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Es wurden (√ľber) 200 Beitr√§ge gefunden:

PETA Indien

Autor: Claude
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Der diesj√§hrige ‚ÄėHero to Animals‚Äô-Award geht an Shilpa Shetty Kundra. Aktuell zeigt sie auf YouTube wie sie am liebsten Tierk√∂rper zubereitet um diese zu fressen.

Den Preis erh√§lt sie f√ľr die √ľblichen Randthemen wie Protest gegen Tiere im Zirkus und Petitionen gegen Stierk√§mpfe. Dass sie selbst Tiere konsumiert ist PeTA egal.

Auch andere erhielten diesen Preis. Aber es ist nicht klar, ob auch nur eine dieser Personen vegan lebt.

Claude

Quellen:

16.12.2017:
https://www.petaindia.com/media/bollywoods-shilpa-shetty-kundra-honoured-petas-hero-animals-award/



21.12.2017:
https://www.youtube.com/watch?v=JbbbOWLMI08

Ulrike Folkerts: Veganismus ist mir fremd - Peta-Promi

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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"Veganismus ist mir fremd" titelte die "Bild" vor ziemlich genau einem Jahr ein Zitat der Schuspielerin Ulrike Folkerts.

Zitat: Wie viel hat die Figur Ruth mit Ihnen zu tun?

Folkerts: ‚ÄěSie ist von √Ąngsten und Zw√§ngen gesteuert. Sie denkt, sie muss d√ľnn sein, vegan leben und immer alles im Griff haben, und dann kommt ihr Vater und stellt alles auf den Kopf. Veganismus ist mir fremd, auf die Figur achten auch. Die absolute Kontrolle ist mir auch fremd, eine Vater-Tochter-Beziehung ist mir nicht fremd.‚Äú [...]

G√∂nnen Sie Lena Odenthal vielleicht zuk√ľnftig mal Extravaganzen? Vielleicht mal singen im ‚ÄěTatort‚Äú wie manche Ihrer Kollegen?

Folkerts: ‚ÄěWieso Singen? Dann lieber Reiten oder Rudern oder eine Fl√ľchtlingsfamilie aufnehmen.‚Äú

(meine Hervorhebungen, http://www.bild.de/regional/berlin/ulrike-folkerts/veganismus-ist-mir-fremd-48846940.bild.html)

Höchste Zeit also, dass Folkerts Peta-Promi wird:


Wo kann ich Tierquäler melden? "Beim Amt oder bei Peta", sagt Folkerts. Dann meldet Folkerts mal schön.

Achim
Achim Stößer schrieb:
>
>
> http://maqi.de/photos/pix/petaanders-unveganer.jpg
>
> s.a. http://tierrechtsforen.de/vegan-ist-thomas-d-zu-schwer

Heile T√ľren sind f√ľr Peta-Haferbeck wichtiger als ein Leben

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Zitat: ‚ÄěEin Leben wird f√ľr uns immer mehr wert sein als eine aufgebrochene T√ľr, ein zerst√∂rtes Versuchslabor oder ein in Brand gesteckter Fleischlaster. Der militante Kampf f√ľr die Tiere ist ein Eintreten f√ľr die Gerechtigkeit.‚Äú [...] Die[se] von der CDU zitierten Zeilen entstammten dem Klappentext eines 1998 ver√∂ffentlichten Sachbuches √ľber Tierrechtsorganisationen und beschreibe deren Auffassungen. Keineswegs sei dies seine Auffassung, sagt Haferbeck, noch die seines Co-Autors Frank Wieding, dem stellvertretenden Chefredakteur der ‚ÄěHamburger Morgenpost‚Äú. Dies zu behaupten, sei ‚Äěeine Frechheit‚Äú.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tierschutzrechtsorganisation-im-landesbeirat-cdu-verlangt-treueschwur-von-peta.e756d24c-179d-426a-9a11-91bd237a24ab.html

Peta kohabitiert mit Wiesenhof

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Zitat: Die Tierrechts[sic!]organisation Peta und der Gefl√ľgelriese Wiesenhof wollen m√∂glicherweise zusammenarbeiten. Am 1. Oktober beginnt eine Verhandlungsrunde, in der beide Seiten sondieren, unter welchen Bedingungen das Peta-Logo die vegane Produktlinie des Konzerns zieren k√∂nnte.

Die zur PHW-Gruppe geh√∂rende Marke Wiesenhof nutzt den derzeitigen Veggie-Boom und verkauft mit gutem Erfolg, √§hnlich wie andere Fleischfabriken, auch rein vegane Zubereitungen. Veggie-Fleischwurst, -Mortadella und -Wurstaufschnitt werden auf Soja- und Erbsenbasis hergestellt. Jetzt k√∂nnte Wiesenhof als ethische Plakette ausgerechnet das Peta-Logo f√ľr diese Produktlinie bekommen. [...]

Derzeit sei bei Wiesenhof aber einiges ‚Äěin Bewegung‚Äú, sagt Haferbeck, der zugleich betont, dass Peta keine monet√§ren Interessen verfolge und sich das Logo auf Lebensmitteln ‚Äěmit keinem Cent‚Äú bezahlen lasse. http://www.taz.de/!5230604/

So, wie sich Peta auch nicht von einem Steakhaus sponsorn lässt, wie?

Die Verberitung des Peta-Logos in jeden Supermarkt d√ľrfte jedenfalls auch so schon einige Millionen wert sein und massig Ablasszahlungen flie√üen lassen.

Zitat: Positiv nimmt Peta Wiesenhofs neue Produktlinie ‚ÄěPrivathof‚Äú auf, deren H√ľhner zum Beispiel zwar weniger Platz als Tiere in der Biohaltung, aber mehr als in konventionellen St√§llen haben. Das sieht Peta als Schritt auf dem Weg hin zu einer veganen ‚Äď also fleisch- und milchproduktlosen ‚Äď Ern√§hrung. Und daf√ľr ist die Organisation auch bereit, Wiesenhof bei seinen Recherchen zu schonen. ‚ÄěWenn sie die Privathof-Linie forcieren, k√∂nnen wir da mal die F√ľ√üe stillhalten‚Äú, sagte Haferbeck. [...]

Auf den Vorwurf des Verrats antwortete Haferbeck: ‚ÄěMit so was m√ľssen wir leben.‚Äú Peta habe schon immer mit Unternehmen gesprochen. [...]

Haferbeck bestritt, dass Peta Spenden von Wiesenhof oder seinem Umfeld bekommen habe oder jemals annehmen werde. [...] und lobte: ‚ÄěWesjohann senior ist ein sehr, sehr feiner Mensch, der bodenst√§ndig geblieben ist.‚Äú http://www.taz.de/!5080887/


Achim

Re: Peta

Autor: droesel
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Man sollte schon zu 80 oder mehr Prozent mit den Aktionen/Meinungen einer Organisation gemein sein um ihn sie einzutreten.

Ist meine Meinung

Re: Vergleich PeTA vs Vegan Society

Autor: Claude
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Peta gibt sich selbst als "marketing powerhouse" aus, welches "Co-Branded Products" verkauft:
http://tierrechtsforen.de/1/7668/9986

Bei der Vegan Society ist auch das jetzt nicht anders:

Zitat: We believe our vibrant new brand will enable us to help more people make the transition to veganism.


www.vegansociety.com/resources/lifestyle/shopping/trademark-search-coming-soon

Das klingt so als wollen sie das nur tun um mehr Menschen zu helfen vegan zu werden. Aber wenn sie dann noch Prommis wie Fiona "veganism is not probably for very many people" Oakes ihre Brands bewerben lassen ist das kaum besser als PeTA.

Bei The Vegan Society geht's jetzt um Business, Marketing, Brands und PR:

Zitat: A true partnership creates openings for each party to build joint business opportunities. [...] We understand what makes a powerful brand, and we know how to match our brand values with yours. [...] Involvement with a charity can create great PR and marketing opportunities.


www.vegansociety.com/your-business/sponsorship

Auch bei der Werbung d√ľrfen alle mitmachen:

Zitat: An advertisement in our magazine The Vegan (worldwide readership of 20,000) will give you maximum exposure to our loyal members - every one a potential customer. Ensure they don't buy their vegan goodies from anyone else!


Zitat: Advertising is available to everyone and we simply review each advert to ensure it meets our criteria.


www.vegansociety.com/your-business/advertise-us

Claude

Wirtschaftsmacht PeTA

Autor: Claude
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ich hatte mich gerade gefragt was PeTA eigentlich ist.
PeTA antwortet selbst:

Zitat: We are a marketing powerhouse with highly effective tools and methods to get the word out about our partners. We promote our partnerships prominently on our Web sites and various social-networking sites, as well as heavily to our ever-growing network.


www.peta.org/about-peta/learn-about-peta/info-businesses/partner-with-peta/

Wie w√ľrde man das wohl √ľbersetzen? Wirtschaftsmacht?

Zitat: We offer our partners custom programs tailored specifically to each company. Some of our most popular partnership programs include, but are not limited to, the following:
Logo Placement/Proceeds[...]
Custom In-Store Promotions[...]
Limited-Edition Co-Branded Products[...]
Event Sponsorship[...]


Trotzdem gibt es Leute die immer noch behaupten PeTA sei nicht bestechlich...

Claude

PS: Auch gerade entdeckt habe ich einen aktuellen, unveganen Sponsor: justins.com/item/honey-peanut-butter/
Zutaten: "Dry Roasted Peanuts, Honey Powder (Sugar, Honey), Palm Fruit Oil*, Sea Salt."

Peta mordet weiter: H√ľhner, Rinder, Schweine

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Und zwar f√ľr den neuesten Werbespot, diesmal von Peta Indien: Wie schon Vagedes kaufen sie Mordprodukte, um sie mit Tierstimmen zu unterlegen, n√§m√∂och H√ľhnereier, Schweinemuskulatur und Kuhmilch (https://www.facebook.com/video.php?v=10152422378596683 / https://www.youtube.com/watch?v=4oYUNnEmkLo - auf der Website selbst habe ich den Spot nicht gefunden).

"Did your breakfast scream?" fragen sie. Nein, denn ich bin vegan. Im Gegensatz zu Peta, deren Werbespot "schreit", vielmehr die Tiere, die sie daf√ľr ermordet haben.

Achim

Weil PeTA f√ľr McDonald's und Burger King wirbt: Ich will, dass PeTA sich √§ndert

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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http://maqi.de/photos/pix/petaanders-mcd.jpg

Weil Spendenabzocke keinem Tier hilft: Ich will, dass PeTA sich ändert

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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http://maqi.de/photos/pix/petaanders-spenden.jpg

Weil Newkirk nicht begreift, dass Reiten Tierrechte verletzt... PeTA sich ändert

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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http://maqi.de/photos/pix/petaanders-reiten.jpg

Weil nackte Promis kein Argument sind: Ich will, dass PeTA sich ändert

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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http://maqi.de/photos/pix/petaanders-nackte.jpg

Weil Vegetarier nuneinmal Mörder sind: Ich will, dass PeTA sich ändert

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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http://maqi.de/photos/pix/petaanders-vegetarier.jpg

s.a. http://vegetarier-sind-moerder.de

Weil Werbung mit Unveganern Heuchelei ist: Ich will, dass PeTA sich ändert

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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http://maqi.de/photos/pix/petaanders-unveganer.jpg

s.a. http://tierrechtsforen.de/vegan-ist-thomas-d-zu-schwer

Weil wir Ethik nicht klein schreiben: Ich will, dass PeTA sich ändert.

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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http://maqi.de/photos/pix/petaanders-ethik.jpg

Ich will, dass PeTA sich ändert

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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> Das erstaunliche ist auch, dass PeTA Deutschland mit "Ich
> will, dass du dich änderst." einen deutlich besseren Slogan
> hat als The (once) Vegan Society.
> Auch peta.org hat mit "Animals are not ours to eat,
> wear, experiment on, use for entertainment, or abuse in any
> other way." (deren Hervorhebung) eine bessere Botschaft auf
> der Homepage als VS mit "run vegan".

Zu "Ich will, dass du dich änderst." gibt es inzwischen einige Abwandlungen ...

Achim

Re: Vergleich PeTA vs Vegan Society

Autor: auelb
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Ich denke diese flexible veggie/veg/veg*n-Ideologie die nun auch von der F√ľhrungsriege der ‚ÄěVegan Society‚Äú vertreten wird, liegt derzeit einfach im Trend. Im deutschsprachigen Raum wird sie vor allem von Utilitaristen, aus dem Umfeld der Giordano-Bruno-Stiftung und der Effective-Altruism-Bewegung, die ja vor allem der "Ethik" des Unveganers Singer entspringt, propagiert.

Mit den Utilitaristen Adriano M. und Jonas V. bist du ja auch auf Facebook befreundet und hast vielleicht schon die Gelegenheit bekommen ihr Gedankengut kennenzulernen.

Diese Utilitaristen haben einfach ein merkw√ľrdiges Verst√§ndnis von Veganismus

Sehr aufschlussreich finde ich die Diskussion unter folgendem Beitrag in einer utilitaristischen Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/340254586101356/permalink/340255302767951/

Sie glauben man kann unvegan vegan leben.
Zitat: Jonas "Singer lebt vegan, mit sehr wenigen Ausnahmen.“


Fleischesser/Vegetarier/Veganer/Flexiganer? Egal Hauptsache (Utilitaristisch) f√ľr die Tiere:
Zitat: Jonas "Die Kategorisierung von "Veganer" vs. "Nicht-Veganer" ist unwichtig[...]“


Spenden, Spenden, Veganköstler:
Zitat: Jonas "F√ľr eine Spende von ca. 15‚ā¨ k√∂nnen wir einen US-Amerikaner dazu bringen, sich f√ľr ein Jahr lang vegan zu ern√§hren!‚Äú


Diese Menschen glauben tats√§chlich, Veganer w√ľrden nach einigen Jahren wieder Unveganer. Das ist einfach Absurd. Veganer bleiben Veganer. Vegank√∂stler, denen das ethische Fundament fehlt, bleiben unvegan.
Zitat: Jonas "Sagen wir, mit √úberzeugen bringst du 20 Leute pro Jahr dazu, vegan zu werden, und sie bleiben f√ľr durchschnittlich 5 Jahre vegan (das wissen wir aus Studien, kann Quelle suchen falls n√∂tig)‚Äú

Siehe auch die Tabelle in folgendem Utilitaristischen Artikel unter Punkt 7: http://www.utilitarian-essays.com/veg-ads.html

Adriano behauptet sogar, da Vegetarismus einen besseren Ruf genie√üe als Veganismus, sollte man Vegetarismus bzw. ‚Äěveg‚Äú propagieren.
Zitat: Adriano "Zweitens haben Vegetarier auch memetisch, d.h. punkto Veränderung der gesellschaftlichen Werte, einen ähnlich guten und je nach dem auch besseren Einfluss als Veganer.“


Utilitaristen ist ein abstraktes hypothetisches Gesamtwohl wichtiger als tatsächlich gerettete Individuen
Zitat: Adriano: "Francione, der Adoptionen empfiehlt, ist ein Dummkopf […] In diesem Fall sollte er empfehlen, an abolitionistische online ads zu spenden. Das rettet (selbst unter den konservativsten Berechnungen) extrem viel mehr Tiere als eine Adoption“

Er √ľbersieht dabei, dass Veganismus keine Leben rettet, sondern nur das Morden stoppt. Nur Leute die zus√§tzlich Tiere egal welcher Spezies befreien oder adoptieren retten Leben.

Ein weiterer wichtiger Protagonist in dieser Flexi-Veg-Veggie-Cut-Out-Meat-On-Mondays-Bewegung ist wohl Nick Cooney. Eine Einf√ľhrung in seine Ideologie und sein Buch ‚ÄěChange of Heart" gibt er hier: http://youtu.be/6y90xxiLTFE

Ein in diesem Zusammenhang auch aufschlussreiches Zitat vom GBS-ler Philipp Möller:
Zitat: Zuerst sollte ich aber einräumen, dass ich mich inzwischen eher als Flexiganer verstehe, mich also so häufig wie möglich pflanzlich ernähre, aber beispielsweise auf Reisen oder als Gast auch mal Käse zu mir nehme. [...] Wie unter Atheisten gibt es sicherlich nervige VeganerInnen, also vorwurfsvolle, hitzköpfige KampfveganerInnen, die mit ihrer Art meist vollkommen kontraproduktiv agieren[...]

http://www.vegpool.de/magazin/interview-philipp-moeller-vegan.html

Problematisch ist vor allem, dass dieser Trend von Leuten beworben wird, die von sich behaupten f√ľr Rationalit√§t zu stehen. Aber eigentlich ist das ja nichts Neues, der Antiveganer Udo Pollmer ist ja auch in der GBS.

Vergleich PeTA vs Vegan Society

Autor: Claude
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Das erstaunliche ist auch, dass PeTA Deutschland mit "Ich will, dass du dich änderst." einen deutlich besseren Slogan hat als The (once) Vegan Society.
Auch peta.org hat mit "Animals are not ours to eat, wear, experiment on, use for entertainment, or abuse in any other way." (deren Hervorhebung) eine bessere Botschaft auf der Homepage als VS mit "run vegan".
Sch√§dliches Verhalten gibt es bei PeTA wohl leider immer noch (siehe http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html) und das Spendensammeln wird weiterhin betrieben, aber einen solchen krassen Wandel habe ich nicht f√ľr m√∂glich gehalten. Ich verstehe gar nicht was die damit erreichen wollen.

Claude

Peta schenkt ihrem "sexiesten Vegetarier" "vegetarische[...] H√ľhner-Produkte"

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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... weil er "H√ľhnchen" isst.

Zitat: Kristen Bell and Dax Shepard Named PETA's Sexiest Vegetarian Celebrities

Actors Are First-Ever Couple to Win Top Honors in Annual Contest

[...] The pair [...] have just become the first couple to win the male and female divisions in PETA's annual Sexiest Vegetarian Celebrity contest. [...]

Shepard joined her, loving the results. "I have fewer body aches," he says. "My skin looks better. I'm never starving, and I never need to ride the couch feeling completely full and disgusting."

http://www.peta.org/mediacenter/news-releases/Kristen-Bell-and-Dax-Shepard-Named-PETA-s-Sexiest-Vegetarian-Celebrities.aspx

Zitat: Dax Shepard isst H√ľhnchen & kann PETA Auszeichnung nicht annehmen

Von der Tierschutzorganisation PETA wurde Dax Shepard zum sexiesten m√§nnlichen Vegetarier in Hollywood gek√ľrt. Doch der Schauspieler kann den Preis nicht annehmen, da er das [im Gegensatz zum Ermorden von H√ľhnern, AS] nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann. [...]

Dax, der eine Zeit lang vegan lebte [wohl kaum, allenfalls praktizierte er eine restriktive Di√§t, siehe Zitat oben, AS], machte auf Twitter ein Gest√§ndnis und lehnte den Preis ab. ‚ÄěIch bin sehr geehrt, mit Kristen Bell als ‚ÄöSexiester Vegetarier‚Äė ausgezeichnet worden zu sein, doch ich kann das nicht mit reinem Gewissen annehmen, da ich H√ľhnchen esse.‚Äú [...]

PETA, die sonst gerne mal kr√§ftig austeilen und kein Blatt vor den Mund nehmen, sehen das Gest√§ndnis des Schauspielers allerdings ziemlich locker, wie sie in einem Statement gegen√ľber ‚ÄöE!‚Äė verlauten lie√üen.

‚ÄěWir freuen uns, Kristen Bell als unseren ‚ÄöSexiesten Vegetarier Promi‚Äė anzuerkennen. Sie ist ein wunderbares Beispiel in Sachen Tierliebe und gesunder Lebensweise f√ľr ihre Fans, inklusive Dax! Wir lieben Dax und wir freuen uns zu lesen, dass er mehr wie Kristen sein m√∂chte. Wir sind hier um mit Rezepten und unserem Vegetarier Starter-Set zu helfen und wir werden dem Paar einen k√∂stlichen Geschenkkorb mit Beyond Meat und vegetarischen H√ľhner-Produkten schicken [Original: "a delicious gift basket of Beyond Meat and Gardein veggie chicken products", AS].‚Äú

http://www.promicabana.de/dax-shepard-isst-huehnchen-peta-auszeichnung-nicht-annehmen/

Zitat: Dax Shepard to PETA: Sorry, but I Can't Be Your Sexiest Vegetarian

PETA's been left with a little egg on its face after naming Kristen Bell and Dax Shepard this year's Sexiest Vegetarian Celebrities.

Turns out the Parenthood hottie has strayed from his meatless diet.

"I'm really flattered to be named 'Sexiest Vegetarian' with ‪@IMKristenBell, but sadly I can't accept in good conscience because I eat chicken," Shepard tweeted this afternoon.

http://de.eonline.com/news/434647/dax-shepard-to-peta-sorry-but-i-can-t-be-your-sexiest-vegetarian

Auf peta.de ist das, was oben von peta.com zitiert wurde, schon vom Wahrheitsministerium "korrigiert" (schlampig, das "und" haben sie im URL zu eliminieren vergessen):
Zitat:
Kristen Bell ist ‚ÄěPETAs Sexiest Vegetarian 2013‚Äú: Ber√ľhmte Schauspielerin gewinnt begehrte Auszeichnung

Stand: 27. Juni 2013

Gerlingen, 27. Juni 2013 ‚Äď Der Titel ‚ÄěPETAs Sexiest Vegetarian‚Äú ist immer hei√ü begehrt: In diesem Jahr haben die User der Website von PETA USA die international angesehene Schauspielerin Kristen Bell auf Platz 1 gew√§hlt. Bell ist seit 2007 mit Schauspieler Dax Shepard liiert, im M√§rz dieses Jahres wurde ihr erstes gemeinsames Kind geboren. Das Rennen um den Titel war hart umk√§mpft: Bell schnappte sich den Titel, gefolgt von Jenna Dewan Tatum und Tia Mowry ‚Äď die ebenso wie Bell vegane, junge M√ľtter sind. Aber auch Anne Hathaway, Edie Falco und Portia de Rossi waren bei den Abstimmenden sehr beliebt. Auch PETA Deutschland e.V., eine Schwesterorganisation der mit √ľber 3 Millionen Unterst√ľtzern weltweit gr√∂√üten Tierrechtsorganisation PETA USA, gratuliert der attraktiven Gewinnerin. [...]

Prominente Veganer und Vegetarier, die sich √∂ffentlich f√ľr Mitgef√ľhl gegen√ľber Tieren aussprechen, sind gute Vorbilder der Gesellschaft. Ihre freundliche, gesunde und zukunftsorientierte Einstellung √ľbertr√§gt sich auch auf ihr √Ąu√üeres: Sie sind anziehend, sch√∂n und sexy!

http://www.peta.de/web/kristen_bell_und.7421.html

Vor 3 Tagen, also tats√§chlich am 27., via Suchmaschine ist noch der urspr√ľngliche Titel zu sehen, hatte der Gro√üe Bruder noch nicht zugeschlagen:


Und jetzt: kein Wort mehr von Shepard als "sexiestem Vegetarier". Aber so kennen wir unsere Peta-Promis:

Zitat:
New Year, New Ne-Yo: The Rapper Goes Vegan

Written by Michelle Kretzer
01-04-2013

Ne-Yo is making it a happy New Year for animals: The rapper has resolved to go vegan in 2013. When Ne-Yo first tweeted his New Year's resolution, he deemed it a discipline test. But after he learned about the cruelty of the meat and dairy industries, he said that there was "much more meaning to it." PETA sent him vegan dining expert chef Tal Ronnen's The Conscious Cook: Delicious Vegan Recipes That Will Change the Way You Eat, a vegetarian/vegan starter kit, and fellow music legend Paul McCartney's meat industry exposé, "Glass Walls."
[...]

To keep up with what all your favorite stars are doing for animals, follow @PETA on Twitter.

http://www.peta.org/b/thepetafiles/archive/2013/01/04/new-year-new-ne-yo-the-rapper-goes-vegan.aspx

Zitat: 8. Februar 2013 11:36
Ne-Yo scheiterte an veganer Ernährung

Ein Vorsatz f√ľr das neue Jahr war bei S√§nger Ne-Yo (30), dass er so lange wie m√∂glich vegan leben wollte ‚Äď nach 35 Tagen war allerdings schon wieder Schluss. [...]

Wie er auf seinem Twitter-Account schreibt, wollte er mit der veganen Ern√§hrungsweise seine Disziplin auf den Pr√ľfstand stellen, nachdem er sich vermehrt mit der Behandlung der Tiere auseinandergesetzt hatte und es "grausam" findet.

"Heute hatte ich einen Hamburger, der kein Hamburger war und trotzdem wie einer geschmeckt hat und sogar wie einer ausgesehen hat ‚Äď aber komplett vegan. Ich war unglaublich beeindruckt!! Bis hierher also alles gut", ist seine Twitter-Nachricht am 5. Januar. Nur zw√∂lf Tage sp√§ter beschwert Ne-Yo sich, dass er mittlerweile doch ganz sch√∂n hungrig sei. [...] seit 6. Februar war es dann vorbei f√ľr Ne-Yo mit der veganen Lebensweise. "Ich liebe euch f√ľr eure vegane Unterst√ľtzung, aber brauchte etwas Fisch. Nur Fisch. Brauche die Proteine f√ľr den Weg, den ich gerade gehe, aber immerhin habe ich 35 Tage durchgehalten!"

http://top.de/news/873D-ne-yo-scheiterte-veganer-ernaehrung

(meine Hervorhebungen, Zugriff jeweils 30. Juni 2013)

Achim

Re: "Eßt Peta-Mitglieder" - fordert Peta zum Walfressen auf?

Autor: samira
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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PeTA ist....L√ľgenorganisation

[Vollquote entsorgt - Mod]

Peta-Mitarbeiter kaufen Eier

Autor: Achim Stößer
Datum:
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Wiedereinmal kaufen Peta-Mitarbeiter(!) Eier (zur Erinnerung: f√ľr jedes davon wurde ein Huhn mehr als einen Tag gequ√§lt), und zwar, um f√ľr den Konsum ach so toller "Freilandeier" zu werben:

Zitat: Doch nun sind angebliche Freilandeier aufgetaucht, die in Wirklichkeit aus Bodenhaltung stammen. Die Tierrechtsorganisation [sic!] Peta spricht von Betrug am Verbraucher. [...]

Jetzt allerdings haben Aktivisten nach eigenen Angaben mehrmals bei zwei verschiedenen H√§ndlern auf einem Markt in Wuppertal Eier gekauft, die zwar wei√ü sind, aber Hennenbergs Erzeugercode f√ľr Freilandware aus dem Stall tragen: die Nummer 1-DE-0521902. Eigentlich m√ľsste der Code mit einer 2 beginnen, was f√ľr Bodenhaltung steht. ‚ÄěDer Betrug ist perfekt‚Äú, sagt Peta-Berater Edmund Haferbeck.


NB: dem unbedarften Leser wird hier zudem vermittelt, dass braune Eier immer Freilandeier seien.

Zitat: Von einem weiteren Vorwurf Petas entlastete das Amt Hennenberg jedoch: Der Auslauf f√ľr die Freilandh√ľhner sei gro√ü genug, erkl√§rte Sprecher Jacobs. Das Luftbild der Anlage, mit dem Peta das Gegenteil beweisen wollte, erfasse die Fl√§che nicht vollst√§ndig.


http://www.taz.de/Freilandeier-falsch-etikettiert/!107112/

Achim

[Editiert von Moderator: das fehlende Wort "Tag" wurde eingef√ľgt]

Peta-Vorbild-Person: Nur 6 Mal pro Woche Fleisch

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Zitat: Das sei ihm wichtig: Die Fleischesser nicht zu verteufeln. Sondern zum Nachdenken anzuregen. ‚ÄěWenn eine Familie mal einen fleischfreien Tag einlegt, ist auch schon was gewonnen‚Äú, sagt der 30-J√§hrige.
[...]
Die Tierschutzorganisation Peta machte Z√ľhlke neulich zu einer Art Mitarbeiter des Monats. Die Aktivisten drehten einen kleinen Film √ľber den ‚ÄěGesinnungswechsel‚Äú des Fleischers. Bei Youtube wurde das Video √ľber 7000 Mal angeklickt. ‚ÄěHendrik Z√ľhlke steht exemplarisch f√ľr eine gesellschaftliche Ver√§nderung‚Äú, sagt Jobst Eggert von Peta Deutschland. Wegen des Leids der Tiere, des Klimawandels und der eigenen Gesundheit w√ľrden immer mehr Menschen auf vegane Ern√§hrung umsteigen.

(berliner-kurier.de/brandenburg/brandenburger-metzger-legt-sein-beil-nieder-gesinnungswechsel-bei-fleischer---jetzt-isst-er-nur-noch-vegan,7169130,16576984.html)

Seine Rechtfertigung daf√ľr, "nur noch" sechs Mal pro Woche "Fleisch zu essen", wiederholt er in dem Video immerhin nicht. Gewundert h√§tte das bei Peta allerdings auch nicht mehr.

Peta ist Scheiße. Femisexisten aber auch.

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Peta ist zweifellos ein inakzeptabler, den Tierrechten schadender Tierschutzspendensammelverein. Der neue Peta-Werbe[!]spot[1] respektive dessen Botschaft - Vegank√∂stler h√§tten a) "h√§rteren" Sex, und b) das sei besser - ist nat√ľrlich inakzeptabel. Wer, selbst wenn diese Behauptung stimmen w√ľrde, um sein Sexleben aufzupeppen, sich nur noch von Sellerie ern√§hrt, ist nach wie vor ein ebenso widerlicher Speziesist wie jeder Unveganer. Er ist kein Veganer.

Dennoch handelt es sich bei den im Spot gezeigten Vorgängen ebenso zweifellos um einen Unfall bei einvernehmlichem Sex. Diese Form von Sex mag einem nicht gefallen - mein Ding wäre es nicht - aber es ist einzig die Sache der Beteiligten, ob sie es wollen oder nicht. Auch wer auf SM steht, kann das praktizieren (solange niemand anders geschädigt wird, etwa durch die verbreitete Verwendung von Peitschen aus Leichenhaut).

Sicher, die "Arbeitsteilung", sie geht Einkaufen, er ist f√ľr das Handwerkliche, das Zugipsen der bei Unfall besch√§digten Wand, zust√§ndig, bedient sexistische Klischees. Im richtigen Leben h√§tte wohl sie sich auf der Couch erholt - immerhin ist sie nicht unerheblich verletzt - und er h√§tte eingekauft. Allerdings k√∂nnte das dann wieder als sexistischer patriarchalischer Besch√ľtzerhabitus interpretiert werden. Schwierig. Interessant auch, dass sie nur mit Unterw√§sche und Trenchcoat bekleidet einkaufen geht - ein Mann w√§re da wohl bereits nach wenigen Minuten als Exhibitionist verhaftet worden. Wie auch immer, das ist nicht das wesentlich bei diesem Spot. Sondern die "Interpretation" des Unfalls.

Nun werden Unf√§lle ja gern als Verbrechen dargestellt - von den wahren Verbrechern. Welchem Veganer wurden von den unveganen M√∂rdern noch nicht vorgehalten, dass er ja Auto fahre oder M√§hdrescher bei der Ernte Rehe zerst√ľckeln. Jeder Lokf√ľhrer √ľberf√§hrt statistisch gesehen einmal in seinem Leben einen Menschen - aber das macht ihn nicht zum M√∂rder. Schlie√ülich werden sogar v√∂llig harmlose Handlungen zu Morden deklariert - das "Massaker an unschuldigen Tomaten" oder "das Schluchzen des Blumenkohls, das Wimmern des gestochenen Spargels, den Schrei der brutal zerhackten Petersilie" herbeifantasiert.

Bleibt festzuhalten: Es handelt sich auch bei diesem - fiktiven - Unfall im Peta-Spot nicht, wie Speziesisten und Feministen einm√ľtig kolportieren, um "Missbrauch" ("abuse"[2]), und es handelt sich nicht um "Vergewaltigung"[3] ("rapist"[2]), auch wenn f√ľr gewisse Femisexistinnen praktisch jeder Sex, an dem ein Mann beteiligt ist (oder nein, vermutlich nur heterosexueller Sex), allein schon aufgrund des Penetrationsvorgangs (um Alice "Emma" Schwarzer zu paraphrasieren) ein verwerflicher Akt der Gewalt ist.

Wer so etwas behauptet, verharmlost auf unertr√§gliche Weise das Leiden der echten Missbrauchs- und Vergewaltigungsopfer (gleich welchen Geschlechts). Aber um die Opfer geht es weder Peta noch diesen Feministen. Nicht nur die "Aktivistinnen" von Femen verdienen damit, dass sie sich prostituieren (die Zeiten, wo Animal Peace Stripperinnen f√ľr solche Auftritte engagieren musste, sind ohnehin vorbei), so viel Geld, dass sie gut davon leben k√∂nnen. Und genau darum geht es ihnen: um Geld. Am Ende des von Feministen mit einer falschen Tonspur unterlegten Peta-Spots[2] fordern sie dazu auf, nicht an Peta zu spenden, sondern an √∂rtliche Frauenh√§user.

Nun bin ich nat√ľrlich versucht, dazu aufzufordern, lieber an √∂rtliche M√§nnerh√§user zu spenden, denn die haben es n√∂tiger - zumal es kaum welche gibt, also erst einmal welche eingerichtet werden m√ľssten, obwohl M√§nner von sogenannter "h√§uslicher Gewalt" ebenso betroffen sind wie Frauen, womit sie noch Gl√ľck haben, Opfer von Gewalt im allgemeinen werden sie in weit gr√∂√üerem Ausma√ü als Frauen, auch wenn das gern l√§cherlich gemacht oder totgeschwiegen wird.

Aber das werde ich nicht tun, denn letztlich gilt auch hier die Maxime: Handeln statt Spenden.

Achim

[1] http://www.youtube.com/watch?v=zk9ZcHww4kM
[2] http://www.youtube.com/watch?v=3Eod3GpxQAk
[3] "Der vegane Vergewaltiger", http://www.20min.ch/life/story/22050279 22.02.12

Peta-Promi Gaga: Fleisch statt Fell - fabelhaft

Autor: Achim Stößer
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Zitat: Lady Gaga: Trotz Fleisch-Kleid PETA-Kampagne

1. Februar 2011 um 14:14 Uhr | Autor: Carnen Meyer

Lady Gaga sorgte im letzten Jahr mit ihrem Kleid aus rohem Fleisch f√ľr Furore ‚Äď jetzt wird sie das Aush√§ngeschild von Tierschutzorganisation PETA.


Lady Gaga Foto: Bang Media

Die exzentrische S√§ngerin hatte mit ihrem Fleisch-Outfit im letzten Jahr ‚Äď in dem sie sich unter anderem bei den MTV Music Awards zeigte und f√ľr das Cover der Zeitschrift ‚ÄėVogue‚Äô ablichten lie√ü ‚Äď Tiersch√ľtzer weltweit gegen sich aufgebracht, wird jedoch trotzdem in diesem Jahr das neue Gesicht der PETA-Kampagne ‚ÄėFur-free and Fabulous‚Äô, die sich gegen die Pelz-Industrie richtet, wie ‚ÄėMTV‚Äô berichtet.

‚ÄúGagas Outfits sind niemals aus echtem Fell‚ÄĚ, begr√ľndet die Organisation in einer Pressemeldung ihre Entscheidung. ‚ÄúIm letzten Jahr, als sie ein Kleid trug, das aus Frosch-Kermit-Kuscheltieren hergestellt war, erkl√§rte sie: ‚ÄėIch dachte, es sei Kommentar genug, dass ich kein Fell trage, denn ich hasse Fell und ich trage kein Fell.‚Äô‚ÄĚ

Neben Gaga werden auf den neuen Werbetafeln, die in Los Angeles an der Ecke Sunset Blv/La Brea Ave aufgerichtet werden, auch Pop-Star Pink und Mariah Carey zu sehen sein.

Beide Stars hatten bereits in der Vergangenheit mit PETA zusammengearbeitet: Carey hatte ein Geschenk ‚Äď zwei lange Zobel-M√§ntel ‚Äď an die Organisation weitergegeben, sodass diese im Rahmen ihrer ‚Äėfur kitchen‚Äô-Aktion diese an Obdachlose weitergeben konnte; Pink hatte derweil k√ľrzlich an der Seite von Ricky Gervais in PETAs ‚Äėstolen for fashion‚Äô-Video mitgewirkt und soll au√üerdem Berichten zufolge Beyonc√© kritisiert haben, als diese Fell trug.

Im vergangenen Jahr hatte die Tierschutzorganisation f√ľr dieselbe Kampagne nicht autorisierte Fotos von Amerikas First Lady Michelle Obama benutzt und erkl√§rt, nachdem sich die Pr√§sidentengattin √∂ffentlich gegen die Verwendung von Tierfellen ausgesprochen hatte, solle die Welt wissen, dass PETA sie deshalb f√ľr ‚Äúfabulous‚ÄĚ h√§lt.

http://www.showbiz.de/2011/02/01/lady-gaga-trotz-fleisch-kleid-peta-kampagne/

Wie lautet da der Petarden-Slogan? "I'd rather wear meat than fur"?

Achim

Peta-Promi Katzenberger: daf√ľr, dagegen, egal, Hauptsache nackt und damit ...

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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... in der Regenbogenpresse:

Zitat: Katzenberger versteht Kampagnen-Motto falsch

20.04.2011, 9:57 Uhr | SaSch

Sexy Katzensch√ľtzerin: Daniela Katzenberger f√ľr PETA. (Foto: Marc Rehbeck)

TV-Blondine Daniela Katzenberger ist daf√ľr bekannt, dass sie √∂fter mal los redet, bevor sie ihr Gehirn einsetzt. So auch geschehen vor ihrem Fotoshooting f√ľr eine Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA. Dabei sollte Daniela eigentlich f√ľr Kastration bei Katzen werben, doch die 25-J√§hrige verstand die Botschaft der Kampagne leider falsch. So quatschte sie gleich mal drauflos: "Das ist eine gro√üe Ehre f√ľr mich, dass ich bei PETA mitmachen darf, denn ich finde Kastration bei Katzen auch schei√üe." Und weiter: "Stellt euch mal vor, mir w√ľrde jemand die Eierst√∂cke klauen, dass tut doch auch weh." Dabei hatte der Fotograf sie zuvor noch extra aufgekl√§rt: "PETA k√§mpft daf√ľr, dass die Stra√üenkatzen kastriert werden, damit diese √úberpopulation nicht stattfindet."

Auch einer Journalistin erz√§hlt Daniela voller Stolz, wie sehr sie sich mit der Kampagne identifizieren kann und dass sich ihre Katzen zu Hause fr√∂hlich vermehren. Nachdem die Journalistin sie dann noch einmal aufkl√§rte, war das TV-Sternchen pl√∂tzlich ganz still. Hinterher gab sie im Interview zu: "Ich hab es √ľberhaupt nicht gecheckt!" F√ľr die Kampagne lie√ü sie sich schlie√ülich im Adamskost√ľm ablichten, wie unsere Foto-Show zeigt.

http://unterhaltung.t-online.de/katzenberger-versteht-kampagnen-motto-falsch/id_45894404/index?news
Achim

Peta-Promi: Bloß keine Veganer

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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"Der W", so der K√ľnstlername von Stephan Weidner, hat mithilfe von PETA ein Video ("Fleisch") gegen "Massentierhaltung" gemacht (aber nicht Nicht-Massentierhaltung, was auch immer man darunter verstehen soll) und mit deren Hilfe beworben.

Und was sagt er so dazu?
Zitat: Herausragend dabei ¬ęFleisch¬Ľ, ein Lied in dem ¬ęDer W¬Ľ mit Massentierhaltung und gro√üen Fastfoodketten abrechnet. Er wolle ¬ęniemand zum Veganer machen, aber ein Bewusstsein f√ľr den tats√§chlichen Preis billigen Fleisches¬Ľ schaffen.

(all-in.de/nachrichten/kunst_kultur/allgaeukultur/Allgaeu-Kultur--Der-W-bringt-1500-Fans-in-der-BigBox-Kempten-mit-engagierten-Texten-zum-Toben;art2746,955235)

Wie Achim fragte: Ist Unveganismus bei Peta inzwischen nicht nur die Regel, sondern Pflicht?

Re: Von PETA empfohlene Kinderb√ľcher

Autor: martin
Datum:
Forum: Vegane Kinder
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Wenn man das Verhältnis dieses Vereins zu Veganismus und Tierrechten betrachtet (Beispiele hier und hier), dann ist es fraglich, ob deren Empfehlungen empfehlenswert sind.

Hast du denn diese B√ľcher auch selbst gelesen und kannst etwas dazu sagen?

Von PETA empfohlene Kinderb√ľcher

Autor: kea
Datum:
Forum: Vegane Kinder
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Hallo,

ich habe hier eine Reihe Kinderbuchtitel gefunden, die von PETA empfohlen wurden:

"Als die Tiere f√ľr einen Tag sprechen durften" von Franz Spengler

"Was interessiert`s euch was ich f√ľhle" von Michaela Streit

"Als die Tiere den Zoo verließen" von Elisabeth Schmidauer, Joachim Knappe

"Komm Emil, wir gehen heim" von Hans Traxler

"Natumi Okawango" von Ingrid Kaletka

Worauf sich PETA-Promis freuen

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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PETAs neuster Promi ist Daniela Katzenberger. Und was gibt die so von sich? "Ich freu mich schon, wenn ich heim komme, √ľber Rinderleber, dazu Kartoffelbrei und Rotkraut." (14.02.2011, op-online.de) Das √úbliche eben.

Elchfressender Peta-Promi Charlotte Karlinder

Autor: Kr√ľmel
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Und gleich noch mal Promidinner (16.01.2011): Charlotte Karlinder kocht "Elchgulasch mit Wald-Tagliatelle und Grossenasper Wild-Preiselbeeren"
http://www.vox.de/rezepte/anzeigen/index/rezept/367651/id/458/Elchgulasch_mit_Wald-Tagliatelle_und_Grossenasper_Wild-Preiselbeeren_

Zitat: Charlotte ist sehr tierlieb, was auch ein grosser Grund daf√ľr ist, dass sie mir schon so lange so symphatisch ist. Sie ist aktiv bei PETA dabi und f√ľr peta2 schreibt sie auch eine monatl. Kolumne. Sie ist engagierte Tiersch√ľtzerin, sie isst kein Fleisch (Zitat von Charlotte "Tiere sind meine Freunde - und ich esse meine Freunde nicht") und ist absolut gegen K√§fighaltung, Pelzkleidung, Tierversuche u.√§., so liess sie sich zb f√ľr das Plakat "Think befor you eat" ablichten.

Aus einem Karlinder-Blog
Meine Hervorhebung

Die 1.2 kg Elchfleisch in ihrem Rezept sind also Peta-Vegetarisch. Ebenso wie die Flusskrebse aus ihrer Vorspeise.
In ihrem Dessert ist tats√§chlich kein Fleisch zu finden. Daf√ľr aber Ei, Butter, Sahne und Milch.

P-Promi Hubertus Regout spielt in Leichenhautschuhen f√ľr Peta einen Veganer

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Maybrit Illner, "Appetit vergangen! Schluss mit der Fleischeslust", 20.01.11, ZDF.

Talkfiguren weitgehend die √ľblichen Verd√§chtigen (Sarah Wiener, ein CDU-Bauer, Gameshowmaster und Exdschungelcamper Harry Wijnvoord etc.). Als angeblicher "Veganer" der Peta-Promi Hubertus Regout, der Schauspieler ist und nun f√ľr Peta einen Veganer spielt, allerdings scheint er eher Schmierenschauspieler zu sein; W√§hrend der ganzen einst√ľndigen Sendung bringt er gef√ľhlt drei S√§tze raus, und das auch nur, wenn die Moderatorin ihn virtuell am Kragen sch√ľttelt. Und was sagt er neben den √ľblichen Peta-Nonos von Gesundheit etc.?

Zitat: Regout: Verzeihen Sie bitte, wieso hat der Mensch das Recht, ein Tier zu töten?

Wijnvoord: Das sagt ein Feganer[sic!], der Lederschuhe trägt.

(Publikum lacht und klatsch Beifall)

Regout: Ja, leider. Leider. Ich w√ľrde gerne auch andere Schuhe tragen.


Wieso machst Du's dann nicht, Petarde? Ist Unveganismus bei Peta inzwischen nicht nur die Regel, sondern Pflicht?

Achim

Peta-Promi Dirk Bach macht sich √ľber Veganismus lustig

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Rainer Langhans, Ex-Kommunarde und derzeit in "Ich bin ein Star, holt mich hier raus", ist angeblich "Veganer" (so hei√üt es in der Sendung, in diversen Medienberichten dar√ľber schwankt die Angabe zwischen "Vegetarier" und "Veganer", einmal gab es auch "fast [strike]schwanger[/strike] Veganer"). Allerdings ging das Spiel auch schon vor einem Jahr, als er im "Perfekten Promi-Dinner" mitspielte. Dort a√ü er nicht nur ohne zu fragen die "√úberracshungs-Salatsauce" (mit Fischleichen) usw., in seiner eigenen K√ľche hatte er u.a. "Butterkekse".

Wie auch immer, jedenfalls wollte er in der ersten Sendung keine "Leder"-Schuhe tragen.

Und wie kommentierte Peta-Promi Dirk Bach? "Verstehe ich nicht, er soll die Schuhe doch an den F√ľ√üen tragen, nicht essen." (Ged√§chtniszitat)

Nun ja, Was ist von einem Petarden anderes zu erwarten. Zumal, wenn er die Allesfressenwassichbewegtodermalbewegthat-Show moderiert.

Achim

Peta-Promi Dirk Bach

Autor: Kr√ľmel
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Zitat: Dirk Bach hat zusammen mit PETA ein tolles, neues Poster veröffentlicht.

Auf dem Poster kann man ihn mit wirklich s√ľ√üen K√ľken sehen, die er sch√ľtzend in der Hand h√§lt.
‚ÄěHunderte Millionen von H√ľhnern werden j√§hrlich f√ľr die Fleischproduktion get√∂tet. Es gibt gen√ľgend pflanzliche Alternativen, die gesund sind und auch viel besser schmecken! Tun Sie sich und den Tieren was Gutes und werden Sie Vegetarier!‚Äú sagt Dirk Bach.

Und wir finden: damit hat er recht!



http://www.petakids.de/web/dirk_bach.83.html

Re: Und immer wieder PETA

Autor: Marton
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ja ich meinte nur, da√ü nicht mal die Linie klar ist; manche beteuern, Veganer zu sein (sind Pseudos wahrscheinlich, denn ein [echter] Veganer w√ľrde sich ind er Gesellschaft nicht gut f√ľhlen), manche meinen als Vertreter der Tierrechte Fleisch essen zu k√∂nnen und nur auf Pelz zu verzichten.... Blablabla, kennen wir alles.

Re: Und immer wieder PETA

Autor: Marco
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Marton schrieb:
>
> Lolita-Starlet Dominique Swain sagte:
>
> "Everybody thinks people who promote PETA don't eat meat, but
> I think animals were made to be eaten. I take my part in the

W√ľrden diese Leute eine der trivialsten wissenschaftlichen Erkenntnisse begreifen, m√ľssten sie einsehen, dass diese Aussage nicht nur das Fressen von nichtmenschlichen Leichenteilen, sondern auch von menschlichen K√∂rperresten rechfertigt. Aber logisch denken bringt wohl keine Spenden..

Re: Und immer wieder PETA

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Lolita-Starlet Dominique Swain sagte:

Der Vollständigkeit halber: auch sie ist einer von den "PETA-Promis". Und dass diese sagen, Tiere seien "dazu gemacht, um gegessen zu werden", dann verdeutlicht das einmal mehr, welchen ethischen Anspruch diese Organisation hat.

Re: Und immer wieder PETA

Autor: Marton
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Lolita-Starlet Dominique Swain sagte:

"Everybody thinks people who promote PETA don't eat meat, but I think animals were made to be eaten. I take my part in the food chain very seriously. I eat meat, the rarer the better. I just don't think animals should be slaughtered for their fur." (Stuff Magazine, Feb. 2007)

Das ist der gegenw√§rtigen Rechtsprechung konform, aber ich finde es f√ľr eine Tierrechtsorganisation m√§chtig daneben. Wahrscheinlich nichts neues.

Re: Peta-"Erfolg": Millionen H√ľhner werden freundlich vergast

Autor: Urs
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Das ist schon etwas vom √úbelsten, was ich von dieser Organisation in letzter Zeit gelesen habe.

Wem als Tierrechtler bei solch explizit lebensverachtenden Aussagen nicht die Alarmglocken läuten, dem ist nicht mehr zu helfen. Ich bin aber zuversichtlich, dass, aufgrund der PeTA Aufklärung von Abolitionisten, diese Organisation in nicht allzu ferner Zukunft einen ähnlichen Ruf und Status in der Bewegung hat wie das "Universelle Leben".

Peta-"Erfolg": Millionen H√ľhner werden freundlich vergast

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Zitat: Dear [XXX],

Imagine for a moment that you are a chicken in a U.S. slaughterhouse. As you make your way toward a violent death, you are dumped out of your crate and your legs are violently forced into shackles so that you are hanging upside down. In fact, there's a good chance that your legs will end up breaking―but no one will care. As you hang upside down, struggling to escape, you are dragged through an electrified water bath that's meant to paralyze you, not render you unconscious (of course, being rendered unconscious would be kind considering what will happen next).

A blade will cut your neck as the blood slowly drains from your body. If you're lucky, you'll lose consciousness. But many birds miss the blade and are still conscious during the final step of the killing process, when they are run through the scalding-hot water of a defeathering tank.

This is the standard method of chicken slaughter in the U.S., but in a monumental victory for chickens, a new, less cruel slaughter system that eliminates all these abuses is finally being implemented. Progress is slow, but it is happening at last.

I'm pleased to tell you that chicken suppliers Bell & Evans in Pennsylvania and Mary's Chickens in California are switching from the standard method of chicken slaughter described above (electric immobilization) to controlled atmosphere killing (CAK), becoming the first U.S. chicken suppliers to do so. This is a true milestone in the fight to help animals who are raised for food.

CAK is a far less cruel slaughter method that renders birds unconscious before they are removed from transport crates. This development will help reduce the suffering of millions of chickens who are killed for food each year. In light of this major advancement for animals, it's time that big corporations like McDonald's begin requiring their suppliers to use CAK.

Please join me in contacting McDonald's and urging the company to require its suppliers to switch to CAK.

Just a few years ago, people laughed at the idea that anyone would care about chickens. But because of the hard work of caring individuals like you, our goal of reducing the suffering of chickens who are killed for food is now becoming a reality. Thank you for your compassion and for helping to make this victory for animals possible.

Sincerely,




Ingrid E. Newkirk
President
People for the Ethical Treatment of Animals


meine Hervorhebungen

Achim

PETA: ''Scheiß auf die Prinzipien''

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ingrid Newkirk hat mal wieder die Freundlichkeit besessen, deutlich zu sagen, was PETA von Konsequenz hält.
Zitat: Absolute purists should be living in a cave. Anybody who witnesses the suffering of animals and has a glimmer of hope of reducing that suffering can't take the position that it's all or nothing. We have to be pragmatic. Screw the principle.

(Absolute Puristen sollten in einer H√∂hle leben. Jeder, der Zeuge des Leidens der Tiere wird und einen Hoffnungsschimmer besitzt, das Leiden zu reduzieren, kann nicht die Alles-oder-Nichts-Position einnehmen. Wir m√ľssen pragmatisch sein. Schei√ü auf die Prinzipien.)

(http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,2010180,00.html)

Nicht, dass das bei dieser Organisation √ľberraschen w√ľrde.
Und ja, wer Zeuge des Leidens der Tiere wird, hat nur die Entscheidung zwischen allem oder nichts: entweder ist es komplett abzulehnen oder nicht. (Und ein kleiner Hinweis: Tierrechtler tendieren eher zu kompletten Ablehnung.) Hinsichtlich der Umsetzung ist es mal wieder nur das alte, d√ľmmliche Strohmannargument, womit Veganismus als Minimalstandard diskreditiert werden soll.
"Absolute Puristen" (also Veganer, da es im Artikel um Flexitarier ging) hätte sie lieber "in einer Höhle", was verständlich ist, wollen solche Opportunisten schließlich nicht täglich gezeigt bekommen, wie leicht es nicht, nicht "auf die Prinzipien zu scheißen", sondern sie umzusetzen.

Peta-Promi Joan Jett

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Die PETA-Promis haben es schwer, sich von Tierleichenhaut zu l√∂sen. Aber zum Gl√ľck ist die ja enthaart, sonst w√§re es "Pelz".

PETA-Promi Joan Jett, bekannt f√ľr ihre "Leder-Kleidung", hat "Fleisch aufgegeben" und posiert f√ľr PETA mit einem "geretteten Schwein" (denn "Leder" wird ja meist aus Rindern hergestellt).

Einer Zeitung sagt sie:
Zitat: "If not wearing leather would stop animals from getting eaten, then I'd stop wearing leather tomorrow," said Ms. Jett, who recently released a greatest-hits album and a new book and is played by Kristen Stewart in a new movie, The Runaways. "At least I can sit there and thank the dead cow for letting me wear its skin."

(http://www.observer.com/2010/daily-transom/kilt-groupe-scots-get-gross-annual-charity-fling#)

Ja, sie dankt der toten Kuh. Soviel Tierfreundlichkeit muss an der Aufkl√§rungsarbeit von PETA liegen. Ein weiterer Sieg f√ľr die Tiere (naja, au√üer K√ľhen).

Peta-Promi Olivia Munn: mit "Leder"stiefeln auf der PETA-Pressekonferenz

Autor: martin
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Forum: Tierrechtsforum
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Dieser Promi wirbt z.Z. gegen "Wildtiere im Zirkus" (die Rechte der Nicht-Wildtiere sind scheinbar nicht so wichtig) und trägt ungeschickterweise "Leder"stiefel.



Diese Stiefel haben sich dann pl√∂tzlich in Kunstlederstiefel verwandelt. Das kann man nicht nachpr√ľfen, aber die Glaubw√ľrdigkeit m√∂ge jeder selbst beurteilen.

Interessant hingegen ist, was die PETA-Leute auf die Frage, ob dies "Leder"stiefel seien, geantwortet haben:
Zitat: I went to the PETA Protest today (4/27) in Los Angeles against Circus Elephants featuring Olivia Munn. It appears Olivia is wearing leather boots. I yelled out, "Are those boots leather?" but the PETA people got in my face and said, "This isn't a leather campaign."

(http://thesuperficial.com/2010/04/olivia_munn_wears_leather_boot.php)

"Das ist keine [Anti-]Leder-Kampagne", also ist es in Ordnung, "Leder" zu tragen. Besser k√∂nnte man die von PETA akzeptierte Heuchelei bei ihren Prominenten nicht ausdr√ľcken. Dann so sieht es das Kombinationspaket f√ľr PETA-Promis vor: gegen "Zirkus" sein und "Leder" tragen. Gegen "Pelz" sein und "Leder" tragen und/oder Leichenteile essen. Kann man sich aussuchen, wie man will.

PETA f√ľr Gef√§ngniswechsel

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Zitat: ‚ÄěDa Riesa die Pr√§sentationsgenehmigung erteilt hat, muss sie die auch wieder entziehen‚Äú, erkl√§rt Peta-Sprecherin Carola Schmitt.
[...]
Carola Schmitt sieht das anders und will, dass Riesa die Tiere wegnimmt. Rechtliche Vorgabe sei dann, dass die Kommune, die die Tiere entzieht, diese auch aufnimmt. Allerdings w√ľrde Riesa dem Schicksal entgehen, Elefanten und Lamas zu beherbergen, beruhigt sie. Peta habe bereits Zoos in ganz Europa gefunden, in denen die Tiere unterkommen k√∂nnten.

(SZ-online, 15.04.2010)

Wenn das n√§chste Mal jemand fragt, was denn an "Zoos" schlecht sei, da "sogar die Tierschutzorganisation PETA" das Einsperren von Tieren bef√ľrwortet, wei√ü man, bei wem man, woher das kommt.

Interessant, weil PETA auch manchmal gegen "Zoos" protestiert. Warum das hier nicht der Fall ist, erkl√§rt sich schnell, wenn man wei√ü, dass die Kampagnenziele nach dem Faktor Medienaufmerksamkeit ausgesucht wird, nicht etwa nach N√ľtzlichkeit oder gar ethischer Akzeptabilit√§t (denn nein, es ist nicht in Ordnung zu bef√ľrworten, Tiere in "Zoos" einzusperren).

wie PETA Katze und Hunde "rettet"

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Peta USA, die Ursprungsorganisation, ist bekannt daf√ľr,
> Katzen und Hunde aufzunehmen und, wenn sie nicht von ihren
> Besitzern abgeholt werden, zu töten. Das erreichte einen
> Höchststand im letzten Jahr, als 95% aller aufgenommenen
> Tiere get√∂tet wurden. Auch der Einwand, es tr√§fe nur f√ľr
> kranke Tiere zu, wird bei dieser Zahl nichtig, denn keine 95%
> aller "streunenden" Katzen und Hunde sind so krank, daß eine
> Euthanasie gerechtfertigt wäre. Insgesamt hat Peta seit 1998
> zwischen ca. 20'000 Tiere umbringen lassen.[01]

Hier gibt es einen schwerwiegenden Fehler von mir: Der Text an dieser Stelle suggeriert, eine 95%ige T√∂tungsrate sei nicht zu √ľberbieten. PETA hat bewiesen, da√ü es falsch ist: Im (aktuell) letzten Jahr, also 2009, lag die T√∂tungsrate bei 97% (http://www.aolnews.com/nation/article/petas-euthanasia-rates-have-critics-fuming/19384880). Es wurden 8 Tiere adoptiert und 2352 Tiere "euthanasiert". Der Begriff steht in Anf√ľhrungszeichen, da gesunde Tiere aus Profitstreben zu entsorgen, keine Euthanasie ist, sondern Mord (doch damit haben Tiersch√ľtzer bekanntlich wenig Probleme).

PETA findet Tierausbeuter toll

Autor: martin
Datum:
Forum: antiSpe Fragen und Antworten
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Nein, es √ľberrascht nicht im geringsten, da√ü PETA selbstverst√§ndlich auch den neuen Grandin-Film bejubelt (http://blog.peta.org/archives/2010/02/temple_grandin_1.php) [Link deaktiviert - Mod]. Sie als Person ist ohnehin toll, sie bekam, wie hier bereits erw√§hnt, schlie√ülich eine Auszeichnung von PETA.

Das Argument von Newkirk ist das ewig gleiche:
Zitat: This may seem like a small victory‚ÄĒthe cows are still going to be killed, after all‚ÄĒbut until the day that we get animals off the dinner plate altogether, is it too much to ask that we do everything we can to reduce the fear and suffering that they experience in the slaughterhouse?

K√ľrzer gesagt: "Wir k√∂nnen die Tiere nicht sofort befreien, also sind wir gezwungen, weiterhin Tierschutz zu betreiben." - Sie ignoriert (wie es alle Neuen Tiersch√ľtzer tun) weiterhin, da√ü Ver√§nderungen, die die Tierausbeutung festigen, langfristig insgesamt zu mehr Leid f√ľhren. Aber langfristig sinnvoll zu denken, lie√üe sich eben nicht als "Erfolg" verkaufen.
Auf eine Reduzierung kommt man nur, wenn man wesentliche Faktoren aus Acht l√§√üt. Grandin hat, wie auch bereits erw√§hnt, die Tierausbeutung √∂konomisch effizienter gemacht und vermittelt den Tierausbeutern ein gutes Gewissen, da es jetzt schlie√ülich "besseren Tierschutz" gebe. Sie ist damit ma√ügeblich daf√ľr verantwortlich, da√ü mehr Tiere get√∂tet werden und dies auch noch lange so bleibt. Wenn man das bi√üchen "Tierschutzverbesserung" hinzurechnet, ist es im allerbesten Fall ein Nullsummenspiel (wenn sie Leidreduzierung durch "Verbesserungen" und Leiderh√∂hung durch √∂konomische Effizientsteigerung und kostenlose Werbung aufheben), aber nur im allerbesten. Realistisch ist es fast immer eine negative Rechnung, da die "Verbesserungen" minimal, die negativen Faktoren aber wesentlich sind.

Newkirk ignoriert sogar das Offensichtliche.
Zitat: The vast majority of people, if they care about animals‚ÄĒand consumer surveys show that they do‚ÄĒsupport such incremental changes

Warum ist das wohl so? Unterst√ľtzen Tierausbeuter Tierschutz ("kleine Schritte") deshalb, weil sie nichts daf√ľr tun m√ľssen und ein gutes Gewissen behalten, mit dem sie weiterhin Tierprodukte konsumieren k√∂nnen. Danke, Neuer Tierschutz.

Ich f√ľrchte, Newkirks "Argument" hilft nichts. Denn egal wie man es dreht und wendet, eine Kollaboration mit der Tierausbeutungsindustrie und das Bejubeln von "sch√∂ner Schlachtung" l√§√üt sich mit der gebetsm√ľhlenartigen Wiederholung von "weniger Leid", die auf falschen Rechnungen beruht, nicht rechtfertigen.

PETA

Autor: martin
Datum:
Forum: antiSpe Fragen und Antworten
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> Naja, eine Organisation deren Hauptexistenzgrund ist, Kapital
> zu schlagen, w√ľrde nat√ľrlich nicht gut damit fahren, soetwas
> Radikales wie ethisches Verhalten von den Menschen zu
> fordern.

Ja, deshalb k√∂nnen sie das Wort "vegan" inzwischen auch nur ab und an verwenden, weil wirkliche Tierrechtler Veganismus in m√ľhevoller Kleinarbeit √ľber die letzten zehn Jahre bekannt und einfach umzusetzen gemacht haben, w√§hrend PETA nichts daf√ľr getan hat. Sie k√∂nnen mit dieser Bewegungen etwas mitgehen, aber wirkliche Veganismusaufkl√§rung betreiben, k√∂nnen sie auch weiterhin nicht. Das neuste Plakat verwendet wie erwartet wieder den Begriff "vegetarisch".

> Auf diese Weise wird man dann auch zum
> besten Freund der größten Ausbeutungsbetriebe und kann den
> eigenen Profit sogar noch weiter steigern. Ist alles, wie es
> aussieht, √ľberhaupt kein Problem, zumal's ja darauf aufbaut,
> dass die Leute die L√ľge nur allzu gern glauben. Eine
> wunderbare (und bedauerlicherweise stabile) Symbiose dreier
> Parteien auf Kosten der Tierrechte...

Nat√ľrlich, die Unveganer wollen genau so etwas h√∂ren. Da√ü sie minimale bis keine Zugest√§ndnisse in ihren Konsumverhalten machen m√ľssen und sich trotzdem der von ihnen verursachten Tierausbeutung gegen√ľber gut f√ľhlen k√∂nnen, weil sie ja "etwas f√ľr die Tiere" getan h√§tten. Eine Spende √ľberweisen, PETA-Mitglied sein und sich √ľber "australische Wolle" oder das T√∂ten von Robbenbabies echauffieren, aber weiterhin dreimal t√§glich Tierprodukte essen.
Viele Menschen haben leider noch nicht verstanden, soda√ü diese gro√üen Tierschutz-Organisationen nicht nur die "falsche Strategie" anwenden oder ihnen "Ausrutscher" in der Kampagnenwahl und -durchf√ľhrung unterlaufen, sondern sie fundamental darauf beruhen, den Abla√ühandel aufrecht zu erhalten und das geht in einer speziesistischen und unveganen Gesellschaft nur mit speziesistischen und unveganen Methoden.

Re: Vegan Guide von Peta (Einkaufsguide) - tatsächlich alles vegan?

Autor: Jay
Datum:
Forum: Produktanfrageforum
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Hallo Vicky,

ich hab jetzt mal schnell dr√ľber geguckt und auch prompt 3 Produkte gefunden:

Zum einen den Penotti Schokoaufstrich (der von Peta noch als extra-lecker markiert wurde), weil mir da auf mehrere Anfragen keine vern√ľnftige Antwort gegeben wurde.
(http://tierrechtsforen.de/7/3303/3770)

Die Maggi Gem√ľseravioli, die von Maggi
Zitat: nicht im Hinblick auf eine vegane Fragestellung √ľberpr√ľft
wurden und auch
Zitat: nur die Zutaten an sich und deren Herkunft √ľberpr√ľft, nicht aber die Herstellungsweise und ob bei der Herstellung technische Hilfsstoffe verwendet werden, die tierischer Herkunft sind.

(http://tierrechtsforen.de/7/1473/2804)

Und zu guter letzt "Bill Collins Gourmet Pastete herzhaft w√ľrzig", laut Produktanfrage (http://tierrechtsforen.de/7/1006/1812) mit unveganem Kasein geleimt...

Dieser ‚Äěultimative PETA2-Einkaufsguide‚Äú ist genau so unbrauchbar wie jede andere Wei√üe Liste‚Ķ

Liebe Gr√ľ√üe, Jay.

Vegan Guide von Peta (Einkaufsguide) - tatsächlich alles vegan?

Autor: VickyBT
Datum:
Forum: Produktanfrageforum
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Huhu,

ich habe √ľber die Suche leider nix dazu gefunden:
[url] http://www.peta2.de/de/einkaufsguide.401.html [/url]
Wisst ihr, ob die hier aufgef√ľhrten Produkte tats√§chlich nach "euren" Richtlinien vegan sind? Nach dem, was im Forum so √ľber Peta geschrieben wird, bef√ľrchte ich, dass da auch nur die Zutatenliste durchgeschaut wird...

[Link zu unseriöser Seite deaktiviert - Mod]

Neuer Tierschutz par excellence: PETA

Autor: martin
Datum:
Forum: Komplementärforum
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PETA-Pr√§sidentin Newkirk f√ľhlte gen√∂tigt, auf Victor Schonfelds Artikel "Five fatal flaws of animal activism" (in welchem er sich gegen solche Organisationen und Reformismus i.A. wandte) zu antworten: "A pragmatic fight for animal rights".

Ihre Argumente sind ‚Äď richtig geraten ‚Äď die gleichen Wiederholungen wie gewohnt.

Es sei m√∂glich, f√ľr Abschaffung und Reform gleichzeitig zu arbeiten (ohne darauf einzugehen, wie der Industrie √∂konomische Vorteile zu verschaffen diese schw√§chen soll). Da steigert sich noch darin, da√ü das angeblich der "einzige Weg" sei, Ver√§nderungen zu erreichen.

Eines der Lieblingsargumente: Abolitionistisches Vorgehen w√ľrde den Tieren nicht helfen, solange bis die Abschaffung nicht erfolgt w√§re (was hier mit einem Singer-Zitat "best√§tigt" wird). Daher w√ľrden Abolitionisten ihre Ideale auf Kosten der Tiere, denen "wenigstens eine Verbesserung" nicht zukommen w√ľrde, umsetzen.
Das st√§ndige Gerede √ľber das angebliche Funktionieren von sozialen Ver√§nderungen scheint hier √ľberraschenderweise pl√∂tzlich v√∂llig auszusetzen. Abolitionistisches Vorgehen bedeutet in erster Linie Menschen von Veganismus zu √ľberzeugen und damit der Tierausbeutung die wirtschaftliche Grundlage (die Nachfrage nach den Produkten) zu entziehen. Jeder, der in seinem Gewerbe Umsetzeinbu√üen hat, wird nach dem Grund suchen und ihm entgegenzuwirken versuchen. Wenn der Grund Ber√ľcksichtigung von Tierrechten ist, wird versucht werden, durch vermeintliche Verbesserungen das Gewerbe als ethisch unbedenklich darzustellen. Abolitionismus f√ľhrt zu selbst zu Reformen und "Verbesserungen der Haltungsbedingungen", aber ohne die negativen Auswirkungen mitzunehmen. Dar√ľber hinaus hilft der den "jetzt lebenden" Tieren, da jeder neue Veganer die Tierleben rettet, die f√ľr seinen Nicht-Konsum nicht umgebracht werden (pro Jahr zwei H√ľhner (Eikonsum), sechs "Mast"h√ľhner usw.), w√§hrend Reformismus oftmals die Anzahl der ausgebeuteten Tiere erh√∂ht.
Abolitionismus ist die beste und als Strategie einzig nachhaltig wirksame Methode, "jetzt lebenden" Tieren zu helfen.

Sie ignoriert auch sonst die l√§ngst gebrachten Argumente, wie wenn die Behauptet, Reformen w√ľrden langfristig auch der Tierbefreiung helfen. Daher wieder die Frage: Wie sollen Dinge, die die Industrie st√§rken, den Verbrauchern ein gutes Gewissen geben und damit die Nachfrage erh√∂hen, irgendwie "langfristig" zur Abschaffung beitragen?

Zuletzt verteidigt sie die d√ľmmlichen PETA-Aktionen als "harmlose Streiche". Und nein, Aktionen die Tierrechte trivialisieren und l√§cherlich machen, sind nicht "harmlos", sondern h√∂chst sch√§dlich.

Newkirks Verteidigung ist jedoch positiv zu sehen, denn die Notwendigkeit dazu zeigt, daß immer mehr Menschen gibt, die solchen Tierschutz (egal ob alten oder neuen) ablehnen und wirklich Tierrechtsarbeit machen.

Re: Und immer wieder Peta

Autor: Aiellu
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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ja das mit der casein-sucht w√ľrde ich als eine rein psychische sucht ("kopfsache") bezeichnen und entsprechend gehe ich auch dagegen vor.

es hat nach meinem bisherigen kenntnisstand zu tun mit den opioiden peptiden, wirkt im gehirn wie morphium und hat ähnliche suchtwirkung.

jedoch sag ich mir, es sind schon ganz andere von ganz anderen s√ľchten losgekommen, und sehe es nicht als un√ľberwindbares problem an.

seit jahren schon kaufe ich nur noch haupts√§chlich soja-reis-milch, auch gerne pure soja-milch, und als haferflocken und kakao-fan scheint es mir als haben sich da mit der sojamilch, dem kakaopulver und den haferflocken drei wahre freunde gefunden, wor√ľber ich auch sehr sehr froh bin. :)

und auch rein geschmacklich ziehe ich bereits sojamilch wegen ihrem frischen geschmack der kuhmilch vor, dessen (irgendwie fettiger) geschmack mich schon richtig anwidert, sodass wenn es mich dann √ľberkommt, ich diese tiermilch nur mit viel zucker konsumiere, und nur wenn es garnicht anders geht.

und so kommt es halt leider alle wochen mal vor dass ich doch wieder irgend einen s√ľ√ükram mit kuhmilch aus dem supermarkt angeschleppe, vornehmlich als vanille-eiscreme oder "(r)inder-schokolade" und sonstige "(r)inder-wasweissichmilchschnittendingsbums".

man m√ľsste diese "(r)inder-kram"-firma eigentlich verklagen denn sie schaffen es ihren kram so zusammenzur√ľhren und mit viel zucker zu versehen dass das gehirn einem vormacht, es k√∂nnte ohne dem zeug einfach nicht sein.

jedoch es ist wie gesagt eine reine kopfsache, und daf√ľr dass ich noch vor 10 jahren pro tag 2 liter pure kuh-vollmilch getrunken habe, also meinen fl√ľssigkeitsbedarf kommplett mit kuh-vollmilch gedeckt habe, bin ich schon sehr weit gekommen dass ich mich geschmacklich schon komplett umgew√∂hnt habe auf sojamilch (alpro soya und andere marken, z.b. auch gerne von aldi die soja-reis-milch) und haupts√§chlich kuhmilchprodukte √ľber diese verfl!xt s√ľ√üen (r)inder-kram sachen und eiscreme konsumiere, jedoch auch dies immer seltener, und auch nur deshalb weils im √∂rtlichen supermarkt (dorf, und ich so ohne auto...) (noch) kein sojaeiscreme gibt.

jedoch denk ich mittlerweile auch schon √ľber einen eiscreme-maker nach, sodass ich mir mein eiscreme mit sojamilch selbst herstellen kann. :)

Re: Und immer wieder Peta

Autor: bunbury
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Aiellu schrieb:
> (bin nur wegen
> der sucht nach casein (gleiches phänomen wie mit gluten,
> stichwort "opioide peptide") noch nicht vegan, und das wird
> auch noch ein kampf aber ich versuchs halt immer weiter mir
> den seit fr√ľhester kindheit angew√∂hnte milchkonsum wieder
> abzugewöhnen)

Bist Du sicher, dass da eine k√∂rperliche Abh√§ngigkeit vorliegt? Ist das bei Dir √§rztlich abgekl√§rt oder Deine pers√∂nliche Vermutung? Wieviel Tiermilch konsumierst Du denn so t√§glich? Hast Du's mal mit Pflanzenmilch, veganem "K√§se" und Konsorten probiert, hattest danach aber immer noch Muttermilchdurst? Falls noch nicht geschehen, probier das doch mal - die Auswahl ist doch inzwischen gro√ü; und meine eigene (psychische) Milchabh√§ngigkeit aus unveganen Zeiten l√§sst sich seit inzwischen 7 1/2 Jahren ganz hevorragend mit den entsprechenden veganen Produkten befriedigen. Wenn's haupts√§chlich um Kuhmilch pur geht, kann ich die Vanillesojamilch von Alpro w√§rmstens empfehlen. Wenn's doch k√∂perliche Abh√§ngigkeit sein sollte - was spr√§che gegen sofortigen kompletten Entzug? Fr√ľher oder sp√§ter m√ľsstest Du da eh durch - warum noch unn√∂tig 'ne Zeit lang √ľber Leichen gehen?

Re: Und immer wieder Peta

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Aiellu schrieb:
>
> ich finde die öffentlichkeitsarbeit und die hilfestellung von
> peta auf dem weg zum vegetarier/veganer toll und bin ihnen
> sehr dankbar.

Damit geh√∂rst du zu den wenigen, bei denen ihre Alibi-Arbeit keine negativen Folgen hatte. Nur ist es so, da√ü ein paar wenige sinnvolle T√§tigkeiten den Schaden auf der anderen Seite (der stark √ľberwiegt) nicht wieder gut machen kann.

Das "Veggie-Starter-Kit" paßt auch in ihre Strategie. Inhaltlich ist es angeblich vegan (um Kritiker abzuhalten), aber dennoch heißt es "veggie" oder "vegetarisch", aber nicht "vegan". Das ließe sich eben nicht so gut verwenden, um sich Sympathien einzukaufen.

> seit ihr denn sicher dass es so ist wie beschrieben, also
> dass tiere unnötig euthanasiert werden?

Da Peta-Präsidentin Newkirk das verteidigt hat, gibt es daran keine Zweifel. Wenn es falsch wäre, hätte sie es schließlich bestritten.

> das mit dem
> tierheimen unterst√ľtzen oder bauen finde ich nicht gut, denn
> so wird es nur noch mehr unterst√ľtz dass tiere wie socken
> gekauft werden und dann wenn sie nicht mehr erw√ľnscht sind
> sie einfach wieder abgegeben werden

Das die "Haustierhaltung" an sich ein Problem ist, ist richtig, aber es ging darum, daß Peta den billigsten Weg gewählt und sich definitiv nicht wie eine "Tierrechtsorganisation" verhalten hat.

> am besten ist doch wenn man, so wie peta halt dazu aufruft,
> ganz auf haustiere und generell auf alles tierische
> verzichtet, damit so viele firmen die tiere ausnutzen wegen
> mangelnden einnahmen pleite gehen.

Das w√§re das Beste, aber Peta macht das kaum. Haupts√§chlich wird sich immer nur auf ein Produkt beschr√§nkt wie z.B. "australische Wolle" statt "Wolle" √ľberhaupt.

> was diese ignoranten leute brauchen ist ein tritt in den
> allerwertesten, und ich bin der meinung dass peta das schon
> ganz gut macht, naja es ist halt sehr radikal, aber weniger
> sollte es nicht sein, eher noch mehr, wenn leute sie taub
> stellen muss man es ihnen am besten direkt in die ohren
> hinein schreien dass tiere auch rechte haben.

Nein, auch radikal sind sie nicht. Sie fokussieren haupts√§chlich auf unpopul√§re "Mi√üst√§nde", auf Randbereiche wie "Pelz" oder "Tierversuche", die die Spender nicht direkt betreffen, irgendwelche Themen, die weit weg sind ("Rodeo", "Stierk√§mpfe", Stra√üenhunde in der T√ľrkei, australische "Wolle") und auch ihre Spender nicht betreffen. Das ist nicht radikal, das sind Mainstream-Themen, mit denen man auf der Tierschutzwelle mitschwimmen kann. Wenn sie radikal w√§ren, w√ľrden sie als erstes Veganismus fordern, das jedoch stellen sie hinten an.

> ich finde die welt und vor allem die tiere brauchen solche
> organisationen wie peta, die sich nicht vor kritik scheuen
> wegen ihrer radikalen maßnahmen, sondern die immer weiter
> kräftig auf den busch klopfen.

Wie gesagt: ihre Themen sind unradikal und spendenorientiert und ihre Maßnahmen/Methoden peinlich und kontraproduktiv. Solche Organisationen braucht es sicher nicht.

> arbeit gut finde (was sie f√ľr tiere schon alles erreicht
> haben und in den köpfen bewirken ist einfach unbezahlbar),

Erreicht haben sie ein bißchen Reformismus in Randbereichen. Da, wo es wirklich nötig wäre, beteiligen sie sich kaum.

> z.b. finde ich auch die arbeit der crew der sea shepperd um
> cpt. paul watson gut, (die japaner haben sogar mittlerweile
> offen zugegeben den walfang f√ľr den konsum zu betreiben und
> nicht f√ľr die forschung, wie sie bis dahin immer behauptet
> haben)

Eben und wo siehst du den Fortschritt? Da√ü sie sich jetzt nicht mehr hinter Ausreden verstecken m√ľssen, sondern ihr Verhalten offen zugeben und verteidigen, ist wohl eher ein R√ľckschritt.

Watson macht ein bi√üchen Wirbel f√ľr die Medien, grundlegend ver√§ndert er nichts. Der Westen ist bereits gegen "Walfang", daf√ľr braucht es keine Aufkl√§rungsarbeit, und in Japan hat man kein Problem damit. Um den wirklichen Problembereich, da√ü man √ľberhaupt Fische t√∂tet, k√ľmmert er sich nicht, da das nicht popul√§r genug ist.

Re: Und immer wieder Peta

Autor: Aiellu
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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auch ich wurde durch peta erst zum vegetarier (bin nur wegen der sucht nach casein (gleiches ph√§nomen wie mit gluten, stichwort "opioide peptide") noch nicht vegan, und das wird auch noch ein kampf aber ich versuchs halt immer weiter mir den seit fr√ľhester kindheit angew√∂hnte milchkonsum wieder abzugew√∂hnen), aber wie gesagt erst peta hat mir die augen ge√∂ffnet, und von peta bekam ich auch ein veggie-starterkit.

ich finde die öffentlichkeitsarbeit und die hilfestellung von peta auf dem weg zum vegetarier/veganer toll und bin ihnen sehr dankbar.

von dem was nun hier beschrieben wird wusste ich nichts und es tut mir im herzen weh das zu lesen.

seit ihr denn sicher dass es so ist wie beschrieben, also dass tiere unn√∂tig euthanasiert werden? das mit dem tierheimen unterst√ľtzen oder bauen finde ich nicht gut, denn so wird es nur noch mehr unterst√ľtz dass tiere wie socken gekauft werden und dann wenn sie nicht mehr erw√ľnscht sind sie einfach wieder abgegeben werden, nach dem motto, "ach nebenan gibts ja ein sch√∂nes gro√ües tierheim, wenn "du" (das kind) den "friedolin" (das haustier) nicht mehr magst dann tun wir ihn einfach da rein und da gehts ihm dann ganz toll" (...weil ist ja ein sch√∂nes gro√ües tierheim...)

am besten ist doch wenn man, so wie peta halt dazu aufruft, ganz auf haustiere und generell auf alles tierische verzichtet, damit so viele firmen die tiere ausnutzen wegen mangelnden einnahmen pleite gehen.

was diese ignoranten leute brauchen ist ein tritt in den allerwertesten, und ich bin der meinung dass peta das schon ganz gut macht, naja es ist halt sehr radikal, aber weniger sollte es nicht sein, eher noch mehr, wenn leute sie taub stellen muss man es ihnen am besten direkt in die ohren hinein schreien dass tiere auch rechte haben.

und menschen die den tieren bei lebendigem leib und vollem bewusstsein den hals oder bauch aufschneiden, ihnen die haut abziehen, sie treten, schlagen, irgend wo gegen werfen, auf ihren kopf treten, etc, verdienen sogar mehr als nur einen tritt in den hintern, man sollte solchen leuten und allen die dabei zusehen, es nicht verhindernn oder sogar unterst√ľtzen mit anlauf und den f√ľ√üen voran ins gesicht springen. und wenn sie sich dann beschweren wie unfein das nun war, dann nochmal anlauf nehmen und nochmal drauf!

ich finde die welt und vor allem die tiere brauchen solche organisationen wie peta, die sich nicht vor kritik scheuen wegen ihrer radikalen maßnahmen, sondern die immer weiter kräftig auf den busch klopfen.

und bitte versteht dass nicht als kritik an euch oder an martin als verfasser des kritischen beitrags, wenn ich petas arbeit gut finde (was sie f√ľr tiere schon alles erreicht haben und in den k√∂pfen bewirken ist einfach unbezahlbar), und kritik sowie auch information ist wichtig, und ich mag eh alle veganer, (auch anti-peta-veganer :-) ) denn sie sind mein ansporn weiter gegen meine (verd*mmte) casein-sucht anzuk√§mpfen.

z.b. finde ich auch die arbeit der crew der sea shepperd um cpt. paul watson gut, (die japaner haben sogar mittlerweile offen zugegeben den walfang f√ľr den konsum zu betreiben und nicht f√ľr die forschung, wie sie bis dahin immer behauptet haben), hingegen greenpeace mit ihren einfach fotos machen ist mir etwas zu lasch, einfach zu wenig, denn fotos kann man sich angucken oder man kann sie ignorieren, aber die crew der sea shepperd geht diesen japanischen walf√§ngern halt so richtig auf den keks, und zwar so gr√ľndlich dass sie garnicht mehr dazu kommen wale zu fangen und ihre aktionen auch in der presse wellen schlagen.

und das ist es was die tiere brauchen, eine stimme die f√ľr sie spricht, oder halt schreit, wenn es sein muss und sonst keiner zuh√∂rt! :)

Re: Veganer gegen Peta

Autor: Detlef A.
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Und der wissenschaftliche Berater von PETA Deutschland e.V. ist Dr. Edmund Haferbeck. Diese Hochzeit war mir ganz entgangen.

Wissenschaftlicher Berater von Peta Deutschland wegen falscher Tatsachenbehauptungen verurteilt
http://www.food-monitor.de/2009/07/qs-vor-dem-landgericht-hamburg-erfolgreich/agrar/landwirtschaft-umwelt/


Der Anti-Jagd Blog:
http://anti-jagd.blog.de

Re: Und immer wieder Peta

Autor: Aussenseiter
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Hey

Ich war Vegetarier, doch PeTA hat mich zum Veganer gemacht. Ich bin und bleibe auch √ľberzeugter Veganer, den Tieren und Umwelt zu liebe.

Jetzt kommt das aber.

Aber ich habe nichts gewusst von den Gesch√§ftspraktiken von PeTA, das Sie aus reiner Profitgier Handeln und nicht wie es sein sollte. Von Herzen, f√ľr die Tiere.

Danke f√ľr diesen Beitrag, ist sehr Informativ.

LG Aussenseiter

Re: Veganer gegen Peta

Autor: Bine1972
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Sehr sehr interessant das mal so geb√ľndelt lesen zu k√∂nnen. Danke daf√ľr

Veganer gegen Peta

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Da Peta die mediale Aufmerksamkeit f√ľr Tierrechtsfragen okkupiert, wird man von Unwissenden allzu schnell mit ihr in Verbindung gebracht. U.a. daher gibt es im englischsprachigen Raum von diesem Blog folgende Banner, um seine Einstellung Peta gegen√ľber deutlich zu machen:





Weitere Versionen.

Diese Idee ist geeignet, auch im deutschsprachigen Raum Verbreitung zu finden (die Notwendigkeit besteht allemal). Die Umwandlung ist simpel, eine Version gibt es hier:

Und immer wieder PETA

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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H√§ufiger hei√üt es, Peta habe in der Vergangenheit ein paar Fehler gemacht, sich aber inzwischen gebessert. Oder die Leute, f√ľr die die Tierrechtsthematik neu ist, wundern sich, warum Peta kritisiert wird, obwohl sie doch durch die Medien als "Tierrechtsoranisation" bekannt sind. Daher diese kleine Zusammenfassung.

Peta USA, die Ursprungsorganisation, ist bekannt daf√ľr, Katzen und Hunde aufzunehmen und, wenn sie nicht von ihren Besitzern abgeholt werden, zu t√∂ten. Das erreichte einen H√∂chststand im letzten Jahr, als 95% aller aufgenommenen Tiere get√∂tet wurden. Auch der Einwand, es tr√§fe nur f√ľr kranke Tiere zu, wird bei dieser Zahl nichtig, denn keine 95% aller "streunenden" Katzen und Hunde sind so krank, da√ü eine Euthanasie gerechtfertigt w√§re. Insgesamt hat Peta seit 1998 zwischen ca. 20'000 Tiere umbringen lassen.[01] Die Anzahl spielt dabei die geringere Rolle ‚Äď auch zehn w√§ren zuviel -, sondern allein die Tatsache, da√ü eine selbsternannte Tierrechtsorganisation gesunde und vermittelbare Tiere euthanisiert, ist eine Verh√∂hnung des Tierrechtsgedankens. Noch schlimmer wird es, wenn es verteidigt wird. Zur nachgewiesenen T√∂tung von 55 Hunden durch Peta-Mitarbeiter, die danach im M√ľll entsorgt wurden, sagte Peta-Pr√§sidentin Newkirk: "Was sie [die eine Mitarbeiterin] tat war falsch, das mit den K√∂rpern [die Hundeleichen], aber sie verursachte keinen Schmerz, kein Leiden oder Qual oder irgend so etwas."[02] Auf der Webseite hei√üt es √§hnlich: Bis die "√úberpopulation" in den Griff bekommen sein w√ľrde, "m√ľssen wir das Leiden ungewollter Tiere in der verantwortungsvollsten und humansten Art und Weise verhindern. Euthanasie, richtig durchgef√ľhrt, ist oftmals die mitf√ľhlendste Option."[03] (Daraus geht auch hervor, da√ü es um "ungewollte" Tiere geht, nicht nur um kranke.)
Wie kommt Peta zu der Annahme, da√ü die Beendigung eines Lebens keine Problem w√§re, solange es schmerzlos geschieht? M√∂glicherweise durch Peter Singer, den Peta ausgiebig als "Vater der Tierrechtsbewegung" preist. Er ist nicht nur bekannt daf√ľr, da√ü er Zoophilie verharmlost, was Peta nat√ľrlich verteidgt (wobei Newkirk auch verlauten l√§√üt, da√ü Reiten unter bestimmten Bedingungen unproblematisch sei),[04] sondern er ist in Folge seiner utilitaristischen Einstellung auch der Meinung, Tiere h√§tte kein Interesse am Leben, sondern nur an Schmerzfreiheit, soda√ü sie zu t√∂ten gerechtfertigt ist, solange es schmerzfrei geschieht. Daher k√∂nne ein "gewissenhafter Omnivore" zu sein auch eine "ethisch vertretbare Position" sein.[05] Peta bezeichnet au√üerdem sein Buch "Animal Liberation", in dem er Freilandeier preist, wird als "Bibel" der Tierrechtsbewegung (ironischerweise ist der Vergleich genau genommen richtig: es ist veraltet, fehlerhaft, sch√§dlich und wird dennoch immer wieder durch falsche Auslegung positiv dargestellt).[06] Die T√∂tung vermittelbarer Tiere wunder auch daher ein wenig, da Peta bei j√§hrlichen Einnahmen von 30 Millionen Dollar [07] in der Lage w√§re, Tierheime zu unterst√ľtzen oder zu unterhalten. Allerdings eignet sich das bekanntlich nur schlecht, um Spendengelder zu mobilisieren im Gegensatz zu (entsprechend teuren) Gro√üplakaten mit halbnackten Prominenten, die kein "Pelz" tragen (aber weiterhin unvegan sind).
Mit dem Unveganismus hat man bei Peta auch intern keine Probleme, so sagt Petas Vizepr√§sident Dan Mathews: "Die H√§lfte unserer Mitarbeiter ist Vegetarier und die andere H√§lfte denkt, es sei eine gute Idee."[08] Bei der angeblich "gr√∂√üten Tierrechtsorganisation der Welt"[09] bet√§tigen sich Menschen, die durch ihr Konsumverhalten Tierrechte mit F√ľ√üen treten, "f√ľr Tierrechte".

Ein anderes aktuelles Beispiel ist, da√ü sich Peta USA auch nicht davor scheut, eine "Tierrechtsauszeichnung" einer Zoobeh√∂rde daf√ľr zu √ľbergeben, da√ü eine von Hunderten Spezies nicht mehr eingesperrt wird.[10] Nach dieser Logik, w√§re der Betreiber einer Kinderarbeitsfabrik, wenn dort eine Pause von zehn Minuten eingef√ľhrt wird, ein perfekter Kandidat f√ľr eine Menschenrechtsauszeichnung.

Letztes Jahr hat Peta in Kanada ein Abkommen mit der "Gef√ľgelindustrie" dar√ľber abgeschlossen, da√ü die Tiere jetzt auf eine andere Art und Weise get√∂tet werden. Die Folge ist, da√ü die Tierausbeutung damit wirtschaftlich effizienter wird, d.h. jetzt noch mehr Tiere f√ľr geringere Kosten umgebracht werden k√∂nnen.[11] Die Tierausbeutungsindustrie √∂konomisch zu st√§rken k√∂nnten einige als ungeeignet f√ľr eine "Tierrechtsorganisation" empfinden, f√ľr Peta ist es nat√ľrlich ein "Sieg f√ľr die Tiere".

In Italien ist Peta das Leben eines Fisches nicht so viel wert, um ihn nicht f√ľr Fotoaufnahmen (nat√ľrlich mit einem Prominenten) umbringen zu lassen.[12] Was sind schon Indivdualrechte gegen im Vergleich zu spendenf√∂rdernder Medienpr√§senz?

Peta Deutschland schlie√ülich ist nicht daf√ľr bekannt, Hunde und Katzen umzubringen, aber gro√ü ist der Unterschied dennoch nicht.
Ein keineswegs anders geartetes Verh√§ltnis gibt es auch hierzulande zu Prominenten. Dirk Bach ist Sprecher eines Film gegen Eikonsum, ist aber selbst Vegetarier und bezeichnet Tiermord aus Unterhaltng als "harmlos".[13] Die neuste dieser Sorte, Cosma Hagen, verk√ľndet zwar medienwirksam gegen "Pelz" zu sein, aber mit "Leder" hat sie weniger Probleme.[14] Wer das heuchlerisch nennt, sollte sich freuen, da√ü er immerhin nicht wie Peta-Promi Davorka Tovilo einen ganzen Berg Tierprodukte, inklusiver diverser Leichenteile, als vegan bezeichnet.[15]

Auch finden sich bei Peta Deutschland die gleichen Kampagnen mit halbnackten Frauen auf Bildzeitungsniveau. Neben den Prominenten-Plaken war auch ganz besonders qualitativ die Peta-Kampagne, in der Fu√üg√§ngerzone zwei Frauen in Bikinis duschen zu lassen, um "auf den Wasserverbrauch durch die Fleischherstellung" hinzuweisen.[16] Was lernen die Passanten wohl √ľber das Recht der Tiere, nicht als Ressource gebraucht zu werden, wenn zwei halbnackte Frauen √∂ffentlich duschen? Im besten Fall nichts, im realistischeren Fall ‚Äď da sich Peta als "Tierrechtsorganisation" deklariert ‚Äď, da√ü man Tierrechte nicht ernst nehmen mu√ü, da√ü nicht die Individualrechte der Opfer im Zentrum stehen, sondern Methoden der √Ėffentlichkeitserheischung auf unterem Niveau. Nimmt man auch den sehr unwahrscheinlichen Fall an, da√ü einigen bewu√üt geworden ist, wieviel Wasser die "Fleischherstellung" verbraucht, dann haben sie dadurch gelernt, da√ü man den Wasserverbrauch reduzieren mu√ü, nicht etwa, da√ü man die Rechte nichtmenschlicher Tiere achten soll. Von daher ist dieses Vorgehen von Peta ist: es trivialisiert und diskreditiert Tierrechte sowohl, wenn es funktioniert, als auch, wenn es nicht funktioniert.

Weitere aktuelle Glanzleistungen:

- Peta fordert erneut dazu auf, Wale zu essen oder Vegetarier (!) zu werden, d.h. Mord oder Mord zu begehen.[17] Da√ü man sowohl Wale als auch H√ľhner und K√ľhe am Leben lassen sollte, scheint nicht erw√§hnenswert.
- Peta verschicktet Newsletter, die zwischen f√ľnf und sieben Links auf die Spendenseite enthalten, aber keine sinnvolle Aufforderung, das eigene Konsumverhalten zu √ľberdenken.[18]
- Peta fordert KFC dazu auf, die Ausbeutungsanlagen h√ľbscher auszugestalten, anstatt zum Boykott unveganer Nahrungsmittel √ľberhaupt aufzurufen.[19]
- Peta offeriert australischen Schafsausbeutern bessere Methoden der Schafsausbeutung, statt den Boykott aller Tierausbeutungsprodukte (inklusiver aller, nicht nur australischer "Wolle") zu fordern.[20]
- Peta zeigt (weiterhin) kein Bed√ľrfnis, sich von der unterwandernden Sekte Universelles Leben abzugrenzen.[21]

Und so weiter. Und so fort.

Auch die Tatsache, da√ü neuerdings ab und an das Wort "vegan" bei Peta auftaucht oder sie sich auch einmal mit etwas anderem als medienwirksamen Randaspekten besch√§ftigen, kann nicht dar√ľber hinweg t√§uschen, da√ü Peta weiterhin das Tierrechtsanliegen massiv untergr√§bt und trivialisiert. Was z√§hlt ist der Kontostand und die Aktionen werden danach ausgew√§hlt, wie man ihm am besten erh√∂ht. Schaden f√ľr das Verst√§ndnis von Tierrechten und Veganismus wird dabei fraglos in Kauf genommen, wenn nicht gef√∂rdert.
Es gibt viele √ľble alt- und neutiersch√ľtzerische Organisationen, aber die, die den gr√∂√üten Schaden anrichtet, ist immer wieder Peta.


--

[01] http://www.petakillsanimals.com/petasdirtysecret.cfm, auch wenn wir mit der Intention der Seite nicht √ľbereinstimmen, ist der Beweis recht eindeutig
[02] http://www.youtube.com/watch?v=CbZOGFASdV8#t=2m
[03] "Until dog and cat overpopulation is brought under control through spaying and neutering, we must prevent the suffering of unwanted animals in the most responsible and humane way possible. Euthanasia, performed properly, is often the most compassionate option.", http://www.peta.org/MC/factsheet_display.asp?ID=39
[04] http://tierrechtsforen.de/1/7406/7553
[05] Zitate unter http://tierrechtsforen.de/petersinger
[06] http://antispe.de/zitate.html#singer
[07] http://www.eri-nonprofit-salaries.com/index.cfm?FuseAction=NPO.Summary&EIN=521218336&Cobrandid=0
[08] "Half of our members are vegetarian and half think it's a good idea.", http://www.ocweekly.com/2003-07-31/features/how-to-stuff-a-lettuce-bikini/2
[09] http://www.peta.org/about/
[10] http://tierrechtsforen.de/1/168/7605
[11] http://abolitionismusabschaffungdertiers.blogspot.com/2008/07/peta-und-kfc.html
[12] http://tierrechtsforen.de/1/168/7451
[13] http://www.antispe.de/zitate.html#bach
[14] http://tierrechtsforen.de/1/168/7662
[15] http://tierrechtsforen.de/1/168/7417
[16] http://www.peta.de/web/dusch-demo_auf.2283.html, um nur ein Bespiel zu nennen
[17] http://tierrechtsforen.de/1/168/7210
[18] http://tierrechtsforen.de/1/168/7206
[19] http://tierrechtsforen.de/1/168/7237
[20] http://tierrechtsforen.de/1/168/7383
[21] Mitarbeit an der "Allianz f√ľr Tierrechte" (zuletzt 2007), die mit dem UL offen sympatisiert (http://www.allianz-fuer-tierrechte.de/leitbild.htm)

Tierschutz, Spenden, Peta

Autor: martin
Datum:
Forum: Pressespiegel
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Peta kritisiert Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CDU) zuletzt f√ľr das Tragen eines "Pelz"-Produkts. "Pelz" bedeutet Tierrechtsverletzung, ohne Frage, aber Petas Aufforderung, "nicht weiter Werbung f√ľr ein ausgesprochen tierqu√§lerisches Produkt" zu betreiben, kommt etwas sp√§t angesichts der Tatsache, da√ü Aigner im Sommer eine Propagandakampagne zum Thema "Schulmilch" gestartet hatte.
Wenn man die Schwere der damit verbundenen Tierausbeutung vergleicht, kommt man jedoch unweigerlich zu dem Ergebnis, da√ü das Tragen eines "Pelz"-Produkts - und damit Werbung f√ľr einen Bereich der Tierausbeutung, der bereits auf breite Ablehnung st√∂√üt -, ungleich weniger sch√§dlich ist, als die Propaganda f√ľr einen Kernbereich der Tierausbeutung, dessen Opferzahlen mehr als zehnmal h√∂her liegen.
Woher kommt diese schiefe Priorit√§tensetzung (f√ľr die dieses Beispiel nur eines von vielen ist)? Vielleicht daher, da√ü sich mit Veganismus weniger Spenden erzielen lassen als mit einem Randaspekt?

Peta-Promi Cosma Hagen: bewußt "Leder tragen", "gegen Pelz"

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Zitat: 14.12.2009
Punkiger Protest gegen Pelz
"Peta"-Party am Hafen Cosma Shiva Hagen präsentierte Fotokampagne / Mutter Nina rockte zu "Stille Nacht"

[...] gemeinsam hatte das Hagen-Gespann ein Ziel: demonstrieren gegen das Tragen von Pelz!

[...] Doch frei von Schuld f√ľhlt sie die Tierschutz-Verfechterin nicht. "Schlie√ülich trage ich auch Leder. Aber man sollte sich zumindest bewusst machen, was man da tr√§gt, und abw√§gen."

Das[sic!] Verbote nichts n√ľtzen, wei√ü sie selbst am besten. Cosma: "Ich wurde vegetarisch erzogen. Dadurch bin ich nat√ľrlich heimlich erst recht ins Burger-Restaurant gegangen." Mama Nina sieht es ihr nach. "Ich liebe meine Cosma, wir haben ein tolles Verh√§ltnis", schw√§rmte die Punk-Sirene, redete noch etwas au√üerirdisch von einem "b√∂sen Geist auf dieser Welt, der alles totmachen wird", und sang dann mit Cosma und Live-Band Weihnachtslieder auf der B√ľhne. Der genialen Version von "Stille Nacht" lauschten unter den G√§sten auch Moderatorin Nova Meierhenrich und Schauspielerin Alexandra Kamp, die sich ebenfalls schon f√ľr "Peta" ablichten lie√üen.

http://www.mopo.de/2009/20091214/hamburg/panorama/punkiger_protest_gegen_pelz.html

Re: Peta vergibt Auszeichnung an Zoobehörde

Autor: dom
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ich habe bei Extra3 gesehen, dass die NPD einen kriminellen Auslaender in irgendeinem Stadtrat sitzen hat. Dabei sagen sie doch immer, dass kriminelle Auslaender bitte das Land verlassen sollen.
Hier der Link: http://www.wikio.de/video/1770971

Re: Peta vergibt Auszeichnung an Zoobehörde

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> maintain zoo operation, not abolish it. Would it be
> acceptable to award the KKK for sparing one minority group
> out of the many they target? One would hope not. A very

Was mich interessieren w√ľrde: f√§llt jemand dazu ein reales "preisw√ľrdiges" Beispiel ein? Also eine tats√§chliche "Schonung" einer Minderheitsgruppe durch Rassisten etc.?

Ansatzweise sind ja z.B. Nazis nicht so ausl√§nderfeindlich, da√ü sie nicht mit ausl√§ndischen Nazis kooperieren w√ľrden - aber ich meine etwas konkreteres.

Oder gibt es einfach keine Rassisten, die sich analog zum petaistischen Speziesismus verhalten?

Achim

Re: Peta vergibt Auszeichnung an Zoobehörde

Autor: Urs
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Sehr sch√∂n ausgef√ľhrt, danke f√ľr den Link, Martin. Sie hat sehr aufschlussreiche Texte, wandert also gleich zu meinen Favoriten.

Ansonsten: P()TA halt.

Re: Peta vergibt Auszeichnung an Zoobehörde

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Die Abolitionistin Corey Wrenn kommentiert das wie folgt (wie Zwischen√ľberschriften sprechen f√ľr sich: sie bezeichnet es als speziesistisch, heuchlerisch und widerspr√ľchlich):

Zitat: India bans zoo elephants and PETA misplaces another Proggy

PETA recently announced that its affiliate in India will be awarding India’s Central Zoo Authority with the 2009 Proggy Award for International Leadership in the Field of Animal Rights for their decision to ban the use of elephants in zoos and circuses. Many animal advocates cheer victory. Those in the abolitionist community shake their head. So what’s the problem?

Speciesism

The selection of elephants over other species is a clear example of speciesism. The assumption here is that elephants somehow suffer more from zoos and circuses than other animals and that they are somehow more deserving of the ban. Here we see preference given to elephants based on their intelligence. Intelligence, of course, is a primary trait utilized by humans (and coincidentally also possessed by humans) to create a hierarchy of moral obligation. Arbitrary characteristics beyond basic sentience, however, should be independent of our moral obligation to non-human animals. Elephants surely suffer, but the bears, monkeys, birds, reptiles, and other captives are not exempt. PETA India itself recognizes this.

Hypocrisy

Despite this noble effort to save elephants from the torture of circuses and zoos, as a national and religious symbol in India, elephants continue to endure widespread exploitation. Many elephants are kept on the streets by impoverished owners hoping to attract tourists and their handouts. Still others continue to serve as manual laborers in rural areas. In the temples, too, elephants are kept for the entertainment of human animals, chained to cater to religious pilgrims. Furthermore, elephants ‚Äúrescued‚ÄĚ from circuses and zoos with this ban are sent to reserves where they will continue their servitude in departmental work, eco-tourism, and patrolling.

Inconsistency

Furthermore, it must be questioned why an institution of exploitation and cruelty is ever deserving of an award for excellence in animal welfare. The Central Zoo Authority of India operates to upkeep and maintain zoo operation, not abolish it. Would it be acceptable to award the KKK for sparing one minority group out of the many they target? One would hope not. A very plausible outcome of a renowned animal ‚Äúrights‚ÄĚ organization awarding the Central Zoo Authority is a subsequent public misconception that the interests of non-human animals are being recognized in zoos. If it is believed that zoos are operated in accordance with animal rights organizations it is unlikely that the moral consequences of supporting zoos would be considered.

This ban may represent an insignificantly small reprieve for the handful of non-human animals selected for transfer from one form of exploitation to another, but it also represents a strong case for moral schizophrenia and counterproductiveness. Irrelevant distinctions between species are reinforced which creates a hierarchical stratification. Furthermore, the property status of non-human animals is not challenged and institutions of exploitation are being rewarded.

Peta vergibt Auszeichnung an Zoobehörde

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Zitat: Indiens nationales Symboltier, der Elefant, darf in Zukunft nicht l√§nger in Zoos und Zirkussen eingesperrt werden. Dies beschloss Indiens Zentrale Zoobeh√∂rde (CZA) nach mehrj√§hriger Kampagnenarbeit der Tierrechtsorganisation PETA Indien. Dar√ľber berichtetetn u.a. die Times in England, BBC, The Hindu, sowie die Times of India. Immer wieder hatte sich PETA Indien bei der CZA √ľber das k√∂rperliche und geistige Leid der Elefanten beschwert, die in kleinen Gehegen auf harten Betonb√∂den stehen m√ľssen. F√ľr ihre elefantenfreundliche Entscheidung verleiht PETA Indien der CZA nun den ‚ÄěAnimal Rights Leadership Award‚Äú 2009.

(Quelle: peta-Webseite)
Eine Zoobeh√∂rde bekommt einen Tierrechts-Preis daf√ľr, da√ü sie keine Elefanten, sondern nur 200 andere Spezies zur Belustigung und Begaffung gelangweilter Menschen in K√§fige oder andere Gef√§ngnisse sperrt. Und nat√ľrlich ist es ein "Erfolg".

iPhone-Programm vom PeTA

Autor: dom
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Wie ich gerade hier gelesen habe hat PeTA ein iPhone-Programm (Neudeutsch: App) entwickelt, dass als Einkaufsratgeber fuer Veganer und Neu-Veganer fundieren soll. Ich werde mir das heute Abend mal laden und meine Erfahrungen hier berichten.

Uebrigens haben die von iphone-ticker PeTA richtig als Tierschutzorganisation bezeichnet.

Re: Mehrheit der Peta-Mitglieder Mörder

Autor: Mesiu
Datum:
Forum: Komplementärforum
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Die Zeitung OC Weekly zitiert (zumindest in ihrer Online-Ausgabe, siehe http://www.ocweekly.com/2003-07-31/features/how-to-stuff-a-lettuce-bikini/2 den ‚ÄěPeTA Senior Vice President‚Äú Dan Mathews: ‚ÄěHalf of our members are vegetarian and half think it's a good idea.‚Äú

Jedoch ist anzunehmen, dass sich Mathews hier lediglich auf die aktiven Mitarbeiter der Organisation bezieht und nicht auf die weitaus gr√∂√üere Zahl der passiven Mitglieder, die jedes Jahr ihren Beitrag √ľberweisen und deren ‚ÄěTierschutzengagement‚Äú sich darin auch schon ersch√∂pft.

Mehrheit der Peta-Mitglieder Mörder

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Komplementärforum
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> Die Aussage √ľber die H√§lfte des PeTA-Mitgliederstamms kam von
> PeTA selbst. Nicht glaubhaft, aber daf√ľr belegbar, und
> bezeichnend genug. Trotzdem hast du nat√ľrlich Recht ‚Ķ

Hast Du da eine zitierbare Quelle?

Achim

Re: Peta ermordet Fische - f√ľr Nekrozoophilie-Plakat

Autor: Hannes Benne
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ah, kam doch noch was.

"Lieber Hannes,

das hat nichts mit uns zu tun.

Viele Gr√ľ√üe
Tanja

-----Urspr√ľngliche Nachricht-----
Von: hannes benne [mailto:hbenne@web.de]
Gesendet: Donnerstag, 8. Oktober 2009 15:00
An: info@peta.de
Betreff: Fragen zur √úberfischungskampagne

Sehr geehrte Damen und Herren,

√ľber ein Internetforum bin ich auf einen Bericht
(http://www.sueddeutsche.de/leben/627/485058/text/) √ľber eine Fotokampagne
mit Greta Scacchi gegen √úberfischung aufmerksam geworden.
In diesem Bericht wird die Tierschutzorganisation PETA erwähnt, leider geht
nicht eindeutig hervor ,ob die genannte Kampagne von ihnen durchgef√ľhrt
wurde.
Wenn dem so sein sollte, stellt sich mir eine Frage zu den Fotos:
Widerspricht es nicht dem Tierrechtsgedanken f√ľr eine Fotokampagne Lebewesen
zu töten, oder die Ausbeutung von Lebewesen zu finanzieren, falls der Fisch
von ihnen gekauft wurde?

Mit freundlichen Gr√ľ√üen
Hannes Benne"

Re: Peta ermordet Fische - f√ľr Nekrozoophilie-Plakat

Autor: Hannes Benne
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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"Vielen Dank fuer Ihre E-Mail an PETA.

Bei Anfragen zur Foerdermitgliedschaft oder einer Spende, die Sie geleistet haben, erhalten Sie sobald als moeglich eine persoenliche Antwort von einem unserer Mitarbeiter. Adressaenderungen sind nach ca. 8 Wochen in unseren Rundschreiben an Sie beruecksichtigt.
Wir lesen alle Zuschriften und schaetzen Ihre Anregungen und Vorschlaege. Da wir taeglich eine wahre Flut von Anfragen erhalten, ist es uns aber leider nicht immer moeglich auf alle Anfragen individuell einzugehen. Sollten Sie Infomaterial bestellt und eine Postanschrift angegeben haben, senden wir Ihnen das Gewuenschte so schnell wie moeglich zu.
Vorschlaege oder Hinweise zu bestimmten Themenbereichen werden an die zustaendigen Mitarbeiter weitergeleitet.
Bitte beachten Sie auch die folgenden Links:
Auf viele Fragen findet sich bereits eine Antwort auf www.peta.de/faq
Informationen ueber PETA und PETAs Arbeit finden Sie unter:
http://www.peta.de

Ihre PETA-Mitarbeiter"

Na da ist man doch √ľberzeugt :>

Re: Peta ermordet Fische - f√ľr Nekrozoophilie-Plakat

Autor: Hannes Benne
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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So, ich habe mal nachgefragt, ob es nicht den Tierrechten widerspricht, Tiere f√ľr Fotokampagnen zu t√∂ten.

Und hab noch nen schönen Kommentar zu dem Bericht gefunden:


I hope that fish was killed humanely PETA!
Posted by: bede of bris 10:50am June 11, 2009

W√ľrde bestimmt totgestreichelt :>

Re: Peta bei South Park

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ja, nur ist das eine (nette Folge einer) Cartoonserie, während Peta im echten Leben mordet.

Achim

Peta bei South Park

Autor: Jay
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Achim Stößer schrieb:
> ganze soll wohl ein Protest gegen "Überfischung" sein. Daß
> Newkirk sich schon gelegentlich positiv zu Zoophilie (nein,
> das heißt nicht Tierliebe, so wenig wie Pädophilie
> Kinderliebe heißt) äußert, ist ja nichts neues, aber in

Das Thema Peta und Zoophilie wird √ľbrigens in einer South Park Folge behandelt.

Aus www.episodenguides.de/serien/south-park/08x08-waehl-oder-stirb.html:
Zitat: Episodenguides.de ¬Ľ South Park ¬Ľ Staffel 08, Episode 08

Wähl oder stirb

Originaltitel: Douche and Turd

Zusammenfassung:

Die Tierschutzorganisation PETA sorgt daf√ľr, dass das Maskottchen der South Park Cows nicht l√§nger eine Kuh sein darf. Nun m√ľssen die Kinder sich ein neues Maskottchen ausdenken. Ihnen f√§llt abre nichts gescheiteres ein, als eine Kotstulle und einen Rieseneinlauf. Zwischen diesen beiden soll nun abgestimmt werden. Kyle wirbt f√ľr den Rieseneinlauf und Cartman f√ľr die Kotstulle. Beide wollen Stan in ihr Lager zerren, doch der findet beides schei√üe.

Er verk√ľndet, dass er nicht w√§hlen gehen wird. das l√∂st Emp√∂rung in south Park aus. Nicht mal P.Diddy kann ihn umstimmen mit seiner Campagne "Vote or Die". Den B√ľrgern bleibt nichts anderes √ľbrig, als Stan zu verbannen. Er wird auf ein Pferd gefesselt und ins Ungewisse geschickt.

In einem Wald wird das Pferd von den Leuten von PETA gefunden und aufgenommen. Stan möchte auch gerne sich ihnen anschließen. Er erfährt aber in deren Lager, dass alle mit Tieren verheiratet sind. Er lernt, dass man sich im Leben immer nur zwischen einer Kotstulle und einem Rieseneinlauf entscheiden kann. Als P.Diddy ihm auflauert und alle PETA-Mitglieder erschießt, entschließt es sich, nach Hause zu gehen, um zu wählen

Diese Episode wurde exklusiv f√ľr Episodenguides zusammengefasst von thegilroy.

Re: Peta ermordet Fische - f√ľr Nekrozoophilie-Plakat

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Könnte mir gut vorstellen, das solche Bilder auch ohne das
> Ermorden von Tieren machbar sind. Macht aber vermutlich mehr

Ja, machbar w√§re das schon. Es w√§re so manches machbar, z.B. Hunde und Katzen vermittelt statt Ermorden, f√ľr Veganismus statt Vegetarismus eintreten, Argumente statt Nackter usw.

Das wäre nicht nur, sondern ist machbar. Wenn's einem um Ethik geht.

> Kannst du mir den Link zu der Kampagne geben?
> Ich werde dann mal nachfragen wie das Bild entstanden ist.

Googeln nach Greta Scacchi Peta ergibt ... ups. Also an zweiter Stelle dann http://www.news.com.au/couriermail/story/0,,25619176-5012980,00.html ("has enlisted celebrity friends to pose with dead fish for a poster campaign" ist doch ziemlich eindeutig, oder?), an dritter
Zitat: "Er ist glitschig, glupsch√§ugig, dazu noch eiskalt. Nichts, wovon eine Frau gern tr√§umt. Und schon gar nichts, wof√ľr sie ihre H√ľllen fallen lie√üe, um ihn an ihre nackte Haut zu pressen. Die italienische Schauspielerin Greta Scacchi hat es trotzdem getan. F√ľr eine Fotokampagne hat sie sich f√ľr einen toten Kabeljau entbl√∂√üt. Z√§rtlich umarmt sie ihn, ganz so, als handle es sich nicht um einen leblosen Fisch, sondern um einen feurigen Liebhaber. Es ist alles in Ordnung mit Scacchi. Sie protestiert nur gegen die √úberfischung der Meere." http://www.sueddeutsche.de/leben/627/485058/text/

usw.

Also wie gesagt, ich bin gespannt, wie sie sich da wieder rauswinden wollen.

Achim

Re: Peta ermordet Fische - f√ľr Nekrozoophilie-Plakat

Autor: Hannes Benne
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Könnte mir gut vorstellen, das solche Bilder auch ohne das Ermorden von Tieren machbar sind. Macht aber vermutlich mehr Arbeit.

Kannst du mir den Link zu der Kampagne geben?
Ich werde dann mal nachfragen wie das Bild entstanden ist.

Re: Peta ermordet Fische - f√ľr Nekrozoophilie-Plakat

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Selbstverständlich wurde da Photoshop eingesetzt (wie bei all den "Models" in irgendwelchen Zeitschriften usw.), um Pickel wegzuretuschieren etc.

Das √§ndert aber nat√ľrlich nichts daran, da√ü daf√ľr dieser Fisch ermordet wurde. Naja, mache glauben ja auch, da√ü die Fotos aus den Nazi-KZs gef√§lscht sind oder die Mondlandungsfilme ...

Aber frag doch einfach mal bei Peta nach, bin gespannt, wie sie sich rauswinden. Kannst dann auch gleich mal fragen, wo man denn Sojaw√ľrste herkriegt, die genau so aussehen wie die Leichenbratwurst in ihren Kampagnenfotos.

Achim

Re: Peta ermordet Fische - f√ľr Nekrozoophilie-Plakat

Autor: Hannes Benne
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Das eventuell Photoshop oder √Ąhnliches verwendet wurde ist ausgeschlossen?

Re: Davorka Tovilo: Was Peta-Promis unter

Autor: Arme Welt
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Wenn ich nur den Namen Peta höre, könnte ich...
Aber was ich hier lesen muss.. da fehlen mir die Worte.. ich bin einfach nur entsetzt..
Wie oben einmal von Achim Stößer geschrieben wurde: HEUCHELEI!

Re: Was Peta-Promis unter Konsequenz verstehen

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Aktuell ist nur die Pressemeldung (ob es einen bestimmten
> Grund gibt, warum die jetzt wiederholt wird, weiß ich nicht),
> war aber ein passender Anla√ü, da√ü auch f√ľr diesen Thread
> festzuhalten.

Ah, okay. Naja, scheint tats√§chlich aus unerfindlichen Gr√ľnden durch die Presse zu gehen, wie wir so erfahren, hat Campbell wohl von Peta eine Pr√§-Absolution erhalten:
Zitat: Haarige Doppelmoral: Naomi Campbell, Supermodel, posiert wieder im Pelz. 15 Jahre nach ihrer Anti-Pelz-Kampagne f√ľr die Tierschutzorganisation Peta r√§kelt sich das 39-j√§hrige Supermodel f√ľr die Kampagne eines New Yorker Designers und Luxus-Pelzh√§ndlers im Tierfell, wie die "Daily Mail" berichtet. [...]

Auf die Vorw√ľrfe ihrer Kolleginnen reagierte Campbell gewohnt schnodderig. "Ja ich trage immer noch Pelz. Aber ich habe das mit dem Typen von Peta gekl√§rt", sagte Campbell der Zeitung.

http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,646579,00.html (meine Hervorhebung)

Achim

Re: Was Peta-Promis unter Konsequenz verstehen

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Achim Stößer schrieb:
>
> Huch, was ist daran aktuell? Ist doch schon einige Jahre
> bekannt (oder verwechsle ich Campbell da mit irgendwelchen
> anderen P[eta]romis?).

Aktuell ist nur die Pressemeldung (ob es einen bestimmten Grund gibt, warum die jetzt wiederholt wird, wei√ü ich nicht), war aber ein passender Anla√ü, da√ü auch f√ľr diesen Thread festzuhalten.

Re: Was Peta-Promis unter Konsequenz verstehen

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Huch, was ist daran aktuell? Ist doch schon einige Jahre bekannt (oder verwechsle ich Campbell da mit irgendwelchen anderen P[eta]romis?).

Achim

Was Peta-Promis unter Konsequenz verstehen

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Kurz gesagt gar nichts. Wenn Tierschutz (wohl gemerkt nicht TR) "in" ist, dann nutzen sie das f√ľr Medienaufmerksamkeit, wenn nicht, ist es ihnen v√∂llig egal. Von der Heuchelei, kein "Pelz" tragen zu wollen und andererseits Tierprodukte zu essen, abgesehen.

Aktueller Fall:
Zitat: Tierschutz ade: Naomi Campbell trägt jetzt Pelz
London - Einst erkl√§rte Naomi Campbell, sie w√ľrde lieber nackt herumlaufen, als Pelz zu tragen. Doch diesen Grundsatz scheint sie inzwischen aufgegeben zu haben.
Wie die Tageszeitung ‚ÄúDaily Express‚Äú berichtet, macht das britische Model nun Werbung f√ľr die edlen Kreationen eines New Yorker Pelzmachers. Die 39-J√§hrige ist das neue Gesicht des Designers Dennis Basso, der seine Pelzm√§ntel zum St√ľckpreis von umgerechnet 140 000 Euro verkauft.
Campbell, die 1995 an einer Kampagne der Tierschutzorganisation PETA teilnahm, schlug sich l√§ngst auf die Seite der unter Beschuss geratenen Modemacher. Sie sagte: ‚ÄúIch hatte das Gef√ľhl, dass sie zu weit gingen und ich wollte nicht l√§nger Teil dieser Kampagne sein.‚Äú Auch Basso rechtfertigt sich f√ľr seine Pelzmode: ‚ÄúFrauen, die etwas Sch√∂nes haben m√∂chten, interessieren sich nur f√ľr das Endprodukt.‚Äú
dpa/pe

Peta ermordet Fische - f√ľr Nekrozoophilie-Plakat

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Daß Peta Hunde und Katzen ermordet ist ja inzwischen weitreichend bekannt.

Sicher hat sich auch schon der eine oder andere gewundert, wie Peta in diversen Kampagnen die dargestellten Leichenteile hat so echt wirken lassen (etwa das Hot dog-W√ľrstchen, das "Impotenz" durch Leichnfra√ü symbolisieren soll - das eher aussieht wie Leichenbrei im Darm, nicht wie Tofu- oder Seitanwurst).

Hier die L√∂sung: Peta ermordet f√ľr die Fotos der Peta-Kampagnen Tiere. Ganz einfach, oder? Besonders deutlich zu sehen an der aktuellen Kampagne:

Eine bekannte(?) italienische Schauspielerin (Greta Scacchi) kuschelt nackt mit einem von Peta ermordetetn Kabeljau. Das ganze soll wohl ein Protest gegen "Überfischung" sein. Daß Newkirk sich schon gelegentlich positiv zu Zoophilie (nein, das heißt nicht Tierliebe, so wenig wie Pädophilie Kinderliebe heißt) äußert, ist ja nichts neues, aber in Kombination mit Nekrophilie ist das doch noch etwas neues, scheint mir.

Achim

Re: Davorka Tovilo: Was Peta-Promis unter "vegan" verstehen

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Jetzt mal ehrlich Achim, kannst du deinen Gesichtsausdruck
> beim schauen etwas beschreiben? :-D

Neutral ;-) . Kenne schon zu viel von dem Zeug als da√ü es mich noch emotional ber√ľhrt (Peta et al sind halt verbreitet), zudem habe ich es mir gar nicht "angeschaut" (sondern prim√§r -geh√∂rt, halt nebenbei laufen lassen und mich haupts√§chlich aus Programmieren eines Scripts konzentriert, nur an wesentlichen Stellen einen Blick drauf geworfen).

Achim

Re: Davorka Tovilo: Was Peta-Promis unter "vegan" verstehen

Autor: Urs
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ach du meine G√ľte! Das schl√§gt ja sogar Kaplans Vegetarierdefinition um l√§ngen!

Lustig hingegen ist die Tatsache nicht, dass dies auch noch im Fernsehen gezeigt wird.

Jetzt mal ehrlich Achim, kannst du deinen Gesichtsausdruck beim schauen etwas beschreiben? :-D

[Beitrag umgehängt und Titel angepaßt, bitte auf den Bezugsbeitrag, nicht auf den Threadstart antworten - Mod]

Davorka Tovilo: Was Peta-Promis unter ''vegan'' verstehen

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Peta-Promi Davorka Tovilo, Beruf "It-Girl" (was wohl hei√üt, da√ü sie auf Partys, bei Filmpremieren etc. anwesend ist) "lebt seit Anfang des Jahres [2008] vegan." Statement: "Ich f√ľhle mich seit diesem Schritt viel wohler in meiner Haut. Vegan zu leben ist eine Gesundheitskur f√ľr meinen K√∂rper und meine Seele." (http://www.ganz-muenchen.de/freizeitfitness/people/aus_muenchen/davorka_tovilo/infos.html)

F√ľr Peta versteigert sie zum Welt-Vegan-Tag √ľber eBay ein veganes Candle-Light-Dinner mit sich selbst im M√ľnchner Restaurant "Zerwirk" und verlas auch schon mal holprig (daf√ľr leichtbekleidet) einen Tierschutz-Text √ľber Stierkampf (paraphrasiert: dem Stieren wird etwas in die Augen geschmiert, so da√ü sie nichts sehen und keine Chance haben"). Nun ja.

Und nun hatte sie beim "Perfekte[n] Promi-Dinner" (Vox, 16. Aug. 2009) die M√∂glichkeit, f√ľr Veganismus zu werben. "Fr√ľher habe ich viel gekocht, aber jetzt bin ich viel unterwegs [...] und au√üerdem bin ich Veganerin, seitdem hat sich das ein bi√üchen ver√§ndert" (Ged√§chtniszitat) verk√ľndete sie da in der Vorstellungsrunde. Das k√∂nnte schon stutzig machen ... Veganer kochen doch eigentlich in der Regel wesentlich eher als Unveganer? Nun ja.

Als es dann dazu kam, die Gerichte der andernen Promis zu goutieren, bekam sie zunächst von Jan Stecker, einem Sportmoderator, statt der "Gambas" (klingt wohl besser als "Garnelen") im Feldsalat Tomaten. Was genau sie vom Hauptgericht aß, war nicht zu erkennen, vermutlich die (Eier-?)-Bandnudeln und die Mascarpone(-Milch+Lab)-Sauce. Vom Dessert - Himbeermousse mit Eiern und Sahne - war sie jedenfalls begeistert.

Dagegen gab es bei Margot Werner einen Eklat: Zwar schien Davorka Tovilo die Tomatenconsomm√© zu munden (das d√ľrfte eines der wenigen schwer zu veganisierenden Gerichte sein: die Suppe wird mit Eiklar (von acht Eiern in diesem Fall, also zwei pro Person) gekl√§rt), doch dann kam der Hauptgang: Kalbsfilet. Das ging ja nun nicht: "Das sind ja die Kleinen, das ist ja noch schlimmer!" (Ged√§chtniszitat) klagte sie. Und tauschte mit dem Moderator - sie bekam sein Gem√ľse, er ihre Rinderkinderteile. Das Gem√ľse a√ü sie dann mit der Meerrettichsauce (Butter, Kalbsfond, Milch, Sahnemeerrettich). Dann der Nachtisch: wieder war sie begeistert, diesmal vom Schokoladenkuchen (mit reichlich Butter und Eiern).

Ihr letzter Konkurrent, "Winnetou" Pierre Brice, servierte zun√§chst Jakobsmuscheln-Champignons in Butter. Sie bekam stattdenssen eine Quiche ("Ich hoffe so sehr, da√ü du Eier i√üt. Nein?" - "Kein Problem, stell's her.", Off-Kommentar: "Die Veganerin ist mit der Quiche zufrieden", Ged√§chtniszitate) Dazu "naschte" sie vom Moderator die Muschelsud-Butter-Champignons. Beim Hauptgang bekam sie statt des Rinderfilets von Brice eine zweite Portion Kartoffelp√ľree mit der Rinderfiletsauce (also Leichensaft plus Cr√®me fra√ģche). Das P√ľree war auch nicht ohne: Eigelb, Butter, Milch und Tr√ľffel√∂l. Sie vergab daf√ľr √ľbrigens die H√∂chstpunktzahl. Als Dessert gab es f√ľr alle "fertige Cr√™pes" ("fertig" hei√üt, keine Ahnung was - au√üer Eiern, s.u. - drin ist, "in Butter gebraten"). Mit Vanilleeis (Kuhmilch, Eier, Gelatine?). Tovilo: "Die Nachspeise war das besten von den vier Tagen." Na dann.

Nun ja, man darf die Leute halt nicht vor den Kopf sto√üen, gell? Aber wenigstens konnte sie dann, als sie mit dem Kochen dran war, zeigen, was die vegane K√ľche zu bieten hat. Fangen wir (aus dramaturgischen Gr√ľnden nicht chronologisch) mit dem Dessert an: "Veganer Schoko-Fudge" (oder, wie es im Off-Kommentar hie√ü, "veganischer") mit Mangoeis (beides laut Rezept tats√§chlich vegan(!) und Espressomartini mit - ups - Schlagsahne. Schlagsahne? Naja, Details ... kommen wir zur Vorspeise: Gratinierter Ziegenk√§se auf Postelei-Salat mit Himbeerdressing - okay, auch nicht so gaanz vegan, schon wegen des Honigs im Dressing. Und dann der H√∂hepunkt, der Hauptgang:
Zitat: 200 g Lachs
150 g Wolfsbarsch
200 g entgräteter Seehecht
(oder andere fest kochende Fischfiletsorten)
[...]
500 ml Fischfond aus dem Glas

Rezepte nachzulesen unter http://www.vox.de/53_2606.php?event_id=841 .

Ein Ausschnitt zu den Crêpes:
Peta-Veganerin (zur Ank√ľndigung): "Haaa, fanntasstick!" [...]
Off: "Aber wird es auch f√ľr Davorka ein Hit? Schlie√ülich sind im Cr√™pesteig Eier enthalten, und die sind bei Veganern ja eigentlich verboten[sic!]?"
Peta-Veganerin: "Naa, Crêpes darf ich essen. Ich bin zwar Veganerin, aber jetzt nicht so - kraß - streng, also sonst könnt' ich hier wirklich garnichts, und kein' Cappuccino trinken, also ..."

Nun wissen wir also, was eine Pesco-Ovo-Lacto-Enzymo-Mielo-Veganerin (kurz: Peta-Veganerin?) is(s)t, nicht?

Achim

Re: Peta f√ľr Schafsausbeutung

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Und weiter im Text:

Zitat: Mit Ihrer Hilfe k√∂nnen wir noch mehr Unternehmen √ľberzeugen, keine Wolle mehr zu kaufen, die von L√§mmern stammt, die dem grausamen Mulesing unterzogen wurden und die Kunden dar√ľber aufkl√§ren, dass f√ľr ihre Wollpullover m√∂glicherweise Tiere schrecklich gelitten haben. (NL, 28.07.09)
D.h. nur noch "Wolle" von Schafen, die nicht de Mulesing unterzogen wurden. Und was das "möglicherweise" soll, möge man mir auch erklären.

Peta f√ľr Bordellrabatte

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Zitat: Tierisch! - Veggie-Rabatt im Puff gefordert

√Ėko-Nachla√ü gibt‚Äôs schon

Wer schon kein Fleisch i√üt, soll wenigstens an fleischlichen Gen√ľssen nicht sparen m√ľssen ‚Äď meint die Tierrechtsorganisation Peta. Sie fordert deshalb: Vegetarier-Rabatt im Freudenhaus.

Die Begr√ľndung: Eine fleischfreie Ern√§hrung spare mehr Treibhausgase ein als der komplette Verzicht auf Auto, Flugzeug, Schiff und Zug. ‚ÄěFleischessen f√ľhre zu Arterienverkalkung ‚Äď und dadurch zu Impotenz‚Äú, so Peta-Sprecher Lars Hollerbach. ‚ÄěBesser einen vegetarischen Burger in der K√ľche als ein schlaffes W√ľrstchen im Schlafzimmer!‚Äú

Ganz abstrus ist die Forderung nicht. Im Berliner Puff ‚ÄěMaison d‚ÄôEnvie‚Äú (Danziger Stra√üe 61) gibt‚Äôs jetzt Klima-Rabatt. Wer mit dem Fahrrad oder √Ėffentlichen kommt, zahl 5 Euro weniger.

Veröffentlicht: 21. Juli 2009


http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=21072009ArtikelBB6

(21. Juli - etwas sp√§t f√ľr einen Aprilscherz, oder?)

Achim

Peta f√ľr Schafsausbeutung

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Es ist ja nicht so, da√ü man sich noch wundern w√ľrde, aber die Abartigkeit, mit der Peta sich als Adept der Tierausbeutungsindustrie generiert, scheint sich t√§glich zu versch√§rfen.
Das neuste Spendenthema ist die Verst√ľmmelung von australischen Schafen, denen Hautfalten abgeschnitten werden. Petas L√∂sung: keine "Wolle" tragen? Keine Schafe ausbeuten? Selbstverst√§ndlich nicht, sondern
Zitat: PETA Deutschland dr√§ngt die australische Wollindustrie darauf, das grausame Mulesing zu beenden und stattdessen humane und moderne Alternativen gegen den Fliegenbefall einzusetzen, wie beispielsweise das Z√ľchten von Schafen mit glatter Haut.
(Newsletter, 21.07.2009)
Sklaven zu erschaffen wird die Sklaverei sicher beenden.
Die Anzahl der Links zum Spenden liegt √ľbrigens inzwischen bei sechs.

Re: Schaden, den Peta anrichtet, wahrhaben (wollen)

Autor: martin
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Karina schrieb:
>
> Sie einfach immer wieder mit der
> Wahrheit zu konfrontieren ist sicherlich keine falsche
> Methode. Leider scheint dies jedoch nicht bei jedem
> anzukommen, denn ansonsten m√ľssten wir doch schon viel weiter
> sein.

Ich w√ľrde eher sagen, es ist die einzige Methode. Warum es noch nicht "bei allen angekommen ist", liegt wohl daran, da√ü es eben nicht gemacht wird. Wie u.a. von Peta, die lieber den Vegetarier-Kuschelkurs und Wenn-ihr-spendet-seid-ihr-Tierfreunde-Kurs fahren, anstatt schonungslose Aufkl√§rung zu betreiben.

> Meiner Meinung nach ist nicht PeTA einen Vorwurf zu
> machen, sondern all denen die ihr dekadentes, ‚Äěgepflegtes‚Äú
> und egoistisches Leben einer gerechten und gewaltfreien Welt
> vorziehen. Jeder ist selbst f√ľr sein Handeln verantwortlich.

Sicher ist jeder Nicht-Veganer einzeln zu kritisieren, aber warum schließt das aus, veganismus-feindliche Organisationen auch zu kritisieren? Wie bereits gesagt wurde: Tierrechte "nur" zu mißachten ist etwa anderes als ihnen aktiv und bewußt zu schaden.

> unverständlich. Ich persönlich (ver)zweifle jedoch jeden Tag
> aufs Neue an unserer Spezies. Nämlich immer dann wenn ich die
> Fakten (und zwar völlig unabhängig davon woher die kommen,
> solange es Fakten sind) vor meinen Augen habe, ich kann nicht
> verstehen wie so viele Leute, darunter intelligente, dies
> immer noch versuchen abzustreiten oder ignorieren.

Sieh dir die Geschichte an, dann weißt du, daß dieser Zustand nicht neu ist. Und gerade aufgrund der Geschichte kann man zumindest mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit annehmen, daß sie Menschen auch irgendwann die nächste Stufe kapieren werden.

> Egal
> welche Organisation sie bei ihren Untaten unterst√ľtzt oder
> abhalten will. Jeder hat doch ein eigenes Urteilsvermögen, es
> gilt nur dieses einzuschalten und danach zu handeln. Es gibt
> genug Argumente die f√ľr den Veganismus sprechen und man
> d√ľrfte sogar Glauben, dass diese sehr einl√§utenden sind. Ich
> erlebe aber t√§glich, dass dies kaum einer tut und daf√ľr ist
> weder eine Organisation, noch der Staat oder die Werbung oder
> was auch immer schuld.

Naja, eine Mitschuld durch aktive Antiveganismus-Propaganda kann man wohl kaum bestreiten. Gerade bei der Wirkung und Reichweite, wenn es auf Staatsebene durchgef√ľhrt wird.

> Wenn einer 1000 Mal hört, dass Milch
> gesund ist, es d√ľrfte reichen wenn er einmal die Zahl sieht
> von denjenigen die eine sogenannte
> ‚ÄěLaktose-Unvertr√§glichkeit‚Äú haben. Leider gestehen sich‚Äôs
> trotzt so vieler Tatsachen immer noch nur sehr wenige.

Gerade Laktose-Unversträglichkeit wird hier als Krankheit oder Mißstand dargestellt (eben vom Staat oder von Bauernorganisationen), statt richtigerweise als physiologische Selbstverständlichkeit. Wenn man das dreißig Mal als Kind gehört hat, helfen Fakten weniger, als wenn diese Propaganda nicht betrieben worden wäre.

> Also
> wie (auf legale Weise) bringt man sie doch zum handeln?
> Vielleicht doch mit Ihren eigenen ‚ÄěWaffen‚Äú?

Damit, da√ü man in erster Linie pers√∂nlichen Veganismus begr√ľndet und fordert. Genau das macht Peta nicht, damit schlie√üt sich der Bogen.

Re: Schaden, den Peta anrichtet, wahrhaben (wollen)

Autor: Karina
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Im Grunde will ich doch nur das gleiche wie ihr. Manchmal habe ich Hoffnung doch meistens bin ich verzweifelt. √úber Vorgehensweisen wird (zum Gl√ľck) unter vielen Veganer diskutiert, weniger verzweifelt wurde ich dadurch jedoch nicht. Es tut zwar gut zu wissen, dass man nicht ‚Äěalleine‚Äú ist aber wie man unsere Gesellschaft dazu bringt die Tiere und unsere Umwelt als gleichberechtig zu betrachten, habe ich noch nicht herausgefunden. Sie einfach immer wieder mit der Wahrheit zu konfrontieren ist sicherlich keine falsche Methode. Leider scheint dies jedoch nicht bei jedem anzukommen, denn ansonsten m√ľssten wir doch schon viel weiter sein. Meiner Meinung nach ist nicht PeTA einen Vorwurf zu machen, sondern all denen die ihr dekadentes, ‚Äěgepflegtes‚Äú und egoistisches Leben einer gerechten und gewaltfreien Welt vorziehen. Jeder ist selbst f√ľr sein Handeln verantwortlich. Ich kann zwar nur f√ľr mich selbst reden, aber mich pers√∂nlich hat PeTA nicht vom vegan werden abgehalten. Aber jetzt mal Schluss mit meinen PeTA Rechtfertigungen, denn was ihr davon haltet ist nicht meine Sorge und auch nicht ganz unverst√§ndlich. Ich pers√∂nlich (ver)zweifle jedoch jeden Tag aufs Neue an unserer Spezies. N√§mlich immer dann wenn ich die Fakten (und zwar v√∂llig unabh√§ngig davon woher die kommen, solange es Fakten sind) vor meinen Augen habe, ich kann nicht verstehen wie so viele Leute, darunter intelligente, dies immer noch versuchen abzustreiten oder ignorieren. Egal welche Organisation sie bei ihren Untaten unterst√ľtzt oder abhalten will. Jeder hat doch ein eigenes Urteilsverm√∂gen, es gilt nur dieses einzuschalten und danach zu handeln. Es gibt genug Argumente die f√ľr den Veganismus sprechen und man d√ľrfte sogar Glauben, dass diese sehr einl√§utenden sind. Ich erlebe aber t√§glich, dass dies kaum einer tut und daf√ľr ist weder eine Organisation, noch der Staat oder die Werbung oder was auch immer schuld. Wenn einer 1000 Mal h√∂rt, dass Milch gesund ist, es d√ľrfte reichen wenn er einmal die Zahl sieht von denjenigen die eine sogenannte ‚ÄěLaktose-Unvertr√§glichkeit‚Äú haben. Leider gestehen sich‚Äôs trotzt so vieler Tatsachen immer noch nur sehr wenige. Also wie (auf legale Weise) bringt man sie doch zum handeln? Vielleicht doch mit Ihren eigenen ‚ÄěWaffen‚Äú?

Re: Schaden, den Peta anrichtet, wahrhaben (wollen)

Autor: Wonko
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Zitat: Soll ich dir all die Firmen etc. aufz√§hlen welche ich f√ľr schlimmer wie PeTA halte? Wie w√§rs z.B. mit Nestle?

Naja, da vergleichst du aber ziemlich √Ąpfel mit Birnen. Selbst wenn Coca-Cola, die durch die Privatisierung von Wasservorkommen ganze Landstriche ausgetrocknet haben (mal davon abgesehen, dass sie ihre Mitarbeiter_innen erschie√üen lassen), mehr Lebewesen get√∂tet hat als PeTA mit ihrer Vegetarierpropaganda und ihrem Hunde- und Katzenmord, geht es hier nicht in erster Linie um abstrakte Zahlen und Statistiken. Die Forenbeschreibung sagt, dass hier "Vorgehenseisen diskutiert werden k√∂nnen, die dazu dienen, die Tierrechte zu verwirklichen", und das ist auch der zentrale Punkt an der hier vorgebrachten Kritik an PeTA: klarzustellen, dass viele der von PeTA angewendeten Methoden den Tierrechten schaden. Der Vergleich mit multinationalen Konzernen bringt uns daher nicht weiter. Ein viel aussagekr√§ftigeres Ergebnis erh√§ltst du aber, wenn du die Opferzahlen von PeTA mit denen von (seri√∂sen) Tierrechtsorganisationen vergleichst - Tierrechtsorgas mit einer vern√ľnftigen Analyse erzeugen selbstverst√§ndlich kein Tierleid - im Gegensatz zu PeTA.

Zitat: dass diese schrecklichen Dinge ohne PeTA auch passiert wären

Das ist ein Trugschluss. H√§tte PeTA nicht so verdammt viele Menschen vom Vegansein abgehalten, in dem sie es als schwieriges, kompliziertes, eigentlich v√∂llig utopisches Fernziel deklarieren,, w√§re vielen Vegetarieropfern ihr Leid erspart geblieben. H√§tte PeTA die Tiere in ihren Tierheimen nicht ermorden lassen, w√§ren sie noch am Leben. G√§be es PeTA nicht, h√§tten m√∂glicherweise andere Tierf√§nger etc. diese Tiere get√∂tet - das bleibt aber reine Spekulation und √§ndert nichts an der Tatsache, dass sie tats√§chlich ermordet wurden, und PeTA daf√ľr die Verantwortung tr√§gt.
Das andere Menschen auch schreckliche Dinge machen ist niemals eine Entschuldigung.

Zitat: Wenn ich glauben w√ľrde, dass wir bereits an einem Punkt sind, wo jeder die Wahrheit h√∂ren will und mit den echten Tierrechtsargumenten umgehen k√∂nnte, g√§be ich dir Recht.

Das Menschen die (ja in der Regel unbequeme) Wahrheit nicht hören wollen ist ja wirklich nichts neues, und es ist bei weitem nicht nur bei TR-Themen so. Man könnte fast meinen, es sei ein menschlicher Wesenszug ;)
Die Annahme, das Menschen mit den "echten" (ich f√§nd besser: konsequenten + durchdachten) Tierrechtsargumenten nicht umgehen k√∂nnen halte ich f√ľr einen der verbreitetsten und kontraproduktivsten Mythen der Tierrechtsbewegung (und insbesondere ihres Pseudo-Umfelds), im Prinzip ist es jedoch nichts anderes als eine allgemeinere Variante des "Vegan ist viel zu schwierig, alle m√ľssen erstmal Vegetarier sein"-Schwachsinns.
Zun√§chst mal wurde diese These hier im Forum schon oft wiederlegt (wenn du mal viel Zeit hast, lies z.B. mal hier). Davon ganz abgesehen enth√§lt sie auch einen massiven logischen Trugschluss: Es liegt im Wesen unbequemer Wahrheiten, dass es keinen komfortablen / netten / konfrontationsfreien Weg gibt, sie zu verk√ľnden, genau WEIL die Menschen f√ľr sie (noch) nicht bereit sind - w√§ren sie es, w√§ren es nicht l√§nger unbequeme Wahrheiten. Und vorallem: was w√§re die Alternative? Nichts sagen und auf ein Wunder hoffen? Unsinn erz√§hlen, der am Kern der Sache weit vorbeigeht(in unserem Fall: Vegetarismus bewerben?!)? Wo sollte denn die Einsicht herkommen, wenn man den Menschen die wesentlichen Fakten vorenth√§lt?!

Zitat: PeTA f√ľr mich einen Tropfen auf den heissen Stein. PeTA steht in meinen Augen nicht zwischen diesen Leuten und dir bzw. Maqi, sondern bringen (zumindest einige, von vielen kann hier glaube ich sowieso nicht die Rede sein) Leute dazu euch zuzuh√∂ren.

Das Problem ist, dass das eher nebenbei und zuf√§llig passiert, weil ihre Ziele eben andere sind ("We support compassion for every animal" oder so √§hnlich - und ihre krude Vorstellung von compassion for animals umfasst eben auch Gefangenenhaltung in Drahtgitterk√§figen, Ausbeutung und Mord, so lange wenigstens die Leichen nicht verzehrt werden - Tierrechtler_innen haben nat√ľrlich dem v√∂llig entgegengesetzte(!) Forderungen). Viel h√§ufiger passiert es, das Leute "dank" Petas Arbeit Vegetarier, fleischfressende Zirkusgegnerinnen oder ledertragende Pelzgegner werden, die danach keinerlei Anlass mehr sehen, sich weiter zu informieren oder ihr Verhalten weiter zu reflektieren, schlie√ülich haben sie sich ja f√ľr die Tiere "eingesetzt". Das passiert umso mehr, weil deren Propagandamaschine dauernd betont, wie heldenhaft vorbildlich engagiert und Opferbereit alle sind, die ihren Unsinn mitmachen (und erst recht die, die spenden!). Gleichzeitig wird konsequent suggeriert, dass es schwierig bis unm√∂glich ist, vegan zu leben - und in Anbetracht dieser ohnehin unerreichbaren Utopie darf man sich, laut PeTA-Propaganda, schon ziemlich toll f√ľhlen, wenn man Bodenhaltungs- statt K√§figeier kauft.
Nat√ľrlich gibt es (gl√ľcklicherweise) immer Einzelne, die weiter denken und eines Tages (...i.d.R. dank der eventuellen Konfrontation mit den unbequemen Wahrheiten!) vegan werden, das hat dann aber in den seltensten F√§llen noch mit PeTA zu tun. Die Alternative, die man mitdenken muss, w√§re nat√ľrlich: w√§ren die Menschen gleich mit brauchbaren Informationen in Kontakt gekommen, w√§ren sie sofort vegan geworden - Leben h√§tten gerettet werden k√∂nnen.
Es reicht eben leider nicht aus, wenn eine Organisation gro√ü ist und enorme Medienpr√§senz besitzt - es kommt ausschlie√ülich darauf an, welche Inhalte damit transportiert werden.Das das der Punkt ist, an dem PeTA massivst scheitert, wurde ja oben zur Gen√ľge ausgef√ľhrt.

Zitat: Diejenigen die Tierrechte ins l√§cherliche ziehen muss PeTA doch gar nicht ansprechen aber diejenigen die K√ľken s√ľss finden und das Bild beindruckt werden doch fr√ľher oder sp√§ter begreifen was sie, selbst wenn sie kein Poulet mehr essen, den K√ľken antun.

PeTA sind es leider, die die Tierrechte durch ihre Kampagnen und Statements ins l√§cherliche ziehen (s. das Dirk Bach-Plakat *kotz*). Und, sicherheitshalber nochmal: Warum sollten sie pl√∂tzlich begreifen, was sie tun, wenn sie nicht informiert werden? Nat√ľrlich k√∂nnte man von selbst drauf kommen, aber die Chance ist wohl astronomisch gering.

Zitat: w√ľrde ich nie etwas destruktives tun wollen und PeTA zu verurteilen ist f√ľr mich auf jeden Fall nicht konstruktiv

Das ist schwarz-weiss-Denken. Die NPD zu verurteilen und ihre rassistischen Aufkleber zu zerst√∂ren ist destruktiv, da du aber ein denkender Mensch zu sein scheinst, wirst das sicher nicht f√ľr schlecht oder unkostruktiv befinden?
Das gleiche gilt nat√ľrlich auch f√ľr die Plakate eines Fleischers, die aktuelle "Schulkinder sollen gef√§lligst Milch trinken"-Werbekampagne und Peta's "Vegetarismus ist GUT f√ľr Tiere"-L√ľgen - es ist nicht destruktiv, sondern notwendig, sich von menschen- und tierverachtenden Standpunkten zu distanzieren.

Zitat: leider ist unsere Gesellschaft noch nicht so weit.

...und das, was PeTA so alles veranstaltet, ist eine Ursache daf√ľr!

Re: Schaden, den Peta anrichtet, wahrhaben (wollen)

Autor: Karina
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Hallo

Erst mal danke f√ľr deine Antworten.

Zitat: Besser w√§r's, √ľber die Machenschaften von Peta emp√∂rt zu sein, meinst Du nicht?


Ich habe nie gesagt, dass ich dies nicht w√§re, jedoch k√∂nnte ich nur emp√∂rt sein wenn diese Tatsachen √ľber PeTA mich grundlegenden √ľberrascht h√§tten. Wie auch erw√§hnt sind dies alles keine erfreulichen Nachrichten f√ľr mich √ľber PeTA. Mit dem "war" habe ich auch gemeint, dass ich emp√∂rt war bevor
ich mich genauer informiert habe.

Zitat: Wie es scheint nicht genug. Hast Du den die ganzen Threads dazu und Artikel http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html gelesen?


Ja, habe diesen Artikel vor meinem Eintrag gelesen.

Zitat: Ja? Was denn?


Soll ich dir all die Firmen etc. aufz√§hlen welche ich f√ľr schlimmer wie PeTA halte? Wie w√§rs z.B. mit Nestle?

Zitat: Das "glaube" nicht nur ich, vielmehr ist das vielen, die sich mit Peta nicht gar so unkritisch auseinanderesetzen, klar.


Ich setzte mich ja gerade damit auseinander. Unkritisch w√ľrde ich mich selbst nicht bezeichnen, daher war ich vielleicht auch nicht ganz so geschockt als ich dein Artikel las und einiges war mir auch bereits bewusst. Ich hoffe du verstehst mich nicht falsch, denn ich glaube jeden deiner S√§tze und es erfreut mich nicht, dass PeTA diese Dinge tut, dennoch bin nach wie
vor nicht davon √ľberzeugt, dass eine Organisation wie PeTA den Tierrechten schadet, gut m√∂glich das da einige Sitzen die sich wichtiger sind als etwas zu bewegen, trozdem glaube ich der Wille von PeTA der gleiche ist wie meinen.


Zitat: Insbesondere ist es schwer, f√ľr seri√∂se Initiativen wie Maqi die Leute zum zuh√§ren zu bringen, wenn zwischen diesen Leuten und der Wirklichkeit Peta steht und somit Petas Unglaubw√ľrdigleit auf echte Tierrechtsargumente abf√§rbt.


Wenn ich glauben w√ľrde, dass wir bereits an einem Punkt sind, wo jeder die Wahrheit h√∂ren will und mit den echten Tierrechtsargumenten umgehen k√∂nnte, g√§be ich dir Recht. PeTA mag gr√∂sser sein wie ihre Wirkung, dennoch ist PeTA f√ľr mich einen Tropfen auf den heissen Stein. PeTA steht in meinen Augen
nicht zwischen diesen Leuten und dir bzw. Maqi, sondern bringen (zumindest einige, von vielen kann hier glaube ich sowieso nicht die Rede sein) Leute dazu euch zuzuhören. Sie schlagen sie mit ihren eigenen Waffen, leider versteht es unsere heutige Gesellschaft gar nicht anders. Meine Erfahrung beweisen dies zumindest ständig.

Zitat: Ach ja? Was denn? Daß viele Leute, wenn sie "Tierrechte" hören, das fälschlich (und womöglich ausschlielich) mit diesem Tierschutzspendensammelverein assoziieren? Mit lächerlichen "Kampagnen"? Mit heuchlerischen Promis? Mit Massenmord an Hunden und Katzen?


Beim durchlesen dieser Fragen bringen mich meine Emotionen fast dazu dir zuzustimmen. Mein Verstand versucht mir jedoch klar zu machen, dass diese schrecklichen Dinge ohne PeTA auch passiert wären und auch passieren und sicherlich nicht auf eine harmlosere Art und Weise.

Zitat: Das betrifft aber eben nicht nur erkl√§rte Tierrechtsgegner, sondern fast alle. Darunter eben viele, die, *seri√∂s* √ľber die Fakten aufgekl√§rt, aufh√∂ren w√ľrden Tierrechte zu verletzen, das aber weiter machen, weil Tierrechte eben durch Peta ins L√§cherliche gezogen werden. Die vegan w√ľrden, das aber nicht werden, weil peta explizit f√ľr Tierausbeutung (Vegetarismus) wirbt (farbigstes Beispiel df√ľr der Eierfresser bach, der mit K√ľcken posiert und den verlogenen Petaslogan "Nru bei Vegetariern seid Ihr sicher" [Ged√§chtniszitat] absondert, als g√§be es keine acht Millionen j√§hrlich geschredderte K√ľken allein f√ľr die vegetarier ind Deutschland.


Diejenigen die Tierrechte ins lächerliche ziehen muss PeTA doch gar nicht
ansprechen aber diejenigen die K√ľken s√ľss finden und das Bild beindruckt
werden doch fr√ľher oder sp√§ter begreifen was sie, selbst wenn sie kein
Poulet mehr essen, den K√ľken antun.

Zitat: Vielen Peta-Bef√ľrworten (vermutlich auch Dir) geht es offenbar wie Vegetariern, die mit Veganismus konfrontiert werden, Pelzdemonstranten, die √ľber die Schattenseiten ihres Engagements aufgekl√§rt werden usw.: Wenn sie Einsicht zeigen w√ľrden, w√ľrden sie damit implizieren, es bislang falsch gemacht zu haben, da√ü ihr Engagement bestenfalls nutzlos, wom√∂glich gar sch√§dlich f√ľr die Tier(recht)e ist. Und das wolle viele allzu lang eben nicht wahrhaben, sondern whren sich mit H√§nden und F√ľ√üen gegen die Erkenntnis.


Im Falle, dass du Recht haben solltest hoffe ich, dass ich schellst m√∂glich zu deiner Erkenntnis komme, weil den Tier(recht)en schaden will ich bestimmt nicht. Sicherlich k√∂nnte ich noch mehr tun, daher habe ich auch resepkt vor deiner Arbeit. Wenn ich auch noch mehr tun k√∂nnte, w√ľrde ich nie etwas destruktives tun wollen und PeTA zu verurteilen ist f√ľr mich auf jeden Fall nicht konstruktiv, leider ist unsere Gesellschaft noch nicht so weit.

Liebe Gr√ľsse

Schaden, den Peta anrichtet, wahrhaben (wollen)

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Ich bin zufällig auf dieses Forum gestossen und war ein
> bisschen emp√∂rt als ich eure Meinung √ľber PeTA sah und hatte

Besser w√§r's, √ľber die Machenschaften von Peta emp√∂rt zu sein, meinst Du nicht?

> Da ich jedoch vorsichtig sein wollte, habe ich zuerst noch
> ältere Beträge und weitere Argumente von euch gelesen. Dabei

Wie es scheint nicht genug. Hast Du den die ganzen Threads dazu und Artikel http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html gelesen?

> Zuerst habe ich mich geärgert und mich gefragt wesshalb sich
> Veganer √ľber eine solche Organisation so beschweren, da
> gerade wir doch wissen, dass es viel schlimmeres gibt als
> eine Organisation wie PeTA mit ihrer Philospie. Wie gesagt

Ja? Was denn?

> habe ich mich etwas weiter informiert und falls ich dich,
> Achim Stößer, richtig verstehe glaubst du, kurz gesagt, dass
> die vorgehensweise von PeTA den Tieren schadet.

Das "glaube" nicht nur ich, vielmehr ist das vielen, die sich mit Peta nicht gar so unkritisch auseinanderesetzen, klar.

> dir/euch wahrscheinlich zustimmen. Leider laufen jedoch die
> Meisten Gedankenlos rum und es ist schon schwer Jemanden zum
> zuhören zu bringen. Viele können nicht mal auf sich selbst

Insbesondere ist es schwer, f√ľr seri√∂se Initiativen wie Maqi die Leute zum zuh√§ren zu bringen, wenn zwischen diesen Leuten und der Wirklichkeit Peta steht und somit Petas Unglaubw√ľrdigleit auf echte Tierrechtsargumente abf√§rbt.

> hören und daher glaube ich, dass PeTA gesamt betrachtet gutes
> erreicht hat und hoffentlich noch wird.

Ach ja? Was denn? Daß viele Leute, wenn sie "Tierrechte" hören, das fälschlich (und womöglich ausschlielich) mit diesem Tierschutzspendensammelverein assoziieren? Mit lächerlichen "Kampagnen"? Mit heuchlerischen Promis? Mit Massenmord an Hunden und Katzen?

> Zuammenhang Veganismus auftrettet. Wie bringt man die Leute
> zum Nachdenken und vor allem zum Handeln?

Leichenfresser, die nackt gegen Pelz demonstrieren jedenfalls nicht.

> gedankenlos da drin stand. Damit will ich sagen, dass PeTA es
> geschafft hat Zuhörer zu finden und umso mehr Zuhörer ums so
> grösser die Möglichkeit, dass es Jemandem bleibt und Jemand

Was genauso wie f√ľr Peta f√ľr den Tierschutzbund oder McDonald's gilt. Nur da√ü Peta, TSB und McD eben nur selten erreichen, da√ü jemand Veganer/Tierrechterl/Antispeziesist wird (wenn, ist das eher ein Gl√ľckstreffer), sondern das im Gegenteil eher verhindern.

> mehr handelt. Denkt Ihr PeTA hätte es geschafft so bekannt zu
> werden ohne Promis und ohne Spenden, Werbung etc.? Klar ist

Nein. Und es w√§re f√ľr die Tierrechte weesentlich besser, wenn peta unbekannter w√§re.

> es "gefundes Fressen" f√ľr die Tierrechtsgegener wenn sie,
> dann genau so ein Promi beim Fleisch essen oder in
> Lederschuhen sehen, aber diejenigen hätten sich doch auch
> ohne PeTA nie f√ľr die Tiere eingesetz und schon gar nicht

Das betrifft aber eben nicht nur erkl√§rte Tierrechtsgegner, sondern fast alle. Darunter eben viele, die, *seri√∂s* √ľber die Fakten aufgekl√§rt, aufh√∂ren w√ľrden Tierrechte zu verletzen, das aber weiter machen, weil Tierrechte eben durch Peta ins L√§cherliche gezogen werden. Die vegan w√ľrden, das aber nicht werden, weil peta explizit f√ľr Tierausbeutung (Vegetarismus) wirbt (farbigstes Beispiel df√ľr der Eierfresser bach, der mit K√ľcken posiert und den verlogenen Petaslogan "Nru bei Vegetariern seid Ihr sicher" [Ged√§chtniszitat] absondert, als g√§be es keine acht Millionen j√§hrlich geschredderte K√ľken allein f√ľr die vegetarier ind Deutschland.

> solange sie in der Mehrheit sind. Bin ich den so Falsch /
> Naiv mit dieser Meinung?

Wenn Du schon fragst: ja.

Vielen Peta-Bef√ľrworten (vermutlich auch Dir) geht es offenbar wie Vegetariern, die mit Veganismus konfrontiert werden, Pelzdemonstranten, die √ľber die Schattenseiten ihres Engagements aufgekl√§rt werden usw.: Wenn sie Einsicht zeigen w√ľrden, w√ľrden sie damit implizieren, es bislang falsch gemacht zu haben, da√ü ihr Engagement bestenfalls nutzlos, wom√∂glich gar sch√§dlich f√ľr die Tier(recht)e ist. Und das wolle viele allzu lang eben nicht wahrhaben, sondern whren sich mit H√§nden und F√ľ√üen gegen die Erkenntnis.

Achim

Peta-Promi Glööckler: "Pelz" ist bööse, eßt lieber Gänseleber

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Umgekehrt ist es bei Pet-Nacktpromi Harald Gl√∂√∂ckler (mit dem speziesistischen Peta-Slogan "Tiere tragen Pelz, Menschen tragen Mode", 2004). "Er unterst√ľtzt diverse Tierschutzorganisationen" (http://www.vox.de/53_282.php?id=1875&event_id=798).

Beim "Promi[sic!]-Dinner" kochte er u.a. Foie Gras (G√§nsestopfleber, von Vox versch√§mt als "G√§nseleber" √ľbersetzt), Hummer und andere Leichen(teile):
Zitat: Vorspeise: Madame Pompadour (Harald Glööckler) Rezept vom 14.06.2009

Zutaten (f√ľr 4 Portionen)
1 Hummer
1 Languste
1 Bouquet de garni
250 g Foie gras (Gänseleber)
1 Ananas
6 Gelatineblätter
250 ml Gem√ľsefond
250 ml Champagner
Salz und Pfeffer

http://www.vox.de/53_2545.php?rez_id=8048

Hauptspeise: Rinderfilet √† la Pomp√∂√∂s mit Scampi und Gem√ľse (Harald Gl√∂√∂ckler) Rezept vom 14.06.2009

Zutaten (f√ľr 4 Portionen)
1 kg Rinderfilet
8 Riesen-Scampi (Wildfang)
ca. 12 kleine neue Kartoffeln
250 g Austernpilze
250 g Shitakepilze
2 Knoblauchzwiebeln
Olivenöl, nach Bedarf
250 ml Sahne
etwas Kalbsfond
3 Rosmarinzweige
Salz und Pfeffer

http://www.vox.de/53_2545.php?rez_id=8047

Dessert: Dessert a la Louis XIV - Braune und weiße Mousse au Chocolat (Harald Glööckler) Rezept vom 14.06.2009

Zutaten (f√ľr 4 Portionen)

Braune Mousse:
250 g Zartbitterschokolade
150 g Vollmilchschokolade
12 Eiweiße
250 ml Sahne
1 Prise Salz

Weiße Mousse:
400 g weiße Schokolade
12 Eiweiße
250 ml Sahne
Eine Prise Salz

http://www.vox.de/53_2545.php?rez_id=8049

So hat Peta wohl f√ľr und gegen ziemlich jede Form von Mord den einen oder anderen Promi.

Achim

Peta-Promi Moore: wir brauchen eben auch Fleisch

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Roger "James Bond" Morre, Peta-Promi (gegen "Gänsestopfleber"):

Zitat: sueddeutsche.de: In der Konsequenz glauben manche, getötete Tiere nicht essen zu wollen. Sind Sie Vegetarier?

Moore: Nein, aber ich gehe auch nicht raus und schie√üe ein Tier ab. Bedauerlicherweise zeigt unser physikalischer Aufbau, dass wir als Pflanzen- und Fleischfresser leben sollten. Wir k√∂nnen zwar Gras essen, aber wir brauchen eben auch Fleisch. Aber ich esse nicht viel davon, da ich nicht glaube, dass zu viel rotes Fleisch gesund ist. Bei Foie gras (deutsch: Stopfleber; Anm. d. Red.) h√∂rt es allerdings f√ľr mich auf, das ist einfach zu grausam.

"James Bond ist √ľberfl√ľssig geworden"
02.06.2009, http://www.sueddeutsche.de/leben/97/470642/text/


Achim

Pamela "Peta-Promi" Anderson und das Steakhaus

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Peta-Promi Pamela Anderson macht wenig √ľberraschend Werbung f√ľr ein neu er√∂ffnentes Steakhaus-Striplokal. Peta findet's okay, weil es in Steakh√§usern heutzutage die besten Salatb√ľffts g√§be:
Zitat: ‚ÄúPam is not a host but may be attending as an invited guest, and since steakhouses nowadays have some of the best salad bars and veggie options around, we‚Äôre sure she‚Äôll find plenty to eat should she attend.‚ÄĚ


http://theblemish.com/2009/04/peta-fine-with-pam-anderson-promoting-steak-house/
http://www.celebitchy.com/46872/peta_spokesperson_pam_anderson_booked_to_open_steakhousestripclub/
http://www.foxnews.com/story/0,2933,515981,00.html
http://www.celebuzz.com/pam-anderson-presses-flesh-strip-s103281/
etc.

Das erkl√§rt dann auc ihren Zirkusbesuch (weil es da sicher auch Jongleure und Trapezk√ľnsterl gab).

Fragt sich, wie Peta dann das zurechtbiegt:
Zitat: Pam’s hypocrisy isn’t all ancient history. When she got hitched in Vegas last month (again), we assumed the menu would be all vegetarian. Not so, reports OK! magazine:

[quote]‚ÄúAfterward, guests dined on food from Stack restaurant and bar at the Mirage. The menu included pigs in a blanket, crunchy tuna tacos, lobster, miso black cod lettuce cups and mini donut ‚Äėmunchkin‚Äô holes.‚ÄĚ


Since when is a pig in a blanket vegan fare? To say nothing of the lobsters, cod, and tuna.

Anderson reportedly didn‚Äôt eat the meat herself (must‚Ķ fight‚Ķ urge‚Ķ to‚Ķ joke‚Ķ) . But why would this supposed vegetarian host her own wedding reception in a place where the only grill options are ‚Äúbone in‚ÄĚ or ‚Äúbone out‚ÄĚ?[/quote]
http://deceiver.com/2007/11/23/fronting-for-peta-can-be-a-real-circus-just-ask-pam/

Etc. etc. ad nauseam.

Re: Lisa Simpson ist in PETA

Autor: Wonko
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Es gab auch mal ne Folge ("The Dad Who Knew Too Little"), in der Lisa angeklagt wird, ein Tierversuchslabor verw√ľstet und die Versuchstiere befreit zu haben - tats√§chlich wars aber ein Privatdedektiv, bei dem Homer Schulden hatte, und er hat die Tiere in einem Zirkus untergebracht, wo dann die kettenrauchenden Affen als Attraktion vermarktet wurden.
Irgendwo wurde aber auch mal gesagt, das Lisa in PETA ist (inklusive eine wunderbaren Szene, in der sie Krustys Pelzmantel mit roter Farbe √ľberkippt und br√ľllt "Fur is Murder!!!", nur um ihn dann zu fragen wann sein Kinofilm erscheinen wird).

PeTA mach Aprilscherz mit Tierleid

Autor: dom
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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PeTA macht wirklich Aprilscherze mit Opfern der Tierausbeuter.
http://www.peta.de/web/weltsensation.2132.html und
http://www.peta.de/web/peta_erhaelt.2143.html
Wie kann man selbst als Tierschutzorganisation ueber sowas lachen??? Unglaublich!

Ooops, they did it again (Re: "Eßt Peta-Mitglieder" - fordert Peta zum Walfresse

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Zitat: ‚ÄěEssen Sie Wale statt Fisch!‚Äú
09.03.2009 13:55 Uhr

Tierrechtsorganisation[sic!] präsentiert zur Tagung der Kommission in Rom Lösung zum Überfischungsproblem

Rom - Anti-Walfang-Organisationen, die sich von Montag bis Mittwoch zur Internationalen Walfang-Kommission (IWC)-Tagung in Rom versammeln, werden sicher nicht begeistert sein von PETA Deutschlands Vorschlag. Die Tierrechtsorganisation fordert den IWC auf, Wale statt Fisch zu essen und argumentiert folgendermaßen: Wenn man schon unbedingt ein Lebewesen aus dem Meer essen muss, dann ist es besser einen Wal zu essen, denn er macht weitaus mehr Menschen satt und somit können Tausende Leben gerettet werden. Und wer diese Idee scheußlich findet, sollte Vegetarier werden und sie alle retten!

Warum behauptet PETA dass Menschen, die gerne Meerestiere ‚Äď oftmals lapidar als Meeres‚Äúfr√ľchte‚Äú bezeichnet, - weniger Leiden verursachen w√ľrden, wenn sie ein Rotbarschfilet gegen Wal-Burger eintauschen w√ľrden? Rechnen wir es einmal durch: Derzeit konsumiert die Menschheit 100 Millionen Tonnen Fisch aus dem offenen Meer und 55 Millionen Tonnen aus der Aquakultur, das sind Hunderte Milliarden Meerestier-Individuen j√§hrlich. Blauwale wiegen durchschnittlich 84 Tonnen. W√§ren Blauwale die einzige Men√ľ-Wahlm√∂glichkeit f√ľr Meerestieresser, l√§ge die durchschnittliche Jahres-Gesamtleichenzahl von Blauwalen f√ľr die Befriedigung des Fischappetits der Menschen bei 1,8 Millionen Blauwalen. Geht man von einem Durchschnittsgewicht einer Sardine, 300g, aus, kommt man pro Wal auf 280.000 Fische.

Sprich, durch den Verzehr eines einzigen Wales, kann man knapp 300.000 Fischen das Leben retten. Angesichts der Warnungen, dass die Fischbestände in 40 Jahren erschöpft sein werden, wäre dies eine der möglichen Lösungen des Problems. Die andere wäre: Werden Sie Vegetarier!

‚ÄěWir w√ľrden uns freuen, wenn jeder Wale, Fische und alle anderen Tiere rettet, indem er sich vegan ern√§hrt. Wer jedoch auf seine Tierleiche nicht verzichten m√∂chte, sollte die weniger grausame L√∂sung w√§hlen und seine kulturelle Aversion gegen das Wal-essen ablegen‚Äú, so Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin von PETA Deutschland e.V.

http://www.dailynet.de/HilfeHelfen/37199.php


(meine Hervorhebungen)

Re: "Eßt Peta-Mitglieder" - fordert Peta zum Walfressen auf?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Ich verstehe nicht, wieso du dauernd auf Peta herumhackst,

Erstens ist fundierte Kritik kein "herumhacken", zweitens verstehe ich nicht, wieso Du mit Scheuklappen durch die Gegend rennst.

> Sicherlich kann man an der einen oder anderen Kampagne etwas
> kritisieren, aber gerade die "eat-the-whales"-Kampagne ist

Nein, es geht eben um weit mehr als "die eine oder andere Kampagne". Peta ist eine Organisation gegen Tierrechte.

> nach meiner Meinung ganz klar ironisch gemeint.

Aha. Dann l√ľgt also peta, wenn sie (wie oben zitiert) sagen, da√ü sie nicht ironisch sondern ernst gemeint ist? Auch gut.

Im √ľrbigen ist Deine "Meinung" auf dem Niveau der Erdflachheitsmeinung - wie oben ausf√ľhrlich dargelegt.

> Glaubst du etwa wirklich, Peta w√ľrde dazu aufrufen, Wale zu
> essen? Das ist mit Verlaub Blödsinn.

Wie so ziemlich alle was Peta macht Bl√∂dsinn ist, und? Im √ľbrigen vertritt ja auch der Dalai Lama mit entsprechender Argumentation solche Thesen. Auch ironisch? Und nur zwei Idioten - ein Gedanke?

> Die Seite "petakillsanimals" wird besonders gern von Leuten
> angef√ľhrt, die gegen Veganer Stimmung machen wollen. Macht

Was hat diese Seite damit zu tun? Mal davon abegsehen, daß die Hunde- und Katzenmorde durch Peta schon jahre von der Seite Petakillsanimals" in unserem Artikel erwähnt wurden, sind sie nur ein kleiner Bruchteil der Petamachenschaften.

> dich das nicht stutzig? Du bist doch sonst so kritisch!

Warum sollte mich das stutzig machen? Ich weiß ja, daß es haufenweise Idioten gibt, die Peta fälschlich mit Tierrechten und Veganismus identifizieren, und um solche handelt es sich dabei. Und?

> Könnte es nicht auch sein, dass hier Interessenten (die vom
> Fleischkonsum der Leute profitieren) versuchen, die einzige
> Organisation, die wirklich viele Leute anspricht, mundtot zu
> machen oder zumindest zu diskreditieren?

Nein. Es geht ja dabei schließlich um Peta. Die keineswegs die "einzige Organisation" ist, die "wirklich viele Leute anspricht". Das tun auch andere, die Geld scheffeln wollen oder sonstwie unlautere Motive haben. Denen es eben nicht um Ethik geht.

> Ich habe diese Selbstzerfleischung der Veganer so satt, das
> k... mich an!

Was hat das denn mit Peta zu tun? Gehört etwa Du auch zu denen, die den von Jägern und Steakrestaurants gesponserte, mit Leichenfresserpromis werbende, eine Million unvegane Mitgliederhabende Spendensammelverein mit Veganismus assoziiert?

Informiere Dich endlich, statt solchen Unfug zu verbreiten und die Machenschaften von peta zu verteidigen. H√§ttest Du √ľbrigens gem√§√ü Forenrichtlinen vor dem Absenden des Beitrags tun m√ľssen.

Achim

Re: "Eßt Peta-Mitglieder" - fordert Peta zum Walfressen auf?

Autor: Elke Jacobi
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ich verstehe nicht, wieso du dauernd auf Peta herumhackst, Achim.
Sicherlich kann man an der einen oder anderen Kampagne etwas kritisieren, aber gerade die "eat-the-whales"-Kampagne ist nach meiner Meinung ganz klar ironisch gemeint.
Glaubst du etwa wirklich, Peta w√ľrde dazu aufrufen, Wale zu essen? Das ist mit Verlaub Bl√∂dsinn.
Die Seite "petakillsanimals" wird besonders gern von Leuten angef√ľhrt, die gegen Veganer Stimmung machen wollen. Macht dich das nicht stutzig? Du bist doch sonst so kritisch! K√∂nnte es nicht auch sein, dass hier Interessenten (die vom Fleischkonsum der Leute profitieren) versuchen, die einzige Organisation, die wirklich viele Leute anspricht, mundtot zu machen oder zumindest zu diskreditieren?
Ich habe diese Selbstzerfleischung der Veganer so satt, das k... mich an!

Re: "Eßt Peta-Mitglieder" - fordert Peta zum Walfressen auf?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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http://www.esst-die-wale.de/ zeigt mittlerweile nur noch Domainpark-Werbung:



Achim

Peta und Leder

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Aktionen und Kontakte
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>Fuer mich ist PeTA keine Tierrechtsorganisation

Nicht nur "f√ľr [D]ich", sondern de facto: http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html, http://tierrechtsforen.de/s/peta.

>sondern ein Verein zur Bekaempfung des

Eigentlich mehr ein Verein zum Sammeln von Spenden.

>Pelzhandels.

Jein, grade haben sie alibim√§√üig zu beginn der "Offenbacher Ledermesse" "auf Gefahren und Risiken von Leder aufmerksam" gemacht. Die Geldgeber (Spender, Mitglieder) kriegen davona ber wohl weniger mit - w√§re ja fatal, zumal sie, ob Normalspender oder promis, idR selbst "Leder" tragen, f√ľr die geht's dann nur im "indisches Leder".

Aber schon verständlich, daß Du "Peta" als Metapher verwendet hast ...

Achim

Re: Peta und Adressenbeschaffung

Autor: Steffen
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Wie ist das denn rechtlich?
Ist es √ľberhaupt erlaubt, Kundendaten einfach so weiterzugeben?

Peta und Adressenbeschaffung

Autor: Kalle
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Aheu,

soeben ist mir was passiert, was sicherlich einige Interessieren d√ľrfte.
Ich bekam einen Anruf von einer Firma, die im Auftrag von Peta Leute bzw. Unternehmen anruft, die irgendwas mit Tierschutz, etc. zu tun haben könnten, und Adresslisten potentieller Spender zu erhalten. Ich wurde also gefragt ob ich mir vorstellen könnte die Adressdatenbank meiner Kunden zu vermieten.
Nat√ľrlich habe ich das nicht getan - sichere ich ja auch meinen Kunden zu - und habe der guten Frau dies auch mitgeteilt und unter anderem auch die Aussage get√§tigt, dass das eigentlich jeder so machen sollte und wer es nicht tut in meinen Augen unseri√∂s ist.
Sie meinte, dass es da verschiedene Sichtweisen gibt. Wenn von jemandem die Adresse rausgegeben und diese dann auch benutzt wird, so erhält dieser jemand ein Schreiben von Peta woraufhin er ja schriftlich fordern könnte nichts mehr zu erhalten.

Peta spricht also niemanden mehr auf der Strasse an, sondern lässt die Arbeit (mit Sicherheit gegen Bezahlung) von anderen verrichten und schreibt dann also unegfragt Leute an, die sich dann wundern warum sie plötzlich Post von Peta erhalten.

Soll sich jeder seinen Teil dazu denken (und gerne auch hier posten). Ich wollte das nur mal loswerden.

Bis dann,
Kalle

Re: Peta und "Fischen"

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Christina Kremer schrieb:
>
> Eigentlich bin ich pro PETA eingestellt; finde aber, wenn man

√Ąh ... warum? Siehe auch http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html.

> von dem Rest der Welt ernst genommen werden will, sollte man
> auf dem Boden der Realität bleiben. Von einem Ort zu
> verlangen, den Namen zu ändern, weíl damit negative
> Assoziationen verbunden werden können, ist fern ab jeder

Das ist ja von dem was Peta so treibt wirklich mit am harmlosesten.

Achim

Re: Peta und "Fischen"

Autor: Christina Kremer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Eigentlich bin ich pro PETA eingestellt; finde aber, wenn man von dem Rest der Welt ernst genommen werden will, sollte man auf dem Boden der Realit√§t bleiben. Von einem Ort zu verlangen, den Namen zu √§ndern, we√≠l damit negative Assoziationen verbunden werden k√∂nnen, ist fern ab jeder Realit√§t und stellt PETA ganz schnell in die Ecke "Spinner". Ideologische Erw√§gungen um ihrer selbst wille sind nicht n√ľtzlich und man mu√ü sich fragen, ob PETA keine andere Sorgen hat.

LG
Christina

Tierrechtsetikettenschwindel - Peta-Kritik unerw√ľnscht

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Komplementärforum
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Nicht nur Rechtsextreme etikettieren sich f√§lschlich als Tierrechtler. Gleiches tun auch Vegetarier wie Kaplan und zahllose (Spendensammel-/Tierschutz-)Organisationen (die alle aufzuf√ľhren den Rahmen dieses Beitrags sprengen w√ľrde). Ein Beispiel ist wohlbekannt: Die Tierschutzspendensammelorganisation Peta.

Wie fatal dieser Etikettenschwindel immer wieder ist, demonstriert drastisch folgendes:

Bezugnehmend wohl auf die Peta-Praxis, massenhaft Hunde und Katzen zu ermorden, schreibt ein Tierrechtsgegner in einem Tierschutzforum (das sich, oh Wunder, fälschlich "Tierrechte" etikettiert):
Zitat:
B. Hauser

Erst die Euthanasie und dann die Moral

Nachdem ja nun zweifelsfrei feststeht und √∂ffentlich bekannt ist, da√ü PeTA Tiere aus niederen Beweggr√ľnden t√∂tet, w√§re es nun nicht jedes ehrsamen Tierrechtlers heilige Pflicht, diese Organisation und ihre m√∂rderischen Praktiken auf das Sch√§rfste zu verurteilen?

Stattdessen: Schweigen und Verdrängung.

Das nenne ich denn doch eine merkw√ľrdige Moral der angeblich so moralisch √ľberlegenen Tierrechtler.

showthread.php?tid=1649


Tja, da hat er eben nicht bemerkt, daß dort ebensowenig Tierrechtler zu finden sind wie bei Peta. Was die Antworten zeigen - denn er wird schließlich nicht darauf hingewiesen, daß Tierrechtler die Machenschaften von Peta selbstverständlich massiv kritisieren (inklusive der Aufdeckung der seit einiger Zeit von Tierrechts- und veganismusgegener als ach so tolle Entdeckung gefeierten Hunde-/Katzenmassentötungen bereits kurz nach der Jahrtausendwende: http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html).

Stattdessen faselt Reinhold "nomen es omen" Kassen (der vor einigen Jahren schon als Akteur der Tierschutzspendensammelorganisation Animal Peace auftrat, dann in der, nunja, Versenkung verschwand (wie gesagt, nomen est omen) und jetzt wieder aufgetaucht ist, wobei er seine Finger diemal auch in weiteren Kassen, pardon, "Tierschutzorganisationen" hat:
Zitat: geht woanders hetzen, hier haben eure zersetzungsw√ľnsche keinen n√§hrboden mehr. geht und schreibt bei anti-vegan da passt das.[...] spalter.


Und der derzeit permanent vegetarierkuschelnde Forenbetreiber himself macht, statt darauf hinzuweisen, daß Tierrechtler die Machenschaften von Peta selbstverständlich massiv kritisieren (inklusive der Aufdeckung der seit einiger Zeit von Tierrechts- und Veganismusgegener als ach so tolle Entdeckung gefeierten Hunde-/Katzenmassentötungen bereits kurz nach der Jahrtausendwende: http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html). den putzigen Vorschlag:
Zitat: Wenn Du Fragen zu Peta hast wende Dich doch an Peta selber


Tja, und wir, Tierrechtler, m√ľssen uns solchen M√ľll dann vorhalten lassen ...

Achim

"Universelles Leben", Tierversuche, Peta

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Allgemeines
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Nach der Jagd widmet sich das Universelle Leben nun einem weiteren Tierschutz-Randaspektthema, den Tierversuchen. Wer √ľbrigens noch immer an der Kohabitation UL/Peta zweifelt, kann sich das "Kleingedruckte" ansehen ... siehe auch Universelles Leben, Tierschutzpartei, Peta: typische Tierschutzdemo (Foto: 14. M√§rz 2007)



Achim

Universelles Leben, Tierschutzpartei, Peta: typische Tierschutzdemo

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Pressespiegel
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Welchen Schaden Tiersch√ľtzer und Tierschutzdemos anrichten, zeigt wieder einmal deutlich eine aktuelle Demo der Sekte Universelles Leben zusammen mit diversen Tierschutzgruppen wie Peta und der Tierschutzpartei - besonders deutlich wird das im Schlu√üssatz des Presseberichts: "Dass viele Tiersch√ľtzer Schuhe aus Leder trugen, stie√ü bei einigen Siegener Passanten √ľbrigens auf Unverst√§ndnis." Also selbst Passanten ist klar, da√ü diese Tiersch√ľtzer Tierrechte massiv verletzen (auch wenn sie es wohl nicht explizit so formulieren w√ľrden).

Daher: Tierrechte statt Tierschutz, Veganismus statt Vegetarismus, Tierbefreiung statt Sklavenhandel, Aufklärung statt Straßenpartys, Fakten statt Sekten, kurz: Maqi statt Tierschutzkommerzorganisationen.

Re: Helfen PETA¬īs Extreme weiter?

Autor: Leonarde Reinholz
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Halloo,
Ihr Beitrag hat mir gefallen. Das √§ngstliche Gequatsche um das rechte Ma√ü angesichts der Tatsache von unendlichem Tierleid ist kaum zu ertragen, aber wohl Ausdruck der Angst vor der unausweichlichen Verantwortung und dem reinen, den Menschen √ľberw√§ltigenden Mitgef√ľhl.

Erleben wir vielleicht die Agonie eines √ľberkommenen Bewusstseins? - vorletzte Sterbephase - das Nichtwahrhabenwollen und Verhandeln, Widerstand...vielleicht ist es ja gar nicht so schlimm..??? Die n√§chste Phase (Erinnerung an K√ľbler-Ross, die 5 Phasen des Sterbens) w√§re die Kapitulation, die Erkenntnis und das Annehmen der wahren Verh√§ltnisse im eigenen Inneren wie au√üen (alle Formen herrschender Gewalt)und ihre aktive, m√∂glichst friedliche Bew√§ltigung. Wenn das nicht Angst macht!!!

Es gr√ľ√üt
L.R.

Peta-Bachs Leichenkochen

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Bach hat ja jetzt eine eigene Kochshow ... die erste Folge habe ich gesehen. Bach geht zu Promis, mit denen er dann kocht und ißt ...

In dem Fall kochte er eine "vegetarische Bettelsuppe" (irgendwelches Gem√ľse in Tomatensauce oder so) und gab dann Empfehlungen, wie eine "schmackhafte" Variante mit Rinderleichen (Ged√§chniszitat) herzustellen sei ...

Als Gastgeschenk brachte er (ich weiß leider nicht mehr genau welche) Tierausbeutungsinstrumente mit.

Da√ü er zum Nachtisch irgendwelchen Dr√ľsensekretpudding fra√ü, versteht sich ...

Achim

Peta kills animals - war doch bekannt

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> aber es geht doch auch darum, dass leute die gegen peta sind,
> die seite petakillsanimals als link benutzen um menschen √ľber
> die absonderlichen machenschaften aufzuklären. das gerade ist

Geht es darum?

> aber absurd, da consumerfreedom dahintersteht. nur weil

Aha, Du meinst nicht "Leute" allgemein, sondern Tierechtler, die gegen Peta sind, weil sie wissen, was Peta anrichtet (es gibt ja auch Tierrechtsverletzer, die gegen Peta sind, weil sie in dem Wahn leben, Peta sei eine Tierrrechtsorga).

Kann mir nicht vorstellen, da√ü Tierrechtler die petakillsanimals-Seite nennenswert verlinken, um √ľber Peta aufzukl√§ren. Schlie√ülich gibt es http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html - das ist die Seite, die Tierrechtler benutzen k√∂nnen, um √ľber Peta aufzukl√§ren (da wird u.a. auch das, was inzwischen auf Petakillsanimals ausgef√ľhrt wird, erw√§hnt - und vieles mehr).

> minimalkonsens herrscht und die seite petas "euthanasie"
> aufdeckt, ist sie ja noch lange nicht verlinkenswert, bedenkt,

Wieso? Die wesentlichen Fakten werden da ja m.W. schon genannt (und belegt), inwiefern ist der "Ursprung" da relevant? Es ist nat√ľrlich nicht notwendig, darauf zu verlinken (weil es ja einen weit geeigneteren Text √ľber Peta von Tierrechtsseite gibt), aber prinzipiell w√ľ√üte ich nicht, wo das Problem sein soll ... au√üer nat√ľrlich die Glaubw√ľrdigkeit - schlie√ülich l√ľgen, betr√ľgen und f√§lschen (mangels Argumenten) Tierrechtsgegner, was das Zeug h√§lt (wenn ihnen Peta nicht grade die Schlachtermesser frei Haus liefert).

> man ihren ursprung. zumindest eben nicht zum aufklärungszwecke.

Aber welcher Tierrechtler w√ľrde denn - zumindest im deutschsprachigen Raum - darauf verlinken (statt auf unseren Artikel)?

Achim

Re: PeTA zeichnet angeblich tierfreundliches Videospiel aus

Autor: Tanja
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Hi Vegana,

tja, die meisten Dinge, die Peta macht, sind leider "nicht so gut" - und das ist doch stark verharmlosend...
Hier gibt es Infos zu Peta: "PeTA - eine Organisation gegen Tierrechte?", außerdem hier im Forum:

- Neues zu Peta

- Peta t√∂tet H√ľhner (Petas Antiveganismuspropaganda)

- "Eßt Peta-Mitglieder" - fordert Peta zum Walfressen auf?

- Spendenaffären - Petaspender erschießen und fressen Rehe

Und wahrscheinlich noch vieles weitere...

> Trotzdem zwei Punkte, erster nicht nur auf PeTA bezogen:
> 1. Ich denke, dass Publicity und Medienmacht nichts Schlimmes
> an sich ist. Heutzutage ist unsere GESELLSCHAFT halt leider
> so, dass nur noch Sachen in die Medien kommen, die besonders
> laut, besonders ausgefallen besonders neu sind. Oft halt auch
> wg. Promis. Dies finde ich pers√∂nlich BL√ĖD, aber so
> funktioniert halt leider das ganze, manchmal muss man
> mitspielen und blöden Leuten irgendwelche Promis vor die Nase
> setzen, damit sie zuhören und nicht wegzappen...

Klar, das kann sein - aber dann w√§re es ja umso mehr die Verantwortung von Peta, Sorge daf√ľr zu tragen, da√ü sie die Leute tats√§chlich √ľber informieren Tierrechte informieren. Promis, die selbst Tiere ausbeuten und umbringen lassen, den Leuten vor die Nase zu setzen und zu sagen "so, und werdet mal Vegetarier" ist der denkbar beschissenste Ansatz.

> 2. Gibt es auch bei PeTA Veganer, zumindest bei den
> Mitarbeitern und Aktiven.

Möglich. Könnte auch bei der CDU Veganer geben. Schlimmm genug, daß die dann nicht nachdenken, wo sie ihre Zeit und Energie investieren.

> Leider sind die Masse der
> Mitglieder allerdings vermutlich nur
> Gewissensberuhigungszahler. Naja, aber besser die Leute
> spenden es einer Orga wie PeTA, als dass das Geld nachher
> irgend so ein kirlicher Verein oder UL oder so jemand bekommt.

Nein, besser, sie spenden gar nicht sondern werden aufgeklärt. Und ich weiß ehrlich gesagt nicht, was an Peta besser sein soll als an den anderen genannten Organisationen. :-/

Tanja

Re: PeTA zeichnet angeblich tierfreundliches Videospiel aus

Autor: vegana
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Vorneweg, ich find auch nicht alles gut, was PeTA macht, auch das mit dem Video-Spiel finde ich jetzt nicht so toll, wenn das Spiel wie dargestellt anscheinend nur um Profitmaximierung mit Hundedressur geht.

Trotzdem zwei Punkte, erster nicht nur auf PeTA bezogen:
1. Ich denke, dass Publicity und Medienmacht nichts Schlimmes an sich ist. Heutzutage ist unsere GESELLSCHAFT halt leider so, dass nur noch Sachen in die Medien kommen, die besonders laut, besonders ausgefallen besonders neu sind. Oft halt auch wg. Promis. Dies finde ich pers√∂nlich BL√ĖD, aber so funktioniert halt leider das ganze, manchmal muss man mitspielen und bl√∂den Leuten irgendwelche Promis vor die Nase setzen, damit sie zuh√∂ren und nicht wegzappen...

2. Gibt es auch bei PeTA Veganer, zumindest bei den Mitarbeitern und Aktiven. Leider sind die Masse der Mitglieder allerdings vermutlich nur Gewissensberuhigungszahler. Naja, aber besser die Leute spenden es einer Orga wie PeTA, als dass das Geld nachher irgend so ein kirlicher Verein oder UL oder so jemand bekommt.

VgT vs. Peta

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> ich bin jetzt beim vgt und bin begeistert, dort leben alle
> vegan.

Wohl kaum ... VgT ist allenfalls deshalb nicht genauso sch√§dlich f√ľr die Tierrechte wie Peta, weil's ein kleinerer Verein ist.

Einfach mal Suchfunktion benutzen ...

Achim

Weitere Peta-Auszeichnungen

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Treatment of Animals) vergab erstmals die PETA Europe
> Proggy Awards f√ľr tierfreundliche Errungenschaften in Kultur
> und Wirtschaft
.

Habe ich mir mal näher angesehen. 2006 wurden u.a. auch ausgezeichnet:

Zitat: Best Non-Dairy Food Product
Swedish Glace

-> unklar, ob √ľberhaupt vegan

Zitat: Best Vegan Snack Product: United Biscuits' McVitie's HobNobs

Komisch, solche hat schon Radix f√§lschlich als vegan verdealt., zumindest eine Sorte war laut Herstellerauskunft "not vegan". K√∂nnte sich nat√ľrlich mittlerweile ge√§ndert haben ...

Fr√ľhere Preise an (nur mal ein paar Beispiele):

Zitat: Breakthrough Award: Winner: Burger King's BK Veggie

Burger King und ...

Zitat: "Thinking Outside the Pizza Box" Award:
Winner: Pizza Hut of Ft. Wayne, Indiana, in Partnership With Galaxy Foods

... Pizza Hut - noch Fragen?

Zitat: Best Animal-Friendly Movie:
Winner: Legally Blonde 2: Red, White & Blonde

D√ľmmlicher Tierschutz

Achim

Re: PeTA zeichnet angeblich tierfreundliches Videospiel aus

Autor: vegan
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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ich bin schon seit längerem enttäuscht von peta
es geht niccht mehr ums tier sondern nur noch um puplicity.
sie werben mit 100 stars etc
aber ich kenne niemanden von peta der vegan lebt.
ich bin jetzt beim vgt und bin begeistert, dort leben alle vegan.
peta ist nur noch ein witz.
lg lisa

Re: PeTA zeichnet angeblich tierfreundliches Videospiel aus

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> 1. ...dass PeTA sich √ľberhaupt mit Videospielen besch√§ftigt?

Gäbe schlimmeres.

> 2. ...dass gerade diesem Spiel ein erzieherischer Wert
> beigemessen wird, der Kindern das N√ľtzen, √§h, Sch√ľtzen von
> Tieren nahelegen soll?

Typischer Peta-Wahn.

Da Peta sich von J√§gern und einem Steakhaus sponsern l√§√üt, k√∂nnte man nat√ľrloich fragen, on Nintendo (und anderer Peta-Werbeziele) da ein paar "Spenden" hat r√ľberwachsen lassen oder ob Peta von allein so verbl√∂det ist (und in der Folge, welche von beiden M√∂glichkeiten schlimmer).

Achim

PeTA zeichnet angeblich tierfreundliches Videospiel aus

Autor: Nathan
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Zitat:
Tiersch√ľtzer zeichnen ‚ÄěNintendogs‚Äú aus

Dass Nintendogs ein ausgezeichnetes Spiel ist, wussten Nintendo-Fans schon immer. Am 31. Mai erhielten sie die offizielle Best√§tigung von ungewohnter Seite: Die renommierte Tierschutz-Organisation PETA zeichnete den Nintendo DS-Titel, der es erm√∂glicht, den Umgang mit Welpen virtuell zu √ľben, als bestes tierfreundliches Videospiel aus. Der europ√§ische Zweig von PETA (People for Ethical Treatment of Animals) vergab erstmals die PETA Europe Proggy Awards f√ľr tierfreundliche Errungenschaften in Kultur und Wirtschaft.

Mit Hilfe neuartiger Features wie dem Touchscreen oder dem integrierten Mikrofon erm√∂glich es der Nintendo DS den Nintendogs-Spielern, sich √§u√üerst realit√§tsnah um virtuelle Welpen zu k√ľmmern, sie aufzuziehen und zu trainieren. Nach Ansicht von PETA vermittelt das Spiel eine gute Vorstellung davon, was es hei√üt, die Verantwortung f√ľr ein echtes Hundebaby zu √ľbernehmen. ‚ÄěHunde bed√ľrfen lebenslanger Zuwendung, Pflege und Aufmerksamkeit‚Äú, erl√§utert Lauren Bowey von PETA Europe. ‚ÄěWelpen nur aus einer Laune heraus zu kaufen oder zu verschenken, kann b√∂se enden. Aber dank intelligenter Produkte wie Nintendogs k√∂nnen Kinder und Erwachsene, die Hunde lieben, erst einmal mit virtuellen Welpen spielen.‚Äú

Dr. Bernd Fakesch, General Manager von Nintendo Deutschland freute sich √ľber die Auszeichnung: ‚ÄěDer PETA Award zeigt, dass das absolut Neue und Originelle an Titeln wie Nintendogs, die alle Altersklassen ansprechen sollen, verstanden und anerkannt wird.‚Äú Nintendo kennzeichnet solche Spiele jetzt mit dem neuen Markenlabel ‚ÄěTouch! Generations‚Äú.

In Nintendogs suchen sich die Spieler zun√§chst ihren Lieblingswelpen aus sechs verschiedenen Hunderassen aus. Ihm bringen sie mit der Zeit alles bei, was auch ein richtiger Hund k√∂nnen muss. √úber das Mikrofon k√∂nnen sie ihn rufen, und der Touchscreen erlaubt ihnen beispielsweise, ihn zu streicheln. Das Tierchen will spielen und Gassi gehen, es will gef√ľttert und gebadet werden ‚Äď genau wie sein Vorbild in der Realit√§t. Je mehr Sorgfalt die Nintendogs-Spieler in die Erziehung ihres Welpen investieren und je mehr dieser lernt, desto vielf√§ltiger werden die M√∂glichkeiten, die das Spiel bietet.

All das hat schon zahllose Nintendo DS-Besitzer √ľberzeugt. Seit seinem Marktstart hat das Spiel allein in Europa mehr als 2,5 Millionen K√§ufer gefunden. Weltweit sind es nicht weniger als 6 Millionen. Am 16. Juni erscheint als neueste Version Nintendogs Dalmatian & Friends. Wieder ein Schritt zu mehr Spielspa√ü und mehr Tierschutz.

Quelle:www.nintendo-europe.com/NOE/de/DE/news/article.do?elementId=HwVQi1Ot4PLrfC5rJPBwKrQRRGNC-Dh1

Hintergrund-Infos: In dem besagten Spiel "Nintendogs" √ľbernimmt der Spieler die Rolle eines professionellen Hundetrainers. Von einem Startkapital an virtuellem Geld kauft man sich zu Beginn des Spiels einen (selbstverst√§ndlich reinrassigen) Hundewelpen. Diesem bringt man dann im Verlaufe des Spiels verschiedene Tricks wie Sitz und Platz bei und trainiert ihn in verschiedenen Disziplinen wie Frisbee fangen oder Hindernislauf. Sobald wie m√∂glich l√§sst man den trainierten Vorzeigehund dann an verschiedenen Wettbewerben gegen die Hunde virtueller Rivalen antreten, bei denen Werte wie Agilit√§t, Sch√∂nheit oder Gehorsam zum Sieg f√ľhren. Die besten Hundetrainer erhalten so Preisgelder von denen sie Dosenfutter, Kuhmilch oder Gummiknochen, aber auch Accessoires wie Lederhalsb√§nder, Schleifen, H√ľte oder gar Sonnenbrillen erwerben k√∂nnen, damit das Anziehh√ľndchen auch nach der neusten Mode gehen kann. Hat man mit dem einen Hund ersteinmal gen√ľgend Geld verdient, kann man aus der Tierhandlung noch weitere Welpen zukaufen, damit man noch schneller noch mehr Geld machen kann, welches man dann wieder in seine Hunde investieren kann, ganz nach dem Prinzip der Gewinnmaximierung (so hat das Spiel auch kein festgelegtes H√∂chstziel). Im Gegensatz zum Tamagotchi (Wer erinnert sich noch?) sind die Hunde aus Nintendogs unsterblich und ewig jung (d.h. sie wachsen nicht √ľber das Welpenstadium hinaus und bleiben somit immer s√ľ√ü und knuffig). Hat man von einem genug kann man ihn aber schnell und einfach an das "Dog Hotel" "spenden" und schon ist wieder ein Platz freigeworden f√ľr einen neuen Preisgeldsammler.

Was haltet ihr davon,...
1. ...dass PeTA sich √ľberhaupt mit Videospielen besch√§ftigt?
2. ...dass gerade diesem Spiel ein erzieherischer Wert beigemessen wird, der Kindern das N√ľtzen, √§h, Sch√ľtzen von Tieren nahelegen soll?

Peta kooperiert mit "Gefl√ľgel"ausbeutern

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Peta macht wieder einmal Propaganda f√ľr Tierausbeutung - in Kooperation mit Massenm√∂rdern. Nat√ľrlich ist es nichts Neues, und vom Spendensammeltierschutzverein Peta ist nichts anderes zu erwarten, trotzdem finde ich es (zumal es noch immer viele gibt, die in dem Wahn leben, Peta w√ľrde den Tierrechten nicht immensen Schaden zuf√ľgen) bemerkenswert.

Ein "Freilandgefl√ľgelhof" jammert, da√ü die Legebatterien ja so gemein sind (verschweigt, da√ü es den H√ľhnern in der "Freilandhaltung" keineswegs besser geht - hier Bilder von eeiner solchen Gefangenhaltungsanlage - und sie ebenso umgebracht werden, von den m√§nnlichen K√ľken zu schweigen). Also mu√ü demonstriert werden (eine √§hnliche Veranstaltung von Biotierausbeutern gegen ein koventionelles Tierausbeuterkloster gan es schon vor jahren - ohne den Anla√ü Seehofer-"Stallpflicht").

Und wer ist da laut Veranstalter mit von der Partie? Neben der "Arbeitsgemeinschaft Artgerechte Nutztierhaltung e.V., Hamburg", dem "B√ľndnis90/ Die Gr√ľnen, Bad Waldsee", nat√ľrlich dem "H√ľhner-Freiland-Hof, Bad Waldsee" -- richtig, der Spendensammeltierschutzverein "PETA Deutschland e.V. Gerlingen".

Zitat: Schluß mit der manipulierten Vogelgrippe-Hysterie:

Freiland-H√ľhner sofort wieder ins Freiland zur√ľck! Bad Waldsee, im
April 2006



Am 14. Mai 2006 werden wir die Aufstallung unserer Hennen beenden und den
Tieren wieder ihren gewohnten Gang ins Freiland ermöglichen.

Die √Ėffnung der St√§lle soll im Rahmen einer m√∂glichst gro√üen
Demonstration bei zahlreicher Beteiligung der interessierten √Ėffentlichkeit
erfolgen.

Vor allem auch Repräsentanten und Mitglieder von Tierschutz-Organisationen,
mitbetroffene Berufskolleg(inn)en, sowie Vertreter der Medien sind herzlich
eingeladen, an diesem "Tag des zivilen Ungehorsams gegen√ľber staatlicher
Willk√ľr" auf unseren H√ľhner-Freiland-Hof zu kommen.

Mit Ihrem Besuch unterst√ľtzen Sie nicht nur uns und alle anderen
Freilandhof-Betreiber, Sie machen vor allem deutlich, dass Ihnen die
Freilandhaltung von Legehennen in Deutschland grundsätzlich und damit eine
√ľble Zukunft dieser Tiere als beliebig verwendbare "Produktions-Einheiten"
nicht gleichg√ľltig ist.

Die Regie, ein Mix aus Zufall und schon längst angedachter Politik,
hätte nicht besser funktionieren können, so makaber das auch klingen mag.
Die Vogelgrippe in Deutschland einerseits und das drohende
Legehennen-Käfigverbot zum 01.01.2007 als Schreckgespenst im Nacken der
Legebatterie-Barone andererseits. Der erste Schritt zur√ľck lie√ü nicht lange
auf sich warten: Der Bundesrat beschloss auf Antrag einiger Bundesländer die
so genannte "Kleinvoliere" als Ersatz f√ľr den bisherigen Qual-K√§fig alter
Konzeption und preist diesen haarsträubenden Etiketten-Schwindel unisono mit
der Bundesregierung und dem Deutschen Bauernverband auch noch als
"tierschutzfortschrittliche" Alternative.

Die unbestreitbare Tatsache, dass dieser scheinheilig umbenannte Käfig
mit einer Handbreit Fläche mehr pro Henne nichts, aber auch gar nichts mit
einer Voliere zu tun hat, sondern ebenfalls nur ein √ľbler K√§fig ist, wird
nach einschlägig bekannter Polit-Manier einfach unter den Teppich gekehrt.

Der zweite Schritt passt nat√ľrlich nahtlos in das gleiche Raster:

Bundesminister Horst Seehofer verlängert unter Hinweis auf die Vogelgrippe
und den "Schutz" der gefiederten Nutztiere die Stallpflicht f√ľr Legehennen
auf unbefristete Zeit.

Ohne mit der Wimper zu zucken werden die Grundgesetzlichkeit des
Tierschutzes und das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes in einem Aufwasch
vom Tisch gefegt. Und mit Ausnahme des Ministerpräsidenten Kurt Beck aus
Rheinland-Pfalz kräht kein Politik-Hahn danach.

Eine moralische Bankrott-Erklärung, wie sie nicht schlimmer sein könnte.
Von Glaubw√ľrdigkeit der Regierenden in Sachen "Tierschutz" kann ohnehin
keine Rede mehr sein.



Was bedeutet dies f√ľr die Alltagsrealit√§t? Die Freilandhaltung f√ľr
Legehennen in Deutschland

ist damit de facto bis zum Sankt Nimmerleins-Tag beendet.

Ganz abgesehen davon, dass an Freiland gewöhnte Legehennen eine
unbefristete Aufstallung und dem damit verbundenen enormen Streß nicht
gewachsen sind und ihre durch die Freilandhaltung bessere gesundheitliche
Wiederstandskraft zunichte gemacht wird. Abgesehen von der völlig
existenziellen Bedrohung der betroffenen H√ľhnerhalter.

Wir haben vor 10 Jahren aus tierschutzideellen Gr√ľnden mit der
Freilandhaltung von Legehennen

begonnen und unserem Betrieb mit inzwischen 7.000 Tieren im Laufe der Zeit
ein wirtschaftlich tragfähiges Fundament gegeben.

Kommen sie bitte zahlreich und demonstrieren Sie damit gegen eine nur noch
technokratische Politik, dass auch Legehennen keine "Maschinen" in
Fabrikhallen, sondern sch√ľtzenswerte Mitgesch√∂pfe sind!

Zeigen Sie der deutschen Länderkammer und dem "Tierschutz"-Minister
Seehofer, der seinen Amtseid nicht in vollem Umfang kapiert hat,
unmissverständlich die rote Karte!



Standort des H√ľhner-Freiland-Hofes:

Bad Waldsee, Teilgemeinde Oberurbach 25, Ortsende, Zufahrt und
Parkmöglichkeiten

sind beschildert. Beginn: 13.00 Uhr

Um eine möglichst reibungslose Organisation gewährleisten zu können,
bitten wir Einzelpersonen, Gruppen, Tierschutzvereine und -organisationen,
Pressevertreter usw. um kurze R√ľckmeldung.



Mit zu dieser Demonstration rufen bisher auf:



. Arbeitsgemeinschaft Artgerechte Nutztierhaltung e.V., Hamburg

. B√ľndnis90/ Die Gr√ľnen, Bad Waldsee

. H√ľhner-Freiland-Hof, Bad Waldsee

. PETA Deutschland e.V. Gerlingen

. Verein Tier und Mensch e.V., Berlin u. Kontaktb√ľro Bodensee

Eine wichtige und dringende Bitte:

Verbreiten Sie diesen Aufruf im Originaltext √ľber alle Medien ( Internet,
Zeitungen, Vereins-Mitteilungen, Lokal-Rundfunk usw.) bringen Sie ihn in
Ihren E-Mail-Verteiler ein, sorgen Sie f√ľr Aufmerksamkeit, wo immer Sie
können1

Kontakt:

Andreas Becker, Tel: 0 75 24/ 90 68 86; E-Mail: info@huehner-freiland-hof.de

Walter Tritschler, Tel: 0 73 51/ 37 15 20; E-Mail:
walter_tritschler@t-online.de

Horst Fallenbeck, Tel: 0 75 24/ 90 68 86; E-Mail:
info@huehner-freiland-hof.de

Karin Ulich, Tel.: 0 83 89/ 5 77; E-Mail: ulich-thumen@t-online.de

~~

H√ľhner-Freiland-Hof, Oberurbach 25, 88339 Bad Waldsee Tel.:07524-906886
Mail: info@huehner-freiland-hof.de www.huehner-freiland-hof.de


Klar, da√ü das wie √ľblich v√∂llig kritiklos in diversen Verteilern und Foren beworben wird (davon einige, die f√§lschlich das "Tierrechte"-Etikett tragen).

Achim

Re: Steak-, Tintenfisch-, H√ľhnerk√∂rperh√§ndler sponsort Peta

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Belege siehe http://maqi.de/petaparty/.

Achim

Re: Helfen PETA¬īs Extreme weiter?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Da spart man eine Menge Geld und kann sich auch noch was
> schönes leisten von den Spenden. Ein schönes Abendessen im
> Steakhouse vielleicht? :-)

Ach so? Ich dachte, Peta-Funktionäre speisen da umsonst (siehe
Steak-, Tintenfisch-, H√ľhnerk√∂rperh√§ndler sponsort Peta).

Achim

Re: Helfen PETA¬īs Extreme weiter?

Autor: Jens
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Wie erkläre ich mein Mist.

Bla Bla Bla ....

Gibt ja auch eine Erkl√§rung daf√ľr, warum von der Peta, Katzen und Hunde und Welpen, und und und... get√∂tet werden.


Da spart man eine Menge Geld und kann sich auch noch was schönes leisten von den Spenden. Ein schönes Abendessen im Steakhouse vielleicht? :-)

Peta t√∂tet H√ľhner (Petas Antiveganismuspropaganda)

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Peta hat sich ja schon so einiges geleistet, um Tierrechten und Veganismus enorm zu schaden (siehe http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html).

Die neuste Kampagen mit "Dschungelcamp"-Moderator und v.a. Eier-und-Käsefresser Dirk Bach scheint mir aber eine neue Phase zu sein, so wahnsinnig, daß sie in unsere letzten Pressemitteilung zur Vogelgrippe und zum Weltvegantag erwähnt wurde.

Statt dar√ľber aufzukl√§ren, was Vegetarier anrichten (http://vegetarier-sind-moerder.tk) verbreiten sie groteske L√ľgen:

Zitat:

"Nur bei Vegetariern seid Ihr sicher!"


W√§hrend Tierrechtler √ľber die Realit√§t aufkl√§ren, sch√ľrt dieser Haufen von tierrechtsfeindlichen Spendensammeltiersch√ľtzern mir solchen abstrusen Werbekampagnen den Aberglauben der Vegetarier, f√ľr sie w√ľrden nicht Millionen H√ľhner, Rinder usw. umgebracht - womit Peta Veganer verhindert und damit f√ľr die Vegetarieropfer massiv mitverursacht.

Achim

Re: Neuer Peta-Promi: Papst Ratzinger?

Autor: jemensch
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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wie kommt ihr eigentlich dazu glauben, die menschen WOLLTEN von natur aus was anderes als dumm vor sich hinvegetieren?

Re: Neuer Peta-Promi: Papst Ratzinger?

Autor: Volker
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Da gibts diverse gute Alternativen, die Schwachstelle ist leider immer der Mensch. Anarchie ist ne super Sache, z.B.. Ich w√ľrde zustimmen, wenn jemand sagt, dass kein Modell wirklich funktioniert, keine Frage (der Menschen wegen eben). Nur finde ich, dass die Leute mal ein wenig nachdenken sollen, weil viele meinen, in unserer "Demokratie" w√§ren sie freie Menschen und k√∂nnten tun und lassen was sie wollen, sowie frei ihre Meinung √§u√üern. Und das ist nunmal definitiv nicht so.

Gr√ľ√üe,

Volker

Re: Neuer Peta-Promi: Papst Ratzinger?

Autor: Rudi
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> dass auch die "Demokratie" eine ganz massive Form der Unterdr√ľckung ist.

Siehst Du Alternativen zur Demokratie die besser sind?

Re: Neuer Peta-Promi: Papst Ratzinger?

Autor: Volker
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Recht haste! Aber da kann man auch mal sehen, wie sehr die Masse der Menschheit in ihrer Denkweise manupuliert wird, ohne es zu merken... Im konkreten Falle merken sie eben nicht, dass auch die "Demokratie" eine ganz massive Form der Unterdr√ľckung ist.

Re: Neuer Peta-Promi: Papst Ratzinger?

Autor: plenocervix
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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noe. viele sind einfach nur unwissend :)

ich persoenlich sehe meinen veganismus als konsequente herrschafts- und ausbeutungkritik, was wiederum eine logische folge aus konsequent angewandter ethik ist.

wenn mensch nicht darueber nachdenkt, oder ansozialisierte verhaltensmuster als beduerfnisse fehlinterpretiert, kanns ja nix werden mit der anarchie :)

Re: Neuer Peta-Promi: Papst Ratzinger?

Autor: Reina
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Hi,

>w√ľrde er ja zugleich .. anarchistisch

Aha. Und alle demokratisch orientierten Veganer sind dann also Pseudos in Deinen Augen ??

Re: Neuer Peta-Promi: Papst Ratzinger?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Und wenn der Papst vegan waere...
>
> ... waere er trotzdem ein sexistischer herrschaftsfoermiger
> Sektenprediger. Und wenn das nicht, waer er nicht Papst.

Och, naja, wenn der Papst vegan w√ľrde, w√ľrde er ja zugleich antisexistisch, anarchistisch und atheistisch werden. Gehirntransplantation gen√ľgt. Obwohl, eventuell w√§re er dann auch noch ...



... gottesebenbildlicher?

Achim

Re: Neuer Peta-Promi: Papst Ratzinger?

Autor: plenocervix
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Und wenn der Papst vegan waere...

... waere er trotzdem ein sexistischer herrschaftsfoermiger Sektenprediger. Und wenn das nicht, waer er nicht Papst.

PeTA = Papst ermaechtigt Tier-Ausbeutung

Neuer Peta-Promi: Papst Ratzinger?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Peta-Promi Lennon ist ganz "begeistert" vom "Tiersch√ľtzer Benedikt" - dieser sagt, "Man k√∂nne sie f√ľr Speisen nutzen", ist aber gegen "G√§nsestopfleber" und kleine Hennenk√§fige.

Wenn so ein Papst mal nicht der ideale Peta-Promi ist ...

Zitat:
Paul McCartney lobt Tiersch√ľtzer Benedikt

Der Ex-Beatles-S√§nger ist begeistert, dass der Papst sich auch f√ľr den Tierschutz ausspricht.

New York (www.kath.net) Was verbindet den Ex-Beatle und den Papst? Die Liebe zum Tier. Sir Paul McCartney sch√§tzt an Papst Benedikt XVI., dass er sich f√ľr den Tierschutz und gegen die Massentierhaltung einsetzt. In einem Interview f√ľr ‚ÄěPeople For The Ethical Treatment Of Animals‚Äú (PETA) sagte der fr√ľhere S√§nger und Bassist der ‚ÄúBeatles‚ÄĚ: ‚ÄěGott segne ihn! Ich denke, es w√§re fantastisch, wenn sich jemand in seiner Position, der so viele Leute erreicht, so f√ľr diese Sache einsetzt.‚ÄĚ Paul McCartney und seine Frau Linda engagierten sich gemeinsam intensiv f√ľr den Schutz von Tieren. Sie setzten sich gegen Tierversuche ein sowie gegen die Verwertung von Tieren f√ľr Lebensmittel und Pelze.

Als Leiter der katholischen Glaubenskongregation hatte Benedikt XVI. im Interview mit Peter Seewald gemeint, man m√ľsse die Tiere als unsere ‚ÄěMitgesch√∂pfe‚Äú achten und sie vor Grausamkeiten und Missbrauch sch√ľtzen. Man k√∂nne sie f√ľr Speisen nutzen, jedoch ‚Äěnicht mit ihnen machen, was immer wir wollen‚Äú, sagte er. Das zwangsweise G√§nsestopfen f√ľr krankhaft vergr√∂√üerte Lebern oder das Zusammenpferchen von Hennen auf engstem Raum stelle ‚Äěeine Degradierung von Lebewesen zu reinen Gebrauchsartikeln dar, was f√ľr mich der gegenseitigen Beziehung von Mensch und Tier, wie sie in der Bibel angesprochen wird, widerspricht‚Äú.

http://www.kath.net/detail.php?id=11197 10. August 2005, 09:27


Achim

Peta-R√ľhrei mit Ziegenk√§se und Joghurt

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Pressespiegel
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Der Ghostwriter*) des Kochbuchs des Peta-Promis Dirk Bach plaudert aus dem N√§hk√§stchen: "Nat√ľrlich ist auch Dirks Leibgericht Kartoffelp√ľree mit R√ľhrei dabei" ...

Selbst wenn wir in dubio pro reo annehmen, da√ü es sich bei den "scharf gew√ľrzte Fleischb√§llchen" um beispielsweise "Sojafleisch" handelt - der "gratinierter Ziegenk√§se auf Reibekuchen" oder die "Joghurt-Minzsauce" sind wohl kaum vegan.

Mehr zu Peta: Peta - eine Organisation gegen Tierrechte.

*) Bach versteht vom Kochen ebensowenig wie die Tierschutzspendensammelorganisation Peta, f√ľr die er Propaganda macht, von Tierrechten

Peta und die Ausbeutung von Schimpansen

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Pressespiegel
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Selbst speziesistische Tiersch√ľtzer wie Jane Goodall (die daf√ľr pl√§diert "mehr Ziegenfleisch" zu essen) lehnen die Ausbeutung von Schimpansen f√ľr Werbespots ab - etwa einen Spot, der von "PETA [...] freigegeben worden war". Peta bestreitet das - allerdings wie so manches, das in "Peta - eine Organisation gegen Tierrechte?" hinreichend belegt ist, etwa Newkirks Aussagen pro Reiten oder Sponsorengelder f√ľr Peta von einem Steakhaus.

Dirk Bach, Peta und das DPI

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Aktionen und Kontakte
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Eine der vielen Steilvorlagen Petas f√ľr das Deutsche Pelzinstitut lieferte nat√ľrlich Dirk Bach: http://veganismus.ch/foren/read.php?f=4&i=2449&t=564.

Achim

Re: peta gegen Tierrechte

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Aktionen und Kontakte
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Danke, habe es in die TV-Tipps aufgenommen: http://maqi.de/tv/?id=2886.

Achim

peta gegen Tierrechte

Autor: Rainer M.
Datum:
Forum: Aktionen und Kontakte
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[Beitrag verschoben aus Tierrechtsforum, bitte Forenbeschreibung beachten - Moderator]

ein bekannter, rundlicher unterst√ľtzer von peta ist bei domian eingeladen ( http://www.einslive.de/daswort/domian/thema_041205.phtml ), er sollte darauf angesprochen werden, das peta den tierrechten nicht weiter hilft

Re: "Achim Stößer schädlicher als peta"

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Komplementärforum
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Patti schrieb:
>
> Gerade auf vegan.de gefunden:
>
>
Zitat: (...)ansonsten ist peta daf√ľr bekannt, da√ü sie platt
> provozieren und promis vorschicken (und ihnen - teils platte
> - dinge in den mund legen) [soweit richtig, aber dann:] (...)
> im √ľbrigen ist es auch nicht so sch√§dlich. (...) sch√§dlicher
> finde ich achim stößer: während peta auf populismus und
> provokation setzt, daf√ľr aber niemanden angreift und es auch
> niemandem √ľbel nimmt, wenn er sich distanziert, provoziert
> achim ebenso, aber er spaltet die tierrechtsbewegung und
> versucht mit allen mitteln seinen giftigen samen zu pflanzen.
> während peta die tierrechte kulturell erlangen möchte,
> bleiben achims k√§mpfe notwendig "alternativ", d.h. f√ľr
> wenige, mit der masse als feindbild.


Putzig ;-) Kritik von Tierrechtlern an Tierschutzdreck ist also mal wieder "spalten", Antispeziesismus, Tierrechte, Veganismus, Konsequentz statt Speziesismus, Tierschutz und Wischiwaschi sind "giftige Samen". Da muß ich doch gleich mal auf die neue Hymne "Gemeinsam sind wir stark" (http://veganismus.ch/foren/read.php?f=6&i=849&t=749) verweisen ...

Quelle ist read.php4?f=80&i=33893&t=33838, Autor "amil" alias Emil (von der TIRM und/oder AKTE, soweit ich mich erinnere?), Der Gute scheint ja von mir ein wenig besessen zu sein:

Zitat: ich hatte bisher kaum Ber√ľhrungen mit TUN. "Er" (Sprachrohr Lutz) machte irgendwie einen seri√∂seren Eindruck auf mich als St√∂√üer.
read.php4?f=80&i=32883&t=32176

Zitat: titel Re: Veganer/in ins Big Brother-Haus
autor/in Emil (amil311[at]gmx.de)
datum 12.09.04 | 15:44
beitrag ich glaube, nicht einmal achim w√ľrde diese "chance" (pflicht?) nutzen.
read.php4?f=10&i=39222&t=39171

Zitat: Am 11.01.04 um 08:09 Uhr hat felixxx sich verabschiedet. Danke noch mal an die konsequenten Veganer, die vegan interessierte Menschen vergraulen. So geht das. Es gibt die Guten und die B√∂sen. Die Guten, das sind die, die anderen (erfolgreich) vorl√ľgen, 100% vegan zu leben. Vielleicht sollte man von den schlimmsten Hetzern mal stichprobenartig jemanden rausziehen und ihn den Achim-St√∂√üerschen-Veganer-Test durchfallen lassen. Aber was rede ich, auch Achim ist seiner strengen Definition nach nur ein Pseudo-Veganer und geh√∂rt in das Reich der B√∂sen.
read.php4?f=20&i=9241&t=6804

Zitat: Im Endeffekt l√ľgt sich der Veganer selbst an, wenn er in gut und b√∂se strikt unterscheidet. Denn idealerweise gibt es "gut" hier nicht. 100% vegan geht nicht, das erkennt sogar Achim St√∂√üer [h√§? Sollte statt dumm daherzufaseln mal einen Blick ins [url]=http://veganismus.de/faq.html]FAQ[/url] werfen, AS].
read.php4?f=10&i=39084&t=38984


Achim

"Achim Stößer schädlicher als peta"

Autor: Patti
Datum:
Forum: Komplementärforum
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Gerade auf vegan.de gefunden:

Zitat: (...)ansonsten ist peta daf√ľr bekannt, da√ü sie platt provozieren und promis vorschicken (und ihnen - teils platte - dinge in den mund legen) [soweit richtig, aber dann:] (...) im √ľbrigen ist es auch nicht so sch√§dlich. (...) sch√§dlicher finde ich achim st√∂√üer: w√§hrend peta auf populismus und provokation setzt, daf√ľr aber niemanden angreift und es auch niemandem √ľbel nimmt, wenn er sich distanziert, provoziert achim ebenso, aber er spaltet die tierrechtsbewegung und versucht mit allen mitteln seinen giftigen samen zu pflanzen. w√§hrend peta die tierrechte kulturell erlangen m√∂chte, bleiben achims k√§mpfe notwendig "alternativ", d.h. f√ľr wenige, mit der masse als feindbild.

Neuester Peta-Promi: Reagan

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Zwar ist das Niveau, das Peta mit dem 9life-Auftrill von Faulmann&Co gezeigt hat (siehe oben), wohl nicht mehr zu unterbieten, aber sie bem√ľhen sich: neuster Peta-Promi ist der US-Pr√§sident Ronald Reagan, mit dess Konterfei in einer Anzeigenkampagne Peta darauf hibnweist, da√ü "Animal Fats double the Risk of Alzheimer's".

Mal davon abgesehen, da√ü das ein argumentatives Nono ist, d√ľrften die Personen, die allen ernstes mit Reagans Image etwas positives verbinden wohl eher zu denen z√§hlen, die weiter vom Veganismus entfernt sind als sonst irgendwer ...

Achim

Re: Peta/9life bei Boller

Autor: Blanc
Datum:
Forum: Komplementärforum
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> Hm, "mit 25"? Wird ja immer mysteriöser, keine Ahnung, was Du
> meinen könntest. "23" kenne ich, hat aber mit Tierrechten
> jetzt nicht so viel zu tun ...

ich meinte damit das datum =)
das war so ne diskussion, also keine doku.

lg blanc

Re: Peta/9life bei Boller

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Komplementärforum
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Blanc schrieb:
>
> > Ich inzwischen schon, √ľbelster Peta-Dreck.
>
> muss ja nen grund haben wieso du dir das ansiehst.

Klar: Know thy enemy.

Peta d√ľrfte wohl die f√ľr Tierrechte sch√§dlichste Organisation sein, daher m√ľssen wir als Tierrechtler dagegen vorgehen - und das geht nur, wenn wir uns √ľber deren Machenschaften informieren.

Aus dem gleichen Grund sehe ich mir diverse andereFernsehsendungen an, lese Tierschutzzeitschriften, "Jagd und Hund", "Milchvieh", "Die Bibel" usw. usw.

Meinst Du, Artikel wie http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.htlm, Kaplans Antiveganismuspropadanda oder auch Bienenerbrochenes lassen sich einfach so aus den Fingern saugen?

> > Hm, weiß jetzt nicht, was Du meinst, aber wenn's was halbwegs
> > aktuelles ist, findest Du's wohl in den
> > [url]http://maqi.de/tv[url]-Tips.

> irgendwas mit 25 oder so. aber ich finds nicht *heul*

Hm, "mit 25"? Wird ja immer mysteriöser, keine Ahnung, was Du meinen könntest. "23" kenne ich, hat aber mit Tierrechten jetzt nicht so viel zu tun ...

Achim

Re: Peta/9life bei Boller

Autor: Blanc
Datum:
Forum: Komplementärforum
Thema öffnen
> Ich inzwischen schon, √ľbelster Peta-Dreck.

muss ja nen grund haben wieso du dir das ansiehst.


> Hm, weiß jetzt nicht, was Du meinst, aber wenn's was halbwegs
> aktuelles ist, findest Du's wohl in den
> [url]http://maqi.de/tv[url]-Tips.


irgendwas mit 25 oder so. aber ich finds nicht *heul* *nochmalsuch*

lg blanc

Re: Peta/9life bei Boller

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Komplementärforum
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Blanc schrieb:
>
> > Hat jemand die Sendung gesehen? Ich (noch) nicht - da bin ich
> > ja mal gespannt ...
>
> ne, ich schau mir generell nicht so nen (sorry) mist an.

Ich inzwischen schon, √ľbelster Peta-Dreck.

> aber du hast einmal von einer sendung geredet wo ein
> tierrechtler mit jemandem diskutiert hat, nur ich find den
> beitrag nicht mehr was das war *heul* und im tv programm find
> ich es nicht mehr (also die wiederholungen). wie hieß diese
> sendung nochmal?

Hm, weiß jetzt nicht, was Du meinst, aber wenn's was halbwegs aktuelles ist, findest Du's wohl in den http://maqi.de/tv-Tips.

Qchim

Re: Peta/9life bei Boller

Autor: Blanc
Datum:
Forum: Komplementärforum
Thema öffnen
> Hat jemand die Sendung gesehen? Ich (noch) nicht - da bin ich
> ja mal gespannt ...

ne, ich schau mir generell nicht so nen (sorry) mist an.

aber du hast einmal von einer sendung geredet wo ein tierrechtler mit jemandem diskutiert hat, nur ich find den beitrag nicht mehr was das war *heul* und im tv programm find ich es nicht mehr (also die wiederholungen). wie hieß diese sendung nochmal?

lg blanc

Peta/9life bei Boller

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Komplementärforum
Thema öffnen
"trulla" k√ľndigte bei Boller die heutge Peta-Peinlichkeit (vgl. http://veganismus.ch/foren/read.php?f=13&i=578&t=578) an.

Gleich und gleich gesellt sich gern, das Niveau von kommerzvegan.de und 9life ist ja identisch, und so wundert die Begeisterung nicht:
Zitat:
titel Re: PeTA kocht und "Schnappi" lebt
autor/in Frautschi
datum 14.08.04 | 15:54
beitrag Wenngleich 9Live niemand schaut, ist es doch wieder mal eine gelungene Aktion von PeTA mit durchaus grosser Signalwirkung. PeTA hat Gelegenheit sich zu pr√§sentieren und 9Live wird die n√§chsten 20 Jahre bestimmt nicht mehr auf die Idee kommen, Tiere f√ľr ihre Sendungen zu missbrauchen. Sch√∂n w√§re, wenn es eine langandauernde Zusammenarbeit zw. PeTA und )Live geben w√ľrde. Denn ohne Medien(aufmerksamkeit) kann sich keine gesellschaftliche Bewegung breit etablieren.
read.php4?f=90&i=20702&t=20700

Und ebenso wenig wundert, da√ü wie dort √ľblich kritische Antworten "verschwinden" - folgende Stimme der Vernunft konnte ich aus dem Cache retten:
Zitat:
titel Re: PeTA kocht und "Schnappi" lebt
autor/in gege (--)
datum 14.08.04 | 17:57
beitrag aaaaaaahhhhh. habe eben mal reingeschaut. wenn DIESE sendung nicht auch dem letzten peta-fan klarmacht, was diese tierschutzorganisation den tierrechten schadet, weiss ich nicht .... aber es w√ľrde mich nicht wundern, wenn sie auch daf√ľr wieder eine entschuldigung finden!!!
read.php4?f=90&i=20705&t=20700

Hat jemand die Sendung gesehen? Ich (noch) nicht - da bin ich ja mal gespannt ...

Achim

Peta TV: Tierschutzverein Peta goes 9life

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
Thema öffnen
Irgendwer der Ansicht, daß die ganze Geschichte nicht von Anfang an von Peta inszeniert ist?

Vgl. 9life will zeigen, was "Fleisch" ist - Tiersch√ľtzer wollen es nicht sehen

Zitat:
Samstag, 14. August 2004
Motto des Tages: Tofu statt Teewurst

Kochen f√ľr die Sau: PETA-Aktivisten sorgen daf√ľr, dass Ferkel Schnappi das ‚Äě9Live Sommercamp‚Äú mit heiler Haut verlassen wird. Im Gegenzug f√ľr Schnappis Leben kochen die Mitglieder des Tierschutzvereins ein vergetarisches Men√ľ f√ľr die 9Live-Moderatoren.
Wer kann länger? Die 9Live-Pfahlsitzer gehen in die zweite Runde. Leonie, Helmut und Oliver liefern sich einen harten Kampf in luftiger Höhe. Wer gewinnt am Ende die 1000 Euro?


Freitag, 13. August 2004
Motto des Tages: Schnappi darf leben

Schwein gehabt: Schnappi kommt mit heiler Haut davon. Nach Protesten von Tiersch√ľtzern, darunter auch der Deutschen Tierschutzbund e. V., verzichtet 9Live auf die Schlachtung von Ferkel ‚ÄěSchnappi‚Äú, das seit Montag im ‚Äě9Live Sommercamp‚Äú lebt. Der Tierschutzverein PETA hatte 9Live angeboten, statt Schnappi ein vergetarisches Men√ľ zu kochen. Nun wird die gl√ľckliche Sau auf einem Bauernhof seine neu gewonnene Freiheit genie√üen.
Da ist Sitzfleisch gefragt: Heute beginnt im ‚Äě9Live Sommercamp‚Äú ein mehrt√§giges Pfahlsitzen. Drei Bewerber werden es sich in luftiger H√∂he gem√ľtlich machen. Wer bis Montag durchh√§lt, gewinnt 500 Euro. Machen die Konkurrenten eher schlapp, warten 1000 Euro auf den Sieger.


Donnerstag, 12. August 2004
Motto des Tages: Ludertag im ‚Äě9Live Sommercamp‚Äú

Heute ludert‚Äôs gewaltig im ‚Äě9Live Sommercamp‚Äú: Vier junge Damen bewerben sich um eine feste Anstellung als ‚Äě9Live Lager-Luder‚Äú, und nat√ľrlich wird ihnen dabei nichts geschenkt. Ein harter Test auf Herz und Nieren erwartet die sexy Bewerberinnen: Schlammcatchen, Spielkarten von Mund zu Mund weitergeben und Gipsabdr√ľcke ihrer Oberweite fordern heute die ganze Frau. Und nat√ľrlich wird ‚ÄěDrill-Instructor‚Äú Marc Wagner die Kandidatinnen zus√§tzlich hart rannehmen. Doch der Lohn am Ende des Tages hat‚Äôs in sich: Die Siegerin wird k√ľnftig als feste Mitbewohnerin im ‚Äě9Live Sommercamp‚Äú wohnen.


Mittwoch, 11. August 2004
Motto des Tages: Schnappi allein unter Nackten

Nackte Tatsachen: Heute wird das 9Live Sommercamp zum ‚Äě9Live-Nudistencamp‚Äú. Nackte Tatsachen also f√ľr Schnappi. Vier Nudisten gesellen sich heute zu den Moderatoren und verbringen mit ihnen gemeinsam einen Tag.

Sumo-Revanche: Torsten Knippertz und Max Schradin haben den Fight von gestern noch nicht beendet. Heute kommt es zur Revanche.


Dienstag, 10. August 2004
Motto des Tages: Schnappi, das Ferkel, zieht ein

Mderator und Ferkelh√ľter Martin Scholz zieht heute gemeinsam mit ‚ÄěSchnappi‚Äú in ‚Äě9Live Sommercamp‚Äú ein. Seine Kollegen hauen die letzten N√§gel ins Gatter f√ľr Schnappi, f√ľllen den Trog voller Fressen, legen eine Suhle an und sorgen f√ľr Schatten. Die Sau kann also kommen.

Das Duell der Giganten: Torsten ‚ÄěKnippi‚Äú Knippert und Max Schradin duellieren sich im Sumo-Ring.


Montag, 9. August 2004
Motto des Tages: 9Live lässt die Sau raus

Ein lebendiges Ferkel zieht von heute an ins ‚Äě9Live Sommercamp‚Äú. Nach einer Woche soll das Tier live im Fernsehen geschlachtet werden.

Das Sommerspecial findet im Rahmen der erfolgreichen Live-Doku-Soap ‚Äě9Live Zuhause‚Äú statt, bei der die Moderatoren bisher rund um die Uhr in einem G√§stehaus wohnen. W√§hrend der Ferienzeit siedeln die Moderatoren f√ľr mindestens eine Woche ins ‚Äě9Live Sommercamp‚Äú um. Daf√ľr wurden in unmittelbarer N√§he des Studios Wohnwagen und Zelte aufgebaut.

Das Ferkel stammt von einem umliegenden Bauer aus der N√§he M√ľnchens. Unter fachm√§nnischer Analeitung eines Metzgers soll es nach einer Woche im ‚Äě9Live Sommercamp‚Äú dann live im Fernsehen geschlachtet und verarbeitet werden.

Geplant sind neben der Ferkelzucht und -schlachtung weitere Live-Aktionen wie ‚ÄěPfahlsitzen‚Äú, ‚ÄěNudisten-Tag‚Äú und ‚ÄěSchlammcatchen‚Äú. Auch die Zuschauer sind gefragt. Bei den spannenden R√§tsel- und Quizaufgaben k√∂nnen sie telefonisch wieder jede Menge Geld gewinnen. W√§hrend der Moderatoren-WG ‚Äě9Live Zuhause‚Äú wurde √ľber eine Million Euro von Zuschauern gewonnen. Eine neue Rekordsumme.

Heute wird f√ľr ‚ÄěSchnappis‚Äú Ankunft alles vorbereitet: Die Camper bauen einen Schweinstall f√ľr ihren neuen Mitbewohner.

http://www.neunlive.de/bcbp_9285.html

Nackte + Schlammcatchen + Vegetarismus = Peta. Wenigstens wird passend von "Tierschutzverein" gesprochen - obwohl ein "Tierschutzspendensammelverein" doch noch trefefnder gewesen wäre.

Passend auch der Freudsche Vertipper "Analeitung eines Metzgers".

Peta-Tierbefreiungen

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Wer sich fragt, was Peta-"Aktivisten" den ganzen Tag so machen, findet die Antwort im Peta2-Newsletter vom 12. M√§rz 2004 - die tun was f√ľr die Tiere:

Zitat: Das Spiel Whiplash (f√ľr Playstation und Xbox)hat es uns angetan! Seit Tagen sitzen wir hier im PETA2 B√ľro uns machen fast nichts anderes mehr als nur noch Tiere zu befreien...



Achim

Re: Peta

Autor: bastards` girl
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ok.

Re: Peta

Autor: Tanja
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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bastards` girl schrieb:
>
> Wenn man/frau gegen eine Organisation ist, muss man/frau dann
> auch gegen alle Aktionen von ihr sein? (Das ist eine ehrliche
> Frage, ich mach mir da n√§mlich grad Gedanken dr√ľber!)

Nein, wahrscheinlich gibt es jede Menge Leute, die sich mit einigen Ansichten der CSU durchaus identifizieren können - doch mit der ganzen Partei sicher nicht. Und deswegen werden sie auch weder in die CSU eintreten noch sonst auf irgendeine Art und Weise mit ihr zusammenarbeiten. Gibt schließlich andere Möglichkeiten (und wenn's nur die gäbe, wär's trotzdem keine) :-)

Tanja

Re: Peta

Autor: martin.p
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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bastards` girl schrieb:
>
> Wenn man/frau gegen eine Organisation ist, muss man/frau dann
> auch gegen alle Aktionen von ihr sein? (Das ist eine ehrliche
> Frage, ich mach mir da n√§mlich grad Gedanken dr√ľber!)

Theoretisch schon, da du, wenn du diese Aktionen unterst√ľtzt, du auch automatisch die Organisation unterst√ľtzt.
Was aber ein Unterschied dazu ist, dass auch solche richtige Dinge sagen und machen können.

> Wie gesagt, dann w√§re f√ľr mich der letzte Schritt der Ausstieg.

Die Frage nach dem "wieso?" hast du mir hier noch nicht beantwortet...

Re: Peta

Autor: bastards` girl
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Wenn man/frau gegen eine Organisation ist, muss man/frau dann auch gegen alle Aktionen von ihr sein? (Das ist eine ehrliche Frage, ich mach mir da n√§mlich grad Gedanken dr√ľber!)
Wie gesagt, dann w√§re f√ľr mich der letzte Schritt der Ausstieg.
*ratlos*
bastards` girl

Peta

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Auch Dir sei dringend die Lekt√ľre von http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html angeraten - sowie die der diversen Threads zu dieser f√ľr die Tierrechte extrem sch√§dlichen Spendensammelorganisation.

Achim

UL- und Peta-Apologot Peter B.

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Komplementärforum
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Heute Mittag schrieb "Andrea I." einen Beitrag bei [kommerz]vegan.de (read.php4?f=90&i=13070&t=13041) - dabei vergaß "sie", ihre Emailadresse aus dem Emailfeld zu nehmen:
"autor/in Andrea I. (peter.beck@gmx.ch)".

Suche nach Beiträgen von "Andrea I" zeigen diverse UL-Apologetik - in Threads, in denen auch Peter B., "Andreas M.", "Claudia F." usw. der Sekte die Stange halten - faszinierend, nicht?

(Anmerkung: ein "Andrea I"-Beitrag ist allerdings offensichtlich eine Parodie, da darin die UL-Bef√ľrworter sch√∂n vorgef√ľhrt werden).

Achim

Peta bei Panorama

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Videodokumentation
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Das Panorama-Video √ľber die Peta-"Holocaust"-Kampagne ("Grillh√§hnchen und KZ-Opfer - Zynische Vergleiche von Teirsch√ľtzern"), das gestern lief, ist hier zu finden:
http://www.ndrtv.de/panorama/20031023/tierschuetzer.html


Darin √ľbrigens die Aussage des Peta-Vizechefs √ľber den von ihm bewunderten M√∂rder - war mal wieder nur ein "Scherz".

Interessant, daß bei den dort genannten Links nur eine einzige Tierrechtsseite angegeben ist: antiSpe.de ...

Weiterf√ľhrende Links:
Peta -> http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html
"KZ-Vergleiche" -> http:///maqi.de/txt/kz.html
"Holocaust" -> http://forum.webmart.de/wmmsg.cfm?id=1474552&d=180&a=1&t=1384388

Achim

PeTA und "Fleischessen"

Autor: Dirk Micheel
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Nach dem kontraproduktiven "Fischen"-Unsinn setzt PeTA noch einen drauf, siehe PM unten.
Insbesondere d√ľrfte damit wohl klar sein, dass diese Kommerz-Organisation immun gegen jegliche Form der Kritik ist. Mag es auch noch so begr√ľndete Zweifel an ihren Methoden geben, sie machen unbeirrt weiter und verweisen √§hnlich wie Nicht-Veganer gegen√ľber Veganern darauf, dass ja ohnehin jeder machen kann, was er will, es d√ľrfe sich auf keinen Fall jemand in anderer Sachen einmischen ...


From: J√ľrgen Faulmann juergenf@peta-online.at
To:
Date: Friday, August 1, 2003, 9:51:00 AM
Subject: PRESSEMITTEILUNG: Krautfleckerl statt Fleischessen - PETA fordert
Ort der Marktgemeinde Kilb (N√Ė) zur Namens√§nderung auf

===8<==============Original message text===============

PRESSEMITTEILUNG

Stuttgart, den 1. August 2003

J√ľrgen Faulmann, +49 (0)711-866-6165, mobil +49 (0)173-657-5668

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Krautfleckerl statt Fleischessen - PETA fordert Ort der Marktgemeinde Kilb
(N√Ė) zur Namens√§nderung auf


Stuttgart/Kilb (N√Ė) - Wie die internationale Tierrechtsorganisation PETA,
die in √Ėsterreich vor allem durch Pamela Anderson's Opernballauftritt
bekannt wurde, heute mitteilt, hat sie den B√ľrgermeister der Marktgemeinde
Kilb im Melker Alpenvorland (N√Ė), Herrn Ernst Gansch, angeschrieben. Sie
fordert ihn auf, gemeinsam mit der Bevölkerung und dem Gemeinderat einen
neuen Namen f√ľr den zur Marktgemeinde Kilb geh√∂renden Ort Fleischessen zu
finden. Laut PETA ist der Name in einer kulturell hoch entwickelten
Gesellschaft im 21. Jahrhundert nicht mehr zeitgemäß.

Die wachsende √∂ffentliche Diskussion √ľber Tierschutz und Tierrechte ist vor
allem darauf zur√ľckzuf√ľhren, dass die Bev√∂lkerung immer sensibler auf das
Thema reagiert. Gerade durch PETA's Aufklärungsarbeit wird immer mehr
Menschen bewusst, was Fleischessen verursacht und wie die Tiere daf√ľr
qualvoll leiden und sterben.

Gegen das M√§sten und T√∂ten von Tieren f√ľr einen kurzen Gaumenkitzel wird zu
Recht immer schärfer protestiert, weil durch die wachsende Sensibilität
immer mehr routinemäßige Tierquälereien in der Landwirtschaft, beim
Transport und der Schlachtung ans Tageslicht kommen. Zu diesem Thema ließ
sich daher auch die Schauspielerin Pamela Anderson im Fr√ľhjahr im sexy
Salatbikini mit dem Slogan "Wende das Blatt - probier's vegetarisch" f√ľr
PETAs Kampagne fotografieren
(siehe http://www.peta-online.at/info/hires/pam.de.jpg ).

"Fleischessen ist eine √ľberholte Gewohnheit, die Mensch, Tier und Umwelt
schadet. Fleischessen als Name f√ľr einen - wenn auch kleinen - Ort in Ihrer
sch√∂nen Gemeinde h√∂chst unpassend. Einwohner und Besucher werden √ľber diesen
Namen ständig an die Grausamkeiten, die damit verbunden sind, erinnert", so
Harald Ullmann, 2. Vorsitzender von PETA-Deutschland in seinem Brief; und
weiter "Verbannen Sie den unpassenden Namen in die Geschichtsb√ľcher. Wir
w√ľrden als neuen Namen f√ľr diesen Ort "Krautfleckerl" vorschlagen, in
Anlehnung an die typisch österreichische, vegetarische Hausmannskost und das
schöne Fleckerl Landschaft rund um Kilb."

Der Brief an den B√ľrgermeister von Kilb kann bei PETA angefordert werden.

PETA macht den Konsumenten den Umstieg auf pflanzliche Ernährung jetzt
besonders einfach: Die Brosch√ľre "vegetarisch - so starten Sie durch!" mit
köstlichen Rezepten und Bezugsquellen pflanzlicher Produkte kann kostenlos
auf www.peta-online.at oder unter +49 (0)711-866-6165 bestellt werden.

PETA ist mit √ľber 750 000 Mitgliedern die weltweit gr√∂√üte
Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von
Tierqu√§lerei, Aufkl√§rung der √Ėffentlichkeit und Ver√§nderung der Lebensweise
jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

------------------------

Kontakt: J√ľrgen Faulmann

Kampagnenleiter

PETA-Deutschland e.V.
Pforzheimerstrasse 383
70499 Stuttgart
Tel. +49 (0)711-866-6165
Mobil+49 (0)173-657-5668
Fax +49 (0)711-866-6166
juergenf@peta-online.at
www.peta-online.at
www.betruegen.info
------------------------

Immer dann wenn Menschen sagen, "wir d√ľrfen nicht sentimental sein", kann
man davon ausgehen, dass sie etwas Grausames vorhaben. Und wenn sie
hinzuf√ľgen, "wir m√ľssen realistisch bleiben", meinen sie, dass sie daraus
Kapital schlagen werden. Brigid Brophy

===8<===========End of original message text===========

einmal PeTA, immer PeTA

Autor: martin.p
Datum:
Forum: Komplementärforum
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[URL korrigiert - Moderator]

Frank Albrecht (hoeneckfrank@t-online.de) hat mal wieder
einen zum besten gegeben. Vielleicht war er zu lange bei
PeTA, aber sowas
muss jedenfalls gleich kommentiert werden:

>>>
Zitat:
Warum ist vegane Ernährung bei Hunden noch OK und vegane Ernährung bei
Katzen nicht?

W√ľrde mich prinzipielle Mal interessieren.

Tiersch√ľtzer und auch Tierrechtler beschweren sich seit Jahren zu Recht,
dass K√ľhe mit Tiermehlzus√§tzen gef√ľttert werden.


Tierrechtler beschweren sich, dass K√ľhe √ľberhaupt "gehalten" und
ausgebeutet werden.

Zitat: Sie argumentieren zu Recht: "Nutztiere" (spezieistischer
Wortgebrauch) seine ja von Natur aus Vegetarier.


Er geht wohl zu sehr von Tiersch√ľtzern aus, weil Tierrechtler argumentieren,
dass es keine "Nutztiere" gibt, da kein Tier von Menschen ausgebeutet werden
darf.

Zitat: Auch in der Diskussion um die menschliche Ernährung argumentieren wir:
Der Mensch ist von seiner Biologie her ein Pflanzenfresser (Zähne, Speichel,
Darmlänge)


Wir? Naja Frank vielleicht, und sonst reicht es vollkommen aus, dass man
vegan "normal" leben kann.

Zitat: Warum gilt dieses rein biologische Argument nun nicht bei Hunden und
Katzen?


Weil Nonos und es am besten gar nicht gelten sollte.

Zitat: Warum setzen wir uns √ľber jegliche Naturgesetze hinweg und zwingen
(auch Zwang ist eine Form von Gewalt) unsere Hunde und Katzen zu
Vegetariern, obwohl sie doch wirkliche Fleischfresser sind.


Skandal! Ganz klar m√ľssen sie auch vegan sein, weil kein Veganer
Leichenteile (u.a.) kauft, egal ob f√ľr sich oder jemand anders. Und das
Katzen und Hunde vegan leben können und damit auch gesund sind, haben schon
viele Beispiele gezeigt. Vgl. Tierheim Siegen.
Außerdem sollte er sich mal die FAQ
zu Gem√ľte f√ľhren, da dort das Thema schon behandelt ist, und zwar genau
wegen den vielen Franks, die schon behandelte Fragen stellen.

Zitat: Wann einige die vegetarische Ernährung von Wölfen, Tiger, Krokodilen
und anderen Raubtieren fordern, scheint ja nicht mehr lange zu dauern.


Hätte er doch nur die FAQ gelesen...

Zitat: Hier werden Tierrechtler immer mehr unglaubw√ľrdig.

haustierhaltung abschaffen, dann braucht man sich √ľber die Ern√§hrung von
Wildkatzen und Wölfen keine Gedanken mehr machen.

Zu einer annähernd biologische Haltung von Hunde und Katzen, zu der gerade
Tiersch√ľtzer oder - rechtler verpflichtet sind, weil man ja Zoos und
Zirkusse hierzu zu Recht kritisiert, gehört auch eine annähernd biologische
Ernährung.


Der biologische Teil sagt uns, dass diese Tiere das essen m√ľssen, wo genug
Nährstoffe, etc. drin sind, damit sie leben können, wo das her kommt ist
egal und dann kommt der antispeziesistische Teil und der sagt uns, dass die
Herkunft nicht bei Schlachtabfällen oder anderem unvegam liegt.

Zitat: Eine rein Pflanzennahrung widerspricht der Nahrungsbiologie von Hund
und Katze.

Und damit verstossen, meiner Meinung nach, solch Tiersch√ľtzer oder -rechtler
gegen ihre eigenen Forderungen der Ausbeuter gegen√ľber.

Frank

PETA frets over donkey, but not people

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Pressespiegel
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Birmingham News

Outdoors Columnist Mike Bolton

02/16/03

Ispend many hours each year investigating tips sent in by readers. I frequently go in search of possible state record bass or deer. I check into reports of people who believe they have caught piranha and inventors who are sure they have a gadget that will revolutionize hunting or fishing.

While tips about state record bass, state record deer and piranha rarely pan out, weird tips such as people who have a deer that lives in their house and coon dogs that can climb a tree do turn out to be the real thing.

I had one of those odd tips from a reader this past week that seemed too unbelievable. Amazingly, it was true.

On Jan. 26, members of the Al-Aksa Martyrs Brigade, the violent branch of Palestinian leader Yasser Arafat's Fatah Party, placed a donkey beside the road between Jerusalem and the West Bank settlement of Gush Etzion. The donkey was outfitted with saddlebags laden with explosives. When an Israeli bus passed, the bomb was detonated with a cell phone. Fortunately, no one on the bus was killed. The only fatality was the donkey.

That wasn't fortunate at all, say the animal rights wackos known as the People for the Ethical Treatment of Animals. Angry members contacted the headquarters and demanded action. In response, PETA President Ingrid Newkirk fired off a letter to Arafat demanding that animals not be used in terrorist attacks.

Stop and think about that for a second.

Since 2000, 729 Israelis have died in suicide bombings and other terrorist attacks, the Israeli embassy says. It took a dead donkey for some Americans to become concerned enough to take action.

Here is a portion of PETA's letter, which begins with the salutation, "Your Excellency."

"We have received many calls and letters from people shocked at the bombing in which a live donkey, laden with explosives, was intentionally blown up.

"All nations behave abominably in many ways when they are fighting their enemies, and animals are always caught in the crossfire. The U.S. Army abandoned thousands of loyal service dogs in Vietnam." (Seems like I remember many young Americans dying there, too.)

"Al-Qaeda and the British government have both used animals in hideously cruel biological weaponry tests.

"If you have the opportunity, will you please add to your burdens my request that you appeal to all those who listen to you to leave the animals out of this conflict?"

Newkirk was interviewed by The Washington Post this past week and she was proud of her actions. A Post reporter asked if she had considered asking Arafat to help put a stop to the practice of blowing up human beings. Her response was priceless.

"It's not my business to inject myself into human wars," Newkirk said.

More than 720 people, many of whom were teenagers and kids, have died in these senseless acts of terrorism in just a little more than two years. PETA members are more concerned over the death of a single ass.

I suppose it is human nature to be more concerned about your own kind.

PeTA's Principles Show Disregard for Humans

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Pressespiegel
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By KEN MORAN

February 16, 2003 -- JUST when you thought you heard it all, the animal rights folks keep coming up with something even more bizarre.
A recent story in the Jewish World Review printed a fax from Ingrid Newkirk, the head of People for the Ethical Treatment of Animals (PETA), that was sent to Yasser Arafat about the use of a donkey to deliver an explosive device that killed the donkey somewhere in Israel.

"If you have the opportunity," Newkirk faxed to Arafat, "will you please add to your burdens my request that you appeal to all those who listen to you to leave the animals out of this conflict?"

In other words, Newkirk seems to be begging Palestinians not to stop the slaughter, but rather to find a different delivery system for their bombs, reported Kerry Dougherty for the Review.

According to Dougherty, PETA, the group that never before expressed concern about the carnage in Israel, suddenly is outraged. Never mind that, according to the Israeli embassy, which keeps track of such grim statistics, 729 Israelis have perished in terrorist attacks since September 2000.

It took the death of a donkey for PETA to find its voice.

The Washington Post asked Ms. Newkirk if she had "considered asking Arafat to persuade those who listen to him to stop blowing up people as well" as animals.

Her response should be required reading for all would-be members of PETA: "It's not my business to inject myself into human wars," Newkirk told The Post.

How can anyone in their right mind even listen to what people like this have to say, let alone join their organizations?

http://www.nypost.com/sports/outdoors/69182.htm

PETA Shows Its Stripes with Letter to Arafat

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Pressespiegel
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February 21, 2003 - Los Angeles Daily News -

For decades I have looked on as animal-rights activists crusaded against veal, against rigid confinement for poultry and against medical research conducted on myriad living things that don't happen to be human.

I have watched them splatter paint on mink-wearing matrons.

And I have seen these passionate souls chain themselves to department store entryways in hopes of saving sables and seals and chinchillas everywhere.

But today it is too much. Today, in wartime, the whale-lovers and chimp-saviors have crossed over into the territory of blatant bad taste.

It started with a letter from Ingrid Newkirk, president of People for the Ethical Treatment of Animals, to Yasser Arafat, Palestinian Authority chairman (always photographed in olive drab sans even fur collar).

Simply put, Newkirk's note called attention to a Jerusalem terror bombing last month in which explosives were concealed on a donkey. Some Palestinian thug hit a detonator, charges went off and the donkey was blown to pieces. There were no human casualties.

'We have received many calls and letters from people shocked at the bombing,' PETA's leader wrote Arafat. 'If you have the opportunity, will you please add to your burdens my request that you appeal to all those who listen to you to leave the animals out of the conflict?'

Obviously, for the price of the same stamp, Newkirk could also have asked Arafat to use his influence to leave humans 'out of the conflict.' But, no, the subject was donkeys - and even PLO cats left in Arafat's compound to dodge Israeli bulldozers.

All this to save four-legged noncombatants when so-called Palestinian martyrs - teenagers and young adults who pack their bodies with dynamite - are the real animals of the Middle East.

Truly, Newkirk's letter throws mud on the graves of so many innocent Israeli parents and children whose lives were taken by bloodthirsty fanatics. Further, PETA's moralizer-in-chief pelted decency in the face when asked to persuade Arafat to help stop the bombing of civilians.

'It's not my business,' Newkirk was quoted as saying, 'to inject myself into human wars.'

So that's it. Her brief on behalf of suffering and death stops with donkeys. Or cats. Maybe camels slain by stray shrapnel. No satirist - not Mort Sahl or Bill Maher or Richard Pryor - could come close to such callous conceit. It is tantamount to a contractors association bemoaning the wreckage of buildings and ignoring the bodies inside.

There is, however, more. Call it adding insult to injury or horrible judgment. When it comes to war, some in our animal-rights crowd just can't stop themselves. They see unjustified threats to creatures protecting U.S. sailors in the Persian Gulf. They see the Pentagon placing sea lions in potentially fatal jeopardy.

The animals in question are trained to protect warships from enemy divers, frogmen who would place explosives on hulls. The sea lions swim silently and swiftly. They restrain enemies and deploy warning markers. We are lucky to have them.

A PETA official would like them cashiered from the service.

'What we have a problem with is anyone intentionally putting these animals in harm's way and knowing they could suffer and possibly die in the process,' said Stephanie Boyles, a PETA wildlife biologist.

In truth, what Boyles may have a problem with is the price of saving American servicemen from burning to death. Or being maimed. Or watching helplessly as shipmates are blown overboard.

Regrettably, this isn't a story about humane methods of catching tuna. Or whether calves should be free to roam green pastures. I wish it were. It is a story about what happens when otherwise intelligent, compassionate people make terrible decisions about what really matters in an uncertain and dangerous world.

The case for chinchillas is a lot easier to make.

(C) 2003 Los Angeles Daily News.

Arafat gets asinine plea from PETA on intefadeh

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Pressespiegel
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The Virginian-Pilot
© February 6, 2003

Every so often, I violate my own policy against giving PETA -- People for the Ethical Treatment of Animals -- the publicity it desperately desires and doesn't deserve.
I do this whenever the Norfolk-based animal rights group does something so astonishing, it simply can't be ignored.

This is one of those times.

But our story doesn't begin in Norfolk. It begins in Israel.

On Jan. 26, a bomb exploded on the road between Jerusalem and the West Bank settlement of Gush Etzion.

As terror attacks go, this one was minor. Most of us didn't hear about it because, with the exception of one bus passenger treated for shock, no one was injured.

Thank God.

Palestinian terrorists delivered the bomb to its destination by donkey. They strapped explosives and a remote device to the animal and detonated the bomb by cell phone as an Israeli bus passed by.

The donkey, of course, was killed.

You know where this is going, don't you?

That's right. PETA, the group that never before expressed concern about the carnage in Israel, is suddenly outraged.

All because a donkey died.

Never mind that, according to the Israeli embassy, which keeps track of such grim statistics, 729 Israelis have perished in terrorist attacks since September 2000.

It took the death of a donkey for PETA to find its voice.

Leave the animals out of it, they cry.

Determined to make Hampton Roads look like a breeding ground for wackos to the rest of the world, PETA President Ingrid Newkirk this week fired off a fax to Yasser Arafat.

She began the letter with a polite salutation: ``Your Excellency.''

I can think of lots of titles for Arafat. Excellency isn't among them.

But I digress.

``. . . We have received many calls and letters from people shocked at the bombing . . . in which a live donkey, laden with explosives, was intentionally blown up.

``All nations behave abominably in many ways when they are fighting their enemies, and animals are always caught in the crossfire. The U.S. Army abandoned thousands of loyal service dogs in Vietnam. (Odd. No mention of our dead soldiers, MIAs, POWs or even loyal South Vietnamese allies who were left behind, but again, I digress.)

``Al-Qaeda and the British government have both used animals in hideously cruel biological weaponry tests.''

Brace yourselves. It gets worse.

``We watched on television as stray cats in your own compound fled as best they could from Israeli bulldozers''

Fleeing cats! PETA confronts the horror of war.

``Animals claim no nation. They are in perpetual involuntary servitude to all humankind, and, although they pose no threat and own no weapons, human beings always win the undeclared war against them. . . .

``If you have the opportunity,'' Newkirk beseeched Arafat, ``will you please add to your burdens my request that you appeal to all those who listen to you to leave the animals out of this conflict?'' In other words, Newkirk seems to be begging the Palestinians not to stop the slaughter, but rather to find a different delivery system for their bombs.

Appalling.

Perhaps Ms. Newkirk would prefer that the Palestinians used suicide bombers instead of burros. Oh, that's right, they usually do.

Lisa Lange, PETA's vice president of communications, told me yesterday that Newkirk's letter was written after their offices had been bombarded with calls from PETA members who had learned of the donkey bomb.

Lange said it's PETA's philosophy that human cruelty often begins with animal cruelty.

The Washington Post this week asked Ms. Newkirk if she had ``considered asking Arafat to persuade those who listen to him to stop blowing up people as well'' as animals.

Her response should be required reading for all would-be members of PETA:

``It's not my business to inject myself into human wars,'' Newkirk told the Post.

How does one respond to such moral ambiguity?


How about a body count of human bodies?

In January 2003 -- the month in which the donkey died -- 21 Israelis and eight foreign nationals were killed by terrorists in Israel, and 127 others were injured.

Yet PETA weeps for the ass.

Radio talk show host Tony Macrini got it right when he remarked recently that ``PETA'' was an acronym for ``People Embarrassing the Tidewater Area.''

One can only hope that Newkirk left off her Norfolk return address on that asinine letter to Arafat.

Reach Kerry at 446-2306 or at kerry.dougherty@att.net

http://www.pilotonline.com/opinion/op0206dou.html

Erneute PeTA-Steilvorlage f√ľr die Tierausbeuter

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Pressespiegel
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Die nicht gerade antimilitaristische Haltung von PeTA ist mittlerweile ja hinl√§nglich aus diversen Kampagnen bekannt. Nun lieferte die angebliche "Tierrechtsorganisation" den Speziesisten wieder einmal eine Steilvorlage - mit einem Schreiben an Arafat, k√ľnftig auf sprengstoffbeladene Esel bei Anschl√§gen zu verzichten - nicht etwa, auf Anschl√§ge grunds√§tzlich.

Nachdem PeTA "Pelze" an Obdachlose verteilt - und damit signalisiert, es g√§be Rechtfertigungen f√ľr den Gebrauch von Leichenteilen - stellt sich die Frage, wann PeTA Terroristen Jeeps liefert, damit diese f√ľr ihre Anschl√§ge keine Esel mehr t√∂ten ...

Peta-Speziesismus: Blutegel-Diffamierung

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Tiersch√ľtzer halten Gisele B√ľndchen f√ľr ¬ębrasilianischen Blutegel¬Ľ

London (dpa) - Das brasilianische Top-Model Gisele B√ľndchen (22) hat den Unmut von Tiersch√ľtzern auf sich gezogen, weil sie Werbung f√ľr einen Pelzhersteller macht. F√ľr rund eine halbe Million Dollar und zwei Pelzjacken l√§uft sie jetzt mit einem Werbeschriftzug der Firma BlackGlama auf dem R√ľcken herum, berichtet der ¬ęMirror¬Ľ. Die Tierschutzorganisation Peta hat bereits angek√ľndigt, eine breite Kampagne gegen sie zu starten.

¬ęGisele ist ein brasilianischer Blutegel - nur Beine und kein Herz¬Ľ, sagte ein Peta-Sprecher. ¬ęWahrscheinlich will sie Aufmerksamkeit. Und die wird sie bekommen.¬Ľ

© dpa - Meldung vom 06.11.2002 14:22 Uhr

Ist Jesus PeTA-Mitglied?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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PeTAs "Jesus war Vegetarier"-Unfug ist ja hinl√§nglich bekannt, so auch das Bild mit Zitronenscheibe als Jesus' Heiligenschein. Aber das gen√ľgt PeTA offenbar nicht, um Tierrechte mit religi√∂sen Wahnideen zu assozzieren udn so ins L√§cherliche zu zieehn, nein, sie setzen eins drauf:

(http://www.milch-den-kuehen.de/maryBB_800.jpg)

"Wenn es gut genug f√ľr Jesus war ..."

Ein Slogan, der √ľbrigens durch und durch christlich ist. So kommt er etwa in folgendem Kirchenlied exzessiv vor:
>>>
Zitat:
Gimme that old time religion, gimme that old time religion,
gimme that old time religion, it's good enough for me.

If it's good enough for Jesus, if it's good enough for Jesus,
if it's good enough for Jesus, it's good enough for me.

<<<

Hierzulande d√ľrfte es bekannt sein aus dem Spielfilm √ľber den "Monkey Trial", einer Verfilmung des Prozesses religi√∂ser Irrer gegen einen Lehrer, der es wagte, in der Schule statt Kreatinismus die Evolutionslehre zu unterrichten ("Inherit the Wind", dt. "Wer den Wind s√§t", mit Spencer Tracy), wo mit diesem Lied gegen die Realit√§t angetr√§llert wird.

In den USA Grundlage vieler Witze, etwa √ľber rechte Politiker, die zu Fragen der Sprache von Einwanderern gesagt haben sollen, "Wenn Englisch gut genug f√ľr Jesus war, dann ist es auch gut genug f√ľr die Mexikaner" etc. ...

Wenn ich christlicher Tierausbeuter w√§re, w√ľrde ich solchem PeTA-Unfug jedenfalls mit Leichtigkeit begegnen: "Jesus brauchte keine Kuhmilch, erstens konnte er Wasser in Wein verwandeln - also auch in Milch, zweites konnte er per Wunderheilung seinen durch Verzicht auf Kuhmilch unweigerlich entstehenden Eiwei√ümangel beseitigen, indem er sich selbst die Hand auflegte, und Osteroporose bekam er sowieso nicht, weil er schon mit 30 gekreuzigt wurde, also viel zu jung ..."

Achim

Neues zu PeTA

Autor: Achim Stößer
Datum:
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PeTA bringt wie immer so manchen Tierrechtler zum Haareausraufen (und dann hei√üt es wieder, Veganismus f√ľhrt zu Haarausfall).

Auf alles einzughen (vgl. http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html sowie diverse Threads hier w√§re eine Lebensaufgabe, aber zwei Beispiele, die ich k√ľrzlich gefunden habe, will ich hier auff√ľhren: es geht um zwei PeTA-Promis: eine Schauspielerin und und einen fiktiven Halbgott.

Achim

peta- no way !!!

Autor: Kn√ľlli33
Datum:
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da kannnst du noch so viel schreien und toben, peta wird in der tierrechts/
veganszene doch nur als lächerlich betrachtet.
sich als peta-mitglied zu outen kostet mittlerweile durchaus mut.
auf so ein scheiß wie euch können wir verzichten, achim wird auch weiterhin
radikal solchen organisationen auf den zahn f√ľhlen, damit nicht noch mehr
unbedarfte leute darauf reinfallen.
viel spaß noch mit eurer tierentrechtungsorganisation !!!

PeTA - People for the Exploitation of True Activists ;)

Autor: Kn√ľlli33
Datum:
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PeTA, People for the Exploitation of True Activists , ist mit √ľber 750.000 Mitgliedern weltweit die gr√∂√üte Abzockerorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Eindecken von Spendengeldern, Verarschung der √Ėffentlichkeit und Ver√§u√üerung von Tierrechtsinteressen jedem Peta-Funktion√§r zu einem besseren Leben zu verhelfen.

tja, was soll man zu so einen scheißladen sagen ?
ich war dort bis vor 1,5 jahren auch noch zahlendes mitglied und musste
erkennen, daß peta nur ein interesse mit aller konsequenz verfolgt: daß
sammeln von geld.... viel geld, nicht, um damit sinnvolle tierrechtsarbeit
zu leisten, sondern um das geld f√ľr unsinnige, mitunter l√§cherlichen aktionen
,man denke da nur an solchen schwachfug wie die verlangte umbenennung der stadt fischen, die aktion gegen den new yorker b√ľrgermeister guiliani usw,
zu vergeuden.
ich habe mich in den ganzen jahren gefragt, was mit dem vielen gesammelten geld eigentlich so passiert, aber irgendwie kann ich mir da aber keinen richtigen reim daraus machen. daß peta eine menge kohle einsackt ist tatsache, wenn man bedenkt, mit welchen aggressiven mitteln vesucht wird den
leute das geld aus der tasche zu ziehen.
ich will das man an meinen erfahrungen schildern.
damals als ich dort meine mitgliedschaft beantragte, hatte ich wochenlang keine anmeldebestätigung bekommen, nun, ich dachte erst einmal,
die haben mich vegessen, pustekuche, was sie nicht vergessen hatten waren die fleissigen abbuchungen von meinen konto. mit entsetzen musste ich
beim √ľberpr√ľfen der abbuchungen feststellen, da√ü peta sich gut
bedient hatte. zu dem jährlichen mitgliedsbeitrag hatte ich mich auch zu einem vierteljährlichen förderbeitrag entschlossen, wobei peta das anscheinend nicht genug war, sie sackten sich gleich monatlich den förderbeitrag ein. als ich den saftladen deswegen anmailte, schrieb mir eine
frau schmöger, daß es peinlicher fehler gewesen wäre.
nicht genug erdreisteten sie sich auch noch das √ľberbezahlte geld zu behalten, falls ich nicht explizit eine r√ľckzahlung verlangen w√ľrde.
ich dachte, schei√ü drauf, das geld f√ľr die mehreren monate sollen sie behalten, ist ja schlie√ülich alles im interesse der tierchen.
naja, irgendwann bekam ich dann auch die anmeldebestätigung.
wie die mitgliegschaft bei peta im weiteren aussieht, lässt sich schnell beschreiben, man bekommt alle nase lang schriftliche aufforderungen zu spenden, soviel wie wie man nur irgendwie aufbringen kann.
daf√ľr gibts dann die superinformative animal times (vereinszeitschrift)mit 12 kunterbunten seiten, die vorrangig mit bildern von irgendwelchen nichtveganen promis geschm√ľckt ist. interessante tierrechtsrelevante infos
gibt es dort kaum zu erfahren. nun, irgendwann war mir das dann zu blöd immer
nur als geldspender zu fungieren,also k√ľndigte ich.
wieder wochenlanges warten auf eine k√ľndigungsbest√§tigung, wieder anmailen,
dann dumme ausrede, da√ü sie meine schriftliche k√ľndigung nicht erhalten hatten, klar, der postbote hatte meinen brief sicherlich als heizmittel
f√ľr seinen kohleofen gebraucht. gut, irgendwann war ich dann da raus, wobei
es peta dabei nicht belassen wollte, sie schicken mir noch bis heute
ständig spendenaufforderungen und regelmässige anmahmungen, doch gefälligst
wieder mitglied zu werden. die letzte aufforderung auf mitgliedschaftsverlängerung bekam ich erst wieder vorgestern,
angeblich soll das dann die letzte gewesen sein. wer¬īs glaubt wird selig !
soviel zu den methoden von peta.
warum wird eigentlich der buchstabe e bei dem wort peta klein geschrieben,
wenn doch exploitation bei peta großgeschrieben wird ?
wer ähnliches erfahren hat, der sollte das hier vorbringen.

gruß
kn√ľlli

PETA siegt gegen Tiermörder

Autor: Frank Höneck
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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PETA hat erneut vor Gericht gegen Angler gewonnen!

http://www.szbz.de/dc1/html/news-sfz/20020418loka0003.htm

Um was ging es?

Um die damalige PETA-PM zum Jugendangeln in Heiligenhafen:


Stoppt Blutbad in Heiligenhafen!

PETA protestiert gegen geplantes ‚ÄěJugendangeln 2001" in Heiligenhafen
--------------------------------------------------------------------------------

18. Mai 2001

Kontakt:
Frank Höneck, Tel. 0711 - 866 6165


Stuttgart -- Heftige Kritik √ľbt die weltweit gr√∂√üte Tierrechtsorganisation PETA, People for the Ethical Treatment of Animals, an dem am 7. Juli 2001 geplanten ‚ÄěJugendangeln 2001" in Heiligenhafen. Die Organisation wirft dem Veranstalter, dem Royal Fishing Club e.V. vor, er lege u.U. den Grundstein f√ľr potentielle Gewaltt√§ter.

Fische w√ľrden Schmerz, psychische Qual und Angst empfinden. Sie h√§tten ein gut entwickeltes Tastgef√ľhl, durch die nadelscharfen Widerhaken w√ľrde dieses schwer besch√§digt werden. ‚ÄěBeim Anbiss auf einen K√∂der an der Angel reagiert der Fisch sofort, dass bedeutet Schmerzempfindlichkeit. Denn die Kopfnerven der Fische sind gleichbedeutend wie die Nerven beim Menschen." so Biologe Dr. Otfried-Hunrich Spieser bereits 1992 w√§hrend eines Seminars in Ulm.

‚ÄěWer solch eine Gewalt an Lebewesen als ¬īFreizeitbesch√§ftigung¬ī bezeichnet, und noch vom ¬īKindergl√ľck im ganz gro√üen Stil¬ī spricht, tr√§gt erheblich zur Verrohung der Gesellschaft bei und legt u.U. den Grundstein f√ľr potentielle Gewaltt√§ter", so PETA-Sprecher Frank H√∂neck.

Angeln verst√§rke die Empfindungslosigkeit und die Ignoranz gegen√ľber allem Leben. Experten seien sich darin einig, dass junge Menschen, die verletzen und t√∂ten, niemals Mitgef√ľhl gelernt h√§tten. Sie h√§tten nicht gelernt, sich in die Lage und Gef√ľhle eines anderen Lebewesens zu versetzen. Angeln, so die Tierrechtsorganisation, bedeute nichts anderes als qu√§len und t√∂ten. Das Verhalten eines Kindes gegen√ľber Tieren lasse zudem oft sein sp√§teres Verhalten auch gegen√ľber Menschen vorhersagen. Es gebe Untersuchungen dar√ľber, dass Massenm√∂rder i.d.R. im Vorfeld bereits Tiere gequ√§lt oder get√∂tet haben.

In einem Brief an die Stadt Heiligenstadt fordert die Organisation den B√ľrgermeister Herrn Detlef Anders auf, das geplante ‚ÄěGro√üblutbad" nicht in Heiligenhafen stattfinden zu lassen.

PETA, People for the Ethical Treatment of Animals, ist mit √ľber 750.000 Mitgliedern weltweit die gr√∂√üte Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierqu√§lerei, Aufkl√§rung der √Ėffentlichkeit und Ver√§nderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

PeTA - die Reaktionen auf die Aufklärung

Autor: Achim Stößer
Datum:
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Nachdem in der leztzen Voice der Artikel "PeTA- eine Organisation gegen Tierrechte" - siehe http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html - stand, widmet sich in der aktuellen Ausgabe die gesamte Leserbriefseite dem Thema. Bemerkenswert insbesondere die absurden Absonderungen der PeTA-Apologeten, siehe o.G. Link, unten.

Auch in der aktuellen TBA findet sich √ľbrigens ein Leserbrief als Reaktion auf den ersten Teil von G√ľnther Rogauschs Text zu PeTA ...

Mehr dazu demnächst.

Achim

Steakhaus-Sponsoring f√ľr PeTA ist ein Kompromi√ü?

Autor: Achim Stößer
Datum:
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Im √ľbrigen macht PeTA keine Kompromisse, sonden verletzt und schadet den Tierrechten.

Ich mache jedenfalls keine "Kompromisse" auf dem R√ľcken der Tiere.

Achim

PeTA-Party-L√ľgen

Autor: Achim Stößer
Datum:
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Tja, Herr Höneck schweigt sich aus. Überraschung.

Daf√ľr sind die Beweise nun online: http://private.addcom.de/t/tierrechte/petaparty ...

Achim

Die andere PETA-Sushi-Wahrheit? Hat sich Achim mal geirrt?

Autor: Frank Höneck
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Um Deine Recherche mal zu erleichtern, hier die von mir mal gehörte Sushi-Wahrheit:

Zwei japanische Br√ľder hatten ein sehr bekanntes und nobles Sushi-Restaurant (Name ist ja nun bekannt). Der eine von den zwei Br√ľdern ist Veganer (Richtiger Veganer, Achim!) und hatte damals ein richtig grosses veganes Essen, mit allen Drum und Dran, als Preis f√ľr die PETA-Gala gesponsort.
Logisch, dass dann der Name so auftaucht.

PS: So habe ich es zu Ohren bekommen, Achim!
Ob es so auch wirklich stimmt, und Du dich hier mal geirrt hast, wirst Du nun sicherlich herausbekommen.
Vielleicht wird es auch mal eine Entschuldigung hierzu von Dir geben!
Ich bin mir ziehmlich sicher, wir werden zu diesem meinem Hinweis von dir nichts mehr hören.

Frank Höneck





Meine Mail an PeTA

Autor: Thomas Winter
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Oh Mann, oh Mann...

> Wandern statt Fischen
> PETA fordert Gemeinde im Allgäu zur
> Namensänderung auf

(...)

Seid Ihr des Wahnsinns? Das ist ja wohl der Gipfel der
Lächerlichkeit. Was kommt als nächstes? Fordert Ihr
Leute, die Fleischhauer oder Metzger heißen, zur
Namensänderung auf?

Leute wie Ihr tragen maßgeblich dazu bei, daß Veganer
und Tierrechtler als weltfremde Spinner abgetan
werden. Ich verweise dabei auch auf einen Animal
Times-Artikel dar√ľber, da√ü man Katzen doch bitte zu
ihrem eigenen besten zu Hause einsperren soll, man
kann ihnen die Natur ja per Fernseher nach Hause
holen, unterlegt mit einem kitschigen Bild von zwei
fernsehenden Katzen.

Vielleicht fordert Ihr auch Vizekanzler Fischer auf,
sich umtaufen zu lassen? Erst die "Eßt Wale"-Kampagne
und dann so ein Unsinn. Zum Gl√ľck werfe ich Euch nicht
mehr mein Geld in den Rachen.

Thomas Winter

Peta und Sushi

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>Ich hab Ullmann auch geschrieben; als Antwort bekam ich zumindest sinngemäß
>dieselbe Antwort wie oben. Auf meine Reaktion hin kam dann ein pampiger

Die an Kurt oder die an Thomas?

>Brief mit "schlag doch was Besseres vor."
>Die haben anscheinend schon vor der Aktion Rechtfertigungsbriefe aufgesetzt.
>Ach und Achim: Du recherchierst laut Ullmann √ľbrigens schlecht: Peta wurde
>nienienie!von einem Sushihersteller gesponsert.

Bitte? Wann, wo und wie hat er das gesagt?

Tatsächlich - habe grade nachgesehen - existiert die Seite petaparty.org (die Party ist ja vorbei) nur noch als Weiterleitung auf petattv.com.

Daß dort aber als Sponsor benihana.com angegeben war, können sicherlich tausende Zeugen bestätigen. Sollte er das jetzt tatsächlich abstreiten, wäre das wieder mal eine ungeheure Frechheit.

Achim

Peta-Statement

Autor: Kurt Grassl
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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wahrscheinlich ist der Text nicht ganz unbekannt. Die Geschwindigkeit, mit der ich eine Antwort bekam ist nur bei einer vorgefertigten Antwort möglich.

ich poste das trotzdem mal:
> Sehr geehrter Herr Grassl,
>
> vielen Dank f√ľr Ihre e-mail und f√ľr die Anmerkungen zu
> unserer "Fischen-Kampagne". Wir sind immer dankbar f√ľr
> Resonanz, Anregungen und konstruktive Kritik. Es tut uns
> leid, dass Sie den Versuch, das sehr ernste Thema "Leiden der
> Fische" ungewöhnlich anzugehen, unpassend fanden. Bitte
> erlauben Sie uns auf die Hintergr√ľnde und die positiven
> Auswirkungen dieser Initiative einzugehen.
>
> Sie können sich sicher vorstellen, dass es sehr schwierig
> ist, die Medien auf das Leiden der Fische aufmerksam zu
> machen. Viele unserer Versuche auf die Zerstörung durch die
> Fisch-Trawler, die Grausamkeit der Sportfischerei und auf die
> einfache Tatsache, dass Fische tats√§chlich Schmerz f√ľhlen,
> hinzuweisen, wurden fast immer ignoriert.
>
> In solchen Fällen sucht PETA in der Regel nach neuen und
> innovativen Wegen, die Aufmerksamkeit auf Themen dieser Art
> zu lenken. Bis jetzt resultierte dies dann beispielsweise in
> Kampagnen wie "Lieber nackt als Pelz tragen", oder wir
> schickten Menschen als gro√üe H√ľhner verkleidet zu
> Gefl√ľgel-Messen und unser vegetarisches Maskottchen, Karl
> Knackig, verteilte vegetarische Rezepte in verschiedenen Städten.
>
> All diese Kampagnen erregten die Aufmerksamkeit der Medien,
> da sie schwierige Themen auf neue und aufregende Weise
> behandelten. Fast jede spektakul√§re Schlagzeile √ľber nackte
> Aktivisten, die im tiefsten Winter demonstrieren oder eine
> riesige Karotte, die auf einem Marktplatz tanzt, zog
> Nachforschungen √ľber die Grausamkeit der Pelzherstellung oder
> die furchtbaren Zustände in den Schlachthäusern nach sich.
>
> In diesem Sinne entschieden wir uns einen ganz einfachen
> Brief an den B√ľrgermeister von Fischen zu schreiben, in dem
> wir darlegten, dass die meisten Leute nicht realisieren,
> welch tierquälerischer Hintergrund mit dieser Ortsbezeichnung
> verbunden ist, nämlich das grausame Töten von Fischen. Die
> Gemeinde Fischen hat nun die einzigartige Möglichkeit mit
> gutem Beispiel voranzugehen und Millionen von Menschen
> Mitgef√ľhl zu lehren, indem sie den Namen wechselt. Nachdem
> wir diesen Brief abgeschickt hatten, schick
> ten wir denselben noch per Fax an Presseagenturen und das war
> eigentlich alles was f√ľr diese Kampagne n√∂tig war (Unkosten
> ca. DM 1,10 in Briefmarken und Fax-Geb√ľhren).
>
> Wir waren dann doch ziemlich √ľberrascht als dieser Brief eine
> wahre Flut an Anrufen auslöste; unser Telefon stand nicht
> still; Journalisten riefen bei uns an, fragten nach dem
> Brief und noch wichtiger auch nach dem Leiden der Fische. Die
> breite √Ėffentlichkeit erfuhr nun endlich, dass Fische Schmerz
> f√ľhlen, dass Fischen nur eine andere Form des Jagens ist und
> dass wir auch die Tiere im Wasser nicht vergessen d√ľrfen,
> wenn es darum geht eine Welt mit mehr Mitgef√ľhl zu erschaffen.
>
> Meldungen √ľber unseren Brief erschienen in unz√§hligen
> Zeitungen und er war das Tagesgespräch. Täglich erhalten wir
> nun viele Anrufe zu diesem Thema und Anfragen nach unserem
> Info-Material, speziell auch zu Fischen. Mehrere Fernsehteams
> und Radiosender baten uns um Interviews zu diesem wichtigen
> Tierrechts-Thema.
>
> Wir hoffen, dass Ihnen dieser Brief nun etwas mehr Einblick
> in die Hintergr√ľnde unserer "Fischen-Kampagne" geben konnte
> und dass nun klar ist, warum wir manchmal ungewöhnliche,
> kreative ja sogar absurde Methoden anwenden m√ľssen, um die
> Interessen der Tiere zu vertreten.
>
> Wir w√ľrden uns freuen, wenn auch Sie uns in unseren
> Bem√ľhungen unterst√ľtzen w√ľrden, die Rechte der Tiere soweit
> als möglich "an den Mann bzw. die Frau zu bringen". Es wäre
> sch√∂n wieder von Ihnen zu h√∂ren; f√ľr weitere Fragen stehen
> wir nat√ľrlich jederzeit zur Verf√ľgung.
>
> Mit freundlichen Gr√ľ√üen
>
>
> Harald Ullmann
> PETA-Deutschland e.V.
> Director of European Administration
> Postfach 311503
> 70475 Stuttgart
> Tel:0711-866-6165

kein Kommentar
Kurt

PS: ach ja, ich habe nur darum gebeten den Unsinn vom Netz zu nehmen

mehr zu PeTA

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Das ist ja nun zwar außerordentlich lächerlich, Peta-typisch und kontraproduktiv, leider aber nicht das schlimmste, was PeTA treibt ... einige Threads hier zeugen davon.

In der nächsten Ausgabe der Voice wird ein Artikel von mir dazu erscheinen (sollte eigentlich diese Woche im Briefkasten liegen), die beiden nächsten Ausgaben der Tierbefreiung aktuell enthalten einen umfangreicheren Artikel in zwei Teilen (Teil 1 erscheint im Dezember), der weitere Aspekte beleuchtet und einiges enthält, das ich so auch noch nicht wußte - PeTAs Unfug scheint schier unerschöpflich zu sein.

Achim

Peta und weitere Peinlichkeiten

Autor: Thomas Winter
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>Die Organisation "Peta" hat mal wieder den Vogel abgeschossen (verzeiht mir
>den unveganen Ausdruck): Die Allgäuer Gemeinde "Fischen" soll gezwungen
>werden, ihren Namen zu ändern, weil das ein Mordshobby ist usw. und so fort.
>Die von mir erlebte Resonanz in Veganerkreisen ging von Am√ľsement bis Kopf-
>greifen. Mich w√ľrde interessieren, wie das die Leser dieses Forums beurteilen.

Ich bin nur froh, daß ich bereits nach der "Eßt Wale"-Kampagne bei denen ausgestiegen bin. Wer noch mehr Peinlichkeiten sehen will, braucht nur mal das Magazin aufzuschlagen. Da wird unter anderem empfohlen, Katzen nicht nach draußen zu lassen, sondern sie zu Hause zu ihrem "Schutz" einzusperren. Die Natur kann man ja notfalls per Fernseher ins Wohnzimmer holen. Gezeichnet Ingrid Newkirk.

Wahrscheinlich werden sie demn√§chst allen, die "Metzger", "Fleischhauer" oder "K√ľrschner" hei√üen, empfehlen, den Nachnamen zu √§ndern, vielleicht in "Streichler", "Tierfreund" oder "Kohlrabi". <kopfsch√ľttel>

Peta und "Fischen"

Autor: Etienne
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Die Organisation "Peta" hat mal wieder den Vogel abgeschossen (verzeiht mir
den unveganen Ausdruck): Die Allgäuer Gemeinde "Fischen" soll gezwungen
werden, ihren Namen zu ändern, weil das ein Mordshobby ist usw. und so fort.
Die von mir erlebte Resonanz in Veganerkreisen ging von Am√ľsement bis Kopf-
greifen. Mich w√ľrde interessieren, wie das die Leser dieses Forums beurteilen.
Stefan

P.S.: Habe meinen Namen oben französisch gemacht, weil "Stefan" plötzlich
reserviert ist; was ich davon halten soll, weiß ich nicht.

Eigenartige Handlungen von PETA - Ullmanns Unantworten

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Frank Höneck hier in einer seiner Peta-Apologien:
"Mache bitte auch du nicht denselben Fehler wie ich und verurteile Menschen nicht bevor du ihre Meinung gehört hast. Wenn Du dich nicht draust anzurufen, kannst Du Ihnen auch eine Mail schreiben (info@peta.de)" http://www.megaforum-3.de/cgi-bin/mf_beitrag03.cgi?f=11662&h=11662&b=312469

Inzwischen habe ich Peta eine Mail geschickt, um eine Stellungnahme zu diversen Punkten zu erhalten.

Daraufhin fragte Harald Ullmann zur√ľck (etwa, wo denn geschrieben st√ľnde, da√ü ein Japanisches Steakhaus Peta finanziere - eine interessante Formulierung) und leitete ein (offensichtliches Form-)Schreiben von Ingrid Newkirk - Tenor: alles nur Ger√ľchte "unserer Gegner", um "die kostbare Zeit der Aktivisten zu verschwenden", wenn einem nicht gefiele, was Peta tue, solle man doch das tun, was man f√ľr richtig halte - weiter.

Ich beantwortete Harald Ullmans Fragen und erhielt eben seine abschlie√üende Mail, in der er lediglich verk√ľndete, da√ü er dies mit dem Newkirk-Schreiben als beantwortet betrachte.

Offenbar hat Peta sich gegen jegliche Form der Kritik immunisiert. Wer jetzt immer noch nicht begrifen hat, daß Peta keine Tierrechtsorganisation ist, sondern allenfalls ein Tier"schutz"verein, der den Tierrechten eklatant schadet, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

Hiermit rufe ich dazu auf, Peta mitzuteilen - z.B. per Mail an info@peta.de mit Cc an puta@maqi.de - was Tierrechtler von diesen Machenschaften halten.

Die Schreiben im einzelnen (vollständiger Wortlaut):

>>Sehr geehrte Damen und Herren,

wie rechtfertigen Sie die Finazierung von PETA (genauer der 21-Jahrfeier)
durch ein Japanisches Steakhaus?

Wieso bezeichnet PETA etwas, das selbst der Bundesgerichtshof als
Tierqu√§lerei bezeichnet (im Fall der fast identischen Bodenfl√§chenzahl f√ľr
K√§figh√ľhner) als "Erfolg" bzw."Victory"?

McDonals's und Burger King haben die lächerlichen "Zusicherungen" lediglich
f√ľr USA bzw. Nordamerika gemacht, weshalb gibt es dann das "Moratorium" auch
z.B. in Deutschland?

Weshalb fordert PETA zum Konsum nichtveganer Produkte auf (z.B. vegetarische
Burger bei Hamburgerketten, kuhmilchbasierende Sojajoghurts in der neuen
Brosch√ľre)?

Weshalb werben Sie mit leichenfressenden, pelztragenden, reitenden
Prominenten?

Weshalb spricht sich Ingrid Newkirk f√ľr das Reiten aus?

Weshalb tötet PETA Katzen?

Weshalb ruft PETA zum Verzehr von Walleichen auf? Und bitte nicht das
Märchen von der Ironie oder Satire, davon ist im Wortlaut nichts zu
bemerken, es wird auf der entsprechenden Seite explizit gesagt, es sei ernst
gemeint, und eine tatsächliche Satire-Seite, Bonsaikitten, wird heftig von
PETA kritisiert.

Weshalb nennt sich PETA "Tierrechtsorganisation" und verstößt auf so
eklatante Weise permanent gegen die Tierrechte?
<< (Mail vom 12.08.01, 22:47)

>>vielen Dank f√ľr Ihre e-mail.

Zuerst ein paar kurze Fragen:

Wo steht geschrieben, dass ein Japanisches Steakhaus PETA`s
21-Jahrfeier finanziert?

Wo fodern wir zum Konsum nichtveganer Produkte auf? Welche
kuhmilchbasierende Sojajoghurts?

Wo spricht sich Ingrid Newkirk f√ľr das Reiten aus?
<< (Mail vom 13.08.01, 9:30)

>>anbei die Antwort von Ingrid Newkirk auf ihre e-mail.

Dear Achim,

There is growing discussion in the movement that there is a concerted effort
by our opposition, particularly through chat rooms (how does anyone have the
time to "chat" while there is a war on?!) to suck up activists very precious
time, time the animals needs us all to be spending in constructive ways. One
way to make sure no one has time to attack the abusers who initiated this
strategy and who know full well how frail human beings are and how easy
it is to distract them, is to turn them against each other. This smacks of
that tactic. Such divide and conquer strategies have been going on since the
beginning of time and we should be smarter than to allow our enemies to debilitate
our own important work. True activists act, they don't look at what other activists
are doing and spend their time debating whether other activists are on
the "one true" path.

If you don't like what PETA does, please do whatever you think is right. There is
room for everything except in-fighting, which is destructive. If you spread untruths
about PETA, you are setting out to deliberately try to harm a force for positive
change, so please do your homework or your motives will be very suspect indeed.
Perhaps you can ask yourself if it is true to animal rights to spend energy and
effort, and to involve others in the same pursuit, to combat practices that hurt
animals, like fur farms, or to constantly obsess about and attack those who are
trying to reduce suffering but whose methods confuse you or you do not wholly agree with?

To answer your questions, which are more fully answered if you would like to
look at our Website, I do not endorse horseback riding, we do not only preach
to the choir (should you have been written off as a lost cause before you
became a vegan?), we have reduced more suffering by having a carrot and stick
approach to McDonald's and Burger King thereby also bringing us to within an easier
jumping-off distance to the day they only serve veggie burgers, we want the veggie
burgers to be vegan (why wouldn't we?), please visit the EatWhales.com Website
which will explain that we ask people who cannot discipline themselves to stop
eating meat to eat the whales as a way to point out the stupidity of only wishing
to save whales. It seems the critics are not reading or doing their homework.
Their goal is to find fault and criticize. That supports the notion that these are
people being deliberately misled and stirred up by our opposition.
Only suckers fall for such tricks.<< (Mail vom 13.08.01, 14:49)

>>[i]>Wo steht geschrieben, dass ein Japanisches Steakhaus PETA`s
>21-Jahrfeier finanziert?

http://petaparty.com, die Website zur 21-Jahrfeier, rechts unten "Sponsoren"
anklicken, zweiter Sponsor ist Benihana, http://www.benihana.com/,
Restaurants, Steakhaus (unter Teppanyaki), Sushi, etc. etc.etc.

>Wo fodern wir zum Konsum nichtveganer Produkte auf? Welche

K√ľrzlich in einer ihrer Pressemeldungen / Rundschreiben sollten die
vegetarischen (nicht veganen) Burger von Fastfoodrestaurants "Bekannten"
empfohlen werden (Gedächtniszitat, ich bin sicher, Sie kennen Ihre
Schreiben, zumindest stand unter diesem Ihr Name).

>kuhmilchbasierende Sojajoghurts?

Feelgood/Sojarei, bitte sehen Sie in Ihrer Brosch√ľre nach (die √ľbrigens
diverse andere wohl i.A. nicht vegane Produkte empfiehlt, aber speziell das
Joghurt ist mir im Gedächtnis geblieben). Feelgood in der Abbildung Seite 3
rechts unten im Einkaufkorb, ebenso S.11. Weitere Informationen √ľber solche
Produkte finden Sie unter http://veganismus.de, insbesondere
http://maqi.de/txt/schwarzeliste.html. Mir ist kein kommerzielles nicht
kuhmilchbasiertes Sojajoghurt bekannt. Das Eis von Tofutti d√ľrfte nach
unseren Recherchen ebenfalls nicht vegan sein. Ebenso empfehlen Sie
"Marmelade" und "milchfreie Margarine" (beides i.A. nicht vegan), Bruno
Fischer Mayonnaise ist ebenfalls abgebildet (honigbasierende Gurkenlauge)
usw. usw. Nirgendwo ein Hinweis, daß Brot, Brötchen kaum vegan erhältlich
sind (siehe http://maqi.de/txt/leichen.html).

>Wo spricht sich Ingrid Newkirk f√ľr das Reiten aus?

Es war in einem Interview ich glaube der LA Times, eine rhetorische (die
Antwort "Nichts" herausfordernde) Frage: "Was ist denn falsch daran, wenn
...", wo es um Peter Singer und Zoosexualität ging. Das genaue Zitat kann
ich bei Bedarf gern heraussuchen.

Die Ausfl√ľchte von Ingrid Newkirk, die Sie mir eben weitergeleitet haben,
sind nat√ľrlich in keiner Weise eine Antwort auf auch nur eine meiner Fragen.
Auf den Großteil ist Sie nicht eim Ansatz eingegangen. Mir zu unterstellen,
ich w√§re auf Ger√ľchte und o.√§. hereingefallen, ist etwas merkw√ľrdig, ich
wei√ü √ľber die von mir kritisierten Punkte ausreichend viel, um zu erkennen,
daß es Tatsachen sind. Mich aufzufordern, die Wal-Website zu lesen, ist auch
etwas seltsam, da ich diese nat√ľrlich sehr gut kenne.

Im √ľbrigen sollte Ihnen nicht entgangen sein, da√ü auch andere zurecht
diverse der von mir aufgef√ľhrten Aspekte kritisieren.

Ich hoffe, daß Sie nun meine Fragen beantworten werden.
<< (Mail vom 13.08.01, 22:40)

>>wir betrachten Ihre Antworten[sic! AS] durch die e-mail von Ingrid Newkirk als
beantwortet.
<< (Mail vom 15.08.01, 11:25)

Weitere Quellen:

>>Wenn Sie jemanden in Ihrem Bekanntenkreis kennen, der hin und wieder in Fast-Food-Restaurants isst, heben Sie nicht den mahnenden Zeigefinger, sondern fordern Sie diesen auf, sich nach dem vegetarischen Burger zu erkundigen. Ich versichere Ihnen, dies ist ein √§u√üerst schmackhafter Weg, Ihre Freunde und Bekannten vom Vegetarismus zu √ľberzeugen!<< (Harald Ullmann, 17.07.01 in einem Rundschreiben zur Burger King-Protesteinstellung)

>>"If a girl gets sexual pleasure from riding a horse, does the horse suffer? [...] If it isn't exploitation and abuse, it may not be wrong."<< (Ingrid Newkirk, New York Times, 9. Juni 2001, vollständiger Artikel siehe http://veganismus.de/news/2001-06-singeranimalsopinion.html )


Achim

Re: PETA-Schlammschlacht und kein Ende?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>>In der Tat: es zeigt, daß die Kampagnen offenbar von Leuten
>>gemacht/begr√ľ√üt werden, die keine Ahnung haben, sonst w√ľrden sie nicht von
>>Pflanzenleid daherfaseln.

>Lieber Achim, ich habe doch geschrieben:"Was ist wenn...".

Eben, und dann von Pflanzenleid dahergefaselt - solche Hypothesen können ja literarisch ganz interessant sein (etwa die "Scheibenwelt" von Pratchett), hier aber sind sie kontraproduktiv.

>Ich habe nicht geschrieben: "Es ist..."

Doch, im Titel schon, das aber nur nebenbei.

>>√Ąhem. Hatten wir diesen Unfug nicht erst ein paar Artikel vorher? Und
>>hatte ich nicht (nat√ľrlich vergeblich) darum gebeten, doch eine Stelle zu
>>nennen, durch die (analog zum biblischen Hexen- und
>>Homosexuellentötungsgebot, das ebenfalls durch keinen wie immer geartetetn
>>Kontext besser wird) der Peta-Unsinn relativiert w√ľrde?

>Entweder hast Du es schon bemerkt und kannst es einfach nicht so stehen

Und wieder keine Antwort ... stattdessen endlose Wiederholung: "Du wirst mich nie dazu bringen, mögest Du in einigen Punkten noch soviel Recht haben,dass auch ich PETA an den Pranger stelle, weil sie auch gute Arbeit machen."

Beantworte obige Frage. Direkt. Und zwar ohne Ausfl√ľchte.

Zum unm√∂glichen Ende der Peta-"Schlammschlacht" (sprich Faktennennung √ľber Peta) ... wenn sich Peta jetzt wieder von einem Steakhaus finanzieren l√§√üt, also daf√ľr kann ich ja nun nichts.

Achim

Re: Steak-, Tintenfisch-, H√ľhnerk√∂rperh√§ndler sponsort Peta

Autor: Stefan
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Habe mir das grade mal angeschaut auf Benihana.com .Ist so eine Sushi-Kette
(Sushi:Fische und Tintenfische also Minikraken),wo auch H√ľhnerleichen angeboten werden.W√§re doch mal was f√ľr die Gr√ľnen:"Gesponsert von RWE".Oder
die Tierschutzpartei:"Gesonsert von Hoffmann-LaRoche".
Wenn der geneigte Leser den Petas seine Meinung dazu geigen möchte,bitte
schreiben an: info@peta-online.org oder JillB@peta-online.org ,das ist die
Sponsor-Organisatorin."Org",weil die Feier von der Mutterorganisation in
New York veranstaltet wird.
Die Idee mit der Peta-M√ľll-Seite find ich sehr gut,Achim.Vielleicht wachen
die auf,wenn Ihre eigenen Methoden gegen sie verwandt werden.Darf aber nicht
ideologisch ausfallen! Die puren Daten wie der Fleisch-Sponsor da oben
sprechen f√ľr sich.

Stefan

Steak-, Tintenfisch-, H√ľhnerk√∂rperh√§ndler sponsort Peta

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Peta hat 21. Jahrestag und feiert dazu eine Party siehe www.petaparty.org - faszinierend sind die Peta-Sponsoren, die dort zu finden sind: u.a. gibt es auf dieser Peta-Seite einen Link zum Sponsor "Benihana" (www.benihana.com), einem Japanischen Steakhaus, dort werden Gerichte mit Steak, Shrimps, H√ľhnern, Eiern, Tintenfischen usw. usw. verdealt.

Wenn das so weitergeht, mu√ü ich wohl ein eigenes Forum einrichten f√ľr den ganzen MIst, den Peta macht ...

Achim

Re: Re: Re: Re: Re: Peta und die Wale

Autor: Anonymus
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>>das war.Aber Du willst das ja wieder nur als Munition benutzen !?
>
>Nein, ich habe nur etwas gegen Ger√ľchte und ziehe deshalb konkrete Quellenangaben, die nachpr√ľfbar sind, vor. So wurde beispielsweise im vegan.de-Forum Dein Beitrag hier gleich zu "da√ü ein New Yorker Peta-Funktion√§r √ľber den Mord an diesem einen Pelzmodedesigner in Italien gejubelt hat, woraufhin Naomi Campbell jetzt als Rache wieder Pelze vorf√ľhrt" gedichtet - was zumindest bez√ľglich des "woraufhin ..." recht eigenwillig ist.

An die Spiegelnummer kann ich mich w.g. leider nicht erinnern,aber die
Rohinformation ist korrekt.Dem Spiegel ist zu trauen.

Re: Re: Re: Re: Peta und die Wale

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>>>lieber bleiben lassen.Wie damals in New York die peinlichen Jubelrufe des
>>>Peta-Funktionärs X nach dem Mord an dem ital.Pelz-Super-Modedesigner.
>>
>>Hast Du dazu nähere Angaben / eine Quellenangabe?
>
>Stand letztes Jahr im Spiegel unter "Personalien".Keine ahnung,welche Ausgabe
>das war.Aber Du willst das ja wieder nur als Munition benutzen !?

Nein, ich habe nur etwas gegen Ger√ľchte und ziehe deshalb konkrete Quellenangaben, die nachpr√ľfbar sind, vor. So wurde beispielsweise im vegan.de-Forum Dein Beitrag hier gleich zu "da√ü ein New Yorker Peta-Funktion√§r √ľber den Mord an diesem einen Pelzmodedesigner in Italien gejubelt hat, woraufhin Naomi Campbell jetzt als Rache wieder Pelze vorf√ľhrt" gedichtet - was zumindest bez√ľglich des "woraufhin ..." recht eigenwillig ist.

Die Tatsache, da√ü ich mich bei meinen Aussagen auf belegbare Fakten beschr√§nke, ist oft recht n√ľtzlich, und im √ľbrigen habe ich schon aus pers√∂nlichen Gr√ľnden eine deutliche Abneigung gegen Ger√ľchte (denn das Verbreiten von L√ľgen und Ger√ľchten ist schlie√ülich das einzige, was gewisse Leute mir entgegenzusetzen haben, siehe etwa in einem antiSpe-Forum das Beispiel mit der Filmerei oder nat√ľrlich ganz drastisch die Radix-Hetzkampagnen, http://maqi.de/txt/handel.html - "Der Veganhandel und das Maultaschensyndrom").

Achim

PETA-Schlammschlacht und kein Ende?

Autor: Frank Höneck
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>>Was ist, wenn diese Wissenschaft doch herausfindet, dass Pflanzen ebenso
>>Schmerz empfinden und ebenso in unserer Rechtforderungen mit aufgenommen
>>werden m√ľssten?
>
>Vielleicht h√§ttest Du die G√ľte, Dich √ľber die Realit√§t zu informieren. Schau mal ins FAQ von http://veganismus.de (-> Fragen -> Rechtfertigungsversuche -> Pflanzenrechte). Da wird dieser Unfug ausf√ľhrlich abgehandelt.
>
>In der Tat: es zeigt, da√ü die Kampagnen offenbar von Leuten gemacht/begr√ľ√üt werden, die keine Ahnung haben, sonst w√ľrden sie nicht von Pflanzenleid daherfaseln.

Lieber Achim, ich habe doch geschrieben:"Was ist wenn...".
Ich habe nicht geschrieben: "Es ist..."

>√Ąhem. Hatten wir diesen Unfug nicht erst ein paar Artikel vorher? Und hatte ich nicht (nat√ľrlich vergeblich) darum gebeten, doch eine Stelle zu nennen, durch die (analog zum biblischen Hexen- und Homosexuellent√∂tungsgebot, das ebenfalls durch keinen wie immer geartetetn Kontext besser wird) der Peta-Unsinn relativiert w√ľrde?

Entweder hast Du es schon bemerkt und kannst es einfach nicht so stehen lassen, weil Du eine persönliche Bestätigung brauchst oder Du hast es doch noch nicht verstanden, hier nun mal meine persönliche Klarstellung:

PETA ist sicherlich in einigen (vielleicht auch vielen) Punkten, die auch Du st√§ndig ansprichst, kritikw√ľrdig und unakzeptabel, aber ich halte es noch immer f√ľr besser es gibt hier in Deutschland noch ein paar Menschen die sich f√ľr die nichtmenschlichen Tiere in irgendeine Art und Weise einsetzen.
√úber 15.000 "Veggi Starter" Pakete (rein veganer Info-Inhalt)hat PETA, seit der Maul- und Klauenseuche, an Interessierte verschickt.
Diese Zahl macht mir doch deutlich, dass man auch mit dieser Arbeitsform etwas erreichen kann.
Mir ist jeder Tierfreund wichtig der auch nur irgendetwas macht als jemand der √ľberhauptnichts tut.
Bei aller berechtigter Kritik, mir ist auch die Arbeit des Tierschutzbundes wichtig und ich bewerte diese doch irgendwo auch als positiv.

Die st√§ndige Diskussion,wer ist 100%ig, wer ist 50%ig und wer ist 120%ig tierrechtlerich zu bezeichnen, halte ich f√ľr nun langsam f√ľr sinnlos, kontraproduktiv und irgendwo auch f√ľr falsch.

Du wirst mich nie dazu bringen, m√∂gest Du in einigen Punkten noch soviel Recht haben,dass auch ich PETA an den Pranger stelle, weil sie auch gute Arbeit machen.Damit w√ľrde ich auch meine eigene gute PETA-Arbeit verleugnen.
Über solche ständigen Schlammschlachten freuen sich nur die Tierausbeuter.
Vielleicht befassen wir uns nun mal aktuelleren Themen.

Frank Höneck

Re: Re: Re: Peta und die Wale

Autor: Stefan
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>>lieber bleiben lassen.Wie damals in New York die peinlichen Jubelrufe des
>>Peta-Funktionärs X nach dem Mord an dem ital.Pelz-Super-Modedesigner.
>
>Hast Du dazu nähere Angaben / eine Quellenangabe?

Stand letztes Jahr im Spiegel unter "Personalien".Keine ahnung,welche Ausgabe
das war.Aber Du willst das ja wieder nur als Munition benutzen !?

Der Vollst√§ndigkeit halber noch ein positives Ger√ľcht √ľber Peta:
In M√ľnchen sollen letztes Jahr ein paar Mitglieder eine Pelzmodenschau
von T√ľdel√ľ-Moosi gest√∂rt haben.Der wurde dann,sagen wir mal handgreiflich,
was den Effekt von gegenseitigem Anzeigenverzicht hatte.

Stefan

Re: Re: Peta und die Wale

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>lieber bleiben lassen.Wie damals in New York die peinlichen Jubelrufe des
>Peta-Funktionärs X nach dem Mord an dem ital.Pelz-Super-Modedesigner.

Hast Du dazu nähere Angaben / eine Quellenangabe?

Achim

Esst Peta

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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... ab sofort zu finden unter http://antiSpe.de/esstpeta und http://maqi.de/esstpeta

Achim

Re: Re: Helfen PETA¬īs Extreme weiter?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>So kann keiner beweisen, dass es Gott nicht gibt und es kann auch keiner >beweisen das es ihn gibt. (PS zur Vorbeugung: Ich bin total √ľberzeugter

Das ist nat√ľrlich falsch. Vielmehr kann die Nichtexistenz aller (zumindest aller mir mir bekannten, und somit auch der biblischen) G√∂tter (meist sogar recht trivial) bewiesen werden. Und auch hier w√ľrde, um solche Behauptunegn von vorneherein zu vermeiden, helfen, "Gott" duch "Osterhase" oder "Weihnachtsmann" zu ersetzten, was die L√§cherlichkeit der Behauptung bereits unmittelbar erkennen l√§√üt. (Allerdings ist diese Diskussion hier of topic, also bei Bedarf in einem geeigneten Forum, siehe z.B. http://forenwebring.de, weiterf√ľhren).

>Nat√ľrlich w√ľrde kein Menschenrechtler √∂ffentlich auffordern, man solle

Aha. Und wieso nicht?

>deutsche Kinder, anstatt Thailändische, vergewaltigen. Aber was wäre wenn
>doch?

Vor allem: was w√§re, wenn er dies ernst meinen w√ľrde? Wenn er allen ernstes "wer nicht auf das Vergewaltigen von Kindern verzichten kann" sagen w√ľrde, so wie Peta das getan hat - und damit den Leichenfra√üapologeten das Wort geredet, die allen ernstes unterstellen, da√ü jemand (der nicht mit dem Flugzeug in den Anden notgelandet ist und nun die Mitpassagiere verzehrt) nicht ohne ausk√§me, und da√ü das ein Verzicht sei? Also genau das Gegenteil von dem, was wir den Leuten klarzumachen versuchen? Tierrechtler sind Sysiphos, und Peta st√∂√üt den Stein wieder den Berg hinunter.

>Diesen falschen und hinterhältigen Schleier der Menschen, wenn sie sich
>√ľber das Katzenessen beschweren und gen√ľsslich ein Schweinesteak essen,
>m√ľssen wir herunterrei√üen und ihnen den Spiegel vor das Gesicht halten. Das

Tja, dummerweise hat Peta aber eine Seite, die gegen genau das (nämlich Bonsaikitten) gerichtet ist: also Heuchelei. Liest Du eigentlich ab und zu, was ich schreibe, und versuchst es zu verstehen? Ignorierst Du es absichtlich?

>und hoffen Leiden damit beenden oder zu lindern zu können. Ist der Aufruf,
>Esst Wale nicht auch nur eine weitere Möglichkeit, die PETA gefunden hat,
>Leiden verhindern oder lindern zu können?

Nein, denn aus den mehr als einmal genannten Gr√ľnden tr√§gt auch das (wie diverse andere Peta-Kampagnen) dazu bei, das Leid zu vermehren, die Verhinderung zu erschweren.

Achim

Rand der Erdscheibe nachgewiesen - f√§llt Peta dr√ľber?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>Was ist, wenn diese Wissenschaft doch herausfindet, dass Pflanzen ebenso
>Schmerz empfinden und ebenso in unserer Rechtforderungen mit aufgenommen
>werden m√ľssten?

Vielleicht h√§ttest Du die G√ľte, Dich √ľber die Realit√§t zu informieren. Schau mal ins FAQ von http://veganismus.de (-> Fragen -> Rechtfertigungsversuche -> Pflanzenrechte). Da wird dieser Unfug ausf√ľhrlich abgehandelt.

Das folgende ex falso quodlibet können wir also getrost vergessen: viel Lärm um nichts.

>Da wir uns ern√§hren m√ľssen, sind wir gezwungen doch irgendein Leid zu >verursachen.

Selbst wenn es Pflanzenleid / den Rand der Erdscheibe / eine vierte Seite im Dreieck g√§be: dann bliebe immer noch die Ern√§hrung mit Pflanzenteilen, die "abfallen" (√Ąpfel, Tomaten) und solchen, die "tot" sind (Weizen). Oder willst Du jetzt ein Leben nach dem Verdorren des Getreides erfinden, so da√ü selbst der vertrocknete Halm posthum beim m√§hdreschen leidet? Naja, viel l√§cherlicher kannst Du Dich ja nicht mehr machen ...

>√úber diese Zukunftvisionen und -gedanken sollten wir auch mal nachdenken
>und in unserer Diskussion und in unserer Kritik an PETA¬īs
>Leidminderungsvorstellung mit einbeziehen.
>Vielleicht erscheinen uns die Kampagnen dann in einem anderen Licht.

In der Tat: es zeigt, da√ü die Kampagnen offenbar von Leuten gemacht/begr√ľ√üt werden, die keine Ahnung haben, sonst w√ľrden sie nicht von Pflanzenleid daherfaseln.

>Eine Bitte zum Schluss. Sehr oft erkenne ich bei der Kritik an PETA, dass
>die Kritiker nicht zwei Schritte zur√ľckgehen und sich das ganze Bild (Peta)
>betrachten. Auch ich habe schon selbst einmal diesen Fehler gemacht.
>Oft werden wichtige S√§tze oder Aussagen weggelassen oder √ľberlesen.
>Bitte schaut Euch die gesamten PETA Internetseiten an, fordert zusätzliches

√Ąhem. Hatten wir diesen Unfug nicht erst ein paar Artikel vorher? Und hatte ich nicht (nat√ľrlich vergeblich) darum gebeten, doch eine Stelle zu nennen, durch die (analog zum biblischen Hexen- und Homosexuellent√∂tungsgebot, das ebenfalls durch keinen wie immer geartetetn Kontext besser wird) der Peta-Unsinn relativiert w√ľrde?

Also nenne solche Stellen, deren Existenz Du postulierst, oder laß das.

Achim

Re: Re: Peta und die Wale

Autor: Frank H√Ėneck
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Bei fast allen Umfragen die ich kenne, steht der Schutz der Wale und die Kritik am Fang der nichtmenschlichen Tiere bei Kindern und bei den Erwachsenen an erster Stelle. Weltweit erregt der Walfang bei allen Menschen mehr die Gem√ľter, als das Abschlachten von H√ľhnern, K√ľhen und Schweinen.
Der grossteil der Menschen die sich aber gegen das Töten der Wale äußern, essen Zuhause aber völlig gewissenlos und mit durchaus ruhigen Gewissen ihr Steak oder ihre Wurst von anderen nichtmenschlichen Tieren.
Der Walfangprotest ist also zum größtenteil Heuchelei und Doppelmoralig.
Wie also der √Ėffentlichkeit deren eigene Falschheit √∂ffentlich ins Gesicht sagen? Wie ihnen den Spiegel vor das Gesicht halten? Wie kann man sie blo√üstellen?

PETA hat eigentlich mit ihrer Kampagne diese dringend benötigte Richtigstellung unser menschlichen Doppelmoral und Heuchelei von der angeblichen Liebe zum nichtmenschlichen Tier (Wal)doch erreicht.

Die Frage ist, ob das Mittel richtig gewählt war/ist?

Mit dem Auffruf: "Fleisch ist Mord" w√§re PETA dieser √Ėffentlichkeitsschlag aber ganz sicher nicht gelungen, aber mit dem Aufruf: "Esst Wale!"

Sollten also TierrechtlerInnen in Zukunft auch mit solch tierechtsfeindlichen √Ąu√üerungen dem Tier zum Recht verhelfen k√∂nnen? Das ist die Frage, die hier zur Debatte steht!

Ich h√§tte mit diesem Aufruf ganz sicher nicht agiert. Aber ich h√§tte auch keine solch gute Aufkl√§rungsarbeit geleistet. Und das diese Kampagne gut war, zeigen die Pressemeldungen und Medienaufritte (Harald Ulllmann heute beim Sat1 Fr√ľhst√ľcksfernsehen).

Wir sollten √ľber neue Wege der Tierrechtsarbeit reden, nachdenken und auch neue Wege gehen.
Wie weit wir gehen k√∂nnen und d√ľrfen, um auch an das Ziel zu gelangen, ist auch eine wichtige Frage!

Frank Höneck







Re: Peta und die Wale

Autor: Stefan
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ich hab Eure Diskussionen √ľber p.E.T.A gelesen,wollte mich aber nicht dran
beteiligen,weil mir das zu ideologisch war.Was ich gestern allerdings im
SPIEGEL gelesen habe,verschlägt mir doch die Sprache:
(Auszug)Harald Ullmann,Peta-Dtl.:" Aber wer als Tiersch√ľtzer so viel Leiden wie m√∂glich verhindern will und trotzdem aufs Fleischessen nict verzichten kann(wie soll das gehen?arbeitet Peta jetzt f√ľr die CMA?),der m√ľ√üte logischerweise Wale essen statt,f√ľr dieselbe Menge Fleisch Hunderte von Schweinen(Zehntausende!!)umzubringen,ganz zu schweigen..<von den>..H√ľhnern."

Auf die Weise den Leuten den H√ľhnerverzehr unschmackhaft zu machen,w√§re sinn-
voll,aber was soll der Quatsch mit den Walen?Wenn man eine ironisch-zynische
Kampagne macht,soll man richtig dick auftragen,und nicht so halbseiden-miß-
verständlich rumargumentieren.So geht es dann weiter:

"...ist es in unseren
Augen Heuchelei,daß Leute auf Anti-Walfang-Demos Schilder schwenken und auf
dem Weg nach Hause in der Grillbude ein Hähnchen essen. ....Der Wal hat
immerhin bis zu seinem Ende ein artgerechtes Leben in freier Wildbahn
gef√ľhrt.H√ľhner... hingegen fristen bei uns ein ein absolut erb√§rmliches
Dasein in M;astanlagen."

Klingt gar nicht mal so ironisch;kein Wunder,da√ü Tiersch√ľtzer/-Rechtler
gegen diese mißliungene Kampagne Sturm laufen.Daß mit dem "artgerevhten
Leben" klingt wie die "Bio"-Bäuerin,die ich mal bei "Panorama" oder so gesehen
habe:"Ich gebe dem Schwein ja ein schönes Leben,da kann ich dann ja als
Gegeneistung sein Fleisch nehmen."
Puah,so darf man als Tierrechtsorganisation,die Vegetarismus propagiert,nat√ľlich nicht reden.
Erst am Ende kriegt Ullmann so halbwegs die Kurve:

"Aber wir wollen gleiches Recht f√ľr
jedes Individuum.Deswegen ist unserer Ansicht nach der beste Tiersch√ľtzer
auch Vegetarier."

Eurer Ansicht nach.Andere sind auf diese wahnsinns-neue Erkenntnis noch
nicht gekommen.Wenn man so unprofessionelle Kampagnen startet,soll man¬īs
lieber bleiben lassen.Wie damals in New York die peinlichen Jubelrufe des
Peta-Funktionärs X nach dem Mord an dem ital.Pelz-Super-Modedesigner.
Der Weggang von Höneck hat Peta wohl nicht gutgetan.

Re: Helfen PETA¬īs Extreme weiter?

Autor: Frank Höneck
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ich weiss, diese Meinung wird von gewissen TierrechtlerInnen wieder als dumm bezeichnet werden. Da sind auch einige Menschen die in nachdenkende Tierrechtern sofort einen Feind oder einen Gegner sehen. Was ich leider bedauere.
Ich sehe, wie in allen weltanschaulichen Dingen, keine entg√ľltige Definition.
So kann keiner beweisen, dass es Gott nicht gibt und es kann auch keiner beweisen das es ihn gibt. (PS zur Vorbeugung: Ich bin total √ľberzeugter Atheist)
√úber die Verbrechen der Kirche ist es aber richtig und wichtig offen zu reden. Aber dennoch halte ich es f√ľr richtig, miteinander zu reden, diskutieren und vern√ľnftig zu streiten, ohne beleidigend zu sein und Hass zu entfachen. √úber die agressive Art und Weise, wie manche Personen Andersdenkende in diesem Forum behandeln, m√∂chte ich mich nicht weiter √§u√üern. Ich lasse mich nicht zu einem schlechten Menschen abstempeln, nur weil ich nicht die Meinung einer Mehrheit oder einer Minderheit habe.
Man sollte stets f√ľr neue Gedanken offen sein, egal von wo sie herkommen.
Dieser Beitrag soll also zur Diskussion provozieren, nicht als das einzig Wahre angesehen werde:

Text:
Wer kennt sie noch, die tagelangen Fernsehberichte √ľber den belgischen Kindersch√§nder Detroix. Wir alle waren schockiert von der Brutalit√§t und Perversit√§t. Es gab einen riesigen Aufschrei in der europ√§ischen √Ėffentlichkeit. Alle Menschen weltweit, wie auch ich, waren emp√∂rt, w√ľtend, fassungslos und zugleich machtlos.
Nun die st√§ndigen Berichte √ľber vermisste deutsche Kinder, die uns nicht ruhig schlafen lassen, die uns Fragen lassen: ‚ÄěWird es jemals eine Welt frei von solch kranken Menschen geben?‚Äú oder ‚ÄěSollte man √ľberhaupt noch seinen Kinderwunsch erf√ľllen?‚Äú.
Wird es mal eine gewaltfreie Welt geben, frei von Mord, Vergewaltigung oder jeglichen Missbrauch?
Machen wir uns nichts vor, bleiben wir realistisch, ich glaube diese Traum- oder Wunschwelt wird es nie geben!
Dennoch fordert der Mensch schärfere Gesetze gegen solche Täter, fordert weniger Gewalt im Fernsehen oder warnt vor der ansteigenden Verrohung der Kinder.
Alles also Ma√ünahmen die ‚Äěnur‚Äú zur Leidminderung f√ľhren, also Ma√ünahmen die weniger Gewaltt√§ter hervorbringen soll.

Nun habe ich heute einen Fernsehbericht √ľber den Sextourismus in Thailand gesehen und habe mich gefragt: ‚ÄěSeit Jahren missbrauchen M√§nner, gro√üenteils Deutsche, dort Kinder, denn kaum eine dieser ‚ÄěFrauen‚Äú ist wirklich vollj√§hrig. Eigentlich ist das Thema nicht Neues, es gibt keine positiven Ver√§nderungen f√ľr diese Kinder.
Den eine oder anderen wie mich regen diese Berichte ebenso auf, wie die Berichte √ľber den Kindesmissbrauch in Belgien. Doch den riesigen Aufschrei wie in Belgien werden und haben die thail√§ndischen Kinder nicht h√∂ren k√∂nnen.
Nun was machen, gegen diese Schande der Menschheit?

Jetzt hatte ich mir gedacht, sei so extrem wie PETA und rufe doch dazu auf, die Deutschen sollten hier in Deutschland die Kinder vergewaltigen, da diese vorher weniger gelitten haben als die Thail√§ndischen (Hunger, Armut und Krankheiten). Wenn diese perversen Verbrecher es dann tun w√ľrden, w√§re es wirklich eine Leidminderung f√ľr einen grossteil dieser thail√§ndischen Kinder.

Inhaltlich hat PETA, meiner Meinung nach, in diesem Punkt ihrer Walkampagne Recht. W√ľrde man theoretisch Wale essen, w√ľrden weniger Tiere zahlenm√§√üig gequ√§lt (siehe Zahlenspiel auf PETA¬īs Homepage) und das Leiden w√§re wirklich gelindert.

Wenn also Menschen weltweit wegen 100 gesch√§ndete Kinder in Belgien massiv protestieren, aber nicht so riesig wegen 100.000 j√§hrlich gesch√§ndeten thail√§ndischen Kinder protestieren, dann ist das ebenso heuchlerisch und doppelmoralig wie die Walfreunde die sich √ľber 100 harpunierten Wale beschweren, mit Recht, aber denen Millionen KZ-H√ľhner egal sind.
Hunde- und Katzenfleisch in China und die deutschen Proteste sind √ľbrigens hierzu kein entferntes Thema.

Da sich seit Jahren, im Fall der Kindersch√§ndung in Thailand, noch in Deutschland im Fall der Massentierhaltung, sich etwas gravierendes und wirklich positives f√ľr beide Opfer getam hat, bin ich schon der Meinung hier muss eine neue Vorgehensweise angedacht werden. Machen wir uns doch nichts vor, kaum einer hat soviel √Ėffentlichkeitspr√§senz gezeigt, und auf Tierschutz- und Tierrechtsthemen aufmerksam gemacht, wie PETA mit nur drei Hauptamtlichen Mitarbeitern.

In den meisten F√§llen haben extreme √Ąu√üerungen: ‚ÄěSind angelnde Kinder gleich potenzielle Gewaltt√§ter?‚Äú oder jetzt ‚ÄěEsst Wale!‚Äú mehr √Ėffentlichkeit erreicht als ein bericht √ľber f√ľnf befreite H√ľhner.
Ich will die Tierrechtsarbeit der letzten Jahre nicht als sinnlos oder falsch bezeichnen, dann w√ľrde ich ja meine eigene Arbeit kritisieren, aber ich meine, man sollte √ľber diesen Weg den PETA gerade geht, mal nachdenken und dar√ľber diskutieren.

Nat√ľrlich w√ľrde kein Menschenrechtler √∂ffentlich auffordern, man solle deutsche Kinder, anstatt Thail√§ndische, vergewaltigen. Aber was w√§re wenn doch?
Wie einfach ist es, dass Thema wieder an die √Ėffentlichkeit zu bringen und gleichzeitig die deutsche Heuchelei anzuprangern.
Ist also es richtig oder falsch, auch mit solch aggressiven, provokanten und extremen Mitteln auf einige der Hauptursachen (Heuchellei und Doppelmoral) des Elends aufmerksam zu machen?
Diesen falschen und hinterh√§ltigen Schleier der Menschen, wenn sie sich √ľber das Katzenessen beschweren und gen√ľsslich ein Schweinesteak essen, m√ľssen wir herunterrei√üen und ihnen den Spiegel vor das Gesicht halten. Das hat PETA gerade gemacht auch wenn es Opfer gebracht hat.
Wir betiteln Pelzträgerinnen auch als alte Schachteln und Jäger als Mörder und hoffen Leiden damit beenden oder zu lindern zu können. Ist der Aufruf, Esst Wale nicht auch nur eine weitere Möglichkeit, die PETA gefunden hat, Leiden verhindern oder lindern zu können?
Ich betone, die Richtig- und Notwendigkeit der Abschaffung des ganzen Elends sollte stets betont und klar geäußert werden: Also, Missbrauch aller Kinder ist falsch, nicht weniger ist richtig. Missbrauch aller nichtmenschlichen Tiere ist falsch, nicht weniger ist richtig. Das einzig Richtige ist, Tierrechte anerkennen und sich vegan ernähren.

Ein streitbare und neuer Weg, den PETA da geht. Und PETA macht auf diesem neuen Weg Fehler, so wie auch die Tierrechtsszene vor Jahren hier und dort Fehler gemacht hat.
Nat√ľrlich w√§re das Essen von PETA-Leuten gegen√ľber den nichtmenschlichen Tieren eine Leidminderung. Ironisch oder toternst, dass ist doch aber erst einmal unwichtig, denn die begonnene Diskussion √ľber Heuchelei und Doppelmoral der Tierausbeuter zu f√ľhren ist doch zun√§chst viel wichtiger.

Frank Höneck












"Eßt Peta-Mitglieder" - fordert Peta zum Walfressen auf?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Petas neue Kampagne, "Eat the whales", ruft erneut Empörung hervor (erstaunlicherweise mehr, scheint es, als Petas Katzentötungen, Jesusmythos, Burgerkettenwerbung, pelztragende, reitende, leichenfressende Werbegallionsfiguren usw.).

Dabei ist die Kampagne doch "ironisch" gemeint: wer eben keine Wale essen will, solle auch keine anderen Tiere essen, also ein an sich guter Ansatz und eine erfolgversprechende Kampagne, die die Leute dazu anregen soll, √ľber ihr Fre√üverhalten nachzudenken. Oder?

Auf der Kampagnenwebsite selbst steht eine √úberschrift: "Are We Serious? You Bet!" ("Meinen wir es ernst? Darauf k√∂nnen Sie wetten!") Nun k√∂nnte Peta sich nat√ľrlich damit herausreden, da√ü auch das ironisch gemeint sei ...

Nehmen wir an, es sei ironisch gemeint.

Wo bitte ist der Unterschied, wenn Peta, Leute, die weiterhin Leichen fressen wollen, dazu auffordert, dann doch wenigstens Wale zu konsumieren, weil daf√ľr weniger Individuen sterben m√ľ√üten und diese besser gelebt h√§tten als Schweine oder H√ľhner - und Leute, die weiterhin Burger fressen wollen, auffordert, dies bei McD und BK zu tun, weil diese nun die Tiere "freundlicher" umbringen? Sollte das etwa auch "ironisch" gemeint sein? Habe ich etwa die Einstellung der Kampagne gegen diese Burgerketten v√∂llig falsch interpretiert?

Und weshalb wettert Peta auf seinen Websites dann gegen Bonsaikitten? Zitat aus der offiziellen Erklärung von Peta zu Bonsaikitten:

"Wir sind ebenso schockiert wie Sie √ľber diese furchtbare Webseite, vor allem sind wir dar√ľber besorgt, welchen Einfluss und welche Auswirkungen sie haben k√∂nnte. [...] Obgleich wir herausgefunden ['wir'? Peta hat das also 'herausgefunden'? Soso - AS] haben, dass es sich bei der Webseite um einen 'Scherz' handelt, sind wir der Auffassung, dass diese Seite inakzeptabel und gewiss nicht witzig ist. [...] Wir nehmen an, dass der Macher der Webseite einfach Aufmerksamkeit dadurch erzeugen wollte, indem er Menschen schockiert, denen Tiere etwas bedeuten." Faszinierend, wie exakt diese Formulierungen auf Peta passen, nicht? Ist Peta da nicht ein wenig heuchlerisch?

Ich jedenfalls meine: "Wenn jemand schon nicht auf Fleisch verzichten kann, dann soll er doch Peta-Mitglieder essen. Bekanntlich gibt es nur 750000 Peta-Mitglieder, w√§hrend Abermilliarden von Schweinen, Rindern, H√ľhnern, Fischen usw. j√§hrlich gefressen werden, dadurch landen also weniger Individuen auf den Tellern. Au√üerdem leben die Peta-Mitglieder nicht in engen K√§figen und angekettet, sie leiden also weit weniger. Mehr dazu auf unserer Website eatthepeta.com."

Meine ich das ernst? Nat√ľrlich, es gibt ja informierte, erwachsene, selbst√§ndige, √ľber einen freien Willen verf√ľgende Menschen, die nicht auf den Konsum von Tierprodukten "verzichten k√∂nnen" und v√∂llig unfreiwillig Leichenteile, Dr√ľsensekrete und Menstruationsprodukte konsumieren ... darunter vermutlich fast eine Dreiviertelmillion Peta-Mitglieder.

Achim

Re: Re: C&A Erfolg - eine Leistung nur von PETA?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>Als wenn es jetzt ein Verbrechen w√§re, Aktionen von anderen zu √ľbernehmen
>(kopieren).
>Wenn sie gut, √ľberzeugend und erfolgsversprechend sind,kann es doch nur
>richtig sein, dass soviele wie möglich damit zum Erfolg verhelfen.
>Oder gibt es jetzt ein Copyright der Aktionen?

G√§hn. Darum ging es nicht. Es ging darum, da√ü zwei Peta-Apologeten so getan haben, als sei das einzig und allein eine Peta-Sache gewesen. Jaja, das waren nat√ľrlich keine "Peta-Sprecher", so wie in "Negativ aufgefallen war nur, da√ü von Seiten des Arche2000 Sprechers so getan wurde, als ob sie die einzigen w√§ren, die etwas gegen die Farm machen w√ľrden" (TBA 32, S. 15).

>Der C&A Erfolg war eine Leistung aller, aber auch eine Leistung von PETA.

Erzähl das doch mal den Peta-Apologeten, ja?

Achim

Re: Re: Re: Re: Peta wirbt

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>>Wenn es um Hexenverbrennung geht, muß ich nicht die ganze Bibel zitieren.
>>Es gen√ľgt das biblische Hexent√∂tungsgebot und die Best√§tigung
>>durch "Jesus".

>>Wenn es darum geht, da√ü Peta f√ľr McD und BK wirbt, gen√ľgt entsprechend die
>>Stelle, an der Peta das tut. Ob nun an anderen Stellen noch von Karotten,
>>Tauben oder Fahrrädern oder sonstwas die Rede ist, ist irrelevant.

>Singer Kritiker zitieren Singer auch immer nur in einem Satz. Daher kommt
>immer nur als Fazit heraus:"Singer wolle Behinderten das Lebensrecht
>absprechen", dass l√∂st nat√ľrlich Emp√∂rung aus.
>Sein Buch (Praktische Ethik) haben die Kritiker selbst und die Empörten nie
>gelesen, aber stempeln Singer sofort ab.

>Alle die mich darauf ansprechen, empfehle ich das Buch erst einmal zu lesen
>und dann √ľber Singer zu urteilen.
>Sie erkennen nach dem lesen des Buches selbst schnell, dass die Kritik an
>Singer so unberechtigt ist.

Das ist ja alles schön und gut, nur: was hat das hiermit zu tun? Ich habe den gesamten Rechtfertigungungsversuch von Harald Ulmann gelesen, und darin stand nichts, das irgendetwas an den von mir zitierten Stellen geändet hätte.

>Daher finde ich es nicht in Ordnung, dass du immer nur Fetzen von Peta
>zitierst und Gesamtaussagen die zur eigenen Meinungsbildung deiner
>Forenleser dienen könnten, weglässt. So auch nicht zu vergessen, dass
>Peta¬īs MCD- und Bk-Kampagne nur "auf Eis gelegt worden", "Schonfrist haben"
>und noch immer auf den Internetseiten als Mörder (Murder King)bis hin zum
>Massenmörder (MCD) bezeichnet werden.

Und was √§ndert das daran, da√ü Peta f√ľr McD und BK wirbt und nichtveganen Konsum propagiert? Nichts.

>Auch nicht zu vergessen, dass es noch immer auf Peta¬īs Homepage ein Link zu
>www.Fleisch-ist-Mord.de Homepage gibt.

Und was √§ndert das daran, da√ü Peta f√ľr McD und BK wirbt und nichtveganen Konsum propagiert? Nichts.

>>Allerdings solltest Du dann auch in der Lage sein, zu begr√ľnden, inwiefern
>>die restlichen Stellen etwas an der Tatsache √§ndern, da√ü Peta f√ľr McD und
>>BK wirbt. Was Du nicht tust, und wohl auch nicht kannst. Ansonsten ist das
>>jetzt die Gelegenheit es zu tun.

>Ich habe nie behauptet, dass ich es gut finde oder ich es bef√ľrworte, dass
>Peta z.B. aufruft man, solle sich bei MCD bedanken.

Und dazu aufruft, dort nichtvegane Burger zu konsumieren, hast Du vergessen.

Aber was Du findest, ist schon wieder irrelevant und ein Alenkungsmanöver.

Meine Aussage war und ist, Peta wirbt f√ľr McD und BK und fordert zum Konsum nichtveganer Burger auf.

Diese Aussage ist zutreffend.

Egal, welche ellenlangen Zusatzaussagen Du noch anf√ľhrst, egal wie Du irgendwas findest

Punkt.

>>Was merkw√ľrdig ist, wo doch angeblich "vegetarisch" f√ľr Peta
>>"immer" vegan bedeutet. Ist es Dir nicht peinlich, Dich ständig in
>>Euren L√ľgengespinsten wiederzufinden?

>Auch Du wiederholst dich hier und drohst anderen mit Beitragslöschung.

Nein. Deine Behauptung war, da√ü vegetarisch f√ľr Peta immer vegan bedeutet. Hier mit diesem Zitat konnte ich diese Ausasge erstmals nicht wie bisher nur indirekt, sondern direkt als falsch entlarven.

>>Fazit: Peta wirbt f√ľr McD und BK, und Harald Ullmann versucht das auf
>>absurde Weise zu rechtfertigen.

>Wer f√ľr die Rechtfertigung von Peta Verst√§ndnis zeigt und wer nicht, sollte
>man jedem einzelnen letztendlich alleine √ľberlassen. Vielleicht sehen
>einige in der MCD- und BK-kampagne keine Werbung f√ľr diese Ausbeuter, also
>sehen das alles etwas anders als Du, sehen also auch keinen
>Tierrechtsverrat darin.

Ja, so wie einige Leute Fische fressen und sich Vegetarier nennen, so wie einige Leute "ab und zu Käse" fressen und sich Veganer oder Tierrechtler nennen. An der Realität ändert das nichts.

>>An der Tatsache, da√ü Peta f√ľr McD und BK (und nichtvegane Produkte) wirbt,
>>ändert das nichts.

>Peta wirbt aber in allen Druckmaterialien die an Interessierte gehen, auch
>f√ľr vegane Produkte, geben aber auch Menschen vegetarische
>Einstiegsmöglichkeiten, die mich selbst erst später zum Veganer gemacht
>haben.

Jaja, das trifft auch auf den Metzger zu, der Sauerkraut und Käsebrötchen verkauft.

>Du pl√§dierst f√ľr den geradesten Weg und gibst damit einigen anderen
>Menschen heute nicht die M√∂glichkeit den Weg, √ľber dem Vegetarier zum
>Veganer zu gehen, wie ich damals. Du hättest also heute verhindert, dass
>ich oder auch andere (nat√ľrlich nicht alle)zum Vegnaer werde.

Das ist doch Unfug. Genauso dumm wie Leute, die es ablehnen, vegane Torten zu essen (wie mit neulich jemand berichtet hat), weil sie Ovolaktovegetarier seien.

>Es ist nun einmal schwierig, Menschen die mit dem Glauben an Gott
>aufgewachsen sind, davon zu √ľberzeugen, dass es ihn nicht gibt.

Das ist richtig. Aber Leute, die im Glauben an G√∂tter aufgewachsen sind, davon zu √ľberzeugen, da√ü es keinen gibt, funktioniert nicht, indem man f√ľr Monotheismus wirbt, ihnen sagt, sie sollen doch erst mal an weniger G√∂tter glauben. Ein sehr sch√∂nes Beispiel, und gleich noch mehr:

>Ich pl√§diere an erster Stelle auch f√ľr den geraden Weg, aber gebe anderen
>auch eine Chance, √ľber einen anderen Weg ebenfalls zum Ziel zu gelangen.
>So wie auch ein Dieb, ein Alkohiliker, ein Rassist, ein Faschist oder auch

Aha, einem Alkoholiker sollte dann also erst mal statt Schnaps Bier angetragen werden. Wird wunderbar funktionieren.

Einem "weißen" Rassisten, sich nur noch gegen wesentlich dunkelhäutigere Menschen zu richten und die helleren Schattierungen zu ignorieren.

Einem Faschisten, seinen Baseballschläger zu polstern.

Alles wie gehabt.

Achim

Re: C&A Erfolg - eine Leistung nur von PETA?

Autor: Frank Höneck
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>>- "C&A gibt Pelzverkauf auf" (Offensive gegen die Pelzindustrie - wurde
>>hier im Forum schon mindestens zweimal als Leistung von PETA ausgegeben,
>>offenbar ist PETA auf den Zug aufgesprungen und br√ľstet sich nun damit?)
>
>Das ist mir auch schon aufgefallen, daß das als Peta-Leistung verkauft wird. Anscheinend haben ein paar Peta-Leute da mitdemonstriert.
>
>Erinnert mich an Apel, der neulich, was war's, den R√ľckgang der Tierversuchszahlen(?) f√ľr sich reklamiert hat.

V√∂llig falsch und wieder nur ein weiterer Angriff auf Peta mit Unwahrheiten, gest√ľtzt auf zwei Aussagen von Nicht-Peta-Sprechern, aber anscheinend ein weiterer willkommender Anlass gegen Peta zu schiessen.

Daher meine Richtigstellung:

S√§mtliche C&A-"Peta-Demos" (Hoyerswerda, Halle, Dresden, Stuttgart) habe ich organisiert und mit verschiedenen AktivistInnen von anderen Organisationen durchgef√ľhrt. Also ich weiss wovon ich jetzt spreche:

Es wurden immer die C&A Flugblätter und das C&A Transparent der Offensive gegen die Pelzindustrie (Fotos können von mir nachgeliefert werden)von mir heranorganisiert oder von anderen dann mitgebracht.
Ich selbst habe s√§mtliche Forderungen der Offensive vor den Kaufh√§usern per Megaphone vorgelesen und gegen√ľber der Presse zitiert und das entsprechende Material in den PETA-Pressemappen mit beigelegt.

Weder ich noch andere offizielle Peta-Sprecher haben jemals den Erfolg f√ľr Peta ganz alleine verbucht. Was andere im Forum eintragen entspricht also nicht der offiziellen Peta-Meinung.
Peta darf doch aber erfreut oder auch stolz sein, dass sie f√ľr den Erfolg auch etwas getan haben, mitgeholfen haben?

Da die Peta-Beteiligung bei diversen Magazinen, Emailrundschreibenben oder sonstigen C&A-Kampagnenberichten eigentlich eh fast nie erw√§hnt wurde, wundert es mich schon, dass jemand jetzt auf solch eine Idee kommt, dass Peta es als seine Leistung verkaufen w√ľrde.

Oder passt die Meinung von zwei Forenschreibern (also keinen Offiziellen Peta-Sprechern), gerade in eure Dauerschusslinie gegen Peta?

Die Offensive hat zudem √ľberall zum Protest gegen C&A aufgerufen, Peta hat sich also lediglich, wie jede andere Organisation auch, daran nur beteiligt und mit zus√§tzlichen Protestaktionen nur unterst√ľtzt, von auf den Zug springen kann ja wohl nicht die Rede sein.
Peta war also ein Teil des Gesamterfolges der C&A Kampagne, wie AktvistInnen X und Y, egal von welcher Organisation.

...auf den Zug gesprungen:
Als wenn es jetzt ein Verbrechen w√§re, Aktionen von anderen zu √ľbernehmen (kopieren).
Wenn sie gut, √ľberzeugend und erfolgsversprechend sind,kann es doch nur richtig sein, dass soviele wie m√∂glich damit zum Erfolg verhelfen.
Oder gibt es jetzt ein Copyright der Aktionen?
Alles was den
Maqi hat H√ľhner befreit und die toten nichtmenschlichen Tiere √∂ffentlich ausgelegt, auch etwas dagegen das sie auch "nur" "auf den Zug gesprungen sind" und diese Aktionsform von TierrechtlerInnen von vor zig Jahren kopiert haben?

Der C&A Erfolg war eine Leistung aller, aber auch eine Leistung von PETA.

Frank Höneck