zu seinem alimentĂ€ren Unveganismus bemerkenswerterweise zu interessanten "Presse"berichten fĂŒhrte:
Zitat: Ob das 30-Liter-SchĂ€tzchen umweltfreundlich ist? Wohl eher nicht. Mit der Karre fuhr er jedenfalls beim „Promi Dinner“ zum Bioladen. „Passt doch perfekt zusammen – hat beides Style“, so der ErnĂ€hrungs-Profi ĂŒber Porsche und Veganismus. http://www.bild.de/unterhaltung/tv/das-perfekte-dinner/pups-shitstorm-gegen-vegan-koch-attila-hildmann-42302688.bild.html
Zitat: Vegan-Papst im Shitstorm /Nach seiner Teilnahme bei "Das perfekte Promi-Dinner" muss Buchautor Attila Hildmann harsche Kritik ĂŒber sich ergehen lassen. Der Grund: sein protziger Lebensstil [...] Denn auch wenn er in Sachen ErnĂ€hrung streng nach seinen veganen Richtlinien lebt, möchte er abseits des Herdes nicht auf Annehmlichkeiten wie Leder, Designermöbel oder protzige Sportwagen verzichten. [...] Dass die anderen GĂ€ste [...] auch noch an seinen zubereiteten Gerichten (Eis schmeckt nicht) und Tischmanieren (er hĂ€lt das Weinglas falsch) rumnörgeln, gibt Hildmann endgĂŒltig den Rest. Authentisch, aber ziemlich schroff motzt er vor der Kamera ĂŒber die Aussagen seiner Kollegen.
Wie wenig Kritk der Selfmade-Mann vertrÀgt, beweist auch sein Verhalten in den sozialen Medien. Beleidigt wie ein kleines Kind postet er die kritischen Berichte der Medien und zieht sie ins LÀcherliche. http://www.gala.de/stars/news/attila-hildmann-vegan-papst-im-shitstorm_1302529.html
Zitat: Umweltschutz hin oder her, aber ein Porsche mit sportlichem Benzinverbrauch muss es schon sein. Zeitweise durfte es bei dem Veganer auch gerne die Lederausstattung sein.

"Attila, der Umweltfreund, steht natĂŒrlich voll auf 30 Liter Autos. Aber KĂŒhe pupsen und rĂŒlpsen zu viel Methan, oder was?", bemerkt ein Zuschauer auf Twitter.

"Man weiß nix ĂŒber Attila. Außer, dass er Veganer ist und 'nen Porsche mit Ledersitzen fĂ€hrt", giftet ein weiterer hinterher.

Auch Sprecher Daniel Werner nutzt diese kleine Doppelmoral fĂŒr eine seiner spitzen Pointen: „Wir werden ihm weder fĂŒr sein MenĂŒ, noch fĂŒr seine Einkaufsfahrt eine CO2-Bilanz vorrechnen.“

Er hingegen meint zu der Kombination von Benzinschleuder und Veganismus: "Passt doch perfekt zusammen - hat beides Style." Und verstÀrkt mit dieser Aussage den Eindruck, dass Veganismus teilweise auch als Trend und Lifestyle missbraucht wird. http://intouch.wunderweib.de/stars/starnews/artikel-3628868-starnews/Attila-Hildmann-Shitstorm-nach-dem-Perfekten-Promi-Dinner.html
Zitat: Die Konkurrenz um Kolja Kleeberg hatte beim “Promi Dinner” ebenfalls wenig VerstĂ€ndnis: “Ich weiß ja, in welcher Ecke er wohnt, da kann man ja eigentlich zu Fuß hinlaufen”, erklĂ€rte der Sternekoch. Vegane ErnĂ€hrung und Sportwagen? “Passt doch perfekt zusammen – hat beides Style”, fand dagegen Hildmann.

Doch damit nicht genug: Auch fachlich geriet Attila Hildmann beim “Perfekten Promi Dinner” in die Kritik und konnte damit offenbar ĂŒberhaupt nicht gut umgehen. “Man kritisiert einen Attila nicht”, stempelte ein Twitter-Nutzer den Koch zynisch als Diva ab. Andere bekamen sogar Angst um den Ruf der Veganer und schrieben: “Wir sollten uns merken: Nicht jeder Veganer ist ein Attila.” Hildmann landete letztendlich auf dem letzten Platz in der Show. http://www.vegan-lovers.de/2015/08/20/attila-hildmann-kocht-beim-promi-dinner/


Achim


[1] Vegan: Frankfurter KĂŒsschen (Sybille Schönberger) http://www.vox.de/rezepte/anzeigen/index/sendung/dppd/rezept/510837/vegan-frankfurter-kuesschen-sybille-schoenberger

[2] Quinoasalat mit wildem Brokkoli, Kalamansi, confierter Entenkeule (Kolja Kleeberg) [Kalamansi-Sauce] http://www.vox.de/rezepte/anzeigen/index/sendung/dppd/rezept/510846/quinoasalat-mit-wildem-brokkoli-kalamansi-confierter-entenkeule-kolja-kleeberg

[3] Lauwarme SĂŒĂŸkartoffelcrĂšme, Quinoa-Granatapfelsalat und Sojalack Rezept http://www.vox.de/rezepte/anzeigen/index/sendung/dppd/rezept/510821/lauwarme-suesskartoffelcreme-quinoa-granatapfelsalat-und-sojalack

[4] Tofu-TrĂŒffel-Sushi SĂ»rprise (Christian Henze) http://www.vox.de/rezepte/anzeigen/index/sendung/dppd/rezept/510822/tofu-trueffel-sushi-surprise-christian-henze

[5] Vegan: Die Königin der TaunusbÀche trifft die Königin des Rieds (Sybille Schönberger) http://www.vox.de/rezepte/anzeigen/index/sendung/dppd/rezept/510838/vegan-die-koenigin-der-taunusbaeche-trifft-die-koenigin-des-rieds-sybille-schoenberger

Unvegane "vegane" Promis: Andreas "BĂ€r" LĂ€sker

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Andreas "BÀr" LÀsker, u.a. Manager der "Fantastischen 4" und damit von Thomas D. und offenbar einer der vielen "Promis", die ich nicht kenne, macht den Hildmann: gibt sich als Veganer aus, konsumiert aber fröhlich Gelatinewein, Honig usw., diffamiert Veganismus als ErnÀhrungsform und hetzt gegen Realveganer ("Veganpolizei", "ErnÀhrungstaliban").

In seinem Buch "No Need for Meat / Vegan ist, wenn man trotzdem lacht", Trias, 2015 (Klappentext: "Seit BĂ€r LĂ€sker vegan lebt[sic!], hat er sich als kreativer Rezeptentwickler entpuppt.") schreibt er u.a.:
Zitat: "Ich könnte weitere zwei BĂŒcher nur alleine[sic!] darĂŒber schreiben, warum sich Menschen anfeinden, sich zusammenrotten, mobben, sogar gewaltbereit werden [...] wegen der ErnĂ€hrung, als sei sie eine Art ein Glaubenskrieg. [...] Und es wĂ€re noch ein weiteres Buch wert, die HintergrĂŒnde fĂŒr die selbsternannte[sic!] "Veganpolizei" zu erklĂ€ren, zu verspotten oder wenigstens zu relativieren. Denn natĂŒrlich scanne ich eine Wiese, durch die ich laufen möchte, nicht vorher millimetergenau auf eventuell vorhandene Krabbeltierchen [...] Und selbstverstĂ€ndlich fange ich mit einer StechmĂŒcke [...] keine Grundsatzdiskussion [an], sondern ich klatsche sie instinktiv weg[,] wie jeder[sic!] andere das auch tun wĂŒrde. [...]

Wenn man es ganz genau nimmt, ist der Begriff "vegan" ja ohnehin nur eine kĂŒnstliche Abgrenzung zum Vegetarier, die es gar nicht geben mĂŒsste. Wenn ich gefragt werde, wie ich mich ernĂ€hre, sage ich meistens: "quasi vegan"....[sic!] oder "zu 98 % pflanzlich". [...] Ich habe diese ErnĂ€hrungsweise [sic!] aus Respekt vor meiner Gesundheit begonnen. Und aus Respekt vor den Tieren[sic!]. Ich bin aber keiner Sekte beigetreten [...] ich befolge keinerlei Sekten-Regeln, pseudoreligiöse Vorschriften oder unterjoche mich irgendwelchen Dogmen. [...] Wenn ich einmal im Monat Lust auf ein StĂŒck Kuchen habe, fahre ich nicht jedes Mal von Pontius zu Pilatus, um einen vegan zubereiteten veganen Kuchen zu finden [ich ] lasse mir auch nicht sofort in einem Anflug religöser Hysterie den Magen auspumpen, wenn sich in StĂŒck "normaler" Milchschokolade in meinen Mund verirrt[sic!] hat.

Ich bin zwar ein ĂŒberzeugter Pflanzenesser. Ich bin aber kein ErnĂ€hrungstaliban. Es gibt viele Veganer, die sich in hyperextremen Details verlieren [...] Zum Beispiel gibt es veganen und nicht veganen Rotwein. Ich erspare Ihnen jetzt die Definition dessen und gehe davon aus, dass Sie mich verstanden haben. Vermutlich werde ich fĂŒr diese Aussage von der Veganerpolizei verhaftet und fĂŒr mehrere Tage zum Trinken von veganem Schnaps gezwungen. Ich werde dann in meinem nĂ€chsten Buch ĂŒber diese Erfahrung berichten. (S. 119f.)


Außerdem gibt es dort Rezepte mit Honig, samt der beliebten apologetischen BiolĂŒge, z.B.:
Zitat: Möhren-Nuss-Kuchen [...] 3 EL Honig (S. 127)

Zuckerbedarf [...] reduzieren [...] Außerdem gibt es noch Ahornsirup oder Honig aus der Bio-Imkerei. Achtung, lassen das nicht die SondereinsatzkrĂ€fte der Veganpolizei hören, die werden ihnen was husten. Ich persönlich sehe das anderes, solange es, wie gesagt, Bio-Honig aus ordentlich arbeitenden Imkereien ist, und davon gibt es glĂŒcklicherweise genug. Abgesehen davon bringe ich es auf kaum mehr als 800g Honig im Jahr. (S. 196)


Insgesamt ist das Buch anscheinend nicht nur was den wirren Antiveganismus angeht an Hildmann orientiert: HauptsÀchlich Geblubber und dazu unzÀhlige Abbildungen, die LÀsker himself zeigen, dazwischen ein paar Rezepte ...

Apropos Fotos, als "Fotograf" ist er "Fan" der Analogfotografie - die ja nun Gelatinefilme verwendet (was er indirekt leugnet):
Zitat: Also manchmal....da schrieb mir doch neulich so ne Trulla, dass sie jetzt meine Seite ent-liken wĂŒrde, weil ich bekennender Fan der Analog-Fotografie sei und dies wĂŒrde sie total enttĂ€uschen, denn schliesslich wĂŒrden die Filme ja aus Gelatine gemacht. Ich dachte, ich steh im Wald. [...] denkt die Dame echt, dass aktuelles Filmmaterial auf Gelatinebasis gemacht wird? Puh...wenn man keine Probleme hat, macht man sich welche, wa?
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=10153161202228705&id=351354968704 24. Juni 2015 um 20:42



Und nun hat er passend dazu eine Marke "xond" (schwĂ€bisch fĂŒr "gesund") schĂŒtzen lassen:
Zitat: Unter dieser Dachmarke werden wir alles stattfinden lassen, was wir in Zukunft in diesem Kontext planen. Da wÀren:
- Ein veganes Bio-Fastfood-Restaurant, aus dem im Bestfall eine kleine Kette werden soll oder kann.
- Eine vegane Messe in Stuttgart (und in Zukunft ggf. auch in anderen StÀdten)
- VortrĂ€ge/Events/Kochkurse/ErnĂ€hrunsgberatung fĂŒr Firmen, Gruppen, Vereine oder Privatpersonen
- ErnÀhrungsaufklÀrung an Schulen und UniversitÀten [...]
Wir haben die Optik und den Klang und die Schreibweise monatelang quer durch die Republik getestet und haben eine ĂŒberwĂ€ltigende Menge an begeisterter Zustimmung dafĂŒr empfangen. https://www.facebook.com/351354968704/photos/a.10152204137693705.1073741827.351354968704/10153170596218705/?type=1


Ach ja, ein Interview in der UL-Zeitschrift "Freiheit fĂŒr Tiere" hat er, wie Hildmann, auch:
Zitat: Nachdem ich die »China Study)« gelesen hatte, habe ich angefangen, mich vegetarisch zu ernÀhren.
http://www.freiheit-fuer-tiere.de/artikel/interview-mit-andreas-baer-laesker.html

Die China-Study also ...

Zitat: »Earthlings« habe ich tatsÀchlich gesehen, als ich schon Vegetarier war. Ich kann das Wort »Earthlings« kaum aussprechen, ohne dass ich zu heulen anfange.


Earthlings also ...

Die HĂŒhner, die fĂŒr seinen Einmalimmonatkuchen, die KĂŒhe, die fĂŒr seine verirrte Milchschokoalde, die Bienen fĂŒr seine 800g Honig, die Schweine fĂŒr die Gelatine in seinen Filmen und seinem Rotwein umgebracht werden betrifft das aber anscheinend nicht ... ob er den Sekten-Honig von GzL bekommt?

GefĂŒhrt hat das Interview mit LĂ€sker Julia Brunke.

Achim

PS: meine Hervorhebungen und Verlinkungen

Ökotest: Hildmanns Abzock-Pillen Orthomol Veg One "ungenĂŒgend"

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Veganer mĂŒssen Vitamin B12 suppelementieren. Unsinnig sind dagegen KombinationsprĂ€parate. Ökotest hat nun neun davon, die ausdrĂŒcklich fĂŒr Veganer bzw Vegetarier ausgelobt sind, untersucht. Acht von neun wurden als "ungenĂŒgend" bewertet, eines als nur unwesentlich besser mit "ausreichend".

Besonders schlecht unter den Schlechten schnitt Attila Hildmanns "Orthomol Veg One" (http://www.orthomol.com/de-de/service/news/orthomol-veg-one-faqs) ab - wÀhrend sonst jeder Pups Hildmanns durch die Presse geht, wird sein Name hier aber verschwiegen:
Zitat: In allen PrĂ€paraten war zwar Vitamin B 12 enthalten (wenn auch teilweise in viel zu hoher Dosierung), das erwiesenermaßen in nennenswertem Ausmaß ausschließlich in tierischen Lebensmitteln enthalten ist und daher bei veganer ErnĂ€hrung supplementiert werden sollte. Daneben waren aber immer auch eine Reihe anderer Substanzen enthalten, deren Nutzen fĂŒr gesunde Veganer nicht belegt ist. Und zwar in Dosierungen, die ĂŒber das hinausgehen, was das Bundesinstitut fĂŒr Risikobewertung (BfR) empfiehlt. So enthĂ€lt beispielweise das apothekenexklusive Orthomol Veg OneÂź erhöhte Mengen an Vitamin D, Zink und Selen. Vitamin B12 befindet sich immerhin im empfohlenen Rahmen. Außerdem ist Eisen zugesetzt, das nach Auffassung des BfR in NahrungsergĂ€nzungsmitteln generell nichts verloren hat. In dem PrĂ€parat, das mit einem Preis von einem Euro pro Tagesdosis das Zweitteuerste im Test ist, wurden zudem Spuren polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK) nachgewiesen. Sie finden sich im Algenöl, das als Quelle fĂŒr die Omega-3-FettsĂ€uren EPA und DHA fungiert. Einige PAK gelten als krebserregend. Alle anderen Produkte waren zumindest diesbezĂŒglich in Ordnung. Ein weiterer Kritikpunkt der Tester an dem Orthomol-Produkt war die fehlende AltersbeschrĂ€nkung. Weges des Zink-Zusatzes sei diese erforderlich, heißt es bei Ökotest.
http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/spektrum/news/2015/04/24/oekotest-fast-alle-produkte-ungenuegend/15619.html, meine Hervorhebungen

Richtig heißt es weiter:
Zitat: Ökotest rĂ€t daher, bei rein veganer oder vegetarischer ErnĂ€hrung mit wenig Milchprodukten Vitamin B12 mit MonoprĂ€paraten in empfohlener Dosierung (mind. 3 ”g bis max. 9”g/Tag) oder mit angereicherten Lebensmitteln zu supplementieren. Und zwar prophylaktisch, nicht erst wenn ein Mangel auftritt. Alles andere halten die Tester ohne erwiesenen Mangel fĂŒr ĂŒberflĂŒssig, da die entsprechenden MikronĂ€hrstoffe mit einem ausgewogenen Speiseplan in ausreichender Menge zugefĂŒhrt werden können.
a.a.O.

Weitere Details siehe Öko-Test-Bericht unter http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=106048&bernr=06 .

Achim

Re: Kontraproduktive Hildmann-Meme verbreiten sich

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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Wie es nach einem Jahr aussieht, zeigt Meinköhns "Abschlussartikel". Hier ein paar Beispiele aus der Diskussion dazu:
Zum Artikel:
Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer
3. MĂ€rz 2015 at 12:17

leider immer noch nicht verstanden, das Hildmann kein Veganer ist, aber Menschen Tiere sind.

Zu Meinköhns Antwort:
Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer
3. MĂ€rz 2015 at 20:01

“Hildmann ist kein Veganer, er kocht vegan” Auch das nicht immer, wie dem oben nicht aus Spaß verlinkten Thread zu entnehmen wĂ€re.
“Menschen sind Tiere, aber Tiere sind deshalb noch lange keine Menschen” Nicht alle; nichtsdestotrotz ist die Formulierung im Artikel unsinnig und speziesistisch (um so absurder, als das aus einem Machwerk, das sich “Antispeziesismus” schimpft, stammt).
“Den Wettlauf um „Wer ist der veganste Veganer“ habe ich auch nie nachvollziehen können” Den gibt es ja auch nicht (außer in der Propaganda von Antiveganern wie Hildmann). Es gibt auf der einen Seite Veganer, auf der anderen Unveganer (wie Hildmann), so wie es Schwangere und Nichtschwangere gibt, aber wenn eine Schwangere darauf hinweist, dass ich nicht schwanger bin, hat das nichts mit einem Wettlauf um die schwangerste Schwangere zu tun.
“wie konsequent einzelne Richtungen im Tierschutz sind” – Tierschutz ist kontraproduktiv, da er die Ausbeutung nicht abschaffen, sondern nur reformieren will.
“Ich freue mich ĂŒber jedes nicht geschlachtete Tier, ” Und ich bin traurig und wĂŒtend ĂŒber jedes ermordete Tier, ob nun fĂŒr die WĂŒrstchenbude nebenan oder fĂŒr Hildmanns Gelatinewein oder seine Autositze. Wobei Hildmanns Antiveganismus weit mehr Morde verursacht als die WĂŒrstchenbude, weil er damit die Etablierung der veganen Gesellschaft ausbremst.

Zum Kommentar einer "Tanja":
Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer
3. MĂ€rz 2015 at 22:53

“Ihr agressives Auftreten”

Nicht ich bin aggressiv, sondern Nichtveganer: sie bringen nĂ€mlich andere Tiere um – was könnte aggressiver sein?

“bringt auch nur einen sog. Omnivoren dazu, sich mit veganem Lebensstil zu befassen?”

Das ist nicht meine Absicht, das bloße “Bfassen” genĂŒgt nicht. Ziel ist es, dass Menschen *vegan vwerden. Und das erreiche ich nicht nur bei einem – hier ein paar Beispiele: Vegan durch “Vegetarier sind Mörder”. Tja, blöd, wenn die RealitĂ€t den Vourteilen und dem Wunschdenken widerspricht, was?

“Ich denke, da hat Herr Hildmann die grĂ¶ĂŸere Erfolgsquote.”

Nun, da niemand durch Hildmann vegan wird (höchstenst trotz Hildmann), – wie auch, schließlich wird nichtmal Hildmann selbst durch Hildmann vegan, und bei wem hĂ€tte er es einfacher? -, durch mich aber schon zahllose Leute vegan geworden sind, wĂŒrde ich vorschlagen, das mit dem Denken nochmal zu ĂŒben.

“Sie haben genau so wenig Tiere durch Ihren Lebensstil gerettet, wie Herr Hildmann, ein Vegetarier oder ein Flexitarier.”

Und schon wieder daneben. Doch, habe ich. Mal davon abgesehen, dass ich nicht unwesentlich zur Etablierung einer veganen Gesellschaft beitrage (was die Nachfrage und somit die Produktion senkt), habe ich auch direkt schon viele Tiere gerettet, hier ein paar Bildbeispiele: Befreiungsaktionen. Hildmann, andere Vegetarier und Flexitarier dagegen *ermorden* Tiere.
Dumm gelaufen, was?

Zu Meinköhns Antwort:
Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer
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4. MĂ€rz 2015 at 13:24

"Kommunikationstechnich ist das Einschiessen auf Hildmann ein Gau." Meine Rede. Die Presse wimmelt nur so von Hildmann, Informationen ĂŒber Veganismus gehen dabei unter. Liegt aber daran, dass die verantwortungslosen sogenannten Journalisten heutzutage eben nicht recherchieren (schon googeln scheint zu viel zu sein), und das kommt dann dabei raus: Hildmann wird als Veganer verkauft, die HildmanndiĂ€t als Veganismus. Tierrechte bleiben daabei auf der Strecke.

"Statt die Menschen auf dem halben Weg, den sie gegangen sind, abzuholen, weden sie vergrÀtzt."
Fakt ist, das durch Hildmann niemand vegan wird, durch mich schon/a. Wer also "vergÀtzt" da wen?

"Vegetarier sind Mörder ist eine naive, platte Zeile,"
"Vegetarier sind Mörder" ist ein ausfĂŒhrlicher Artikel/a und inzwischen eine ganze Website zum Thema/a (wie schon googlen zeigt), und noch dazu sehr effektiv (s.a. Facette-Artikel/a oder Deutschland-Radio/a). Lesen hilft.

"denn Mörder ist ein juristischer Begriff fĂŒr das Töten von Menschen. "
Und "Überfall/a" ist ein juristischer Begriff fĂŒr das HinĂŒberfallen von Obst ĂŒber den Zaun aufs NachbargrundstĂŒck. Trotzdem ist die Presse voll von BankĂŒberfĂ€llen - und von Hundemördern, Pferdemördern, Entenmördern/a usw. - Wie wissen kann, wer http://vegetarier-sind-moerder.de liest.

Mörder dagegen heißt laut Wörterbuch (was fĂŒr die Wortbedeutung relevanter sein sollte als juristischer Unfug): "Mör·der jmd., der einen Mord begangen hat, fig. der etwas vernichtet; Hirsch od. Rehbock, dessen Geweih bzw. Gehörn nur aus je einer langen Stange (Spieß) besteht; der Mörder ihrer Ehre, ihres guten Rufs fig. [...] Va·ter·mör·der [...] fig.;veraltet hoher Stehkragen am Herrenhemd"/a

"Das Töten von Tieren zwecks der ErnÀhrung ist bei uns aber straffrei."

Das Verbrennen von Hexen, das Abschlachten von Sklaven, das Steinigen von Homosexuellen usw. war oder ist je nach Ort udn zeit ebenfalls straffrei; dennoch Mord. Nicht im juristischen Sinn der jeweiligen Gesetzgebung, wohl aber de facto.

"Auch das AbzĂ€hlen der getöteten Tiere ist ein schlechtes Argument, denn auch Sie benutzen Dinge, fĂŒr die Tiere gequĂ€lt werden und sterben mĂŒssen. FĂŒr das Kupfer von ElektrogerĂ€ten braucht man Knochenkohle, Prozessoren werden unter menschenverachtenden Bedingungen hergestellt."

Ah, jetzt kommen die ĂŒblichen Antiveganer-Ausreden. Veganismus bedeutet nunmal das Vermeiden des Vermeidbaren. Antifaschisten im 3. Reich aßen Kartoffeln und fuhren ĂŒber Straßen, die mit Asche aus den Krematorien der KZs/a gedĂŒngt bzw. gebaut wurden. Und nun?

" Ist ein einfacher Mörder besser, als ein doppelter Mörder?"

Nein, daher ist der Unveganer Hildmann auch nicht besser als irgendein PalĂ€odiĂ€tiker. Kartoffeln essen ist aber kein Mord (auch wenn sie mit KZ-Asche gedĂŒngt sind). Gelatinewein und Autotierhautsitze sehr wohl. Wie ĂŒbrigens so Ă€hnlich schon bezĂŒglich Kaplanismus im Artikel "Vegetarier sind Mörder" nachzulesen war. Vor vielen, vielen Jahren. Schon lange (2002), bevor wir (2005) vor Hildmann (vergeblich) gewarnt/a hatten.

" Ich habe den Eindruck, Ihre Argumente dienen nur der SelbstĂŒberhöhung." Und ich habe den Eindruck, dass Sie keine Argumente haben. Wie auch, es gibt gegen Veganismus keine Argumente.

PS: Wer vor dem Antworten die Links anklickt und liest, wird sich weniger blamieren.

http://blogs.stern.de/einfachvegan/ein-jahr-vegan

Achim

PS: Und das kommt bei Hildmann raus, ein weiterer Kommentar zum Artikel:
Zitat: Ich finde diesen Artikel leider etwas einseitig, denn es wird nicht auf die negativen Seiten veganer ErnĂ€hrung eingegangen. Ich kann nicht nachvollziehen, wie man sich durch die Umstellung auf vegane ErnĂ€hrung fitter fĂŒhlen kann. Ich habe mich knapp 7 Jahre auch vegan ernĂ€hrt, unter anderem auch dank Rezepten von Herrn Hildmann. Anfangs fĂŒhlte ich mich auch fitter, aber nach einigen Jahren ist es ins Gegenteil umgeschlagen. Ich war deutlich hĂ€ufiger krank. Erst nach der Umstellung auf eine moderate! ErnĂ€hrung mit Fleisch bin ich gesund. Und da bin ich nicht der einzige! Und ich kenne sehr sehr viele Ex-Veganer [gemeint wohl: Hildmannianer], die wieder auf ErnĂ€hrung mit Fleisch umgestiegen sind. Zugegebener sind da auch viele dabei, denen der vegane Lebenstil einfach zu aufwendig war, aber auch einige aus gesundheitlichen GrĂŒnden. Jetzt werden einige BeitrĂ€ge kommen, die meinen nicht ernst nehmen wollen oder behaupten wollen, ich hĂ€tte mich falsch vegan ernĂ€hrt. Das wĂŒrde allerdings nur davon zeugen kritische Stimmen nicht ernst nehmen zu wollen!

a.a.O., meine Hervorhebungen

Hurra, die Schule brennt: Der Bulle, der Bauer und Ruthenbergs Jubel

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ein Bulle tötet einen Bauern.
Silke Ruthenberg ("Animal Peace") jubelt.
Der Bauernverband klagt.
Die Presse zieht ĂŒber Veganer/Tierrechtler her.

Was Silke Ruthenberg jetzt als bewusste Provokation zu adeln versucht, ist nichts als das ĂŒbliche GeschwĂ€tz, das wir v.a. von Jagdgegnern oder TierschĂŒtzern kennen, wenn wieder mal ein JĂ€ger besoffen vom Hochsitz gefallen ist oder ein Torrero von einem Stier aufgeschlitzt wurde. Und das seltsamerweise ganz ohne einen solchen Medienhype.

So wie die Tierausbeutungsindustrie Hildmann als angeblichen Veganer gepusht hat, um Veganismus zu diskreditieren, versuchen sie das jetzt mit der angeblichen Tierrechtsoragisation Animal Peace (und/oder auch "SOKO Tierschutz"/Vadeges? Daniel Schneider, "Tierrechtsaktivist" u.a. bei "SOKO Tierschutz" und "Autor" bei Vagedes' "Vegan Magazin" darf dazu bei topagrar ja Stellung beziehen mit ĂŒbelst speziesistischen SprĂŒchen wie "mit dieser Aussage Menschen und Tiere gleich[...]setzen" http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Tierschuetzer-verhoehnen-getoeteten-Milchviehhalter-1651231.html).

Im taz-Artikel http://www.taz.de/!153546/ dazu heißt es andeutungsweise: >>Der nach eigenen Angaben vom Finanzamt als gemeinnĂŒtzig anerkannte Verein Animal Peace war in den 90er Jahren eine der bekanntesten Tierrechtsorganisationen in Deutschland, geriet aber in eine interne Krise und tritt seit Jahren kaum in Erscheinung. Selbst ausgewiesenen Beobachtern der agrarpolitischen Szene war sie kein Begriff – bis der Artikel ĂŒber den Tod des Bauern die Runde machte.<< (meine Hervorhebungen) Eben. Die "intene Krise" ist ĂŒbrigens ein Euphemismus dafĂŒr, dass 1996 immer mehr Leute begriffen, was AP wirklich ist: ein Spendenabzockverein von Ruthenberg (deren Haus und BMW spendenfinanziert waren)/Kassen (der z.B. vorletztes Jahr wegen AP-Spendenmachenschaften rechtskrĂ€ftig verurteilt wurde http://www.kanzlei-richter.com/spendensammler/lg-berlin-vorsatzdeliktshaftung-des-animal-peace-tierhof-e-v-vorstand-reinhold-kassen-wegen-belaestigender-telefonwerbung.html, ein fĂŒr Spendenabzocker typisches Vereinsgeflecht aufgebaut hat, u.a. bei RĂŒsselheim seine Finger im Spiel hatte usw.) mit irgendwelchen Strohpersonen im Vorstand (Ă€hnlich wie heute Vagedes' Abzockverein), etwa Ruthenbergs Mutter. Darauf traten die sĂŒddeutschen und einige weitere Gruppen geschlossen aus AP aus. Einige grĂŒndeten daraufhin den Verein "ReACT" (inzwischen zurecht in der Versenkung verschwunden), der sich bald als AP2.0 entpuppte mit Ă€hnlichen Abzockambitionen, Vegetarierkuschelei etc., so dass ich daraufhin Maqi ins Leben rief.

Achim

Unwort des Jahres: LĂŒgenpresse

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Allgemeines
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Angesichts der Tatsache, dass nahezu tĂ€glich irgendein Schmierenjournalist behauptet, Hildmann sei Veganer, ist das Wort "LĂŒgenpresse" ja stellenweise so falsch nicht. Blöd, dass die Nazis das verwendet haben (und es heute als Pegida wieder tun). Dabei hat das Wort "erfunden" ja "die Kirche" zur diffamiren antiklerikaler zeitungen. Angeblich (http://www.heise.de/tp/artikel/43/43850/1.html) sollen auch WiderstandskĂ€mpfer im 3. Reich das verwendet und Goebbels als "Meister der LĂŒgenpresse" bezeichnet haben, das konnte ich allerdings auf die Schnelle nicht verifizieren.

DĂŒrfen Mathematiker eigentlich noch von "entarteten" Dreiecken sprechen?

Achim

PS: Die Presse montiert, um zu vertuschen, dass wir natĂŒrlich in einem Patriarchat leben, in das Foto der "MĂ€chtigen", die - mit gehörigem Abstand - dem Trauermarsch in Paris vorangingen, irgendwelche Frauen ein. Einzig die ultraorthodoxen Zeitung "Hamodia" ("Der VerkĂŒnder") zeigte das wahre Bild - natĂŒrlich keine Frau weit und breit (wie denn auch, in einem Patriarchat?):
(Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/trauer-in-paris-israelische-zeitung-manipuliert-merkel-aus-foto-a-1012732.html)

A.

Re: Vegan durch "Vegetarier sind Mörder"

Autor: Andre V.
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Auch nochmal hier im Veganismusforum:

Vor inzwischen mehr als vier Jahren durch Vegetarier sind Mörder vegan geworden - was nun auch endlich mal öffentlich hier zu stehen hat.

Letztlich fĂŒr die Recherche eines Charakters fĂŒr ein Buch Infos ĂŒber Fleischkonsum gesucht und den Artikel gefunden. WĂ€hrend der LektĂŒre musste ich kurz pausieren um zu fluchen, am Ende des Artikels war ich vegan. Keine Kompromisse mehr. Auch nicht, wie die ganzen Hildmann-Kasper, fĂŒr Caseinhaltige Etiketten.

Re: Vegetarier sind Mörder

Autor: Andre V.
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
Thema öffnen
Vor inzwischen mehr als vier Jahren durch Vegetarier sind Mörder vegan geworden - was nun auch endlich mal öffentlich hier zu stehen hat.

Letztlich fĂŒr die Recherche eines Charakters fĂŒr ein Buch Infos ĂŒber Fleischkonsum gesucht und den Artikel gefunden. WĂ€hrend der LektĂŒre musste ich kurz pausieren um zu fluchen, am Ende des Artikels war ich vegan. Keine Kompromisse mehr. Auch nicht, wie die ganzen Hildmann-Kasper, fĂŒr Caseinhaltige Etiketten.

Re: Die LĂŒgen des Attila Hildmann: in 2 Jahren lebt er 4?

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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> In seiner "Bio" steht:
Zitat: Attila Hildmann [...] ist vor 30
> Jahren in Berlin geboren [22. April 1981, der Text ist also
> von 2011, AS].
>
> Als sein Vater vor circa zehn Jahren [2001, AS] einen
> Herzinfarkt erlitt, war das ein Schock fĂŒr ihn. Attila
> beginnt damit, sich intensiv mit dem Thema „gesunde
> ErnĂ€hrung“ zu beschĂ€ftigen. Er findet heraus, dass ein zu
> hoher Cholesterinspiegel das Leben seines Vaters beendet hat
> und sagt dem Cholesterin den Kampf an.
>
> Die erste Konsequenz aus dem neu erlangten Wissen ist das
> rigorose Streichen von Fleisch aus seinem Speiseplan. Als
> Neu-Vegetarier [Vegetarier also frĂŒhestens 2001, AS]
> ersetzt er Fleisch durch Milchprodukte und findet es
> großartig, so nicht nur etwas fĂŒr seine Gesundheit, sondern
> gleichzeitig auch etwas fĂŒr den Planeten tun zu können. Er
> beginnt zu trainieren, will abnehmen aber sein alter Feind,
> das Cholesterin, ist immer noch und sogar mehr denn je im
> Blut zu finden. Wie kann das sein? Der vermehrte
> Milchprodukt-Konsum ist des RÀtsels Lösung.
>
> Attila eintscheidet sich ab sofort fĂŒr den kompletten
> Verzicht von tierischen Produkten in seiner Nahrung, wird zum
> Veganer
und setzt auf eine radikale ErnÀhrungsumstellung.
> http://www.attilahildmann.com/attila_hildmann_bio


Dagegen in "Vegan for Fun":
Zitat: Ich war schon lange Zeit Vegetarier. Bei meinen ersten Recherchen zum Thema „Veganismus“
stolperte ich dann regelmĂ€ĂŸig ĂŒber erschreckende Veganer-Websites. Dort wurden Fleischesser
und erstaunlicherweise auch Vegetarier wild als „Mörder“ beschimpft, und durch viele prominent
platzierte SĂ€tze klang militante Aggression.
Mein Reflex war sozusagen vorprogrammiert: Ich bekam massiv Lust, bei meinem Lieblings-italiener vorbeizuschauen, um Pizza Hawaii mit extra KĂ€se oder Tagliatelle mit viel Sahnesoße
zu bestellen. Wenn ich als Vegetarier nach der Meinung dieser „Nahrungs-Extremisten“ nichts
verbesserte, warum sollte ich mich dann weiter zurĂŒckhalten? So meine damalige Denke! Dennoch
hielt es mich nicht davon ab, das Thema weiter spannend zu finden. Die Argumente lagen auf dem
Tisch: gut fĂŒrs Klima, gut fĂŒr die Tiere und die Gesundheit. Meinen eigenen Veganismus beschrĂ€nkte
ich zunÀchst erst mal nur auf die ErnÀhrung.

http://www.vegan-for-fun.de/veganforfun_download.pdf (meine Hervorhebung)

Ja, ist klar.

Achim

Wieso Hildmann?

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
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Die Antispeziesistische Aktion TĂŒbingen meint dazu:
Zitat: Was also mit dem Veganismus passiert, ist die ganz normale Vereinnahmung durch das Kapital. Ein Merkmal, welches fĂŒr die kapitalistische Vereinnahmung optimal ist, ist die Konsum-Orientierung. Kein Wunder also, dass von allen Elementen der Tierbefreiung vor allem der Veganismus zur Zeit boomt. Einige Bedingungen, die die Vereinnahmung ermöglichen oder optimieren, lassen sich an einem zentralen scheinbaren Protagonisten des Vegan-Hype ablesen: dem veganen sogenannten Starkoch Attila Hildmann. Der eigentliche Akteur hinter ihm ist das Kapital, also die Profitlogik im Kopf der Kapitalbesitzerinnen und Managerinnen, die sich der Maximierung des Kapitals widmen. Diese tritt dann in der Politik, z.B. des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Media AG zu Tage. Denn noch einige Jahre vor dem Vegan-Hype fiel ProSieben in seiner Pseudo-Wissenschaftssendung Galileo dadurch auf, dass es unterschwellig Fleischkonsum massiv bewarb: In jeder Folge von Galileo war Fleisch ein Hauptthema; mal ging es dabei um Zusammensetzung des Fleisches selbst, mal um die Funktionsweise von Wok-Pfannen, die natĂŒrlich anhand des Bratens von Schweinefleisch getestet wurden. Über Jahre hinweg war die Fleisch-Werbung bei „Galileo” so ausnahmslos anzutreffen, dass wirtschaftliche Verbindungen zur Fleischindustrie mehr als wahrscheinlich sind. Und gerade diese Sendung verschaffte Attila Hildmann im Juli 2010 seinen ersten großen Fernsehauftritt. Es sind Medienkonzerne wie ProSiebenSat.1, die sich unter allen Veganköchinnen und sonstigen möglichen Protagonistinnen der Bewegung fĂŒr den Veganismus ausgerechnet Hildmann aussuchen.

Aber warum Attila Hildmann? Einerseits, weil seine Schwerpunkte, wie die Titel seiner bekanntesten KochbĂŒcher Vegan for Fit und Vegan for Fun zeigen, auf egoistisch orientierten Themen liegen. (Die eigene) Fitness und (die eigene) Gesundheit sind zentrale Themen derjenigen Menschen, die von Marktforscherinnen zum Konsummilieu der LOHAS (Lifestyles of Health and Sustainability) gerechnet werden. Da es dabei um die eigenen Vorteile wie die individuelle Gesundheit geht - alles andere ist in der kapitalistisch-individualistischen Grundstimmung ohnehin schon verdĂ€chtig -, profitiert der Bio-Boom davon ebenso wie der Vegan-Boom. Fairtrade, mit seinem ethischen Schwerpunkt, trifft dieses BedĂŒrfnis nicht, versucht aber ĂŒber das Bewerben der besonders hohen QualitĂ€t seiner Produkte, auch auf diesen Zug aufzuspringen. Zum anderen ist Hildmann der Mann fĂŒr den Boom, weil er sich im Gegensatz zu den meisten Vegan-Köchinnen in seinen Statements fast völlig vom politischem Anspruch der Tierbefreiung lossagt und ihre Aktivistinnen sogar noch als Dogmatiker und Hippies beschimpft.[22] Genau diese Eigenschaft ist wichtig fĂŒr das Kapital, um Veganismus hypen zu können, hat es doch in der Angst um seine Profite durch die Fleischindustrie dafĂŒr gesorgt, dass in den großen Medien das Bild von Veganismus und Veganerinnen durch Angst und LĂ€cherlichkeit bestimmt ist. Um trotzdem plötzlich Veganismus verkaufen zu können und ohne Tierbefreiungsaktivismus dadurch aufzuwerten, war ein Vegan-Koch, dem es um „Fitness, Lifestyle, Spaß” geht (so ist Hildmanns Homepage ĂŒberschrieben) und der von Gesellschaftskritik und Politaktivismus nichts wissen will, genau der richtige; genau das ist es, was fĂŒr die Vereinnahmung des Veganismus gebraucht wird. Hat deshalb ProSieben im Jahre 2010 Hildmann so gepuscht, der erst danach bei den kleineren Sendern MDR und WDR auftauchte?

Vegan-Hype: Ursachen und Vereinnahmung aus kÀmpferischer Perspektive http://grundrisse.net/grundrisse50/Vegan-Hype_aus kaempferischer_Perspektive.htm

Attila Hildmann: Morden macht ihm Spaß

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
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Dass Tiere ermordet werden, um mir ihrer Haut seine Autositze zu bespannen, mach Hildmann Spaß:
Zitat: Frage: FĂŒr den Porsche sind Sie auch angefeindet worden - war das ĂŒberraschend?

Antwort: Nein, das war ja absichtlich. Ich finde es wichtig, dass man klarstellt, dass sich Veganer auch etwas gönnen können.

Frage: Sie haben also schon die militante, spaßfreie Seite der Veganer-Szene kennengelernt?

Antwort: Die können Sie jeden Tag auf Facebook beobachten. Dann poste ich den Porsche mit Volllederausstattung. NatĂŒrlich habe ich Spaß daran. Vom Unterhaltungswert ist meine Facebookseite besser als das Dschungelcamp. Das Porsche-Bild haben eine halbe Million Menschen gesehen. NatĂŒrlich erregt das auch Aufmerksamkeit.

http://www.freiepresse.de/RATGEBER/ESSEN-TRINKEN/Attila-Hildmann-Veganer-Koch-mit-Waschbrettbauch-artikel9009037-2.php

(Dennoch wird er in dem Artikel penetrant als "Veganer" bezeichnet.)

Achim

Re: Realveganer sind "MĂŒsli-Jochens"

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
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Ich weiß ja nicht, was gegen MĂŒsli einzuwenden ist - ich esse fast tĂ€glich welches. Besonders peinlich aber finde ich Hildmanns Ant-MĂŒsli-Propaganda, da er selbst ein MĂŒslirezept als etwas ganz besonders Tolles verkauft (indem er die Zutaten zu einem TĂŒrmchen aufschichtet):


Erstaunlich, dass seine Adepten ihm sogar das abkaufen. Nunja, sie kaufen ja auch irgendwelche "Spiralschneider", die anderthalbmal so viel kosten wie die gleichen der selbsn Firma ohne Hildmann-Aufdruck (inzwischen sind sie billliger geworden, verkaufen sich wohl nicht mehr ganz so gut, nachdem sich einige KĂ€ufer beschwert habem, dass die Teile schon beim Anschauen auseinanderfallen).

Achim

Das perfekte "Vegane" Dinner mit Attila Hildmann - best of

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
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Hier ein paar der entlarvenden Zitate aus fĂŒnf Folgen; die Links zu den entsprechenden FAQ-EintrĂ€gen etc. spare ich mir. Hildmann mit seiner ĂŒblichen antivegenen Propaganda und seinen typischen LĂŒgen. Die Teilnehmer passen (zu ihm).

I

Natalie definiert "vegan leben" als "nichts vom toten ... oder lebenden Tier essen(!)".

Verena: "Ich esse streng vegan, wenn es die Ă€ußeren UmstĂ€nde zulassen. Heißt, wenn ich irgendwo ganz weit draußen bin in der Walachei und es gibt nichts anderes als einen Salat mit Parmesan drauf, bevor ich verhungere, ess' ich den dann auch." Kein Wunder, denn es ist "Attila Hildmann, durch den ich auf die vegane KĂŒche gestoßen bin."

Natalie: "Die Hunde ... von mir zu fressen(!) bekommen sie momentan rohes Fleisch."

Attila Hildmann: "Also wer Tiere vegan ernĂ€hrt der hat meiner Meinung nach den Schuss nicht gehört." "Es geht nicht darum, den Löwen zum Tofu hinzufĂŒhren oder 'n Krokodil jetzt, Ă€h, 'ne vegane Bolognese anzubieten, sondern es geht vor allem um die Gesundheit des Menschen, und es geht um Dinge wie Massentierhaltung und so weiter und Du wirst niemals 'ne Katze davon ĂŒberzeugen können, dass das vegane Katzenfutter besser schmeckt."

Attila Hildmann: "Ich date auf jeden Fall auch Frauen die Fleisch essen, ich bin da jetzt nicht so."

Attila Hildmann: "Klar können Veganer saufen. Hehehehehe. Es gibt natĂŒrlich 'ne Schwierigkeit, manche(!) Veganer möchten dann Alkohol nicht trinken der quasi mit Gelatine gefiltert wird oder Fischblase, Ă€h, pfff, das ist so 'ne Sache, die geht mir persönlich zu weit. Aber das kann ja jeder Veganer halten, wie er will."

Attila Hildmann: "Veganer sind natĂŒrlich die besseren Liebhaber, und Veganer riechen auch besser. Und auf der anderen Seite sind ja auch keine Ablagerungen in den Arterien, und dann fließt das Blut besser, auch zu gewissen Teilen des Mannes, die dann besser funktionieren." Sein Gehirn kann er nicht gemeint haben.

Natalie: "[Mein Freund] ist halt jetzt kein Veganer und kein Vegetarier, aber der passt auf vielen anderen Ebenen sehr gut. Und der Rest, das wird sich einspielen." -
"Ich hab natĂŒrlich LedergĂŒrtel und Lederschuhe, aber das rĂŒhrt daher dass ich die jetzt nicht wegschmeiße. Also das wĂ€r fĂŒr mich genauso nicht in Ordnung."-

Verena: "Das was man da hat, schmeißt man auch nicht weg, also warum soll man?"

Werbung: "Das perfekte Dinner, ein Hochgenuss mit Grana padano [KuhdrĂŒsensekretkĂ€se]."

II

Attila Hildmann: "Man muss sich ja vorstellen, dass der Unterschied zwischen Vegetariern und Veganern ist, dass Vegetarier das wirklich nur auf ErnĂ€hrung beziehen (hört, hört, die Nadel im heuhaufen winkt, AS) und Veganer sich ĂŒberlegen, was sie fĂŒr Schuhe anziehen, ob sie irgend 'n Kopfkissen aus GĂ€nsefedern haben, oder ob sie irgendwie 'ne Ledercouch in der Bude haben, oder wie ihr Auto ausgestattet is', ob sie fliegen dĂŒrfen, ob sie mit der Bahn fahren dĂŒrfen, ob sie, Ă€hm, ob die Frauen(!) schlucken dĂŒrfen beim Sex, weißt Du das ist ein sehr weites Feld und das ist sehr kompliziert."

Attila Hildmann: "Ich sag ja immer, vegan ist das neue Viagra."

III

Verena: kocht ein Gericht mit TrĂŒffeln; alle essen davon, keinen interessiert es, dass TrĂŒffel durch Schweine- oder Hundeausbeutung gewonnen werden.

Kathrin: "Ich bin TrĂŒffelfan."

Verena: "Ich gebe zu, hin und wieder esse ich KĂ€se. Aber nur auf Pizza. Und nur ganz selten. Und es wird immer seltener."

IV

Attila Hildmann: "Jetzt in Hollywood ist das ein großer Trend, Bill Gates macht das zum Beispiel, Ă€hm, nee, der macht das gar nich', Bill Clinton macht das, Bill Clinton, Pamela Anderson, paar Hollywoodstars machen das, und ich hab's 'n bißchen nach Deutschland gebracht."

Attila Hildmann: "Ich halte nix davon, sich so 'ne vegane Kuppel aufzusetzen und sich in was reinzuzwĂ€ngen, darf man als Veganer 'ne Ledercouch haben, was fĂŒr Schuhe trĂ€gt man, kann man noch Sneakers tragen, kann man LedergĂŒrtel tragen,
ist das Kopfkissen irgendwie mit Daunen oder isses irgendwie pflanzlich, ja das geht dann so weit wie ob du fliegen darfst oder ob Sperma quasi vegan ist und solche Geschichten und, Ă€hm, da klink' ich mich dann regelmĂ€ĂŸig aus und denke, Ă€hm, alles klar, man kann sich das Leben auch extra kompliziert machen."

V

Attila Hildmann: "Die vegane ErnĂ€hrung hat zum Beispiel sehr viele gesundheitliche Vorteile, ist cholesterinfrei, man schĂŒtzt sich damit quasi vor Herzinfarkt oder eben Krebs, hĂ€ngt mit tierischen Fetten zusammen, aber es gibt auch ganz viele Veganer, die's aus TierschutzgrĂŒnden machen, Massentierhaltung, Fleischskandale, Tiertransporte, das sind ja alles so'n bisschen eklige Schlagwörter; Ă€hm, und viele machen's auch einfach fĂŒr Nachhaltigkeit, Umweltschutz, und bei mir ist es einfach 'ne Sache von allen Aspekten."

Attila Hildmann: "Man muss sich vorstellen, dass es als Veganer im normalen Supermarkt extrem schwierig ist, weil da wird ja ĂŒberall Schrott reingemixt, jetzt mal unabhĂ€ngig von vegan oder nicht vegan, es bleibt Schrott, diese ganzen ellenlangen Zutatenlisten, du hast Emulgatoren die zum Beispiel tierisch sind, Aromen die tierisch sind [als ob ihn das interessieren wĂŒrde, AS], und da ist einfach die beste Lösung, dass man im Bioladen Grundprodukte einkauft und lernt, mit Grundprodukten zu kochen und Junkfood bleibt Junkfood, ob's jetzt vegan ist oder das Schwein verarbeitet wurde."

Achim

Re: Die LĂŒgen des Attila Hildmann: in 2 Jahren lebt er 4?

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
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Und auch die SĂŒddeutsche druckt diverse Hildmann-LĂŒgen unhinterfragt nach darunter:
Zitat: Bei mir sind es jetzt 15 Jahre.
http://www.sueddeutsche.de/stil/attila-hildmann-im-gespraech-vegane-ernaehrung-ist-das-beste-fuer-den-planeten-1.2057909-2 30. Juli 2014

Auch bezeichnend:
Zitat: Damals wusste ich nicht, wie ich ihm hĂ€tte helfen können. Nachdem er gestorben ist [...], setzte ein GesprĂ€ch mit einem vegetarischen Freund viel bei mir in Gang. Da ging es mir noch weniger um gesundheitliche Aspekte als um Massentierhaltung. [...] Anfangs stand fĂŒr mich die Frage im Raum: Kannst du einem Tier wehtun? Dann habe ich mir diese ganzen blutigen Videos angeschaut und wusste: Nur um jeden Morgen mein Leberwurstbrot zu essen, hĂ€tte ich einfach keinen Bock, ein Tier abzustechen. [...] Die Frage ist: Was haben wir fĂŒr eine Verantwortung gegenĂŒber schwĂ€cheren Lebewesen? Wie gehen wir mit denen um?
a.a.O.

"Wir" machen Tierhautsitze fĂŒr seinem Porsche draus, nachdem "wir" sie "abstechen".

Zitat: Es gibt Veganer, die andere Leute verurteilen. Die Schwarz-Weiß-Malerei in dieser Szene ist sehr prĂ€gnant. [...] Die sehen mich als jemanden, der eben nicht urteilt,
a.a.O.

Außer natĂŒrich, wenn's um Realveganer geht, denn die sind auch diesmal wieder ein Haufen von
Zitat: verschrobenen, besserwisserischen, ökologischen Moralaposteln, die keinen Spaß haben im Leben, die uncool sind - die Streber in der Schule [die] nur mit Birkenstocksandalen demonstrieren [...] Die sehen mich als jemanden, der eben nicht urteilt, und damit auch noch kommerziell erfolgreich ist. Der Menschen erreicht, die Veganer frĂŒher nicht erreicht haben, und das gefĂ€llt ihnen nicht. Daran sieht man auch, dass es fĂŒr viele frĂŒher nicht um den Tierschutz ging, sondern um das Ego.
a.a.O.

Und natĂŒrlich wird - wie immer, wenn die Sprache darauf kommt - sein Porsche angeblich wegen der Geschwindigkeit kritisiert, nicht weil er dafĂŒr gemordet hat:
Zitat: NatĂŒrlich rechnest du damit, dass dir die Leute aufs Dach steigen. Mittlerweile mache ich das auch ein bisschen kalkuliert. Um klarzustellen, dass die Normalbevölkerung, die jeden Tag ihr Supermarktschnitzel isst, dem Veganer nicht zu sagen braucht, dass der kein schnelles Auto fahren darf.
a.a.O.

Allein schon der Titel: "Vegane ErnĂ€hrung ist das Beste fĂŒr den Planeten" - ach ja? Als ob Realveganismus, also veganes Leben nicht besser wĂ€re ...

Achim

Die Kokosnuss-Verschwörung?

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
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Seit einigen Monaten fĂ€llt mir mehr und mehr ein inflationĂ€rer Gebrauch von Kokosnuss-Produkten in veganen Rezepten auf: vegane Butter" aus Kokosöl, Kokossahne, Kokoscreme usw. usw., kaum ein Rezept (insbesondere Kuchen) scheint noch ohne auszukommen. Vielleicht ist das nur meine subjektive Wahrnehmung (es gab ja auch schon viel frĂŒher Rezepte wie Kokoseis, Kokosschlagsahne, Schokolade, HĂ€secreme oder Zwiebelschmalz), aber meiner EinschĂ€tzung nach bei weitem nicht in dem Ausmaß, wie das heute der Fall ist.

Ist das Zufall? Oder von der Tierausbeutungsindustrie gesteuert, um dem Gesundheits-Pseudoveganismus-Trend etwas entgegenzusetzen (denn Kokosfett gehört soweit ich weiß neben Kakaobutter und Palmfett zu den einzigen pflanzlichen Fetten, die Ă€hnlich schĂ€dlich [fĂŒr die Konsumenten] sind wie tierliche)?

Da die ethischen Aspekte von der Flut der egoistischen - der Gesundheits-"Vegan"-Trend ist ja auch nicht ohne Grund zum großen Teil von der Tierausbeutungsindustrie und insbesondere Antiveganern von Hildmann ĂŒber Drosihn - u.a. Soyatoo, darunter Sahne, die, anderes als das "Soya" im Namen vortĂ€uschen soll, neben Wasser primĂ€r Kokos- und Palmfett enthĂ€lt - bis zum Frankfurter Metzger Spahn gepusht weitgehend erfolgreich weggespĂŒlt werden, mĂŒssen die Statistiken, die zeigen dass mit einer veganen ErnĂ€hrung das Risiko entsprechender Erkrankungen signifikant sinkt, entsprechend fĂŒr die Zukunft "korrigiert" werden.

Ich weiß es nicht. Aber sagt in zehn Jahren nicht, ich hĂ€tte Euch nicht gewarnt ;-) .

Achim

Die LĂŒgen des Attila Hildmann: in 2 Jahren lebt er 4?

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
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Dass er verlogen Veganer zu sein behauptet ist ja nichts neues (auch wenn er manchmal auf "vegane ErnÀhung" einschrÀnkt, was ebenso gelogen ist, wie oben gezeit kauft er nicht nur Tierhautautositze, sondern isst auch Unveganes).

Dass er aber im Zeitraum t um mehr als t Jahre lĂ€nger vegan ist, liegt wohl an der Zeitmaschine (die er fĂŒr seine Diplomarbeit gebaut hat). Kennen wir ja schon von Vagedes, der innerhalb weniger Monate von 5 auf 10 Jahre angeblichen Veganismus aufstockte.

So behauptet er etwa in "TV total" vom 09.11.11, "seit 10 Jahren" Veganer zu sein (erwÀhnt aber "vor 5 Jahren ein Steak" gegessen zu haben). Das wÀre also seit 2001 (passend zum eingeblendeten Bild von 2001 aus seiner Zeit "bevor er vegan" geworden sein will.

In seiner "Bio" steht:
Zitat: Attila Hildmann [...] ist vor 30 Jahren in Berlin geboren [22. April 1981, der Text ist also von 2011, AS].

Als sein Vater vor circa zehn Jahren [2001, AS] einen Herzinfarkt erlitt, war das ein Schock fĂŒr ihn. Attila beginnt damit, sich intensiv mit dem Thema „gesunde ErnĂ€hrung“ zu beschĂ€ftigen. Er findet heraus, dass ein zu hoher Cholesterinspiegel das Leben seines Vaters beendet hat und sagt dem Cholesterin den Kampf an.

Die erste Konsequenz aus dem neu erlangten Wissen ist das rigorose Streichen von Fleisch aus seinem Speiseplan. Als Neu-Vegetarier [Vegetarier also frĂŒhestens 2001, AS] ersetzt er Fleisch durch Milchprodukte und findet es großartig, so nicht nur etwas fĂŒr seine Gesundheit, sondern gleichzeitig auch etwas fĂŒr den Planeten tun zu können. Er beginnt zu trainieren, will abnehmen aber sein alter Feind, das Cholesterin, ist immer noch und sogar mehr denn je im Blut zu finden. Wie kann das sein? Der vermehrte Milchprodukt-Konsum ist des RĂ€tsels Lösung.

Attila eintscheidet sich ab sofort fĂŒr den kompletten Verzicht von tierischen Produkten in seiner Nahrung, wird zum Veganer und setzt auf eine radikale ErnĂ€hrungsumstellung. http://www.attilahildmann.com/attila_hildmann_bio


Im Sat1-FrĂŒhstĂŒcksfernsehen vom 11.02.2014 (gut 2 Jahre spĂ€ter) betont er dagegen mehrmals, es seien 14 Jahre (vier Jahre mehr). WĂ€re also (bei eienr Toleranz von +/-0,5 Jahren) Ende 1999/Anfang 2000.

Achim

Realveganer sind "MĂŒsli-Jochens"

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
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Zitat: Sie erhalten Kritik von "MĂŒsli-Jochen", wie Sie militante Veganer nennen. Woher kommt der Unmut aus der Szene?

Sich aus gesundheitlichen GrĂŒnden vegan zu ernĂ€hren, ist fĂŒr viele nicht der "richtige" Grund. Ich fahre einen Porsche mit Lederausstattung, mache Fitness, verkaufe vegane ErnĂ€hrung als DiĂ€t – das passt denen nicht.
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article125704207/Mit-Lifestyle-Guru-Attila-Hildmann-wird-Vegan-zur-Trend-Diaet.html


Zitat: Attila Hildmann

Immer diese nervigen MĂŒsli-Jochen-Veganer, die meinen Challengern erzĂ€hlen wollen, sie seien ja gar keine "richtigen" Veganer und ihnen dauernd nur reinquatschen -.-
"Richtig vegan" heißt nackt im Wald zu leben, die ganze Zivilisation basiert auf Tierausbeutung und da wo dein kuscheliges Apartment stand, war mal Wald mit Tieren drin. https://www.facebook.com/AttilaHildmann/posts/526215077399724


Zitat: Hier heißt es, nicht den spaßbefreiten militanten MĂŒsli-Jochen-Veganer raushĂ€ngen zu lassen https://www.facebook.com/AttilaHildmannOfficial/posts/638995322809136


Achim

Kontraproduktive Hildmann-Meme verbreiten sich

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
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"Journalisten", unfĂ€hig oder unwillens zu recherchieren, verwechseln Hildmann mit einem Veganer und seine obskure DiĂ€t mit Veganismus. Treffendes Beispiel (eines von vielen) hierfĂŒr Derik Meinköhn, der derzeit auf stern.de ĂŒber "Vegan selbst versucht! - 60 Tage "Vegan for Youth" schwadroniert.

Zitat: Heute war ich einkaufen. Gott sei Dank gibt es in Hamburg einen veganen Supermakt. Dort habe ich alles fĂŒr die ersten Tage bekommen: Hafermilch, Dinkelmehl, Weizengraspulver, Acai, Acerolapulver, Matcha, Hirseflakes und lauter so Zeug, das ich noch nie in der KĂŒche hatte - zumindest nicht bewusst.

Der Schock an der Kasse: Dieser kleine halbvolle Einkaufswagen ist 180 Euro schwer! http://www.stern.de/genuss/trends/vegan-selbst-versucht-60-tage-vegan-for-youth-2092435.html


HĂ€tte er sich aus seriösen Quellen informiert wĂ€re der Schock ihm erspart geblieben. Ich mag zwar Hafermilch und habe sicher auch mal Dinkelmehl verwendet, aber in meinem ganzen Leben (davon ĂŒber zwei Jahrzehnte vegan) kein einziges Mal
- Weizengraspulver
- Acai
- Acerolapulver
- Matcha
- Hirseflakes und lauter so Zeug.

Zitat: In der KĂŒche mache ich als Veganer doch mehr Dreck als der normale Brötchen-mit-Milchkaffee-Typ, der vor vier Tagen noch an meinem Platz saß. http://www.stern.de/genuss/trends/vegan-selbst-versucht-tag-4-suesskartoffel-pommes-und-selbstgemachter-ketchup-2094575.html


Weil es ja keine veganen Brötchen und nicht Hunderte Sorten veganer Milch gibt, sondern man Zucchini zu Spaghetti schnitzen muss, schon klar.

NatĂŒrlich darf der Hildmannsche Antiveganismus, der Pseudoveganer als Veganer und Realveganer als Dogmatiker etc. fehletikettiert, nicht fehlen:
Zitat: "Es hat etwas Fanatisches"

Aber wie so hÀufig im digitalen Leben, tummeln sich dort auch ein paar wirklich seltsame Leute. Als 60-Tage-Veganer wurde ich erst einmal beschimpft: "Danach stopfst du dir bestimmt wieder das Fleisch rein und trÀgst wahrscheinlich auch Lederschuhe." Ich zÀhle diese Menschen zu den "militanten Veganern". Komischerweise sind das meistens Frauen mit Katzenbildern auf ihrer Facebook-Seite, die jeden verurteilen, der nicht zu 100 Prozent die heiligen zehn Gebote des Veganismus befolgt.

Es hat etwas Fanatisches: Es gibt Prediger, die sich auf ihrer Homepage formieren. Missionare, die ihre Ideologie verbreiten möchten. Verfechter, die alles anprangern: Fleischindustrie, Milchindustrie, Agrarindustrie, Schuhindustrie und so weiter. Und es gibt Ketzer, so wie mich, weil ich vorerst nur 60 Tage vegan leben werde und nicht der Ideologie in allen Punkten zustimmen kann. VerrĂŒckte Welt. Die friedlichen Veganer sind mir lieber. http://www.stern.de/genuss/trends/vegan-selbst-versucht-tag-5-6-von-netten-und-militanten-veganern-2094765.html

Und selbst Hildmanns UnfĂ€higkeit, das korrekte Genus von "Tofu" zu benutzen (mehrmals in diversen FernsehbeitrĂ€gen, vermutlich auch in seinenantiveganen BilderbĂŒchern) bleibt hĂ€ngen:
Zitat: Beim Inder sind die Nummern 137 bis 145 unter der Rubrik Tofu nicht schlecht, das Tofu schwankt aber extrem in der QualitĂ€t. Manches hatte die wabbelige Konsistenz von Quallenrotz, anderes erinnerte an trockenen Schwamm. So gutes Tofu wie aus dem Bioladen hatte ich im Restaurant noch nicht. Ein echter GlĂŒcksgriff dagegen war der Mangosalat mit KrĂ€utern vom Vietnamesen. Richtig frisch, fruchtig und knackig - mein persönliches Highlight. Dazu gab es gebackenes Tofu (nicht so doll) und einen frisch gemixten Ananas-Papaya Saft. http://www.stern.de/genuss/trends/vegan-selbst-versucht-tag-15-16-arschkarte-und-glueckskeks-2097276.html


Zitat: Nominativ der Tofu
Genitiv des Tofu, Tofus
Dativ dem Tofu
Akkusativ den Tofu
http://www.duden.de/rechtschreibung/Tofu


Und das waren erst seine ersten 16 Tage ...

Achim

Immer diese Neider

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
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> Und klar, so wie Antifaschisten A.H. (den anderen jetzt)
> kritisieren, weil sie auf seinen Erfolg und sein schickes
> Chaplin-BĂ€rtchen und seine Designer-Lampen mit
> KZ-HĂ€ftlingshaut neidisch sind (und vielleicht
> Zyklon-B-Mangel haben?), ist das auch bei Antispeziesisten,
> die ihm seine BildbÀnde und seine SchwarzeneggerbÀuchlein und
> seine Leichensitze missgönnen:
Zitat: [Hildmann:] Aber
> bekanntlich ist Neid ja die höchste Form der
> Anerkennung.
(a.a.O.)

Heute bekam ich folgende dazu passende Werbespammail von einem Verlag, der interessante Werke ĂŒber dei Helden der SS u.Ă€. publiziert:

Zitat: From: Buchneuerscheinung
Sent: Friday, February 21, 2014 2:05 PM
To: stoesser@antispe.de
Subject: Als Deutschland Großmacht war...

... entschied sich eine Welt von neidischen Feinden - heute nennt man sie "Freunde" -, unser Land zu vernichten.

Der Historiker, Politologe und Journalist Dr. Bruno B*** analysiert in seinem wichtigen Buch "***" die Wahrheit ĂŒber den Ersten Weltkrieg.


Achim

Achim

Ablehnung von Leichenhaut-Autositzen liegt an B12-Mangel

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
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Forum: KomplementÀrforum
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Wir sollten sein Veg One (ein obskures, ĂŒberteuertes MultivitaminprĂ€parat) kaufen, denn wir leiden an B12-Mangel (nachzulesen im aktuellen Spiegel):

Zitat: SPIEGEL: Auch Ihr Weihnachtsgeschenk an Sie selbst, ein Porsche, hat ein paar Leute ziemlich wĂŒtend gemacht. Warum?

Hildmann: Vielleicht leiden die unter einem fortgeschrittenen Vitamin-B12-Mangel. Das kann bei Veganern vorkommen. Da soll man sowieso leicht gereizt sein.


Und klar, so wie Antifaschisten A.H. (den anderen jetzt) kritisieren, weil sie auf seinen Erfolg und sein schickes Chaplin-BÀrtchen und seine Designer-Lampen mit KZ-HÀftlingshaut neidisch sind (und vielleicht Zyklon-B-Mangel haben?), ist das auch bei Antispeziesisten, die ihm seine BildbÀnde und seine SchwarzeneggerbÀuchlein und seine Leichensitze missgönnen:
Zitat: [Hildmann:] Aber bekanntlich ist Neid ja die höchste Form der Anerkennung.
(a.a.O.)

Achim

Hildmanns antiveganer Unfug im ZDF-Chat

Autor: Hannes Benne
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Achim StĂ¶ĂŸer schrieb:

> Ist ja nicht so, dass er sich vom Geld der Idioten, die seine
> Machwerke kaufen, grade u.a. einen Porsche mit
> "Volllederausstattung" gekauft hÀtte. Ups, oder doch, so ist

Aber dafĂŒr hat er doch so eine gute BegrĂŒndung:

Zitat: Gast4345: Hey hey, warum kein Porsche mit Kunstleder?

Attila Hildmann: Darum.


Wenn Ledersitze ok sind, dann natĂŒrlich auch Sonntagsbraten:

Zitat: Gast1235: Attila, geht es fĂŒr dich klar, z.B. am Wochenende einen schönen Braten zu essen, oder bist du da “Fascho”?

Attila Hildmann: Klar geht das klar. Digga, wenn wir wieder so essen wĂŒrden wie unsere Großeltern, gĂ€be es Massentierhaltung gar nicht, also Sonntagsbraten = voll OK



Wer den ganzen Chat lesen möchte:
http://blog.zdf.de/zdflogin/2014/01/23/wenn-wir-alle-so-essen-wuerden-wie-unsere-grosseltern-gaebe-es-massentierhaltung-gar-nicht-also-sonntagsbraten-voll-ok/

Hildmanns Klausi und Ahmed [vollstÀndig] Re: Veganer vs. Vegetarier

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
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> So wie es aussieht, ist die Webseite "vegan vs vegetarier"
> mittlerweile nicht mehr im Netz. Stattdessen gibt es dort

Nunja, Hildmann hat versucht, es zu vertuschen. Aber auch wenn seine Website die Internetarchivierung (Waybackmachine) verhindert, lĂ€sst sich immer noch einiges finden. So etwa sein vollstĂ€ndiger Text ĂŒber "Achmed und Klausi", inklusive etwa seiner Ansicht, Realveganer wĂŒrden sich nicht die Haare waschen (wegen des Lebensrechts der Schuppen):

Zitat: Ich muss ehrlich sagen, dass ich es langsam satt habe. Immer und immer wieder diese ganze FriedeFreudeEierkuchen-Hippie-Scheiße. Ich scheiße darauf, ob man mich einen Veganer nennt oder nicht - und anscheinend ist das bei anderen Leuten anders. Und dann fangen sie an dich zu nerven: Iss dies nicht, iss das nicht, tu dies nicht, tu das nicht, du bist ein Mörder-Blabla. Und ich frage mich: Was geht? Um der ganzen Sache etwas mehr Gestalt zukommen zu lassen, lassen wir einmal zwei fiktive Personen miteinander reden: Klausi, der Veganer und Ahmed, der Vegetarier:



Klausi und Ahmed treffen sich in einem rein veganen Chat - Klausi hat einen Computer, der mit Ökostrom lĂ€uft, vor sich gerade seine Tartex-Stulle. Klausi ist ein vorbildlicher Tierrechtler - er lebt von Sozialhilfe und hat genug Zeit sich seinem veganen Leben zu widmen - er engagiert sich in diversen Foren und hilft, Tierrechte und Veganismus zu etablieren und hĂ€lt sich selbst fĂŒr den einzig ethisch lebenden Menschen auf diesem Planeten - er ist wirklich ein toller TierschĂŒtzer - oops, dass darf man zu ihm nicht sagen, er ist ja ein TierRECHTLER - TierschĂŒtzer sind ja nicht fĂŒr eine vegane, antispeziezistische Gesellschaft und essen auch manchmal tierische Produkte. Ahmed dagegen ist ein SchĂŒler der zehnten Klasse, spielt Basketball, geht gerne am WE weg und isst gerne Pizza.Ahmed hat einen Comp, der mit Atomstrom lĂ€uft und zieht sich grad nen Milchshake rein. Ahmed ist zum ersten Mal auf einer Veganerseite und zum ersten Mal in einem Veganchat, weil er durch diverse Kampagnen von Tierrechtsorganisationen aufmerksam geworden ist.



Klausi: Hi, wie gehts?

Ahmed: Gut, dir?

Klausi: ja auch gut, ess grade Brot mit veganem Aufstrich.

Ahmed: hehe, ja ich trink grad nen Milchshake - Vanillegeschmack.

Klausi: Du bist also Speziezist, ja?

Ahmed: Was ist das denn?

Klausi: So Jemand wie du - du beutest Tiere aus, weil du zu bequem bist...

Ahmed: Wieso, ich bin doch Vegetarier: Ich esse keine Tiere.

Klausi: Ja, aber du bist mit Schuld an der Versklavung und UnterdrĂŒckung von MilchkĂŒhen.

Ahmed: Ja, aber eine Kuh platzt, wenn man sie nicht melkt.

Klausi: Das stimmt nicht, dumm bist du auch noch. Die Kuh wird jedes Jahr geschwÀngert und nur nach der Geburt ihres Kalbes gibt sie Milch. Dann wird sie wieder geschwÀngert und kann wieder nach der Geburt ihres nÀchsten Kindes Milch geben.

Ahmed: Willst du mich verarschen - KĂŒhe platzen!

Klausi: Nein, das will ich nicht. Lies mal auf maggi.de oder antispezi.de...

Ahmed: Hmmm, ich glaube, du hast Recht.

Klausi: Ja, und wenn du Milch trinkst, dann unterstĂŒtzt du die Tierausbeutung. Die KĂŒhe werden ihr Leben lang in Gefangenschaft gehalten.

Ahmed: Gut, dann werde ich jetzt versuchen, keine Milch mehr zu trinken.

Klausi: Versuchen? Versuchen??? Du musst jetzt damit aufhören - jeder Tag zÀhlt. GO VEGAN!

Ahmed: Ähem, ja ok...dann hör ich halt jetzt damit auf.


Nachdem ersten Treffen mit Klausi hat sich Ahmed so gut es geht
umgestellt: er isst keinen KĂ€se mehr, trinkt keine Milch und konsumiert auch sonst keine Milchprodukte. Er versucht vegan zu leben. Sie treffen sich wieder im Chat.

Klausi: Hi Ahmed.

Ahmed: Hi Klausi. Ich bin jetzt vegan geworden - ich hab jetzt alle Milchprodukte aus meinem Essensplan genommen.

Klausi: Gut! Was hast du denn heute gegessen?

Ahmed: Heute gabs Pasta mit Rotweinsoße und dazu einen schönen Salat mit Olivenöl-Essig-Dressing.

Klausi: Rotwein ist aber nicht vegan...und Essig auch nicht!

Ahmed: Wieso das denn nicht?

Klausi: Ja, der wird mit Gelatine gefiltert.

Ahmed: Hmmm, ja ok, aber meinst du nicht, du ĂŒbertreibst ein wenig. Ich meine, dass ist doch nur Essig und Wein...

Klausi: Ich ĂŒbertreibe nicht - beschĂ€ftige dich mal mehr mit Tierrechten und Ethik. FĂŒr die Tiere ist jeden Tag Treblinka.

Ahmed: jaja, mach ich... brb - muss Katze fĂŒttern.

Klausi: Womit fĂŒtterst du denn deine Katze - etwa mit speziezistischer Tierabfallsnahrung?

Ahmed: he? Kitekat, was sonst?

Klausi: Willst du wirklich die Tierausbeutung unterstĂŒtzen, in dem du deiner Katze Fleisch als Futter gibst. Tierrechte sind universal und unumstĂ¶ĂŸlich fĂŒr jedes Tier - hat die Kuh, die in deinem Katzenfutter ist etwa weniger Recht auf Leben?

Ahmed: Soll ich ihr nur noch Sojageschnetzteltes geben? Das isst sie eh nicht.

Klausi: Ja! Sollst du. Um den Speziezismus fĂŒr alle mal zu besiegen, musst du deine Katze so ernĂ€hren.

Ahmed: Ahmed status is now "Away"

Ahmed: Ok bin wieder da? Hab ihr RĂ€uchertofu und Kartoffelbrei angeboten - wollte sie aber nicht...

Klausi: Na toll - du lĂ€sst andere Tiere fĂŒr den Egoismus deiner Katze leiden.

Ahmed: Ähm, sie wĂŒrde sonst nicht ĂŒberleben...

Klausi: Haustierhaltung ist nicht vegan und speziezistisch.

Ahmed: Soll sie lieber im Tierheim leben?

Klausi: Nein, Haustiere mĂŒssen aussterben, da sie in einer speziezistischen Gesellschaft nicht artgerecht leben.

Ahmed: Muahahahaha - okok, muss jetzt zu einem Freund.

Klausi: Wie kommst du da hin?

Ahmed: Mit meinem Auto???

Klausi: Autofahren ist nicht vegan!

Ahmed: Wieso das denn?

Klausi: Autos zerstören den Lebensraum, verpesten die Luft und du zerstörst Insekten, die auf deine Scheibe prallen - haben Insekten etwa weniger Recht auf Leben als deine Katze?

Ahmed: Wie soll ich denn deiner Meinung nach da hinkommen?

Klausi: Laufen ist vegan - aber nur mit Schuhen ohne Leder?

Ahmed: Gibt aber keine coolen Schuhe ohne Leder...

Klausi: So ein quatsch - geh mal auf crueltyfreehippieshoes.com

Ahmed: Ich steh aber auf Nike.

Klausi: Es gibt aber auch vegane Schuhe von Nike...

Ahmed: Ich will aber die Nike Air Force One!

Klausi: Die sind aber nicht vegan! GO VEGAN!



Ahmed will ja ein Veganer werden, also tut er genau das, was Klausi zu ihm
sagt: seine Katze lebt seit ein paar Tagen von Haferbrei, Sojageschnetzeltem und veganem Trockenfutter - allerdings fĂ€llt ihr Fell schon langsam aus. Ahmed hat jetzt ganz tolle Laufschuhe von Adidas gekauft - sie sind mit neonfarbenen SchnĂŒrsenkeln und er wundert sich schon, dass ihm seine Schuhe nicht mehr abgezogen werden. Als eine Woche verstrichen ist, geht er wieder in den veganen Chat.

Ahmed: Hi!

Klausi: Go vegan!

Ahmed: ja, go vegan!

Klausi: Was machste grad?

Ahmed: Ich guck grad was ĂŒber das Leben von Tieren in Afrika. Löwen und so...

Klausi: Löwen sind aber nicht vegan!

Ahmed: Ja, das ist mir klar!

Klausi: Das ist genauso wie mit den Orcas, den Killerwalen, die leben auch nicht vegan - das sind alles Mörder.

Ahmed: Ja, aber so ist die Natur!

Klausi: Die Natur ist nicht grausam - es gibt nur einige Tiere, die grausam sind.

Ahmed: Aha?

Klausi: Kein Tier darf mehr Leid erfahren - es ist unsere Aufgabe eine vegane Welt zu etablieren.

Ahmed: Willst du den Löwen mit veganem Katzenfutter ernÀhren?

Klausi: Er hat nicht das Recht, die Antilope zu töten, denn die Antilope hat ein Recht auf Leben!

Ahmed: brb - ich mach mir mal nen "Bacardi-Cola".

Klausi: Bacardi ist aber nicht vegan!

Ahmed: Wieeeeeeeeeso das denn nicht? *seufz

Klausi: Das Etikett wird mit einem Kleber auf Kasein-Basis an die Flasche geklebt. Und Kasein ist definitiv nicht vegan.

Ahmed: Ok, dann nur Cola!

Klausi: Cola ist aber nicht vegan - Cola wird mit Zucker gemacht und Zucker ist nicht vegan, da er mit Tierkohle raffiniert wird.

Ahmed: Gut, dann Wasser! brb

Ahmed: So bin wieder da - ein schönes, frisches Glas Wasser! Aber sag mal, ich hab das mit den Tierrechten noch nicht so ganz verstanden.

Klausi: Jedes Tier hat ein Recht auf Freiheit und Unversehrtheit.

Ahmed: Aber Tiere fressen doch auch Tiere!

Klausi: Ja, aber das muss unterbunden werden - Beendet den Mord!

Ahmed: Sag mal hast du nen Schuss weg? Ich meine du erzĂ€hlst mir seit Wochen, ich soll dies nicht tun und das nicht tun, und weißt du was - ich hab jetzt ĂŒberhaupt kein Bock mehr aufs Vegansein - ich glaub ich pfeif mir gleich nen GemĂŒsemac rein.

Klausi: Der ist aber nicht vegan - im Brötchen sind Mono- und Diglyceride von SpeisefettsÀuren und die können unvegan sein.

Ahmed: Leck mich! Ist auf die Wiese kacken vegan?

Klausi: Nein, du zerstörst dadurch den Lebensraum von vielen Insekten - durch die ÜberdĂŒngung werden sie vergiftet.

Ahmed: Ist Haare waschen vegan?

Klausi: Nein, Schuppen haben ein Recht auf Leben!

Ahmed: Ist Leben vegan?

Klausi: Bist du so egoistisch, dass du glaubst, dein Leben wĂ€re mehr wert als das von Millionen von Viren und Bakterien, die du jedes Mal mit dem Atmen zerstörst? MÖRDER DU!

Ahmed: Leben bedeutet aber auch anderes Leben zu zerstören.

Klausi: ...deswegen ist es ja auch nicht vegan. GO VEGAN!

Ahmed has logged out

Einen Tag spĂ€ter: Ahmed isst wieder ganz normal - er hat ĂŒberhaupt keinen Bock mehr...er will weder Vegetarier noch Veganer sein - weil er meint, dass seien alles "Spinner" und "Hippies". Seine Schuhe werden ihm wieder abgezogen, weil er jetzt die neuen "Air Force One" hat und er zieht sich jetzt nicht nur einen Milchshake bei McD rein, sondern auch noch einen schönen, dicken Big Mac. Und sein Bruder Ali bringt ihm auch oft einen Döner mit von seiner Dönerbude. Er freut sich, dass sein Bruder wieder zur Vernunft gekommen ist. Er sagt: "Tiere sind zum Essen da - das habe ich dir doch gesagt. Jetzt verstehst du, warum ich immer gesagt habe, dass Körnerfresser einen Schuss weg haben!" und streicht seinem Bruder dabei durch sein wieder frisch gewaschenes Haar. Ahmed geht es wieder besser und er will nix mehr von den Vegetariern hören - seine Katze bekommt wieder normales Katzenfutter und lebt mit Ahmed, der sie oft streichelt, in einer schönen, großen Wohnung....und wenn sie nicht gestorben sind, dann wollen sie auch heute nix von Veganismus wissen.


Fazit: Hildmann ist nicht vegan, war nie vegan und wid nie freiwillig vegan werden. Hildmann war, ist und bleibt Antiveganer.

Achim

Nichtvegane "Veganer" in den Medien

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Aktionen und Kontakte
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> Ich suche jemanden der erst seit kurzem im veganen Leben
> angekommen ist. Jemand, der sich vielleicht erst seit kurzem
> mit vegan auseinandersetzt. Ich suche jemanden der sich
> engagiert und eine Entscheidung getroffen hat. Jemanden der
> zwar seine ErnÀhrung bereits umgestellt hat aber in allen
> anderen Produkten noch in der Umstellung ist. Denn, so denke

Also entgegen der Überschrift im Ausgangsposting keine Veganer.

Das ist das Problem mit den Medienberichten in den letzten Jahren: da werden zum Thema Veganismus Leute befragt, die bestenfalls seit kurzem, meist aber gar nicht vegan sind (dann aber doch als vegan ausgegeben werden oder sich als vegan ausgeben, und damit meine ich nicht nur Hildmann) - und entsprechen Blödsinn verzapfen, keine Ahnung haben, nicht argumentieren können.

Fast könnte man meinen, es steckt Absicht dahinter. Denn Leute, die etwas davon verstehen, gibt es inzwischen ja doch einige.

> Der Otto-Normal-Verbraucher, so wĂŒrde ich meinen, versteht
> unter veganem doch zuerst eine andere ErnÀhrungsform.

Warum wohl.

> NatĂŒrlich wird im Beitrag auch die Lebensweise angesprochen.
> Denn was bedeutet eigentlich "vegan". Das weiß nicht jeder,
> deshalb soll der Beitrag das klÀren.

Das wĂ€re schön, allein, mir fehlt der Glaube: wenn dem so wĂ€re, wieso wird dann fĂŒr diesen Beitrag ĂŒber Veganismus wieder einmal jemand gesucht, der nicht vegan ist?

Achim

Veganköstler sind keine Veganer

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Aktionen und Kontakte
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> >Veganismus ist keine ErnÀhrungsform.

> Dennoch kommt die Aussage mir immer etwas komisch vor, und
> ich glaube, ich bin nicht der einzige.

Wieso?

Veganismus ist eine Lebensweise, bei der Mord, Tierausbeutung etc. vermieden wird. Das hat nichts mit ErnĂ€hrung zu tun. Es betrifft alle Lebensbereiche, ob Kohlrouladen- oder KissenfĂŒllung.

Nur essen viele Leute eben (oft mehrmals) tĂ€glich, wĂ€hrend sie selten Sofas kaufen. Deshalb scheint das Essen ein grĂ¶ĂŸeres Gewicht zu haben und in TV-Berichten sieht man Veganer (bzw. "Veganer") beim FrĂŒhstĂŒck, aber nicht beim ZĂ€hneputzen (trotz Rinderfett etc. in unveganen Zahncremes).

Daher wĂ€re z.B. auch Hildmann, seinen LĂŒgen und allen Zeitungsenten zum Trotz, selbst dann kein Veganer, wenn er sich vegan ernĂ€hren wĂŒrde (was er aber auch nicht tut).

Was ist daran so unklar?

Achim

Was machst du denn Sinnvolles?

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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Immer wieder unterstellen gern Leute, die nichts Sinnvolles machen (sondern nur Randaspekttierschutz, verbreiten der Propaganda kontraproduktiver Personen oder Gruppen usw.) denjenigen, die es wagen, Kritik zu Ă€ußern, selbsts "nichts" zu tun. Schon faszinierend, wie sie sich dann ihre Wahnwelt zurechtbiegen (und - zensieren) mĂŒssen:

Zitat: Alexandra AnimalFreedom Brigitte, ich mach das auch nicht erst seit gestern und war in der Arbeitsgruppe "Tierschutz ins Grundgesetz".
Wir haben viele Jahre dafĂŒr investiert.
Wenn man VerÀnderung möchte muss man einiges in Kauf nehmen.
Und leider dauert es. Aber wenn man es erst gar nicht versucht oder vor dem Ziel aufgibt hat man schon verloren.
vor 11 Stunden via Handy · 1
[...]
Achim StĂ¶ĂŸer "Wir haben viele Jahre dafĂŒr investiert." Du meinst verschwendet. Was ist dabei rumgekommen? Nichts. NatĂŒrlich: http://tierrechtspartei.de/tstr
Tierrechtspartei - Tierrechte vs. Tierschutz: Tierrechte vs. Tierschutz, Abolitionismus vs....
tierrechtspartei.de
Tierrechtspartei - eine Partei die sich fĂŒr Tierrechte, Veganismus, Antispeziesismus und Tierbefreiung einsetzt, gibt es noch nicht.
vor 9 Stunden · 1 · Vorschau entfernen
[...]
Alexandra AnimalFreedom Achim, du kannst es gern als Verschwendung betrachten.
War deine Arbeit unter diesem Gesichtspunkt denn zielfĂŒhrender?
Wohl kaum.
vor 8 Stunden via Handy · Bearbeitet · 1
Achim StĂ¶ĂŸer Durch diesen Tierschutzkram(pf) hat sich *nichts* fĂŒr die Betroffenen geĂ€ndert (ich wurde damals schon wegen meiner Kritik daran von TierschĂŒtzern massiv angefeindet). Durch meine Arbeit schon, z.B. http://tierrechtsforen.de/vsm ...
antiSpe.de - Veganismusforum - Vegan durch "Vegetarier sind Mörder"
tierrechtsforen.de
vor 9 Stunden · 1 · Vorschau entfernen
Alexandra AnimalFreedom Ja, Achim die Debatten sind mir bekannt.
Was ist das Fazit fĂŒr uns alle?
Weitermachen!
vor 9 Stunden via Handy
Alex Pauly Achim, mal was anderes, ich seh dich immer nur nörgeln und provozieren. Machst du denn was sinnvolles? Oder was ist in deinen Augen das sinnvolle? Wahrscheinlich sprengt das hier den Rahmen; darfst mir gern ne pn schreiben.
vor 9 Stunden via Handy · 2
Alexandra AnimalFreedom wĂŒrde mich auch interessieren also, bitte öffentlich.
vor 8 Stunden
Achim StĂ¶ĂŸer "ich seh dich immer nur nörgeln und provozieren"

Notwendige und berechtigte Kritik nennst Du also "nörgeln"? Und wenn Leute sich durch Faktennennung "provoziert" fĂŒhlen spricht das gegen diese Leute, nicht gegen den, der die Fakten nennt.
vor 41 Minuten
Achim StĂ¶ĂŸer "Was ist das Fazit fĂŒr uns alle? Weitermachen!“

Wenn's Tierrechtsarbeit wÀre, ja. Wenn es aber im Gegenteil Tierschutz ist -
http://tierrechtspartei.de/tstr - lautet das einzig akteptable Fazit
natĂŒrlich: "Aufhören, Umdenken, Anfangen (mit Tierrechtsarbeit)".
Tierrechtspartei - Tierrechte vs. Tierschutz: Tierrechte vs. Tierschutz, Abolitionismus vs....
tierrechtspartei.de
Tierrechtspartei - eine Partei die sich fĂŒr Tierrechte, Veganismus, Antispeziesismus und Tierbefreiung einsetzt, gibt es noch nicht.
vor 27 Minuten · Vorschau entfernen
Alexandra AnimalFreedom Achim, wir alle kennen den Unterschied zwischen Tierrecht und Tierschutz.

Achim StĂ¶ĂŸer Alex Pauly "Machst du denn was sinnvolles?"/ Alexandra AnimalFreedom "wĂŒrde mich auch interessieren"

Tja, mal sehen. Was mache ich denn so (nicht, dass Ihr vieles davon mit ein paar Klicks gesehen hÀttet). Ein paar Beispiele:

- GrĂŒndung der Tierrechsinitiative Maqi - fĂŒr Tierrechte, gegen Speziesismus vor 15 Jahren http://maqi.de
- Artikel wie z.B. "Vegetarier sind Mörder http://vegetarier-sind-moerder.de, "Peta - eine Organisation gegen Tierrechte" http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html, "Kaplans Antiveganismuspropaganda" http://antispe.de/txt/kaplansativeganismus.html, "Wie Bibeln und Christen zu Nichtmenschen stehen" http://antispe.de/txt/furchtundschrecken.html, "Vegetarier sind toll - ein
Lob des Vegetarismus" http://antispe.de/txt/vegetarier-sind-toll.html usw., "Schimmelpilze zersetzen die Tierrechtsbewegung" http://unvegan.de/archives/7-Schimmelpilze-zersetzen-die-Tierrechtsbewegung.html
- FlugblĂ€tter, die sich von den ĂŒblichen durch klare Ausagen,
Abolitionismus, Antispeziesismus usw. auszeichnen
http://maqi.de/artikel.html
- Recherchen in Tierausbeutungsanlagen inklusive Dokumentation
http://maqi.de/bildarchiv.html / http://arpix.de
- Betreuung diverser Websites (inklusive Schreiben eines Großteils des Inhalts), z.B. neben den bereits genannten http://veganismus.de http://tierrechtskochbuch.de http://antitheismus.de http://antisexismus.de http://vegane-gesellschaft.de etc. (Übersicht: http://veganekinder.de/www)
- Medienarbeit (Presse, TV, Radio) http://maqi.de/presse.html /
http://maqi.de/presse.html#presseberichte / http://maqi.de/presse.html#tvradio
- Initiierung von Kampagnen, z.B. die Antimilchkampagne
http://govegan.de/abgestillt ("Sag nein zu Milch" ist, anders als sie behaupten, bei weitem nicht die erste Antimilchkampagne, unsere gibt es seit Jahren)
- Tierbefreiungen (wĂ€re schon an meinem Facebook-Avatar zu sehen gewesen), u.a. HĂŒhner, Enten, GĂ€nse, TruthĂŒhner, Nerze, Schafe, Hunde, Pferde, usw., z.B. http://maqi.de/bilder/befreiungen.html
- Auslegeaktionen http://maqi.de/bilder/aktionen.html
- AufklĂ€rung ĂŒber unvegane Produkte (u.a. mit dem Ergebnis, dass es dadurch inzwischen mehr vegane Produkte gibt) http://maqi.de/produktanfragen
- AufklĂ€rung ĂŒber Gruppen/Individuen, die den Tierechten schaden wie UL http://maqi.de/ul, Hildmann http://tierrechtsforen.de/s/hildmann, Henrich http://tierrechtsforen.de/henrichproul, Tierschutzpartei http://tierrechtspartei.de/tierschutzpartei usw., siehe auch oben
- Kurzgeschichten (u.a. mit Tierrechtsthematik) http://achim-stoesser.de/literatur/publ.html
- PrÀgung u.a. des Worts "antispe" http://tierrechtsforen.de/antispe
- Cartoons http://antispe.de/humor.html / http://www.antitheismus.de/categories/20-Weltraummission
usw. usw. usw.

Und, was mach Ihr denn so (*sinnvolles*)?

Maqi - fĂŒr Tierrechte, gegen Speziesismus (Tierrechtsinitiative Maqi)
maqi.de
Die Tierrechtsinitiative Maqi - fĂŒr Tierrechte, gegen Speziesismus setzt sich fĂŒr Tierrechte, Veganismus und Antispeziesismus, die Abschaffung der Diskriminierung aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Spezies, ein.
vor 23 Minuten · Bearbeitet · Vorschau entfernen
Alexandra AnimalFreedom Achim, ich hab dir das vor einiger Zeit schon mal geschrieben und wiederhole das jetzt gerne:
kannst du eine einzige Unterhaltung fĂŒhren ohne deine eigenen ErgĂŒsse zu posten?
Geh dein Ego doch bitte wo anders polieren. Es nervt.
Du bist toll und alle wissen es langsam. *gÀhn
Im Gegensatz zu dir mĂŒssen wir jetzt hier nicht unsere LebenslĂ€ufe prĂ€sentieren und uns beweisen.
vor 23 Minuten · 1

Achim StĂ¶ĂŸer Äh ... hallo? Ihr habt danach *gefragt* : Machst du denn was sinnvolles?" - wie soll ich die Frage denn sonst beantworten als indem ich etwas von dem, was ich mache, aufzĂ€hle? Manchen ist anscheinend echt nichts zu peinlich. Im ĂŒbrigen ist es wohl naheliegend, dass ich nicht alles tausendmal sage sondern auf die Texte verweise, die ich dazu ausfĂŒhrlich und sorgfĂ€ltig geschrieben habe, dass ich auf seriöse Seiten verweise (also etwa die oben genannten), nicht auf irgendwelche Tierschutz-/Spendensammel-/Kommerz-/etc.-Seiten. Wer nichteinmal das begreift ...
vor 18 Minuten · Bearbeitet
Achim StĂ¶ĂŸer "wir alle kennen den Unterschied zwischen Tierrecht und Tierschutz" - warum verkĂŒndest Du dann, dass es keine Zeitverschwendung war, sich fĂŒr diesen Tierschutzinsgrundgesetzrotz einzuseten? Langsam reicht's.
vor 17 Minuten
Alex Pauly Allein dein 'tja, mal sehen'
Danke fĂŒr die belustigende Arroganz
Und ganz sicher hÀtte ich dich in den letzten Jahren mal gegoogelt, falls mich das je interessiert hÀtte...
vor 17 Minuten via Handy
Achim StĂ¶ĂŸer "Und ganz sicher hĂ€tte ich dich in den letzten Jahren mal gegoogelt, falls mich das je interessiert hĂ€tte" und ganz sicher hĂ€ttest Du beim Googeln in den letzen Jahren was von mir gefunden, wenn Du Dich ĂŒber Tierrechte, Antispeziesismus, Veganismus usw. informiert hĂ€ttest.
vor 14 Minuten
Alex Pauly Und ganz sicher kommt man auch um dich rum um sich zu informieren. Und ganz ehrlich: so oft wie du es gern hÀttest, tauchst du gar nicht auf.
So gute Nacht und ganz feine trÀume
vor 12 Minuten via Handy · 1
Alexandra AnimalFreedom "Langsam reichts"
Dein Benehmen ist mal wieder nur peinlich.
Geh und erzĂ€hl deinem Spiegelbild wie toll du bist. Dieses ewige daraufhingeweise was fĂŒr ein toller Tierrechtler du bist ist sowas von armselig.
Ja, du hast ne webseite wo du regelmĂ€ĂŸig Gift...Mehr anzeigen
vor 8 Minuten · 1
Be KaJot FĂŒr Gehetze, Überheblichkeit, Gottgleich-Wunsch und linkfarming bekannt - wie gut, dass es ignore und auch google Suche mit exclude gibt.
vor 5 Minuten · 1
https://www.facebook.com/alexandra.animalfreedom/posts/651476174887062?comment_id=87408377&offset=0&total_comments=77 - meine Hervorhebung

Die Antwort
Zitat: "Und ganz sicher hĂ€tte ich dich in den letzten Jahren mal gegoogelt, falls mich das je interessiert hĂ€tte" und ganz sicher hĂ€ttest Du beim Googeln in den letzen Jahren was von mir gefunden, wenn Du Dich ĂŒber Tierrechte, Antispeziesismus, Veganismus usw. informiert hĂ€ttest.

Nachtrag zu folgendem Kommentar: https://www.google.de/#q=veganismus 1. Treffer nach Wikipedia https://www.google.de/#q=antispe 1. Treffer https://www.google.de/#q=vegane+kinder 1. Treffer https://www.google.de/#q=unvegan 1. Treffer https://www.google.de/#q=antispeziesismus 1. Treffer nach Wikipedia https://www.google.de/#q=go+vegan 1. Treffer usw. usw. ...

konnte schin nicht mehr gepostet werden: gesperrt.

Die Antwort auf meine Gegenfrage: "Und, was mach Ihr denn so (*sinnvolles*)?" ist jedenfalls eindeutig.

Achim

Welche Seiten sind seriös?

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Vegane Kinder
Thema öffnen
> Wieso ist die empfohlene Seite ein Propagandalink und von
> wem? Kam mir auf den ersten Blick ganz informativ vor?Hab ich
> da was nicht verstanden?

Es wĂ€re hilfreich, wenn die BeitrĂ€ge, auf die Du Dich beziehst - in diesem Fall wohl http://tierrechtsforen.de/15/17271/17276 antworten wĂŒrdest, statt auf irgendwelche anderen, so dass der Bezug erhalten bleibt.

Die empfohlene Seite veganekinder,de ist kein Propagandalink, falls Du diese meinst.

Die von "Veganeth!k" empfohlenen Seiten dagegen sehr wohl:
Der Spinner trollt schon seit [url= http://tierrechtsforen.de/6/2572]mindestens diesem Beitrag[/url] unter diversen Pseudonymen, um alle möglichen Seiten, die Tierausbeutung fördern bzw. tolerieren, zu "empfehlen", darunter diverse Kommerzseiten, z.B. Vebu-Seiten, Hildmann-Propaganda, Vagedes, Kommerzvegan usw. usw.

Wenn Du wissen willst, welche Seite seriös ist, kannst Du das an mehreren Kriterien relativ leicht ausmachen.

Gegen seriöse Seiten spricht:
Tierausbeutung wird propagiert/toleriert.
Peta/Hildmann/UL/Tierschutz/Vegatarismus etc. wird empfehlend verlinkt.
Hetze gegen Realveganismus.
Die Seiten enthalten massiv Werbung (z.B. fĂŒr mehr oder weniger obskure "Vegane Produkte", "BĂŒcher" etc.), als echte Werbelinks oder Productplacement; wahrscheinlich verdienen sie daran und können daher nicht objektiv informieren.

FĂŒr seriöse Seiten spricht:
Von den hier aufgefĂŒhrten Seiten werden mehrere verlinkt (nicht keine oder nur Rezeptseiten).
Die Seiten enthalten Informationen statt Fun-Geblubber.
Euphemismenfreie Sprache, offene Kritik.

Etc.

Achim

Re: Vegane Familien und Eltern gesucht

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Aktionen und Kontakte
Thema öffnen
> seid ihr eine vegan lebende Familie und bereits Eltern?
> Gerade in einem solchen Fall gibt es viel GesprÀchsbedarf!
> Andere vegane Eltern zu finden, ist gar nicht schwer. Es gibt
> hierfĂŒr [Vebu-Propaganda entsorgt - Mod]
>
> Beide Foren bieten veganen Eltern eine tolle Anlaufstelle.

Seriös dagegen:
http://antispe.de/foren/veganekinder
http://veganekinder.de

Wie dĂ€mlich muss man also sein, hier solchen Vebu-Dreck mit Werbung fĂŒr den Mörderbund, Hildmann etc. zu "empfehlen"?

Achim

Attila Hildmann-Propaganda "Vegan for Fun"

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
Thema öffnen
WĂ€hrend seine FacebookergĂŒsse ja wie dort ĂŒblich mit der Zeit versickern (auch wenn sie in den Gehirnen derer, die sie gelesen haben, oft langanhaltende SchĂ€den hinterlassen), kann man vieles auch Schwarz auf Weiß nachlesen in seinen "Bestseller"-Werken, die seine antivegane Gesundheitspseudoveganköstlerpropaganda enthalten, z.B.:

Zitat: Veganismus [war eine] ErnÀhrungsform[!] einiger weniger [kauziger Exoten und ist] eine Bewegung der Hollywood-Stars, Politiker und Athleten geworden [...]

"Vegan for Fun" [kann] noch mal viel in Gang setzen [...]: fĂŒr den Planeten und meine Karriere. [...]

Bei meinen ersten Recherchen zum Thema "Veganismus" stolperte ich dann regelmĂ€ĂŸig ĂŒber erschreckende Veganer-Websites. Dort wurden Fleischesser und erstaunlicherweise auch Vegetarier wild[!] als "Mörder" beschimpft, und durch viele prominent platzierte SĂ€tze klang militante Aggression.

Ich kaufe manchmal auch heute Schuhe mit Lederanteilen[!] [...] da die Auswahl veganer Schuhe noch sehr begrenzt ist. Wenn ich solche Aussagen im Radio oder TV mache, empören sich regelmĂ€ĂŸig einige besonders kampflustige[!] Veganer [...] Ich finde, man kann einen Menschen nicht auf Lederschuhe oder seine Essgewohnheiten[!] reduzieren, und einige extreme[!] Veganer tun das nunmal. [....]

Besonders unglĂŒcklich bin ich ĂŒber dieses "Ich bin ein besserer Veganer als du"-PhĂ€nomen [gemeint wohl: "Wer wie Hildmann Leichen kauft ist nunmal kein Veganer, besser ist es, vegan zu sein, AS]. Da wird man fast wie bei einer Sekte[!] bei einem Überzeugungscheck genau unter die Lupe genommen wo noch unvegane Dinge im Haushalt stehen oder ob noch Daunendecken, Schafwollpullover oder Lederschuhe im persönlichen Besitz sind. Wer hier noch ZugestĂ€ndnisse machen muss[!, weil er mit vorgehaltener Waffe gezwungen wird? AS] ist eines Veganers nicht wert[!, gemeint wohl: ist kein Veganer].

[...] jeder Vegetarier [...] verdient viel Respekt dafĂŒr, dass er verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umgeht. [...]

Es gibt viele hilfreiche und interessante Internetseiten wie die des Vegetarierbunds Deutschland. [...] Man findet den Vegetarierbund auch auf Facebook und kann sich dort aktiv beteiligen.

"Vegan for Fun: Vegane KĂŒche die Spass macht" (DiĂ€t & Gesundheit)
Simon Vollmeyer (Autor, Fotograf), Johannes Schalk (Autor, Designer), Attila Hildmann (Autor)
Becker Joest Volk Verlag EUR 24,95

Und jeder, der Hildmann und seine Machwerke bewirbt, trÀgt dazu bei, solche kranken Meme zu verbreiten und schadet damit massiv dem Veganismus und den Tierrechten.

Achim

Re: SĂŒĂŸ, wie sie rumschleimt

Autor: auelb
Datum:
Forum: Veganismusforum
Thema öffnen
> WĂ€ren es Bilder von Hitler und Goebbels gewesen, wĂŒrdest Du
> dann auch nicht denken, "dass Veganismus dadurch mit
> [nationalsozialistischem Faschismus] in Verbindung gebracht
> wird"?

WĂ€ren es Bilder von Salvador DalĂ­ gewesen, wĂŒrdest Du dann auch nicht denken, "dass Veganismus dadurch mit [Franquismus] in Verbindung gebracht wird"?

Außerdem handelt es sich bei den Heiligenbildern um fiktive Persönlichkeiten. FĂŒr die Figur "Jesus Christus" dĂŒrfte die, so weit ich weiß historische, Person Jesus von Nazaret Vorbild sein. Der Jesus hat meines Wissens nicht so massenhaft gemordet wie es der Adolf und der Joseph (der Nazi, nicht der Adoptivvater vom Christus) taten.

Achim, ich finde Du bist ein bisschen zu streng mit der Kim, und dass sie von jetzt an schweigen soll, finde ich auch nicht in Ordnung. Es stimmt schon, dass sie bei der Auswahl der ausgestellten Bilder etwas aufpassen hĂ€tte sollen. Ihr Einrichtungsgeschmack ist nicht meiner. Ich weiß nicht ob sie Religiös ist, jedenfalls hat sie noch nie was in der Richtung gesagt, und auch noch nie was gegen Religionskritik gesagt. Möglicherweise hat sie an den kritisierten Bildern einfach kĂŒnstlerisches Interesse.
Das sie nicht aus egoistischen GrĂŒnden Vegan ist, zeigt auch der Spruch auf ihrer Facebook Seite "Vegan. Not for fun but for the animals" der leider ĂŒber einem ALF Logo prangt. Außerdem konnte Kim in der Sendung vermitteln das Wein und Essig unvegan sein können, was viele nicht wissen, und hat diese Produkte auch, leider nachdem sie gekauft wurden, abgelehnt. Im Gegensatz zum Veganköstler Hildmann, der "[...] manchmal auch heute Schuhe mit Lederanteilen[...]" kauft, wenn er im "Sneaker-Store" ist, "[...] da die Auswahl veganer Schuhe noch sehr begrenzt [sic] ist." (VEGAN FOR FUN, S. 24 im Abschnitt: "Doktrinen sind OUT"), ist Kim sehr konsequent.

Die sgn. "vegane Gesellschaft Deutschland" - eine Retrospektive

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Da ich stĂ€ndig gefragt werde (heute sogar auf der "Zeil" *augenroll*) hier mal ein paar Infos ĂŒber die sogenannte "vegane Gesellschaft Deutschlands" - aus Zeitmangel kopiere ich einfach ein paar BeitrĂ€ge, die ich vor etwa einem Jahr geschrieben habe. Was ĂŒbrigens zeigt, dass jeder, der sich auch nur ein wenig informiert, von Anfang an hĂ€tte wissen können, was wirklich dahintersteckt. Einiges ist inzwischen ĂŒberholt (nicht zuletzt dank des aktuellen Zwergenaufstands, in dem Schneider und Co, die ja massiv Vagedes und die VGD bis vor wenigen Tagen als treue Vasallen gegen jede Kritik zu immunisieren versuchten, wĂ€hrend sie nun plötzlich umgeschwenkt sind, ist ja einiges mehr bekannt, worĂŒber damals nur spekuliert werden konnte - nicht dass es da nicht schon ausgereicht hĂ€tte; zudem gab es neue Ereignisse wie etwa die Kohabitation mit der Supreme-Master-Sekte uvm.).

Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 06.11.10, 21:08
Vielleicht informierst Du Dich mal, was dahintersteckt, statt blind diesen Abzockverein zu empfehlen.


Zitat: gelöschter Benutzer - 09.11.10, 10:53
Christiane, daß die "Vegane Gesellschaft e.V" nicht gerade erbaut war, als sie bemerkt hat, daß die .de-Domain schon weg war, dachte ich mir auch schon.
Ich denke aber eher, daß "Anthroposophen" der Dorn im Auge ist und ja wahrscheinlich auch diese Spendenaufrufe.

WĂ€re schön, wenn sich Achim selbst mal dazu was sagen wĂŒrde. Tust Du das bitte, Achim? Ich mag nicht "auf Deine Kosten" weiter raten!

Und natĂŒrlich hat Maqi einen ganz erheblichen Anteil an der veganen Bewegung! Leider sind Tierrechtler in unserer Gesellschaft per se die Bösen (die Wirklichkeit hört kaum einer gern, lieber trĂ€umt man weiter von der schönen heilen Welt), daher haben Landwirte, Antroposophen oder Restaurantbesitzer bei der Presse wohl die besseren Karten.


Zitat: Lisa Vegan - 10.11.10, 00:54
Also...! - Als ich das erste Mal auf die Website von der neuen "Deutschen Gesellschaft fĂŒr Vegane ErnĂ€hrung" ging, fiel mir direkt als eine der 4 MenĂŒpunkte "Spenden" auf...! - Was hat eine Vegane Gesellschaft mit Spenden zu tun??? Kann man sich etwa nur durch Spenden vegan ernĂ€hren oder wie??? Ach ne, das geht wahrscheinlich an Hof Butenland? Da kann ich doch direkt an Hof Butenland spenden...! Und was mir noch aufgefallen ist: "Deutschland isst vegan", nicht etwa "lebt vegan"...? Das Ă€rgert mich, ich finde das beschrĂ€nkt! Erst dachte ich, juhu, eine vegane Gesellschaft in Deutschland, direkt nach dem Weltvegantag. Aber wenn sich die nur aufs Essen beschrĂ€nkt... *Achselnzuck*

Ach ja, ich bin ĂŒbrigens selbst vor fast 3 Jahren durch Maqi (bzw. das Tierrechtskochbuch) vegan geworden! Also was is deren Problem???


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 17.11.10, 22:37
ZunÀchst mal die Bitte, die Gruppenbeschreibung zu beachten:
>>die Diskussionen hier werden idR nicht moderiert und sind daher voller Desinformation und anderem Unfug. Wer sinnvoll diskutieren/sich informieren will, kann das unter http://tierrechtsforen.de, http:/veganismus.de (insbesondere im FAQ), im Tierrechtskochbuch usw. tun. Sollte dringend eine Löschung eines Beitrags erforderlich sein, bitte per E-Mail darauf hinweisen.
<<
Ist doch eigentlich nicht so schwer zu verstehen, oder?

Zu "ich seh nichts schlimmes auf der Website", "wo sind die Quellen" etc. Meine GĂŒte, wie naiv kann man sein. Wie wĂ€r's mit einfach mal Augen aufmachen? Geht das jetzt wieder los wie mit UL http://maqi.de/ul damals? Muß ich immer Quellen fĂŒr "der Eiffelturm steht in Paris" nennen?

Einige Kritikpunkte wurden ja schon genannt. Zu meiner Aussage, das sei ein Abzockverein (nach all den Jahren sollte doch eigentlich bekannt sein, dass wir uns Kritik nicht aus den Fingern saugen):

1. die massiven Spendenaufforderungen auf der Website sind ja kaum zu ĂŒbersehen
2. Einfach mal ein bißchen ĂŒber die Begriffe informieren, die Vagedes bereits *markenrechtlich* gesichert (oder dies versucht) hat.
3. Dann noch die Verstrickungen mit der zufÀllig passenden Firma seiner Frau
usw. usw.

NatĂŒrlich gibt es weitere Kritikpunkte, etwa die petaeske http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html Vorgehensweise, der Unveganismus (der Grunder, der sagt er sei seit 5 Jahren vegan, habe aber am Anfang [nicht: vorher] seines Veganismus(!) Butter gegessen[paraphrasiert] . Was soll das fĂŒr ein Veganismus sein?); oder AushĂ€ngepromi Kindermann, die als vegan ausgegeben wird, es aber nicht ist, wie auf ihrer eigenen Website zu lesen reitet sie) usw. usw.

Ach ja, dass, wie hier zu sehen *Un*veganer von diesem Verein begeistert sind, ist ja wohl auch vielsagend ...

Ich habe aber weder Zeit noch Lust, das alles hier und jetzt en detail auszubreiten.

Es ist doch wohl nicht zu viel verlangt, sich, bevor man fĂŒr so einen Verein wirbt, mal ein bißchen zu informieren (und nein, deren Website zu lesen genĂŒgt nicht unbedingt). Aber nein, auptsache ersmal "gefĂ€llt mir"-Links verteilen, egal, was man damit anrichtet.

Zu den Trollen hier: wer mir denen diskutiert, ist selbst schuld. Was die Moderation hier angeht, siehe oben. Wer sinnvoll diskutieren will kann das in unseren Foren, nicht aber im Sumpf solcher Gruppen, tun.

Zu vegane Gesellschaft Österreich: naja, wer möchte, dass mit seinen Spendengeldern Balluchs Skiurlaub finanziert wird, und sich einbildet, das wĂŒrde den Veganismus voranbringen ...

Zu Pflanzenrechten: http://veganismus.de/vegan/faq-sonstiges.html .

Zum Wunsch, diesen Thread zu löschen: zu spĂ€t, wenn auch eigentlich berechtigt. ZukĂŒnftig zeitnah PER MAIL (sorry fĂŒrs schreien, aber offenbar ist es nicht so einfach, das klein geschrieben zu lesen), weil ich nur selten hier bin.

Und schließlich zum MĂ€rchen von der Notwendigkeit von Ablaßhandel ("Spendensammeln"): http://maqi.de/txt/agenda.html

(Mehr fÀllt mir nicht mehr ein, ich habe den Megathread gestern gelesen.)

Und nun danke an alle, die mir hiermit wieder wertvolle Zeit gestohlen haben.


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 18.11.10, 22:34
Carmen, Du musst nicht wissen, wo der Eiffelturm steht. Aber wenn der FremdenfĂŒhrer in Paris es Dir sagt und Du bezweifelst es, obwohl Du es mit ein paar Klicks googeln kannst und sagst "ich sehe ihn nicht", obwohl Du direkt daneben stehst, dann ist *das* arrogant und unverschĂ€mt. Berechtigte und zwingend notwendige sowie ethisch gebotene Kritik, wie Du das getan hast, als " kleinlichen Kommentar" zu diffamieren, erst recht.

Und wie in der Gruppenbeschreibung zu lesen, habe ich diese Gruppe "geerbt". Unfreiwillig.

Wenn Du nicht akzeptieren willst, dass ich meine Zeit sinnvoller nutzen möchte, als den Leuten die SchnĂŒrsenkel zu binden (oder Trolle auszusieben usw.), kann ich Dir auch nicht helfen.

Aber vielleicht denkst mal darĂŒber nach, ob Du Deine Zeit nicht auch nĂŒtzlicher verwenden könntest. Z.B. hĂ€ttest Du, statt obiegn Beitrag zu schreiben, Dich ĂŒber die Machenschaften des pseudo"veganen Gesellschaft"s-Vereins informieren können. Nur so als wohlgemeinter Rat.


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 22.11.10, 13:59
1. Der Herr StĂ¶ĂŸer wurde nicht bei der Bundeswehr ausgebildet, der Herr StĂ¶ĂŸer hat dieBundesrepublik verklagt, um nicht zur Bundeswehr zu gehen, denn der Herr StĂ¶ĂŸer ist Pazifist. http://achim-stoesser.de

2. Balluchs Skiurlaub ist in den entsprechenden Prozeßberichten nachzulesen und somit kaum ein "GerĂŒcht".

Get a clue.


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 28.11.10, 14:32
Von Unterschlagung war nicht die Rede, das sprĂ€che ja erstmal nur gegen Balluch, nicht gegen die VgÖ per se.

Balluchs Skiurlaub war auch nur ein Beispiel. Allgemein werden eben Balluch & Co von Spendengeldern *bezahlt*.

Wer also Balluchs Skiurlaub bezahlen will, kann an die VgÖ spenden. NatĂŒrlich ist nicht gesichert, dass nun gerade diese Euros in Skiwachs fließen, denn damit werden auch die Kuscheleien mit der Sekte UL finanziert und Balluchs LĂŒgenpropaganda gegen Tierrechtler, siehe http://maqi.de/txt/ul.html .

Oder auch dank der entsprechenden Verflechtung VGÖ/VgT die Propaganda fĂŒr "die ach so tolle "Freilandhalung" (http://tierrechtsforen.de/s/balluch , z.B. http://veganismus.ch/foren/search.php?f=6&search=%2Bballuch+%2Bfreilan... -> http://tierrechtsforen.de/1/3271/3290 ). Da wĂ€re es besser, das Geld zu verbrennen.

Wer dagegen Sinnvolles mit seinem Geld anfangen will, kann z.B. http://maqi.de/txt/veganismusbilder.html etc. kopieren/drucken lassen/plakatieren (eine ganzseitige Anzeige Im Spiegel oder der Zeit wĂ€ren auch nicht schlecht, also kann niemand sagen, er hĂ€tte zu viel Geld und wĂŒsste nicht, wohin damit) und weiss, dass ich dann mit dem Geld sicher nicht meinen Skiurlaub (oder Werbung fĂŒr Freilandeier) finanziere (zumal ich seit Jahren keinen Urlaub mehr gemacht habe, sondern meine Ressourcen in Tierrechtsarbeit investiert).


Zitat: Weltweit > GemeinnĂŒtzigkeit & Ehrenamt > Politik > Gruppe: Wir sind Veganer
Vegane Gesellschaft e.V.
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Frank Burger Individuell - 22.11.10, 18:25
Man sollte sich aber zuweilen gegen staatliche Gewaltmacht, somit auch Bundeswehr wehren, wenn die net sauber tickt, oder ticken kann. Somit sind Achim und ich wohl keine Wehrverweigerer, wollen unsere Wehr aber nicht in zweifelhafte Dienste stellen -

Wobei genau da die Schwierigkeit der Differenzierung liegt. Aber das Prinzip des absoluten Gehorsam, kann logischer Weise nicht eigen- und gewissenverantwortet sein.

Wenn ich falsch liege zieh mir eins ĂŒber Achim. Dann spreche ich nur fĂŒr mich.

Isabel Schreiner - 23.11.10, 10:41
"2. Balluchs Skiurlaub ist in den entsprechenden Prozeßberichten nachzulesen und somit kaum ein "GerĂŒcht"."


Hallo Achim,

wenn Du von Prozessberichten sprichst, meinst Du dann die öffentlich zugĂ€nglichen Berichte in den Medien ZU dem Strafprozess in Österreich? Oder meinst Du andere, möglicherweise behördliche Berichte?

Und als nÀchste Frage: Wird in diesen Berichten davon gesprochen, dass Balluch seinen Skiurlaub mit Spendengeldern finanziert habe oder ist das Deine persönliche Schlussfolgerung?

Ich bin mit den Details des Prozesses gegen die Tierrechtler in Österreich nicht wirklich vertraut. Wenn es öffentlich zugĂ€ngliche Berichte sind, aus denen Du Dein Wissen hast, die möglichweise sogar im Netz zu finden sind, werde ich das auch gerne mal nachlesen. Hast Du einen Link dazu?

gelöschter Benutzer - 23.11.10, 12:02
"Wenn ich falsch liege zieh mir eins ĂŒber Achim."

DAS nenne ich mal angemessenes Verhalten einem GruppengrĂŒnder gegenĂŒber! :-D

Rolf Borkenhagen - 23.11.10, 17:18
"Wenn ich falsch liege zieh mir eins ĂŒber Achim."

~~~~~~~~~
schleimern .. ist das konkretere

Isabel Schreiner - 23.11.10, 17:37
Hat ihm aber auch nichts genĂŒtzt. ;-)

Achim StĂ¶ĂŸer - 28.11.10, 14:32
Von Unterschlagung war nicht die Rede, das sprĂ€che ja erstmal nur gegen Balluch, nicht gegen die VgÖ per se.

Balluchs Skiurlaub war auch nur ein Beispiel. Allgemein werden eben Balluch & Co von Spendengeldern *bezahlt*.

Wer also Balluchs Skiurlaub bezahlen will, kann an die VgÖ spenden. NatĂŒrlich ist nicht gesichert, dass nun gerade diese Euros in Skiwachs fließen, denn damit werden auch die Kuscheleien mit der Sekte UL finanziert und Balluchs LĂŒgenpropaganda gegen Tierrechtler, siehe http://maqi.de/txt/ul.html .

Oder auch dank der entsprechenden Verflechtung VGÖ/VgT die Propaganda fĂŒr "die ach so tolle "Freilandhalung" (http://tierrechtsforen.de/s/balluch , z.B. http://veganismus.ch/foren/search.php?f=6&search=%2Bballuch+%2Bfreilan... -> http://tierrechtsforen.de/1/3271/3290 ). Da wĂ€re es besser, das Geld zu verbrennen.

Wer dagegen Sinnvolles mit seinem Geld anfangen will, kann z.B. http://maqi.de/txt/veganismusbilder.html etc. kopieren/drucken lassen/plakatieren (eine ganzseitige Anzeige Im Spiegel oder der Zeit wĂ€ren auch nicht schlecht, also kann niemand sagen, er hĂ€tte zu viel Geld und wĂŒsste nicht, wohin damit) und weiss, dass ich dann mit dem Geld sicher nicht meinen Skiurlaub (oder Werbung fĂŒr Freilandeier) finanziere (zumal ich seit Jahren keinen Urlaub mehr gemacht habe, sondern meine Ressourcen in Tierrechtsarbeit investiert).

Achim StĂ¶ĂŸer - 28.11.10, 15:21
So, aber eigentlich soll es hier ja nicht um die VGÖ gehen, sondern um die VGD.

Was mich mal interessieren wĂŒrde ist ein Feedback derer, die ganz entsetzt waren ĂŒber meine Kritik. Hier wurde ja nun einige Belege angefĂŒhrt. Noch nicht erwĂ€hnt wurde glaube ich z.B. die Verstrickung Vagedes' mit der Tierschutzpartei. Zum einen hat er auch in dieser Richtung Wortmarken gesichert (Stichwort Abzocke), zum anderen ist er da als Landesvorsitzender(?) involviert. Mal davon abgesehen, dass die TSP per se schĂ€dlich ist (vgl. http://tierrechtspartei.de/tierschutzpartei ) hat diese uns wegen unserer Domain "tierrechtspartei.de" den UL-Umfeld-Anwalt Storr auf den Hals gehetzt. Vagedes hat versucht "vegane Gesellschaft" als Wortmarke zu registrieren. Man ahnt schon, was uns da wegen http://vegane-gesellschaft.de gedroht hĂ€tte ...

Was mich nun interessieren wĂŒrde: sind die, die so entsetzt waren ĂŒber meine Kritik inzwischen zur Einsicht gekommen, dass es vielleicht doch keine so gute Idee ist, diesen Verein blind zu empfehlen (zumal meine Kritik anscheinend ja auch andernorts durchgehechelt wurde), oder glaubt immer noch jemand, dass er unterstĂŒtzt werden sollte?


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 09.12.10, 14:16
Danke, Szusza.

Was ist mit den anderen?

Grade hat die sgn. vegane Gesellschaft ja Tiere ermordet, um einen Werbefilm zu drehen ...


Zitat: Brigitte Faust - 09.12.10, 16:36
Es werden nicht nur Tierausbeuterprodukte GEZEIGT sondern.... irgendjemand muss die "Ware" ja auch bezahlt, also auch Tiermorde finanziell unterstĂŒtzt haben - sehr merkwĂŒrdig das ganze!


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 10.12.10, 14:13
"Es werden nicht nur Tierausbeuterprodukte GEZEIGT sondern.... irgendjemand muss die "Ware" ja auch bezahlt, also auch Tiermorde finanziell unterstĂŒtzt haben - sehr merkwĂŒrdig das ganze! .."

Nicht nur finanziell unterstĂŒtzt, sondern *in Auftrag gegeben* wie jeder andere, der einen Auftragsmörderbezahlt - vgl. http://vegetarier-sind-moerder.de/taeter .

*Zeigen* ist ja per se sinnvoll: http://maqi.de/bilder/aktionen.html . Die Leichenberge in den KZs wurden den Bewohnern der umliegenden Dörfer ja auch gezeigt nach Kriegsende.

Aber wir bezahlen ja - im Gegensatz zu anderen - nichtmal Eintritt in Zoos etc. um die entsprechenden Bilder zu machen (ja, das geht).

Ob ich den Spot meine, weiß ich nicht (hier ist die anzeige deaktiviert): es geht um den, bei dem die Leichen, Eier etc., die die "vegne gesellschaft" gekauft hat, ĂŒber ein Fließband gezogen werden, wobei es wie in der MĂŒllermiclhwerbung entsprechende TiergerĂ€usche dazu gibt.

Und ĂŒbrigens sind viele Protagonisten der VG eh nicht vegan, so etwa die Reiterin Kindermann oder der Ortsgruppenleiter der ersten Ortsgruppe (Oldenburg), bekennedner Unveganer (Honig, Gelatine usw.) und entarvter Antiveganer (siehe http://tierrechtsforen.de/1/8850/8918 und http://tierrechtsforen.de/1/8850/9015 ).

"Ist denn sicher, dass die Produkte GEKAUFT wurden? "

Was denn sonst? Geliehen, umverpackt, zurĂŒck ind ir Originalpackung, zurĂŒckgegeben? Habe ich nicht gesagt, dass das an den neutralsierten verpackungen zu erkennen ist?

Oder ist das ein Zeichentrickfilm?

Hallo?

Aber bitte, frag doch mal nach, bin gespannt auf die Antwort. und hier kann Vagedes sie nicht - wie bei Boller geschehen - wegzensieren lassen.

Übrigens arbeitet ka die V€gan€ G$€llschaft D€ut$chland eng mit einer anderen Kommerzseite, vegan.de zusammen, die haben damals fĂŒr ihren Werbespot (mit Gina Wild) jau auch ein Rind o.Ă€. ermordet fĂŒr die dort verwendeten Leichenteile.

"Wenn sie es schaffen, auf Ihrem Weg, die Tierschutzpartei (also UL) wieder loszuwerden"

Tja, ich habe bis vor ein paar tagen gesagt, ich kannte Vagedes bisher nicht, aber dann habe ich zufÀllig einen Mauilwechseln mit ihm von vor einem Jahr gefunden, indem er die Machenschaften der TSP und des UL massiv verteidigt hat (u.a. mir - ich bin ha nun bekanntlich Antitheist, sihe http://achim-stoesser.de/atheismus und http://antitheismus.de ) von der katholischen krche bezahlt zu werden o.À. - also eben die typische Sektenpropaganda.

Und am besten wĂ€re es, wir wĂ€re UL und die TSP los ... und natĂŒrlich die Pseudovegankommerzgesellschaft.


Zitat: gelöschter Benutzer - 11.12.10, 01:39
ich hab in FB in den zig Threads der VGD zu diesem Spot u.a. gefragt, woher die Leichenteile stammen. Die VGD hĂ€lt sich ungewohnt bedeckt, wĂ€hrend zwei Personen ĂŒber mich herfallen. Einen davon erinnere ich "gefĂ€hrlich" an Achim StĂ¶ĂŸer :-O, "der einst Attila Hildmann vorgeworfen hat, fĂŒr PRO7 nicht nur Tofuburger gegrillt zu haben, sondern mit der Grillzange auch die Burger aus Fleisch berĂŒhrt hat...." ups :-D


Zitat: gelöschter Benutzer - 11.12.10, 11:54
Ohlala! :-)

Die VGD nimmt Stellung!
___________________

kinospot: welche absicht steckt hinter vorwurf?

die vegane gesellschaft deutschland e. v. sieht sich einem seltsamem vorwurf ausgesetzt. in ihrem kinospot lĂ€sst sie die tiere “sprechen”, die den tĂ€glichen konsumgewohnheiten zum opfer fallen. christiane f. verbreitet zur zeit folgende falschaussage, die offenbar das ziel verfolgt, dem ansehen des jungen vereins zu schaden: die vegane gesellschaft deutschland hĂ€tte spendengelder ausgegeben, um tierleichen fĂŒr den spot zu kaufen.

ein solcher konstruiert wirkender vorwurf lĂ€sst nicht nur fragen aufkommen, danach etwa, wem die verbreitung einer solchen aussage nutzt. die aussage ist auch schlicht falsch. denn in dem supermarkt wurden die mit tierleid verbundenen produkte, da wo es ging, wieder zurĂŒckgegeben bzw. wurden containerte produkte verwendet, die zuvor im mĂŒllcontainer landeten.

der vorwurf aber ist aus sicht der vgd auch insgesamt unsinnig, weil die gezeigten produkte selbst dann, wenn sie die vgd gekauft hĂ€tte, in keinem verhĂ€ltnis zu den milliarden von eingekauften produkten stehen, die ja die vgd mit ihrem spot gerade zurĂŒckdrĂ€ngen will.

“mit spendengeldern hat das jedenfalls ĂŒberhaupt nichts zu tun”, sagt christian vagedes “wir haben die einzugsermĂ€chtigungen aus banktechnischen grĂŒnden noch gar nicht einziehen können. alle fĂŒr den spot ausgegebenen gelder stammen ausschließlich von denen, die daran beteiligt waren, den spot ĂŒberhaupt zu ermöglichen. frau f. beleidigt offenbar gezielt alle idealistischen menschen, die ihre zeit aufbringen, um etwas gutes auf die beine zu stellen. schade, dass wir uns nach wenigen wochen öffentlichkeit diesem kontraproduktiven druck ausgesetzt sehen und uns jetzt fĂŒr etwas rechtfertigen sollen, was im vergleich zur tĂ€glichen realitĂ€t, die wir durch den spot Ă€ndern wollen, nicht einmal ins gewicht fallen wĂŒrde, wenn der absurde vorwurf wahr wĂ€re. aber es ist ja nicht einmal so ist, wie uns frau f. es vorwirft.”

die vegane gesellschaft deutschland erklĂ€rt zu dem, dass sie nicht dazu bereit ist “ein resonanzverstĂ€rker fĂŒr schlechte laune und genörgel” zu sein, sie will stattdessen menschen begeistern und motivieren. “das ist uns bereits gut gelungen”. sie fordert alle menschen, die diese botschaft verstehen, dazu auf, die vegane gesellschaft deutschland gerade jetzt mit allen möglichkeiten zu unterstĂŒtzen.

“jeder, der die gute botschaft unserer arbeit versteht, kann und soll sich selbst einbringen. es tut uns leid, dass andere organisationen in der vegangenheit mit spendengeldern nicht immer gut genug umgegangen sind. es wĂ€re bedauernswert, wenn die vegane gesellschaft deutschland e.v. und auch andere gute vereine jetzt darunter leiden mĂŒssten, weil nicht genug spenden reinkommen, denn unsere wichtige arbeit lĂ€sst sich ausschließlich ĂŒber spenden finanzieren”.

wer uns gerade jetzt unterstĂŒtzen möchte, besucht unsere aktuelle spendensammelaktion:

http://www.vegane-gesellschaft.org/spendenaktion

man kann jetzt auch einfach per SMS spenden. sicher und anonym, der eingang der spende wir auf der seite der spendenaktion angezeigt.

Quelle
http://www.vegane-gesellschaft.org/2010/12/11/kinospot-welche-absicht-...


Zitat: gelöschter Benutzer - 11.12.10, 15:48
Da hat sich jemand noch nicht so genau informiert was heut alles von SupermÀrkten, Restaurants usw. weggeworfen wird...

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 15:50
---da wo es ging, wieder zurĂŒckgegeben ---

Frischware kann man ĂŒbrigens nur dann zurĂŒckgeben (bzw. umtauschen!), wenn sie vor dem Mindesthaltbarkeitsdatum verdorben ist!
Also, gingen die Fleischwaren, der KĂ€se, die Milch und das GemĂŒse schon mal garnicht...

Siehe:
Auch bei einem "normalen" Vertragsabschluss im Laden steht dem Verbraucher kein Widerrufs- oder RĂŒckgaberecht zu. Zwar ist es mittlerweile gang und gĂ€be, dass gegen die Vorlage des Kassenbons auch in GeschĂ€ften Waren zurĂŒckgegeben werden können, aber eine gesetzliche Verpflichtung besteht fĂŒr den VerkĂ€ufer nicht. Vielmehr sind die Kunden auf seine Kulanz angewiesen. Eine Ausnahme gibt es dann aber doch: Weist die Ware bei Erhalt einen Mangel auf oder ist beschĂ€digt, greift das GewĂ€hrleistungsrecht. Demnach muss der VerkĂ€ufer den Mangel durch Reparatur oder Nachlieferung mangelfreier Ware ausrĂ€umen. Wenn diese "NacherfĂŒllung" nicht erfolgreich ist oder der VerkĂ€ufer sich weigert, kann der Kunde vom Vertrag zurĂŒcktreten - der VerkĂ€ufer ist dann zur Erstattung des Kaufpreises verpflichtet.

Quelle:
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/faqwiderrufsrecht100.html

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 15:51
@Carolin:

Magst Du damit sagen, die SupermÀrkte oder Restaurants schmeissen Sachen weg, die das MHD noch nicht erreicht haben?
Gerade bei Fleisch, dachte ich, wird es genau anders rum gehandhabt! :-O

Brigitte Faust - 11.12.10, 16:01
---der vorwurf aber ist aus sicht der vgd auch insgesamt unsinnig, weil die gezeigten produkte selbst dann, wenn sie die vgd gekauft hĂ€tte, in keinem verhĂ€ltnis zu den milliarden von eingekauften produkten stehen, die ja die vgd mit ihrem spot gerade zurĂŒckdrĂ€ngen will.---

VORSICHT! Bedenkliche Aussage!

Bei den Judenverfolgungen hat sich die Frage oft gestellt und wird auch heute immer noch heiß diskutiert:

Ist es ethisch vertretbar, das Leben eines Unschuldigen zu opfern wenn man dafĂŒr viele Leben retten kann?

Die Frage wird von der Ethik mit einem klaren NEIN beantwortet!

Ich hoffe, dass ich nie vor dieser Entscheidung stehen werde.

Die VGD hat einen entscheidenden Fehler gemacht, sie hÀtte VOR der Veröffentlichung darauf hinweisen sollen, dass die "Ware" NICHT GEKAUFT wurde. Denn wenn ich ganz ganz ehrlich bin, ich war ebenfalls ziemlich "irritiert" als ich den Werbespot zum ersten mal gesehen hatte.

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 16:01
http://www.youtube.com/watch?v=rfOj4UWf408
gehört nicht zum Thema ist aber interessant


und mal ehrlich - sind alle Menschen in eurem Umfeld Veganer?
wenn ich einen Sport drehen will gehe ich zu meinen Eltern an den KĂŒhlschrank, nehme etwas heraus, filme es und lege es wieder zurĂŒck

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 16:07
---wenn ich einen Sport drehen will gehe ich zu meinen Eltern an den KĂŒhlschrank, nehme etwas heraus, filme es und lege es wieder zurĂŒck ---

Genau, super Idee!
Das hat die Verfasserin des Textes ĂŒber Christianes Vermutungen aber nicht geschrieben, geschweige denn die vegane Gesellschaft gemacht! :-(

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 16:16
Carolin, warum lenkst du denn dauernd ab? Was hat "unser" Umfeld mit dem Spot zu tun?

Es geht um die VGD, die sich mMn mehr schlecht als recht rausredet.
Verstehst du? Die VEGANE Gesellschaft!
So ein Fehler DARF da nicht passieren! Warum hat man keine Nachbildungen bzw. "naturgetreue" Attrappen verwendet?

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 16:21
wĂŒrde mich langsam echt mal interessieren wie manche von euch so leben...
bei der einstellung darf man ja keinen supermarkt mehr betreten... geschweige denn mit Menschen umgang pflegen die tierische Produkte konsumieren...

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 16:22
Ich halte deine Hetze fĂŒr das Übel Christiane...

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 16:22
Bin "ICH" die vegane Gesellschaft Deutschland? Komm mal wieder runter von deinem Ross!


"Carolin"/"gelöschter Benutzer", die hier die offensichtliche LĂŒge, die (umverpackten!) Leichenteile etc. wĂ€re "zurĂŒckgegeben" worden, zu decken versucht, indem sie suggeriert, die sgnVGD-Opfer wĂ€ren von "bekannten" "ausgeliehen" worden (entgegen der Supermarktlegende auf der offiziellen Website) ist Carolin Iseler, damals(?) Ortsgruppenleiterin (o.Ă€.) der Frankfurter sgnVGD.) Hier ĂŒbrigens der Original-Werbespot - interessant, dass MĂŒllermilch mit den gleichen Mitteln wirbt wie Vagedes: http://www.youtube.com/watch?v=2upLnHEcN34 .

Zitat: Andreas Zerndt - 11.12.10, 18:36
hat sie nicht runter genommen ... linke Spalte, ganz unten ...


"Die VGD hat einen entscheidenden Fehler gemacht, sie hÀtte VOR der Veröffentlichung darauf hinweisen sollen, dass die "Ware" NICHT GEKAUFT wurde."

Aha klar ... EIN Fehler und schon kann man die ganze Gesellschaft in die Tonne treten?
wer nichts tut, macht keine Fehler ... wÀr das also besser gewesen???


Zitat: gelöschter Benutzer - 11.12.10, 18:43
Moment mal, Andreas! Ich habe eine VERMUTUNG aufgestellt und wollte eine Antwort auf meine Fragen. Der nun öffentliche Angriff der VGD gegen meine Person steht in keinster Relation! Das Ganze wird immer dubioser, um nicht zu sagen lÀcherlicher!

Ich hab den Text ĂŒbrigens auch gefunden, es ist nicht mehr derselbe. Der Schlusssatz ist bemerkendwert:

"kinospot: absurder vorwurf, wem nutzt er?
die vegane gesellschaft deutschland sieht sich einem merkwĂŒrdigem vorwurf ausgesetzt:

in ihrem kinospot lĂ€sst sie die tiere “sprechen”, die den tĂ€glichen konsumgewohnheiten zum opfer fallen. es kursiert zur zeit folgende falschaussage,

die offenbar das ziel verfolgt, dem ansehen des jungen vereins zu schaden: die vegane gesellschaft deutschland hĂ€tte spendengelder ausgegeben, um tierleichen fĂŒr den spot zu kaufen.

ein solcher konstruiert wirkender vorwurf lĂ€sst nicht nur fragen aufkommen, danach etwa, wem die verbreitung einer solchen aussage nutzt. die aussage ist auch schlicht falsch. denn in dem supermarkt wurden die mit tierleid verbundenen produkte, da wo es ging, wieder zurĂŒckgegeben bzw. wurden containerte produkte verwendet, die zuvor im mĂŒllcontainer landeten.

der vorwurf aber ist aus sicht der vgd auch insgesamt unsinnig, weil die gezeigten produkte selbst dann, wenn sie die vgd gekauft hĂ€tte, in keinem verhĂ€ltnis zu den milliarden von eingekauften produkten stehen, die ja die vgd mit ihrem spot gerade zurĂŒckdrĂ€ngen will.

“mit spendengeldern hat das jedenfalls ĂŒberhaupt nichts zu tun”, sagt christian vagedes “wir haben die einzugsermĂ€chtigungen aus banktechnischen grĂŒnden noch gar nicht einziehen können. alle fĂŒr den spot ausgegebenen gelder stammen ausschließlich von denen, die daran beteiligt waren, den spot ĂŒberhaupt zu ermöglichen. frau f. beleidigt offenbar gezielt alle idealistischen menschen, die ihre zeit aufbringen, um etwas gutes auf die beine zu stellen. schade, dass wir uns nach wenigen wochen öffentlichkeit diesem kontraproduktiven druck ausgesetzt sehen und uns jetzt fĂŒr etwas rechtfertigen sollen, was im vergleich zur tĂ€glichen realitĂ€t, die wir durch den spot Ă€ndern wollen, nicht einmal ins gewicht fallen wĂŒrde, wenn der absurde vorwurf wahr wĂ€re. aber es ist ja nicht einmal so ist, wie uns frau f. es vorwirft.”

die vegane gesellschaft deutschland erklĂ€rt zu dem, dass sie nicht dazu bereit ist “ein resonanzverstĂ€rker fĂŒr schlechte laune und genörgel” zu sein, sie will stattdessen menschen begeistern und motivieren. “das ist uns bereits gut gelungen”. sie fordert alle menschen, die diese botschaft verstehen, dazu auf, die vegane gesellschaft deutschland gerade jetzt mit allen möglichkeiten zu unterstĂŒtzen.

“jeder, der die gute botschaft unserer arbeit versteht, kann und soll sich selbst einbringen. es tut uns leid, dass andere organisationen in der vegangenheit mit spendengeldern nicht immer gut genug umgegangen sind. es wĂ€re bedauernswert, wenn die vegane gesellschaft deutschland und auch andere gute vereine jetzt darunter leiden mĂŒssten, weil nicht genug spenden reinkommen, denn unsere wichtige arbeit lĂ€sst sich ausschließlich ĂŒber spenden finanzieren”.

wer uns gerade jetzt unterstĂŒtzen möchte, besucht unsere aktuelle spendensammelaktion:

http://www.vegane-gesellschaft.org/spendenaktion/#more-1185

man kann jetzt auch einfach per SMS spenden. sicher und anonym, der eingang der spende wir auf der seite der spendenaktion angezeigt:


sende VEGAN an 81190*

*5.00 EUR/SMS. Nur aus Deutschland.

nachtrag zum vorwurf: offenbar stecken hinter der vorwurfs-aktion (unser facbook wurde regelrecht gespamt) altbekannte strukturen, die immer dann auftreten, wenn in sachen vegan irgendwo in deutschland etwas positives unternommen wird."

Quelle
http://www.vegane-gesellschaft.org/kinospot-absurder-vorwurf-wem-nutzt...


Zitat: Rolf Borkenhagen - 11.12.10, 19:37
hei christiane ..

hab mir mal die zeit genommen zum großen teil die ganzen links durchzulesen - auch in facebook
wir sind ja offiziell vor ein paar tagen mitglied in der vgd geworden --

denke als öffentlichkeitreferentin von uns könntest/ solltest du einige fragen ganz offiziell an den vgd stellen .. die antworten werden wir hier und in der vgdseite von wkw veröffentlichen - ok ?


Zitat: gelöschter Benutzer - 12.12.10, 11:32
@Andreas:

---ob in dem Kinospot der Veganen Gesellschaft Deutschland "Leichenteile" verwendet worden sind---

Sie mĂŒssen hier nicht so schinant sein. Leichenteile sind nunmal Leichenteile, sie können hier auch Kadaver schreiben. Da wird sie keiner fĂŒr verurteilen!

---Mittlerweile wissen wir, dass die VGD weder diese Fleisch- und Wurstwaren gekauft hat noch dafĂŒr Spendengelder aufgewendet hat.---

Ich weiß das mitnichten!

Ich weiß, daß man Frischware (besonders jene, die die KĂŒhlkette verlĂ€ĂŸt) im Handel (hier Supermarkt) nicht einfach ausleihen kann! DAS weiß ich!
Ich weiß auch, daß man Frischware nicht einfach wieder zurĂŒckgeben kann, wenn sie nicht schon verdorben ist!
Und daß sich die VGD strafbar nach StGB macht (containern), kann ich mir auch schwer vorstellen.

Gestern abend habe ich mir das erste Mal die Seite der VGD genauer angeschaut und war recht erstaunt ĂŒber so manche Aussage dort. Einiges hat mich positiv ĂŒberrascht (Aussagen ĂŒber B12, Rezepte, bspw.) und anderes auch negativ (veganer Landbau oder Orthographie) und so sehr ich die Vorgehensweise einiger vieler Personen hier nicht nachvollziehen kann:
Die Beweispflicht bezĂŒglich des Werbefilms liegt ganz klar bei der VGD!


---Hier wird einmal mehr die Behauptung aufgestellt, die "Leichenteile" seien nicht geliehen, sondern gekauft worden.---

Wo wurden die Kadaverteile geliehen?


---Und noch einmal wird die Behauptung formuliert, die VGD habe die entsprechenden Produkte gekauft und nicht containert oder geliehen. ---

Was hat die VGD nun gemacht?
Bisher konnte ich leider nur lesen, was sie nicht gemacht haben soll (gekauft).
Und noch eine Frage:
Wenn die VGD das nicht gekauft hat, warum wurde dann auf der Internetseite dieser beschwichtigende Satz veröffentlicht?

"der vorwurf aber ist aus sicht der vgd auch insgesamt unsinnig, weil die gezeigten produkte selbst dann, wenn sie die vgd gekauft hĂ€tte, in keinem verhĂ€ltnis zu den milliarden von eingekauften produkten stehen, die ja die vgd mit ihrem spot gerade zurĂŒckdrĂ€ngen will."

Meinen Kommentar zu diesen Satz spare ich mir, denn er könnte "leicht" sarkastisch ausfallen!


Zitat: gelöschter Benutzer - 12.12.10, 12:01
Wenn ich mich bei youtube umschaue fallen mir viele viele videos ins auge in denen grĂ¶ĂŸtes Tierleid zu sehen ist - die meisten der videos sollen aufrĂŒtteln.
Was wĂŒrdet ihr so jemandem sagen der ein solches video gedreht hat?

Hat diese Person mit Schuld am Töten weil er dokumentiert hat?
Hat diese Person mit Schuld weil sie nicht eingegriffen hat?
Hat diese Person mit Schuld weil die aufklÀren will?

Tut hier mal nicht so scheinheilig!


Zitat: gelöschter Benutzer - 12.12.10, 12:06
Carolin, jetzt mal Margarine bei des GemĂŒse...

...findest Du den Werbefilm der VGD aufrĂŒttelnd?

Ich bitte Dich, Dich vor Deiner Antwort, in die Haut eines Fleischessers zu versetzen.

Ich finde, man kann das Eine nicht mit dem Anderen vergleichen. Der VGD-Film ist keine Doku, es ist Werbung!


Zitat: Andreas Schneider - 12.12.10, 12:22
Es ist schon faszinierend.

Anstatt darĂŒber zu debattieren, wo dieser Spot am besten laufen könnte, um möglichst viele Menschen damit zu konfrontieren, dass ihr Fleisch nicht auf BĂ€umen wĂ€chst; darĂŒber zu debattieren, wie man die Wirkung eines solchen Spots noch verstĂ€rken könnte (Verteilen von Postkarten im Kinosaal vorab oder Infostand im Kino nach der Vorstellung), wird gerĂ€tselratet, ob die VGD nun ihrerseits die Wahrheit sagt oder lĂŒgt.

Nun denn, wenn hier geglaubt wird, den Tieren damit zu helfen.

Meinetwegen.

Ich werde mich jetzt wichtigeren Dingen zuwenden.

Zum Beispiel der weiteren Koordination des Aufbaus lokaler Basisgruppen.

Der Organisation und Planung eines Weihnachts-Informationsstandes.

Sowie der kreativen Ausarbeitung von Ideen fĂŒr zukĂŒntige Aktionen oder Kampagnen.

Wer hat Lust bei so etwas mitzumachen?

Einfach melden: oldenburg@vegane-gesellschaft.org


Ich wĂŒrde mich ĂŒber Zuschriften sehr freuen!

Viele GrĂŒĂŸe,
Andreas


Zitat: gelöschter Benutzer - 12.12.10, 12:38
@Andreas:

---wie man die Wirkung eines solchen Spots noch verstÀrken könnte---

Ich möchte die Wirkung dieses(!) Filmes nicht verstĂ€rken. Denn mehr als ganz viele Fragezeichen wirft er nicht auf! So zumindest die RĂŒckmeldungen der Menschen (Fleischesser), die den bisher in meinem Umfeld gesehen haben.
Die hÀufigsten Worte waren:
"Das habe ich jetzt nicht kapiert!"

Möglicherweise liegt es an der Dummheit der Menschen, mit denen ich mich umgebe!

Es ist nunmal so, daß die meisten Menschen einen Bilderbuch-Bauernhof vor Augen haben und ihnen Tierleid schlichtweg egal ist!


---ob die VGD nun ihrerseits die Wahrheit sagt oder lĂŒgt. ---

Ich bin nunmal ein Wahrheits-liebender Mensch. Ich finde auch, da draußen gibt es schon zu viele, die es mit dieser nicht so genau nehmen oder (noch schlimmer), sie ins genaue Gegenteil verkehren.


---Ich werde mich jetzt wichtigeren Dingen zuwenden.---

Ich schließe daraus, daß Kritik aus den eigenen Reihen unwichtig ist!
Schade!


Zitat: gelöschter Benutzer - 13.12.10, 00:31
"Es muss niemand die Vegane Gesellschaft super finden"

Das freut mich ;-), denn ich finde die VGD noch nicht mal mehr ein bisschen "super"!
Die Sache mit dem "harmlosen" Tiermist von glĂŒcklichen Demetertieren ist's eine, der nĂ€chste Makel ist, dass sie facebookweit die Leute rebellisch gemacht haben, indem sie einfach mal in den Raum stellten, die Veganblume hieße noch lange nicht = vegane Inhaltsstoffe, da könnten ganze Fische und so'n Dreck enthalten sein. NatĂŒrlich alles ohne Nachweis. Einfach mal rumgestĂ€nkert. Ach nee, falsch! Den Möchtegern-Nachweis lieferte ja Adrian Ling in seinem Briefchen an die VGD. NatĂŒrlich völlig uneigennĂŒtzig. Jo und jetzt das mit den gekau -Ă€hhh, sorry!- geleast-containerten Tierleichen.
Also ich weiß ja nicht. Seriös und professionell ist das mal ganz sicher nicht. Aber wie gesagt, ich bin froh, dass ich die VGD nicht super finden muss.

"Kritik ohne einen besseren Vorschlag ist ohnehin haltlos!"

Tja, da wĂŒsste ich was! Aber ob Herr Vagedes sich darĂŒber freuen wĂŒrde? ;-)


"Ich toleriere viel, aber wer uns Steine in den Weg legen möchte, hat bei uns nichts zu suchen."

Wer ist eigentlich "uns"? DU hast ja mit der VGD nichts zu tun, oder doch?
Meinst du, dass DU HIER richtig bist?


Zitat: gelöschter Benutzer - 13.12.10, 00:59
---Andreas ist KEIN Veganer! ---

Wie hast Du das herausgefunden?


Zitat: Hermann Arens - 13.12.10, 01:05
@ Christiane: das wĂŒrde mich aber jetzt auch mal interessieren. Dieser Andreas Schneider ist ja anscheinend selber aktiv bei der Veganen Gesellschaft...


("Hermann Arens" war ein sgnVGD-Troll, vermutlich Schneider selbst)

Zitat: gelöschter Benutzer - 13.12.10, 01:08
ist er, stimmt!
Wer ist eigentlich Hermann Arens? Sorry, aber ich bei Leuten, die erst seit eben ein Profil bei wkw haben und dann auch noch schnurstracks in diese Gruppe wandern, immer skeptisch ;-)

gelöschter Benutzer - 13.12.10, 01:09
http://tierrechtsforen.de/1/8850/8954

BĂ€renhunger=Andreas Schneider

gelöschter Benutzer - 13.12.10, 01:13
http://tierrechtsforen.de/1/8850/8914

http://tierrechtsforen.de/1/8850/8955

echt krass euer Achim


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 14.12.10, 13:13
"Wir sind Veganer
jup stimmt - bin Veganerin .."

Soso.

Dann musst Du Dich nicht beschweren, wenn Andreas Schneider alias "BĂ€renhunger", bekennender Unveganer (Honig, Gelatine usw.) und ĂŒberfĂŒhrter Antiveganer (pro Tierausbeutungspropagandist), Ortsgruppenleiter Oldenburg der sogenannten Veganen Gesellschaft Deutschland (nicht der einzuge Unveganer dort) hier gesperrt wird?
*Dass* er Unveganer und Antiveganer ist, wirst Du ja wohl wissen, immerhin hast Du auf beitrÀge verlinkt http://tierrechtsforen.de in den entsprechenden Threads. Allerdings mit dem Kommetar "echt krass euer Achim .." - also *ich* bin krass, nicnt der, der sich alv veganer ausgibt und dabei fröhlich weitermordet und das auch propagiert.

Im ĂŒbrigen sind vegetarier in der tat wesentlich schlimmer als Antiveganer, zum einen, weil die paar antiveganen Hanseln völlig bedeutungslos sind im gegnsatz zu den vegetariern, die jĂ€hrlich allein in Deutschland allein aufgrund ihres Eikonsums 8 Millionen Hennen und ebensoviele KĂŒken ermorden, zum anderen, weil sie eben idR vorgeben, nicht zu morden.


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 15.12.10, 13:25
1. Ich fĂ€nde es gut, wenn dieser Thread dafĂŒr genutzt wĂŒrde, ĂŒber die Machenschaften der sogenannten "veganen Gesellchaft Deutschland" aufzuklĂ€ren.

FĂŒr die immer gleichen dĂŒmmlichen Diskussionen mit Leute, die nicht begreifen (wollen), dass Wischiwachi nicht zielfĂŒhrend ist, sondern dass euphemismenfrei aufgeklĂ€rt werden muss, ist in zwölf Millioarden anderen Threads mehr als genug gelegenheit.

2. Fakt ist, dass wer http://vegetarier-sind-moerder.de liest, entweder vegan wird (oder ist) oder ethisch minderbemittelt ist und somit durch nicht freiwillig vegan wird. Ich kenne keinen effektiveren text als VsM - siehe auch http://tierrechtsforen.de/vsm und http://tierrechtsforen.de/1/8850 , und all die, die in den letzten Jahren darĂŒber gejammert haben und nach einem besseren gefragt wurden, fielen in beretzes Schweigen.

3. Antispeziesismus allein genĂŒgt nicht, theoretisch können ein "Antispeziesist" ja z.B. speziesunabhĂ€ngig alle Tiere (inklusive Menschen) fressen. Tierrechte schließen aber, da Menschen Tiere sind, Menschnrechte automatisch mit ein. Siehe z.B. http://maqi.de/presse/tierrechtstag2010.html http://maqi.de/presse/tierrechtstag2009.html
http://maqi.de/presse/tierrechtstagaktion2004.html usw.

4. Wer nicht vegan ist, ist nicht vegan, wenn ein Veganer einen unveganen Honigfresser wegen dessen Bienenmord kritisiert, ist das kein bestreben "veganer" zu sein, denn der Hinigfresser ist nunmal nicht vegan, unabhĂ€ngigg davon, ob er tĂ€glich in einer Wanne Hionig suhlt oder nur "ab und zu mal MĂŒsli mit Honig ist", wie die Tierausbeutungsapologeten das gern - auch hier - zu verharmlosen versuchen. http://tierrechtsforen.de/pseudos (apropos: Pescetarier sind ebensowenig "Vegetarier, die Fisch(sic!) essen" wie Pfeifenraucher Nichtraucher sind, die Pfeife rauchen). Es geht nicht um "Perfektion" udn "Reinheit" und was die, die die Mindestforderungen - eben Veganismus - diffamieren wollen, sich noch aus den Finegrn saugen, sondern darum, nicht zu morden.

5. Respekt fĂŒr Mörder ist unangebracht.

6. VsM *ist* sachlich. Auch wenn einige sich einbilden, der Text sei es nicht, das liegt aber daran, dass sie ihn mit den wirkungslosen und schleimerischen, eben euphemismenbehafteten normalen Texten vergleichen.

7. Was das "Anfeinden" von "Veganern unteinander" angeht: Wo ist das der Fall? Es geht doch wohl um *Unveganer* (sie sich, wie diverse Protagonisten der Abzockgesellschaft VGD, verlogen als Veganer ausgeben.

8. Immer wieder bemerkenswert, wie sich die Apologeten dieses Vereins selbst entlarven, etwa mit Aussagen wie die von "Carolin Iseler - Gestern, 13:48":

"Du bist echt ne Lachnummer Achim und fĂŒr die Fleisch- und Milchindustrie sicher ein gefundenes Fressen. NĂ€mlich um der fleischkonsumierenden Durchschnittsgesellschaft zu zeigen wie aggressiv, intolerant und verachtenswert Veganer sind. Nach dem Motto "Schaut her die alten frustrierten rebellieren ein bisschen..."

Wer sich auch nur ein wenig informiert, kennt die Erfolge von Maqi - im Gegensatz zu dem MĂŒllermilchwerbeabklatsch etc. der "VGD" ist *unser* Ziel nĂ€mlich nicht die Abzocke ... also ĂŒssen ir auch nicht schleimen, um von Unveganern Geld zu kassieren (kennen wir ja schon von peta, die sich von JĂ€gern, SteakhĂ€usern usw. finanzieren lassen - was diese auch tun, warum wohl? Eben, weil Peta etc. "ein gefundenes Fressen" fĂŒr sie ist - http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html )

"Ich wĂŒrde auch jedem Omni, Vegetarier usw. ne Pistole auf die Brust setzen, wenn er sein Verhalten dann Ă€ndern wĂŒrde - aber das wĂŒrde er nicht. .."

Tja, das wĂŒrde sie also. Ich nicht. Ich habe nĂ€mlich *Argumente* . Und jeder, der nicht ethisch mindebemittelt ist, wird dadurch vegan.

Das ist eben der Unterschied zwischen uns und Leuten wie ihr.


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 15.12.10, 21:10
Ich hoffe, Ihr fragt nach dem "Making off" des MĂŒllermilchwebespotverschnitts. Sonst köööönnte jemand auf die Idee kommen, die sogenannte VGD will die Leute fĂŒr dumm verkaufen mit ihren LĂŒgen, nachdem ĂŒberraschenderweise ein paar Leute nicht ganz so begeistert waren ĂŒber einem Film, fĂŒr den dieser Abzockverein offensichtlich gemordet hat.

"Mich wĂŒrde mal interessieren, um welche "Machenschaften" (Zitat Achim) es sich dabei handelt und ob die wirklich unseriös sind..."

Lies einfach mal den ganzen Thread (samt der von mir angegebenen Links). Ist mĂŒhselig, ich weiß, weil die Informationen durch die Ablenkversuche zugemĂŒllt werden.


Zitat: Hermann Arens - 15.12.10, 21:18
Also ich hab mir mal diese Stellungnahme der VGD zu Christianes Kritik durchgelesen, und da sagen die doch klipp und klar, sie hĂ€tten die Sachen nicht gekauft, sondern aus Containern gefischt oder wieder zurĂŒckgegeben...

Oder glaubt ihr, die lĂŒgen ganz bewusst?


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 15.12.10, 21:27
"Oder glaubt ihr, die lĂŒgen ganz bewusst?"

Ja, Ihr lĂŒgt ganz bewusst. Dabei bleibe ich bis zum "Making of". Und ich hĂ€tte auch gern die Adresse des Laden, in dem man HĂŒhlerleichen etc. "ausleihen" und wieder zurĂŒckgeben kann.

Andere Beispiel fĂŒr bewusste LĂŒgen von sgnVGD-Protagonisten findest Du hier im Thread ausgefĂŒhrt bzw. verlinkt (etwa die LĂŒge des unveganen Ortsgruppenleiters der sgnVGD, er sei vegan; die LĂŒge, sgnVGD-Promi Kindermann sei vegan usw.).

Ich schlage vor, weitere "BeitrÀge" dieser Art zu entfernen; wer sich informieren will, soll lesen. Wer stattdessen solche "Fragen" stellt, will sich nicht informieren, sondern provozieren und manipulieren.


Zitat: Andreas Zerndt - 17.12.10, 10:12
"[...] kann es sein dass du dich da ein bischen arg auf alles was vom VGD kommt einschießt? :p"

dieser Eindruck drÀngt sich scheinbar nicht nur mir auf ... :-/
scheint ja nichts Wichtigeres mehr zu geben als Feindbilder in den eigenen Reihen aufzubauen?!


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 17.12.10, 13:29
"nicht nur fĂŒr Veganerinnen" verdeutlicht zu "nicht nur fĂŒr schwangere Veganerinnen" dĂŒrfte hinkommen.

@Andreas: Informiere Dich (indem Du die Kritik an der sgnVGD zur Kenntnis nimmst) und erklÀre mir dann, was "in dem eigenen Reihen" mit diesem falschetikettierten Abzockverein zu tun hat. *Meine* eigenen Reihen jedenfalls setzen sich nicht aus Geldmachern und Unveganern zusammen (wie Du hier im Thread bzw. den entsprechenden Verlinkungen nachlesen kannst, sind zahlreiche Protagonisten der sgnVGD *nicht* vegan, tw. antivegan, z.B. Schneider, der Ortgruppenleiter Oldenburg, der Honig, Gelatine usw. konsumiert, Honig propagiert; dass es nur ums Geld scheffeln geht sollte offensichtlich sein).

Weitere BeitrĂ€ge, die vom Unwillen, sich ĂŒber die Grundelegne dessen worĂŒber hier diskutiert wird, zu infomiere, zeugen, sollten entsorgt werden.

Wenn Du also zu diesen Reihen gehörst, raus aus dieser wkw-Gruppe. Denn diese heißt "Wir sind Veganer".


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 24.12.10, 18:05
Um mal wieder aufs Thema zurĂŒckzukommen:

1. "Finde ja, dass sich das mit "Veganrat" total Sci-Fic-mĂ€ĂŸig anhört."

So, fĂŒr mich klingt es eher nach RĂ€terepublik. Oder Mercedesaufsichtsrat. YMMV.

2. Carolin Iseler - habe ich vorgestern persönlich getroffen, am Tirminfostand in Frankfurt hat sie wohl sie Werbung der sgnVGD zu verteilen versucht. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist sie Ortsgruppenleiterin Ffm der sgnVGD und nach eigenen Angaben "seit kurzem vegan". Ich unterhielt mich mit Heiko ĂŒber VsM, er berichtete, dass nach der Demo durch ihre VsM-Schilder mehrere Leute vegan geworden seien. Iseler jammerte: "Das finde ich aber trotzdem nicht gut." Dann bemerkte sie wohl, wer ich bin ("Ach, sind sie Herr StĂ¶ĂŸer?", wurde aggressiv (putzig, das was mir immer fĂ€lschlich unterstellt wird), fragte immer wieder, ob ich Schneider persönlich kennen wĂŒrde (muss ich Hitler persönlich kennen, um zu wissen, was von ihm zu halten ist?), kreischte etwas von "Verleumdung". Hm, ich bin kein Jurist http://tierrechtsforen.de/rechtsberatungsgesetz - aber meines Erachtens betreibt sie, indem sie mir bezĂŒglich belegbarer Faktennennung "Verleumdung" unterstellt, Verleumdung; aber wie sich zeigte, hatte sie nichtmal die Links zu den Beweisen, dass Schneider Unveganer und Antiveganer ist (Belege siehe z.B. http://tierrechtsforen.de/2/8426/8433 ff.), angeklickt, geschweige denn VsM gelesen. Als ich ein Exemplar zĂŒckte - wie der Zufall so spielt hatte ich grade welche ausgedruckt ;-) - rauschte sie wutentbrannt davon.

3. Das Verleumdungsgesabbel hatten wir hier ja auch schon von Zerndt bezĂŒglich der Abzocke durch die sgnVGD. Nun, wenn ich (so naiv wĂ€re, dass ich an diesen Verein) gespendet hĂ€tte, wĂŒrde ich es z.B. als
[quote]Ab|zo·cke f. Gen.- nur Sg., ugs., derb: finanzieller Betrug

sehen, wenn ich dann erfĂŒhre, dass diese Spenden an Unveganer gehen (etwa Honigelatinefresser Schneider und all die anderen Heuchler bei der sgnVGD), erst recht, wenn dann die Spendengelder fĂŒr diesen unsĂ€glichen MĂŒllermilchwebungsverschnitt verwendet werden (oder, weil sie noch nicht eingetroffen waren, zur Erstattung der "Unkosten"? - immer deise Feinheiten).

3 Ethisch verantwortlichen Menschen "den wahren Glauben predigt, der darf zur Inquisition und zum Dschihad gegen alle Ketzer und UnglĂ€ubigen" (Zerndt) u.Ă€. zu unterstellen ist wohl auch ĂŒblich bei den Apologeten dieses Vereins, immerhin hat mir Vagedes in seiner UL-Sektenverteidugung unterstellt, ich wĂŒrde im Auftrag der katholischen Kirche handeln o.Ă€. ...

4. "es wurde einige Seiten vorher schon mal angeregt, diese Gruppe umzubenennen in 'Wir sind veganer'" - ja, und wenn Leute, die glauben, sich als schwanger ausgeben zu können, weil sie schon mal einen Pornofilm gesehen haben, nicht in der Gruppe "Wir sind schwanger" erwĂŒnscht sind, muss diese in "wir sind schwangerer" umbenannt werden. Und "Wir sind Nichtraucher" muss entweder pfeifenrauchende "Nichtraucher" (von der "Nichtrauchergesellschaft Deutschland", kurz sgnNRGD) zulassen oder in "... Nichtraucherer" umbenannt werden. http://tierrrechtsforen.de/pseudos

5. Die neutrale Buchstabenfolge vieler Wörter stimmt mit der eines bestimmten Geschlechts ĂŒberein. Katze (neutral) = Katze (weiblich) != Kater (mĂ€nnlich), ebenso Gans/Prostituierte/Ziege/Maus (neutral und weiblich) vs. Ganter/Prostituierter/Ziegenbock/MĂ€userich(mĂ€nnlich) usw. "Auf dem Hof sitzen drei Katzen" sagt nichts ĂŒber das Geschlecht, es können drei weibliche Katzen, drei Kater oder eine Mischung davon sein. Der Satz ist also keinesfalls katerdiskriminierend. Entprechendes gilt umgekeht: Arbeiter/Mörder/Papst/Löwe (neutral und mĂ€nnlich) vs. Arbeiterin/Mörderin/PĂ€pstin/Löwin(weiblich) "Vegetarier leiden hĂ€ufig unter Eisenmangel" ist geschlechtsneutral; wenn das Geschlecht wesentlich ist, muss es explizit erwĂ€hnt werden, wenn es nicht aus dem Kontext hervorgeht: "mĂ€nnliche Vegetarier leiden..." bzw. "weibliche Vegetarier leiden ..." oder "Vegetarierinnen leiden ...". Anders als bei Pferden (Stute/Hengst) oder HĂŒhnern (Henne/Hahn, umgangssprachlich aber oft auch Huhn fĂŒr Henne) stimmt z.B. bei Berufsbezeichungen das mĂ€nnliche hĂ€ufig mit dem neutralen Wort ĂŒberein, da es ursprĂŒnglich nur MĂ€nner waren, die den Beruf ausĂŒbten. Ausnahmen sind etwa Hebammen ... Jedenfalls ist es nicht sinnvoll, zusĂ€tzlich zum neutralen Wort "Veganer" noch ein geschlechtsspezifisches zu verwenden oder gar einen Unterstrich fĂŒr Intersexuelle etc. einzufĂŒgen. Einfach mal den Unterschied zwischen Genus und Sexus kapieren. Im Gegegntiel ist die zusĂ€tliche ErwĂ€hrung eines Geschlchts, wenn schon das geschlechtsneutrale da steht, eher als sexistisc zu werdten, daher ist Binnen-I etct nicht nur aus Sicht der Grammatik oder SprachĂ€sthetik, sondern auch aus Sicht des Antisexismus abzulehnen. NĂ€heres im Forum von http://antisexismus.de . z.B. http://tierrechtsforen.de/12/1006/1008 . Dort gern auch weitere Diskussionen dazu - *hier geht es um die sgnVGD*. Also bitte Schluss mit diesen Ablenkungen.
[/quote]

Zitat: gelöschter Benutzer - 28.12.10, 10:17
unser "Fragenkatalog" an die VGD dĂŒrfte ĂŒbrigens heute dort eintreffen. Wir werden hier (und anderswo) zeitnah berichten, sobald uns die Antworten der VGD vorliegen!

Hermann Arens - 28.12.10, 14:30
Was fĂŒr Fragen habt ihr denen denn so gestellt?

Bin schon sehr gespannt, die Fragen wie auch die Antworten zu lesen! :-)

gelöschter Benutzer - 28.12.10, 15:59
Ich nehme an, dass Herr Vagedes dir die Fragen zeigen wird, wenn du ihn fragst ;-) Und ich nehme weiterhin an, dass du nicht davon ausgehst, dass wir unseren Brief hier veröffentlichen, bevor wir nicht auch die Antwort erhalten haben.

Hermann Arens - 28.12.10, 17:29
HĂ€h? Was ist denn jetzt los?

Ich kenne diesen Herrn Vagedes nicht, und finde es reichlich unverschÀmt, wenn mir hier unterstellt wird, ich sei jemand anderes als der ich bin... :-(

YOU ARE WASTING YOUR BREATH - 28.12.10, 17:41
:-D aber dir hat doch gar niemand unterstellt, dass du nicht der bist, der du bist !
hmmmm ... *stutzig sei*

Ich kenne Herrn Vagedes auch nicht aber ich könnte ihn doch trotzdem jederzeit fragen. Ob er MIR jedoch antworten wĂŒrde, ist wiederum seine Entscheidung.

Hermann Arens - 28.12.10, 18:17
Ja, aber die Antwort von Christiane hörte sich so an, als wĂŒrde ich Herrn Vagedes persönlich kennen... klar weiß ich wer das ist, aber ich kenne diese Person halt nicht persönlich! ;)

Aber vielleicht schreibe ich ihn am besten mal an, mal schauen, ob ich ne Antwort krieg! :)


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 10.01.11, 13:34
Wenn ich das richtig sehe, sind die zwei Wochen heute um. Und nun?

gelöschter Benutzer - 10.01.11, 15:04
jetzt wird dran erinnert und zwar per Mail :-)

Achim StĂ¶ĂŸer - 11.01.11, 12:42
Aha. Und wie lang wollt Ihr warten bis ... naja, hatten wir schon.


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 12.01.11, 12:35
@ You: Na die Karte.

@Christane: Ich dachte, die Nachfragemail wÀre schon raus ("jetzt wird daran erinnert") und wolltebeigentlich wissen, wie lang Ihr auf Antwort auf die Nachfragemail warten wollt.

gelöschter Benutzer - 12.01.11, 12:40
die Antwort kam prompt: Angeblich hat die VGD nie unseren Brief erhalten!
Ich bin "leicht" sauer!


Zitat: Katinka Palatinka - 12.01.11, 15:34
Hat hier irgendjemand ernsthaft erwartet, dass die sich diesen Fragen stellen (wollen)?
Oder muss man bei der VGD erst das große Orakel befragen, wie die Antworten am besten ausformuliert werden?
Vielleicht ist das Orakel ja noch in Urlaub und sonnt sich auf Bali oder so... von den Spendengeldern gesponsort...


Zitat: gelöschter Benutzer - 13.01.11, 00:38
mir erscheint das ganze Interview nicht sehr professionell ;-)
Aus Tierrechtssicht katastrophal! Das wird im letzen Abschnitt besonders deutlich!


Zitat: Katinka Palatinka - 13.01.11, 12:22
Oha... ist es bewusste Dreistigkeit oder einfach nur unsÀgliche Dummheit, Maqi im gleich Atemzug bzw. im gleichen Satz mit UL und der Tierschutzpartei zu nennen?

faq’s
"kooperiert ihr eigentlich mit 
 ?
da wir ab und zu gefragt werden, möchten wir an dieser stelle klarstellen, dass wir mit “universelles leben”, “tierschutzpartei” und “maqi” nicht kooperieren."

Achim StĂ¶ĂŸer - 13.01.11, 13:38
"Finde ich schon interessant wie viele "Neumitglieder" hier und in anderen Gruppen plötzlich auftauchen und sich gegen die www.vegane-gesellschaft.org aussprechen."

Naja,es spricht ja epr sie alles gegen die sgnVGD.

Allerdinsg atuchen wohl midenstens ebensoviele "Neumitglieder" hier und in anderen Gruppen auf, die sich dafĂŒr aussprechn. Ob da die ganzen Spenden landen?

"Klar, eine weitere Zersplitterung ist bestimmt das, was Tierrechte unbedingt voran bringen wird." Gegen die "ZersplitterunG" hilft eines: Austrocknen all dieser Psudogruppen, weg von solchen Drecksvereinen - hin zu Realveganismus und Tierrechten. Ganz einfach, oder?

Ist genaus wie mit den Spinner, die meinen, veganer mĂŒssten mit vegetariern kolaborieren, um "mehr" zu sein. Umgekehrtz wird ein Schuh draus: Vegetarier mĂŒssen aufhören zu morden, und schon haben wir "mehr", mit denen ernsthaft zusammengerbeitet werden kann.

Wer dagegen Vegetarismus oder die sgnVGD unterstĂŒtzt schadet natĂŒrlich (das sollte ja wohl mittlerweile noch offensichtlicher sein) dem veganismus udn den Tierrechten.


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 14.01.11, 23:12
"Naja,es spricht ja epr sie alles gegen die sgnVGD"->"Naja,es spricht ja per se alles gegen die sgnVGD"

"Dieser Verein leistet erstklassige AufklÀrungsarbeit:"

Hat dieser Verein bisher aber gut verschleiert. Wo bitte leistet er denn AufklÀrungsarbeit? Wer hat das denn geschrieben?

"ein rein europÀisch orientiertes Logo ist, mit dem z.B. asiatische Veganer gar nichts anfangen können, weil sie die Sonnenblume nicht kennen"

Komisch, ich wusste bis vor ein paar Wochen gar nicht, dass das eine Sonneblume sein soll, und konnte trotzdem was damit "anfangen". Ich ahbe es als Blume identifiziert. Aber vermutlich kennen "Asiaten" keine "Blumen" ... ich verlinke ja nicht gern auf Wikipedia, aber http://ja.wikipedia.org/wiki/ヒマワリ und http://ko.wikipedia.org/wiki/해바라기 finde ich relativ "asiatisch".

Viel wichtiger aber: was soll es bringen, ein "nicht funktionierendes Logo" (die Veganblume - so heißt sie ĂŒbrigens, nicht Vegansinnenblume - durch ein noch viel weniger funktionerendes, den Vegedes-Kronkorken. zu ersetzen? Mal ganz davon abgesehen, dass die sgnVGD ja eben alles andere als vegan ist, brĂ€chte sie nur eins: LizenzgebĂŒhren fĂŒr die sgnVGD.

Wie oft muss das eigentlich noch vorgekaut werden?

"ĂŒberhaupt niemand kennt und wohl noch keine 50 Mitglieder hat"

Das Problem ist aber, dass sie mit ihrem großkotzigen Vereinsmane vortĂ€uschen, nicht der Popelspendensammelverein zu sein, der sie sind, vielmehr meinen Journaliste, sie wĂ€re kompetente Ansprechpartner zum thema Veganismus, und das ist fatal ... wie dĂ€mlich (anders kann ich es nicht mehr sagen) muss man sein, um selbst nach dem oben zitierten Telefoninterview immer noch nicht zu begreifen, wie schĂ€dlich Vegedes & Co sind?

"Diese ganze Hetze hier und dieses "Vegetarier sind Mörder"- Gerede ist einfach nur noch peinlich."

Peinlich ist einzig *Deine* Hetze. Vielleicht liest Du erstmal http://vegetarier-sind-moerder.de - dann blamierst Du Dich vielleicht zukĂŒnftig nicht mehr ganz so. Unglaublich ... Und wenn Dich das lesen ĂŒberfordert, sieh Dir halt mal ein paar Bilder von Vegetarieropfern an: http://maqi.de/bildarchiv.html - ja, die HĂŒhner- und Rinderleichen sind natĂŒrlcih ganz fröhlich im gegensatz zu den Opfern der " den Fleischessern, TierquĂ€lern und JĂ€gern".

Wenn Du mal Dein Gehirn einschalten wĂŒrdest, wĂŒrdest Du vielleicht bemerken, dass Vegetarier zu den von Dir aufgezĂ€hlten TierquĂ€lern gehören. Sie sind ja nicht Erbtantenimschlafmörder, sondern misshandeln Milliardenfach HĂŒhner und Rinder (bevor sie sie ermorden). SchĂ€m Dich.


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 17.01.11, 22:16
So zuhause konnte ich die Seite nun endlich ansehen. Nicht dass sich das gelohnt hĂ€tte. Strotzt nur so vor typischem sgnVGD-MĂŒll. Man merkt halt dass das jemand macht, der von Veganismus keine Ahnung hat.

So, und jetzt machen wir uns mal alle ein "RĂŒhrei" nach der auf S. 3 angegeben Methode. Und morgen gibt's dann damit Baisers. Oder auch nicht ...

Nein, mal ernsthaft, jeder der lÀnger als ein paar Minuten vegan ist *muss* ja wohl wissen, dass sie da (nicht nur da) völligen Schwachsinn schreiben. Was folgt daraus? Eben ...

PS: da "tierfrei" sich im ĂŒblichen Sprachgebrauch ja nicht (nur) auf die Inhaltsstoffe, sondern auch auf den Produktionsprozess bezieht, ist "tierfrei" m.E. durchaus angemessen. Was jedenfalls "tierfreundlich" angeht, ist das offensichtlich Teil der Masche, keine Spender zu evrschrecken (es sollen ja auch wie bei Peta http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html SteakhĂ€user und JĂ€ger spenden können, die tierfreundlich totgestreichelte Tiere servieren bzw. hauptsĂ€chlich Tiere freundlich hegen - siehe auch http://tierrechtsforen.de/s/tierfreunde ).


Zitat: Achim StĂ¶ĂŸer - 22.03.11, 13:14
Kann es sein, dass hier in diversen WKW-Gruppen massiv zensiert wird? In vielen wurde ja fĂŒr Vagedes' neueste ErgĂŒsse in der taz geworben, in ca. zwei habe ich darauf hingewiesen, dass das, was er da sagt und gewisse Leute zum Jubeln veranlasst gefĂ€hrliche Desinformation ist (z.B. bezĂŒglich B12). Scheint alles wie vom Erdboden verschluckt ... leider weiß ich nicht mehr, in welchen Gruppen das war. Habe aber grade alle durchgesehen udn meine Kommentare nirgends gefunden ...

Und es gibt immer noch Leute, die nicht begreifen, dass, wer diesen Spendesammelverein untertĂŒtzt oder auch nur toleriert, den Tierrechten massiv schadet, trotz all der allein in diesem Thread genannten Fakten (von den noch ungenannten ganz zu schweigen).

In ein paar Wochen oder Monaten oder Jahren wird es dem einen oder anderen vielleicht leid tun, aber dann ist der Schaden, den sie angerichtet haben, nicht wiedergutzumachen. An was erinnert einen das nur?

Bei Fukushima tun sie, als hÀtte es Tschernobyl nie gegeben; und bei der sgnVGD tun sie als hÀtte es UL nie gegeben. Manche lernen eben nie irgendetwas dazu ...


Leider einiges aus dem Kontext, obwohl nich auch viel der absurden Apologetik zitiert habe, aber ich denke, fĂŒr den Anfang reicht's, wer's genau wissen will:
http://www.wer-kennt-wen.de/forum/showThread/denuy47bzocy (Gruppe "Wir sind Veganer").

Zum Schluß noch ein Zitate aus einer unserer letzten PMs:
Zitat:
"Inzwischen können sogar alteingesessene wie neue Spendensammelorganisationen, deren ureigenstes Interesse nur vordergrĂŒndig den Tieren gilt, wĂ€hrend ihr primĂ€res Anliegen das Kassieren von Spendengeldern und MitgliedsbeitrĂ€gen ist, hypokritisch Veganismus propagieren. WĂ€hrend bislang das Wort 'vegan' potentielle Spender verprellte, wird nun Ablaßhandel mit ihren zum großen Teil unveganen Geldgebern betrieben, die sich damit ein positives Image oder ein vermeintlich reines Gewissen erkaufen. Besonders perfide dabei ist, dass solche Vereine nicht wie bekannte Tierschutzspendensammler auf DrĂŒckerkolonnen zurĂŒckgreifen mĂŒssen, sondern Strukturen ausnutzen, die ĂŒberwiegend auf teils sicher wohlmeinenden, aber naiven und intern als 'nĂŒtzliche Idioten' behandelten 'Aktivisten' oder 'Fördermitgliedern' basieren. Diese verbreiten eifrig auf der Straße wie in sozialen Netzwerken das Werbematerial dieser Vereine, das natĂŒrlich wiederum der Akquise weiterer UnterstĂŒtzer und eben vor allem Spendengelder dient. Der erste 'Spendenskandal' wie der des Wolfgang Ullrich, der 'Tierschutz'-Gelder in zweistelliger Millionenhöhe auf sein eigenes Konto abzweigte, ist nun auch mit Bezug auf Veganismus nur noch eine Frage der Zeit - ein zugegeben trauriger Erfolg unserer Arbeit."
http://maqi.de/presse/weltvegantag2011.html


Ja, all das und mehr, auch wenn inzwischen jede Menge dazu gekommen ist, hĂ€tte man schon lĂ€ngst wissen können, wohlgemerkt, obige Texte stammen ĂŒberwiegend von 2010(!) . Aber nein, erstmal blind hinterherrennen - und damit nicht wieder gutzumachenden Schaden anrichten - auch hier passt Erich Fried.


Achim

Attila Hildmann (Zusammenfassung/ Quellen)

Autor: KrĂŒmel
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
Thema öffnen
Da auf die Anmerkung, Hildmann wĂŒrde gegen Tierrechtler hetzen und keinesfalls vegan leben, von einigen Leuten soetwas erwidert wird wie: "so ein Quatsch, das tut er doch ĂŒberhaupt nicht! er isst selbst 100% vegan, er hat fĂŒr galileo nie was anderes als tofu gebraten und er ist nach wie vor FÜR konsequenten veganismus; er spielt halt nur nicht stĂ€ndig den moralapostel und verbreitet "ihr mĂŒsst dies, ihr mĂŒsst das"" vegan.de - User(in)

Gibt es hier eine Zusammenfassung seiner antiveganen Parolen samt aktueller Quellen:

Zitat: „Diese ganze Veganerszene ist durchsetzt von Missionaren. Schon mal was von Leben und Leben
lassen gehört? Ihr mĂŒsst nicht stĂ€ndig versuchen, Leute zu missionieren. Lebt einfach euer Ding
und hört damit auf, stÀndig Leute zu kritisieren, die Fleisch essen wollen. Ich esse seit 10 Jahren
vegan, mir gehts wunderbar. Aber bei euren Kommentaren krieg ich ernsthaft Lust auf Schnitzel,
KĂ€se und Steak! Vegan-Nazis sind out!“
http://www.facebook.com/AttilaHildmannOfficial/posts/193515984023741 16.04.2011
[Hildmanns Reaktion darauf, dass er darauf hingewiesen wurde, dass es sinnvoller wÀre vegane
Produkte statt Schnitzel und unvegane Souce Hollandaise in einer Kochsendung zu empfehlen.]


Zitat: „Zum Thema "Vegan Nazi" könnt ihr euch hier ein bisschen schlau machen. Ich zitiere mal: "Fick
dich, halt dein verficktes Maul...du hast Unrecht, wir haben Recht...Das ist Krieg...Schuldig an
Mord wirst du das neue Rechtssystem erwarten..." Klar, alles voll peacig unter den Veganer...google
"vegan" und du findest die Spinner, wo man Mörder ist, wenn man mal KĂ€se isst“
http://www.facebook.com/AttilaHildmannOfficial/posts/186250194754125 16.04.2011


Zitat: „Das einige Veganer ihre Katzen vegan ernĂ€hren ist TierquĂ€lerei, zeigt die Ideologie (man will
sogar die Natur missionieren) und ist meiner Meinung nach ein Fall fĂŒr die deutschen Behörden!“
http://www.facebook.com/AttilaHildmannOfficial/posts/193727764002563 17.04.2011

Die Informationen zur Katzennahrung, die ich dazu gepostet habe, hat er inzwischen leider alle gelöscht. Dass sich jemand ĂŒber dieses Thema informiert, ist wohl nicht erwĂŒnscht.

Zitat: „Die Veganazis haben mich aus ihrem elitĂ€ren Veganclub ausgeschlossen. Was mach ich jetzt bloß?
Darf ich noch Obst, GemĂŒse und Tofu essen? *grĂŒbel* Und wie nenn ich mich jetzt bloß?
Fleischkoch, der nur mit Pflanzen kocht? haha ihr“
http://www.facebook.com/AttilaHildmannOfficial/posts/215330301827017 17.04.2011
[Auf Facebook wurde die Gruppe „Wer Lederschuhe kauft .. ist kein Veganer Herr Hildmann und
Co...“, welche sich gegen unvegane Promis richtet, welche sich fĂ€lschlicherweise als vegan
bezeichnen.]


Zitat: „Warum hat die Vegan-Szene so wenig Erfolg? Warum fĂŒhlen sich so viele Normalos vor den Kopf
gestossen? Weil sie faschistoid ist: du bist entweder 100% auf Linie oder ein Mörder. So verliert
man wirklich die Lust auf GemĂŒsekĂŒche. Das jemand z.B. nur aus gesundheitlichen GrĂŒnden vegan
isst, ist schon ein Skandal (meine nicht mich). Ihr steht zwischem erfolgreichen Tierschutz durch
eure RadikalitĂ€t!“
http://www.facebook.com/AttilaHildmannOfficial/posts/194029973972342 18.04.2011

Wesentlich mehr Erfolg hĂ€tte man bei Tierrechtsaktivismus wohl, wenn Antiveganer wie Atilla nicht gegen einen arbeiten wĂŒrde. Aber immerhin hat er sich eine Nadel verdient mit der Feststellung, dass ethisch motivierte Veganer gegen Tierschutz seien.

Zitat: „Dieses stĂ€ndige Lederschuhthema treibt mich doch tatsĂ€chlich morgen in den Nike Store. Mein
Unwort des Jahres: "ethisch motivierte ErnÀhrungsweise" Beim Anbau von euren Möhren werden
bei der Ernte auch HĂ€schen geschreddert. Bei mir stand am Anfang auch u.a. der Tierschutz aber ihr
könnt doch nicht Leute in eure "Ethik" zwingen...“
http://www.facebook.com/AttilaHildmannOfficial/posts/194037453971594 18.04.2011
[Kommentar nachdem er auf Facebook dafĂŒr kritisiert wurde, dass er weiterhin Lederschuhe kauft]


Zitat: „Auf meiner Fanpage (GefĂ€llt mir! klicken) könnt ihr Kommentare machen und die ĂŒblichen
Vegan-Faschos und Veganazis antreffen. Enjoy! Ich genieße jetzt den schönen Tag ;)“
http://www.facebook.com/AttilaHildmann?ref=ts#!/AttilaHildmann?sk=wall 18.04.2011


Allerdings sind solche Aussagen wenig verwunderlich von jemandem, der:
-Leichen brÀt:

Zitat: Galileo auf Pro7, 13.07.2010 http://www.prosieben.at/tv/galileo/videos/clip/27052-tofuburger-vsfleischburger-
1.1862639/
- 8.30 min Atilla brĂ€t Tofuburger und Leichenburger in der KĂŒche
- 9.40 min Atilla brÀt Tofuburger und Leichenburger auf dem Grill, bereitet alle 6 Burger zu und
serviert sie fĂŒr das Testessen.


-Lederschuhe kauft:
Zitat: Attilla bei funkhauseuropa 02.04.2011 : Studiogast Attila Hildmann Teil 3
http://www.funkhauseuropa.de/sendungen/cilgin/
01.40 min:
„Ich habe auch selber noch Lederschuhe, kauf auch manchmal noch Lederschuhe. Ich bin halt so
nen Nike-Fan...“


-unvegane Lebensmittel konsumiert

-Im Fernsehen Leichenteile und andere unvegane Produkte statt veganer Alternativen empfiehlt:

Zitat: TEIL 2v2: Vegan Fitness-Koch Attila Hildmann bei SAT. 1 [Teil 2 scheinbar nicht in der
Mediathek]
http://www.youtube.com/watch?v=VT-wUc8DroQ&feature=youtube_gdata_player
03.36 min:
„Sag mal, dann nimmst du wahrscheinlich auch keine Sauce Hollandaise, oder? Als Veganer.“
AH: „Ja, also die Zuschauer können das auf jeden Fall gerne machen. Passt natĂŒrlich auch super gut
zum Schnitzel, Spargel. Also ich hab da kein Problem mit“
[Siehe auch erstes Facebookkommentar]


und Leute die nicht ebendso inkonsequent sind wie er als fanatische Spinner bezeichnet.

Angesichts dieser Tatsachen, scheint es schon sehr absurd, wenn Attilla meint begriffen zu haben, dass die Nutzung von Tieren Nahrung, Kleidung, usw. nicht gerechtfertigt ist:

Zitat: http://www.peta2.de/de/attilahildmann.671.html
Wie reagierst Du, wenn Dich Leute fragen, warum Du vegan lebst?
Ich sage ihnen einfach die Fakten. Ich halte es fĂŒr nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ, Tiere fĂŒr Nahrung und
andere Dinge zu benutzen.
[Außer fĂŒr Kleidung, Honig, Milch,...?]


Wer vegane Rezepte sucht, wird auch im Internet fĂŒndig (z.B. hier, hier, oder hier) und muss keine Antiveganer wie Attilla Hildmann finanzieren.

Re: Neu: Veganes Restaurant in Bad Cannstatt - coox & Candy

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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> Was ich nicht kapiere, es firmiert unter "vegetarisches
> Restaurant", obwohl es von drei Veganern vegan gefĂŒhrt wird.

Kann ich Dir erklÀren: einer der betreiber ist Thomas "Austry" Hanewald (manche lernen es halt nie), "Berater" LeichenbrÀter Hildmann ...

> Auf jeden Fall muss ich da unbedingt bald mal hin :-)))

Ich hĂ€tte eigentlich vorgeschlagen, Infomaterial mitzunehmen, aber angesichts obiger Tatsache bezweifle ich, dass dort seriöse AufklĂ€rung zu Tierrechten und Veganismus erwĂŒnscht ist. Naja, versuchen kannst Du's ja ;-).

Achim

Attila Hildmanns unvegane Margarine

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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> Achtet er definitiv nicht drauf.
> Auf seiner Seite findet sich ein Rezept fĂŒr gedeckten
> Apfelkuchen, fĂŒr den er "Rela pflanzliche Margarine"
> verwendet, welche laut PA unvegane Aromen und unveganes
> Vitamin D enthÀlt.

TatsÀchlich:


Wundert wenig bei LeichenbrÀter Hildmann.

> Wenn man sich die MĂŒhe machen wĂŒrde, die Zutaten auf seinen
> Bildern nach unveganem abzusuchen, wĂŒrde man vermutlich noch
> jede Menge finden.

VerdĂ€chtiges auf jeden Fall, allerdings gestaltet sich die Suche schwierig, da er ja, um den Leuten seine "Kochbuch" genannten Heftchen anzudrehen die Rezepte anscheinend nicht mehr auf seiner Seite prĂ€sentiert (sie sind allenfalls noch teilweise ĂŒber Deeplinks zu finden). Tja, wer jetzt seine berĂŒhmte Buchstabensuppe kochen will, muss wohl mindestens 14,90(?) investieren ...

WÀre es nicht schön, wenn es irgendwo vegane Rezepte ohne kommerzielle Hintergedanken, so ganz umsonst gÀbe?

Achim

Achim

Re: Antiveganer BĂ€renhunger

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Antivegan finde ich aber ehrlich gesagt ĂŒbertrieben, unvegan

Nicht jeder Antiveganer brĂŒllt Kochrezepte lebend gehĂ€uteter Hundewelpen ins Internet. Manche - wie hareigev, BĂ€renhunger etc. - schieben einfach einen Fuß in die TĂŒr mit Honigfressen, "Ausrutschern", Gelatineessig, "liberalem Veganismus", "so weit wie möglich" als "nach Lust und Laune" auslegen etc. etc.

Da er ĂŒber seinen Unveganismus - er konsumiert nachweislich (da selbst zugegeben) fahrlĂ€ssig bis wissentlich Honig, durch Wein etc. u.a. Fisch-und Schweine-Gelatine, Rinderblut, Eier, Sojajoghurt mit KuhmilchsĂ€urekulturen, vermutlich weit mehr im Non-ood-Bereich - hinaus aktiv antivegane Propaganda betreibt, ist er selbstverstĂ€ndlich Antiveganer. Obiges ist nur ein Beispiel, hier ein paar weitere:

Zitat: Im Übrigen gehöre ich auch zu Achims “Opfern”, das sich nacheinander anhören durfte, ein “LĂŒgner”, “verlogener Heuchler”, “Scheißunveganer”, “widerwĂ€rtiger Typ” und “Gesocks” zu sein, wĂ€hrend mein soziales Umfeld als “Pack” abgetan wurde. Alles nachzulesen in Achims Maqi-Forum.

Ich habe da ein dickes Fell, ich mache mir eher Sorgen, was solche Äußerungen bei weniger “robusten” Persönlichkeiten bewirkt (meine vegetarisch lebende Freundin etwa ist sehr sensibel, und als ich ihr diese Hasstiraden zeigte, brach sie beinahe in TrĂ€nen aus, weil sie fĂŒr einen kurzen Augenblick tatsĂ€chlich dachte, ich als Veganer wĂŒrde Ă€hnlich ĂŒber sie denken
) karlsruhe-"vegan".org/2010/08/17/dont-feed-the-troll


(Wie "sensibel" seine Freundin in Wahrheit ist, kann man leicht daran erkennen, dass sie wissentlich das und das anrichtet, ohne auch nur eine TrÀne zu vergiessen. Aber klar, der böse radikale Veganer bringt seine aaaarme sensible Freundin zum weinen.)

Zitat: Ich lebe bereits zehn Jahre vegan, was mir bis auf kleinere "Ausrutscher" in Form von honighaltigen Bio-Crunchies auch sehr gut gelingt!
All die Jahre habe ich als relativ unauffĂ€lliger Veganer gelebt, d.h. meinem Umfeld auf Nachfrage die GrĂŒnde fĂŒr mein Vegansein erklĂ€rt und auch versucht, selbiges kulinarisch zu ĂŒberzeugen.

Mittlerweile wĂ€chst in mir aber das Interesse, mich intensiver mit Veganismus und Tierrechten zu beschĂ€ftigen, insbes. herauszufinden, wer sich so in der veganen Szene tummelt. Sehr sympathisch finde ich, dass hier sehr viele Veganer/innen zu finden sind, die offensichtlich Ă€hnlich wie ich denken, d.h. Andersdenkende nicht um jeden Preis bekehren wollen, sondern ihre Überzeugung friedlich vorleben. [...] Sorry, dass ich mich hier nur mit meinem Pseudonym vorgestellt habe, aber nachdem ich mich mit den Antiveganern angelegt habe, möchte ich meinen richtigen Namen erstmal lieber nicht preisgeben... happyvegans.de/forum/thread.php?postid=4123


Zitat: Geht's noch??? Ich lebe seit ĂŒber zehn Jahren vegan, aber wenn du jeden so anmachst wie Gakje hier, dann wird es dir wohl kaum gelingen, weitere Menschen von einer veganen Lebensweise zu ĂŒberzeugen. [pseudo]vegan.de/foren/search.php?10,search=B%E4renhunger,page=1,match_type=ALL,match_dates=365,match_forum=ALL,body=,author=1,subject=, ebenso alle folgenden Zitate, sorry, wenn ich nicht jedes einzeln angebe


Zitat: ich lebe seit knapp zehn Jahren vegan, habe mich allerdings seit meiner veganen Anfangszeit kaum noch in Sachen Veganismus und Tierrechte politisch betĂ€tigt. Nicht zuletzt angestoßen durch das neue Buch von Jonathan Safran Foer mache ich mir wieder verstĂ€rkt Gedanken darĂŒber, die die vegane Lebensweise stĂ€rker als bisher in die Mitte der Gesellschaft rĂŒcken kann.

Leider sind immer noch zahlreiche stereotype Ansichten ĂŒber Veganer im Umlauf, die etwa bei der LektĂŒre der Kommentare zum ZEIT-Artikel ĂŒber Foers Buch gleich dreimal ins Auge stachen: nĂ€mlich jener, dass Veganer andere zu missionieren versuchten und vor radikalen Parolen nicht zurĂŒckschreckten. Und in der Tat: es gibt Veganer, die kompromisslos und voller UnverstĂ€ndnis Slogans wie "Vegetarier sind Mörder" verwenden. [...] mĂŒsste es dann nicht aber in unserem Interesse liegen, solch einen "liberalen" oder "toleranten" Veganismus lautstĂ€rker zu vertreten? Bislang habe ich kaum theoretische Diskussionen ĂŒber unterschiedliche vegane Strömungen gelesen, aber vielleicht habe ich da auch nur etws ĂŒbersehen.

Wie seht ihr das? Wie wĂŒrdet ihr euch einstufen? Welche Begrifflichkeit wĂ€re am passendsten ("liberal", "tolerant", "gemĂ€ĂŸigt", "moderat")? Gewiss, solche Begriffe fördern Schubladendenken, aber um ĂŒberhaupt gehört und nicht in einem Topf mit aggressiv missionierenden Veganern geworfen zu werfen, wĂ€re es nicht vielleicht einmal an der Zeit, so etwas wie einen "liberalen Veganismus" zu begrĂŒnden?


Zitat: das suggeriert eben Nichtveganern nicht, dass man Tierprodukte braucht, einfach deshalb, weil sich Gelatine problemlos ersetzen lĂ€sst (Agar-Agar). Nur wird das nicht gemacht, weil die Verwendung von Tierknochen profitabel ist; je weniger Rinder und Schweine zwecks Fleich- und Milchproduktion getötet werden, desto unprofitabler wird es auch, fĂŒr an und fĂŒr sich pflanzliche Produkte Gelatine zu verwenden.

PS: ich vermeide so gut es geht alle gelatinehaltigen Produkte.


Zitat: FĂŒr mich handhabe ich das so, dass ich bewusst auf tierische Lebensmittel verzichte, d.h. keine Milchprodukte, keine Eier, und so weit wie möglich auch keinen Honig. Dabei orientiere ich mich an der Zutatenliste eines Produktes, d.h. versteckte Tierprodukte (wie z.B. Gelatine fĂŒrs KlĂ€ren von Wein) finde ich fĂŒr MICH in Ordnung, da ich denke, dass es sich hierbei in erster Linie um Abfallprodukte der Fleisch- und Milchindustrie handelt, und aus ökonomischen GrĂŒnden alles, aber wirklich aus alles vom Tier irgendwie verwertet wird.


Zitat: schluckt ihr alle wirklich tĂ€gliche ne B12-Tablette? Also, eigentlich mĂŒssten die angereicherten Sachen wie Sojamilch, Sojajoghurt und FruchtsĂ€fte doch reichen, oder nicht? [...] aber wenn man regelmĂ€ĂŸig z.B. angereicherte sojamilch trinkt - was ich seit jahren reichlich tue, war schon immer so ein kleiner milchbubi - dĂŒrfte doch alles in ordnung sein, oder? hab noch nie ergĂ€nzungsmittel genommen...
(Muss er als Unveganer auch nicht, aber wenn er sich gleichzeitig als veganer ausgibt ist das natĂŒrlich fatal.)

Zitat: Habe ich die Beobachtung gemacht, dass vegane Kochvideos immer besser ankommen als beispielsweise Bilder von Schlachtungen etc....


Zitat: Am 19. September findet in der Kochschule Berlin ([Werbelink fĂŒr den LeichenbrĂ€ter Hildmann]) wieder ein veganer Kochkurs mit Attila Hildmann statt!
[Werbelink fĂŒr den LeichenbrĂ€ter Hildmann]

Mein Freundin und ich haben sich schon angemeldet! ;-)


Zitat: Hab gerade mal nen freundlichen Leserbrief an die BILD geschrieben, mich aber aus taktischen GrĂŒnden als OLV ausgegeben, sie ĂŒber einige IrrtĂŒmer aufgeklĂ€rt und vorgeschlagen, demnĂ€chst mal ne Story ĂŒber Attila zu machen, damit die Millionenschar der BILD-Zeitungsleser auch mal sieht, dass man als Veganer auch gesund, sexy (?) und topfit sein kann... ;-)


Desweiteren blubbert er dort ĂŒber große Strecken nahezu wörtlich das Gleiche wie hier. Honi soit qui mal y pense.

Übrigens wird seinem Gezeter dort von "Mizz" mit fĂŒr das Bollerforum ungewöhlich sinnvollen Worten begegnet:
Zitat: Falls jemand vorhat vegan zu werden und das fĂŒr die Tiere und sich selbst begrĂŒnden kann - sei es emotional oder/und rational - wird dies umsetzen und in sein Leben integrieren.
Wer dies nur "eigentlich" vorhat und aus geschmacklichen oder/und sozialen GrĂŒnden bereitwillig Abstriche macht, wird dies - ob mit Stimmen aus dem Internet oder ohne - ebenfalls tun.

Wer zusĂ€tzlich noch den Einwurf einbringt, dass jemand aufgrund bestimmter Aussagen dritter, unbekannter Personen nicht vegan leben kann/möchte/wird - und dies als eine Art Drohung eingesetzt wird damit die konsequenten, radikalen, extremen Veganer gefĂ€lligst ihr Maul halten und mit allem Schulterschluss vollziehen was auch nur ansatzweise das Wort vegan buchstabieren kann - tanzt eine gefĂ€hrliche Kindergartenpolka die mir zeigt, dass den Rechten der Tiere, dem Respekt vor ihrem Leben und der Achtung ihrer individuellen Persönlichkeiten kein einziger Gedanke geschenkt wird. Es geht nicht um dein Ego oder mein Ego und wie wir uns kurzfristig aufgrund dieser oder jener Aussage fĂŒhlen, sondern um das was die Tiere ihr Leben lang ertragen mĂŒssen, wie mit ihnen umgegangen wird und dass jeder konsumierte Liter Milch, jedes einzelne Ei eine Nachfrage darstellt welcher durch weitere Angebote nachgekommen wird.

Ich kann niemanden langfristig von der veganen Lebensweise ĂŒberzeugen, der nicht verinnerlicht hat worum es wirklich geht. Wer GrĂŒnde vorschiebt oder nach Ausreden sucht weshalb er nicht vegan lebt, wird dies auch zukĂŒnftig tun. Trotz deiner Art und Weise mit so einem Menschen zu reden, und trotz meiner Art und Weise mit so einem Menschen zu reden.
In meinen Augen ebenfalls ein fataler Fehler anzunehmen, dass andere nur im Kuschelkurs von der Notwendigkeit des Veganismus zu ĂŒberzeugen sind. Die Millionen drangsalierten, eingesperrten, geknechteten, mißbrauchten und getöteten Kreaturen jĂ€hrlich sprechen eine grausame, raue und harte Sprache. Wer davor die Augen verschließen und das mit ein bißchen Lasterhaftigkeit beiseite schieben möchte, bitte. Meine Stimme gegen diesen Humanwahnsinn bleibt trotzdem laut und aufdringlich.

und
Zitat: Stachel im öffentlichen Bewußtsein.
Mit radikal, extrem, missionarisch etc. pp kann man nĂ€mlich schön oberflĂ€chlich von der Thementiefe ablenken und mit dem Finger auf's böse Veganerlein zeigen. Das Veganerlein spinnt, hat völlig ĂŒberzogene Vorstellungen und ist ĂŒberhaupt nicht normal. Fleisch essen, Milch trinken, Eier konsumieren. Das ist normal, das ist Standard und war schon immer so. Wenn da so ein dahergelaufener Querdenker etwas anderes behauptet möchte man sich nicht damit auseinandersetzen sondern reflexartig den Status Quo beibehalten. Weil das am einfachsten geht wenn man sich nicht mit Inhalten auseinandersetzt, sondern das GegenĂŒber mit Polemik und Halbwahrheiten degradiert, ist das auch in vielen FĂ€llen das bevorzugte Mittel der Kommunikationswahl.

Das Zeitungsartikel von pro Fleisch/Milch/Ei-Konsumenten dementsprechend Àhnlich ausfallen, und gerade mal Tierschutzaspekte streifen und ganz nebenbei die Maximalforderung Veganismus und Tierrechte ins LÀcherliche ziehen, verwundert dementsprechend ebenfalls nicht.

Liberalvegan ist in meinen Augen nicht sinnvoll bzw. wird eh schon von zu vielen praktiziert; der Privatveganer, der moderate Fleischesser, der Bio(fleisch/kĂ€se/ei)konsument, der Tierschutzveganer, der Vegangesundheitsköstler und all die anderen denen es reicht, Verbesserungen der Haltungsbedingungen und einen 'humaneren' Umgang mit Tieren herbeizuwĂŒnschen, tun bereits eine Menge dafĂŒr dass die Idealvorstellung - eines rechtlichen Status von Tieren und die damit zusammenhĂ€ngende Maximalvorstellung Veganismus ohne jeglichen Gebrauch von Tieren - aufgeweicht und Verbesserungen minimiert werden.
Jeder der schonmal Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und ArbeitgeberverbĂ€nden verfolgt hat weiß, dass Forderungen immer höher angesetzt werden mĂŒssen als man eigentlich glaubt bekommen zu können, da der Verhandlungspartner stets darauf aus ist weniger bis keine ZugestĂ€ndnisse zu machen.



Achim

Re: Attila Hildmann brÀt Leichen

Autor: Liliales
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Achim StĂ¶ĂŸer schrieb:
>
> > Entschuldige, so war das sicherlich nicht gemeint, ich denke
> > mal, in dem Forum sollte mehrfach klar geworden sein, dass
> > ich Attila nicht toll finde. (Unter anderem in dem
>
> Das war auch nicht auf Dich gemĂŒnzt, sondern auf
> "BĂ€renhunger" ("Du
> nennst Hildmann allen Ernstes einen Antiveganer? Ja, es
> schwirren so einige GerĂŒchte ĂŒber Attila herum, aber
> [blabla]", meine Hervorhebung)
.
>

ach soo...
> > Thread, wo die Galileofolge erwÀhnt wird)
> > Mir wurde nicht klar, dass das auch innerhalb der Sendung
> war.
>
> Hm, jetzt stehe ich auf dem Schlauch. Das hier ist der
> Thread, in dem die Galileofolge erwÀhnt wird ...
Ă€hm.. echt?! O.o Dann bin ich wohl diejenige, die auf dem Schlauch steht... ich war der Meinung, es gĂ€be einen Thread, in dem konkret die Sendung angekĂŒndigt und diskutiert wird und sonst nichts...? Oder war das hier (konnte es gerade nicht entdechen) und ich war irgendwie von der Darstellung verwirrt? Ich weiß es gerade nicht...:-/

GerĂŒchte

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Es ist jedenfalls bemerkenswert, wie in der sogenannte "Szene" unsere Kritik, obwohl wir all das schwarz auf weiß belegen können, als "GerĂŒchte" abgetan wird (und/oder sonst wie entschuldigt/verharmlost – Hildmann war ja "nur zwei Sekunden" beim Leichenbraten zu sehen, Peta ermordet ja "nur in den USA" Hunde und Katzen, Christusbetriebe dealen ja "nur mit wenigen" Tierprodukten etc.). Dagegen werden LĂŒgen z.B. ĂŒber mich mit VergnĂŒgen auf den (manchmal habe ich fast den Eindruck, primĂ€r zu diesem Zweck veranstalteten) Demos etc. kolportiert und natĂŒrlich geglaubt (und von Mal zu Mal "verbessert").

Was zeigt, dass wir Recht haben (sonst könnten sie ja Fakten und Argumente anfĂŒhren).

Achim

Attila Hildmann aktuell

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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Hier zwei weitere, aktuelle (Teil-)Threads, die ĂŒber Attila Hildmann aufklĂ€ren:
Attila Hildmann brÀt Leichen
Starkoch Hildmann

Achim

[defekten Link repariert - Moderator]

Re: Attila Hildmann brÀt Leichen

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Entschuldige, so war das sicherlich nicht gemeint, ich denke
> mal, in dem Forum sollte mehrfach klar geworden sein, dass
> ich Attila nicht toll finde. (Unter anderem in dem

Das war auch nicht auf Dich gemĂŒnzt, sondern auf "BĂ€renhunger" ("Du nennst Hildmann allen Ernstes einen Antiveganer? Ja, es schwirren so einige GerĂŒchte ĂŒber Attila herum, aber [blabla]", meine Hervorhebung).

> Thread, wo die Galileofolge erwÀhnt wird)
> Mir wurde nicht klar, dass das auch innerhalb der Sendung war.

Hm, jetzt stehe ich auf dem Schlauch. Das hier ist der Thread, in dem die Galileofolge erwÀhnt wird ...

Achim

Re: Attila Hildmann brÀt Leichen

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Ich habe mir den TV-Beitrag gerade noch einmal angesehen.

Nochmal? Du hattest ihn also schon gesehen und dennoch nach "fakten", die ihn "als 'blutigen' Zeitgenossen entlarven" gefragt?

> Was ich gesehen habe ist, dass Hildmann zwei Fleischburger
> jeweils eine Sekunde lang mit dem Grillbesteck berĂŒhrt hat.

LĂŒge oder Wahrnehmungsstörung?

Zu sehen war u.a., wie er
a) einen Leichenburger in seiner KĂŒche brĂ€t
b) drei Leichenburger auf dem Grill grillt
c) diese drei mit Burgerbrötchen (vermutlich unvegan) und Remoulade (vermutlich unvegan) "zubereitet"
d) sie den Leichenfresser serviert

Davo abgesehen ist es natĂŒrlich irrelevant, ob von seiner Leichenbraterei eine Zehntelsekunde oder alles gezeigt wurde: er hat Leichen gebraten.

> FĂŒr die Kamera. Ist euch schon einmal in den Sinn gekommen,
> dass es so etwas wie mediale Inszenierungen gibt??? Dass das
> vielleicht gar nicht Attilas Idee war, sondern der Regisseur
> dieses Beitrages?

Na, da können wir ja froh sein, dass der "Regisseur" nicht auf die Idee kam, ihn, nachdem er den "Tofu gemacht" hatte auch noch ein Rind schlachten zu lassen. HÀtte er sicher auch gemacht (und Du damit verteidigt, dass es ja ganz schnell gegangen wÀre).

Schon mal auf die Idee gekommen, dass anstÀndige Menschen in so einer Situation einfach nein sagen?

> Wenn durch diese Sendung, die ein MILLIONENPUBLIKUM aufweist,

Ach ja, die Millionen Stammtischzuschauer, die jetzt wissen: "Fleisch" schmeckt "besser" als "Tofu".

Und die wissen: ein "veganer Koch" brÀt auch mal Leichen.

Danke, Attila Hildmann.

> nur ein paar Menschen davon ĂŒberzeugt wurden, einmal einen
> Tofu-Burger zu probieren und damit bestehende Vorurteile
> gegenĂŒber diesem Produkt abgebaut werden, hĂ€tte Hildmann

Was natĂŒrlich sehr gut ohne Leichenbraten gegangen wĂ€re (wie in zahlreichen anderen Sendungen dieser Art - nur eben ohne Hildmann).

> unbelassen. Aber ich weiß von nun ab, dass ich alles dafĂŒr
> tun werde, um mich von euch dezidiert abzugrenzen.

Na hoffentlich erfolgreich, sonst glaubt noch jemand, solches Gesocks hÀtte was mit uns zu tun.

Achim

Re: Vegane Pfannkuchen zusammenhalten

Autor: Liliales
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Achim StĂ¶ĂŸer schrieb:
>
> > NatĂŒrlich kann das so ziemlich jede FlĂŒssigkeit sein, dachte,
> > das wird klar, wenn ich das mit dem Wasser schreibe...
>
> Schon klar, nur ist der Punkt halt, dass man nicht zwingend
> Sojamilch braucht, um vegane Pfannkuchen "zusammenzuhalten".

Ach so, ich verstand es so, dass Hildmann das als Argument nahm, keine Eier verwenden zu mĂŒssen...

> Was wiederum den Geschmack angeht ist der, naja,
> Geschmackssache. Ich verwende fĂŒr sĂŒĂŸe Pfannkuchen gern
> Sojamilch, fĂŒr herzhafte Mineralwasser.

Macht Sinn :)

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
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> Hildmann kocht meines Wissens in seinen Kochshows 100 Prozent
> vegan, und seine Rezepte sind dies auch. Aber falls es Fakten
> geben sollte, die Attila als "blutigen" Zeitgenossen
> entlarven, wÀre ich sehr interessiert sie zu hören.

Schon wieder gelogen - nachdem z.B. bewiesen wurde, dass Hildmann Leichen gebraten hat, hast Du dies schöngeredet damit, dass das ja "nur zwei Sekunden zu sehen" (paraphrasiert) gewesen sei.

Ekelhaft.

Achim

Re: Attila Hildmann brÀt Leichen

Autor: BĂ€renhunger
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ich habe mir den TV-Beitrag gerade noch einmal angesehen.

Was ich gesehen habe ist, dass Hildmann zwei Fleischburger jeweils eine Sekunde lang mit dem Grillbesteck berĂŒhrt hat. FĂŒr die Kamera. Ist euch schon einmal in den Sinn gekommen, dass es so etwas wie mediale Inszenierungen gibt??? Dass das vielleicht gar nicht Attilas Idee war, sondern der Regisseur dieses Beitrages?

Wenn durch diese Sendung, die ein MILLIONENPUBLIKUM aufweist, nur ein paar Menschen davon ĂŒberzeugt wurden, einmal einen Tofu-Burger zu probieren und damit bestehende Vorurteile gegenĂŒber diesem Produkt abgebaut werden, hĂ€tte Hildmann schon eine Menge erreicht.

Aber eines habe ich hier gelernt: Wer auch nur EINEN MILLIMETER von der reinen Lehre abweicht (Stichwort Realveganismus), der darf sich bereits als Renegat fĂŒhlen.

Wenn ihr meint, mit dieser orthodoxen Vorgehensweise mehr Mitstreiter/innen findet als ein Hildmann, dann sei es Euch unbelassen. Aber ich weiß von nun ab, dass ich alles dafĂŒr tun werde, um mich von euch dezidiert abzugrenzen.

Re: Starkoch Hildmann

Autor: Liliales
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> "Clemens Wilmenrod" hieß nicht wirklich Wilmenrod, und
> Hildmann heißt m.W. nicht wirklich Attila. Wilmenrod war
> Wilmenrods Heimatstadt; warum sich jemand nach dem
> Hunnenkönig nennt, weiß ich nicht.

Na, ich vermute mal, weil er dafĂŒr bekannt war, gerne zu schlemmen? Gibt auch eine ungewollte Parallele: Wo sich der Hunnenkönig von seinen Dienern beliefern ließ, hat Hildman Viana.

Man kann ja auch fast den berĂŒhmten Spruch umdichten:
Atila, der Veggiekönig, grinst' zu viel und kocht' zu wenig, drum starb er nicht im [Kochdopf-]Dampfe sondern an 'nem Kierferkrampfe.

Starkoch Hildmann

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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dom schrieb:
>
> > Hildmann kocht meines Wissens in seinen Kochshows 100 Prozent
> > vegan, und seine Rezepte sind dies auch. Aber falls es Fakten
> > geben sollte, die Attila als "blutigen" Zeitgenossen
> > entlarven, wÀre ich sehr interessiert sie zu hören.
>
> Hildmann kocht nicht, der schmeisst Fertigprodukte in die
> Mikrowelle. Ich habe vorgestern eine seiner "Kochversuche"
> gesehen und da hat er an einer Flasche Olivenoel gerochen und
> gesagt: "Hhmmm, extra vergine". Offensichtlich glaubt der
> "Starkoch" Hildmann, das "extra vergine" ein ganz besonders
> gutes Oel ist.

Ja nun, der erste deutsche Fernsehkoch, Clemens Wilmenrod wurde ja, obwohl er ein Schauspieler ohne jegliche Kochkenntnisse war (bei den ersten Sendungen stand seine Frau hinter der Kamera und verhĂŒtetet gestikulierend das Schlimmste), auch berĂŒhmt. Erfand den "Toast Hawaii". War wohl ein ziemlicher Narzist ... wenn auch Hildmann ihn da um Zehnerpotenzen ĂŒbertrifft.

Wilmenrod arbeitete massiv mit Productplacement - so sorgte er etwa dafĂŒr, dass (seinem Sponsor, dem grĂ¶ĂŸten "Putenfleisch"-Produzenten, zuliebe), Truthuhnleichen in Deutschland als Weihnachtsbraten populĂ€r wurden. In seinen Sendungen kochte er unter anderem mit Fertigsaucen und DosengemĂŒse. Da ist Hildmanns penetrante Vianawerbung ja sogar besser. Inzwischen hat Hildmann zur Tarnung auch ein paar Nicht-Fertiggerichte in sein Repertoire eingestreut.

U.a. prĂ€sentierte Wilmenrod so komplexe "Rezepte" wie die "GefĂŒllte Erdbeere" (eine Erbeere, in die eine Mandel gesteckt wird).

Schleim tropfte aus Wilmenrods BegrĂŒĂŸungsformel "Ihr lieben, goldigen Menschen".

Wilmenrod war (ĂŒber seine Eigenschaft als Schauspieler hinaus) ein Blender, was sich u.a. in (erfundenen) Reiseberichten und aburden wizardofozischen Namenskreationen fĂŒr simpleste Gerichte Ă€ußerte.

Obwohl Wilmenrods "Kochkunst" unterste Schublade war, war seine PopularitÀt enorm.

"Clemens Wilmenrod" hieß nicht wirklich Wilmenrod, und Hildmann heißt m.W. nicht wirklich Attila. Wilmenrod war Wilmenrods Heimatstadt; warum sich jemand nach dem Hunnenkönig nennt, weiß ich nicht.

Achim

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Sehe ich leider auch so :-/ aber es wÀre ja recht sinnig,
> wenn wenigstens mal die Vegetarier vegan wĂŒrden, denn die
> haben ja gemeinhin eine entsprechende ethische Bereitschaft,
> Tierleid zu vermeiden (nur tun sie es leider nicht).

Nein, die meisten Vegetarier haben diese nicht (denn sonst wĂŒrden sie ja, wenn die die Fakten erfahren, vegan), auch wenn die meisten es behaupten.

> Ich war der Meinung, das rd. 1% vegan sein sollen [bei rd.
> 10% Vegetariern], aber selbst diese Zahl ist/wĂ€re natĂŒrlich
> immernoch eine Schande und ein Armutszeugnis fĂŒr alle
> Menschen, die sich als intelligent bezeichnen, da hast Du

Das Problem ist, dass viele, die sich vegan nennen oder als vegan angesehen werden es eben nicht sind: BĂ€renhunger, Hildmann, Thomas D., Kaplan, Foer etc.

> Siehst Du denn nicht, wer hier WIRKLICH militant und
> aggressiv ist? Hast Du mal einen sogen. Viehtransport erlebt?
> Warst Du mal in einem sogen. Schlachthaus? Was da abgeht, das
> kannst Du glauben, da sind Begriffe wie "militant" und
> "aggressiv" noch regelrechte Koseumschreibungen fĂŒr den
> Leidensweg der Opfer :-(((

Aber nicht doch, das ist nicht aggressiv, militant, blutig, mörderisch - das ist eine "Essgewohnheit".

Hm, vielleicht sollten wir ethisch verantwortliche, euphemismenfreie Faktennennung als "Argumentationsgewohnheit" bezeichnen, dann wĂŒrde er sie "respektieren"?

> Konsum von Milch und Eiern Tierleid verursacht, es aber auch
> respektieren, wenn man mir sagte, man sei noch nicht so
> weit.
[/quote]
>
> Hier teile ich Deine Meinung, aber verstehe nicht, was Du mit
> der Aussage meinst, die ich fett markiert habe? Womit soll

Er meint, dasss es okay sei, 80 Jahre lang "auf dem Weg" zu sein. Eben Vegetarier und damit Mörder zu bleiben.

>
Zitat: Aber der Rest lebt mischköstlerisch. Was sollte ich
> jetzt tun?

>
> Versuchen aufzuklÀren?

Aber aber, das wÀre ihm denn doch zu "aggressiv".

>
Zitat: Diese immer und immer wieder mit den Fakten
> konfrontieren und ihnen ins Gesicht schreien, sie seien
> Mörder? Dann wÀre ich gewiss bald ziemlich allein.

>
> Ich wĂŒrde es auch nicht "schreien", sondern sachlich
> vortragen, Fakten anfĂŒhren, Informationsmaterial besorgen,
> sie auf diese Seiten schicken...

Tja, immer wieder bemerkenswert, wie die Euphemistiker "Schreien" halluzinieren, wenn es um Faktennennung statt Ausbeuterkuscheln geht. Im Gegnsatz zu ihresgleichen, die auf diversen Demos "Pelz ist Mord", "JÀger sind Mörder" oder vielleicht auch mal "Fleisch ist Mord" skandieren - schreien - ist das uns unterstellte "Schreien" nichts als ihre Wahnvorstellung.

> VerstÀndnisfrage: wen meinst Du mit "ihr"? (die Veganer? Du
> bist doch selbst vegan... ?)

Nein, ist er nicht. Mit Ihr meint er uns Realveganer.

> Was ist ein "liberaler Veganer" und wen meinst Du mit "euch"?

Unveganer, der sich als Veganer ausgibt (so wie er) vs. Realveganer.

Achim

Unveganer BĂ€renhunger [alias Andreas Schneider]

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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BĂ€renhunger schrieb:
>
> > Und das soll jemand glauben, wenn Du drei Zeilen weiter ...
> ... die offensichrlich blutige "Strategie" der Unveganer
> Hildmann und Foer "sympathisch" findest?
>
>
> Glaube, was immer du glauben magst.

Ich glaube gar nicht. Aber ich weiß, weil Du es inzwischen zugegeben hast, dass meine Vermutung richtig war: Du bist kein Veganer (obwohl Du Dich erdreistest, Dich so zu nennen):

> Ich weiß, dass ich vor fast zehn Jahren aus eigener
> Überzeugung die entsprechenden Konsequenzen gezogen habe,
> meine ErnÀhrung auf vegan umzustellen, auch wenn ich hin und
> wieder inkonsequent bin und Bio-Produkte konsumiere, die
> Honig enthalten. Aber auch dafĂŒr brauche ich mich vor

http://tierrechtsforen.de/pseudos

DarĂŒberhinaus ist es wohl nicht verwegen, davon auszugehen, dass es angesichts dieser Einstellung beim Bienenerbrochenen nicht bleibt, sondern Du bedenken- und gewissenlos Gelatinewein, Molkearoma, Schweinfettbrezeln, Wollfettmargarine etc. konsumierst.

> niemandem zu rechtfertigen, denn ich erhebe NICHT den
> Anspruch, ethisch rein zu sein, sondern ein bewussteres Leben
> zu fĂŒhren und soviel Leid zu vermeiden wie möglich. Aber
> perfekt bin ich darin auch nicht und wĂŒrde es von anderen
> auch nicht verlangen. Bist du perfekt?

Nein. Aber ich bin - im Gegensatz zu Dir - Veganer. Und das kann nun wirklich jeder werden. Und wird auch jeder, der nicht ethisch minderbemittelt ist, sobald er die Fakten kennt.

Achim

[Mod: Alias im Titel ergÀnzt, 01.11.2013]

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> > Was hÀltst Du von Menschenrechtlern, die Rassisten als
> VerbĂŒndete sehen?
>
>
> Nichts. Aber der Vergleich hinkt. Menschenrechte sind

Das ist kein vergleich, sondern eine Analogie, und hinken tut da nichts, denn ...

> zumindest als Idee heute konsensuell. Zumindest in der

... das ist völlig irrelevant.

> Du nennst Hildmann allen Ernstes einen Antiveganer? Ja, es
> schwirren so einige GerĂŒchte ĂŒber Attila herum, aber was er

Tja, sich auch nur ansatzweise informieren - Stuchwort: Suchfunktion - ist natĂŒrlich zu viel verlangt. Nur ja nicht mal Fakten zur Kenntnis nehmen.

Nein, GerĂŒchte sind das keineswegs.

Hinweis: Was steht da bei der Beitragseingabe direkt ĂŒber dem "senden"-Button? Halte Dich dran.

Achim

Teilzeitvegane Mörder

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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BĂ€renhunger schrieb:
>
> > Vielleicht liest Du noch ein bisschen mehr mit, bevor Du
> Unfug schreibst.

Steffen, pass auf mit solchen Formulierungen - er hat sich dran gehalten. Korrekt hĂ€tte es lauten mĂŒssen: "... statt Unfug zu schreiben".

> "Es muß endlich Schluß sein mit der falschen Dichotomie, der
> Zweiteilung, bei der die Nichtvegetarier auf der einen und
> die Vegetarier. [...] Daher ist es nicht nur gerechtfertigt,
> sondern zwingend notwendig, mit aller Deutlichkeit, klar,
> schonungslos, drastisch und ohne Euphemismen darauf
> hinzuweisen."
>
> Habe ich das gelesen oder nur erfunden? Zu finden auf den

Hier steht sicher auch irgendwo, dass es in Frankreich eine Stadt namens Paris gibt.

Warum Antiveganer aus schlichter Faktennennung "ihre Qellen ziehen" (oder was auch immer Du da an Unfug zusammengefaselt hast) sollen, versteht wohl keiner, der auch nur halbwegs klar denken kann.

> Seiten dieses Forums. In der Rubrik "Artikel". Was mich daran
> stört, ist jener ethische Rigorismus, der keine

Sprich, es stört Dich, dass wir ob Deines Unveganismus nicht in Begeisterung ausbrechen wollen und etwas dagegen haben, dass Du Dich verlogen "vegan" nennst.

> Ja, das habe ich. Und ich teile die Ansichten ĂŒber
> Tierrechte. Aber: ich habe mich auch intensiv mit

Schon wieder gelogen.

> menschlichen Verhaltensweisen beschĂ€ftigt und weiß, wie
> schwer es einerseits ist, tief sitzende Verhaltensweisen von
> heute auf morgen ĂŒber Bord zu werfen und andererseits, wie

Nur, wenn einem das stÀndig von solchen Klötzenambein wie Dir eingeredet wird.

Jeder kann vegan werden. Sofort.

> ablehnend Menschen reagieren können, wenn man ihnen
> aggressive VorwĂŒrfe macht. Das halte ich fĂŒr absolut
> kontraporoduktiv. Im Gegensatz zu euch vermag ich nÀmlich die
> gesellschaftlichen KrÀfteverhÀltnisse realistisch
> einzuschÀtzen, und um das Tierleid zu reduzieren, bedarf es
> zahlreicher BĂŒndnispartner. Punkt.

Und Du bist ein verlogener Heuchler. Punkt.

> > Das ist jetzt echt keine Überraschung.
> Attila, der patriotische, stolze Deutsche, dem wirkliche
> Veganer_innen zu fanatisch sind, weil sie doch tatsÀchlich
> keinen Honig konsumieren...
>
>
> Immerhin könnte es Attila Hildmann gelingen, mit seiner
> Kochshow und seinen Rezepten mehr Menschen fĂŒr den Veganismus
> (und sei es nur Teilzeitveganismus!) zu gewinnen, als ihr mit
> eurer Strategie abgeschreckt habt. Nur dank Leuten wie

SelbstverstÀndlich: Da sicher einige Leute durch Hildmanns Machenschaften "Teilzeitveganer" werden (sprich: Mörder bleiben), t>0, die Zahl derjenigen, die wir aber vom Veganismus "abgeschreckt" haben, offensichtlich a=0 ist (wer nicht ethisch minderbemittelt ist, wird nach Kenntnis der Fakten, egal wie vorgebracht, vegan), gilt t>a ...

Dumm nur, dass das gleich sowohl fĂŒr Dein Unveganismus-Idol Hildmann als auch fĂŒr McDonald's gilt - vermutlich sind mehr Menschen durch McD vegan geworden als durch Hildmann "teilzeitvegan" (was fĂŒr ein ekelhaftes Wort, das Deine widerwĂ€rtige Gesinnung mehr als deutlich macht).



Achim

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: Steffen
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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BĂ€renhunger schrieb:
> "Es muß endlich Schluß sein mit der falschen Dichotomie, der
> Zweiteilung, bei der die Nichtvegetarier auf der einen und
> die Vegetarier. [...] Daher ist es nicht nur gerechtfertigt,
> sondern zwingend notwendig, mit aller Deutlichkeit, klar,
> schonungslos, drastisch und ohne Euphemismen darauf
> hinzuweisen."
>
> Habe ich das gelesen oder nur erfunden? Zu finden auf den
> Seiten dieses Forums. In der Rubrik "Artikel".

Und? FĂŒr Vegetarier_innen und Nichtvegetarier_innen werden andere umgebracht, Vegan lebende Menschen vermeiden das.

Darauf hinzuweisen bedeutet, ganz einfach Fakten zu nennen.
So wie "StĂŒhle und BĂ€nke sind Sitzmöbel, SchrĂ€nke nicht."

Was mich daran
> stört, ist jener ethische Rigorismus, der keine
> Inkonsequenzen akzeptiert und aufs SchÀrfste verurteilt.
> Warum ich das kritisch betrachte, habe ich in meinem
> vorangegangenen Forenbeitrag ausfĂŒhrlich erlĂ€utert.

Warum wir mit Vegetarier_innen nicht fĂŒr die Abschaffung der Tierausbeutung kĂ€mpfen, wird in diversen FoeneintrĂ€gen hier und in dem Text, aus dem zu zitierst, mehr als ausfĂŒhrlich erklĂ€rt. Weil sie an der Ausbeutung beteiligt sind.

> > FĂŒr Vegetarier_innen wird tĂ€glich gequĂ€lt, vergewaltigt und
> getötet. Aber die, die diese Fakten benennen, haben eine
> "aggressive Einstellung". Das hast Du toll analysiert. Hast
> Du Dich in den fast zehn Jahren mal mit Tierrechten
> auseinandergesetzt?
>
> Ja, das habe ich. Und ich teile die Ansichten ĂŒber
> Tierrechte. Aber: ich habe mich auch intensiv mit
> menschlichen Verhaltensweisen beschĂ€ftigt und weiß, wie
> schwer es einerseits ist, tief sitzende Verhaltensweisen von
> heute auf morgen ĂŒber Bord zu werfen und andererseits, wie
> ablehnend Menschen reagieren können, wenn man ihnen
> aggressive VorwĂŒrfe macht. Das halte ich fĂŒr absolut
> kontraporoduktiv.

Kontraproduktiv ist, Menschen nicht mit Fakten zu konfrontieren, sondern sie in dem Glauben zu lassen, bereits "auf der richtigen Seite" zu stehen.

Im Gegensatz zu euch vermag ich nÀmlich die
> gesellschaftlichen KrÀfteverhÀltnisse realistisch
> einzuschÀtzen, und um das Tierleid zu reduzieren, bedarf es
> zahlreicher BĂŒndnispartner. Punkt.
>
Die gesellschaftlichen KrĂ€fteverhĂ€ltnisse kippen nicht, Komma, (schreibt man das jetzt aus? Von mir aus) wenn man Tierleid - Verursacher auf seine Seite zieht, sondern wenn man sie darauf aufmerksam macht, dass fĂŒr ihren Konsum getötet wird, damit sie das unterlassen, wenn es ihnen um Tiere geht. Punkt.

> > Das ist jetzt echt keine Überraschung.
> Attila, der patriotische, stolze Deutsche, dem wirkliche
> Veganer_innen zu fanatisch sind, weil sie doch tatsÀchlich
> keinen Honig konsumieren...
>
>
> Immerhin könnte es Attila Hildmann gelingen, mit seiner
> Kochshow und seinen Rezepten mehr Menschen fĂŒr den Veganismus
> (und sei es nur Teilzeitveganismus!) zu gewinnen, als ihr mit
> eurer Strategie abgeschreckt habt. Nur dank Leuten wie
> Hildmann vermag der Veganismus in Zukunft salonfÀhig zu
> werden - das ist er augenblicklich noch lÀngst nicht, muss es
> aber werden, wenn die sichtbare Verringerung von Tierleid
> auch nur den Hauch einer Chance haben soll.

Sag mal, Du beschÀftigst Dich doch so ausgiebig mit der menschlichen Psyche, oder mit menschlichen Verhaltensweisen:

Was sagt es ĂŒber Dich und Deine "Argumente aus, dass Du kein bisschen auf den Punkt eingehst, dass Hildmann offensiv antivegane Propaganda betreibt? Und dass er ein patriotischer "DeutschtĂŒmeler" ist?

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> um es gleich vorweg zu nehmen: die ZIELUTOPIE, die wir beide
> vor Augen haben, ist gewiss dieselbe. NĂ€mlich eine
> tierleidfreie Welt, eine Welt, die nicht durch den

Solange es Unveganer wie Dich gibt, die uns dabei Steine in den Weg legen, wird es sich wohl noch etwas hinziehen.

> man Ihnen solche Parolen wie "Du bist ein Mörder" an den Kopf
> wirft?

Und, tut das jemand? Nein, nur in Eurer Phantasie. Hier werden keine Parolen gewordfen, sondern Fakten genannt und dargelegt. Also laß Deine StrohmĂ€nner stecken.

> Essgewohnheiten sind keine tÀglich wechselnden Launen,

Solltest Du weiterhon Mord derart verharmlosen - denn Mord ist eben keine "Eßgewohnheit", und das ist nur ein Beispiel fĂŒr den Dreck, den Du absonderst - werden Deine BeitrĂ€ge entsprechend den Forenrichtlinien gelöscht.


> Ein Beispiel mag hier genĂŒgen: als ich meine Freundin
> kennengelernt hatte, war sie Vegetarierin, und sie ist es
> auch heute noch. Dass bedeutet, dass sie durchaus KĂ€se isst,

Also nichtmal Vegetarierin, sondern Pseudovegetarierin.

> Milch trinkt und Joghurt zu sich nimmt. Und ich habe das
> akzeptiert. HÀtte ich das nÀmlich nicht getan und sie mit dem
> Slogan "Vegetarier sind Mörder" angegriffen, wÀre ich
> ziemlich schnell wieder allein gewesen und hÀtte jede Chance

Aha, puerer Egoismus also.

> vertan, Einfluss auszuĂŒben (mal ganz davon abgesehen, dass

Na und? Hat ja offensichtlich nicht bewirk, Dein toller "Einfluss". Sie mordet weiter. Kein wunder, sie ist ja ethisch minderbemittelt.

> Was ich verlange ist, dass man meine Entscheidung und
> Lebensweise respektiert, und genau dies tue ich auch
> umgekehrt. Ich möchte ein positives Beispiel abgeben, möchte


Und wieder die ĂŒblichen schwachsinnige Symmetrie: "Weil Du "respektierst", dass ich keine Kinder ficke, muss ich respektieren, dass Du es tust."

Nein, danke.

Im ĂŒbrigen mĂŒsstest Du erstmal vegan werden, um ein "positives Beispiel" abzugeben.

> anderen zeigen, dass man vegan leben kann, ohne auf viele
> Annehmlichkeiten zu verzichten, und dadurch, dass ich so lebe

Warum machst Du's dann nicht?

> wie ich lebe (und des öfteren vegan koche und Freunde und
> Bekannte einlade) andere beeinflusse. Mehr kann ich erst
> einmal nicht tun. Davon einmal ganz abgesehen, war auch ich

Doch, du könntest a) vegan werden und b) euphgemismenfrei aufklÀren.

> richtig ist, kann man aber nicht mit der Holzhammermethode in
> die Köpfe der Menschen bringen. Vielmehr bedarf es

Bei allen, bei denen irgendetwas bewirkt, dass sie freiwillig vegan werden, bewirkt die als "Holzhammermethode" diffamierte euphemismenfrei AufklÀrung genau das. Alle anderen Methoden bewirken es nur bei wenigen. Wer das leugnet ist offenbar zu logischem Denken unfÀhig. Und nicht willens, die Empirik anzuerkennen.

> reduzieren, aggressiv attackieren (dies genau ist es in den
> Augen derjenigen, die mit den Fakten konfrontiert und als
> Mörder bezeichnet werden), erreiche ich definitiv das

FĂŒr die Wahnvorstellungen von Mördern sind wir nicht verantwortlich.

DarĂŒberhinaus leiden offensichtlich nicht alle darunter, entgegen Deiner LĂŒge: http://tierrechtsforen.de/vsm.

> Schließlich sei noch die Frage erlaubt, was, solltet ihr die
> entsprechende Macht besitzen, mit all jenen passieren wĂŒrde,
> die sich nicht bekehren lassen möchte. Die wird es auch dann

Da Veganismus eine Frage der Ethik ist, als gerade das gegenteil von Religion, ist der Terminus "bekehren" (wohl absichtlich) diskriminierend.

> sicherlich noch geben, wenn drei Viertel der Bevölkerung
> vegetarisch oder vegan lebt. Werden dann stalinistische
> Methoden revitalisiert?

Auch solceh Diffamierungsversuche sind typisch fĂŒr widerwĂ€rtige Typen wie Dich.

Frage doch mal entsprechendes Sklavereigegner, Antirassisten etc.

> Und noch eine Anmerkung zu den BĂŒndnispartern: Ja, ich
> betrachte Vegetarier und auch omnivorisch lebende Menschen,
> die ihren Fleischkonsum drastisch reduzieren, als meine
> BĂŒndnispartner. Denn das vorrangige und wohl einzig

Jaja, und Du betrachtest Nazis als BĂŒndnisparter gegen Faschismius, schon kalr. Da merkt man gleich, wo Du denken lĂ€sst.

> realistische Ziel ist mittelfristig gesehen die Abschaffung
> der Massentierhaltung. Sollte dies gelingen, kÀme das bereits
> einer Revolution gleich. Alles weitere wird man dann sehen,

Genau: fordern wir nicht die Abschaffung der KZs, sondern gegen BĂŒndnisse mit Nazis ein, um "Vergasung vor Ort statt Massentransport" und Kleingruppenarbeitslager zu etablieren.

Krank.

> Selbstredend ist es euch ĂŒberlassen, andere schonungslos,
> drastisch sowie verstÀndnis- und kompromisslos mit euren (und
> auch meinen) Überzeugungen zu konfrontieren.

Deinen? LĂŒgner. Wir sind, im Gegensatz zu Dir, vegan, Tierrechtler, Abolitionisten. Du bist unvegan, tierrechtsverletzer und Reformist.

> Nur: von dieser Strategie möchte ich mich dezidiert
> abgrenzen. Ich möchte mich als liberaler Veganer nicht in

Auch "Attilaner" genannt im Hildmann-Jargon. Sprich; Unveganer, der alles konsumiert, woraus nicht grade eine offensichtliche Blutlache tropft.

> einem Atemzug mit euch genannt wissen, was aber immer wieder
> geschieht.

Na, immerhin ein Punkt, in dem wir uns einig sind: Ihr (Du, Foer, Hildmann etc.) werden immer wiedr mit uns in einem Atemzug genannt. Fatal, udn dagegen verwahren wir uns natĂŒrlich.

> Wie gesagt, wir haben dasselbe Ziel, greifen aber zu sehr

Wie gesagt: LĂŒgner.

> unterschiedlichen Methoden. Weshalb ich mich auch mit Stolz
> als "Scheißliberaler" beschimpfen lassen wĂŒrde.

Richtig wĂ€re "Scheißunveganer".

Achim

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: Marco
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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BĂ€renhunger schrieb:
>
> > Was hÀltst Du von Menschenrechtlern, die Rassisten als
> VerbĂŒndete sehen?
>
>
> Nichts. Aber der Vergleich hinkt. Menschenrechte sind
> zumindest als Idee heute konsensuell. Zumindest in der
> westlichen Welt. Ihre Durchsetzung ist das Problem.
> Tierrechte sind hingegen noch nicht unumstrittenes
> Gedankengut. Die Abschaffung der Sklaverei war im 19.
> Jahrhundert ĂŒbrigens auch nicht unumstritten. Und deshalb
> benötigten die Abolitionisten auch BĂŒndnispartner wie etwa
> Abraham Lincoln, der beileibe kein ĂŒberzeugter Gegner der
> Sklaverei war.

Erreicht wurde aber erst etwas, nachdem sich das Denken eines Großteils geĂ€ndert hatte, dies wird auch in Bezug auf die Tierrechte so sein. Und wie das erreicht werden soll, ohne die entsprechenden Fakten nennen zu dĂŒrfen (dass eben z.B. Vegetarier Mörder sind), ist mir schleierhaft.

> > Die Strategie eines Antiveganers, den Veganismus zu
> diffamieren? Da gefÀllt mir die Strategie von Burger King und
> McDonald's wesentlich besser.
>
> Du nennst Hildmann allen Ernstes einen Antiveganer? Ja, es

Ja. Wie z.B. hier zu lesen ist, ist er das auch eindeutig. Oder wĂŒrdest Du die Tatsache, dass jemand das Ablehnen von Lederprodukten oder Honig als Spinnerei abtut, nicht als Antiveganismus bezeichnen?

> schwirren so einige GerĂŒchte ĂŒber Attila herum, aber was er
> zu erreichen vermag, wird euch leider fĂŒr immer verwehrt
> bleiben: nÀmlich die vegane Idee aud positive Weise populÀr
> und damit salonfÀhig zu machen. Was dringend nötig ist, um
> Tierleid zu reduzieren und dem Klimawandel zu begegnen.

Tja, nur ist er weder Veganer noch propagiert er Veganismus, sondern (wenn ĂŒberhaupt, siehe Honig) Vegankost.

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: dom
Datum:
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Stimmt nicht! Auf dem veggie street day hat er behauptet die Sojamilch haelt die Pfannkuchen zusammen! Ich kann nicht kochen, aber ich glaube zu wissen, dass das Bloedsinn ist. Seine Aussagen verraten, dass er keine Ahnung hat. Wenn er aufwendige Dinge macht, weisst Du 1. nicht, ob sie schmecken, 2. die wievielte Aufnahme das ist und 3. von wem der das Rezept abgeschrieben hat. Vermutlich von Jamie Oliver (uebrigens der einzige, dem Hildmann auf Twitter folgt. Alle anderen scheinen unwuerdig zu sein.)

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: BĂ€renhunger
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Nennst du das Fertigprodukte auch "in die Mikrowelle schmeißen"? [Hildmann-Werbevideolink entfernt - Mod]

Das hĂ€tte auch ich Probleme, dass genauso gut hinzubekommen, obwohl ich gern und regelmĂ€ĂŸig koche. Denn selbstgemachte Pasta ist schon eine Herausforderung. Und zeitaufwendig.

Wo ich dir recht gebe ist, dass Hildmann sehr oft sehr einfache Gerichte zubereitet. Aber er tut dies nicht deshalb, weil er es selber nicht besser könnte, sondern weil er weiß, dass es viele Menschen gibt, die kaum in der Lage sind, fertige Pasta in den Kochtopf zu geben.

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: Liliales
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dom schrieb:
>
> > Hildmann kocht meines Wissens in seinen Kochshows 100 Prozent
> > vegan, und seine Rezepte sind dies auch. Aber falls es Fakten
> > geben sollte, die Attila als "blutigen" Zeitgenossen
> > entlarven, wÀre ich sehr interessiert sie zu hören.
>
> Hildmann kocht nicht, der schmeisst Fertigprodukte in die
> Mikrowelle. Ich habe vorgestern eine seiner "Kochversuche"
> gesehen und da hat er an einer Flasche Olivenoel gerochen und
> gesagt: "Hhmmm, extra vergine". Offensichtlich glaubt der
> "Starkoch" Hildmann, das "extra vergine" ein ganz besonders
> gutes Oel ist.

Das stimmt allerdings.
Ich war mal zu Zeiten, als er noch nicht gar so bekannt war auf (s?)einer Homepage und da hat der doch ernsthaft "Cornflakes mit Sojamilch und FrĂŒchten" als REZEPT verkauft. O.o

DĂŒrfte aber keinen Sinn haben, hier ĂŒber seinen kulinarischen FĂ€higkeiten zu spekulieren.

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: dom
Datum:
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> Hildmann kocht meines Wissens in seinen Kochshows 100 Prozent
> vegan, und seine Rezepte sind dies auch. Aber falls es Fakten
> geben sollte, die Attila als "blutigen" Zeitgenossen
> entlarven, wÀre ich sehr interessiert sie zu hören.

Hildmann kocht nicht, der schmeisst Fertigprodukte in die Mikrowelle. Ich habe vorgestern eine seiner "Kochversuche" gesehen und da hat er an einer Flasche Olivenoel gerochen und gesagt: "Hhmmm, extra vergine". Offensichtlich glaubt der "Starkoch" Hildmann, das "extra vergine" ein ganz besonders gutes Oel ist.

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: BĂ€renhunger
Datum:
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> Und das soll jemand glauben, wenn Du drei Zeilen weiter ...
... die offensichrlich blutige "Strategie" der Unveganer Hildmann und Foer "sympathisch" findest?


Glaube, was immer du glauben magst.

Ich weiß, dass ich vor fast zehn Jahren aus eigener Überzeugung die entsprechenden Konsequenzen gezogen habe, meine ErnĂ€hrung auf vegan umzustellen, auch wenn ich hin und wieder inkonsequent bin und Bio-Produkte konsumiere, die Honig enthalten. Aber auch dafĂŒr brauche ich mich vor niemandem zu rechtfertigen, denn ich erhebe NICHT den Anspruch, ethisch rein zu sein, sondern ein bewussteres Leben zu fĂŒhren und soviel Leid zu vermeiden wie möglich. Aber perfekt bin ich darin auch nicht und wĂŒrde es von anderen auch nicht verlangen. Bist du perfekt?

Viele GrĂŒĂŸe,
BĂ€renhunger

PS: Und falls du mich als Antiveganer entlarven möchtest: schau doch einfach mal in deren unsĂ€gliches Forum und sieh selbst, wie oft ich mich dort habe beleidigen lassen mĂŒssen.

Hildmann kocht meines Wissens in seinen Kochshows 100 Prozent vegan, und seine Rezepte sind dies auch. Aber falls es Fakten geben sollte, die Attila als "blutigen" Zeitgenossen entlarven, wÀre ich sehr interessiert sie zu hören.

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: BĂ€renhunger
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Was hĂ€ltst Du von Menschenrechtlern, die Rassisten als VerbĂŒndete sehen?


Nichts. Aber der Vergleich hinkt. Menschenrechte sind zumindest als Idee heute konsensuell. Zumindest in der westlichen Welt. Ihre Durchsetzung ist das Problem. Tierrechte sind hingegen noch nicht unumstrittenes Gedankengut. Die Abschaffung der Sklaverei war im 19. Jahrhundert ĂŒbrigens auch nicht unumstritten. Und deshalb benötigten die Abolitionisten auch BĂŒndnispartner wie etwa Abraham Lincoln, der beileibe kein ĂŒberzeugter Gegner der Sklaverei war.


> Die Strategie eines Antiveganers, den Veganismus zu diffamieren? Da gefÀllt mir die Strategie von Burger King und McDonald's wesentlich besser.

Du nennst Hildmann allen Ernstes einen Antiveganer? Ja, es schwirren so einige GerĂŒchte ĂŒber Attila herum, aber was er zu erreichen vermag, wird euch leider fĂŒr immer verwehrt bleiben: nĂ€mlich die vegane Idee aud positive Weise populĂ€r und damit salonfĂ€hig zu machen. Was dringend nötig ist, um Tierleid zu reduzieren und dem Klimawandel zu begegnen.

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: BĂ€renhunger
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Vielleicht liest Du noch ein bisschen mehr mit, bevor Du Unfug schreibst.

"Es muß endlich Schluß sein mit der falschen Dichotomie, der Zweiteilung, bei der die Nichtvegetarier auf der einen und die Vegetarier. [...] Daher ist es nicht nur gerechtfertigt, sondern zwingend notwendig, mit aller Deutlichkeit, klar, schonungslos, drastisch und ohne Euphemismen darauf hinzuweisen."

Habe ich das gelesen oder nur erfunden? Zu finden auf den Seiten dieses Forums. In der Rubrik "Artikel". Was mich daran stört, ist jener ethische Rigorismus, der keine Inkonsequenzen akzeptiert und aufs SchĂ€rfste verurteilt. Warum ich das kritisch betrachte, habe ich in meinem vorangegangenen Forenbeitrag ausfĂŒhrlich erlĂ€utert.


> FĂŒr Vegetarier_innen wird tĂ€glich gequĂ€lt, vergewaltigt und getötet. Aber die, die diese Fakten benennen, haben eine "aggressive Einstellung". Das hast Du toll analysiert. Hast Du Dich in den fast zehn Jahren mal mit Tierrechten auseinandergesetzt?

Ja, das habe ich. Und ich teile die Ansichten ĂŒber Tierrechte. Aber: ich habe mich auch intensiv mit menschlichen Verhaltensweisen beschĂ€ftigt und weiß, wie schwer es einerseits ist, tief sitzende Verhaltensweisen von heute auf morgen ĂŒber Bord zu werfen und andererseits, wie ablehnend Menschen reagieren können, wenn man ihnen aggressive VorwĂŒrfe macht. Das halte ich fĂŒr absolut kontraporoduktiv. Im Gegensatz zu euch vermag ich nĂ€mlich die gesellschaftlichen KrĂ€fteverhĂ€ltnisse realistisch einzuschĂ€tzen, und um das Tierleid zu reduzieren, bedarf es zahlreicher BĂŒndnispartner. Punkt.


> Das ist jetzt echt keine Überraschung.
Attila, der patriotische, stolze Deutsche, dem wirkliche Veganer_innen zu fanatisch sind, weil sie doch tatsÀchlich keinen Honig konsumieren...


Immerhin könnte es Attila Hildmann gelingen, mit seiner Kochshow und seinen Rezepten mehr Menschen fĂŒr den Veganismus (und sei es nur Teilzeitveganismus!) zu gewinnen, als ihr mit eurer Strategie abgeschreckt habt. Nur dank Leuten wie Hildmann vermag der Veganismus in Zukunft salonfĂ€hig zu werden - das ist er augenblicklich noch lĂ€ngst nicht, muss es aber werden, wenn die sichtbare Verringerung von Tierleid auch nur den Hauch einer Chance haben soll.

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Und ĂŒbrigens, ich lebe selber seit fast zehn Jahren vegan,

Und das soll jemand glauben, wenn Du drei Zeilen weiter ...

> glaube aber kaum, dass eine solch aggressive Einstellung die
> Zahl vegan lebender Menschen signifikant vergrĂ¶ĂŸern lĂ€sst. Da
> ist mir die Strategie eines Attila Hildmann oder Jonathan
> Safran Foer wesentlich sympathischer!

... die offensichrlich blutige "Strategie" der Unveganer Hildmann und Foer "sympathisch" findest?

Auch Miersch ist begeistert von Foer. Warum liegt auf der Hand ... Miersch ist schließlich bekanntes Mitglied der antiveganen "Achse".

Achim

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: Marco
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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BĂ€renhunger schrieb:
>
> Nachdem ich in diesem Forum ein wenig mitgelesen habe, kann
> ich nachvollziehen, woher Antiveganer ihre Quellen schöpfen,
> um den gesamten Veganismus zu diskreditieren. Ich betrachte

Ja, von denjenigen Veganern, die Fakten unbeschönigend nennen und nicht wie andere in Ausbeutern "VerbĂŒndete" suchen. Klar hört man das nicht gern.

> jeden Vegetarier als VerbĂŒndeten und kĂ€me nicht im Traum

Was hĂ€ltst Du von Menschenrechtlern, die Rassisten als VerbĂŒndete sehen?

> darauf, ihn wegen seiner Lebensweise so zu attackieren, wie
> das in diesem Thread geschieht.

Nett, Mord als "Lebensweise" zu bezeichnen...

> Und ĂŒbrigens, ich lebe selber seit fast zehn Jahren vegan,
> glaube aber kaum, dass eine solch aggressive Einstellung die
> Zahl vegan lebender Menschen signifikant vergrĂ¶ĂŸern lĂ€sst. Da
> ist mir die Strategie eines Attila Hildmann oder Jonathan
> Safran Foer wesentlich sympathischer!

Die Strategie eines Antiveganers, den Veganismus zu diffamieren? Da gefÀllt mir die Strategie von Burger King und McDonald's wesentlich besser.

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: Steffen
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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BĂ€renhunger schrieb:
>
> Nachdem ich in diesem Forum ein wenig mitgelesen habe,

Vielleicht liest Du noch ein bisschen mehr mit, bevor Du Unfug schreibst.

kann
> ich nachvollziehen, woher Antiveganer ihre Quellen schöpfen,
> um den gesamten Veganismus zu diskreditieren.

Huch, "Antiveganer" wollen keine Fakten hören, dann nörgeln sie rum. Siehst Du die selben Probleme in einem Antira - Forum, weil die BeitrÀge Rassist_innen "attackieren"?

Ich betrachte
> jeden Vegetarier als VerbĂŒndeten und kĂ€me nicht im Traum
> darauf, ihn wegen seiner Lebensweise so zu attackieren, wie
> das in diesem Thread geschieht.

Das ist Dein Problem. Allerdings auch das Der Opfer Deiner "VerbĂŒndeten".

> Und ĂŒbrigens, ich lebe selber seit fast zehn Jahren vegan,
> glaube aber kaum, dass eine solch aggressive Einstellung die
> Zahl vegan lebender Menschen signifikant vergrĂ¶ĂŸern lĂ€sst.

FĂŒr Vegetarier_innen wird tĂ€glich gequĂ€lt, vergewaltigt und getötet. Aber die, die diese Fakten benennen, haben eine "aggressive Einstellung". Das hast Du toll analysiert. Hast Du Dich in den fast zehn Jahren mal mit Tierrechten auseinandergesetzt?

Da
> ist mir die Strategie eines Attila Hildmann oder Jonathan
> Safran Foer wesentlich sympathischer!

Das ist jetzt echt keine Überraschung.
Attila, der patriotische, stolze Deutsche, dem wirkliche Veganer_innen zu fanatisch sind, weil sie doch tatsÀchlich keinen Honig konsumieren...

Re: Ethisch minderbemittelte Vegetarier bleiben Mörder

Autor: Schneider
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Nachdem ich in diesem Forum ein wenig mitgelesen habe, kann ich nachvollziehen, woher Antiveganer ihre Quellen schöpfen, um den gesamten Veganismus zu diskreditieren. Ich betrachte jeden Vegetarier als VerbĂŒndeten und kĂ€me nicht im Traum darauf, ihn wegen seiner Lebensweise so zu attackieren, wie das in diesem Thread geschieht.
Und ĂŒbrigens, ich lebe selber seit fast zehn Jahren vegan, glaube aber kaum, dass eine solch aggressive Einstellung die Zahl vegan lebender Menschen signifikant vergrĂ¶ĂŸern lĂ€sst. Da ist mir die Strategie eines Attila Hildmann oder Jonathan Safran Foer wesentlich sympathischer!

Re: Vegane Mensawoche

Autor: Ricarda
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Claude schrieb:
>
> Also "attilan". Da wundert es weniger wenn sich jemand
> darĂŒber lustig macht.
> Hat Hildmann eigentlich eine Ausbildung zum Koch oder so?
Laut diesem Flyer hier ist er wohl Koch und hat auch ein Kochbuch!?

>
> Wahrscheinlich gibt's dann Fickenburger und Patriotensuppe.
Oder Lychees :)

Re: Vegane Mensawoche

Autor: Claude
Datum:
Forum: Veganismusforum
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> Gekocht wird dann eine Woche zusammen mit Attila Hildmann und
> die Sache soll Leute fĂŒr die vegane ErnĂ€hrung begeistern.

Also "attilan". Da wundert es weniger wenn sich jemand darĂŒber lustig macht.
Hat Hildmann eigentlich eine Ausbildung zum Koch oder so?

> Leider kann man nirgendwo den Speiseplan dazu sehen, obwohl
> der angeblich im Internet sein soll.

Wahrscheinlich gibt's dann Fickenburger und Patriotensuppe.

Claude

Vegane Mensawoche

Autor: Ricarda
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Ich habe gestern ein GesprĂ€ch von zwei Personen aufgeschnappt, die sich ĂŒber eine vegane Mensawoche unterhalten haben.
Diese Personen fanden es natĂŒrlich total absurd keine Tierprodukte zu konsumieren und haben sich erst einmal ĂŒber Tofu lustig gemacht, obwohl sie ihn höchst wahrscheinlich noch nie gegessen haben.

Ich habe dann vorhin einmal "nachgeforscht" und eine Art Werbung dafĂŒr gefunden.

Dort steht:
Zitat: Warum vegan?
FĂŒr die Umwelt!
FĂŒr die Tiere!
FĂŒr die Menschen!

Hmja...

Gekocht wird dann eine Woche zusammen mit Attila Hildmann und die Sache soll Leute fĂŒr die vegane ErnĂ€hrung begeistern.

Generell ist das ja keine allzu schlechte Idee.
Leider kommt das Ganze irgendwie komisch rĂŒber, wie man am Slogan oder an der ErklĂ€rung
Zitat: Vegan heißt "rein planzlich".

sehen kann.

Ansonsten stellt sich mir die Frage, ob jemand, der mit recht unveganen Zitaten glĂ€nzt, der richtige fĂŒr sowas ist, zumal man da wohl eher nicht darauf vertrauen kann, dass das Essen tatsĂ€chlich vegan ist.

Leider kann man nirgendwo den Speiseplan dazu sehen, obwohl der angeblich im Internet sein soll.
Es wird aber scheinbar nebenher weiterhin ein vegetarisches und ein omnivores Gericht angeboten.
In einer Mensa geht die Woche von Mo-Di und Do-Fr und die Mensa "meiner Wahl" scheint es gar nicht anzubieten.

Re: Ein Ende des Tötens

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Wobei natĂŒrlich die Schließung eines oder mehrerer oder aller Schlachthöfe nichts bewirkt - schließlich hĂ€ngt die Zahl der Ermordeten nicht von der Anzahl der Schlachthöfe ab, sondern von den Leichenfressern. Ob Hinterhofschlachten so viel besser wĂ€re?

Ansonsten ist der Bericht allerdings sehr gut: Tierrechte, Veganismus, gegen Tierschutz usw.

Aber auch hier scheinen die Aussagen ein wenig von der RealitĂ€t abzuweichen: wie soll das mit der Kooperation mit Tierschutzvereinen wie VgT und United Creatures vereinbar sein? Oder den peinlichen Links in der Linkliste auf der Gruppenwebsite (ĂŒberwiegend Randaspekttierschutz, dazu Hildmann-Kommerz und Veganweltrezepte - auf der anderen Seite kein einziger Link zu einer Maqi-Seite ...).

Achim

Berlin-pseudovegan und UL

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Den Link habe ich deaktiviert, solche kontraproduktive Seiten mĂŒssen nun wirklich nicht verlinkt werden.

In deren aktuellem NL wird beispielsweise nicht nur Hildmanns Kochkurs beworben, sondern auch ein Artikel (ĂŒber einen protheistischen, UL-kritischen Artikel in einem Tierschutzmagazin, "Die Tierbefreiung") von Barbara Hohensee (auf der Berlinvegan-Website), in dem sie UL-Apologetik betreibt:
Zitat: Seit einigen Jahren gibt es in der so genannten Tierrechtsszene eine Auseinandersetzung um die Glaubensgemeinschaft „Universelles Leben“ (kĂŒnftig UL). Die Frage taucht bizarrer Weise deswegen auf, weil das UL – im Gegensatz zu den herkömmlichen christlichen Organisationen – ausgesprochen tierfreundliche Positionen vertritt und in die Tat umsetzt [grotesk angesiuchts der von Maqi aufgedeckten fakten, etwa der tatsache, daß Christusbetriebe mit Tierprodukten dealen, AS]. Einige atheistische und hierarchiekritische Tierrechtler lehnen das UL bis hin zur aktiven BekĂ€mpfung ab. UnabhĂ€ngig davon, dass ich die PrioritĂ€ten dieser KĂ€mpfer gegen das UL nicht nachvollziehen kann, ist ihr Ausgangspunkt logisch - wenn[sic!] Religion grundsĂ€tzlich falsch ist, gilt das natĂŒrlich auch fĂŒr das UL. [...]
L. gibt sich allgemein durchaus kirchenkritisch, Ă€ußert aber die Sorge, dass die Kirchen durch „Sekten“ gleich mit in Verruf geraten könnten. Diese Sorge wirkt vorgeschoben, da das Universelle Leben in starkem Maße Kirchenkritik betreibt und keinerlei Interesse daran hat, mit einer der anerkannten Glaubensgemeinschaften verwechselt zu werden. Die Gefahr einer Verwechslung besteht auch wegen der konsequenten Tierfeindlichkeit der christlichen Kirchen nicht, von der sich das UL deutlich abhebt. [...]
Dass das UL die Verbrechen der Kirchen klar aufzeigt, mag fĂŒr Kirchenchristen unangenehm sein und die harschen Reaktionen erklĂ€ren. L., die als „linke Christin“ einen „erwachsenen, verantwortlichen Glauben und dementsprechendes Handeln“ entwickeln will, sollte sich allerdings fragen, warum sie hier völlig undifferenziert in den Chor der evangelischen Sektenbeauftragten einstimmt, [...]
Und was macht sie? „Wachsame Analysen und klare Abgrenzungen“, die L. gegenĂŒber dem UL fordert, sucht man in ihrem Beitrag vergebens. Warum sollte sie auch argumentieren, wenn das UL eine Sekte, böse, vielleicht sogar das Werk des Teufels ist. Ich halte das nicht fĂŒr zutreffend und teile die Auffassung, die Prof. Karnowsky in seinem Aufsatz dargelegt hat. [...]
Das Thema der Bibel ist das VerhÀltnis zwischen Gott und Menschen, und zwar in Hinsicht auf das ewige Leben. Daraus ergibt sich zweierlei. Erstens geht es nicht um Tiere, sondern um Menschen. [...]
Auch hier so ganz anders als die tradierten GlĂ€ubigen die Christen des UL. Sie engagieren sich tatkrĂ€ftig im Jammertal. Sie mĂŒssen nicht fragen: „Wie? Nur NĂ€chstenmoral soll ich ĂŒben? Nur meinesgleichen soll ich lieben? Nicht die Sonne? Nicht die Tiere? Nicht Blumen und KrĂ€uter? Nicht Bewohner unbekannter Welten und bessere Gestirne? Es scheint mir, dass bei euch im Abendlande nur der Mensch aus dem Leben heraus – und der Natur gegenĂŒbergetreten ist. Denn immer handelt es sich um eure Not, eure Sehnsucht, eure Erlösung.“ [...]
DemgegenĂŒber weist das UL eine Prophetin vor und durchbricht damit in religiösen Fragen das durchwegs unter mĂ€nnlicher Herrschaft und mĂ€nnlichem Prophetentum geprĂ€gte patriarchalische Bild der Kirchenchristen. [...]
Den Abstand vom trinitarischen Kirchengott haben auch die Christen des Universellen Lebens auf ihre Weise vollzogen und aus dem daraus entstehenden einzig allliebenden Gottesbild ihr LehrgebÀude gezogen. Sie sind damit einer tier- wie menschenfreundlichen Ethik weitaus nÀher gekommen als die etablierten Kirchen.
[...] oder man versieht die göttliche Botschaft mit einer klaren Zielsetzung, wie sie das UL unter Einbeziehung gnostischer Elemente praktiziert. [...]
Der Gott der frĂŒhen Christen ist ein Gott der reinen Liebe und kein Strafgewaltiger. Der Mensch setzt im Rahmen der gnostischen Lehre vom Seelenaufstieg zu Gott selbst die Ursache und Wirkung der Wiedergeburt (Reinkarnation), wenn er die Liebe Gottes zu seiner Schöpfung missachtet, kann aber auch freiwillig reinkarnieren, um leidenden Geschöpfen zu Hilfe zu kommen. Er ist damit aufgerufen, im Diesseits tatkrĂ€ftig gegen alles Leiden anzugehen. In dieser Anforderung möchten manche eine Überforderung des Menschen und/oder eine Diskriminierung von Gewalt Betroffener sehen. Die Lehre des UL stellt sicher keine einfachen Anforderungen an den einzelnen Menschen, doch sollte sie zumindest mit den etablierten Lehren verglichen werden, die wegen der Androhung diesseitiger bis jenseitiger Strafen bis hin zur ewigen Verdammnis immens Furcht einflĂ¶ĂŸend sind, zumal der GlĂ€ubige dadurch in eine Ungewissheit gestellt wird, die er nicht selbst beseitigen kann. Er ist ganz der Gnade seines mit Strafgewalt ausgestatteten Gottes ausgeliefert.[...]
Die dem Menschen und den Tieren zugewiesene ErnĂ€hrung in Gen 1, 29 unterstreicht die Sonderstellung des Menschen auch durch die von Gott unterschiedlich bestimmte vegane ErnĂ€hrung. Sie soll das Trennende zwischen Mensch und Tier hervorheben, wie dies auch aus Gen. 2 hervorgeht. Denn dort wird die Sonderstellung des androgynen Adam-Menschen dadurch bestĂ€tigt, dass Gott dem Adam-Menschen BaumfrĂŒchte zuweist, wĂ€hrend die ErnĂ€hrung der nach dem Adam-Menschen geschaffenen Tiere keinerlei ErwĂ€hnung findet [doch, AS].
Zur Beantwortung der Frage, was christliche Ethik im Ursprung gemeint hat, hĂ€tte sich ein Blick auf die Lebensweise der frĂŒhen Christen angeboten. „Die frĂŒhen Christen lehnten den MilitĂ€rdienst wie den Krieg ab. Selbst die JĂ€ger mussten entweder das Jagen aufgeben oder konnten keine Christen werden. Das Tötungsverbot galt allgemein bis zum 4. Jahrhundert, da die frĂŒhe (noch nicht mĂ€chtige) Kirche Liebe und Töten fĂŒr unvereinbar hielt.“ (22., S.504)
Liegt auch darin der Grund, warum die jagdfreudigen Sektenbeauftragten der evangelischen Kirche sich gegen das UL besonders hervortun? Denn dessen GlĂ€ubige halten an der Bergpredigt (NT) und am Dekalog (10 Gebote, AT) fest. Sie lehnen Gewalt ab, weil sie wie die frĂŒhen Christen Liebe und Töten fĂŒr unvereinbar halten, und deshalb schließen sie in das Tötungsverbot ganz konsequent die nichtmenschlichen Tiere mit ein. Denn wer den Vatergott als reine Liebe sieht, der tötet, quĂ€lt und verfolgt keine Mitgeschöpfe, und er beteiligt sich auch nicht daran. Damit unterscheidet sich das Gottesbild dieser Christen ganz maßgeblich vom kirchenchristlichen Gottesbild.

Fazit

Die Bibel liefert fĂŒr Tierschutz, Artenschutz, Umweltschutz und andere fĂŒr den Menschen nĂŒtzliche Dinge auslegungsfĂ€hige Grundlagen. Sogar eine Aufforderung zum Veganismus lĂ€sst sich ihr ableiten. Tierrechte kann man mit der Bibel jedoch bei intellektuell redlichem Vorgehen nicht begrĂŒnden.

Das Dilemma, in dem sich L. und andere „gute“ Christen befinden, liegt darin, dass sie inzwischen ein höheres ethisches Niveau erreicht haben als ihr biblischer Gott. Bei L. fĂŒhrt das zu Positionen, die aus der Sicht ihrer christlichen Kirche ketzerisch sind. NatĂŒrlich kann man auch (oder gerade) mit Ketzern konstruktive GesprĂ€che fĂŒhren. Wer aber in der eigenen Kirche absolute Minderheitspositionen vertritt, sollte von nicht begrĂŒndeten Verurteilungen anderer ethisch bemĂŒhter Außenseiter absehen, deren Glauben dem eigenen möglicherweise mehr Ă€hnelt als der des durchschnittlichen Kirchenchristen.

© Barbara Hohensee, Januar 2008
berlin-vegan.de/tierrechte/artikeldetail/archive/2008/april/artikel/christentum-und-tierbefreiung/ [meine Hervorhebungen]

Ob die hier zitierten Textstellen rein zufĂ€llig klingen wie ein UL-Pamphlet? Die Quellen ihrer (hier großteils nicht wiedergegebenen) "Kirchenkritik", so zutreffend sie ĂŒberwiegend ist, sind an der Wortwahl ebenfalls unschwer auszumachen. Und Hohensee ist nicht die einzige UL-BefĂŒrworterin im Umfeld von Berlin-vegan.

Desweiteren ist das "vegan" in "berlin-vegan" ein Hohn:
Zitat: Jetzt bist Du dran:

Du lebst vegetarisch oder sogar schon vegan? Und hast Lust dich in deiner Freizeit fĂŒr Tiere zu engagieren? Super!

In unserer Gruppe macht jeder das was er am besten kann und was ihm am meisten Spaß bereitet. Jeder investiert soviel oder sowenig Zeit wie er kann und will. Auch ganz neue Ideen können kreativ umgesetzt werden. Es gibt viele Verschiedene Bereiche z.B. :

Bei den Demonstrationen:
bei den SchĂŒchternen ist das Transparent halten sehr beliebt - dabei kannst du auch mal sehen wie es so ablĂ€uft, was fĂŒr Fragen die Passanten stellen und welche Antworten wir z.B. darauf geben
die etwas mutigeren verteilen Flyer und fĂŒhren GesprĂ€che mit den Passanten
die ganz mutigen tragen Texte vor

berlin-vegan.de/ueber-uns/

Auch die Links sind, wie ĂŒblich, entlarvend (darunter mindestens ein Link zu einer U[mfe]L[d]-Seite).

Soweit aktuelle Beispiele, weshalb diese Gruppierung eindeutig abzulehnen ist.

Achim

Re: [Link gesucht (bitte sinnvolle Titel wÀhlen) - Mod]

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
Thema öffnen
> wĂŒrde gerne mal den Beitrag im Hildmann-Forum lesen,
> kann ihn aber trotz Suche partout nicht finden.

Kein Wunder, da es nicht aus dem, sondern ĂŒber das Hildmann-Forum ist ... mit dem Lesen hast Du's nicht so, oder? Siehe auch Re: Warum seid ihr Veganer geworden??.

> Könntest Du mir vielleicht mal den Link nennen?

Klar: http://veganismus.ch/foren/read.php?f=4&i=3373&t=2312 ...

Achim

Re: "Eine vegane Familie" ist ich

Autor: K
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
Thema öffnen
Zitat: Wie ich grade mitbekam, ist ein Poster namens "eine vegane Familie" im Hildmann-Forum (vgl. Veganer vs. Vegetarier oder Kriterien Vegantemple) angeblich ich


Ach, das ist ja mal interessant, was einige Leute sich so ausdenken. Das muß ich gleich zuhause erzĂ€hlen :-)
Achim, Du hast richtig recherchiert.
Der dortige Foren-Account ist soetwas wie unser Familienaccount unter dem meine Freundin und ich gemeinsam posten oder ich alleine poste (Das ist dann jeweils durch "Unterschrift" aber auch gekennzeichnet).

Viele GrĂŒĂŸe
Kurt (aka Papa von "Eine vegane Familie" - www.veganfamily.de)

[Link gesucht (bitte sinnvolle Titel wÀhlen) - Mod]

Autor: Lars-Dietrich
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
Thema öffnen
[Vollquote entsorgt - Mod]

wĂŒrde gerne mal den Beitrag im Hildmann-Forum lesen,
kann ihn aber trotz Suche partout nicht finden.

Könntest Du mir vielleicht mal den Link nennen?

DANKE

Gruß Lars-Dietrich

Evolution? Nee...

Autor: Schlunz
Datum:
Forum: antiSpe Fragen und Antworten
Thema öffnen
joel_h schrieb:

> Man muss auch bedenken heute hat man andere Möglichkeiten als
> noch z.B die Sklavenbefreier frĂŒher, die ja auch teilweise
> verfolgt wurde, also durch ausgrenzung quasi in die Autonomie
> gezwungen wurde.

Da sehe ich wenig Unterschied zu heute. Frag mal Achim, wie oft er sich schon vor Gericht rechtfertigen musste, weil er gegen unser deutsches Eigentumsrecht verstieß, indem er Tiere befreite.

> Ich denke heute muss man sich das weniger
> gefallen lassen, heute sind meinungsfreiheit und freie
> weltanschauung zumindest soweit tolleriert, dass es nicht
> mehr so leicht fÀllt andere auszugrenzen. Heute fordert es
> also viel mehr eigene AbgrenzungsbemĂŒhungen um ein Autonomer
> zu sein.

Wer ist "man"? Wenn Du nichtmenschliche Tiere ausklammerst, meinetwegen. Ansonsten lÀuft die "moderne" Sklavenbefreieung (von eben nichtmenschlichen Tieren) um einiges ZÀher, als die menschlicher Tiere vor einigen hundert Jahren.
Die Vegan Scietey gibt es immerhin schon seit ĂŒber 60 Jahren...

> > Tierrechte und Veganismus befinden sich in der Übergangsphase
> > von der Autonomie zur gesellschaftlichen IntegritÀt.
>
> Ich glaube eher Tierrechte und Veganismus sind gespalten in
> eine autome "linke" Bewegung (Herrschaftsfreiisten und co)
> und eine integrale "bĂŒrgerliche" Bewegung, zu der ich mich
> zĂ€hlen wĂŒrde.

Du musst auch zwischen dem Aktivismus unterscheiden und da ist es heute so, wie damals.
WĂ€hrend die einen Sklaven befreiten und laut auf die MissstĂ€nde hinwiesen, unterließen es andere eben durch diese AufklĂ€rung, Sklaven zu kaufen, oder sie ließen sie frei, wenn sie schon welche hatten, bzw. sie stellten sie im demokratischen Sinne entgeldlich ein.

> > Das ist wohl kaum zu trennen und es muss auch gar nicht
> > getrennt oder definiert werden.
>
> Doch das sehe ich schon so, Revolution findet immer dann
> statt wenn Gesellschaftliche VerhÀltnisse umgewÀlzt werden
> und eine "neu Ordnung" errichtet wird, Revolution ist immer
> destruktiver Natur

Z.B. dann, wenn man HĂŒhner "klaut"... ;o)
Im Forum von Attila Hildmann (welches seit Tagen offline ist, was auch nicht weiter stört) gibt es doch tatsÀchlich Vegetarier, die so etwas ganz schlimm finden...

> (was jetzt nicht unbedingt negativ gemeint
> ist). WĂ€hrend Überwindung ein Entwickelungsprozess ist der
> beispielsweise durch aufklÀrung von statten geht, ohne dass
> ein system gestĂŒrzt wird sondern eher ein Teilsystem oder
> Subsystem zum verschwinden gebracht wird. Verstehst du
> ungefÀhr was ich meine.

Sicher. Aber es gehört alles zusammen und ist insofern Jacke, wie Hose... Erst komm das eine, dann das andere...

> > Nennen wir es doch einfach eine Revolution, oder auch ein
> > Umdenken... Definition ist hier ĂŒberflĂŒssig. Hauptsache, es
> > passiert.
>
> Nein nennen wir es Evolution.

Evolution wĂŒrde ich es auf keinen Fall nennen, denn dann wĂŒrde ethisches VerstĂ€ndnis in den Menschen von ganz allein erwachen, statt sich durch AufklĂ€rung (also Vordenker) zu etablieren.
Und darum gibt es hier eben nichts zu trennen.
Wir befinden uns im Endstadium der Revolution und im Anfangsstadium der "Überwindung".

> > Abgesehen davon kann es gar nicht "vom Rand" aus geschehen,
>
> Dass das nicht richtig geht weiss ich selbst darum ja die
> AnfĂŒhrungszeichen, dennoch gibt es Gruppierungen die
> insbesondere bei den Linken Autonomen zu finden sind, die
> sich sehr bemĂŒhen sich von der Gesellschaft abzugrenzen und
> die bestehende "Ordnung" zerstören wollen. Weil sie meinen
> Ausbeutung (von Tieren)sei untrennbar mit unserer
> Gesellschaft bzw. explizit mit unserem Wirtschaftssystem
> verbunden. Was natĂŒrlich quatsch ist denn Ausbeutung gab es
> bsiher ĂŒberall zu jeder zeit und zu jeder Politik.

Da fĂ€llt mir auf, dass der Antispeziesismus in meiner aktiven Antifazeit (Ende der Achtziger in Berlin), ĂŒberhaupt kein Begriff war und dass ich damals eben unter Antifa-Aktivisten selbst als Vegetarier ein "Freak" war.
Es ist insofern doch ne Menge passiert, seit damals... ;o)

LG, Schlunz

"Eine vegane Familie" ist ich

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: KomplementÀrforum
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Wie ich grade mitbekam, ist ein Poster namens "eine vegane Familie" im Hildmann-Forum (vgl. Veganer vs. Vegetarier oder Kriterien Vegantemple) angeblich ich:
Zitat:
StĂ¶ĂŸel hat mit seiner Dicken einen Ableger namens "Jalan" in die Welt gesetzt (weil das klingt irgendwie n bißchen chinesisch- friedfertig, und auf Bajoranisch heißt es "Petersilie", und ich hab ja schon immer irgnwie was Besonderes gesucht nĂ€...")

Das heititei- Familienalbum nebst gewohnt verblasenem Text ist allerdings mittlerweile passwortgeschĂŒtzt, warum, kannst Du Dir bei StĂ¶ĂŸel durchlesen. Unnötig zu erwĂ€hnen, daß er auch das unschuldige Familienalbum zu einer Linkfarm ausgebaut hat...

http://jalan-mueller.de/

P.S.: Bei Hildmanns Attila treibt/trieb er sich unter dem Nick "eine vegane familie" herum... so weit isses schon mit ihm gekommen...


Dumm nur, daß "eine vegane familie" laut seiner dort angegebenen Website Hiphopper (wird das so geschrieben?) ist und laut Impressum und Denic Kurt heißt ...

Achim

Kriterien Vegantemple

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Produktanfrageforum
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> Vegantemple

Den hĂ€ttest Du Dir sparen können, Betreiber ist Florian "Attila" Hildmann, fĂŒr den es schon eine Zumutung ist, z.B. kein "Leder" und keinen "Honig" zu verwenden ... siehe z.B. auch Veganer vs. Vegetarier. Er nennt Unveganes gern "attilan".

Achim

Re: "veg in den Sommer"- Party

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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> nur kurz dazu (muß gleich wieder off gehen): Das war mit
> Sicherheit keine Absicht - allerdings habe ich, gerade was
> die aktuelle Diskussion betrifft, auch damit keine guten
> Erfahrungen gemacht da ich einen der Veranstalter auf Reles

Wobei wir, wenn es eine solche Diskussion ĂŒber eine unserer Aktionen gibt, die Beteiligten natĂŒrlich darĂŒber informieren - was dieser von Dir aufmerksam gemachte Veranstalter wohl nicht fĂŒr nötig hielt, so daß Mike "per Zufall" davon erfahren hat ...

> Beitrag aufmerksam gemacht hatte (dachte sogar, daß er sich
> freuen wĂŒrde ĂŒber Lob wie Kritik)...

Außerdem ist es ja ĂŒberflĂŒssig, sich die MĂŒhe zu machen - wir wissen ja und haben es auch hier wieder gesehen, daß der Szenetrasch schneller ist als das Lucky Luke (wozu sind "Demos" etc. denn auch sonst da?).

Ich finde es auch nicht zu viel verlangt von jemandem, der sich fĂŒr Tierrechte engagiert, sich gelegentlich mal hier zu informieren (dann kĂ€me es auch nicht zu solchen Peinlichkeiten wie einer Preisverleihung fĂŒr Hildmann).

Achim