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Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

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Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: Ava Odoemena | Datum:
Es gibt ja schon viele Ideen mit denen erneuerbare Energien erzeugt werden, aber niemand hat sich bis jetzt Gedanken dar√ľber gemacht, das Spannungsverh√§ltnis von Wasserdruck im Meer auszunutzen. Wie wir wissen herrscht am Meeresboden in 5-10000 Metern Tiefe ein enormer Druck, selbst dickblecherne Dosen w√ľrden sofort zusammengefaltet.

Direkt unter der Wasseroberfl√§che herrscht relativ wenig Druck, je tiefer es geht desto mehr Druck ist vorhanden. Nun ist es so, dass noch niemand auf die Idee kam, dieses Spannungsfeld f√ľr die Generierung von Energie zu nutzen, da der zunehmende Druck nicht als Spannungsfeld zwischen zwei Polen gesehen wurde, sondern als kontinuierliche, stufenlose Kr√§fteverdichtung.

Ich denke mir aber, es m√ľsste m√∂glich sein den Druckunterschied oben und unten im Meer als Polarit√§t auszunutzen und in Bewegungsenergie umzuwandeln, leider fehlen mir Detailinformationen. Man h√§tte auf diese Art gigantische, erneuerbare Energiereserven. Sicher gibt es auch in der Atmosph√§re Druckunterschiede, aber in der Luft kann man nunmal nichts aufh√§ngen, es sei denn man h√§ngt es an einen erdnahen Asteroiden, und den m√ľsste man erstmal erdnah bekommen... Im Wasser dagegen kann man sehr unaufw√§ndig etwas "aufh√§ngen", man braucht lediglich einen Luft umschlie√üenden K√∂rper irgendwo zwischen Luftmatratze und freischwimmender √Ėlbohrplattform...

Eine M√∂glichkeit das Spannungsverh√§ltnis des Druckunterschieds als solches zu definieren, w√§re eine in miteinander verbundenen Beh√§ltern gef√ľllte Substanz, die sich unter gro√üem Druck so ausdehnt, dass sie leichter als Wasser wird und dann nach oben treibt. Also "oben" ist sie schwerer als Wasser und sinkt deshalb, und ab einer gewissen Tiefe dehnt sie sich durch Druck aus (so als ob sich der Beh√§lter mit Luft f√ľllt), und steigt dann wieder nach oben, √§hnlich wie ein im Meer h√§ngender Padernoster Aufzug der sich selbst antreibt oder ein Unterwasserriesenrad. Im Unterschied aber zum unm√∂glichen Perpetual Mobile w√ľrde durch die Ver√§nderung der Substanz √ľber Druckeinwirkung ein Auftrieb generiert, also Energie umgewandelt.

Eine Substanz die sich unter Druck ausdehnt ist erstmal paradox, aber ein √§hnliches Ph√§nomen kennt ihr alle: Puddingpulver, also (Mais)st√§rke. Wenn man Speisest√§rke mit etwas Wasser anr√ľhrt, entsteht eine Fl√ľssigkeit mit einer faszinierenden Eigenschaft: Je heftiger man gegen sie anr√ľhrt, desto mehr Widerstand baut sich auf. Nimmt man "R√ľhrdruck" weg, gleitet der L√∂ffel viel leichter durch.

Vielleicht gibt es ja ein √§hnliches Ph√§nomen mit einer Substanz, die sich ab einem gewissen Druck so weit ausdehnt, dass sie leichter wird als das den Beh√§lter umgebene Wasser. Die Beh√§lter m√ľssten nat√ľrlich flexibel sein, z.B. teleskopartig ineinander verschoben damit sie sich ausdehnen und wieder zusammenziehen k√∂nnen.

Die Frage ist, ob es diese Substanz gibt.

Eine andere M√∂glichkeit, im Gro√üformat ungleich aufw√§ndiger, w√§re ein Scheibenringkraftwerk aus zwei Ringen, ziemlich gro√üen Ringen, so mit 500-1000 km Durchmesser. Ein Ring mit Luft gef√ľllt der wie ein Schiff auf dem Wasser treibt, ein beweglicher Ring obendrauf, mit einer Gleitschicht aus √Ėl zwischen beiden Ringen. Dort im Meer platziert (z. B. zwischen Afrika und Karibik) wo Wirbelorkane bereits genug Kraft haben, um den aufliegenden Ring mittels "Segeln" (z. B. aus Metall) in Bewegung zu bringen. Der obere Ring w√ľrde sich dann mit dem Wirbel drehen und man k√∂nnte so die Energie des Orkans ernten. *Sehr viel* Energie.

Unter dem unteren Ring, also unter Wasser k√∂nnte man den Strom in Wasserstoff umwandeln, Wasser hat es ja genug und in Tanks pumpen, die wie bei einer Qualle an tentakelartigen, flexiblen Rohren h√§ngen. Wenn die Tanks voll sind, koppeln sie sich ab und transportieren sich mittels Autopilot -also wie Uboote- selbst zu den ringkraftwerksteilnehmenden L√§ndern. Die autarke, √ľber die Logistik erwirkte Dezentralisierung des Wasserstoffs w√ľrde auch das Risiko einer Supertsunamie minimieren, wie sie entstehen k√∂nnte wenn √ľppig viel Wasserstoff explodiert. Allerdings w√§re derart Huchmomente schon durch die verteilte Lagerung unter dem Meeresspiegel unwahrscheinlich.

Mit kleineren Versionen des Ringscheibenkraftwerks könnte man auch gewöhnlichen Seewind in Bewegungsenergie (und somit in Strom) umwandeln. Das wäre wesentlich einfacher zu realisieren als mit dem Meeresboden verbundene Windräderparks. Letztere sind nämlich nur in seichten Meeresgebieten möglich. Die Segel des oberen Rings kann man mit Sensorik so echtzeitausrichten, dass sie den Ring in Bewegung halten. Der untere Ring bräuchte wohl auch in das Wasser hineinragende Segel, oder zumindest Anker, da er sich sonst irgendwann anfängt mitzudrehen.

Hey geil. Es ist wahrscheinlich ein Fehler mein Ringscheibenkraftwerk unpatentiert in die Pampa zu trompeten, aber da ich an Geldreichtum nicht interessiert bin soll es sich von mir aus jemand krallen und mir eine Provision √ľberweisen, ich denke mit einer Million Euro k√∂nnte ich lebenslang bequem Tierrechtsarbeit betreiben.

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: dom | Datum:
Hallo Ava,

ich glaube, dass man den Druckunterschied nicht zur Energiegewinnung nutzen kann. Ich denke, das was Du bescheibst ist ein Pepeduum Mobile. Man kann keine Energie gewinnen nur Umwandeln. In dem Prozess, den Du beschreibst muesste also der Umgebung des Systems Energie entzogen werden um sie dem Fluss des Fluessigkeit zuzufuehren. Wenn man aber nur das System aus Behaeltern und Schlaeuchen betrachtet waere das ein Perpeduum Mobile. Sonst muesste der Druckunterschied in irgendeiner Weise beeinflusst werden.
Bei aehnlichen Systemen, wie zum Beispiel Turbienenkraftwerke in Verbindung mit Stauseen, ist die Energie durch den Hoehenunterschied des Wassers vor und hinter der Staumauer gegeben. Desweiteren kann ich mir auch schwer vorstellen, dass es einen Fluessigkeit mit den beschriebenen Eigenschaften gibt. Ich denke eine solche Fluessigkeit an sich waere ein Perpeduum Mobile.

Das mit den Ringen klingt fuer mich schon realistischer. Allerding gibt es da noch einige Probleme zu loesen. Das ganze muesste sehr gut gelagert sein. Die Idee mit dem Oel ist gut, aber man muss sicher stellen, dass das Oel nicht durch das Wasser herausgewaschen wird. Ausserdem muss man den Seegang (also die Wellen) in den Griff bekommen. Der untere Ring muesste also auf schwimmenden Stuetzen gelagert sein, aehnlich die einer Oelplattform. Ich glaube da ist es auch so, dass man durch Schwimmkoerper den Wellengang ausgleicht. Bei einem Ring mit 500 km Durchmesser stellt das ein erstes Problem dar. Und, wie Du schreibst, muss man den unteren Ring verankern. Auch das wuerde, meiner Meinung nach, die heute zur Verfuegung stehenden Materialen ueberfordern.

Aber vielleicht bin ich einfach nicht auf dem neusten Stand :-)

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: Ava Odoemena | Datum:
dom schrieb:

Hallo Dom

> ich glaube, dass man den Druckunterschied nicht zur
> Energiegewinnung nutzen kann. Ich denke, das was Du
> bescheibst ist ein Pepeduum Mobile. Man kann keine Energie
> gewinnen nur Umwandeln. In dem Prozess, den Du beschreibst
> muesste also der Umgebung des Systems Energie entzogen werden
> um sie dem Fluss des Fluessigkeit zuzufuehren.

Die Polarität durch den Druckunterschied ist doch aber gerade ein Spannungsfeld aus dem sich Energie ziehen lassen könnte. Bei einem normalem Wasserkraftwerk ist es doch auch der Sog der Schwerkraft wodurch Bewegungsenergie in Strom umgewandelt wird. Die Schwierigkeit bei dieser Idee besteht nicht, sich Wege auszudenken wie es nicht geht, sondern wie man es schafft die Polarität der Druckunterschiede in Bewegungsenergie umzuwandeln.

> Wenn man aber
> nur das System aus Behaeltern und Schlaeuchen betrachtet
> waere das ein Perpeduum Mobile.

Na, ja, also das wäre ein "Automkraftwerk ohne Uran betrachtet" auch. Du kannst ja nicht den wesentlichen Faktor, nämlich das umgebene Wasser und den Druckunterschied ausklammern wenn dies doch Teil des Systems ist?

> Sonst muesste der
> Druckunterschied in irgendeiner Weise beeinflusst werden.
> Bei aehnlichen Systemen, wie zum Beispiel Turbienenkraftwerke
> in Verbindung mit Stauseen, ist die Energie durch den
> Hoehenunterschied des Wassers vor und hinter der Staumauer
> gegeben.

Du denkst viel zu sehr direkt in Bewegungsenergie die Strom erzeugt, meine Idee ist aber eher Polarit√§t zwischen unterschiedlichen Druckumgebungen bei der die Bewegung erst erzeugt werden m√ľsste.

> Desweiteren kann ich mir auch schwer vorstellen,
> dass es einen Fluessigkeit mit den beschriebenen
> Eigenschaften gibt. Ich denke eine solche Fluessigkeit an
> sich waere ein Perpeduum Mobile.

Nochmal, du denkst ausschlie√ülich an Wege, wie es nicht m√∂glich ist, diese Reaktion ist vermutlich ein Automatismus dessen Funktion oder Ursache ich noch nicht ganz ausgeleuchtet habe denn das kommt immer. Teilweise kommt es da regelrecht zu Denkblockaden wie gerade jetzt: Nat√ľrlich kennst du eine Fl√ľssigkeit mit diesen Eigenschaften: Wasser. Wenn Wasser seinen Aggregatzustand √§ndert, also zu Eis wird, dehnt es sich aus und wird leichter als nichtgefrorenes Wasser. Deswegen treiben Eisschollen ja auch oben und deswegen werden Gebirge mit der Zeit flach, weil das gefrierende Wasser im Kleinen Gesteinsteile wegsprengt. Ist Wasser also ein Perpeduum Mobile? Nein, nat√ľrlich nicht. Es √§ndert seinen Aggregatzustand durch √§u√üere Einfl√ľsse, es findet also ein Energietransfer statt. In der Meerestiefe w√ľrde der stark erh√∂hte Druck ja auch so einen ver√§nderten, √§u√üeren Einfluss darstellen, welcher die eingeschlossene Substanz zu einem √Ąndern des Aggregatzustandes bewegen k√∂nnte. Mit Perpeduum Mobile hat das nichts zu tun, denn es √§ndern, intensivieren sich ja die Druckverh√§ltnisse je tiefer es geht. Selbstverst√§ndlich w√ľrde Wasser in einem Beh√§lter nicht funktionieren, da sich keine Druckpolarit√§t bilden w√ľrde.

Gut, zugegebener Ma√üen macht eine Vertiefung der Debatte f√ľr diese Idee wenig Sinn da mir wie gesagt zu viele Teile im Puzzle fehlen um vern√ľnftige Gegenargumente zu bilden, allerdings war mir dein Einwand nicht schl√ľssig genug.

> Das mit den Ringen klingt fuer mich schon realistischer.
> Allerding gibt es da noch einige Probleme zu loesen. Das
> ganze muesste sehr gut gelagert sein. Die Idee mit dem Oel
> ist gut, aber man muss sicher stellen, dass das Oel nicht
> durch das Wasser herausgewaschen wird.

Ja klar, die VLT-Teleskope in Chile und die Drehrestaurants auf den Fernseht√ľrmen "schwimmen" auch auf einer sehr d√ľnnen Schicht √Ėl, diese Technologie existiert also bereits schon und ist auch wasserdicht und eingeschlossen, sonst w√ľrde sich ja nach jedem Regen das Restaurant nicht mehr drehen..

> Ausserdem muss man den
> Seegang (also die Wellen) in den Griff bekommen.

Nein, ab einer gewissen Gr√∂√üe ist der Seegang nicht relevant. Schon bei gr√∂√üeren Kreuzfahrtschiffen haben selbst sehr hohe Wellen keinen nennenswerten Effekt mehr. Bei sehr gro√üen Ringscheibenkraftwerken w√§re eher die Erdkr√ľmmung ein Faktor den es zu beachten g√§lte.

> Der untere
> Ring muesste also auf schwimmenden Stuetzen gelagert sein,

Der untere Ring w√§re die schwimmende St√ľtze... Man braucht doch f√ľr ein Kreuzfahrtschiff keine schwimmende St√ľtze, es ist die schwimmende St√ľtze, verstehst du? Das Ringscheibenkraftwerk w√§re von unten nach oben so aufgebaut: schwimmender Ring und obendrauf der besegelte mobile Ring, zwischen beiden Ringen eine Gleit√∂lschicht mit Technik wie sie bereits im VLT tonnenschwere Geb√§ude rotieren l√§√üt.

> aehnlich die einer Oelplattform. Ich glaube da ist es auch
> so, dass man durch Schwimmkoerper den Wellengang ausgleicht.
> Bei einem Ring mit 500 km Durchmesser stellt das ein erstes
> Problem dar.

Die √Ėlplattform ist anders, denn die ist ja fest mit dem Meeresboden verbunden, da wirken die Dichte und Str√∂mungskr√§fte ganz anders da durch die statische Fixierung das Geb√§ude einen Widerstand gegen das Wasser bildet. Ein Ringscheibenkraftwerk w√§re nicht statisch fixiert.

> Und, wie Du schreibst, muss man den unteren Ring
> verankern.

Ja, aber nicht statisch, das ginge sowieso nicht, denn das Ringscheibenkraftwerk in gro√üer Ausf√ľhrung muss dem Wirbelorkan folgen k√∂nnen. Es ist ein Unterschied ob Wasser an einer flexiblen Ankerkette eines Kreuzfahrtschiffes mit wenig Oberfl√§che zerrt oder an einem in einem Bach stehenden Menschen. Die L√∂sung hatte ich ja auch schon umschrieben: Spiegelverkehrte, ins Wasser ragende Segel, also Flossen am unteren Schwimmring. Da Wasser wesentlich dichter ist als Luft, w√ľrde der untere Ring daran gehindert sich mitzudrehen. Kleine und sehr kleine RSK's mit 100 Meter Durchmesser k√∂nnten allerdings problemlos mit zwei Ketten fixiert werden.

> Auch das wuerde, meiner Meinung nach, die heute
> zur Verfuegung stehenden Materialen ueberfordern.

Nein nicht wirklich, denn die beiden Ringe w√ľrden sich wegen der atomdicken √Ėlschicht nicht wirklich ber√ľhren. In der gigantischen Ausf√ľhrung w√§re das Bauvorhaben und die Investition immens, aber im Meer freischwimmende, bis zu 1-2 km Durchmesser kleine, oder noch kleinere RSK's k√∂nnten morgen schon gebaut werden. Da k√∂nnte man f√ľr den unteren Ring sogar kohlenfaserbeschichtetes Styropor nehmen. Der Ring selbst w√§re seine eigene Turbine, eine ziemlich gro√üe Turbine. Die Produktion und Lagerung von Wasserstoff als Energietr√§ger w√ľrde auch unter Wasser stattfinden, freischwebend in eine Tiefe in der kein Wellengang mehr herrscht.

Wer k√ľmmert sich denn um so ein Zeug? Fraunhofer, Max Planck Institut? Da m√ľssen jetzt Physiker und Ingenieure dran, meine Arbeit als Kreative ist beendet... Das Patent ist noch frei, wer zuerst kommt und so...

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: dom | Datum:
> Die Polarität durch den Druckunterschied ist doch aber gerade ein Spannungsfeld aus dem sich Energie ziehen lassen könnte.

Ja, wenn Du aber dem Spannungsfeld Energie entziehst, muss sich in dem Spannungsfeld ja was aendern. Ich habe aber Deine Beschreibung so verstanden, dass sich da nichts aendert.


> Bei einem normalem Wasserkraftwerk ist es doch auch der Sog der Schwerkraft wodurch Bewegungsenergie in Strom umgewandelt wird.

Ja, das stimmt, aber auch da ist, nachdem das Wasser das Gefaelle heruntergeflossen ist, weniger Energie im System vorhanden. Und nur so laesst sich Energie "gewinnen".


> Na, ja, also das wäre ein "Automkraftwerk ohne Uran betrachtet" auch. Du kannst ja nicht den wesentlichen Faktor, nämlich das umgebene Wasser und den Druckunterschied ausklammern wenn dies doch Teil des Systems ist?

Beim Atomkraftwerk ist die Energie zuvor in den Atomen "gespeichert". Danach hast sind weniger Uranatome vorhanden. Daher meine ich, dass, nachdem im Druckkraftwerk Energie erzeugt wurde im System weniger Energie vorhaden sein muss. Ansonsten waere es ein Perpeduum Mobile.


> Nat√ľrlich kennst du eine Fl√ľssigkeit mit diesen Eigenschaften: Wasser. Wenn Wasser seinen Aggregatzustand √§ndert, also zu Eis wird, dehnt es sich aus und wird leichter als nichtgefrorenes Wasser.

Ja, Wasser dehnt sich beim Uebergang zum Eis aus. Wenn ich aber Eis unter Druck setze wird es wieder fluessig. Es ist also nicht eine Fluessigkeit mit der beschriebenen Eigenschaft. Wasser wird auch nicht zu Eis, wenn ich es unter Druck setze.


> Ja klar, die VLT-Teleskope in Chile und die Drehrestaurants auf den Fernseht√ľrmen "schwimmen" auch auf einer sehr d√ľnnen Schicht √Ėl, diese Technologie existiert also bereits schon und ist auch wasserdicht und eingeschlossen, sonst w√ľrde sich ja nach jedem Regen das Restaurant nicht mehr drehen..

Ich stelle es mir schwieriger vor die Oelschicht auch vor dem Wasser zu schuetzen, das von unten hereinschwappt. Von Regen laesst es sich schuetzen. Und die Teleskope in Chile sind bei Regen (der dort aeusserst selten ist) nicht benutzt und muessen auch unbedingt vor dem Regen geschuetzt werden, aber hauptsaechlich wegen der Elektronik und natuerlich dem Spiegel.


> Nein, ab einer gewissen Größe ist der Seegang nicht relevant. Schon bei größeren Kreuzfahrtschiffen haben selbst sehr hohe Wellen keinen nennenswerten Effekt mehr.

Das glaube ich nicht. Ich habe schon ein paar Mal im Fernsehen richtig grosse Oeltanker auf dem Meer gesehen und der Seegang hat die Tanker schon beeinflusst.


> Bei sehr großen
> Ringscheibenkraftwerken w√§re eher die Erdkr√ľmmung ein Faktor
> den es zu beachten gälte.

Ja, das kommt noch dazu.


Allerdings gibt es auch heute viele Sachen von denen unsere Ur-Grosseltern gesagt haetten, dass es sie nie geben wird.

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: Ava Odoemena | Datum:
dom schrieb:
> > Ja klar, die VLT-Teleskope in Chile und die Drehrestaurants
> auf den Fernseht√ľrmen "schwimmen" auch auf einer sehr d√ľnnen
> Schicht √Ėl, diese Technologie existiert also bereits schon
> und ist auch wasserdicht und eingeschlossen, sonst w√ľrde sich
> ja nach jedem Regen das Restaurant nicht mehr drehen..

> Ich stelle es mir schwieriger vor die Oelschicht auch vor dem
> Wasser zu schuetzen, das von unten hereinschwappt.

Nein, diese Systeme sind vollkommen hermetisch abgeriegelt, nach deiner Vorstellung d√ľrfte ja kein Flugzeug mehr durch Regen fliegen da ansonsten die Hydraulik gef√§hrdet w√§re.

> Von Regen
> laesst es sich schuetzen. Und die Teleskope in Chile sind bei
> Regen (der dort aeusserst selten ist) nicht benutzt und
> muessen auch unbedingt vor dem Regen geschuetzt werden, aber
> hauptsaechlich wegen der Elektronik und natuerlich dem

Mit anderen Worten: Die √Ėlgleitschicht ist v√∂llig wetterunabh√§ngig, sonst w√ľrde sie ja auch nicht bei Drehrestaurants in Funkt√ľrmen eingesetzt...

Also ich denke mal, das ist wieder ein typisches Beispiel wie fast zwanghaft Gr√ľnde aus den Fingern gesogen werden um einer Idee den Kopf einzudr√ľcken. Wir befinden uns also mitten im Reflex-Automatismus, in dem Fall inhaltsloser, schablonenhafter Negativismus...

> > Nein, ab einer gewissen Größe ist der Seegang nicht
> relevant. Schon bei größeren Kreuzfahrtschiffen haben selbst
> sehr hohe Wellen keinen nennenswerten Effekt mehr.

> Das glaube ich nicht. Ich habe schon ein paar Mal im
> Fernsehen richtig grosse Oeltanker auf dem Meer gesehen und
> der Seegang hat die Tanker schon beeinflusst.

Nun ist ein Tanker nur ein Bruchst√ľck aus einem Ring sozusagen, ein Ring h√§tte dementsprechend nat√ľrlich eine exponentiell h√∂here Stabilit√§t im Wasser. Au√üerdem k√∂nnte die Wellenenergie auch umgesetzt werden indem man den unteren Ring in Bl√∂cke teilt und zwischen unteren und oberen Ring eine bewegliche Hydraulik baut die den oberen Ring nicht nur zus√§tzlich stabilisiert, sondern auch noch Energie produziert.

> > Bei sehr großen
> > Ringscheibenkraftwerken w√§re eher die Erdkr√ľmmung ein Faktor
> > den es zu beachten gälte.

> Ja, das kommt noch dazu.

Die Aussage "das kommt noch dazu" ist ein Hinweis, dass meine Entkräftung deiner Einwände nicht wirklich bei dir angekommen ist und diese in deinem Kopf also noch weiter existieren. Ich hielt also mal wieder einen Monolog ab mit jemanden unter dem Einfluss des Autopiloten...schade.

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: dom | Datum:
> Also ich denke mal, das ist wieder ein typisches Beispiel wie
> fast zwanghaft Gr√ľnde aus den Fingern gesogen werden um einer
> Idee den Kopf einzudr√ľcken. Wir befinden uns also mitten im
> Reflex-Automatismus, in dem Fall inhaltsloser,
> schablonenhafter Negativismus...

Wenn Du meinst. Ich habe diese Einwaende gesehen und dachte, ich koennte sie vorbringen. Mein Fehler.

>
> > > Nein, ab einer gewissen Größe ist der Seegang nicht
> > relevant. Schon bei größeren Kreuzfahrtschiffen haben selbst
> > sehr hohe Wellen keinen nennenswerten Effekt mehr.
>
> > Das glaube ich nicht. Ich habe schon ein paar Mal im
> > Fernsehen richtig grosse Oeltanker auf dem Meer gesehen und
> > der Seegang hat die Tanker schon beeinflusst.
>
> Nun ist ein Tanker nur ein Bruchst√ľck aus einem Ring
> sozusagen, ein Ring h√§tte dementsprechend nat√ľrlich eine
> exponentiell höhere Stabilität im Wasser. Außerdem könnte die

Mein Einwand bezog sich auf Deine Bemerkung:
Zitat: Schon bei größeren Kreuzfahrtschiffen haben selbst sehr hohe Wellen keinen nennenswerten Effekt mehr.


Daher hatte ich das auch zitiert.


> Die Aussage "das kommt noch dazu" ist ein Hinweis,
> dass meine Entkräftung deiner Einwände nicht wirklich bei dir
> angekommen ist und diese in deinem Kopf also noch weiter
> existieren. Ich hielt also mal wieder einen Monolog ab mit
> jemanden unter dem Einfluss des Autopiloten...schade.

Wenn Du damit sagen willst, dass sich mein Autopilot nicht von physikalisch richtigen Weg abbringen laesst finde ich das eigentlich nicht schade.

Erdrandwasserradenergie und lunare Tomatenplantagen

Autor: Achim Stößer | Datum:
> Wenn Du damit sagen willst, dass sich mein Autopilot nicht
> von physikalisch richtigen Weg abbringen laesst finde ich das
> eigentlich nicht schade.

Ist aber doch schon tragisch, wenn so ein Autopilot beispielsweise Geologen vom Erdrand abbringt, wo da doch, wenn man ein paar Wasserr√§der in die √ľber den Rand st√ľrzenden Ozeanwassermassen h√§lt, enorm gut Energie gewonnen werden k√∂nnte ...

Erinnert irgendwie an die Ideen von Olli "Dittsche" Dittrich - z.B. seine Mond-Tomatenplantage. Auf der "dunklen Seite des Mondes"[sic!] (schlie√ülich sind Tomaten Nachtschattengew√§chse); Fl√ľssigkeit bekommen sie aus dem Mondinneren, das ja aus fl√ľssigem Eisen bestehe ...

Nur meint Olli Dittrich das nicht ernst.

Achim

Re: Erdrandwasserradenergie und lunare Tomatenplantagen

Autor: Ava Odoemena | Datum:
Achim Stößer schrieb:

> Erinnert irgendwie an die Ideen von Olli
> "Dittsche" Dittrich - z.B. seine Mond-Tomatenplantage. Auf der "dunklen Seite des Mondes"[sic!] (schlie√ülich sind Tomaten Nachtschattengew√§chse); Fl√ľssigkeit bekommen sie aus dem Mondinneren, das ja aus fl√ľssigem Eisen bestehe ...

> Nur meint Olli Dittrich das nicht ernst.

Na ja, dann hör halt endlich mal auf diesen endlosen Schwall Häme aus deinem Charakterfenster zu erbrechen und trage doch mal berechtigte Einwände vor. Zum RSK.

Die wirst du doch haben?

Re: Erdrandwasserradenergie und lunare Tomatenplantagen

Autor: Ava Odoemena | Datum:
Ich schrieb:

> und trage doch
> mal berechtigte Einwände vor. Zum RSK.
> Die wirst du doch haben?

Oha, vernehme ich da etwa peinliche Stille nach der Herabw√ľrdigungs-Beschallung?

Re: Erdrandwasserradenergie und lunare Tomatenplantagen

Autor: Achim Stößer | Datum:
> Oha, vernehme ich da etwa peinliche Stille nach der
> Herabw√ľrdigungs-Beschallung?

Keine Ahnung, ob die von Dir mehrfach präsentierte Ignoranz selbst grundlegendster physikalischer Fakten Dir peinlich ist, das mußt Du selbst wissen - ich jedenfalls habe anderes zu tun, als Dir Nachhilfe in Naturwissenschaften auf Grundschulniveau zu geben, wie bereits dargelegt, s.a. Avas Hirngespinste.

Hör auf, unserer Zeit zu verschwenden.

Achim

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: Ava Odoemena | Datum:
dom schrieb:

> Wenn Du meinst. Ich habe diese Einwaende gesehen und dachte,
> ich koennte sie vorbringen. Mein Fehler.

Na ja, also an v√∂llig konstruierten und unsinnigen Einw√§nden, die bei genauer Betrachtung eine psychologische Reaktion darstellen bin ich nat√ľrlich nicht interessiert

> > > > Nein, ab einer gewissen Größe ist der Seegang nicht
> > > relevant. Schon bei größeren Kreuzfahrtschiffen haben
> selbst
> > > sehr hohe Wellen keinen nennenswerten Effekt mehr.

> > > Das glaube ich nicht. Ich habe schon ein paar Mal im
> > > Fernsehen richtig grosse Oeltanker auf dem Meer gesehen und
> > > der Seegang hat die Tanker schon beeinflusst.

> > Nun ist ein Tanker nur ein Bruchst√ľck aus einem Ring
> > sozusagen, ein Ring h√§tte dementsprechend nat√ľrlich eine
> > exponentiell höhere Stabilität im Wasser. Außerdem könnte die

> Mein Einwand bezog sich auf Deine Bemerkung:
>
Zitat: Schon bei größeren Kreuzfahrtschiffen haben selbst
> sehr hohe Wellen keinen nennenswerten Effekt mehr.


> Daher hatte ich das auch zitiert.

Ja eben, ich rede von größeren Kreuzfahrtschiffen, die du dann anschließend mit wesentlich kleineren Tankern vergleichst. Auf diesen Fehlgriff habe ich dich aber gar nicht mehr hingewiesen, sondern bin gleich den nächsten Schritt gegangen und habe dir erklärt, dass ein Ring wesentlich stabiler (da auch größer) im Wasser liegt.

Davon mal abgesehen gibt es bereits Wellenkraftwerke real existierend, Kraftwerke auf dem Meer sind also nicht nur machbar, es gibt sie bereits. Der Wellengang ist also nicht nur kein Problem f√ľr das RSK, nein, man k√∂nnte die kinetische Energienutzung durch Wellen sogar in das Design des RSK integrieren, vor allem f√ľr kleine Varianten.

> > Die Aussage "das kommt noch dazu" ist ein Hinweis,
> > dass meine Entkräftung deiner Einwände nicht wirklich bei dir
> > angekommen ist und diese in deinem Kopf also noch weiter
> > existieren. Ich hielt also mal wieder einen Monolog ab mit
> > jemanden unter dem Einfluss des Autopiloten...schade.

> Wenn Du damit sagen willst, dass sich mein Autopilot nicht
> von physikalisch richtigen Weg abbringen laesst finde ich das
> eigentlich nicht schade.

Ja du machst es dir hier sehr einfach und behauptest einfach du w√ľrdest den physikalisch richtigen Weg vertreten. Untermauere das doch mal mit Argumenten denn sonst ist das genauso dahergesagt wie der Rest deiner "Kritik".

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: dom | Datum:
> Na ja, also an völlig konstruierten und unsinnigen Einwänden,
> die bei genauer Betrachtung eine psychologische Reaktion
> darstellen bin ich nat√ľrlich nicht interessiert
>

Deinen psychologischen Roentgenblick hatte ich natuerlich nicht beruecksichtigt. *Notiz an mich: Ava kann alles*

> Ja eben, ich rede von größeren Kreuzfahrtschiffen, die du
> dann anschließend mit wesentlich kleineren Tankern
> vergleichst. Auf diesen Fehlgriff habe ich dich aber gar

???
soviel dazu

> > Wenn Du damit sagen willst, dass sich mein Autopilot nicht
> > von physikalisch richtigen Weg abbringen laesst finde ich das
> > eigentlich nicht schade.
>
> Ja du machst es dir hier sehr einfach und behauptest einfach
> du w√ľrdest den physikalisch richtigen Weg vertreten.
> Untermauere das doch mal mit Argumenten denn sonst ist das
> genauso dahergesagt wie der Rest deiner "Kritik".

DU sagst mir, ich mache es mir einfach? Meiner Meinung nach machst Du es Dir (mindestens auch) einfach, indem Du jede Form von Kritik als Angriffe gegen Deine Person bezeichnest. Und der Brueller ist dann das:

hier

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: Ava Odoemena | Datum:
dom schrieb:

> > Na ja, also an völlig konstruierten und unsinnigen Einwänden,
> > die bei genauer Betrachtung eine psychologische Reaktion
> > darstellen bin ich nat√ľrlich nicht interessiert

> Deinen psychologischen Roentgenblick hatte ich natuerlich
> nicht beruecksichtigt. *Notiz an mich: Ava kann alles*

Analyse, Beobachtung und Erfahrung hat nichts mit Magie zu tun. Es ist nat√ľrlich schon so, dass jemand auf meinem Intelligenzniveau selbst ohne Bildung √ľber ein wesentlich breiteres Spektrum verf√ľgt als der Durchschnitt. Selbstverst√§ndlich kann ich nicht alles, aber den Unterschied zwischen konstruktiver Kritik und automatistischem Bedenkentr√§gertum herauszufinden ist nun keine √ľberm√§√üig schwierige Geistesleistung.

> > Ja eben, ich rede von größeren Kreuzfahrtschiffen, die du
> > dann anschließend mit wesentlich kleineren Tankern
> > vergleichst. Auf diesen Fehlgriff habe ich dich aber gar

> ???
soviel dazu

Was ja nichts an dem Fakt √§ndert, dass es bereits Energiegewinnungskraftwerke auf dem Meer gibt denen der Wellengang nicht nur nichts ausmacht, sondern die diese kinetische Energie der Wellen explizit nutzen. Das hatte ich bereits angesprochen, und deshalb ist dein Versuch, diesen Punkt mit Mund zu Mund Beatmung wieder zu beleben, der nicht nur klinisch tot ist, sondern sich bereits im Zustand der Verwesung befindet nunmal kein gerechtfertigter Einwand sondern eine psychologische Reaktion. Eine andere √ľbrigens als zu Beginn. War am Anfang der typisch deutsche, antikreative Verneinungsreflex von "geht nicht gibt's nicht", hast du nun offensichtlich Schwierigkeiten einzugestehen, dass ich richtig liege mit meiner Einsch√§tzung. (Weswegen auch dein Vorwurf gleich hiernach, ich reagierte pers√∂nlich eine Projektion ist...)

> > Ja du machst es dir hier sehr einfach und behauptest einfach
> > du w√ľrdest den physikalisch richtigen Weg vertreten.
> > Untermauere das doch mal mit Argumenten denn sonst ist das
> > genauso dahergesagt wie der Rest deiner "Kritik".

> DU sagst mir, ich mache es mir einfach? Meiner Meinung nach
> machst Du es Dir (mindestens auch) einfach, indem Du jede
> Form von Kritik als Angriffe gegen Deine Person bezeichnest.

Nein, in deinem Fall sage ich doch gar nicht dass du meine Person angreifst, ich sage lediglich dass deine Einw√§nde nicht berechtigt sind und hatte mir sogar extra die Zeit genommen um das auch noch zu begr√ľnden anstatt dich einfach zu ignorieren. Mal davon abgesehen dass das stets noch kein Argument ist, w√ľrde ich auch diese Behauptung so wie sie jetzt dasteht zumindest zum gr√∂√üten Teil verneinen. Wer diesen Thread (und andere) durchliest und zum Schluss kommt dass ich ich hier nicht pers√∂nlich angegriffen wurde, kann nicht bei vollem Bewusstsein sein.

Im √ľbrigen ist deine Behauptung eine Variante des bereits erw√§hnten (ich glaube sogar in diesem Thread) "du nimmst alles so pers√∂nlich".

Selbst wenn das so w√§re, w√§re das ja legitim! Schlie√ülich ist das ein Diskussionsforum und keine Schaltzentrale eines Atomkraftwerks in der Menschen als emotionstote Funktionseinheit zu agieren haben. Ist denn der Kultursachschaden der zwanghaften Versachlichung so weit fortgeschritten, dass Emotionen unertr√§glich geworden sind? Selbstverst√§ndlich sind kreative Ideen mit Gef√ľhlen des Kreativen verbunden, selbst wenn sie unter dem Betreff "neues aus Avas Hirn" mit Smiley (!) ver√∂ffentlicht werden. Normal sollte man sich daf√ľr gar nicht rechtfertigen m√ľssen!

Interessant ist hierbei auch, dass gerade deshalb der Vorwurf bizarr ist. Denn eine normale Reaktion wenn sich jemand pers√∂nlich angegriffen f√ľhlt, w√§re erst einmal eine empathische bei der man mal nachfragt warum die Person sich denn verletzt f√ľhlt. Aber dann herzugehen und dies auch noch als Vorwurf zu formulieren, kann doch nur dem manipulativen Zweck dienen, einen Gegner psychisch zu ersch√ľttern. Denn als Vorwurf formuliert, ist das eine aggressive Suggestion, "mit dir stimmt etwas nicht" "du bist hysterisch", selbst wenn die betreffende Person tats√§chlich pers√∂nlich reagiert h√§tte.

> Und der Brueller ist dann das:
> hier

Das ist kein Br√ľller sondern eine neutrale Feststellung. Es gibt bis jetzt keine berechtigte Einw√§nde gegen mein RSK. Die gab es bei der anderen Idee, und da war Kalle soweit ich mich erinnere der Einzige, der einen richtig sch√∂nen, neutralen, freundlichen, sachlichen und berechtigten Einwand -eben in dieser Kombination- vorgetragen hat. Habe ich mich mit ihm gefetzt? N√∂. Ich habe das erstmal so hingenommen und werde mir im Laufe der Zeit die Informationen aneignen, die notwendig sind um zu erkennen dass mein Instinkt versagte. (Was recht selten vorkommt, allerdings wurde ich auch als Kind ausgelacht, als ich meinte dass die Dinosaurier nicht ausgestorben sind weil sie als V√∂gel √ľberlebt haben...) Zum RSK kamen allerdings noch keine berechtigten Einw√§nde. Was kam waren (in unsortierter Mischung) Verneinungsreflexe, pers√∂nliche Reaktionen, Schm√§hungen, Herabw√ľrdigungen, Bildungsd√ľnkel und Versuche mich psychisch zu ersch√ľttern. Was mich an diesen extremen Reaktionen ratlos macht ist eigentlich weniger dass es sie gibt (das w√§re auch verwegen, schlie√ülich sind sie zum Teil auch von mir bewusst provoziert), sondern dass sich offensichtlich absolut niemand daran zu st√∂ren scheint.

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: dom | Datum:
> Analyse, Beobachtung und Erfahrung hat nichts mit Magie zu
> tun. Es ist nat√ľrlich schon so, dass jemand auf meinem
> Intelligenzniveau selbst ohne Bildung √ľber ein wesentlich
> breiteres Spektrum verf√ľgt als der Durchschnitt.

Dann stelle ich hier jetzt einfach mal fest, dass ich nicht faehig bin auf Dein Niveau heraufzukommen und Du nicht faehig auf meins herab. Mein Intelligenzniveau ist wohl doch eher durchschnittlich und vermutlich kamen meine Zweifel an Deiner Idee auf, weil ich die Tragweite zu begreifen, nicht faehig bin. Das darfst Du mir aber nicht uebel nehmen, weil ich doch fuer meine Intelligenz, beziehungsweise das Fehlen derselben, nichts kann.

> Selbstverständlich kann ich nicht alles, aber den Unterschied
> zwischen konstruktiver Kritik und automatistischem
> Bedenkentr√§gertum herauszufinden ist nun keine √ľberm√§√üig
> schwierige Geistesleistung.
>

Naja, das sagst Du mit Deinem breiten Spektrum an Intelligenzniveau... Fuer uns "Normalos" ist das nicht so einfach.


> Nein, in deinem Fall sage ich doch gar nicht dass du meine
> Person angreifst, ich sage lediglich dass deine Einwände
> nicht berechtigt sind und hatte mir sogar extra die Zeit
> genommen um das auch noch zu begr√ľnden anstatt dich einfach
> zu ignorieren. Mal davon abgesehen dass das stets noch kein

Ich verbeuge mich in tiefster Dankbarkeit: "Ich bin unwuerdig!"


> Im √ľbrigen ist deine Behauptung eine Variante des bereits
> erwähnten (ich glaube sogar in diesem Thread) "du nimmst
> alles so persönlich".
>
> Selbst wenn das so wäre, wäre das ja legitim! Schließlich ist
> das ein Diskussionsforum und keine Schaltzentrale eines
> Atomkraftwerks in der Menschen als emotionstote
> Funktionseinheit
zu agieren haben. Ist denn der
> Kultursachschaden der zwanghaften Versachlichung so weit
> fortgeschritten, dass Emotionen unerträglich geworden sind?
> Selbstverst√§ndlich sind kreative Ideen mit Gef√ľhlen des
> Kreativen verbunden, selbst wenn sie unter dem Betreff "neues
> aus Avas Hirn" mit Smiley (!) veröffentlicht werden. Normal
> sollte man sich daf√ľr gar nicht rechtfertigen m√ľssen!
>

Wenn ich hier vielleicht doch nochmal das Wort ergreifen duerfte: Das Problem ist das "zu". Du kannst das alles persoenlich nehmen, sollst es aber nicht ZU persoenlich nehmen.

> Interessant ist hierbei auch, dass gerade deshalb der Vorwurf
> bizarr ist. Denn eine normale Reaktion wenn sich jemand
> pers√∂nlich angegriffen f√ľhlt, w√§re erst einmal eine
> empathische bei der man mal nachfragt warum die Person sich
> denn verletzt f√ľhlt. Aber dann herzugehen und dies auch noch
> als Vorwurf zu formulieren, kann doch nur dem manipulativen
> Zweck dienen, einen Gegner psychisch zu ersch√ľttern.
> Denn als Vorwurf formuliert, ist das eine aggressive
> Suggestion, "mit dir stimmt etwas nicht" "du bist
> hysterisch", selbst wenn die betreffende Person tatsächlich
> persönlich reagiert hätte.
>

Wirklich seltsam dabei, finde ich, dass haeufig Du mit anderen Probleme hast, die anderen untereinander aber nicht... Aber vielleicht ist das der Neid der "Normalos" auf Dein breites Speckdings an Intellenz. Und aus mir heraus spricht im Moment auch der pure Neid, und weil ich gemerkt habe, dass auf jedes Argument von mir ein viel besseres Gegenargument von Dir folgt, schreibe ich auch nichts mehr dazu.

"drei mal drei macht sechs, vidividivid und zwei macht neune..."

Bedeutung von YMMD

Autor: Claude | Datum:
Das heisst "You Made My Day". (Und nicht "Your Mileage May Differ", wie man meinen könnte)

Es ist eines der im Internet oft verwendeten Akronymen wie IMHO, SCNR und LOL.

Ich wollte damit meiner durch dein Posting verursachten Erheiterung Ausdruck geben. Besonders das Langstrumpf-Zitat fand ich sehr passend. Ich hätte es selbst nicht besser schreiben können.

Perpetuum Mobiles etc.

Autor: Achim Stößer | Datum:
Hm, ein Perpetuum Mobile ("st√§ndig sich Bewegendes" oder so, nicht "Perpeduum", das w√§re eher "zu Fu√ü", ich hatte immerhin eine Stunde Lateinunterricht, als mal Franz√∂sisch ausfiel - okay, der Lateinlehrer, der's nicht geblickt hat, da√ü ich nicht dazugeh√∂re, hat sich f√ľrchterlich √ľber meine miese √úbersetzung aufgeregt - "interesse" hie√üe nicht "sich interessieren", sondern "teilnehmen" - , aber das ist eine andere Geschichte), ein Perpetuum Mobile also habe ich als Kind (so mit acht oder zehn) auch mal entworfen. Eine Art Wasserrad, bei dem √ľber Rinnen in den Speichen das Wasser "r√ľbergeleitet" wurde auf die andere Seite. Naja, mit viel Schwung geht das doch bestimmt, wenn nicht mit Wasser dann halt mit was schwererem, Quecksilber oder so ...

Vielleicht sollte ich die Zeichnung mal suchen und an die unkreativen Max-Plack-Heinis schicken, die auf sowas ja nicht kommen. Die k√∂nnen sich dann ja um die Details k√ľmmern. Oh, Moment, wieso schicken, so ein Max-Planck-Heini liest ja hier mit ...

Ich habe auch eine tolle Idee f√ľr ein wassergetriebenes Auto. Man braucht eigentlich nur ein Streichholz, mit dem man Wasser anz√ľnden kann. So √§hnliche Streichh√∂lzer (f√ľr Benzin) gibt's ja schon. Und Wasser ist Wasserstoff und Sauerstoff, das brennt doch eigentlich ganz gut. Ihr habt doch sicher die Hindenburg in Flammen gesehen? Naja, ein paar Kleinigkeiten in meinem Entwurf fehlen noch ...

Achim

Re: Perpetuum Mobiles etc.

Autor: Ava Odoemena | Datum:
Achim Stößer schrieb:

Hallo Achim, ich unterbreche mal kurz die Kommunikationsblockade um erg√§nzend klarzustellen, dass eine solche Kommunikationsblockade selbstverst√§ndlich auch beinhaltet, dass ich auch von dir nicht mehr besprochen zu werden w√ľnsche, das habe ich vielleicht nicht deutlich genug gemacht.

Dass du da selbst nicht drauf gekommen bist, sondern dar√ľber hinausgehend auch noch die Blockade nutzt um einseitige Diskreditierungsbetrollung zu betreiben, hat etwas von der Qualit√§t eines abgewiesenen Liebhabers der unten auf der Stra√üe steht und die ganze Zeit besoffen Dinge nach oben schreit wie "Da oben wohnt eine Hure". Das ist zwar sehr am√ľsant, aber bitte bedenke auch mal was f√ľr einen Eindruck das macht bei den Leuten die dir Nahe stehen, und vor allem wie die sich f√ľhlen werden wenn das, was du hier mit mir veranstaltest sich irgendwann gegen sie richtet wenn sie in Ungnade fallen.

Ich m√∂chte dich also nochmal bitten, meinen Wunsch zu respektieren und davon abzusehen, auf meine Beitr√§ge zu reagieren, ich w√ľnsche keine Kommunikation mit dir oder von dir bis du dich entschuldigt hast.

"Mit Dir red ich nicht" ;-)

Autor: Tanja | Datum:
Hi Ava,

> Ich möchte dich also nochmal bitten, meinen Wunsch zu
> respektieren und davon abzusehen, auf meine Beiträge zu
> reagieren, ich w√ľnsche keine Kommunikation mit dir oder von
> dir bis du dich entschuldigt hast.

Sorry, so funktioniert ein Forum nicht. ;-) Wenn Achim das Bed√ľrfnis hat, auf Beitr√§ge von Dir einzugehen, darf er das selbstverst√§ndlich tun, evt. gibt es ja andere, die es interessiert, was er zu sagen hat oder aus einen √Ąu√üerungen entwickeln sich f√ľr andere interessante Diskussionen. Hier bekommt also keiner, solange er nicht gegen die Forenrichtlinien verst√∂√üt, den Mund verboten. ;-)

Tanja

Re: "Mit Dir red ich nicht" ;-)

Autor: Ava Odoemena | Datum:
Tanja schrieb:

> Hier
> bekommt also keiner, solange er nicht gegen die
> Forenrichtlinien verstößt, den Mund verboten. ;-)

Es geht ja nicht darum jemanden den Mund zu verbieten, schlie√ülich verlange ich nicht von Achim keine Beitr√§ge mehr zu verfassen. Es geht darum, dass ich w√ľnsche von einer bestimmten Person nicht mehr besprochen zu werden. Ob sich die betreffende Person an meinem Wunsch orientiert und den respektiert ist nat√ľrlich eine ganz andere Frage... Ich kann Achim nat√ľrlich nicht zwingen aufzuh√∂ren, mich zu besprechen, aber ich werde doch wohl den Wunsch √§u√üern d√ľrfen, davon abzusehen. Er als erwachsener und geimpfter Mensch wird doch in der Lage sein den Unterschied zwischen einer Warze und einer Person auszumachen, zumal er ansonsten doch nicht esoterisch veranlagt ist.

Dass dies das Forenklima belastet ist mir nat√ľrlich klar, allerdings hoffe ich doch schon, dass dieser Umstand dem Konfliktverursacher angelastet wird, und nicht der Person die daraus die Konsequenzen gezogen hat.

Ich wurde beleidigt und erwarte daf√ľr eine Entschuldigung und es kann doch wohl nicht angehen dass eine von mir verh√§ngte Kommunikationsblockade vom Betroffenen benutzt wird, einseitig nach Gutd√ľnken teils vors√§tzlich provokativ Diskreditierungsbetrollung zu betreiben. Als ich die Kommunikationsblockade ausgesprochen habe, hat man wohl angenommen das wird irgendwie versanden oder ich werde das vergessen. Nein, das ist lebenslang und Achim w√§re nicht der Erste bei dem ich das konsequent durchziehe.

Der Unterschied zu anderen Blockierten besteht darin, dass ich den Zustand nicht in die Transparenz der Normalität entgleiten werden lasse, sondern die Beseitigung des Konflikts in regelmäßigen Abständen einfordern werde - so wie ich das nun getan habe.

*augenroll*

Autor: Rele | Datum:
Der Beitrag ist nicht ernst gemeint, oder? Dann antworte halt nicht. Pubertierst Du oder wie?

Re: *augenroll*

Autor: Ava Odoemena | Datum:
Rele schrieb:

> Der Beitrag ist nicht ernst gemeint, oder?

Ja, der ist ernst gemeint.

> Dann antworte halt
> nicht.

Also wenn vor deinem Haus jemand tagelang rumpöbelt, dann nimmst du das so hin? Wohl kaum.

> Pubertierst Du oder wie?

Vielleicht, wer weiss, was w√§re denn dagegen auszusetzen? Macht Pubert√§t Menschen denn minderwertig und werden dann ihre Interessen vernachl√§ssigbar? Allerdings besteht von meiner Seite wenig Interesse mit dir √ľber meinen Hormonhaushalt zu sprechen, vielleicht hast du ja noch was inhaltlich zum Thema beizutragen? Eine Verunglimpfung meiner Interessen als pubert√§r ist √ľbrigens kein inhaltlicher Beitrag.

Re: *augenroll*

Autor: Rele | Datum:
Ava Odoemena schrieb:

> Also wenn vor deinem Haus jemand tagelang rumpöbelt, dann
> nimmst du das so hin? Wohl kaum.

Das ist doch `ne ganz andere Situation. So jemanden kannst Du nicht ignorieren. Einen Beitrag aber schon.

> > Pubertierst Du oder wie?
>
> Vielleicht, wer weiss, was wäre denn dagegen auszusetzen?

Dass Du Dich derma√üen unvorhersehbar benimmst. Mir kommt es vor, als h√§ttest Du eben mal Stress& machst dann einfach mal irgendwelche Leute hier an. Und zwar heftig an. Ich wei√ü ja manchmal garnicht, wie ich mich Dir gegen√ľber ausdr√ľckn soll, denn irgendwie gehst Du grundlos auf manche S√§tze/ Aussagen/ etc los& machst sie nieder. Was soll das? Du beschwerst Dich √ľber verletzende Aussagen an Dich- hallo? Meinst Du, es ist nicht verletzend, von Dir angeschissen zu werden? Seit diesr letzten Aktion, f√ľr die Du Dich ja entschuldigt hast, bin ich supervorsichtig Dir gegen√ľber geworden, denn ich habe auch keine Lust, mich wegen AUssagen Deinerseits verletzt zu f√ľhlen. Wenn Du wirklich so zart beseitet bist, dass Dir augenscheinlich harmlose Antworten sauer aufsto√üen, dann lies Dir erst mal Deine Beitr√§ge durch& √ľberleg Dir, wieviel Leute Du schon verletzt hast. Mich zum Beispiel.

Re: *augenroll*

Autor: Ava Odoemena | Datum:
Rele schrieb:

> > Also wenn vor deinem Haus jemand tagelang rumpöbelt, dann
> > nimmst du das so hin? Wohl kaum.

> Das ist doch `ne ganz andere Situation. So jemanden kannst Du
> nicht ignorieren. Einen Beitrag aber schon.

Ich glaube du siehst den Zusammenhang nicht. Der Konflikt zwischen Achim und mir ist ja schon etwas älter, dementsprechend lange besteht ja auch schon meine Kommunikationsblockade, du kennst den Baum doch.

Es ging mir ja auch nicht um diesen, einen, konkreten Beitrag jetzt in diesem Baum, sondern es hat mich einfach gestört dass Achim die Kommunikationsblockade locker flockig (be)nutzt, und teils sehr negativ auf meine Beiträge reagiert hat, obwohl ich ganz klar deutlich gemacht habe, dass ich nicht mit ihm reden will bis er sich entschuldigt hat. Das beinhaltet selbstverständlich auch, dass ich nicht beredet werden will. Und hier in diesem Baum hat es mir eben gereicht.

> > > Pubertierst Du oder wie?

> > Vielleicht, wer weiss, was wäre denn dagegen auszusetzen?

> Dass Du Dich dermaßen unvorhersehbar benimmst.

Also ich benehme mich sehr vorhersehbar, schlie√ülich ver√∂ffentliche ich sogar konkret meine Motivation und wer mich kennt weiss auch, dass ich meine Emotionen nicht unterdr√ľcke.

> Mir kommt es
> vor, als hättest Du eben mal Stress& machst dann einfach mal
> irgendwelche Leute hier an.

Dieser Stress kommt konkret von den Leuten, die ich wie du sagst "einfach anmache". D. h., ich "mache nicht einfach Leute an" es gibt da eine Kausalit√§t zwischen den Leuten und wie ich auf sie reagiere. Dir ist klar dass du mir hier reine Willk√ľr unterstellst, also im Prinzip emotionale Instabilit√§t, ergo Geisteskrankheit? Du behauptest, ich w√ľrde Leute missbrauchen um einen von dir ferndiagnostizierten, omin√∂sen Stress abzubauen? Und dann wunderst du dich, wenn ich dich anfahre?:-)

Ch'glaab mia misse ab'nzu viilaichd ahmol è zaid long middannona tellefooniirè?

> Und zwar heftig an. Ich weiß ja
> manchmal garnicht, wie ich mich Dir gegen√ľber ausdr√ľckn soll,

Sei einfach du selbst. Wenn mich dabei etwas stört, merkst du es doch rechtzeitig:-)

> denn irgendwie gehst Du grundlos auf manche Sätze/ Aussagen/
> etc los& machst sie nieder.

Na ja, es ist sehr einfach zu behaupten meine Reaktionen seien grundlos, aber solange du das nicht mit Argumenten untermauerst bleibt es letztendlich eine Unterstellung. Ich schlage vor du schreitest ganz einfach ein wenn du glaubst ich sei mal wieder grundlos auf etwas oder jemanden losgegangen und begr√ľndest deine Sichtweise. Es bringt ja nichts wenn du mir das in regelm√§√üigen Abst√§nden vorwirfst und ich das nicht punktuell assoziieren kann.

> Was soll das?

Ja, das wollte ich dich auch grad fragen.

> Du beschwerst Dich
> √ľber verletzende Aussagen an Dich- hallo?

Nein, ich beschwere mich √ľber eine systematische Diskreditierungsbetrollung. Allerdings, da deine Vorw√ľrfe so wabernd im Raum h√§ngen und ich das nirgendwo festmachen kann, weiss ich auch nicht worauf du dich gerade beziehst. Ist meine Reaktion auf Dom? Wo gibts denn da Unklarheiten, ich habe doch ausf√ľhrlich begr√ľndet was mich an Doms Reaktion gest√∂rt hat. Es war der typische Geht nicht gibts nicht Reflex, mit dem hierzulande allen neuen Ideen begegnet wird, das beschr√§nkt sich ja nicht auf Dom.

> Meinst Du, es ist
> nicht verletzend, von Dir angeschissen zu werden? Seit diesr
> letzten Aktion, f√ľr die Du Dich ja entschuldigt hast, bin ich
> supervorsichtig Dir gegen√ľber geworden, denn ich habe auch
> keine Lust, mich wegen AUssagen Deinerseits verletzt zu
> f√ľhlen.

Wir hatten eigentlich immer nur ein Problem, wenn du versuchst hast meine Position gegen√ľber einer anderen zu reduzieren. Oder sind wir jemals direkt aneinander geraten?

> Wenn Du wirklich so zart beseitet bist, dass Dir
> augenscheinlich harmlose Antworten sauer aufstoßen,

Na wer entscheidet denn, was "augenscheinlich harmlose" Antworten sind? Das bin doch wohl ich, oder?

Und warum bitte sind denn:

> dann lies
> Dir erst mal Deine Beitr√§ge durch& √ľberleg Dir, wieviel Leute
> Du schon verletzt hast.

dann meine Emotionen minderwertiger als die derer, von denen du behauptest dass ich sie verletzt habe? Ich k√∂nnte ja genauso gut behaupten, dass das Heer herniedergemetzelter Ava-Opfer genauso √ľbertrieben auf meine Beitr√§ge reagiert hat, wie du das von mir behauptest.

> Mich zum Beispiel.

Nun denn, es wertet ja die Qualit√§t der sozialen Statik dieses Baums unglaublich auf, wenn du mir einen Konflikt unter die Nase reibst, dessen Verursachung ich in meine Verantwortung genommen hatte, f√ľr den ich mich entschuldigte und bei dem ich dachte, dass du die Entschuldigung daf√ľr akzeptiert h√§ttest...

Na wenigstens muss ich den Betreff nicht abändern.

Qualität besser als Quantität

Autor: Tanja | Datum:
> Nein, ich beschwere mich √ľber eine systematische
> Diskreditierungsbetrollung. Allerdings, da deine Vorw√ľrfe so
> wabernd im Raum hängen und ich das nirgendwo festmachen kann,
> weiss ich auch nicht worauf du dich gerade beziehst. Ist
> meine Reaktion auf Dom? Wo gibts denn da Unklarheiten, ich
> habe doch ausf√ľhrlich begr√ľndet was mich an Doms Reaktion
> gestört hat. Es war der typische Geht nicht gibts nicht
> Reflex, mit dem hierzulande allen neuen Ideen begegnet wird,
> das beschränkt sich ja nicht auf Dom.

Das ist wohl das Problem, um das es hier geht. Du beschwerst Dich √ľber alle m√∂glichen Leute, die letztendlich ncihts weiter versuchen, als Dir zu erkl√§ren, da√ü Deine Ideen eben nicht alle supertoll sind. Du kommst nun mal, um bei diesem Beispiel zu bleiben, auch nicht um physikalische Gesetze herum und wenn Dir dann jemand sagt "Ava, das ist absoluter Schwachsinn, den Du hier verzapfst", reagierst Du todbeleidigt. Wenn die Erde keine Scheibe ist, kann man auch nicht √ľber ihren Rand fallen. Es dann als neue Idee, kreativ oder was auch immer zu benennen, auf dem Rand der Erde balancieren zu wollen, ist also Bl√∂dsinn.
Mir selbst, die ich von vielen der Dinge, die Du aufgreifst, erst mal keine Ahnung habe, macht es auch keinen Spa√ü, mitzubekommen, da√ü Deine Aussage, Pilze h√§tten einen sehr viel h√∂heren Vitamin D-Gehalt, wenn man sie vor der Ernte mit UV-Licht bestrahlt, nichts als eine Vermutung einiger Leute ist. Und f√ľr mich ganz pers√∂nlich (allerdings bin ich da sicher nicht die einzige) leidet Deine Glaubw√ľrdigkeit ganz sch√∂n, wenn ich dann mitbekomme, da√ü Du Vermutungen Dritter hier als Tatsachen wiedergibst.
Nichts gegen angeregte Diskussionen und auch nichts gegen "Spinnereien", sofern diese als solche erkennbar sind und ich als Foren-User nicht das Gef√ľhl haben mu√ü, f√ľr dumm verkauft zu werden.

Tanja

Keeping an open mind is a virtue - but not so open that your brains fall out

Autor: Achim Stößer | Datum:
> > habe doch ausf√ľhrlich begr√ľndet was mich an Doms Reaktion
> > gestört hat. Es war der typische Geht nicht gibts nicht
> > Reflex, mit dem hierzulande allen neuen Ideen begegnet wird,
> > das beschränkt sich ja nicht auf Dom.

Nat√ľrlich nicht. Dom ist ja nur einer von mehreren Leuten hier mit hinreichender wissenschaftlicher Ausbildung/Kenntnis, um viele von Avas Hirngespinsten unmittelbar als solche zu erkennen.

Nichts gegen Autodidaktik, aber man das nicht auf "auto-" beschränken, -didaktik gehört auch dazu. Und das bedeutet eben nicht, irgenwo irgendwas aufzuschnappen, halbverdaut und halb(falsch)verstanden wiederzugeben und als Fakt zu verkaufen.

Peinlich ist dann jedesmal(!), wenn darauf hingewiesen kann, daß da ein gewisser Mangel an Realitätsbezug vorliegt, die Argumentationskette, nach der laut Ava 2+2=5 ist, und ein Mathematiker, der etwas anderes sagt, schon deshalb nicht rechts haben kann, weil er Akademiker ist ...

Ob sich jemand Kenntnisse der Quantenphysik aneignet, indem er das an einer Uni studiert oder autodisaktisch in, sagen wir, einer Bibliothek, ist irrelevant, aber letzgenanntes erfordert in etwa den gleichen Aufwand, mal eben rasch einen Forenbeitrag in irgendeinem Telopolisforum zu lesen gen√ľgt da halt doch nicht, das geht h√∂chstes beim Pilzez√ľchten.

> nicht √ľber ihren Rand fallen. Es dann als neue Idee, kreativ
> oder was auch immer zu benennen, auf dem Rand der Erde
> balancieren zu wollen, ist also Blödsinn.

Eben. Das Titelzitat (wird meist dem Raumfahrttechniker James Oberg zugeschrieben, aber auch anderen), "Geistig offen sein ist eine Tugend, aber bitte nicht so offen, daß das Gehirn dabei rausfällt" (habe ich grade in Carl Sagans "Der Drache in meiner Garage oder Die Kunst der Wissenschaft, Unsinn zu entlarven" gelesen) trifft das recht gut. Und Sagan selbst sagt: "But the fact that some geniuses were laughed at does not imply that all who are laughed at are geniuses. They laughed at Columbus, they laughed at Fulton, they laughed at the Wright brothers. But they also laughed at Bozo the Clown."

> Mir selbst, die ich von vielen der Dinge, die Du aufgreifst,
> erst mal keine Ahnung habe, macht es auch keinen Spaß,
> mitzubekommen, daß Deine Aussage, Pilze hätten einen sehr
> viel höheren Vitamin D-Gehalt, wenn man sie vor der Ernte mit
> UV-Licht bestrahlt, nichts als eine Vermutung einiger Leute
> ist. Und f√ľr mich ganz pers√∂nlich (allerdings bin ich da
> sicher nicht die einzige) leidet Deine Glaubw√ľrdigkeit ganz
> schön, wenn ich dann mitbekomme, daß Du Vermutungen Dritter
> hier als Tatsachen wiedergibst.

Und das ist ja nur ein Beispiel von vielen (ich erinnere an die absurde These bez√ľglich Kartoffel- und Bananenenergiekosten, die sich bei n√§herer Betrachtung der Quellen als hei√üe Luft entpuppte), von schon physikalisch oder technisch offensichtlich unsinnigen "Ideen" wie etwa den offenbar durch Magie nicht zusammenst√ľrzenden bewegungslose(!) "Planeten" oder den GIF-Animationens-√úbersetzungen ganz abgesehen ...

> Nichts gegen angeregte Diskussionen und auch nichts gegen
> "Spinnereien", sofern diese als solche erkennbar sind und ich
> als Foren-User nicht das Gef√ľhl haben mu√ü, f√ľr dumm verkauft
> zu werden.

Mal davon abgesehen, da√ü es extrem nervt√∂tend und l√§stig ist, leidet darunter nicht nur die Glaubw√ľrdigkeit aller Avaschen Aussagen, sondern auch die Seriosit√§t des Forums.

Achim

Speisepilze als massive Vitamin D2 Quelle

Autor: Ava Odoemena | Datum:
Oh, selbst meine abgeänderte Antwort hierauf fand offensichtlich auch kein Wohlgefallen:-)

Ich beziehe mich nochmal ausschließlich auf die Pilze.

Ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen was hieran:

Zitat:
http://www.msnbc.msn.com/id/12370708/
The ongoing work so far has found that a single serving of white button mushrooms ‚ÄĒ the most commonly sold mushroom ‚ÄĒ will contain 869 percent the daily value of vitamin D once exposed to just five minutes of UV light after being harvested.


Vermutungen sein sollen? Das ist eine ganz eindeutige Faktenlage, es gibt Daten, Werte.

Hinter "einigen Leuten" steckt √ľbrigens der renommierte Wissenschaftler Robert Beelman, der dieses Gebiet seit √ľber 20 Jahren beforscht.

Davon mal ganz abgesehen wird bereits zentnerweise D2 hergestellt - mit UV-belichteten Hefen. Hefen...Pilze. Das ist der Industriestandard der Vitamin D2-Produktion.

Dass UV-Belichtung genauso wie bei dem Industriestandard in Hefen, auch in Pilzen den Vitamin-D Wert in Pilzen ansteigen l√§sst wie Sonnenlicht ist doch dann nicht so weit hergeholt, oder? Dass Sonnenlicht den Vitamin D Gehalt in Pilzen ansteigen l√§sst, dazu hatte ich ja auch eine Verk√ľpfung zu einer weiteren Studie geschickt.

Also ich sehe weder bei Vitamin D2 aus Speisepilzen durch entweder Sonnenlicht oder UV-Licht meine Glaubw√ľrdigkeit beeintr√§chtigt, noch bei meinem Ringscheibenkraftwerk.

Ich bin f√ľr berechtigte Einw√§nde nat√ľrlich weiterhin vollkommen offen.

Re: Speisepilze als massive Vitamin D2 Quelle

Autor: Achim Stößer | Datum:
Und ich f√ľr seri√∂se Quellen. Folgende scheint eine zu sein (respektive welche zu enthalten):

Zitat: Wer Pilze isst lebt länger

Belegt am Beispiel des Vitamin D

[...] In einschl√§gigen Untersuchungen haben finnische Wissenschaftler in verschiedenen Pilzen bis zu 29,82 Mikrogramm Ergocalciferol in 100 g Frischpilzen gefunden. Das entspricht mehr als 100 % des optimalen Tagesbedarfs. Auch Champignons und Austernpilze, Speisepilze die ganzj√§hrig √ľberall verf√ľgbar sind, enthalten reichlich Vitamin D. Es sind auch Methoden entwickelt worden, den Vitamin D-Gehalt von Pilzen noch erheblich zu steigern. Dazu werden die geernteten Pilze mit UV-B Licht bestrahlt. Man schickt sie sozusagen f√ľr wenige Minuten auf die Sonnenbank.

Im Herbst 2008 brachte der gro√üe kalifornische Champignonanbaubetrieb Monterey Mushrooms Inc. unter der Bezeichnung ‚ÄěSun Bella‚Äú Champignons auf den Markt, die nach einer UV-Bestrahlung so viel Vitamin D enthalten, dass eine Portion von rd. 85 g bis zu 100 % des Tagesbedarfes eines Erwachsenen abdecken. In der j√ľngsten Ausgabe der US Zeitschrift ‚ÄěMushroom News‚Äú hat die Firma Xenon bereits eine ganzseitige Anzeige geschaltet: ‚ÄěEnhance your mushrooms with Vitamin D using Xenon Pulsed Light‚Äú . [...]

http://www.lelley.de/Wissenschaftliche_Beitr%E4ge,15.html

Achim

Avas Hirngespinste

Autor: Achim Stößer | Datum:
> besprochen zu werden w√ľnsche, das habe ich vielleicht nicht
> deutlich genug gemacht.

Und ich w√ľnsche u.a., da√ü Du die Seriosit√§t des Forums nicht untergr√§bst durch diverse Hirngespinste. So hat jeder seine unerf√ľllten W√ľnsche.

> Ich möchte dich also nochmal bitten, meinen Wunsch zu
> respektieren und davon abzusehen, auf meine Beiträge zu
> reagieren, ich w√ľnsche keine Kommunikation mit dir oder von

Die Alternative wäre, gemäß den Forenrichtlinien, die Löschung der entsprechenden - kontrafaktischen - Beiträge.

Siehe auch Keeping an open mind is a virtue - but not so open that your brains fall out.

Achim

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: Kalle | Datum:
Aheu Ava,

nur kurz ein Gedanke zu der Druck-Geschichte:
Es w√ľrde sich auf irgendeiner Tiefe ein Gleichgewichtsszustand einstellen, in dem das Gewicht Deiner Druckbeh√§lter gleich dem des verdr√§ngten Wassers ist. Und dann steht der Unterwasserpaternoster.

Bis dann,
Kalle

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: Ava Odoemena | Datum:
So, nachdem es ja keine wirklichen Einw√§nde gegen mein Ringscheibenkraftwerk gab, w√ľrde ich sagen erster Test bestanden.

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: Tobi | Datum:
[Bilder eingef√ľgt, CM]

Hallo!

Das Ringscheibenkraftwerk soll Strom erzeugen. Dazu muss Arbeit verrichtet werden. Allgemein bekannt ist ja: W=F s.
Hier mal eine kleine Skizze vom RSK:

Die Kraft F wird vom Wind erzeugt und ist nat√ľrlich √ľberall verschieden. Deshalb muss bei so einem riesigen Gebiet die durchschnittliche Kraft als N√§herung genommen werden (was bei so gro√üen Abmessungen ja auch sinnvoll ist).


Da abhängig vom Winkel Phi:



eingesetzt ergibt sich:

Man kommt schließlich zu


Ich hoffe, das haut hin mit den ganzen Bildern :-)

Viele Gr√ľ√üe,

Tobi

leider keine Bilder :-( - hier in Worten

Autor: Tobi | Datum:
Das mit den Bildern hat leider nicht geklappt, sch...

Also in Worten (ich hoffe, es ist verständlich):

W=f s, s=r cos(phi) -> W = F r cos(phi)

Da abh. von phi -> dW = F r dcos(phi) -> W = int(F r cos(phi) dphi (Grenzen von 0 bis 2 Pi)
W = F r int(cos(phi) dphi) (Grenzen von 0 bis 2 Pi)
Integral gebildet und eingesetzt: W = F r ((-sin(0) - (-sin(0))
-> W = 0
q.e.d.

Tut mir wirklich leid, dass ich das so trocken hinschreiben muss, aber ich hab es irgendwie nicht ganz gecheckt, Bilder hochzuladen. Eine Skizze und richtige Formeln hätten das alles viel verständicher gemacht.

Viele Gr√ľ√üe,

Tobi

Re: leider keine Bilder :-( - hier in Worten

Autor: Claude | Datum:
Die Bilder w√ľrde ich gerne mal sehen. Mir ist n√§mlich nicht ganz klar was phi ist.
Du hast leider jeweils den lokalen Pfad angegeben aber √ľbers Internet kann darauf niemand zugreiffen.
Falls du √ľber keinen Webspace verf√ľgst kannst du sie mir auch einfach mailen: claude at veganismus punkt ch

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: Claude | Datum:
> Das Ringscheibenkraftwerk soll Strom erzeugen. Dazu muss
> Arbeit verrichtet werden. Allgemein bekannt ist ja: W=F s.
> Hier mal eine kleine Skizze vom RSK:

Ja, aber die Kraft die du zeigst ist nur ein eine in Bezug auf einen bestimmten Kreispunkt. Aber der Wind geht ja auch im Kreis.
Ist da das Skalarprodukt √ľberhaupt relevant?

> Die Kraft F wird vom Wind erzeugt und ist nat√ľrlich √ľberall
> verschieden. Deshalb muss bei so einem riesigen Gebiet die
> durchschnittliche Kraft als Näherung genommen werden (was bei
> so großen Abmessungen ja auch sinnvoll ist).

Ich denke solange das RSK mitschwimmt und die Mittelpunkte vom Sturm und vom RSK zusammen bleiben (solange die KI noch nicht zu rebellieren beginnt wird sie dies sicherstellen, wobei die Frage offen bleibt wie das RSK sich fortbewegen kann) sollte der Wind an allen Stellen etwa gleich sein.

Von den Formeln verstehe ich leider nicht viel, aber ich denke da das Wasser sich ralativ zum RSK quasi nicht bewegt, der Wind aber schon (viele Tonnen Luft mit einigen Hundert km/h), m√ľsste da schon Energie vorhanden sein. Es ist ja egal ob sich die Luftmasse gerade aus oder im Kreis bewegt. Das RSK ist ja nichts anderes als ein Widerstand. Hier sehe ich eher das Problem, dass der Sturm ja gerade deswegen entstehen kann da es keinen Widerstand gibt. Bei Landfall l√∂st sich der Sturm idR auf. W√ľrde der Sturm also nicht einfach schnell verschwinden? Auch so besteht er meist nur wenige Tage.
In dem Fall k√∂nnte man das RSK immerhin noch ben√ľtzen um solche St√ľrme zu verhindern. Aber sehr mobil wird es kaum sein. √úber Fortbewegungsm√∂glichkeiten hat Ava glaub ich noch nicht viel geschrieben. Auch nicht wie das RSK positioniert wird. Ich kann mit vorstellen, dass das unterschieben des RSKs nicht so einfach ist.

Ein weiteres Problem ist, dass jedes Segel jeweils im Windschatten vom vorherigen ist. Könnte es sein, dass der Wind einfach drum rum strömen wird?
Ausserdem sind die rotierenden Winde so viel ich weiss nicht direkt √ľber dem Wasser. Diese gehen anscheinend nach innen, denn das Auge saugt doch Luft nach oben und druch den entstehenden Tiefdruck muss irgendwie Luft her. Genau weiss ich das aber nicht.

Claude

Re: Neues aus Avas Hirn (-: Wasserdruckkraftwerk und Ringscheibenkraftwerk

Autor: Tobi | Datum:
Zitat: Ja, aber die Kraft die du zeigst ist nur ein eine in Bezug auf einen bestimmten Kreispunkt.


Das erste Bild zeigt die Kraft F beim Winkel phi. Da F jedoch abh√§ngig von phi ist, bilde ich ja das Integral, um jede Kraft F zu bekommen. Das ist ja grade der "Trick" am infinitesimalen Rechnen. Und darauf will ich ja eben hinaus, dass das Integral Null ergibt, die Kr√§fte sich aufheben und keine Arbeit verrichtet wird. W√ľrde nur an einer Seite des Meeres Wind wehen und an der anderen nicht, w√ľrde dieses Prinzip durchaus funktionieren und w√§re genial. Bei so gro√üen Abma√üen ist allerdings jederzeit zu einer auftretenden Kraft eine entgegengesetzte Kraft irgendwo anders im Meer vorhanden. Deshalb kann hier eine (soz. allgegenw√§rtige) Durchschnittskraft verwendet werden. Sicherlich wird es g√ľnstige Momente geben, in denen sich das Rad bewegen wird. Doch zur zuverl√§ssigen Nutzung wird das wohl nicht reichen.

Zitat: Ist da das Skalarprodukt √ľberhaupt relevant?


Wieso Skalarprodukt?

Zitat: Aber sehr mobil wird es kaum sein. Über Fortbewegungsmöglichkeiten hat Ava glaub ich noch nicht viel geschrieben


Soweit ich Ava verstanden habe, sollte das RSK ja nicht mobil sein, sondern einfach im z.B. Atlantik liegen und vor Ort Wasserstoff produzieren.

Tobi

rsk und skalarprodukt

Autor: Claude | Datum:
> Das erste Bild zeigt die Kraft F beim Winkel phi. Da F jedoch
> abhängig von phi ist, bilde ich ja das Integral, um
> jede Kraft F zu bekommen. Das ist ja grade der "Trick"
> am infinitesimalen Rechnen.

Ach so. Ich glaub dir das jetzt einfach.

> Und darauf will ich ja eben
> hinaus, dass das Integral Null ergibt, die Kräfte sich
> aufheben und keine Arbeit verrichtet wird.

Das kann trotzdem kaum sein da sich eine Masse relativ zur Erdoberfläche bewegt und dies ist änderbar.
So muss es doch möglich sein, dass die vorhandene kinetische Energie genutzt wird. Das ist doch dann auch Arbeit?

Bei einer Windm√ľhle w√§re die Kraft ja sonst auch Null. Die dreht sich ja auch und der Wind treibt immer alle Segel an.

> W√ľrde nur an einer
> Seite des Meeres Wind wehen und an der anderen nicht, w√ľrde
> dieses Prinzip durchaus funktionieren und wäre genial.

Wie denn das?

> Bei so
> großen Abmaßen ist allerdings jederzeit zu einer auftretenden
> Kraft eine entgegengesetzte Kraft irgendwo anders im Meer
> vorhanden. Deshalb kann hier eine (soz. allgegenwärtige)
> Durchschnittskraft verwendet werden.

Es besteht aber eine weitere entgegengesetzte Reibungskraft im Wasser, denn da sind ja auch Segel.

> Sicherlich wird es
> g√ľnstige Momente geben, in denen sich das Rad bewegen wird.
> Doch zur zuverlässigen Nutzung wird das wohl nicht reichen.

Das wird aus vielen Gr√ľnden der Fall sein.

>
Zitat: Ist da das Skalarprodukt √ľberhaupt relevant?

>
> Wieso Skalarprodukt?

Naja an das Wort konnte ich mich noch aus der Schulzeit erinnern.
Das Skalarprodukt ist doch die Formel mit dem Cosinus von dem Winkel, wenn die Kraft in eine andere Richtung geht als das sich bewegende Objekt? Was ich also sagen will ist, dass beim RSK die Kraft im Optimalfall immer genau gleich wäre wie die Drehbewegung.

>
Zitat: Aber sehr mobil wird es kaum sein. √úber
> Fortbewegungsmöglichkeiten hat Ava glaub ich noch nicht viel
> geschrieben

>
> Soweit ich Ava verstanden habe, sollte das RSK ja nicht mobil
> sein, sondern einfach im z.B. Atlantik liegen und vor Ort
> Wasserstoff produzieren.

Na dann m√ľssten wir hier nicht weiter diskutieren. Klar w√ľrde das nicht gehen aber wenn ich Ava richtig verstanden habe w√ľrde das ganze schwimmen und einem Sturm folgen k√∂nnen.

Wenn der Sturm lediglich vorbeiziehen w√ľrde w√§ren die Winde auf einer Seite immer schneller als auf der anderen, da sich der Sturm bewegt, was die Winde in Bewegungsrichtung schneller und die in gegengesetzer Richtung langsamer machen w√ľrde. Dies w√ľrde auch eine grosse Belastung f√ľr das RSK bedeuten. Da das RSK aber trotzdem erst positioniert werden muss (wie auch immer das gehen soll) kommt es trotzdem zu diesem Problem. Eventuell k√∂nnte man die Segel zuklappen aber solche Scharniere w√ľrden die Konstruktion eventuell weniger stabil machen und es w√§re eine zus√§tzliche, elektronisch gesteurete Mechanik zum Aufrichten und Einholen der Segel n√∂tig.

Das Speichern der Energie in Wasserstoff soll ja auch direkt auf der Kraftwerk stattfinden. Da fragt man sich wie das gehen soll.
Eine direkt Wandlung ist bestimmt kaum m√∂glich. Kinetische Energie kann so wie ich das sehe nur √ľber Elektritzt√§t in Wasserstoff gewandelt werden. Die Idee ist es wohl durch Nutzung der Lorenzkraft und durch Elektrolyse das Gas zu gewinnen und dieses dann (auch auf dem Kraftwerk?!) zu komprimieren.

Alles viel Aufwand und viel Machinerie. Da kommt es zu Ausfällen welche auch in nächster Zukunft nicht von KI behoben werden kann (zumal Ava eine entwicklung von KI nicht zulassen wird). Es ist kaum möglich, dass jemand während der Energiegewinnungsphase auf dem RSK sein wird (Tobi kann vielleicht die Zentrifugalkraft berechnen) um solche Störungen vor Ort zu beheben.
Ausserdem frage ich mich wie das ganze da noch schwimmen kann.

Claude

RSK bald schon Realität?

Autor: Claude | Datum:
http://www.heise.de/tr/Gruener-Strom-und-freie-Sicht--/artikel/106600

Zwar keine Ringscheiben aber trotzdem schwimmende Windkraftwerke auf hoher See. Aber das ist ja nur ein Detail und es wird wohl niemand abstreiten können, dass diese Firmen die Idee von Ava geklaut haben. Aber das war ja schon von Anfang an Avas Plan.
Oder Ava steckt selbst dahinter.

@Ava: Ich weiss ja dass du viel zu bescheiden bis um hier mit deinem Erfolg anzugeben also hab ich's f√ľr dich gemacht. ;-)

Claude