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Veganismusforum:
Vegetarier sind toll - ein Lob des Vegetarismus

Anzahl BeitrÀge in diesem Thread: 40

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Vegetarier sind toll - ein Lob des Vegetarismus

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer | Datum:
Nein, ich habe nicht plötzlich den Verstand verloren, bin nicht Kaplanist geworden und/oder habe nicht sonstwie jegliche ethischen GrundsĂ€tze ĂŒber Bord geworfen ;-) , sondern (wie schon angedeutet) einen Artikel mit diesem Titel geschrieben, bzw. schreibe ihn grade: Vegetarier sind toll - ein Lob des Vegetarismus.

Da "Vegetarier sind Mörder" ja sooo gemein ist, mal ein etwas anderer Ansatz.

Kritik, ErgÀnzungen, VerbesserungsvorschlÀge: bitte hier (oder per Mail).

Achim

Re: Welt-Vegetarier-Tag / Welt-Tierschutz-Tag 2009

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer | Datum:
Wie gesagt:
Zitat: TierschĂŒtzer plĂ€dieren fĂŒr fleischlosen Tag

Aachen (dpa) Der Klimaschutz beginnt fĂŒr TierschĂŒtzer beim Essen. Der Bundesverband Menschen fĂŒr Tierrechte[sic!] hat zum Weltvegetariertag am 1. Oktober aufgerufen, weniger Fleisch zu essen und regelmĂ€ĂŸige fleischlose Wochentage einzulegen. Bei Tieraufzucht und Fleischverarbeitung entstĂŒnden deutlich mehr Treibhausgase als bei der Herstellung vegetarischer Gerichte, betonte der Bundesverband am Dienstag in Aachen. Wer regelmĂ€ĂŸig auf Fleisch verzichte, leiste daher einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Die belgische Stadt Gent habe kĂŒrzlich einen fleischlosen Wochentag [blablabla] http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Aus+aller+Welt/id/298396 Dienstag, 29. September 2009 (16:12)

Also genau das, was in der PM kritisert wird ...

Achim

Vegetarische Nudeln: TierschĂŒtzer loben Eiernudeln

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer | Datum:
Zitat: TierschĂŒtzer loben Nudelproduzenten

„Deutschland wird kĂ€figfrei“ ist mehr als nur ein Slogan: Nach dem Lebensmitteleinzelhandel setzen auch die deutschen Nudelhersteller in Zukunft auf Eier aus alternativen Haltungsformen.

Deutlicher kann ein Trend nicht ausfallen: Praktisch alle deutschen Nudelproduzenten haben den zehn Tierschutzorganisationen der „KĂ€figfrei“-Kampagne versichert, bereits jetzt oder schon in naher Zukunft keine KĂ€figeier mehr zu verwenden. Auch die von TierschĂŒtzern kritisierten „Kleingruppen“-KĂ€fige stehen fĂŒr Nudelproduzenten nicht zur Debatte. Damit setzt nach dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel die zweite Branche ein klares Zeichen: KĂ€figeier haben in Deutschland keine Zukunft – auch nicht unter der beschönigenden Bezeichnung „Kleingruppenhaltung“.

Wolfgang Schindler, PrĂ€sident der Albert Schweitzer Stiftung fĂŒr unsere Mitwelt, zeigt sich zufrieden: „Die GesprĂ€che mit den Nudelherstellern verliefen sehr konstruktiv. Die wenigen Hersteller, die noch nicht geantwortet haben, fordern wir auf, sich dem starken Trend anzuschließen.“ [...]

Die „KĂ€figfrei“-Kampagne wird von der Albert Schweitzer Stiftung fĂŒr unsere Mitwelt geleitet. Sie wird unterstĂŒtzt von den Organisationen Arbeitskreis fĂŒr humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V., Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., Deutsches TierschutzbĂŒro, Politischer Arbeitskreis fĂŒr Tierrechte in Europa e.V., PETA Deutschland e.V., PROVIEH – VgtM e.V., Stiftung Vegeterra, Tier und Mensch e.V. sowie Vegetarierbund Deutschland e.V. [...]

Die [Albert-Schweitzer-]Stiftungs-Aufgabe ist es, möglichst viel Leid zu vermindern. Deshalb setzt sich die Stiftung vor allem fĂŒr die sogenannten »Nutztiere« ein. Mit 60 Milliarden Tieren, die jedes Jahr unter meist unvorstellbaren Bedingungen kostenoptimiert gemĂ€stet und getötet werden, ist das Engagement fĂŒr diese Tiere die wohl grĂ¶ĂŸte Aufgabe, der man sich stellen kann.
Die Stiftung wirkt darauf hin, Haltungsbedingungen zu verbessern sowie die ÜberzĂŒchtung (Qualzucht) der Tiere zurĂŒckzufahren. Außerdem stĂ€rkt die Stiftung die vegetarische Idee, da keine Haltungsform bekannt ist, die man als wirklich artgerecht bezeichnen könnte. Wem Tiere am Herzen liegen, kann durch eine möglichst rein pflanzliche [und natĂŒrlich ja nicht das böse Wort "vegan" verweden, daß Pilze oder Salz oder Wasser keine Pflanzen sind, was soll's, AS] ErnĂ€hrung jederzeit einen effektiven Beitrag zum Wohl der Tiere leisten.

http://www.newsmax.de/tierschuetzer-loben-nudelproduzenten-news23022.html, meine Hervorhebungen


Ach, es ist schon schlimm mit dem Veganismus. Immer nur Salat und Körner. Ich wĂŒrde ja sooooo gern mal wieder Nudeln essen.

Aber vielleicht erfindet ja mal jemand eifreie Nudeln? Das wÀr's doch, oder?

Aaaaaaarrrrrrrrghh.

Achim

PS: Bilder aus den "alternativen Haltungsformen", die die Tierschutzverbrecher da "loben", sind bekanntlich unter http://tierrechtsbilder.de zu finden.

eifreie Nudeln

Autor: Claude | Datum:
> Aber vielleicht erfindet ja mal jemand eifreie Nudeln?
> Das wÀr's doch, oder?

*trÀum* Aber eifreies Brot wÀre mir noch lieber. Das gibt's ja bekanntlich auch nicht.

Claude

Welteitag 2013

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer | Datum:
Zitat: Faule Tomaten und schwarzes Salz als Eialternative

Morgen ist, wie immer am zweiten Freitag im Oktober, Welteitag. Dieser Tag war ursprĂŒnglich von der Eierindustrie dafĂŒr gedacht, fĂŒr Eikonsum zu werben. Ganz im Sinn der Industrie haben TierschĂŒtzer inzwischen diese Aufgabe ĂŒbernommen, wĂ€hrend Tierrechtler, da Eikonsum zwangslĂ€ufig mit Ausbeutung und Mord verbunden ist, Veganismus fordern, was schon deshalb kein Problem ist, weil es zahlreiche Alternativen gibt: Politiker können mit faulen Tomaten statt Eiern beworfen werden, KĂŒnstler können statt Ei-Tempera vegane Farben verwenden. Und auch das, was viele fĂ€lschlich einzig mit Veganismus assoziieren (als ob er eine ErnĂ€hrungsform wĂ€re, nicht die grundsĂ€tzliche Ablehnung speziesistischer oder tierrechtsverletzender Handlungen), das Essen, kommt ohne weiteres ohne Vogelmenstruationsprodukte aus: vegane und somit eifreie Kuchen, Nudeln, Kekse, Frikadellen, Pfannkuchen, AuflĂ€ufe, WĂŒrstchen, Baisers, Schokoladenmousse, Spiegel- oder RĂŒhr-"Eier" usw. gibt es zuhauf. Wer Gewalt vermeiden, aber auf den typischen Geruch von Eiern und Stinkbomben nicht verzichten möchte, kann diesen durch entsprechende Schwefelverbindungen, etwa Schwarzsalz (Kala Namak) erreichen und so sicherlich auch vegane verlorene, russische oder Onsen-"Eier" herstellen, wenn gewĂŒnscht. Aber selbst wenn vegane ErnĂ€hrung ausschließlich aus Brokkoli bestĂŒnde, wĂ€re das keine Rechtfertigung fĂŒr die Versklavung von Vögeln.


weiter: http://maqi.de/presse/welteitag2013.html

Welteitag 2014

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer | Datum:
Zitat: Aus Anlass des Welteitages stellt die Tierrechtsinitiative Maqi dem zum Trotz eine neue Kampagne vor, die bildlich Ei-Alternativen zeigt – nicht ohne direkten Vergleich mit Eikonsum, der – selbst wenn es keine veganen Muffins gĂ€be – nicht zu rechtfertigen wĂ€re, denn er bewirkt vor allem eines: Vögel zu quĂ€len und zu ermorden.


VollstÀndige Pressemitteilung: Welteitag 2014 - Alternativen zu Mord und Misshandlung

Kampagne: Eialternativen



Achim

Eierproduktion in Deutschland weiter gestiegen

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer | Datum:
Der AufwÀrtstrend in der Eierproduktion in Deutschland hat sich fortgesetzt.

Juni 2014 insgesamt 935 Millionen Eier erzeugt (+7,4% zu 2013)
Januar bis Juni 5,8 Milliarden (+6,5% zu 2013).

Anstieg 2013 um 3,8 % auf 11 Milliarden
Tiefstand 2010 8 Milliarden (bis 2013 um +37%)

Stand 1. Dezember 2013:
63,1% Hennen in Bodenhaltung
15,9% Freilandhaltung
12,5% Kleingruppenhaltung beziehungsweise ausgestaltete KĂ€figen 8,5% Bio

http://www.raiffeisen.com/news/artikel/30235275, https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/zdw/2014/PD14_041_p002.html

VIER PFOTEN fĂŒr Schlachtdaune

Autor: Claude | Datum:
Ob Schlachtdaune der richtige Begriff ist weiss ich jetzt nicht, aber offenbar ist es ihnen lieber die Tiere sind schon tot, als dass sie noch leben. Seltsam, wo es bei Schafen doch umgekehrt ist, da wird von TierschĂŒtzern eher Schurwolle statt Schlachtwolle bevorzugt.
Wobei sie mit dem ersten Satz der Schlussaussage recht haben. NĂŒtzt aber nichts, ohne die Aussage, dass nur Veganismus dazu fĂŒhrt, dass nur noch Waren auf dem Markt bleiben, fĂŒr die keine Tiere ausgebeutet werden.

Zitat: Welttierschutztag: VIER PFOTEN warnt vor versteckter TierquÀlerei in Kleidung

Wien, 30.09.2009 – In den nĂ€chsten Wochen steigt die Nachfrage nach Winterkleidung. AnlĂ€sslich des Welttierschutztages am 4. Oktober ruft die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN Verbraucher dazu auf, diesmal keine Artikel mit Daunen oder Pelz zu kaufen.

PelzmĂ€ntel, PelzmĂŒtzen, PelzbesĂ€tze – rund 30 Millionen Nerze und FĂŒchse werden in Europa jĂ€hrlich unter grausamen Bedingungen gezĂŒchtet und qualvoll getötet, um als modisches Pelz-Accessoire zu enden. EinfĂ€rbungen und modische Weiterverarbeitungen der Pelze sollen den KĂ€ufer zum Konsum verleiten. „Wir lehnen die Tötung von Pelztieren fĂŒr die Pelzgewinnung entschieden ab“, erklĂ€rt Johanna Stadler-WolffersgrĂŒn, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von VIER PFOTEN. „In diesem Herbst warnen wir besonders wieder vor verstecktem Pelz, denn bunt eingefĂ€rbter, flauschiger Besatz wird von vielen KĂ€ufern nicht als Tierfell erkannt.“ VIER PFOTEN fordert daher dringend eine klare Kennzeichnungspflicht. Die Herkunft eines Felles, die verwendete Tierart und die Haltungsbedingungen fĂŒr das Tier mĂŒssen transparent sein. Die zentrale Forderung der internationalen Tierschutzorganisation ist aber ein Verbot der Pelztierhaltung und ein umfassendes Handelsverbot fĂŒr sĂ€mtliche Pelzprodukte. In Österreich, der Schweiz, Großbritannien und Italien ist Pelztierhaltung seit Jahren verboten. Derzeit wird in den Niederlanden - mit jĂ€hrlich 4,5 Millionen getöteten Nerzen zweitgrĂ¶ĂŸter Produzent in der EU – ein solches Verbot diskutiert.

Auch bei Daunenprodukten gibt es keine Verbrauchersicherheit. Der KĂ€ufer kann nicht ĂŒberprĂŒfen, ob die Federn vom toten Tier stammen oder den GĂ€nsen lebendig ausgerissen wurden. In diesem Jahr konnte VIER PFOTEN der deutschen Firma Schwerk das Handwerk legen, die ihre Tiere brutal lebend gerupft hatte. Diese Art der Daunengewinnung ist in der ganzen EU nur bei toten Tieren erlaubt, der illegale Lebendrupf ist besonders in Osteuropa jedoch weit verbreitet. Die GĂ€nse werden pro Jahr bis zu vier Mal brutal gerupft. Die so gewonnenen Daunen landen schließlich in Bettdecken und Daunenjacken. Niemand kann nachprĂŒfen welche Daunen ein Produkt enthĂ€lt. VIER PFOTEN fordert deshalb strenge Kontrollen sĂ€mtlicher GĂ€nsehaltungsbetriebe in Bezug auf Lebendrupf.

„Verbraucher bestimmen durch ihre Kaufentscheidung maßgeblich, welche Waren auf den Markt kommen und sich dort halten. Damit liegt die Verantwortung, ob Tiere wegen ihres Felles oder Federkleides leiden mĂŒssen, bei jedem Einzelnen“, sagt Stadler-WolffersgrĂŒn.

(Meine Hervorhebungen)
http://www.vier-pfoten.at/website/output.php?id=1051&idcontent=2618&language=1

TierschĂŒtzer werben fĂŒr GĂ€nsemord (Vier Pfoten)

Autor: Hannes Benne | Datum:
Um dem Konsumenten ein ruhiges Gewissen beim Verzehr von GÀnseleichen zu gewÀhrleisten wirbt Merkur mit einer Vier Pfoten Positivliste.

Zitat: MERKUR ihr Markt arbeitet mit der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN zusammen. Unsere TiefkĂŒhlgĂ€nse stammen aus Betrieben in Ungarn, die es auf die Positivliste von VIER PFOTEN geschafft haben, welche fĂŒr stenge Kontrollen in den Betrieben stehen. Dadurch ist garantiert, dass die GĂ€nse weder gerupft noch gestopft werden und aus Auslaufhaltung kommen.


http://mag3.i-magazine.de/Files/mag/611b671f52a99dcff8dc1d4436ddfb1c/

Welch GlĂŒck fĂŒr die GĂ€nse, dass es TierschĂŒtzer gibt...

Re: TierschĂŒtzer werben fĂŒr GĂ€nsemord (Vier Pfoten)

Autor: Trolli | Datum:
... was fĂŒr ein Pech fĂŒr die GĂ€nse, dass sie keine vier Pfoten haben, sondern nur zwei "GĂ€nsefĂŒĂŸchen"...

TierschĂŒtzer werben um Subventionen fĂŒr Tierausbeuter (Vier Pfoten)

Autor: KrĂŒmel | Datum:
Vier Pfoten fordert derzeit Landwirte bei der Umgestaltung der Schweinezucht (weg von KastenstĂ€nden) finanziell zu unterstĂŒtzen.

Zitat: VIER PFOTEN fordert: Freie Abferkelung in der Schweinezucht muss finanziell gefördert werden



Zitat: Studien belegen, dass die Anzahl abgesetzter Ferkel pro Sau und Wurf
durch die freie Abferkelung nicht negativ beeinflusst wird.



Zitat: Eine EU-Regelung besagt, dass
Sauen im Zeitraum von vier Wochen nach dem Decken und bis zu einer
Woche vor der Geburt in Gruppen gehalten werden mĂŒssen. VIER PFOTEN
fordert dringend finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr die Landwirtschaft:
"Die Landwirte haben sowieso bereits finanziellen Aufwand. Wir
fordern eine UnterstĂŒtzung dieser Umbauten - allerdings nur, wenn auf
tierfreundlichere, ĂŒber die EU-Vorgaben hinausgehende Systeme wie
eben die freie Abferkelung umgestellt wird. Außerdem pocht VIER
PFOTEN auf eine Vorschrift fĂŒr genaue Herkunftsbezeichnungen auf
tierischen Produkten. So kann den österreichischen Landwirten das
wirtschaftliche Überleben und den Tieren ein gerechteres Leben
gesichert werden."

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110224_OTS0018/vier-pfoten-fordert-freie-abferkelung-in-der-schweinezucht-muss-finanziell-gefoerdert-werden

Wie lieb von Vier Pfoten, dass sie dem Verbraucher dabei helfen guten Gewissens ihre Schweineleichen zu essen. Und dass die Effizienz der Produktion nicht zu stark eingeschrÀnkt wird, ist auch gewÀhrleistet. Was will man mehr?

Re: Welt-Vegetarier-Tag / Welt-Tierschutz-Tag 2009

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer | Datum:
Grade im "Nachrichtenjournal", RTL II: Etwas verspÀteter Bericht zum Weltvegetariertag, u.a. mit ...

"Schweinebauer" Schweisfurth, Statement: "Das ist zuviel, sagen selbst die, die davon leben" (Off-Kommentar), "lieber nur halb so viel [Fleisch] aber dafĂŒr besser" (Schweisfurth, GedĂ€chtniszitate).

(Dazu Vegetarierbund-Zösch mit Gesundheits- und Klima-Nonos.)

Q.e.d.

Achim

Tierschutzpreis fĂŒr professionelle Tierausbeuter

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer | Datum:
Tierausbeuter halten sich mal ans Gesetz und stellen von einem Qual- und Mordverfahren auf ein anderes um, also wenn das keinen Tierschutzpreis wert ist, was dann?

Zitat: Sozialministerin Christine Lieberknecht (CDU) vergibt heute (14.00) in Ollendorf bei Erfurt den mit 2600 Euro dotierten ThĂŒringer Tierschutzpreis.
[...]


Er geht in diesem Jahr an drei Einzelpersonen und zwei Agrarunternehmen. Christa Scheler (Gehofen), Elfriede Wöllner (Schleiz) und Margrit Gleitsmann (Schmölln) gehören zu den GrĂŒndern von Tierschutzvereinen und kĂŒmmern sich vor allem um in Not geratene Tiere. Die Agrarproduktion «Goldene Aue» aus Görsbach und der GeflĂŒgelhof Hottelstedt erhalten die Auszeichnung fĂŒr die Umstellung ihrer Anlagen auf tiergerechte Haltung.

http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/thueringen/art2935,1001283

Zitat: Mit dem ThĂŒringer Tierschutzpreis werden Menschen und Gruppen geehrt, die sich um herrenlose Tiere kĂŒmmern, TierheimplĂ€tze schaffen und sich dafĂŒr einsetzen, den Tierschutzgedanken auch Kindern und Jugendlichen nahezubringen. Außerdem werden Initiativen zur artgerechten Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere gewĂŒrdigt. In diesem Jahr wurde der Tierschutzpreis bereits zum 15. Mal verliehen.

http://www.mdr.de/thueringen/6747884.html


Zitat: Von glĂŒcklichen HĂŒhnern will Dr. Christian Ulrich, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Hottelstedter GeflĂŒgelhof GmbH, nicht gern reden. Das ist, so sagt er, ein Vermenschlichen von Tieren. Oder ein Wohlbefinden der 240 000 Legehennen? Allein am Standort Hottelstedt liegt es ihm und seinen Mitarbeitern natĂŒrlich am Herzen, das jener Tiere an den anderen Produktionsstandorten und in Tochterunternehmen selbstverstĂ€ndlich auch. Der Beweis: Seit Mitte August dieses Jahres muss keine der insgesamt 480 000 Legehennen mehr ihr Dasein in einem KĂ€fig fristen. Alle Stallanlagen wurden seit dem Jahr 2000 Schritt fĂŒr Schritt auf die alternative Boden- und Freilandhaltung umgestellt. Das war kein leichter Prozess, ein billiger schon gar nicht. Aber er hat sich gelohnt.

http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.volltext.php?kennung=on7taTHUThuNational40089&zulieferer=ta&kategorie=THU&rubrik=Thueringen®ion=National&auftritt=TA&dbserver=1


In einem Boot eben.

Achim

Re: Tierschutzpreis fĂŒr professionelle Tierausbeuter

Autor: Urs | Datum:
Ich finde es doch immer wieder sehr bizarr, dass fĂŒr die einzelnen "herrenlosen" (mit ein wenig Intelligenz sollte einem dieses Wort doch auch aufstossen...) "Kuscheltiere" ein Platz gesucht wird und die "Nutztiere" so nebenbei erwĂ€hnt dann in die Ehre einer alternativen Tötungsmaschinerie kommen...

Ich weiss, diese Schiophrenie ist sooo alt, aber ich bin immer noch nicht "gewöhnt" daran.

moralische Schizophrenie / Doppelmoral

Autor: martin | Datum:
Urs schrieb:
>
> Ich finde es doch immer wieder sehr bizarr, dass fĂŒr die
> einzelnen "herrenlosen" (mit ein wenig Intelligenz sollte
> einem dieses Wort doch auch aufstossen...) "Kuscheltiere" ein
> Platz gesucht wird und die "Nutztiere" so nebenbei erwÀhnt
> dann in die Ehre einer alternativen Tötungsmaschinerie
> kommen...
>
> Ich weiss, diese Schiophrenie ist sooo alt, aber ich bin
> immer noch nicht "gewöhnt" daran.

Es ist auf jeden Fall eine Ungleichbehandlung, aber genau genommen wĂŒrde ich das nicht unter die im Titel stehenden Begriffe rechnen. Die Tiere in Tierheimen werden ja nur erst nach gewisser Zeit umgebracht, weil sie bis dahin noch ihre Funktion als "Haus"tier erfĂŒllen könnten. Insofern sind Tierheime eine der speziesistischen Institutionen des Tierschutzes.
Auch die private "Haustierhaltung" ist eher selten doppelmoralisch, sondern eben nur (und auch nur dann) "gut" behandelt, wenn sie ihre Funktion erfĂŒllen. (Man könnte es eher "Heuchelei" nennen.)

Re: moralische Schizophrenie / Doppelmoral

Autor: Googler | Datum:
martin schrieb:
>
> Auch die private "Haustierhaltung" ist eher selten
> doppelmoralisch, sondern eben nur (und auch nur dann) "gut"
> behandelt, wenn sie ihre Funktion erfĂŒllen. (Man könnte es
> eher "Heuchelei" nennen.)

Das denke ich auch. Auch "Haustiere" sind letztlich "Nutztiere". Lediglich die Art des Nutzens ist eine andere.

Re: Tierschutzpreis fĂŒr professionelle Tierausbeuter

Autor: martin | Datum:
Tierschutzpreise fĂŒr "bessere" Tierausbeutung scheinen an der Tagesordnung zu sein (wobei auch nichts anderes zu erwarten war). Diesmal fĂŒr das Umbringen von 2000 Tieren jĂ€hrlich.

Zitat: Horst Reiser erhĂ€lt Tierschutzpreis: Betriebserfolg mit glĂŒcklichen HĂŒhnern

Stuttgart - Bio-Landwirt und LBV-Vorstand Horst Reiser hat den Tierschutzpreis fĂŒr besonders tiergerechte Haltung von landwirtschaftlichen Nutztieren am 2. November 2009 in Stuttgart entgegengenommen.
Der LBV gratuliert seinem Vorstandsmitglied und sieht die wiederholte Ehrung eines Landwirts als Anerkennung fĂŒr die Tierhaltung in Baden-WĂŒrttemberg.

„Der Preis fĂŒr Horst Reiser beweist einmal mehr, wie gut es mit der landwirtschaft-lichen Tierhaltung in Baden-WĂŒrttemberg bestellt ist“, erklĂ€rt LBV-PrĂ€sident Joachim Rukwied. „Wir gratulieren unserem Vorstandsmitglied und sehen den Preis als Ansporn fĂŒr unsere stĂ€ndigen BemĂŒhungen um eine tiergerechte Haltung von Nutztieren.“

Reiser ist seit der ersten Ausschreibung des Tierschutzpreises 1997 der 17. Landwirt, der den Preis erhalten hat. Schon 2007 freute sich Familie Großhans ĂŒber den Tierschutzpreis. Der LBV-Mitgliedsbetrieb bekam die Auszeichnung fĂŒr seine vorbildhafte Milchviehhaltung. Das Landwirtschaftsministerium verleiht den Tierschutzpreis Baden-WĂŒrttemberg alle zwei Jahre.

Horst Reiser bewirtschaftet einen Biohof in Straubenhardt-Feldrennach (Enzkreis). Insgesamt hĂ€lt der Öko-Landwirt 1.800 HĂŒhner und 60 HĂ€hne. Neben Eiern liefert das Ge-flĂŒgel auch Fleisch, das Reiser in seinen zwei BiogeschĂ€ften vermarktet. Weiterer Clou: Der Hof mĂ€stet auch Wachteln, die direkt an einige Spitzenhotels im Umland gehen. Zudem hat der Betrieb 14 MutterkĂŒhe, einen Bullen, sechs Mastschweine, Schafe, Ziegen und Pferde. Den 70 ha-Betrieb hat Reiser zusammen mit seiner Familie bereits vor 20 Jahren vom konventionellen auf biologischen Landbau umgestellt. Reiser arbeitet aber nicht nur fĂŒr seinen eigenen Betrieb, sondern stellt seine Dienste auch in der Land-schaftspflege unter Beweis. Neben Winterdienst und TĂ€tigkeiten im Forstbereich mĂ€ht Reiser regelmĂ€ĂŸig Wiesen in den TĂ€lern rund um seinen Wohnort. FĂŒr den Berufsstand engagiert er sich auch im LBV. Er ist Mitglied im LBV-Vorstand und Vorsitzender des Fachausschusses fĂŒr Ökolandbau. (lbv-bw)

http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/agrar_news_themen.php?SITEID=1140008702&WEITER=99&MEHR=99&Fu1=1257273131&Fu1Ba=1140008702&ArC=0&ArCJ=&ArCM=&ROalAk=1457&LaZ=15&LsZ=0&EgSa=&SuGi=&SuGo=&SuDat=&con=

Re: Welt-Vegetarier-Tag / Welt-Tierschutz-Tag 2009

Autor: Christine | Datum:
Die ewige Frage "warum bist Du Vegetarier" hat dazu gefĂŒhrt, dass ich meinen Beitrag zum Weltvegetariertag dazu bildlich umgesetzt habe. Als KĂŒnstler kann man ja fast nicht anders:

http://www.mausebaeren.com/veggie

lieber nochmal genau hinsehen

Autor: Tobi | Datum:
Du hast offenbar nicht genau geschaut, wo Du Deinen Beitrag eingestellt hast. Kannst ja nochmal nachlesen, weshalb Vegetarier so toll sind (oder etwa doch nicht?).

Tobi

Re: Weltvegetariertag 2010 - Vegetarier sind weltweit Mörder

Autor: Liliales | Datum:
Ich finde den Artikel sehr gut auf den Punkt gebracht.
Allerdings: Findest du es nicht etwas merkwĂŒrdig ĂŒber dich selbst in der dritten Person zu schreiben?

Re: Weltvegetariertag 2010 - Vegetarier sind weltweit Mörder

Autor: michael j | Datum:
> Allerdings: Findest du es nicht etwas merkwĂŒrdig ĂŒber dich
> selbst in der dritten Person zu schreiben?

Finde ich auch etwas befremdlich da die Autorenschaft ja auch noch unter dem Artikel steht.

Re: Weltvegetariertag 2010 - Vegetarier sind weltweit Mörder

Autor: Tobi | Datum:
> Allerdings: Findest du es nicht etwas merkwĂŒrdig ĂŒber dich
> selbst in der dritten Person zu schreiben?

Es handelt sich um eine Pressemitteilung, die in diversen Presseportalen (und anderswo) verteilt wird. Daher die dritte Person.

Tobi

Wie naiv sind Vegetarier?

Autor: martin | Datum:
Vegetarierorganisationen nehmen es scheinbar nicht so genau mit der RealitÀt, wie in einer aktuelle PM zum Weltvegetariertag. Jedoch reichen ein paar Berichtigungen, um einen sinnvollen Text daraus zu machen.
Zitat: Obwohl die Motive fĂŒr diese [weder] mitfĂŒhlende, [noch] gesunde und umweltschonende Lebensweise sehr unterschiedlich sind, haben sie alle doch dieselbe Konsequenz: Sie bewahren Menschen, Tiere und die Natur vor [ein klein wenig] Schaden.

Vegetarier:

--Beweisen [kaum] SolidaritÀt mit hungernden Menschen
WĂ€hrend das Problem des Welthungers völlig aus dem Ruder lĂ€uft, Milliarden Menschen unterernĂ€hrt sind und ein Kind alle fĂŒnf Sekunden verhungert, werden gewaltige Mengen verfĂŒgbarer Nahrungsmittel nach wie vor fĂŒr die [Milch- und Eier-]industrie verschwendet. Vegetarier haben [strike]keinen[/strike] Anteil an diesem Unrecht. Jean Ziegler beschreibt das Drama treffend, wenn er anklagt: "Jedes Kind, das verhungert, wird ermordet".

--Fördern das eigene Wohlergehen und entlasten das öffentliche Gesundheitswesen [wenn auch nur geringfĂŒgig]
Ein vegetarischer Lebensstil kann das Risiko von Herzkrankheiten, Diabetes, Bluthochdruck, Schlaganfall und einigen Krebsarten verringern. Aus diesem Grund haben etliche Versicherungsgesellschaften bereits gĂŒnstigere PrĂ€mien fĂŒr Vegetarier berechnet. Außerdem sind Vegetarier erheblich schlanker als Fleischesser und belasten dadurch nicht das öffentliche Gesundheitswesens mit einem Problem, mit dem heute viele LĂ€nder konfrontiert sind: Übergewicht. In einer vegetarischen Welt ohne industrielle Tierzucht wĂŒrden auch die meisten der heute noch unkontrollierbaren Tierseuchen der Vergangenheit angehören [außer natĂŒrlich die Tierseuchen der Milch- und Eierindustrie, welche in einer "vegetarieren Welt" stark expandieren wĂŒrden].

--Retten [keine] Tiere [sondern lassen sie nur fĂŒr andere Produkt töten]
Das Ausscheiden aus dem [Tiermilch- und Eier-]handel [wĂ€re] gleichbedeutend mit der Weigerung, im Laufe eines Menschenlebens den Tod von Tausenden von Tieren zu finanzieren. Der Verzehr eines 'leckeren' [vegetarieren Gerichts] ist schliesslich kein ausreichendes Motiv fĂŒr all das Leid, die vielen Gesundheitsprobleme und eine besorgniserregende KlimaverwĂŒstung, die mit der [Tiermilch- und Eier-]produktion einhergehen.

--SchĂŒtzen die Natur [kaum]
Vegetarier sind [strike]nicht[/strike] [mit] verantwortlich fĂŒr die Zerstörung der RegenwĂ€lder fĂŒr Weideland und Tierfutteranbau, fĂŒr Boden-, Wasser- und Luft verunreinigende Tieremissionen und [Pesco-Vegetarier darĂŒber hinaus] fĂŒr die immer ernster werdende Bedrohung der Nahrungskette durch rĂŒcksichtslose Überfischung in all unseren Ozeanen.

--Sind eine wirtschaftliche Kraft [fĂŒr die Tierausbeutungsindustrie]
Die BemĂŒhungen der Lebensmittelindustrie um reichhaltigere vegetarische Angebote sind offensichtlich. In SupermĂ€rkten, Restaurants und öffentlichen Einrichtungen können Vegetarier sich heute ĂŒber eine grössere Auswahl denn je freuen. Auch wird die finanzielle StĂ€rke der Vegetarier und deren Einflussmöglichkeit durch den Geldbeutel von Tag zu Tag klarer, was schon zu viel versprechenden Ergebnissen gefĂŒhrt hat, z.B. [das Anwachsen des Marktes fĂŒr "Freilandeier" u.Ä., damit Vegetarier weiterhin mit gutem Gewissen Tierausbeutungsprodukte konsumieren können].

Es lebe die vegetarische Revolution!

Was vegetarische Philosophen und Wissenschaftler schon seit vielen Jahrhunderten wussten, ist nun endlich auch zu Experten und in die Öffentlichkeit durchgedrungen. Es vergeht kaum eine Woche ohne neue Veröffentlichungen, die die Vorteile dieser gewaltlosen Lebenweise [ausgenommen HĂŒhner, KĂŒhe, Bienen und viele andere Tiere] bestĂ€tigen.

In Zeiten zunehmender individueller BemĂŒhungen um Gesundheit, wachsender SolidaritĂ€t und starkem Umweltbewusstsein werden es die nationalen und internationalen Organisationen immer [leichter] haben, ihren gegenwĂ€rtigen Boykott der vegetarischen Alternative fortzusetzen, [da die Inkonsequenz und SelbstwidersprĂŒche offensichtlich sind, was sich bereits einige zunutze gemacht haben].

Zugegeben, das war ein wenig polemisch. Aber bei solcher faktisch völlig fehlerhafter SchönfÀrberei hilft nur noch Polemik.

Weltvegetariertag 2014: HĂŒhner platzen, wenn man sie nicht melkt

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer | Datum:
Am 1. Oktober ist wie in jedem Jahr Weltvegetariertag, an dem Vegetarier sich indirekt damit brĂŒsten, die Leichen ihrer Opfer anders zu beseitigen als sie zu verzehren.

"Die Rechtfertigungsversuche der Vegetarier zur Verteidigung ihrer Morde an mĂ€nnlichen KĂŒken und KĂ€lbern, an sogenannten Legehennen und MilchkĂŒhen usw., wenn sie Milch oder Eier konsumieren, sind dabei so widerwĂ€rtig wie die aller Unveganer" [weiter]



Achim

Weltvegetariertag 2015 - Veganismus ist nichts fĂŒr dich

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer | Datum:
Am 1. Oktober ist wie in jedem Jahr Weltvegetariertag, an dem Vegetarier fĂŒr ihre ErnĂ€hrungsform werben, ungeachtet der Tatsache, dass dafĂŒr mĂ€nnlichen KĂŒken und KĂ€lber, sogenannten Legehennen und MilchkĂŒhe usw., ermordet werden, ebenso wie fĂŒr nicht auf ErnĂ€hrung bezogenen Konsum, etwa von Haut, Haaren, Hufen etc. Nicht selten zollen gerade Vegetarier dabei Veganern – die eben auch solche Morde ablehnen – angeblich Respekt oder Ă€ußern Bewunderung, um gleich darauf ihr eigenes Fehlverhalten zu rechtfertigen mit Phrasen wie "Ich könnte das nicht" oder "FĂŒr mich wĂ€re das nichts".

TatsĂ€chlich liegen sie damit, wenn auch unfreiwillig, gar nicht falsch: Wie Claude Martin von der Tierrechtsinitiative Maqi in seinem aus diesem Anlass veröffentlichten Artikel "Veganismus ist nichts fĂŒr dich" (http://antispe.de/txt/nichtsfuerdich.html) darlegt, ist Veganismus eben nichts fĂŒr die Konsumenten, sondern etwas fĂŒr die, die dann nicht mehr konsumiert werden: die Opfer der Unveganer. [Weiter]

Achim

Weltvegetariertag 2016 - Kuhmilch: wie quadratische RĂ€der aus Hundewelpen

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer | Datum:
Am 1. Oktober ist wie in jedem Jahr Weltvegetariertag, an dem Vegetarier fĂŒr ihre ErnĂ€hrungsform - also keinen Verzehr von Leichen - werben. Anderweitige Verwendung (wie etwa der Haut, Haare, Federn usw. der Ermordeten fĂŒr Kleidung und andere GebrauchsgegenstĂ€nde) oder auch den Konsum von Honig, Eiern oder Milchprodukten betrifft dies, da Vegetarismus nichts anderes ist als eine bestimmte ErnĂ€hrungsform, nicht.

Insbesondere der Verbrauch an Tiermilch in Form von Was-soll-man-denn-sonst-noch-essen-KĂ€se und seit einiger Zeit "Fleischersatz" aus DrĂŒsensekret ist dabei hĂ€ufig sogar ĂŒberdurchschnittlich hoch. Insgesamt jedoch sinkt der Milchkonsum dennoch. Dabei ist Kuhmilch fĂŒr die menschliche ErnĂ€hrung wie quadratische RĂ€der fĂŒr Fortbewegungsmittel. Die armen Milchbauern, pardon, Reifenfabrikanten aber jammern, weil sie ...

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Weltvegetariertag 2019 - Die meisten "Veganer" sind nur Vegetarier

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer | Datum:
Weltvegetariertag 2019

Die meisten "Veganer" sind nur Vegetarier

Am 1. Oktober ist Weltvegetarierertag. Statistiken und Umfragen erwecken den Eindruck, dass die Zahl der Menschen, die vegan leben, rapide wĂ€chst. Doch wie glaubwĂŒrdig sind diese Zahlen, zumal es beim Veganismus, anders als beim Vegetarismus, nicht um ErnĂ€hrung geht?


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Weltvegetariertag 2020 - Trinken Vegetarier Fischmilch?

Autor: Achim StĂ¶ĂŸer | Datum:
Am 1. Oktober ist Weltvegetarierertag. Zum Thema Vegetarismus wurde bereits fast alles gesagt, was es zu sagen gibt. Der vegetarische KĂŒkenmord mittels Vergasen oder Vermusen der mĂ€nnlichen KĂŒken, weil diese keine Eier legen und nicht genug "Fleisch" ansetzen, um "rentabel" zu sein, wird in Deutschland - auch wenn sich das nicht auf den Import bezieht - bald verboten und durch "Zweinutzungsrassen", bei denen die mĂ€nnlichen KĂŒken ein paar Wochen spĂ€ter ... (weiter)

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