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ein Anti-Jagd Gedicht

Anzahl Beitr├Ąge in diesem Thread: 3

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ein Anti-Jagd Gedicht

Autor: Andrea L. | Datum:
[Beitrag verschoben aus Tierrechtsforum, bitte Forenbeschreibung beachten - Moderator]

Hallo Achim, meine gute Freundin Gunilla hat mir ein Gedicht geschrieben, sie hat mich gebeten, dass ich es bei dir ver├Âffentliche. Sie selber hat leider noch kein Internet. Das Gedicht zeigt die Schrecken der Jagd auf, auch den Missbrauch des Kirrens, ein Vergleich mit dem Tod im Strassenverkehr kl├Ąrt die ethische Seite. Das ganze in Gunillas sehr gef├╝hlvoller Sprache, ich hoffe, bei dir ist der Platz daf├╝r.

ganz liebe Gr├╝sse,
Andrea



Gef├╝hle zum jagen

J├Ąger bitte lasst die Tiere leben,
m├╝ssen Rehe und F├╝chse wirklich sterben ?
Kirrung sagt ihr J├Ąger f├╝r den Essgenuss,
noch schmatzen sie friedlich,
schon knallt der Todesschuss!
das gute essen war eine falle,
sagt mal J├Ąger, habt ihr sie noch alle?
findet ihr das nicht fies und gemein ?
die Tiere umzubringen, und das auf Waffenschein ?

Wenn mit dem Auto fahren, da kann es schon passieren,
ein Quietschen, Krachen, Blut,
ich glaube auch den Tieren
ist klar, es war ein Unfall, das macht es nicht wieder gut.
aber der Fuchs er kann verzeihen
dir deinen Fuss am Gaspedal.
Nur kann er auch verzeihen des J├Ągers B├╝chsenknall ?

Ein Unfall ist nicht schuldig,
ein Schock ja auch f├╝r mich.
wenn ich ein Igel totfahr,
es gibt mein Herz ein Stich.
doch J├Ąger t├Âten voll bewusst,
das ist ein ander Ding,
Sie machen erst den jagdschein, dann knallt der Todesschuss.
Wo ist da der Sinn ??

Re: ein Anti-Jagd Gedicht

Autor: Achim St├Â├čer | Datum:
> ver├Âffentliche. Sie selber hat leider noch kein Internet. Das

Huh, was es nicht alles gibt ;-) .

Ich pers├Ânlich habe eine gewisse Aversion, was Gedichte betrifft, und enthalte mich daher eines weiteren Kommentars, bis auf die Anmerkung, da├č ich bezweifle, da├č ...

> J├Ąger bitte lasst die Tiere leben,

... das beim Adressaten ankommt.

Achim