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Es wurden 64 Beiträge gefunden:

Containern

Autor: Dumpster
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Etwas, das vermutlich von den meisten unter "dumme Frage" kategorisiert wird: Wie steht ihr zu Containern? Mir ist klar, dass es nicht vegan ist, Milchprodukte zu essen, und zwar unabh√§ngig ob sie aus dem Supermarkt oder aus dem M√ľll des Supermarktes kommen.
Aber rein praktisch betrachtet verursache ich doch keine Nutzung von Tieren, sondern nutze nur ihre Produkte, wenn ich sie beim Containern finde und dann esse? Oder wie seht ihr das?

Unveganes Containern: inverse Transsubstantiation - M√ľlltonnen als Tabernakel

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Komplementärforum
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> Worauf ich hinaus will sollte doch wohl klar sein. Im
> heutigen Tierrecht tummeln sich seit Jahren die
> merkw√ľrdigsten Gestalten. Ich denke nicht, dass dies dieser

Jaaa, und Wir sind Papst.

> Bewegung gut tut. Selbst Leichenesser geben sich als
> Antispeziesten aus, so diese Leichen aus dem M√ľll stammen.
> √Ąhnlich wie zu UL sollte es da zu einer ganz klaren
> Distanzierung seitens der Veganer kommen. Es kann nicht sein,

Und es sollte mal jemand die Segel setzen und Amerika entdecken?

Vielleicht liest Du mal das in diesem Thread mehrfach verlinkte Vegan ist nicht genug oder wenigstens das Maqi-Glossar: freegan vs. vreegan sowie container-vegan und politisch vegan.

Das steht da √ľbrigens schon seit (sch√§tze ich) Jahren. Einfach mal ein bi√üchen informieren. Suchfunktion (z.B. zum containern) kann auch nicht schaden.

Wir m√ľssen uns von unveganen Freeganern so wenig "distanzieren" wie von UL, da wir beidem in keinster Weise nahe stehen. Was wir "m√ľssen" (und seit Jahren tun) ist, beides kritisieren.

> Da man bei diesem Wirrwarr manchmal aber auch nicht mehr
> weiß, wer nun Veganer ist und wer nicht, helfen nur Anfragen
> wie es denn diese vermeindlichen Veganer mit den so genannten
> Containerveganern oder besser gesagt Freeganern, halten. Und

Und eine Anfrage an Bergstedt zum unveganen Containern ist wie eine Anfrage an den Papst zum Katholizismus. Beide fressen sie blutige Leichen, der eine real aus dem M√ľll, der andere eingebildet aus dem Tabernakel.

Nur da√ü Freeganer in ihrem Wahn die unveganen Leichenteile f√ľr vegan halten (Containern), w√§hrend Katholiken in ihrem Wahn die veganen Oblaten f√ľr Jesusleichenteile halten (Transsubstantiation).

Achim

Containern bei Spiegel TV

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Videodokumentation
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(Siehe http://maqi.de/glossar/containern.)

Bei "Spiegel TV" gab's einen bericht dazu: http://www.spiegel.de/videoplayer/nodetection/0,6298,18318,00.html ...

Bemerkenswert, was da so contailert wird. Die Containerin berichtet (Ged√§chtniszitat): "Schafsk√§se, Camembert, Joghurt, dann noch so anderer K√§se, also veschiedene K√§sesorten [die Dr√ľsensekretaufz√§hlung geht in dem Stil etwa dreieinhalb Stunden weiter] und dann noch so Sojazeugs halt."

Der Containerer scheint irgendwelche Salmipizza (von der er die Salimi runtergepuhlt hat) zu essen, sicher bin ich nicht, ist schon dunkel ...

Da√ü dann zum Thema "unvegan" die √ľbliche dumme Ausrede kommt - es sei ja dem Kapitalproze√ü entzogen, daher m√ľsse man sich keine Gedanken mehr machen (hm, schon wieder ein Ged√§chtniszitat, trifft's aber wohl auf den Punkt, das keine Gedanken machen) ... wenn die Leute mal durch ein Zeitloch ins Jahr 1943 fallen, werden sie wohl in den Massengr√§bern der SS den Leichen die √ľbersehenen Goldz√§hne rausbrechen und die S√§cke mit KZ-Asche containern, um das Beet vor ihrem Bauwagen zu d√ľngen (in dem sie auf Auschwitzer Menschenhaarmatzratzen beim Schein einer Buchenwalder Menschenhautlampe ihre ach so "politischen" Bergstedt-Spr√ľchlein lesen, bis sie sie auswendig k√∂nnen).

Siehe auch http://antispe.de/txt/veganistnichtgenug.html ...

Achim

Re: Tierausbeutungsproduktsucht und andere Motive f√ľr unveganes containern

Autor: jergon
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Wenn man etwas st√§ndig konsumiert, was man gar nicht zum Leben ben√∂tigt, dieser Konsum sogar anderen oder einem selber schadet, so kann man schon von einer Sucht sprechen. Bei tierischen Produkten handelt es sich in der Regel um eine anerzogene Sucht. Und ob nun einer seine Sucht im Supermarkt oder in Containern von Superm√§rkten befriedigt √§ndert an seinem Suchtverhalten rein gar nichts. Er bleibt T√§ter und Opfer einer Gesllschaft, die Tierausbeutung betreibt und all ihre Gesellschaftsmitglieder auch dahingehend erziehen m√∂chte. Nur der Vegnismus bendet diesen Wahn. Alles andere ist T√§uschung oder L√ľgerei.

Re: Containern

Autor: jergon
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Dass nun die Sucht nach Tierprodukten, der Grund zum containern sei, haqbe ich auch nicht behauptet. Nur eben nuss man schon eine Sucht nach tierischen Produkten haben, um beim containern auch tierische Produkte zu konsumieren. Vegan zu leben ist aber etwas grundsätzlich anderes. Und genau darauf sollten Veganer bestehen, damit sie nicht mit irgend welchen Pseudos wie den sogenannten Containerveganern verwechselt werden.

Tierausbeutungsproduktsucht und andere Motive f√ľr unveganes containern

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Das hier "Sucht" ein Grund sein soll, halte ich auch f√ľr
> ziemlich lächerlich, allerdings ist es doch scheißegal, was

So l√§cherlich ist das nicht. Das "Bed√ľrfnis", Tierausbeutungsprodukte zu konsumieren, hat doch des √∂fteren Suchtcharakter. Immer wiedre jammern doch grade Vegetarier, da√ü sie "nie auf K√§se verzichten" k√∂nnten, ihre "Milchschokolade brauchen" usw.

> der Grund ist f√ľr das Containern von Tierprodukten
> (Speziesismus ist da sicher mit dran beteiligt), um das es

Wobei Sucht ja sicher nicht das einzige dahinterstehende denkbare Motiv ist. Psycho- bzw. soziopathisches Verhalten √§u√üert sich vielf√§ltig und hat vielf√§ltige Hintergr√ľnde - warum nun der Einzelne (Reihenfolge nicht wertend) Fr√∂sche bis zum Platzen aufbl√§st, getragene Unterw√§sche kauft, Pflanzen verbrennt, um den giftigen Rauch zu inhalieren, Katzen Feuerwerksk√∂rper an den Schwanz bindet, grillt, durch Koprophagie sexuell erregt wird, Haken an Schn√ľren in Gew√§sser h√§ngt, damit Fische sich darin aufh√§ngen, dem Papst den Ring ableckt, mit vom Tierschutzverein bezahltem Internetzugang Pornos runterl√§d, sich in Naziuniform narzistisch vor den Spiegel stellt, sich auf dem Spielplatz herumtreibt, um kleinen M√§dchen unter den Rock zu schauen, auf der √∂ffentlichen Toilette im Fetischclub Fremden mit Katheder die Urinflasche wegnimmt und sie austrinkt, in einem Tierrechtsforum unter allen m√∂glichen Nicks spammt, Hakenkreuze an Mauern spr√ľht oder eben unvegane "Nahrungsmittel" aus M√ľlltonnen holt, das en detail hier analysieren zu wollen w√§re wohl vermessen. Inwieweit dieses Verhalten nun jeweils f√ľr einzelne (andere) Individuen und/oder die Gesellschaft sch√§dlich ist, ist eine andere Frage.

Da√ü das Propagieren von unveganem Containern sch√§dlich ist, wird wohl kein vern√ľnftiger Mensch bezweifeln.

Achim

Re: Containern

Autor: Tanja
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> du disqualifizierst dich schon allein durch deine behauptung,
> dass der grund fuers containern eine sucht nach tierprodukten
> waere.

Das hier "Sucht" ein Grund sein soll, halte ich auch f√ľr ziemlich l√§cherlich, allerdings ist es doch schei√üegal, was der Grund ist f√ľr das Containern von Tierprodukten (Speziesismus ist da sicher mit dran beteiligt), um das es hier ja eigentlich geht. Und die Frage, warum beim Steakhaus um die Ecke oder bei McD (wo ja Reste en masse anfallen) nicht containert wird, habe ich mir auch schon gestellt. Allerdings m√ľssen wir auch dar√ľber nicht diskutieren da es nun mal keine Rechtfertigung (Ausnahmen m√ľssen ebenfalls nicht diskutiert werden, sollten jetzt klar sein) f√ľr den Konsum von Tierprodukten gibt.

Tanja

Re: Containern

Autor: moi
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Ich kann nur empfehlen ihre krankhafte Sucht

du disqualifizierst dich schon allein durch deine behauptung, dass der grund fuers containern eine sucht nach tierprodukten waere.

Re: Containern

Autor: jergon
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ich kann nur empfehlen ihre krankhafte Sucht nach tierischen Produkten einzustellen, was durch den sogenannten Containerveganismus allerdings nie eintritt.
Wo gibt es denn Grenzen beim containern? Ein Käse noch OK? Ein Kuchen mit Eiern auch noch? Oder warum nicht auch mal eine Käse-Salamipizza, wenn es sich mal so ergibt? Dann aber könnte man auch gleich hinter dem Steakhaus um Essenreste betteln gehen. Das wäre dann auch keine Leidvermehrung, da Essensreste eh weggeworfen werden.

Re: vegan Containern!

Autor: Tanja
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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moi schrieb:
>
> aber ich stelle die these auf, dass die realen auswirkungen

Was Du f√ľr Thesen aufstellst, ist vollkommen irrelevant f√ľr die Realit√§t. Und die Realit√§t ist, da√ü man problemlos vegan leben kann. Mit und ohne Containern. Und die Auswirkungen...

> beim containern auf die produktion gegen null tendiert und
> durch den konsum von containerten produkten keine nachfrage
> nach diesen geaschaffen wird. wenn ich also ein schnitzel aus
> dem muellcontainer esse, schaffe ich damit keine nachfrage.
> der einzige punkt, den ich kritisch sehe, ist die
> vermittlungsebene.

... sind nicht nur deswegen √ľberhaupt nicht absehbar. Und sollte es Dir tats√§chlich darum gehen, Tierausbeutung abzuschaffen bzw. nicht zu unterst√ľtzen, dann w√ľrdest Du unvegane Produkte, die Du im M√ľll gefunden hast, an Personen weitergeben, die nicht vegan leben k√∂nnen/wollen, wobei bei zweiterem nat√ľrlich darauf zu achten w√§re, da√ü dies nicht als Akzeptanz verstanden wird (dazu gibt es ja einen √§hnlichen Eintrag im FAQ von veganismus.de -> "Was ist mit den Eiern von befreiten H√ľhnern?") ansonsten sollte man es lassen. F√ľr einen Antispeziesisten gibt es hierbei (akute Gefahrensituationen bzw. Extremsituationen wie drohender Hungertod etc. stehen hier ja nicht zur Debatte) keinen Grund, nicht vegane Produkte zu konsumieren. Da kannst Du noch soviele Thesen aufstellen.

Tanja

Re: vegan Containern!

Autor: moi
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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aber ich stelle die these auf, dass die realen auswirkungen beim containern auf die produktion gegen null tendiert und durch den konsum von containerten produkten keine nachfrage nach diesen geaschaffen wird. wenn ich also ein schnitzel aus dem muellcontainer esse, schaffe ich damit keine nachfrage. der einzige punkt, den ich kritisch sehe, ist die vermittlungsebene.

vegan Containern!

Autor: Tanja
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Wei√ü nicht, was Jergon tun w√ľrde; aber ich finde es bezeichnend, da√ü hier versucht wird, den Eindruck zu erwecken, beim Containern m√ľsse man zwangsl√§ufig nicht vegane Produkte konsumieren. Gerade k√ľrzlich telefonierte ich mit einer Tierrechtlerin, die erz√§hlte, da√ü sie jemanden kenne, der rohvegan containert. Und wenn das jemand rohvegan hinkriegt, dann ist das f√ľr einen normalen Veganer wohl eh kein Problem.
Die Frage "Sojajoghurt oder containerter Kuhmilchjoghurt?" (um nur mal ein Beispiel zu nennen, was mir k√ľrzlich tats√§chlich genannt wurde) stellt sich also gar nicht, weil kein Mensch Joghurt zum √úberleben braucht, ja nichtmal f√ľr ein luxuri√∂ses Leben. Aber das wird von denen, die versuchen, so den Konsum von Tierausbeutungsprodukten zu legitimieren, nat√ľrlich verschwiegen. Soviel Joghurt k√∂nnte ich gar nicht fressen, wie ich bei sowas kotzen m√∂chte.

Tanja

Re: Facebook-Links

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Kannst Du (und bitte alle anderen auch) bitte zitieren, was
> Leute in Facebook und co. irgendwo sagen? Ich bin - man mag

Was ja auch hier schon allgemein erbeten wird http://tierrechtsforen.de/links.

> es zwar nicht glauben - nicht in diesem Netzwerk und Links
> darauf helfen mir daher gar nix.

Ich zitiere mal (soweit ich es sehen kann), viel "Spa√ü" damit (falls Du's Dir wirklich antust, bitte eine Zusammenfassung posten, ich hab's nur √ľberflogen ;-)):

[quote] Jörg Ponten
KURZBERICHT zur VEGANFACH 2012

Die VEGANFACH 2012 fand auf dem Gelände der Zeche Zollverein statt.

Irgendwie ist es immer ein tolles Gef√ľhl, sich bei solchen Events unter seinesgleichen zu f√ľhlen. Veganer, so weit das Auge reicht^^

Wie schon bei den letzten Events zu sehen: Die vegane Bewegung w√§chst schneller, als die Veranstalter reagieren k√∂nnen. Es war recht voll, und an den zwei Essenst√§nden musste man 30 Minuten anstehen. Die Schlangen bei Kaffee und Eis waren gl√ľcklicherweise k√ľrzer.

Es gab St√§nde bekannter Hersteller und ganz neuer - z. B. mit Innovationen, die am Rande der Veranstaltung von der Veganen Gesellschaft Deutschlands mit einem Preis ausgezeichnet wurden (u. a. ein neuer Blender und Smoothie-W√ľrfel).

SEA SHEPHERD, Butenland, Black Fish und weitere Organisationen waren mit Stand vertreten.

Die eigentliche VEGANFACH fand auf zwei Etagen statt, dar√ľber gab es eine dritte Ebene mit einer Ausstellung zum Thema.

Am Stand von COMPASSION MEDIA waren st√§ndig Autoren/K√ľnstler pr√§sent, bei denen man signierte Exemplare ihrer B√ľcher bekommen konnte - z. B. Kim Kalkowski, Sarah Kaufmann, Christina Kaldewey, Hartmut Kiewert, Marc Pierschel, J√©r√īme Eckmeier und Alexander Bulk.
Weiterhin gab es eine Backshow mit Kim, eine Kochshow mit J√©r√īme sowie eine Lesung von Alexander.

Fazit: Gelungene Veranstaltung, aber nächstes Mal bitte etwas größer planen, etwas mehr Essenstände mit mehr Personal.
Dass vegane Events stets aus allen Nähten platzen, ist keine schlechte Nachricht.
Teilen · 11. November 2012 um 12:29
Anja Schaaf, Alexandra AnimalFreedom und 53 anderen gefällt das.
Steph V Boe ...mir hat es dort sehr gut gefallen, trotz der F√ľlle und des Gedr√§nges war die Stimmung dort sehr relaxt, man f√ľhlte sich so gut aufgehoben, trotz Warteschlangen kein Gemecker, wie man es oft auf anderen Events gewohnt ist, man sieht die innere Einstellung tr√§gt Fr√ľchte und der Sinn des Lebens wird verstanden!!! Ich habe liebe Freunde wiedergetroffen und nette neue Freunde dazugewonnen, ein rundum gelungener Tag und freue mich schon auf's n√§chste Mal!!!
11. November 2012 um 12:39 · 7
Steph V Boe J√∂rg, ich werde mir deinen Kurz-Bericht f√ľr mein Album kopieren...
11. November 2012 um 12:39 · 1
Natascha Riistav Es hab aber viel mehr als 2 Essstände, du meinst die zwei Fastfood Stände waren voll..
11. November 2012 um 13:08
Jörg Ponten Ich meinte nicht die Stände mit Produktpräsentationen und der Möglichkeit, zu probieren - das waren ziemlich viele
11. November 2012 um 13:27
Natascha Riistav Ich auch nicht
11. November 2012 um 13:30
Natascha Riistav Es gab rechts genau neben dem d√∂ner stand 2 st√§nde mit anderen lebensmittel und 2 weiter rechts um die kurve einen tollen rohkost stand wo es ganze hauptgerichte zu kaufen hab. hier hab ich nat√ľrlich auch mein mittag gekauft. ohne warten
11. November 2012 um 13:32
Katharina Schneider Ja das stimmt. Ich habe die beiden weiteren Essensst√§nde tats√§chlich auch erst gesehen, als ich in der Schlange f√ľr den D√∂ner anstand. Aber ich fand die Rohkost-Hauptgerichte leider ziemlich teuer (Wei√ü allerdings auch nicht was f√ľr die Sparte preislich in Ordnung ist).
11. November 2012 um 13:39 · 1
Natascha Riistav Achja und rechts neben dem Rohkost stand war noch ein stand mit "döner" nur halt ohne spieß
11. November 2012 um 13:41
Steph V Boe ...das ist bei mir durch die langen Schlangen leider untergegangen, aber ich war trotzdem zufrieden..., man hätte vielleicht etwas mehr die Stände entzehren können, da in der 2 Etage noch Platz gewesen ist, vielleicht unten den Food-Bereich und oben komplett die anderen Stände...
11. November 2012 um 13:44 · 2
Christian Schluck Man hätte vielleicht auch mehr Ausstellungstage anbieten können. Hatte leider am Samstag keine Zeit
11. November 2012 um 14:55 · 3
Birgit Rosenthal Kurzbericht von einem Bekannten:
http://www.marler-zeitung.de/lokales/marl/blog-von-robert-klose/Wie-ein-Vertrauter-unter-Fremden;art1578,880164
Wie ein Vertrauter unter Fremden | Marler Zeitung
www.marler-zeitung.de
Solche Momente sind sehr selten - und gerade deshalb so kostbar. In einer Mensch...Mehr anzeigen
11. November 2012 um 19:15 · 9
Katharina Schneider Wow. Danke f√ľr den super Link! Da freut sich mein veganes Herzchen! Ich hatte mich eh schon gefragt ob das alles Veganer waren die dort rumliefen oder nicht vieleicht doch ein paar Omnis
11. November 2012 um 19:28 · 3
Peggy V Freigeist Kann mir jemand die Namen vom Blender und Smoothie - W√ľrfel sagen?
11. November 2012 um 20:47 via Handy
J√∂rg Ponten M√ľsste sich bei der VGD unter 'Innovationspreise' finden lassen.
12. November 2012 um 03:13
Marcus Elblicht Es bleibt dennoch ein richtig fader Beigeschmack bei dem großen Vagedes-(in)-Essen: http://fairtopia.org/recap-der-veganfach-2012-in-essen/726
12. November 2012 um 08:56 · 3
Alena Musikm√§dchen wir standen f√ľr den d√∂ner fast 2 stunden an. ehrlich. noch dazu war das einfach eine lange schlange f√ľr 4 st√§nde oder so.... hm. ich fands insgesamt zu voll, aber viele liebe bekannte!
12. November 2012 um 09:17 · 1
Marcus Elblicht Mir wurde eben mitgeteilt, dass der Verfasser des kristischen Berichts √ľber die Veganfach von der VGD geblockt wurde. Kritik scheint offensichtlich immer noch unerw√ľnscht zu sein. Ich verstehe nicht, wie man die VGD immer noch unterst√ľtzen kann. Das ist f√ľr mich menschlich und finanziell alles sehr fragw√ľrdig und sonderbar und hat in meiner Welt mit der veganen Idee oder gar der vielbeworbenen "Liebe" nichts zu tun.
12. November 2012 um 10:14 · 7
Jasmin V Hamann War leider nicht auf der Messe. Hab aber auf den Bildern einen Stand mit dem Mixer hier gesehen:
http://www.p-w-consult.com/puro-4-standmixer.html
Kann da jemand, der vllt. vor Ort war einen Preis dazu nennen? Auf der Seite ist ja nichts zu finden (das bedeutet ja meistens nichts Gutes f√ľr den Geldbeutel).
12. November 2012 um 10:53
Christian Eßl Haben die echt immer noch nichts aus ihren Fehlern mit Sperrungen und Umgang mit Kritik gelernt? Wirklich schade, aber es entlarvt auch, welchen Geistes Kinder die Vorsitzenden dort sind.
12. November 2012 um 13:19 via Handy · 6
Marcus Elblicht Ja, derzeit läuft wohl gerade wieder eine massive Lösch- und Sperraktion von kritischen Stimmen auf der facebook-Seite der VGD. Aber deren "Demokratieverständnis" war schon immer eher sehr speziell, wie ja die Vereinsstruktur schon aufzeigt.
12. November 2012 um 13:47 · 5
Lars RawGan Inovationspreis fuer Smoothiew√ľrfl die echt echt echt wiederlich sind ... und weil die bunten mixer so sch√∂n sind...alles klar !
12. November 2012 um 13:49 via Handy · 2
Andrea Gerlach bin gespannt, wie lange meine kritik dort steht ^^
12. November 2012 um 14:50
Andrea Gerlach hast du ein screen Marcus Elblicht ?
12. November 2012 um 14:51
Birgit Rosenthal Gestern habe ich hier einen Link zu einem Kurzbericht eines Bekannten zu Vegan-Fachmesse in Essen gepostet. Heute schreibt er das Follow-up und was soll ich sagen? Die Messe und eure gestrigen Reaktionen haben zwei Vegetariern den Schritt ins Veganerleben geebnet. Danke an euch und Gl√ľckwunsch an Bobby! Ich freue mich riesig.

Das wirklich sehr nette Follow-up von heute findet ihr in Bobby's Blog mit dem sch√∂nen Titel "Das gro√üe Gl√ľck, etwas weniger zu haben".

http://www.marler-zeitung.de/lokales/marl/blog-von-robert-klose/
Lokales, Sport, Freizeit, Ratgeber, Bilder, Videos | Marler Zeitung
www.marler-zeitung.de
Nachrichten aus Marl, Alt-Marl, Brassert, Drewer, Hamm, H√ľls, Polsum, Sinsen, Lenkerbeck, Steinernkreuz, Chemiepark, Adolf-Grimme-Preis
12. November 2012 um 16:19 · 2
Christian Vagedes @ Marcus Elblicht: ich frage mich ernsthaft, warum du seit √ľber einem jahr in verschiedensten foren immer die gleichen texte insbesondere gegen meine person verfasst? hast du denn nichts besseres zu tun? mich w√ľrde ernsthaft interessieren, was genau eigentlich dein beitrag f√ľr die vegane idee ist? das meine ich nicht ironisch. ich m√∂chte nur verstehen, warum du so gegen mich wetterst? ist das eine form von neid oder hass?
ich kenne dich nicht, du mich und meine arbeit offenbar schon.

es ist ziemlich unlauter, die von mir veranlasste r√ľcknahme der sperrung mit keinem wort zu erw√§hnen. interessant finde ich auch, dass du dich hinter einem pseudonym versteckst, von anderen aber hundertprozentige transparenz verlangst.
hast du immer noch ein problem damit, dass man f√ľr sein buch werbung macht? f√ľr mich und die meisten anderen ist das tats√§chlich mehr als eine selbstverst√§ndlichkeit.

auch, wenn dir persönlich es nicht passt, wie ich mit anderen zusammen die vegane gesellschaft, den sichtverlag und anderes organisiere und strukturiere: wie wäre es, wenn du einfach akzeptierst, dass wir die gestaltungsfreiheit dazu haben und es dich im grunde nichts angeht.

wie wäre es mit etwas toleranz und vielleicht auch mit ein bisschen respekt vor den leistungen von menschen.

dein ¬Ľhaar-in-der-suppe-suchen¬ę ist schon auff√§llig sonderbar und vor allem findest du ja nichts.

ich frage mich bei menschen wie dir immer: hast du angst davor, mich direkt anzusprechen? meine telefonnummer steht auf meiner facebook-seite.

stattdessen schreibt du immer wieder etwa √ľber bzw. gegen mich, hast aber noch nie das gespr√§ch gesucht! was ist eigentlich mit dir los?
12. November 2012 um 18:11 · 7
Peter Vgn Welche Texte verfasst er denn?
Oder meinst du (Christian) den Blog von fairtopia?
12. November 2012 um 18:25
Marcus Elblicht 1. Ich habe die R√ľcknahme hier in dieser Gruppe erw√§hnt (einfach etwas besser mitlesen, Herr Vagedes). 2. Ich engagiere mich. 3. Die "Neid und Missgunst"-Diffamierung ist Ihre altbekannte Reaktionsweise auf Kritik. Selbstreflexion ist nicht jedem gegeben. 4. Ich habe tats√§chlich besseres zu tun, als die VGD zu beobachten. Von daher ist der "seit einem Jahr"-Vorwurf f√ľr mich nicht nachvollziehbar. Ganz eventuell gibt¬īs ja mehr als nur einen einzigen Kritiker, der die Verflechtungen Vagedes-Sichtverlag-veg up-Lars Thomsen-VGD (ohne Mitglieder)-Veganbasics-Veganshop-Veganfach-Aktion Kleinschreibung (und es gibt sogar noch mehr) und die gegenseitigen "Auftr√§ge" sonderbar findet. Ich kenne zumindest tas√§chlich einige und der aktuelle Beitrag zum "Gschm√§ckle" stammt auch nicht von mir. 5. Meine pers√∂nliche Meinung: Herr Vagedes, Sie schaden der veganen Sache bedeutend, mehr, als dass Sie ihr nutzen. Ich bedauere tats√§chlich sehr, dass Sie den Veganismus f√ľr sich entdeckt haben.
12. November 2012 um 18:28 · 2
Peter Vgn http://www.veggiecafe.de/forum/34-Allgemeines/6365-VGD.html

Interessanter Link, Christian . Da steht u.a.:

****
Der VGD-Shop geh√∂rt zur veganbasics GmbH, deren Gesch√§ftsf√ľhrer Lars Thomsen ist. Der Sichtverlag und Sicht.de geh√∂rt zu Lars Thomsen. Der Sichtverlag hatte neben dem Verlag von Vagedes Buch (richtig, als einziges!)als gut versteckter Veranstalter der Veganfach auch Anspruch auf die Einnahmen daraus - obwohl die freiwilligen Helfer der VGD ganz √ľberwiegend die Arbeit gemacht hatten. Sicht.de macht scheinbar und mutma√ülich auch alle Medien f√ľr die VGD (siehe jeweilige Einblendungen in den Videos). Lars Thomsen ist auch Initiator der "aktion kleinschreibung", die wiederum von der VGD propaphiert wird. Die Seite www.aktion-kleinschreibung.de f√ľhrt mittlerweile direkt zur Werbeseite f√ľr die n√§chste Veganfach. Das war vorher anders. Dort wurde veg up als gro√ües Referenzbuch genannt.

Im Grunde scheint es also so zu sein, dass Christian Vagedes als Vorstand der VGD mutma√ülich st√§ndig Auftr√§ge an Lars Thomsen als Inhaber diverser Firmen oder Initiativen vergibt (oder ist das doch offenSICHTlich? ). Lars Thomsen wiederum hat das Buch von Christian Vagedes verlegt und unterst√ľtzt seinen Hang zur Kleinschreibung. Das Layout der jeweiligen Firmen von Lars Thomsen wirkt auf mich sehr nach Vagedes-Design, was nat√ľrlich reiner Zufall oder subjektiv sein kann. Interessant w√§re jetzt nat√ľrlich zu wissen, wie die internen Absprachen lautet oder ob es welche gibt. Aber gegen Aufkl√§rung ist und bleibt die VGD gut abgeschottet, darum kann hier auch nur gemutma√üt werden und R√ľckschl√ľsse aus ein paar wenigen Fakten gezogen werden. Wer aber ein wenig selbst recherchiert, wird um Stirnfalten nicht herumkommen.

****

Und dazu sagst du dann:

"wie wäre es, wenn du einfach akzeptierst, dass wir die gestaltungsfreiheit dazu haben und es dich im grunde nichts angeht."

Oder wie?
12. November 2012 um 18:49 · 4
Marcus Elblicht Wow, dass ich Ihnen so wichtig bin. Angst? Ich habe nicht behauptet, dass ich noch nie etwas √ľber die VGD geschrieben h√§tte, ich sagte, dass ich das nicht "seit einem Jahr" tue, was etwas Konstanz voraussetzen w√ľrde. Nun, immerhin beutze ich keine Fakeaccounts bei vegan.de oder utopia.de, um meine Botschaften zu verbreiten, wie das gerne die tun, die so auf Realnamen bestehen. Aber wem sag ich das... Die Zeit, die Sie hier mit mir verbringen fehlt Ihnen f√ľr die Vorarbeiten zum n√§chsten Spendenaufruf. Und ja, ich finde immer noch, dass Sie der veganen Sache schaden. Cholerisch rumschreiend im Wechsel mit minutenlangem Schweigen wegen "Bedenkzeit" auf der Veganspring-B√ľhne habe ich Sie ja erlebt. Schade, dass der Videomitschnitt nie ver√∂ffentlicht wurde. Gelacht haben viele. Ich auch.
12. November 2012 um 18:51
Marcus Elblicht Nein, ich werde in der Tat keine vegane Veranstaltung meiden, nur weil Sie sich dort mal wieder profilieren wollen. IHRE veganen Veranstaltungen meide ich hingegen gerne, keine Sorge. Das Geld gebe ich lieber woanders aus, wo ich ein besseres Gef√ľhl habe. Ja, "lauter werden" - sehr euphemistisch ausgedr√ľckt. Wo ist der ungeschnittene Mittschnitt aus Hannover denn einsehbar? Das war echt zu witzig. Ich w√ľrde es gerne nochmal sehen.
12. November 2012 um 19:04 · 1
Lars RawGan @Jas Min

Die mixer kosten um die 550 Euro ...

Die Scharfen Messer haben mich Persönlich abgeschreckt die Mixer zu empfehlen.
Andere Hochleistungsmixer kosten etwas mehr , haben aber Stumpfemesser weil die geschwindigkeit das erledigt
Scharfe messer werden nur gebraucht um die "nachfrage" zu gewährleisten.
12. November 2012 um 19:10 via Handy · 3
Peter Vgn das sind doch handfeste vorw√ľrfe, dass "die freiwilligen Helfer der VGD ganz √ľberwiegend die Arbeit gemacht hatten" und die Gewinne dann beim Sichtverlag auflaufen.

Mit der Vorstellung hätte ich jetzt allerdings auch ein Problem.

Ist das so, Christian? Wenn ja, wieso? Findest du das als "Gestaltungsfreiheit" gerechtfertigt?
12. November 2012 um 19:19 · 1
Peter Vgn Christian
Es ist keine Feststellung, sondern die Frage an Dich, ob das so stimmt. Das steht in dem Link, den du gepostet hast. Hatte ich ja zitiert.

Wenn es stimmt, scheint es mir, dass die freiwilligen Helfer der VGD wohl an der Nase herumgef√ľhrt werden - schliesslich wollten sie ja dann wohl, dass der Erl√∂s dem gemeinn√ľtzigen Verein zugute kommt, und nicht einer privaten Unternehmung, die ja dann dem Inhaber, Herrn Thomsen zugute kommt.
12. November 2012 um 19:27 · 1
Peter Vgn okay also:

Gewinne auflaufen ist nicht klar? Also wenn etwas verkauft wird, und dabei entsteht ein Gewinn, steht der ja jemandem zu. Oder wenn eine Messe veranstaltet wird, ebenso. Entweder dem Verein oder dem Verlag oder einem Dritten. Wer bekommt denn das Geld aus dem Gewinn

a) von der Messe Veganfach

und
b) von Verkäufen aus dem VGD-Shop?
12. November 2012 um 19:32 · 2
Jasmin V Hamann @Lars Danke f√ľr die Info
12. November 2012 um 19:32 via Handy · 4
Marcus Elblicht Wenn Sie¬īs verstehen wollen, dann lesen Sie doch den hier verlinkten Artikel aus dem veggiecafe. Was Sie in Quasi-Personalunion als "Die ganze VGD" angeblich im Namen des Veganismus tun, das wirkt auf mich sehr bedenklich. Ich empfinde das als reine Geldmacherei, Selbstprofilierung und Vagedes-Promotionsmaschine und damit als einen ganz gro√üen und dreisten Missbrauch der veganen Idee. Ja, ich finde Sie missbrauchen und vergewaltigen den Veganismus. Und das ist so schade. Da ich Veganer bin, betrifft mich das, was Sie im Namen der "Veganen Gesellschaft Deutschland" tun. Und mich betrifft, WIE Sie es tun. Denken Sie wirklich, Ihre Rede auf dem Veganspring hat geholfen, dass Veganismus als normal dargestellt wurde, wenn da jemand aggressiv schreit und dann wieder minutenlang schweigt. Soweit verstanden? Zum Gl√ľck haben wir Meinungsfreiheit. Ich nehme alles zur√ľck und schweige, wenn sich in dem letzten Jahr tats√§chlich etwas getan hat. Gibt¬īs mittlerweile schon offenen Mitgliedszugang bei der VGD, wie vor einem Jahr versprochen. Gibt es mittlerweile mehr, als die sechs Gr√ľndungsmitglieder aus dem engesten Familien-/Freundeskreis? Gibt¬īs schon Kontrolle und Mitspracherechte, demokratische Strukturen? Wird die Mittelverwendung und Auftragsvergabe von jemand anderem, als den sechs gepr√ľft...
12. November 2012 um 19:40 · 1
Marcus Elblicht Sie haben defintiv mehr Atem, Herr Vagedes und vor allem viel mehr Zeit als ich. Aber beizeiten kann ich die Geschehnisse der Veganfach 2011 und wie das mit dem Geld war gerne nochmal schildern. Die Preisliste der Standmiete habe ich noch. Beachtlich! Und ich kann auch schildern, wer den Shop betreibt und wer da etwas finanzieren muss oder nicht. Aber Sie haben ja einstweilen aus meinem Vorbeitrag ja auch noch Fragen zu beantworten. Bis dann.
12. November 2012 um 19:52 · 1
Katharina Fröhlich Geht nur mir das so?

Die Kommis von Christian verstärken zumindest bei mir den Eindruck, dass er ausweicht, sich wegduckt, drumherum redet, ablenken will, keine klare Antwort gibt, auch nicht auf konkrete Fragen (bitte jetzt nicht fragen, welche Fragen 9_9 ), anderen Unvermögen und "Unkenntnis" vorwirft, usw. usw. usw. Was soll man davon halten?
12. November 2012 um 20:07 · 3
Marcus Elblicht Antworte doch ERST ma lauf meine gestellten Fragen! Und ich bin dann n√§chste Woche wieder f√ľr Dich da - versprochen, nur f√ľr Dich. Jetzt muss ich leider arbeiten. Das scheint Dir schwer vorstellbar zu sein, aber es ist so.
12. November 2012 um 20:07 · 1
Katharina Schneider Ich glaube nicht das man eine solche "Diskussion" √ľberhaupt schriftlich und schon gar nicht √ľbers Internet f√ľhren kann. Sowas sollte pers√∂nlich geschehen.
12. November 2012 um 20:08 · 6
Katharina Fröhlich Soll das eine Drohung sein?
12. November 2012 um 20:10
Marcus Elblicht Unfassbar. Ich liebe "wahres Gesicht zeigen". Danke f√ľr den kr√∂nenden Abschluss. Liebe ist im K√ľhlschrank.
12. November 2012 um 20:12 · 2
Katharina Fr√∂hlich Katharina Schneider, wer so in die √Ėffentlichkeit dr√§ngt und die √Ėffentlichkeit einsetzt, um seine Ziele zu erreichen und zu finanzieren, der muss sich auch der √Ėffentlichkeit stellen.
12. November 2012 um 20:12 · 5
Katharina Fröhlich Christian Vagedes, du bist manchmal schon ein wenig "eigenartig".
12. November 2012 um 20:14
Katharina Schneider Klar, aber nicht schriftlich! Vielleicht in einer Art "Pressekonferenz" in der er auf √∂ffentliche Vorw√ľrfe (aber bitte mit genauen Angaben zu Gewinnen etc.) reagieren kann.
12. November 2012 um 20:14 · 2
Nadine Schulz @christian, mich beschleicht immer mehr das gef√ľhl, dass du die vegan szene f√ľr dumm verkaufen willst. frage: warum bist du mit rai best buddy, obwohl du pers√∂nlich √ľber ihn und seinen gr√∂ssenwahn (der die szene spalltet, auch wenn er nur von liebe spricht) aufgekl√§rt wurdest? deine reaktion darauf kenne ich, also √ľberlege dir gut was du darauf antwortest. wie kommt es, dass rainzuf√§llig k-rai-te im vgd beutel zufinden war? und komm mir jetzt nicht mit der 0815 ausrede "das hat eine basis-orga organisiert". noch dazu ist es wahrscheinlich auch ein riesen zufall gewesen, dass dumm und d√ľmmer sprich rai und aleksandra abgelichtet wurden. und zu guter letzt die frage: wie k√∂nnt ihr in eurem statement der "veganen post" behaupten, dass die schmiererei in den hausfluren gekl√§rt wurden? es gibt gen√ľgend leute aus berlin, die bis heute keine stellungnahme zu ihrem anliegen bekommen haben.
12. November 2012 um 20:17 · 1
Christian Vagedes nadine schulz: noch so ein fake-account. wird gel√∂scht. tsch√ľssi...
12. November 2012 um 20:19
Marcus Elblicht Ich wei√ü sehr gut, was ich rechtlich darf und was nicht - keine Sorge. Eine Verleumdung steht nirgends. Und ja, mein Gesicht kennst Du, weil ich mich nicht verstelle. Und Du? Ach ja, wenn Du doch so offen bist, beantworte doch ganz offen meine Fragen - ich sagte doch, dass ich alles zur√ľcknehme, ja mich sogar entschuldige und schweige, wenn meine Meinung √ľber Dich falsch sein sollte. Aber irgendwas sagt mir, dass sich nichts, aber auch gar nicht ge√§ndert hat in den Strukturen der VGD. Richtig?
12. November 2012 um 20:21 · 2
Katharina Fr√∂hlich Christian Vagedes, wir sind hier nicht auf deiner Seite der VGD, hier wird nicht so schnell der L√∂schknopf gedr√ľckt. Du scheinst verwirrt zu sein.
12. November 2012 um 20:22 · 9
Marcus Elblicht *lol*
12. November 2012 um 20:22
Peter Vgn Christian
"und ich sage ganz ehrlich: die arbeit, die viele idealistische menschen leisten, ist nicht nur unter- sondern in der regel sogar √ľberhaupt nicht bezahlt. "

ja ganz klar. nur erwarten sie dann sicherlich, dass mit einem (etwaigen) Gewinn (oder √úberschuss) dann der gemeinn√ľtzige Verein gef√∂rdert wird, und nicht ein Verlag.

Und so wie ich es verstehe, hast du/habt ihr eine Gestaltung gewählt, bei der ein (etwaiger) Gewinn bei Lars Thomsen aufläuft und eben nicht bei dem Verein (wie die Helfer vermutlich annahmen)?
12. November 2012 um 20:23 · 1
Nadine Schulz ach Christian, hier wird nicht gelöscht, hier wird heut mal position bezogen
12. November 2012 um 20:24 · 1
Nadine Schulz wer ist denn hier ein fake? versuchst du meinen fragen auszuweichen?
12. November 2012 um 20:25
Nadine Schulz bzw. unseren fragen
12. November 2012 um 20:26
Nadine Schulz du weichst schon wieder aus! fehlen dir die worte?
12. November 2012 um 20:28
Susanne Wievorurteil Du magst keine rhetorischen Fragen?
12. November 2012 um 20:28
Nadine Schulz tja, dann wäre das wohl geklärt und jeder kann sich sein eigenes bild von dem feinen herren machen. ich wette wenn ich mit nen fufi gewedelt hätte, wer eine antwort gekommen
12. November 2012 um 20:31
Rayk Oscuro Die Aussage, dass es niemanden was angehen w√ľrde, finde ich tats√§chlich fragw√ľrdig. Was w√§re so schwierig und schlimm daran, die Dokumentation, was in die VGD von wo reinflie√üt (Einnahmen) und was wohin wieder rausflie√üt (Ausgaben) √∂ffentlich zu machen? W√ľrde niemandem weh tun, sollte aber alles kl√§ren. Es geht die Leute imo schon was an, wo z.B. ihre Spenden landen. Und auch die anderen Ausgaben, die sie (vermeintlich?) an die VGD t√§tigen. Soll kein Vorwurf, keine Provokation oder sonstwas sein. Ein ernst gemeinter Vorschlag, bei dem mich ggf. interessieren w√ľrde, warum er nicht umgesetzt werden kann / soll.
12. November 2012 um 20:32 · 14
Rayk Oscuro (Und ich h√§tte absolut kein Problem damit, wenn diejenigen, die sich den ganzen Tag um die VGD k√ľmmern, auch einen angemessenen Teil des Geldes sehen. Von irgendwas muss man leben, das sollte auch jeder nachvollziehen k√∂nnen. Aber √∂ffentlich d√ľrfte das dann schon sein, damit jeder bewusst entscheiden kann, ob er "investieren" (spenden) will.)
12. November 2012 um 20:36 · 3
Katharina Fröhlich Wer hat denn einen Teil von Christians Kommentaren gelöscht? Oder spinnt facebook?
12. November 2012 um 20:36 · 4
Peter Vgn ich glaub fast, fb spinnt. nicht sicher.
12. November 2012 um 20:37
Katharina Schneider Es hat aber keiner nachgefragt der spendet (geh ich jetzt mal von aus).
12. November 2012 um 20:38
Anja Sandra und die anti vegan idioten geilen sich mal wieder an der diskussion auf. echt arm und zugleich niedlich wie ihr euch durch veganer angegriffen f√ľhlt und euch gegenseitig best√§tigen m√ľsst
12. November 2012 um 20:46 · 2
Susanne Wievorurteil und du musst sie nat√ľrlich auch noch ganz dringend erw√§hnen, hmm?
12. November 2012 um 20:47 · 1
Marco Jago Schade, ich bin aus Christians FL geflogen wegen des folgenden Threads und kann jetzt nicht weiter kommentieren:
https://www.facebook.com/christian.vagedes/posts/129473933872161
12. November 2012 um 21:25 · 1
Katharina Fröhlich Die Diskussion ist mir auch aufgefallen.

Deine Kommentare sind aber noch da. Die Aussagen von Rudi Steiner musst du aber auch nicht so wörtlich nehmen, sondern die Zeit in der sie entstanden sind sehen, wissen, dass Steiner ein großer Vordenker war und bla bla bla ... Du weist sicher auch nicht, was Spiritualität ist?
12. November 2012 um 21:59 · 1
Katharina Fr√∂hlich F√ľr Christian Vagedes kommt es heute aber wieder kn√ľppeldick.
12. November 2012 um 22:00
Wolfgang Freundorfer stop bashing
12. November 2012 um 22:09 · 3
Rayk Oscuro Wolfgang: Ich habe kein Interesse daran, irgendwen zu bashen. Ich sehe, dass die VGD durchaus auch gute Arbeit macht. Gerade deswegen bin ich wirklich an einer Antwort auf meine Fragen interessiert. Ich verstehe einfach nicht, wieso man das nicht endlich völlig nachvollziehbar aufklärt. (Ob man Christians Redestil mag, ist mir dabei völlig egal. Das ist kein elementares Problem und da kann man auch einfach konstruktive Verbesserungsvorschläge machen.)
12. November 2012 um 22:18 · 3
Wolfgang Freundorfer aber das ist ja dann auch nur eine Angelegenheit der Leute die an die VGD spenden Rayk, ich denke du wirst nicht an die VGD spenden oder? wenn die Aussage ist dass man B√ľrokratie einsparen will und eben keine Spendenquittungen ect. hat dann muss das jeder Spender individuell entscheiden ob er dann spenden will oder nicht, wo ist dann das Problem?
12. November 2012 um 22:22 · 3
Jörg Ponten >>Wer hat denn einen Teil von Christians Kommentaren gelöscht?<< Vom Team aus werden keine sachlichen Beiträge gelöscht. Entweder FB spinnt - oder der Autor hat sie selbst gelöscht.
12. November 2012 um 22:23 · 6
Marco Jago Warum taucht auch in jeder sachlichen Diskussion jemand auf, der die Diskussion f√ľr √ľberfl√ľssig oder fehlplatziert erkl√§rt?
12. November 2012 um 22:26 · 4
Rayk Oscuro WENN es so sein sollte, dass mit den Spenden nicht das gemacht wird, wovon die Spender naiver (aber verst√§ndlicher) Weise ausgehen, dann ist das f√ľr mich ein Problem, das √∂ffentlich gekl√§rt werden m√ľsste. Ich finde es nicht gut, wenn Leute in einem Glauben gehalten werden, der nicht der Realit√§t entspricht. Ich sage nicht, dass das hier definitiv der Fall ist, ich finde es aber wichtig, dass demonstriert wird, dass es definitiv nicht der Fall ist. Es w√§re ein einfacher Schritt, um die VGD attraktiver zu machen und aus der Kritik zu nehmen. Warum wird das also nicht gemacht? Ich will, dass die vegane Sache m√∂glichst wenig Gegenwind bekommt, warum wird dieser einfache Schritt also nicht gegangen? Das w√ľrde den Gegenwind "aus eigenen Reihen", der jetzt echt schon lange anh√§lt und der Arbeit nicht f√∂rderlich sein kann, definitiv erheblich reduzieren.
12. November 2012 um 22:29 · 5
Wolfgang Freundorfer die VGD ist nicht der Vebu, die VGD ist ein junger kleiner Verein mit wenig Personal, der Vebu eine Mega-Organisation, wenn da manches noch nicht so l√§uft bei der VGD wie beim Vebu sollte man doch auch mal ein Auge zudr√ľcken k√∂nnen oder?
√úberleg doch mal, viel mehr w√ľrden spenden wenn es Spendenquittungen g√§be, ich denke wenn es personell und organisatorisch leicht machbar w√§re w√ľrde die VGD es schon tun und wird es sicher sobald es m√∂glich ist tun. Selbstbereicherung daran glaube ich bei Christian Vagedes nicht, du?
12. November 2012 um 22:35 · 1
Rayk Oscuro Spendenquittungen sind mir erstmal egal. So weit ich wei√ü, muss so ein Verein seine Finanzen so oder so nachvollziehbar nachhalten. Warum bleiben diese Daten also vereinsintern und werden nicht √∂ffentlich gemacht? Kann meines Erachtens kein all zu gro√üer Aufwand sein, den Kram √∂ffentlich zug√§nglich hochzuladen. Ich wei√ü nicht, woran ich glauben sollte. Ich kenne Christian nicht pers√∂nlich und will hier keine halbgaren Urteile f√§llen. Weder zu Gunsten noch gegen die VGD. Mir kommt das Ganze aber schon etwas komisch vor und ich f√§nd's sch√∂n, wenn's endlich mal gekl√§rt w√ľrde.
12. November 2012 um 22:40 · 5
Peter Vgn das von marcus angechnittene problem w√§re allerdings schon gravierend, und hier w√ľrde ich durchaus ein informationsbed√ľrfnis der √∂ffentlichkeit sehen, also wenn es zutrifft, dass ehrenamtliche helfer der vgd abgestellt werden, um die privatschatulle des lars thomsen zu f√ľllen. in dem glauben, die erl√∂se k√§men der vgd zugute.

falls das zutrifft wäre das ein skandal, der alle interessierten vegan lebenden menschen etwas angeht.
12. November 2012 um 22:40 · 5
Hannes V Change Durch eventuelle (auch wenn nur der Verdacht besteht) Intransparenz und Vetternwirtschaft auf Kosten der veganen Sache kann man der Bewegung sehr viel Schaden zuf√ľgen. Schon aus diesem Grund sollte man alles offenlegen und so den Verdacht entkr√§ften. Unterbleibt das muss angenommen werden, dass die Vorw√ľrfe zutreffen. Jeder Verein muss eine einfache Rechnungslegung machen. Diese zu ver√∂ffentlichen d√ľrfte kein Problem sein, au√üer man hat etwas zu verbergen. Die Gr√∂√üe des Vereins spielt dabei keine Rolle.
13. November 2012 um 00:28 · 8
Hannes V Change Dar√ľber hinaus sollte Mitbestimmung und bedingungslose Transparenz in einem Verein der sich nach eigenen Angaben der freiheitlichen und selbstbestimmten Ideologie (dem Veganismus) verpflichtet f√ľhlt selbstverst√§ndlich sein.
13. November 2012 um 00:33 · 5
Marcus Elblicht Man sollte einfach aufhören, ihn ernst zu nehmen.
13. November 2012 um 08:18 · 2
Christian Vagedes ich habe ganz gewiss meine eigenen kommentare nicht gel√∂scht, da ich sie sonst wohl kaum geschrieben h√§tte. (ist ja auch mit m√ľhe verbunden).

√ľber lars herzufallen ist noch absurder, als alle √ľbrigen sogenannten ¬Ľverd√§chtigungen¬ę. eine gemeinn√ľtzige organisation darf aus rechtlichen gr√ľnden gar keinen ¬Ľgewinn¬ę machen.

ohne lars thomsen h√§tte die vgd probleme in ihrer au√üendarstellung und keinen shop. vereine brauchen im normalfall viele jahre, um so etwas aufzubauen. schon mal dar√ľber nachgedacht, wie gro√üz√ľgig es von lars ist, dass er zahlreiche produkte, die im shop angeboten werden, vorfinanziert hat? schon mal dar√ľber nachgedacht, wie lange es unter umst√§nden dauern kann, bis sich das irgendwann f√ľr ihn mal amortisiert? vor einem gewinn kommt zun√§chst einmal die kostendeckung. auch unterstellungen r√§umen wirtschaftliche realit√§ten bzw. harte fakten nicht beiseite. man kann alles in seiner fantasie sch√∂nrechnen und tr√§umen: die reale welt ist dagegen ganz n√ľchtern. die ¬Ľverd√§chtiger¬ę haben schlichtweg von unternehmungen keine ahnung. sonst w√ľrden sie es so nicht formulieren. jeder, der ein bisschen kenntnis hat, wei√ü das.

das sieht bei einer messe ganz √§hnlich aus. bevor √ľberhaupt von gewinnen die rede sein kann, muss sich erstmal der ganze aufwand rechnen und ist mit hohen risiken behaftet. man ist froh, wenn die kosten gedeckt sind. die standgeb√ľhren wurden gezielt niedrig gehalten, damit √ľberhaupt so viele teilnehmer dabei sein k√∂nnen. es ist ein gl√ľcksfall, dass der verlag das wirtschaftliche risiko √ľbernimmt und nicht eine junge organisation. was meint ihr denn, warum z.b. der vebu seine messe von einer messefirma durchf√ľhren l√§sst und die messe an eine andere (paracelsus) dranh√§ngt. weil das alles so einfach zu verwirklichen ist?

die hier besonders aggressiv auftretenden ¬Ľkritiker¬ę waren noch nie und sind keine unterst√ľtzer, sondern ausgemachte gegner unseres vereins und erkl√§rterma√üen auch meiner person. der skandal besteht nicht in unserem verhalten und einer vermeintlichen ¬Ľintransparenz¬ę, sondern darin, dass der vgd, lars und auch mir von diesen menschen permanent nur das schlimmste unterstellt wird. dass man sich mit solchen leuten kaum gern unterh√§lt und seine zeit verschwednet (was hier mit diesem text ausnahmsweise getan wird), d√ľrfte verst√§ndlich sein.

und noch einmal abschlie√üend: es gibt auch ein recht darauf, nicht jedem, der auf facebook an zu meckern f√§ngt, sofort oder √ľberhaupt s√§mtliche details zu pr√§sentieren. schon gar nicht einen tag nach einer erfolgreich verlaufenen messe, bei der es √ľbrigens erneut ungeplante kosten gegeben hat, die man vorher kaum gesehen hat. transparenter kann man f√ľr den moment die ganze thematik nicht darstellen.

alle mitarbeiter auf der messe haben ihre arbeit bezahlt bekommen, weniger als eine hand voll leute haben sich erst w√§hrend der messe zur freiwilligen mitarbeit bereit erkl√§rt, aus begeisterung f√ľr die sache und weil sie als g√§ste mit anpacken wollten. sie lehnten eine bezahlung, die wir ihnen dennoch anboten, ab. die aussage von den ¬Ľarmen vgd-mitgliedern¬ę, die die arbeit machen, w√§hrend andere profitieren, k√∂nnte vorurteilsbeladener und falscher nicht sein. ehrlich gesagt sind solche aussage eine unversch√§mtheit.

ich gehe sogar davon aus, dass sich f√ľr sehr viele aussteller die messe auch finanziell gelohnt haben wird. ob das bei lars wirklich der fall war, will ich bezweifeln und zwar gerade deshalb, weil das risiko so hoch ist und man immer kosten hat, die man vorher nicht einsch√§tzen konnte, so auch diesmal. es kann sein, dass sich das in den kommenden jahren zugunsten der veranstalter √§ndert. ihnen dann das recht auf partizipation abzusprechen, nachdem sie jahrelang daran gearbeitet haben, w√§re ebenso unfair, wie ihnen jetzt einen ¬Ľreibach¬ę auf kosten von idealisten vorzuwerfen, vielmehr geh√∂ren sie selbst zu den idealisten. und ich m√∂chte erg√§nzen: es geh√∂rt schon eine portion gewaltiger idealismus dazu, √ľberhaupt vegane produkte zu vertreiben. auch das alleine ist schon idealistisch. denn es gibt zwar einen veganen boom, aber ihr k√∂nnt alle veganen unternehmer fragen: es ist ein st√§ndiges ringen um kostendeckung, wenn man in diesem bereichen unterwegs ist. von ¬Ľreibach¬ę kann noch keine rede sein ‚Äď nirgendwo.

ganz egal, was man einigen der ¬Ľkritiker¬ę (auch sachlich fundiert) f√ľr informationen vorliegt: sie werden sie gezielt verdehen, um daraus etwas negatives herauszulesen. pikant ist daran auch, dass diese ¬Ľkritiker¬ę nie mit ihrem vor- und zunamen auftreten, sondern sich hinter pseudonymen verstecken, w√§hrend von anderen vollste ¬Ľtransparenz¬ę verlangen.

w√§hrend die einen (z.b. lars, ich und viele andere) sich in die √∂ffentlichkeit stellen und auch riskiken eingehen (weil wir f√ľr das, was wir tun, verantwortung √ľbernehmen und haften!), verstecken sich andere und spielen rhetorische heckensch√ľtzen, in dem sie gezielt ein vorurteil nach dem n√§chsten gegen uns streuen, ohne dabei eigene leistungen vorlegen zu k√∂nnen. fragt man sie nach eigenen leistungen, wie oben bei m. elblicht nachzulesen, haben sie ¬Ľkeine zeit¬ę.

von den fairen teilnehmern, die diesen thread lesen, kann ich daher erwarten, dass sie es respektieren, dass dies hierzu mein letzter beitrag war (der hoffentlich nicht gel√∂scht wird). mehr offenheit geht nicht. ich bitte um mehr respekt und ich wei√ü, dass man ihn leider nicht von jedem erwarten kann. eine aussage wie die von marcus elblicht ¬Ľman sollte einfach aufh√∂ren, ihn ernst zu nehmen¬ę (meint er mich damit) steht f√ľr sich. denn er greift mich an, will aber offenbar gar nicht die wirklichkeit erfahren. an einem ehrlichen dialog hat er gar kein interesse. ich habe ihn noch nie gesehen, wei√ü nicht wie er wirklich hei√üt, was er macht und √ľberhaupt will.
13. November 2012 um 14:52 · 1
Marcus Elblicht Ich habe schon wieder keine Zeit, das alles zu lesen, aber den einen Satz mit meinen Namen habe ich entdeckt: Lieber Herr Vagedes, ich bettle nicht um Spenden f√ľr meine T√§tigkeit, also gibt es auch keinen Grund, mich √ľber meine T√§tigkeiten vor Ihnen zu rechtfertigen.
13. November 2012 um 14:58 · 1
Christian Vagedes @ hannes: ¬ĽDar√ľber hinaus sollte Mitbestimmung und bedingungslose Transparenz in einem Verein der sich nach eigenen Angaben der freiheitlichen und selbstbestimmten Ideologie (dem Veganismus) verpflichtet f√ľhlt selbstverst√§ndlich sein¬ę.

-> du hast offenbar noch nie meine texte gelesen oder einen vortrag geh√∂rt. ich sage fast jedes mal, dass ich den begriff ¬Ľveganismus¬ę ablehne (so zuletzt in meinem vortrag auf der veganfach in essen), weil ich die vegane idee geradezu ungeignet finde, um daraus eine ¬Ľideologie¬ę zu machen. wie kannst du es unter diesen umst√§nden wagen, zu behaupten, dass wir ¬Ľnach eigenen aussagen¬ę (! nach eigenen aussagen?!) stattdessen ¬Ľeiner ideologie verpflichtet f√ľhlen¬ę w√ľrden? falscher k√∂nnte es nicht sein.

jeder, der einen verein gr√ľndet, kann sich vorher √ľberlegen, wie er ihn strukturiert. es ist sein gutes recht. ich kenne keinen erfolgreicheren verein in deutschland als greenpeace. nach dem vorbild von greenpeace haben wir unseren verein gegr√ľndet. √ľbrigens insbesondere, um uns von leuten wie elblicht & co. nicht von unseren aufgaben ablenken zu lassen.
13. November 2012 um 14:59 · 1
Marcus Elblicht Und: Frechheit, dass facebook versehentlich gezielt und selektiv nur Ihre Kommentare gel√∂scht hat. Mein tiefstes Bedauern √ľber die verloren gegangene M√ľhe - vergeben war sie ja bereits, als die Kommentare noch dastanden.
13. November 2012 um 15:00 · 2
Rayk Oscuro Greenpeace ist ein interessanter Vergleich. http://www.telofski.com/blog/2010/01/19/greenpeace-ceo-makes-more-than-exxon-ceo/
Greenpeace CEO Makes "More" Than Exxon CEO? | Richard Telofski on "The Other Side of Business"
www.telofski.com
A test research study examining who makes more as a percentage of revenue, the chief of Greenpeace or the chief of Exxon Mobil.
13. November 2012 um 15:15 · 2
Marco Jago "pikant ist daran auch, dass diese ¬Ľkritiker¬ę nie mit ihrem vor- und zunamen auftreten, sondern sich hinter pseudonymen verstecken, w√§hrend von anderen vollste ¬Ľtransparenz¬ę verlangen."

Eine gemeinn√ľtzige Person hat herzlich wenig mit einer Privatperson zu tun.
Hier verlangt niemand, dass du mal deine privaten Kontoausz√ľge f√ľr uns einscannst
Es geht um die VGD!

Meine vollen, echten Namen kannst du √ľbrigens lesen und bevor du mich auf Grund sachlicher Kritk aus deiner FL geschmissen hast, konntest du auch echte Fotos von mir sehen
13. November 2012 um 15:22 · 2
Christian Vagedes meine gel√∂schten kommentare finden sich √ľbrigens hier. in der digitalen welt geht nichts verloren. √§tsch!

http://pastebin.com/rZWs2xax
Jörg Ponten KURZBERICHT zur VEGANFACH 2012 Die VEGANFACH 2012 fand a - Pastebin.com
pastebin.com
13. November 2012 um 15:34
Marco Jago Was ich sehr schade finde ist, dass entweder einer der Admins Jörg Ponten, Vivi V Zol, Priscilla Beaulieu Aloha oder Christian Vagedes die angesprochenen Kommentare gelöscht haben. Was ich noch blöder finde ist, dass anscheinend jemand nicht die Wahrheit sagt.

Einen Grund f√ľr die Admins hier was zu l√∂schen sehe ich allerdings nicht...
13. November 2012 um 15:37 · 1
Jörg Ponten Von uns wurde nichts gelöscht!
13. November 2012 um 15:38 · 9
Peter Vgn Christian
>"nadine schulz: noch so ein fake-account. wird gel√∂scht. tsch√ľssi... "
>"die löschungen nimmt facebook vor, weil fakeacounts nach den richtlinien von facebook unzulässig sind."

Ich finde es sehr schwach, eine rechtswidrige Funktion von
Facebook zu missbrauchen, um damit Kritiker zu unterdr√ľcken.

Wie den AGB von Faceboook zu entnehmen ist, findet f√ľr deutsche Nutzer deutsches Recht Anwendung (Ziff. 17 Nr. 3, https://www.facebook.com/terms/provisions/german/index.php)

Nach § 13 Abs. 6 TMG (Telemediengesetz) gilt:

"Der Diensteanbieter hat die Nutzung von Telemedien und ihre Bezahlung anonym oder unter Pseudonym zu erm√∂glichen, soweit dies technisch m√∂glich und zumutbar ist. Der Nutzer ist √ľber diese M√∂glichkeit zu informieren."

Ein Pseudonym zu verwenden, ist daher das gute Recht jedes Nutzers.
13. November 2012 um 15:38 · 1
Peter Vgn In dem von Christian verlinkten Protokoll fehlen auch bereits Beiträge. Im Protokoll steht in Zeile 480:

"Nadine Schulz: ach Christian, hier wird nicht gelöscht, hier wird heut mal position bezogen"

und in Zeile 482




"Nadine Schulz wer ist denn hier ein fake? versuchst du meinen fragen auszuweichen?"

Dazwischen schrieb Christian jedoch (fehlt also im diesem Protokoll):

Christian Vagedes
"die löschungen nimmt facebook vor, weil fakeacounts nach den richtlinien von facebook unzulässig sind."
13. November 2012 um 15:44 · 1
Jörg Ponten >>ich habe ganz gewiss meine eigenen kommentare nicht gelöscht, da ich sie sonst wohl kaum geschrieben hätte.<< Die einzigen Dinge, die ohne entsprechende Absprache von Admins gelöscht werden, sind (nichtvegane) Werbung oder Beleidigungen - oder offensichtliche Trollaktionen. Christian Vagedes Kommentare wurden nicht gelöscht.
13. November 2012 um 15:51 · 6
Hannes V Change @ Christian wenn du denkst, dass die vegane Idee nicht zu einer Ideologie taugt und Ihr nach eigener Aussage diese ablehnt dann sollten wir doch erst einmal definieren was eine Ideologie ist: http://www.duden.de/rechtschreibung/Ideologie
Nach dem Duden kann Ideologie eine Weltanschauung oder Wertesystem sein. Die Satzung der VDG gibt ein ganz klares Statement und formuliert ein Wertesystem, dass eine vegane Lebensweise zugrunde legt. Demzufolge m√ľsst Ihr euch dieser Ideologie verpflichtet f√ľhlen oder Ihr haltet euch nicht an eure eigene Satzung. Deshalb w√§ge ich es mir zu sagen, dass Ihr das nach eigenen Angaben macht. Weil es einfach der Realit√§t entspricht.

Jeder kann und sollte sich vorher die Strukturen eines Vereins √ľberlegen. Da hast du vollkommen Recht. Blo√ü weil ein anderer Verein, der auch nicht au√üerhalb jeder Kritik steht damit erfolgreich ist hei√üt das nicht, dass diese Struktur gut sein muss.

Bisher hast du auf keine einzige Frage, selbst sehr konkrete, beantwortet. Auch wirken deine Antworten sehr aggressiv. So hast du in deiner Antwort zu meinem vorherigen Kommentar gleich so geantwortet: "wie kannst du es unter diesen umst√§nden wagen, zu behaupten". Das ist kein guter Stil und auch nicht produktiv. Versuch doch mal anst√§ndig zu diskutieren und dich nicht in Provokationen oder Ausfl√ľchten zu verlieren.
13. November 2012 um 15:54 · 2
Peter Vgn ich möchte dazu nochmals hervorheben, was christian eingangs schrieb (noch sichtbar):

"auch, wenn dir persönlich es nicht passt, wie ich mit anderen zusammen die vegane gesellschaft, den sichtverlag und anderes organisiere und strukturiere: wie wäre es, wenn du einfach akzeptierst, dass wir die gestaltungsfreiheit dazu haben und es dich im grunde nichts angeht."

hört, hört.
13. November 2012 um 15:58 · 2
Peter Vgn (wohlgemerkt: ER strukturiert und organisiert. den sichtverlag. mit anderen zusammen.)
13. November 2012 um 16:01
Peter Vgn bleibt noch die frage, ob und wie dir diese arbeit (strukturieren und organisieren des sichtverlags) durch den sichtverlag verg√ľtet wird?
13. November 2012 um 16:04
Jörg Ponten Mich ärgert gerade zunehmend die Darstellung, dass es so aussehen soll, als hätte das Admin-Team (löschend) in die Diskussion eingegriffen. Das war definitiv nicht der Fall, weil kein Grund dazu bestand.
13. November 2012 um 16:18 · 3
Hannes V Change @ Christian Vagedes Ich habe noch nie irgendwelche Zahlen von dir gesehen. Noch hast du irgendetwas aufgezeigt, dass einen Verdacht entkr√§ften w√ľrde.

Hier mein richtiger Name: Hannes Schmidt.
Damit du nicht behaupten kannst ich w√ľrde mich hinter Pseudonymen verstecken.

Ich studiere Wirtschaftswissenschaften im sechsten Semester und habe schon mehrere Events mit organisiert, zum Beispiel die Leipzig Plezfrei vor einer Woche. Ich habe also sehr wohl Ahnung von was ich hier spreche.

Leg bitte die Struktur und die Finanzierung offen. Wenn nichts darin vorkommt, was Kritik rechtfertigen w√ľrde, sollte das kein Problem sein. Sollte dann alles in Ordnung sein, dann werde ich das gern auch √∂ffentlich best√§tigen und habe dar√ľber hinaus auch keinen Anlass mehr deine Arbeit als fragw√ľrdig anzusehen.

Ohne eine Offenlegung wirst du niemals angemessen auf Kritik reagieren k√∂nnen und der Verdacht bleibt immer bestehen. Deine Art und Weise mit Kritik umzugehen spricht bisher leider auch nicht f√ľr dich.
13. November 2012 um 16:29 · 5
Susanne Wievorurteil Na wer den wohl gemeldet hat...?
13. November 2012 um 17:20
Marco Jago Das ist doch echt mal krass o0
V√∂llige Willkur: Man stellt sachliche Fragen, die nicht beantwortet werden. Dann wiederholt man die in der Hoffnung vielleicht doch noch eine Antwort zu bekommen und wird f√ľr einen Monat gesperrt?
Hätte echt nicht gedacht, dass FB da mitmacht...
13. November 2012 um 17:37
Marco Jago Da stimmt doch irgendwas nicht. Wenn mir einer also in Zukunft nicht passt, klick ich bei allen seinen Kommentaren auf das kleine x rechts oben und der wird gesperrt f√ľr einen Monat?
13. November 2012 um 17:39
Rayk Oscuro http://www.youtube.com/watch?v=Crl7GBEfQXk
"Bitte nehmen Sie eine Identität an, Anonymität ist die Maske von Tätern!"
Käptn Peng feat Shaban - Sein Name sei Peng, Albumversion
(c) Kreismusik 2012 "Die Zähmung der Hydra"
13. November 2012 um 20:28 · 1
Sandra Scha "Mich ärgert gerade zunehmend die Darstellung, dass es so aussehen soll, als hätte das Admin-Team (löschend) in die Diskussion eingegriffen. Das war definitiv nicht der Fall, weil kein Grund dazu bestand." <--- Jörg, du weisst doch, dass a) Facebook in letzter Zeit viel Theater macht (Beiträge verschwinden, nicht nur hier auf der Seite sondern auf mehreren unterschiedlichen) b) Auch Nachrichten gemeldet und gelöscht werden können. Dass er sie selber gelöscht hat bezweifel ich, sonst wäre nicht der Link zu dieser pastebin Seite gepostet worden.
13. November 2012 um 21:06 · 1
Lars RawGan Na ja , jeder kann seine eigenen Meldungen löschen , ob ein Teil oder alle , oder nur die, die nicht mehr gezeigt werden sollen, kann ja jeder selbst bestimmen ,)
13. November 2012 um 21:09 via Handy
Rayk Oscuro Dass er den Pastbin-Link gepostet hat, widerlegt leider nicht, dass er seine Beitr√§ge gel√∂scht hat. Als er gel√∂scht hat, wusste er nicht, dass die Beitr√§ge gesichert wurden. Ich habe sie dann ins PasteBin kopiert, auf meiner Seite gepostet und ihn verlinkt. Ihm war also klar, dass die Beitr√§ge eh bekannt bleiben und erachtete es als kleineres √úbel, zu behaupten, nichts gel√∂scht zu haben. Nat√ľrlich wei√ü ich nicht, ob er es wirklich getan hat. Dass Facebook Beitr√§ge f√ľr immer (und nicht nur tempor√§r) gefressen hat, ist mir bisher nicht begegnet, deshalb w√ľrde ich das ausschlie√üen. Entweder waren es also die Admins oder er selbst. Bei den Admins sehe ich allerdings kein Motiv.
13. November 2012 um 21:13 · 2
Susanne Wievorurteil Bei diesem PastbinLink fehlen auch eindeutig Beiträge von ihm. Normalerweise bin ich ja echt gegen die Erwähnung von AV, aber da sind die, die ich vermisse, zum Beispiel noch da.
13. November 2012 um 21:15
Sandra Scha "Dass Facebook Beitr√§ge f√ľr immer (und nicht nur tempor√§r) gefressen hat, ist mir bisher nicht begegnet,..." <---- mir schon √∂fters. Auf andere FBseiten, wo meine eigenen Beitr√§ge pl√∂tzlich "weg" waren ohne sie selber gel√∂scht zu haben (und wo ich sehr sicher bin, dass der/die Seitenbetreiber es nicht war/en). Deshalb w√ľrde ich keine Option kategorisch ausschliessen. In der Hinsicht ist ALLES m√∂glich. In dieser Beziehung glaub ich dann mehr an die (vor allem in letzter Zeit) immer √∂fter auftretenden Probleme bei Facebook.
13. November 2012 um 21:16
Sandra Scha Na guck, endlich sind die AV`ler auch mal f√ľr was *gut*
13. November 2012 um 21:17 · 1
Rayk Oscuro Susanne: Ja, darauf hatte Peter imo schon hingewiesen. Das Wesentlichste sollte ich aber drin haben.
13. November 2012 um 21:18
Susanne Wievorurteil Und eher glaub ich an Hom√∂opathie als an so g√ľnstige Zuf√§lle!
13. November 2012 um 21:18 · 2
Sandra Scha "Glauben heisst nicht wissen" Man weiss es einfach nicht.
13. November 2012 um 21:18
Jörg Ponten (repost) Die einzigen Dinge, die ohne entsprechende Absprache von Admins gelöscht werden, sind (nichtvegane) Werbung oder Beleidigungen - oder offensichtliche Trollaktionen. Christian Vagedes Kommentare wurden nicht gelöscht.
13. November 2012 um 21:19 · 1
Sandra Scha Jörg, deshalb schrieb ich doch *siehe oben*.
13. November 2012 um 21:20
Jörg Ponten k
13. November 2012 um 21:20
Susanne Wievorurteil Gut, ich wei√ü, dass in dem von CV geposteten Link Beitr√§ge fehlen. Dank AV wei√ü ich sogar noch den genauen Wortlaut. (dass dieses gnadenlose Abkopieren echt mal f√ľr was gut sein kann... krasser Schei√ü )
13. November 2012 um 21:20
J√∂rg Ponten Manchmal kann selbst ein Kaugummi unterm Schuh f√ľr etwas gut sein^^
13. November 2012 um 21:21
Rayk Oscuro Das glaube ich Dir auch, J√∂rg. Es steht halt Aussage gegen Aussage. Der einzige Ausweg, bei dem niemand l√ľgt, ist der, dass FB ein spontanes Problem mit Christians Beitr√§gen hatte. Da Christian aber auch direkt nach diesen L√∂schungen aufgeh√∂rt hat, hier mitzuschreiben und erst heute wieder einen Beitrag gepostet hat, sieht das f√ľr mich schon sehr deutlich aus...
13. November 2012 um 21:22 · 1
Wolfgang Freundorfer was wird ihm eigentlich vorgeworfen? wenn die VGD die Gemeinn√ľtzigkeit hat dann muss sie ihre Ein- und Ausnahmen vor dem Gesetzgeber darlegen, und da sie die hat nehme ich an dass das in Ordnung ist
13. November 2012 um 21:26 · 2
Sandra Scha So weit ich (wage) weiss, gibt es da doch auch die M√∂glichkeit, Beitr√§ge zu melden. sagen wir, Person X (ein Troll zB der still mitliest) meldet verschiedene Beitr√§ge....da kann Person Y + Z hinterher nix f√ľr wenn die automatisch von FB gel√∂scht werden. Und da ich in dem Fall halt J√∂rg und den Admins UND Christian glaube (im Zweifel f√ľr.....usw.) - besteht eben die M√∂glichkeit: Facebook. Die in letzter Zeit eh immer √∂fter rumspacken. In dem Punkt .... gibts halt keinen negativen Beweis. Nebenbei gibts ja auch schlimmeres. Eben weil die ja auf der einen Seite UND bei den *namenlosen* gespeichert sind.
13. November 2012 um 21:27 · 1
Rayk Oscuro Wie gesagt. Er hat direkt nach den Löschungen aufgehört, hier mitzuschreiben. Wäre schon eine sehr unwahrscheinliche Koinzidenz. Aber selbstverständlich gibt's keine absoluten Beweise und man muss sich selbst ein Urteil bilden, welche der 3 Möglichkeiten am realistischsten erscheint.
13. November 2012 um 21:30 · 1
Jörg Ponten Wenn jemand eine vollständige Fassung des Verlaufes hat, posten wir die auch gern.
13. November 2012 um 21:33
Sandra Scha Wer den sehen will guckt einfach bei den *Namenlosen*
13. November 2012 um 21:33
Wolfgang Freundorfer nochmal die Frage, was wird ihm konkret vorgeworfen oder ist alles wieder √ľble Ger√ľchtek√ľche?
13. November 2012 um 21:41
Lars RawGan Im AV nachlesen ,)
13. November 2012 um 21:43 via Handy · 1
Sandra Scha Die meinte ich doch mit den *Namenlosen*, manno. Gibt es eigentlich auch *√∂ffentliche* Menschen die f√ľr Veg...ismus stehen, denen NIE was vorgeworfen wird? Ich glaube langsam....nicht. Und dann wundert man sich, warum es so langsam vorw√§rts geht....viele treten wohl eher nicht so in "die √Ėffentlichkeit" weil sie keinen Bock haben, (dauernd) komplett blank ziehen zu m√ľssen.
13. November 2012 um 21:47 · 2
Wolfgang Freundorfer es gibt niemand der allen veganen Anspr√ľchen gen√ľgt, nicht mal Jesus, selbst Gott f√ľrchtet die moralischen Anspr√ľche der Veganer huch
13. November 2012 um 21:48 · 2
Lars RawGan mhh von den freaganern ..
13. November 2012 um 21:50 via Handy
Wolfgang Freundorfer Freaganer nennt man Veganer die containern oder?
13. November 2012 um 21:51
Sandra Scha Mir w√ľrde jetzt auch echt keiner einfallen, der f√ľr V steht und NIE im (negativen) Fokus stand....keiner. Irgendwas....ist immer. Entweder nicht vegan genug...oder zu *in die √Ėffentlichkeit dr√§ngend* oder *hat mal dies oder das gesagt* oder oder oder. Also ICH m√∂chte auch kein "√Ėffentlicher V-Sprecher" in egal welcher Hinsicht sein....Ich wette, ich k√∂nnt machen was ich will....irgendwann hat man immer mal was gemacht, was dann doch wieder nicht gut ist / von anderen als falsch empfunden wird (und st√§ndig dann rumdiskutieren bewirkt eher ein zur√ľckziehen und weniger f√ľr die TR machen). Ach ja, zur V-Messe, ich fand sie gut. Hab extra rumgeguckt, wen ich evtl. von hier erkenne....waren nicht soo viele
13. November 2012 um 21:53 · 4
Wolfgang Freundorfer soweit ich gesehen habe hat Christian ja oben schon dazu Stellung genommen, wenn es schwerwiegende Anhaltspunkte f√ľr Betrug gibt k√∂nntet ihr ja die Beh√∂rden einschalten, aber hier so eine wilde Ger√ľchtegruppe kanns ja wohl auch nicht sein
13. November 2012 um 22:30 · 1
Sandra Scha 1) Wer hier beabsichtigt denn, der VGD beizutreten, was genau ist der Zweck der expliziten Befragerei (hatte er das meiste nicht eh schon weiter oben beantwortet?) - wäre KEINE veganfachmesse besser gewesen?

2) Kann so etwas nicht ausgiebig f√ľr die so Interessierten per PN ausdiskutiert werden (anstatt in einer √ĖFFENTLICHEN Vegan-Gruppe)?

3) Passiert so was beim VeBu nicht? (weil : Veganer sind ja auch immer Vegetarier....) - irgendwie hab ich da noch nie was mitbekommen in der Form?

4) Schadet es nicht, so was (dauernd) öffentlich auszutragen und zu fragen? Dadurch werden mit Sicherheit auch *Neuveganer* direkt abgeschreckt wenn sie hier reingucken/kommen (ist ja nicht der erste der sich rechtfertigen muss/soll)

Erinnert mich irgendwie an *Schulmobbing*......irgendeiner muss immer herhalten...und er ist selber schuld, wenn er anfängt sich zu rechtfertigen.

Ich hab das schon mal geschrieben: immer √∂fter denkt man sich: Passiert sooo wenig in Sachen V oder wo man sich f√ľr Tiere einsetzen kann, dass dauernd so was ist?

Am meisten √§rger mich die Spr√ľche *Wer in der √Ėffentlichkeit steht* - damit auch jaaaa keiner was macht oder hinterher Erfolge vorweist....muss sich ja sonst auf Steine, Schuhe, Teer einstellen......
13. November 2012 um 22:41 · 4
Lars RawGan Freeganer = Container Veganer

Freaganer = Freak Veganer die einfach nich mehr alle Latten am Zaun haben ... und davon gibts leider gerade auf Facebook viel zu viele !
14. November 2012 um 00:23 via Handy · 9
Marie Wittmann btw, jetzt haben sie mich offenbar auch gesperrt und den axel, der den artikel verfasst hat, aber zuletzt gar nicht mehr irgendwas geschrieben hatte in dem thread, auch. sämtliche kommentare sind weg. ich hatte zuletzt nochmal nachgefragt, wann wir die satzung den zugeschickt bekommen. das hatten sie ja angeboten. zensur ist da wohl an der tagesordnung
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.460267170681373.102197.154920631216030&type=1
14. November 2012 um 14:07
Rayk Oscuro Hm... mit mir wollte er nicht mehr befreundet sein... sowas...
14. November 2012 um 15:16
Marco Jago Der Christian?
14. November 2012 um 15:17
Rayk Oscuro Yup.
14. November 2012 um 15:18
Marco Jago Schade
14. November 2012 um 15:18
Hannes V Change Mit mir ist er es noch, mal schauen ob das f√ľr Ihn auch weiterhin okay ist.
14. November 2012 um 15:19
Marie Wittmann ja, er wettert auch gerade wieder los. auf seiner seite. er schreibt, dass er die leute mit tatsachen konfrontiert. nunja, ich höre, Christian ? ich warte immer noch auf die mail mit eurer satzung....
14. November 2012 um 15:19 · 1
Rayk Oscuro Und auf die Antworten auf die von Hermosa Tiziana zusammengefassten Fragen.
14. November 2012 um 15:20
Marie Wittmann und: er stellt merkw√ľrdige gegen√ľberstellungen auf. zitat: 'es gab in der deutschen geschichte schon mal eine periode, in der die wirklich denkfaulen aggressiv, keck und frech auftraten und mit ihrer beschr√§nktheit schlie√ülich ganze v√∂lker in die den tod schickten. auch sie meinten, dass sie nicht lesen m√ľssten und schon alles w√ľssten.' ---> solche kommentare sollen augenscheinlich zu einer vern√ľnftigen diskussion beitragen? geht das nur mir so oder ger√§t herr vagedes gerade immer mehr in bedr√§ngnis, so wie er gerade √ľberall um sich schl√§gt?
14. November 2012 um 15:21 · 2
Marie Wittmann es sind mittlerweile auch einige kommentare zu dem artikel auf fairtopia.org verfasst worden. ich finde es interessant, dass sich bei genauem hinschauen wahre abgr√ľnde auftun. das h√§tte ich zun√§chst so gar nicht vermutet, aber mittlerweile passt das - leider - ins bild der vgd bzw von vagedes und co http://fairtopia.org/recap-der-veganfach-2012-in-essen/726#comment-472
14. November 2012 um 15:27 · 2
Jan Hegenberg " @ canis: passt fast schon wieder zum thema. ich vergleiche nicht das naziREGIME mit einer mangelnden diskussionskultur. ich vergleiche die aggressive ablehnung des denkens mit den typen, die die nazibewegung relevant gemacht haben."

verstehe...
14. November 2012 um 15:32 · 3
Jan Hegenberg Abgesehen von dem Versuch, die Gegenseite persönlich anzugehen, finde ich auch den Bogen, der da geschlagen wird, sehr umständlich und konstruiert.

"es gab in der deutschen geschichte schon mal eine periode, in der die wirklich denkfaulen aggressiv, keck und frech auftraten"

Ach so, Leute ,die denkfaul, aggressiv, frech und keck sind gab es 1933 - 1945 und dann wieder 2012. Dazwischen waren alle superintelligent und lebten den Pazifismus...
14. November 2012 um 15:35 · 3
Christian Eßl Godwins Law! Hat lange genug gedauert.
14. November 2012 um 15:46 via Handy · 3
J√∂rg Hartmann Nur mal so f√ľr Leute, die Mitrechnen wollen:

Eintritt 12 Euro, au√üer f√ľr Leute mit "VeganCard" (6 Euro), im Schnitt ca. 10 Euro. Gehen wir mal von 2000 Besuchern aus. Macht 20.000 Euro. Zuz√ľglich Einnahmen von Ausstellern (Standmiete). Nach den Erfahrungen der letzten Veganfach (die auch einen f√ľnfstelligen √úberschuss erwirtschaftet hat) sollten da nochmal 10.000 bis 15.000 Euro zusammengekommen sein. Macht zwischen 30.000 und 35.000 Euro.

Kosten? Hallenkosten. (Die CV-Groopies haben ja gratis gearbeitet.) Da die Halle einsturzgef√§hrdet ist (deshalb nur f√ľr 400 Leute pro Etage zugelassen), kann sie nicht so teuer gewesen sein. ‚Ķ

Die VGD-F√∂rdermitglieder k√∂nnen ja mal ihr satzungsgem√§√ües Recht auf j√§hrliche Mitgliederversammlung und Jahresfinanzberichte (f√ľr die Jahre 2008 bis 2011, in K√ľrze 2012) einklagen (denn freundliches Nachfragen f√ľhrt ja bekanntlich zu Verleumdung und Blocken). Viel Spa√ü beim Suchen nach den Einnahmen aus der Veganfach.

P.S. f√ľr ganz Pfiffige: Rechnet mal die _Kosten_ "der VGD" hoch. Au√üer "Layoutrechnungen" und "Spesen" (oder gibt's inzwischen ein Gehalt?) des "Vorsitzenden" gibt es da nicht viel. Die Geb√ľhren f√ľr die Onlinepr√§senz belaufen sich auf niedrige dreistellige Jahresbetr√§ge.

Ach ja, genau: Im letzten Jahr wurde die Veganfach (anders als diesmal) noch ausschlie√ülich als Veranstaltung "der gemeinn√ľtzigen VGD" beworben, auf der Website, auf geduldigem Papier, sogar auf den Aussteller-Anmeldebest√§tigungen. Aber das Geld kassiert und die Rechnungen geschrieben hat komischerweise die Firma "Sichtverlag". ‚Ķ
14. November 2012 um 16:19 · 2
Jan Hegenberg Das mögen 30 - 35.000 Umsatz sein, aber davon muss bei so einer Messe schon was bezahlt werden, angefangen bei der Gebäudemiete
Der Gewinn liegt also vermutlich geringer. Die Frage nach der Verwendung stellt sich nat√ľrlich genauso...
14. November 2012 um 16:22
J√∂rg Hartmann Genau, steht ja da: Geb√§udemiete f√ľr eine einsturzgef√§hrdete Halle. Zum Vergleich: Die weit repr√§sentativere (und nicht einsturzgef√§hrdete) Berliner Malzfabrik vom letzten Jahr h√§tte etwa 5000 Euro gekostet.

Sonst war nicht viel mit Kosten, weder Hallenplanung noch Gestaltung noch Personal.
14. November 2012 um 16:25 · 1
Susanne Wievorurteil Was ist mit Werbung, Sicherheitspersonal, Gebäudereinigung etc?
14. November 2012 um 16:27
Jan Hegenberg Ach sorry, ich hab Deinen Beitrag nur bis zum "Mehr anzeigen" gelesen... *wo ist denn meine Scheiss Brille?*
14. November 2012 um 16:27
Jan Hegenberg Werbung vermute ich mal Eigenleistung (was aber Zeit kostet) und Plakatkram... maximal 4-stellig hätte ich vermutet.
14. November 2012 um 16:28 · 1
Wolfgang Freundorfer w√ľrd mich interessieren warum Leute wie ihr den Vebu offenbar mit einem anderen Ma√üstab messt als die VGD, oder fragt ihr beim Vebu bei jedem Schei√ü wo der Gewinn hingewandert ist? ich hab noch keinen von euch geh√∂rt, aber hauptsache man kann die VGD fertig machen, geht doch einfach nicht dazu und spendet nichts, geht zum BVL und gebt Ruhe hier, da wird einem ja schlecht angesichts dieses permanenten gemobbes
14. November 2012 um 21:17 · 3
Marie Wittmann ich hatte mit dem vebu bisher nix zu tun, war aber auf der veganfach und habe bisher hier auf fb leider eher negative erfahrungen mit der vgd bzw herrn vagedes gehabt. ich messe also gar nicht mit nem anderen ma√üstab, sondern habe nur auf die aktionen vom vgd und speziell herrn vagedes reagiert. mit dem vebu hatte ich bisher einfach nicht zu tun. und ich finds schlichtweg arm, wie die vgd auf kritische kommentare reagiert und in welchem ma√üe sie willk√ľrlich zensur betreibt. und ja, sie geben auf viele fragen einfach keine antwort, sondern winden sich heraus oder ignorieren oder sperren direkt personen. das ist einfach nur gro√üer murks und sorgt daf√ľr dass zweifel aufkommen und best√§rkt werden, anstatt dass aufgekl√§rt wird. leider, ich finds echt schade. es wirft echt ein schlechtes licht auf veganer. damit bewirkt man das gegenteil von dem, was die vgd eigentlich leisten m√∂chte.
14. November 2012 um 21:30 · 1
Rayk Oscuro @Wolfgang: Mir wird schlecht bei diesen haltlosen Unterstellungen, die Du hier vom Stapel l√§sst. Der vebu ist ein anderes Thema, bei dem andere Kritik f√§llig ist. Was spielt der vebu hier f√ľr eine Rolle? Es geht um die VGD und die wird nicht besser oder schlechter, wenn der vebu irgendwas gutes oder schlechtes macht.
14. November 2012 um 21:30 · 1
Wolfgang Freundorfer ja und von eurem gemobbe wird garantiert auch nichts besser d√ľnkt es mir, es gibt doch die BVL, warum geht ihr nicht einfach zu denen und lasst die VGD in Ruhe? kann es sein dass euch √§rgert dass die VGD immer noch soviel zuspruch bei vielen Veganern hat?
14. November 2012 um 21:34 · 1
Rayk Oscuro Wenn Du vern√ľnftige Kritik, die auf der Stelle aufh√∂rt, sobald die n√∂tige Aufkl√§rung betrieben oder nachvollziehbar erkl√§rt wird, warum sie nicht betrieben werden kann, weiterhin als "Gemobbe" bezeichnest, werde ich Dir auch unsachlichen Mist an den Kopf werfen. Unter

Re: Containern

Autor: Tobi
Datum:
Forum: Veganismusforum
Thema öffnen
Es gibt dazu schon einiges, z.B. http://tierrechtsforen.de/5/39787 oder

http://tierrechtsforen.de/2/5551

Mit Hilfe der Suchfunktion wirst Du sicher noch mehr finden.

Tobi

Die sgn. "vegane Gesellschaft Deutschland" - eine Retrospektive

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
Thema öffnen
Da ich st√§ndig gefragt werde (heute sogar auf der "Zeil" *augenroll*) hier mal ein paar Infos √ľber die sogenannte "vegane Gesellschaft Deutschlands" - aus Zeitmangel kopiere ich einfach ein paar Beitr√§ge, die ich vor etwa einem Jahr geschrieben habe. Was √ľbrigens zeigt, dass jeder, der sich auch nur ein wenig informiert, von Anfang an h√§tte wissen k√∂nnen, was wirklich dahintersteckt. Einiges ist inzwischen √ľberholt (nicht zuletzt dank des aktuellen Zwergenaufstands, in dem Schneider und Co, die ja massiv Vagedes und die VGD bis vor wenigen Tagen als treue Vasallen gegen jede Kritik zu immunisieren versuchten, w√§hrend sie nun pl√∂tzlich umgeschwenkt sind, ist ja einiges mehr bekannt, wor√ľber damals nur spekuliert werden konnte - nicht dass es da nicht schon ausgereicht h√§tte; zudem gab es neue Ereignisse wie etwa die Kohabitation mit der Supreme-Master-Sekte uvm.).

Zitat: Achim Stößer - 06.11.10, 21:08
Vielleicht informierst Du Dich mal, was dahintersteckt, statt blind diesen Abzockverein zu empfehlen.


Zitat: gelöschter Benutzer - 09.11.10, 10:53
Christiane, daß die "Vegane Gesellschaft e.V" nicht gerade erbaut war, als sie bemerkt hat, daß die .de-Domain schon weg war, dachte ich mir auch schon.
Ich denke aber eher, daß "Anthroposophen" der Dorn im Auge ist und ja wahrscheinlich auch diese Spendenaufrufe.

W√§re sch√∂n, wenn sich Achim selbst mal dazu was sagen w√ľrde. Tust Du das bitte, Achim? Ich mag nicht "auf Deine Kosten" weiter raten!

Und nat√ľrlich hat Maqi einen ganz erheblichen Anteil an der veganen Bewegung! Leider sind Tierrechtler in unserer Gesellschaft per se die B√∂sen (die Wirklichkeit h√∂rt kaum einer gern, lieber tr√§umt man weiter von der sch√∂nen heilen Welt), daher haben Landwirte, Antroposophen oder Restaurantbesitzer bei der Presse wohl die besseren Karten.


Zitat: Lisa Vegan - 10.11.10, 00:54
Also...! - Als ich das erste Mal auf die Website von der neuen "Deutschen Gesellschaft f√ľr Vegane Ern√§hrung" ging, fiel mir direkt als eine der 4 Men√ľpunkte "Spenden" auf...! - Was hat eine Vegane Gesellschaft mit Spenden zu tun??? Kann man sich etwa nur durch Spenden vegan ern√§hren oder wie??? Ach ne, das geht wahrscheinlich an Hof Butenland? Da kann ich doch direkt an Hof Butenland spenden...! Und was mir noch aufgefallen ist: "Deutschland isst vegan", nicht etwa "lebt vegan"...? Das √§rgert mich, ich finde das beschr√§nkt! Erst dachte ich, juhu, eine vegane Gesellschaft in Deutschland, direkt nach dem Weltvegantag. Aber wenn sich die nur aufs Essen beschr√§nkt... *Achselnzuck*

Ach ja, ich bin √ľbrigens selbst vor fast 3 Jahren durch Maqi (bzw. das Tierrechtskochbuch) vegan geworden! Also was is deren Problem???


Zitat: Achim Stößer - 17.11.10, 22:37
Zunächst mal die Bitte, die Gruppenbeschreibung zu beachten:
>>die Diskussionen hier werden idR nicht moderiert und sind daher voller Desinformation und anderem Unfug. Wer sinnvoll diskutieren/sich informieren will, kann das unter http://tierrechtsforen.de, http:/veganismus.de (insbesondere im FAQ), im Tierrechtskochbuch usw. tun. Sollte dringend eine Löschung eines Beitrags erforderlich sein, bitte per E-Mail darauf hinweisen.
<<
Ist doch eigentlich nicht so schwer zu verstehen, oder?

Zu "ich seh nichts schlimmes auf der Website", "wo sind die Quellen" etc. Meine G√ľte, wie naiv kann man sein. Wie w√§r's mit einfach mal Augen aufmachen? Geht das jetzt wieder los wie mit UL http://maqi.de/ul damals? Mu√ü ich immer Quellen f√ľr "der Eiffelturm steht in Paris" nennen?

Einige Kritikpunkte wurden ja schon genannt. Zu meiner Aussage, das sei ein Abzockverein (nach all den Jahren sollte doch eigentlich bekannt sein, dass wir uns Kritik nicht aus den Fingern saugen):

1. die massiven Spendenaufforderungen auf der Website sind ja kaum zu √ľbersehen
2. Einfach mal ein bi√üchen √ľber die Begriffe informieren, die Vagedes bereits *markenrechtlich* gesichert (oder dies versucht) hat.
3. Dann noch die Verstrickungen mit der zufällig passenden Firma seiner Frau
usw. usw.

Nat√ľrlich gibt es weitere Kritikpunkte, etwa die petaeske http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html Vorgehensweise, der Unveganismus (der Grunder, der sagt er sei seit 5 Jahren vegan, habe aber am Anfang [nicht: vorher] seines Veganismus(!) Butter gegessen[paraphrasiert] . Was soll das f√ľr ein Veganismus sein?); oder Aush√§ngepromi Kindermann, die als vegan ausgegeben wird, es aber nicht ist, wie auf ihrer eigenen Website zu lesen reitet sie) usw. usw.

Ach ja, dass, wie hier zu sehen *Un*veganer von diesem Verein begeistert sind, ist ja wohl auch vielsagend ...

Ich habe aber weder Zeit noch Lust, das alles hier und jetzt en detail auszubreiten.

Es ist doch wohl nicht zu viel verlangt, sich, bevor man f√ľr so einen Verein wirbt, mal ein bi√üchen zu informieren (und nein, deren Website zu lesen gen√ľgt nicht unbedingt). Aber nein, auptsache ersmal "gef√§llt mir"-Links verteilen, egal, was man damit anrichtet.

Zu den Trollen hier: wer mir denen diskutiert, ist selbst schuld. Was die Moderation hier angeht, siehe oben. Wer sinnvoll diskutieren will kann das in unseren Foren, nicht aber im Sumpf solcher Gruppen, tun.

Zu vegane Gesellschaft √Ėsterreich: naja, wer m√∂chte, dass mit seinen Spendengeldern Balluchs Skiurlaub finanziert wird, und sich einbildet, das w√ľrde den Veganismus voranbringen ...

Zu Pflanzenrechten: http://veganismus.de/vegan/faq-sonstiges.html .

Zum Wunsch, diesen Thread zu l√∂schen: zu sp√§t, wenn auch eigentlich berechtigt. Zuk√ľnftig zeitnah PER MAIL (sorry f√ľrs schreien, aber offenbar ist es nicht so einfach, das klein geschrieben zu lesen), weil ich nur selten hier bin.

Und schließlich zum Märchen von der Notwendigkeit von Ablaßhandel ("Spendensammeln"): http://maqi.de/txt/agenda.html

(Mehr fällt mir nicht mehr ein, ich habe den Megathread gestern gelesen.)

Und nun danke an alle, die mir hiermit wieder wertvolle Zeit gestohlen haben.


Zitat: Achim Stößer - 18.11.10, 22:34
Carmen, Du musst nicht wissen, wo der Eiffelturm steht. Aber wenn der Fremdenf√ľhrer in Paris es Dir sagt und Du bezweifelst es, obwohl Du es mit ein paar Klicks googeln kannst und sagst "ich sehe ihn nicht", obwohl Du direkt daneben stehst, dann ist *das* arrogant und unversch√§mt. Berechtigte und zwingend notwendige sowie ethisch gebotene Kritik, wie Du das getan hast, als " kleinlichen Kommentar" zu diffamieren, erst recht.

Und wie in der Gruppenbeschreibung zu lesen, habe ich diese Gruppe "geerbt". Unfreiwillig.

Wenn Du nicht akzeptieren willst, dass ich meine Zeit sinnvoller nutzen m√∂chte, als den Leuten die Schn√ľrsenkel zu binden (oder Trolle auszusieben usw.), kann ich Dir auch nicht helfen.

Aber vielleicht denkst mal dar√ľber nach, ob Du Deine Zeit nicht auch n√ľtzlicher verwenden k√∂nntest. Z.B. h√§ttest Du, statt obiegn Beitrag zu schreiben, Dich √ľber die Machenschaften des pseudo"veganen Gesellschaft"s-Vereins informieren k√∂nnen. Nur so als wohlgemeinter Rat.


Zitat: Achim Stößer - 22.11.10, 13:59
1. Der Herr Stößer wurde nicht bei der Bundeswehr ausgebildet, der Herr Stößer hat dieBundesrepublik verklagt, um nicht zur Bundeswehr zu gehen, denn der Herr Stößer ist Pazifist. http://achim-stoesser.de

2. Balluchs Skiurlaub ist in den entsprechenden Proze√überichten nachzulesen und somit kaum ein "Ger√ľcht".

Get a clue.


Zitat: Achim Stößer - 28.11.10, 14:32
Von Unterschlagung war nicht die Rede, das spr√§che ja erstmal nur gegen Balluch, nicht gegen die Vg√Ė per se.

Balluchs Skiurlaub war auch nur ein Beispiel. Allgemein werden eben Balluch & Co von Spendengeldern *bezahlt*.

Wer also Balluchs Skiurlaub bezahlen will, kann an die Vg√Ė spenden. Nat√ľrlich ist nicht gesichert, dass nun gerade diese Euros in Skiwachs flie√üen, denn damit werden auch die Kuscheleien mit der Sekte UL finanziert und Balluchs L√ľgenpropaganda gegen Tierrechtler, siehe http://maqi.de/txt/ul.html .

Oder auch dank der entsprechenden Verflechtung VG√Ė/VgT die Propaganda f√ľr "die ach so tolle "Freilandhalung" (http://tierrechtsforen.de/s/balluch , z.B. http://veganismus.ch/foren/search.php?f=6&search=%2Bballuch+%2Bfreilan... -> http://tierrechtsforen.de/1/3271/3290 ). Da w√§re es besser, das Geld zu verbrennen.

Wer dagegen Sinnvolles mit seinem Geld anfangen will, kann z.B. http://maqi.de/txt/veganismusbilder.html etc. kopieren/drucken lassen/plakatieren (eine ganzseitige Anzeige Im Spiegel oder der Zeit w√§ren auch nicht schlecht, also kann niemand sagen, er h√§tte zu viel Geld und w√ľsste nicht, wohin damit) und weiss, dass ich dann mit dem Geld sicher nicht meinen Skiurlaub (oder Werbung f√ľr Freilandeier) finanziere (zumal ich seit Jahren keinen Urlaub mehr gemacht habe, sondern meine Ressourcen in Tierrechtsarbeit investiert).


Zitat: Weltweit > Gemeinn√ľtzigkeit & Ehrenamt > Politik > Gruppe: Wir sind Veganer
Vegane Gesellschaft e.V.
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Frank Burger Individuell - 22.11.10, 18:25
Man sollte sich aber zuweilen gegen staatliche Gewaltmacht, somit auch Bundeswehr wehren, wenn die net sauber tickt, oder ticken kann. Somit sind Achim und ich wohl keine Wehrverweigerer, wollen unsere Wehr aber nicht in zweifelhafte Dienste stellen -

Wobei genau da die Schwierigkeit der Differenzierung liegt. Aber das Prinzip des absoluten Gehorsam, kann logischer Weise nicht eigen- und gewissenverantwortet sein.

Wenn ich falsch liege zieh mir eins √ľber Achim. Dann spreche ich nur f√ľr mich.

Isabel Schreiner - 23.11.10, 10:41
"2. Balluchs Skiurlaub ist in den entsprechenden Proze√überichten nachzulesen und somit kaum ein "Ger√ľcht"."


Hallo Achim,

wenn Du von Prozessberichten sprichst, meinst Du dann die √∂ffentlich zug√§nglichen Berichte in den Medien ZU dem Strafprozess in √Ėsterreich? Oder meinst Du andere, m√∂glicherweise beh√∂rdliche Berichte?

Und als nächste Frage: Wird in diesen Berichten davon gesprochen, dass Balluch seinen Skiurlaub mit Spendengeldern finanziert habe oder ist das Deine persönliche Schlussfolgerung?

Ich bin mit den Details des Prozesses gegen die Tierrechtler in √Ėsterreich nicht wirklich vertraut. Wenn es √∂ffentlich zug√§ngliche Berichte sind, aus denen Du Dein Wissen hast, die m√∂glichweise sogar im Netz zu finden sind, werde ich das auch gerne mal nachlesen. Hast Du einen Link dazu?

gelöschter Benutzer - 23.11.10, 12:02
"Wenn ich falsch liege zieh mir eins √ľber Achim."

DAS nenne ich mal angemessenes Verhalten einem Gruppengr√ľnder gegen√ľber! :-D

Rolf Borkenhagen - 23.11.10, 17:18
"Wenn ich falsch liege zieh mir eins √ľber Achim."

~~~~~~~~~
schleimern .. ist das konkretere

Isabel Schreiner - 23.11.10, 17:37
Hat ihm aber auch nichts gen√ľtzt. ;-)

Achim Stößer - 28.11.10, 14:32
Von Unterschlagung war nicht die Rede, das spr√§che ja erstmal nur gegen Balluch, nicht gegen die Vg√Ė per se.

Balluchs Skiurlaub war auch nur ein Beispiel. Allgemein werden eben Balluch & Co von Spendengeldern *bezahlt*.

Wer also Balluchs Skiurlaub bezahlen will, kann an die Vg√Ė spenden. Nat√ľrlich ist nicht gesichert, dass nun gerade diese Euros in Skiwachs flie√üen, denn damit werden auch die Kuscheleien mit der Sekte UL finanziert und Balluchs L√ľgenpropaganda gegen Tierrechtler, siehe http://maqi.de/txt/ul.html .

Oder auch dank der entsprechenden Verflechtung VG√Ė/VgT die Propaganda f√ľr "die ach so tolle "Freilandhalung" (http://tierrechtsforen.de/s/balluch , z.B. http://veganismus.ch/foren/search.php?f=6&search=%2Bballuch+%2Bfreilan... -> http://tierrechtsforen.de/1/3271/3290 ). Da w√§re es besser, das Geld zu verbrennen.

Wer dagegen Sinnvolles mit seinem Geld anfangen will, kann z.B. http://maqi.de/txt/veganismusbilder.html etc. kopieren/drucken lassen/plakatieren (eine ganzseitige Anzeige Im Spiegel oder der Zeit w√§ren auch nicht schlecht, also kann niemand sagen, er h√§tte zu viel Geld und w√ľsste nicht, wohin damit) und weiss, dass ich dann mit dem Geld sicher nicht meinen Skiurlaub (oder Werbung f√ľr Freilandeier) finanziere (zumal ich seit Jahren keinen Urlaub mehr gemacht habe, sondern meine Ressourcen in Tierrechtsarbeit investiert).

Achim Stößer - 28.11.10, 15:21
So, aber eigentlich soll es hier ja nicht um die VG√Ė gehen, sondern um die VGD.

Was mich mal interessieren w√ľrde ist ein Feedback derer, die ganz entsetzt waren √ľber meine Kritik. Hier wurde ja nun einige Belege angef√ľhrt. Noch nicht erw√§hnt wurde glaube ich z.B. die Verstrickung Vagedes' mit der Tierschutzpartei. Zum einen hat er auch in dieser Richtung Wortmarken gesichert (Stichwort Abzocke), zum anderen ist er da als Landesvorsitzender(?) involviert. Mal davon abgesehen, dass die TSP per se sch√§dlich ist (vgl. http://tierrechtspartei.de/tierschutzpartei ) hat diese uns wegen unserer Domain "tierrechtspartei.de" den UL-Umfeld-Anwalt Storr auf den Hals gehetzt. Vagedes hat versucht "vegane Gesellschaft" als Wortmarke zu registrieren. Man ahnt schon, was uns da wegen http://vegane-gesellschaft.de gedroht h√§tte ...

Was mich nun interessieren w√ľrde: sind die, die so entsetzt waren √ľber meine Kritik inzwischen zur Einsicht gekommen, dass es vielleicht doch keine so gute Idee ist, diesen Verein blind zu empfehlen (zumal meine Kritik anscheinend ja auch andernorts durchgehechelt wurde), oder glaubt immer noch jemand, dass er unterst√ľtzt werden sollte?


Zitat: Achim Stößer - 09.12.10, 14:16
Danke, Szusza.

Was ist mit den anderen?

Grade hat die sgn. vegane Gesellschaft ja Tiere ermordet, um einen Werbefilm zu drehen ...


Zitat: Brigitte Faust - 09.12.10, 16:36
Es werden nicht nur Tierausbeuterprodukte GEZEIGT sondern.... irgendjemand muss die "Ware" ja auch bezahlt, also auch Tiermorde finanziell unterst√ľtzt haben - sehr merkw√ľrdig das ganze!


Zitat: Achim Stößer - 10.12.10, 14:13
"Es werden nicht nur Tierausbeuterprodukte GEZEIGT sondern.... irgendjemand muss die "Ware" ja auch bezahlt, also auch Tiermorde finanziell unterst√ľtzt haben - sehr merkw√ľrdig das ganze! .."

Nicht nur finanziell unterst√ľtzt, sondern *in Auftrag gegeben* wie jeder andere, der einen Auftragsm√∂rderbezahlt - vgl. http://vegetarier-sind-moerder.de/taeter .

*Zeigen* ist ja per se sinnvoll: http://maqi.de/bilder/aktionen.html . Die Leichenberge in den KZs wurden den Bewohnern der umliegenden Dörfer ja auch gezeigt nach Kriegsende.

Aber wir bezahlen ja - im Gegensatz zu anderen - nichtmal Eintritt in Zoos etc. um die entsprechenden Bilder zu machen (ja, das geht).

Ob ich den Spot meine, wei√ü ich nicht (hier ist die anzeige deaktiviert): es geht um den, bei dem die Leichen, Eier etc., die die "vegne gesellschaft" gekauft hat, √ľber ein Flie√üband gezogen werden, wobei es wie in der M√ľllermiclhwerbung entsprechende Tierger√§usche dazu gibt.

Und √ľbrigens sind viele Protagonisten der VG eh nicht vegan, so etwa die Reiterin Kindermann oder der Ortsgruppenleiter der ersten Ortsgruppe (Oldenburg), bekennedner Unveganer (Honig, Gelatine usw.) und entarvter Antiveganer (siehe http://tierrechtsforen.de/1/8850/8918 und http://tierrechtsforen.de/1/8850/9015 ).

"Ist denn sicher, dass die Produkte GEKAUFT wurden? "

Was denn sonst? Geliehen, umverpackt, zur√ľck ind ir Originalpackung, zur√ľckgegeben? Habe ich nicht gesagt, dass das an den neutralsierten verpackungen zu erkennen ist?

Oder ist das ein Zeichentrickfilm?

Hallo?

Aber bitte, frag doch mal nach, bin gespannt auf die Antwort. und hier kann Vagedes sie nicht - wie bei Boller geschehen - wegzensieren lassen.

√úbrigens arbeitet ka die V‚ā¨gan‚ā¨ G$‚ā¨llschaft D‚ā¨ut$chland eng mit einer anderen Kommerzseite, vegan.de zusammen, die haben damals f√ľr ihren Werbespot (mit Gina Wild) jau auch ein Rind o.√§. ermordet f√ľr die dort verwendeten Leichenteile.

"Wenn sie es schaffen, auf Ihrem Weg, die Tierschutzpartei (also UL) wieder loszuwerden"

Tja, ich habe bis vor ein paar tagen gesagt, ich kannte Vagedes bisher nicht, aber dann habe ich zufällig einen Mauilwechseln mit ihm von vor einem Jahr gefunden, indem er die Machenschaften der TSP und des UL massiv verteidigt hat (u.a. mir - ich bin ha nun bekanntlich Antitheist, sihe http://achim-stoesser.de/atheismus und http://antitheismus.de ) von der katholischen krche bezahlt zu werden o.ä. - also eben die typische Sektenpropaganda.

Und am besten w√§re es, wir w√§re UL und die TSP los ... und nat√ľrlich die Pseudovegankommerzgesellschaft.


Zitat: gelöschter Benutzer - 11.12.10, 01:39
ich hab in FB in den zig Threads der VGD zu diesem Spot u.a. gefragt, woher die Leichenteile stammen. Die VGD h√§lt sich ungewohnt bedeckt, w√§hrend zwei Personen √ľber mich herfallen. Einen davon erinnere ich "gef√§hrlich" an Achim St√∂√üer :-O, "der einst Attila Hildmann vorgeworfen hat, f√ľr PRO7 nicht nur Tofuburger gegrillt zu haben, sondern mit der Grillzange auch die Burger aus Fleisch ber√ľhrt hat...." ups :-D


Zitat: gelöschter Benutzer - 11.12.10, 11:54
Ohlala! :-)

Die VGD nimmt Stellung!
___________________

kinospot: welche absicht steckt hinter vorwurf?

die vegane gesellschaft deutschland e. v. sieht sich einem seltsamem vorwurf ausgesetzt. in ihrem kinospot l√§sst sie die tiere ‚Äúsprechen‚ÄĚ, die den t√§glichen konsumgewohnheiten zum opfer fallen. christiane f. verbreitet zur zeit folgende falschaussage, die offenbar das ziel verfolgt, dem ansehen des jungen vereins zu schaden: die vegane gesellschaft deutschland h√§tte spendengelder ausgegeben, um tierleichen f√ľr den spot zu kaufen.

ein solcher konstruiert wirkender vorwurf l√§sst nicht nur fragen aufkommen, danach etwa, wem die verbreitung einer solchen aussage nutzt. die aussage ist auch schlicht falsch. denn in dem supermarkt wurden die mit tierleid verbundenen produkte, da wo es ging, wieder zur√ľckgegeben bzw. wurden containerte produkte verwendet, die zuvor im m√ľllcontainer landeten.

der vorwurf aber ist aus sicht der vgd auch insgesamt unsinnig, weil die gezeigten produkte selbst dann, wenn sie die vgd gekauft h√§tte, in keinem verh√§ltnis zu den milliarden von eingekauften produkten stehen, die ja die vgd mit ihrem spot gerade zur√ľckdr√§ngen will.

‚Äúmit spendengeldern hat das jedenfalls √ľberhaupt nichts zu tun‚ÄĚ, sagt christian vagedes ‚Äúwir haben die einzugserm√§chtigungen aus banktechnischen gr√ľnden noch gar nicht einziehen k√∂nnen. alle f√ľr den spot ausgegebenen gelder stammen ausschlie√ülich von denen, die daran beteiligt waren, den spot √ľberhaupt zu erm√∂glichen. frau f. beleidigt offenbar gezielt alle idealistischen menschen, die ihre zeit aufbringen, um etwas gutes auf die beine zu stellen. schade, dass wir uns nach wenigen wochen √∂ffentlichkeit diesem kontraproduktiven druck ausgesetzt sehen und uns jetzt f√ľr etwas rechtfertigen sollen, was im vergleich zur t√§glichen realit√§t, die wir durch den spot √§ndern wollen, nicht einmal ins gewicht fallen w√ľrde, wenn der absurde vorwurf wahr w√§re. aber es ist ja nicht einmal so ist, wie uns frau f. es vorwirft.‚ÄĚ

die vegane gesellschaft deutschland erkl√§rt zu dem, dass sie nicht dazu bereit ist ‚Äúein resonanzverst√§rker f√ľr schlechte laune und gen√∂rgel‚ÄĚ zu sein, sie will stattdessen menschen begeistern und motivieren. ‚Äúdas ist uns bereits gut gelungen‚ÄĚ. sie fordert alle menschen, die diese botschaft verstehen, dazu auf, die vegane gesellschaft deutschland gerade jetzt mit allen m√∂glichkeiten zu unterst√ľtzen.

‚Äújeder, der die gute botschaft unserer arbeit versteht, kann und soll sich selbst einbringen. es tut uns leid, dass andere organisationen in der vegangenheit mit spendengeldern nicht immer gut genug umgegangen sind. es w√§re bedauernswert, wenn die vegane gesellschaft deutschland e.v. und auch andere gute vereine jetzt darunter leiden m√ľssten, weil nicht genug spenden reinkommen, denn unsere wichtige arbeit l√§sst sich ausschlie√ülich √ľber spenden finanzieren‚ÄĚ.

wer uns gerade jetzt unterst√ľtzen m√∂chte, besucht unsere aktuelle spendensammelaktion:

http://www.vegane-gesellschaft.org/spendenaktion

man kann jetzt auch einfach per SMS spenden. sicher und anonym, der eingang der spende wir auf der seite der spendenaktion angezeigt.

Quelle
http://www.vegane-gesellschaft.org/2010/12/11/kinospot-welche-absicht-...


Zitat: gelöschter Benutzer - 11.12.10, 15:48
Da hat sich jemand noch nicht so genau informiert was heut alles von Supermärkten, Restaurants usw. weggeworfen wird...

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 15:50
---da wo es ging, wieder zur√ľckgegeben ---

Frischware kann man √ľbrigens nur dann zur√ľckgeben (bzw. umtauschen!), wenn sie vor dem Mindesthaltbarkeitsdatum verdorben ist!
Also, gingen die Fleischwaren, der K√§se, die Milch und das Gem√ľse schon mal garnicht...

Siehe:
Auch bei einem "normalen" Vertragsabschluss im Laden steht dem Verbraucher kein Widerrufs- oder R√ľckgaberecht zu. Zwar ist es mittlerweile gang und g√§be, dass gegen die Vorlage des Kassenbons auch in Gesch√§ften Waren zur√ľckgegeben werden k√∂nnen, aber eine gesetzliche Verpflichtung besteht f√ľr den Verk√§ufer nicht. Vielmehr sind die Kunden auf seine Kulanz angewiesen. Eine Ausnahme gibt es dann aber doch: Weist die Ware bei Erhalt einen Mangel auf oder ist besch√§digt, greift das Gew√§hrleistungsrecht. Demnach muss der Verk√§ufer den Mangel durch Reparatur oder Nachlieferung mangelfreier Ware ausr√§umen. Wenn diese "Nacherf√ľllung" nicht erfolgreich ist oder der Verk√§ufer sich weigert, kann der Kunde vom Vertrag zur√ľcktreten - der Verk√§ufer ist dann zur Erstattung des Kaufpreises verpflichtet.

Quelle:
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/faqwiderrufsrecht100.html

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 15:51
@Carolin:

Magst Du damit sagen, die Supermärkte oder Restaurants schmeissen Sachen weg, die das MHD noch nicht erreicht haben?
Gerade bei Fleisch, dachte ich, wird es genau anders rum gehandhabt! :-O

Brigitte Faust - 11.12.10, 16:01
---der vorwurf aber ist aus sicht der vgd auch insgesamt unsinnig, weil die gezeigten produkte selbst dann, wenn sie die vgd gekauft h√§tte, in keinem verh√§ltnis zu den milliarden von eingekauften produkten stehen, die ja die vgd mit ihrem spot gerade zur√ľckdr√§ngen will.---

VORSICHT! Bedenkliche Aussage!

Bei den Judenverfolgungen hat sich die Frage oft gestellt und wird auch heute immer noch heiß diskutiert:

Ist es ethisch vertretbar, das Leben eines Unschuldigen zu opfern wenn man daf√ľr viele Leben retten kann?

Die Frage wird von der Ethik mit einem klaren NEIN beantwortet!

Ich hoffe, dass ich nie vor dieser Entscheidung stehen werde.

Die VGD hat einen entscheidenden Fehler gemacht, sie hätte VOR der Veröffentlichung darauf hinweisen sollen, dass die "Ware" NICHT GEKAUFT wurde. Denn wenn ich ganz ganz ehrlich bin, ich war ebenfalls ziemlich "irritiert" als ich den Werbespot zum ersten mal gesehen hatte.

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 16:01
http://www.youtube.com/watch?v=rfOj4UWf408
gehört nicht zum Thema ist aber interessant


und mal ehrlich - sind alle Menschen in eurem Umfeld Veganer?
wenn ich einen Sport drehen will gehe ich zu meinen Eltern an den K√ľhlschrank, nehme etwas heraus, filme es und lege es wieder zur√ľck

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 16:07
---wenn ich einen Sport drehen will gehe ich zu meinen Eltern an den K√ľhlschrank, nehme etwas heraus, filme es und lege es wieder zur√ľck ---

Genau, super Idee!
Das hat die Verfasserin des Textes √ľber Christianes Vermutungen aber nicht geschrieben, geschweige denn die vegane Gesellschaft gemacht! :-(

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 16:16
Carolin, warum lenkst du denn dauernd ab? Was hat "unser" Umfeld mit dem Spot zu tun?

Es geht um die VGD, die sich mMn mehr schlecht als recht rausredet.
Verstehst du? Die VEGANE Gesellschaft!
So ein Fehler DARF da nicht passieren! Warum hat man keine Nachbildungen bzw. "naturgetreue" Attrappen verwendet?

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 16:21
w√ľrde mich langsam echt mal interessieren wie manche von euch so leben...
bei der einstellung darf man ja keinen supermarkt mehr betreten... geschweige denn mit Menschen umgang pflegen die tierische Produkte konsumieren...

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 16:22
Ich halte deine Hetze f√ľr das √úbel Christiane...

gelöschter Benutzer - 11.12.10, 16:22
Bin "ICH" die vegane Gesellschaft Deutschland? Komm mal wieder runter von deinem Ross!


"Carolin"/"gel√∂schter Benutzer", die hier die offensichtliche L√ľge, die (umverpackten!) Leichenteile etc. w√§re "zur√ľckgegeben" worden, zu decken versucht, indem sie suggeriert, die sgnVGD-Opfer w√§ren von "bekannten" "ausgeliehen" worden (entgegen der Supermarktlegende auf der offiziellen Website) ist Carolin Iseler, damals(?) Ortsgruppenleiterin (o.√§.) der Frankfurter sgnVGD.) Hier √ľbrigens der Original-Werbespot - interessant, dass M√ľllermilch mit den gleichen Mitteln wirbt wie Vagedes: http://www.youtube.com/watch?v=2upLnHEcN34 .

Zitat: Andreas Zerndt - 11.12.10, 18:36
hat sie nicht runter genommen ... linke Spalte, ganz unten ...


"Die VGD hat einen entscheidenden Fehler gemacht, sie hätte VOR der Veröffentlichung darauf hinweisen sollen, dass die "Ware" NICHT GEKAUFT wurde."

Aha klar ... EIN Fehler und schon kann man die ganze Gesellschaft in die Tonne treten?
wer nichts tut, macht keine Fehler ... wär das also besser gewesen???


Zitat: gelöschter Benutzer - 11.12.10, 18:43
Moment mal, Andreas! Ich habe eine VERMUTUNG aufgestellt und wollte eine Antwort auf meine Fragen. Der nun öffentliche Angriff der VGD gegen meine Person steht in keinster Relation! Das Ganze wird immer dubioser, um nicht zu sagen lächerlicher!

Ich hab den Text √ľbrigens auch gefunden, es ist nicht mehr derselbe. Der Schlusssatz ist bemerkendwert:

"kinospot: absurder vorwurf, wem nutzt er?
die vegane gesellschaft deutschland sieht sich einem merkw√ľrdigem vorwurf ausgesetzt:

in ihrem kinospot l√§sst sie die tiere ‚Äúsprechen‚ÄĚ, die den t√§glichen konsumgewohnheiten zum opfer fallen. es kursiert zur zeit folgende falschaussage,

die offenbar das ziel verfolgt, dem ansehen des jungen vereins zu schaden: die vegane gesellschaft deutschland h√§tte spendengelder ausgegeben, um tierleichen f√ľr den spot zu kaufen.

ein solcher konstruiert wirkender vorwurf l√§sst nicht nur fragen aufkommen, danach etwa, wem die verbreitung einer solchen aussage nutzt. die aussage ist auch schlicht falsch. denn in dem supermarkt wurden die mit tierleid verbundenen produkte, da wo es ging, wieder zur√ľckgegeben bzw. wurden containerte produkte verwendet, die zuvor im m√ľllcontainer landeten.

der vorwurf aber ist aus sicht der vgd auch insgesamt unsinnig, weil die gezeigten produkte selbst dann, wenn sie die vgd gekauft h√§tte, in keinem verh√§ltnis zu den milliarden von eingekauften produkten stehen, die ja die vgd mit ihrem spot gerade zur√ľckdr√§ngen will.

‚Äúmit spendengeldern hat das jedenfalls √ľberhaupt nichts zu tun‚ÄĚ, sagt christian vagedes ‚Äúwir haben die einzugserm√§chtigungen aus banktechnischen gr√ľnden noch gar nicht einziehen k√∂nnen. alle f√ľr den spot ausgegebenen gelder stammen ausschlie√ülich von denen, die daran beteiligt waren, den spot √ľberhaupt zu erm√∂glichen. frau f. beleidigt offenbar gezielt alle idealistischen menschen, die ihre zeit aufbringen, um etwas gutes auf die beine zu stellen. schade, dass wir uns nach wenigen wochen √∂ffentlichkeit diesem kontraproduktiven druck ausgesetzt sehen und uns jetzt f√ľr etwas rechtfertigen sollen, was im vergleich zur t√§glichen realit√§t, die wir durch den spot √§ndern wollen, nicht einmal ins gewicht fallen w√ľrde, wenn der absurde vorwurf wahr w√§re. aber es ist ja nicht einmal so ist, wie uns frau f. es vorwirft.‚ÄĚ

die vegane gesellschaft deutschland erkl√§rt zu dem, dass sie nicht dazu bereit ist ‚Äúein resonanzverst√§rker f√ľr schlechte laune und gen√∂rgel‚ÄĚ zu sein, sie will stattdessen menschen begeistern und motivieren. ‚Äúdas ist uns bereits gut gelungen‚ÄĚ. sie fordert alle menschen, die diese botschaft verstehen, dazu auf, die vegane gesellschaft deutschland gerade jetzt mit allen m√∂glichkeiten zu unterst√ľtzen.

‚Äújeder, der die gute botschaft unserer arbeit versteht, kann und soll sich selbst einbringen. es tut uns leid, dass andere organisationen in der vegangenheit mit spendengeldern nicht immer gut genug umgegangen sind. es w√§re bedauernswert, wenn die vegane gesellschaft deutschland und auch andere gute vereine jetzt darunter leiden m√ľssten, weil nicht genug spenden reinkommen, denn unsere wichtige arbeit l√§sst sich ausschlie√ülich √ľber spenden finanzieren‚ÄĚ.

wer uns gerade jetzt unterst√ľtzen m√∂chte, besucht unsere aktuelle spendensammelaktion:

http://www.vegane-gesellschaft.org/spendenaktion/#more-1185

man kann jetzt auch einfach per SMS spenden. sicher und anonym, der eingang der spende wir auf der seite der spendenaktion angezeigt:


sende VEGAN an 81190*

*5.00 EUR/SMS. Nur aus Deutschland.

nachtrag zum vorwurf: offenbar stecken hinter der vorwurfs-aktion (unser facbook wurde regelrecht gespamt) altbekannte strukturen, die immer dann auftreten, wenn in sachen vegan irgendwo in deutschland etwas positives unternommen wird."

Quelle
http://www.vegane-gesellschaft.org/kinospot-absurder-vorwurf-wem-nutzt...


Zitat: Rolf Borkenhagen - 11.12.10, 19:37
hei christiane ..

hab mir mal die zeit genommen zum großen teil die ganzen links durchzulesen - auch in facebook
wir sind ja offiziell vor ein paar tagen mitglied in der vgd geworden --

denke als öffentlichkeitreferentin von uns könntest/ solltest du einige fragen ganz offiziell an den vgd stellen .. die antworten werden wir hier und in der vgdseite von wkw veröffentlichen - ok ?


Zitat: gelöschter Benutzer - 12.12.10, 11:32
@Andreas:

---ob in dem Kinospot der Veganen Gesellschaft Deutschland "Leichenteile" verwendet worden sind---

Sie m√ľssen hier nicht so schinant sein. Leichenteile sind nunmal Leichenteile, sie k√∂nnen hier auch Kadaver schreiben. Da wird sie keiner f√ľr verurteilen!

---Mittlerweile wissen wir, dass die VGD weder diese Fleisch- und Wurstwaren gekauft hat noch daf√ľr Spendengelder aufgewendet hat.---

Ich weiß das mitnichten!

Ich wei√ü, da√ü man Frischware (besonders jene, die die K√ľhlkette verl√§√üt) im Handel (hier Supermarkt) nicht einfach ausleihen kann! DAS wei√ü ich!
Ich wei√ü auch, da√ü man Frischware nicht einfach wieder zur√ľckgeben kann, wenn sie nicht schon verdorben ist!
Und daß sich die VGD strafbar nach StGB macht (containern), kann ich mir auch schwer vorstellen.

Gestern abend habe ich mir das erste Mal die Seite der VGD genauer angeschaut und war recht erstaunt √ľber so manche Aussage dort. Einiges hat mich positiv √ľberrascht (Aussagen √ľber B12, Rezepte, bspw.) und anderes auch negativ (veganer Landbau oder Orthographie) und so sehr ich die Vorgehensweise einiger vieler Personen hier nicht nachvollziehen kann:
Die Beweispflicht bez√ľglich des Werbefilms liegt ganz klar bei der VGD!


---Hier wird einmal mehr die Behauptung aufgestellt, die "Leichenteile" seien nicht geliehen, sondern gekauft worden.---

Wo wurden die Kadaverteile geliehen?


---Und noch einmal wird die Behauptung formuliert, die VGD habe die entsprechenden Produkte gekauft und nicht containert oder geliehen. ---

Was hat die VGD nun gemacht?
Bisher konnte ich leider nur lesen, was sie nicht gemacht haben soll (gekauft).
Und noch eine Frage:
Wenn die VGD das nicht gekauft hat, warum wurde dann auf der Internetseite dieser beschwichtigende Satz veröffentlicht?

"der vorwurf aber ist aus sicht der vgd auch insgesamt unsinnig, weil die gezeigten produkte selbst dann, wenn sie die vgd gekauft h√§tte, in keinem verh√§ltnis zu den milliarden von eingekauften produkten stehen, die ja die vgd mit ihrem spot gerade zur√ľckdr√§ngen will."

Meinen Kommentar zu diesen Satz spare ich mir, denn er könnte "leicht" sarkastisch ausfallen!


Zitat: gelöschter Benutzer - 12.12.10, 12:01
Wenn ich mich bei youtube umschaue fallen mir viele viele videos ins auge in denen gr√∂√ütes Tierleid zu sehen ist - die meisten der videos sollen aufr√ľtteln.
Was w√ľrdet ihr so jemandem sagen der ein solches video gedreht hat?

Hat diese Person mit Schuld am Töten weil er dokumentiert hat?
Hat diese Person mit Schuld weil sie nicht eingegriffen hat?
Hat diese Person mit Schuld weil die aufklären will?

Tut hier mal nicht so scheinheilig!


Zitat: gelöschter Benutzer - 12.12.10, 12:06
Carolin, jetzt mal Margarine bei des Gem√ľse...

...findest Du den Werbefilm der VGD aufr√ľttelnd?

Ich bitte Dich, Dich vor Deiner Antwort, in die Haut eines Fleischessers zu versetzen.

Ich finde, man kann das Eine nicht mit dem Anderen vergleichen. Der VGD-Film ist keine Doku, es ist Werbung!


Zitat: Andreas Schneider - 12.12.10, 12:22
Es ist schon faszinierend.

Anstatt dar√ľber zu debattieren, wo dieser Spot am besten laufen k√∂nnte, um m√∂glichst viele Menschen damit zu konfrontieren, dass ihr Fleisch nicht auf B√§umen w√§chst; dar√ľber zu debattieren, wie man die Wirkung eines solchen Spots noch verst√§rken k√∂nnte (Verteilen von Postkarten im Kinosaal vorab oder Infostand im Kino nach der Vorstellung), wird ger√§tselratet, ob die VGD nun ihrerseits die Wahrheit sagt oder l√ľgt.

Nun denn, wenn hier geglaubt wird, den Tieren damit zu helfen.

Meinetwegen.

Ich werde mich jetzt wichtigeren Dingen zuwenden.

Zum Beispiel der weiteren Koordination des Aufbaus lokaler Basisgruppen.

Der Organisation und Planung eines Weihnachts-Informationsstandes.

Sowie der kreativen Ausarbeitung von Ideen f√ľr zuk√ľntige Aktionen oder Kampagnen.

Wer hat Lust bei so etwas mitzumachen?

Einfach melden: oldenburg@vegane-gesellschaft.org


Ich w√ľrde mich √ľber Zuschriften sehr freuen!

Viele Gr√ľ√üe,
Andreas


Zitat: gelöschter Benutzer - 12.12.10, 12:38
@Andreas:

---wie man die Wirkung eines solchen Spots noch verstärken könnte---

Ich m√∂chte die Wirkung dieses(!) Filmes nicht verst√§rken. Denn mehr als ganz viele Fragezeichen wirft er nicht auf! So zumindest die R√ľckmeldungen der Menschen (Fleischesser), die den bisher in meinem Umfeld gesehen haben.
Die häufigsten Worte waren:
"Das habe ich jetzt nicht kapiert!"

Möglicherweise liegt es an der Dummheit der Menschen, mit denen ich mich umgebe!

Es ist nunmal so, daß die meisten Menschen einen Bilderbuch-Bauernhof vor Augen haben und ihnen Tierleid schlichtweg egal ist!


---ob die VGD nun ihrerseits die Wahrheit sagt oder l√ľgt. ---

Ich bin nunmal ein Wahrheits-liebender Mensch. Ich finde auch, da draußen gibt es schon zu viele, die es mit dieser nicht so genau nehmen oder (noch schlimmer), sie ins genaue Gegenteil verkehren.


---Ich werde mich jetzt wichtigeren Dingen zuwenden.---

Ich schließe daraus, daß Kritik aus den eigenen Reihen unwichtig ist!
Schade!


Zitat: gelöschter Benutzer - 13.12.10, 00:31
"Es muss niemand die Vegane Gesellschaft super finden"

Das freut mich ;-), denn ich finde die VGD noch nicht mal mehr ein bisschen "super"!
Die Sache mit dem "harmlosen" Tiermist von gl√ľcklichen Demetertieren ist's eine, der n√§chste Makel ist, dass sie facebookweit die Leute rebellisch gemacht haben, indem sie einfach mal in den Raum stellten, die Veganblume hie√üe noch lange nicht = vegane Inhaltsstoffe, da k√∂nnten ganze Fische und so'n Dreck enthalten sein. Nat√ľrlich alles ohne Nachweis. Einfach mal rumgest√§nkert. Ach nee, falsch! Den M√∂chtegern-Nachweis lieferte ja Adrian Ling in seinem Briefchen an die VGD. Nat√ľrlich v√∂llig uneigenn√ľtzig. Jo und jetzt das mit den gekau -√§hhh, sorry!- geleast-containerten Tierleichen.
Also ich weiß ja nicht. Seriös und professionell ist das mal ganz sicher nicht. Aber wie gesagt, ich bin froh, dass ich die VGD nicht super finden muss.

"Kritik ohne einen besseren Vorschlag ist ohnehin haltlos!"

Tja, da w√ľsste ich was! Aber ob Herr Vagedes sich dar√ľber freuen w√ľrde? ;-)


"Ich toleriere viel, aber wer uns Steine in den Weg legen möchte, hat bei uns nichts zu suchen."

Wer ist eigentlich "uns"? DU hast ja mit der VGD nichts zu tun, oder doch?
Meinst du, dass DU HIER richtig bist?


Zitat: gelöschter Benutzer - 13.12.10, 00:59
---Andreas ist KEIN Veganer! ---

Wie hast Du das herausgefunden?


Zitat: Hermann Arens - 13.12.10, 01:05
@ Christiane: das w√ľrde mich aber jetzt auch mal interessieren. Dieser Andreas Schneider ist ja anscheinend selber aktiv bei der Veganen Gesellschaft...


("Hermann Arens" war ein sgnVGD-Troll, vermutlich Schneider selbst)

Zitat: gelöschter Benutzer - 13.12.10, 01:08
ist er, stimmt!
Wer ist eigentlich Hermann Arens? Sorry, aber ich bei Leuten, die erst seit eben ein Profil bei wkw haben und dann auch noch schnurstracks in diese Gruppe wandern, immer skeptisch ;-)

gelöschter Benutzer - 13.12.10, 01:09
http://tierrechtsforen.de/1/8850/8954

Bärenhunger=Andreas Schneider

gelöschter Benutzer - 13.12.10, 01:13
http://tierrechtsforen.de/1/8850/8914

http://tierrechtsforen.de/1/8850/8955

echt krass euer Achim


Zitat: Achim Stößer - 14.12.10, 13:13
"Wir sind Veganer
jup stimmt - bin Veganerin .."

Soso.

Dann musst Du Dich nicht beschweren, wenn Andreas Schneider alias "B√§renhunger", bekennender Unveganer (Honig, Gelatine usw.) und √ľberf√ľhrter Antiveganer (pro Tierausbeutungspropagandist), Ortsgruppenleiter Oldenburg der sogenannten Veganen Gesellschaft Deutschland (nicht der einzuge Unveganer dort) hier gesperrt wird?
*Dass* er Unveganer und Antiveganer ist, wirst Du ja wohl wissen, immerhin hast Du auf beiträge verlinkt http://tierrechtsforen.de in den entsprechenden Threads. Allerdings mit dem Kommetar "echt krass euer Achim .." - also *ich* bin krass, nicnt der, der sich alv veganer ausgibt und dabei fröhlich weitermordet und das auch propagiert.

Im √ľbrigen sind vegetarier in der tat wesentlich schlimmer als Antiveganer, zum einen, weil die paar antiveganen Hanseln v√∂llig bedeutungslos sind im gegnsatz zu den vegetariern, die j√§hrlich allein in Deutschland allein aufgrund ihres Eikonsums 8 Millionen Hennen und ebensoviele K√ľken ermorden, zum anderen, weil sie eben idR vorgeben, nicht zu morden.


Zitat: Achim Stößer - 15.12.10, 13:25
1. Ich f√§nde es gut, wenn dieser Thread daf√ľr genutzt w√ľrde, √ľber die Machenschaften der sogenannten "veganen Gesellchaft Deutschland" aufzukl√§ren.

F√ľr die immer gleichen d√ľmmlichen Diskussionen mit Leute, die nicht begreifen (wollen), dass Wischiwachi nicht zielf√ľhrend ist, sondern dass euphemismenfrei aufgekl√§rt werden muss, ist in zw√∂lf Millioarden anderen Threads mehr als genug gelegenheit.

2. Fakt ist, dass wer http://vegetarier-sind-moerder.de liest, entweder vegan wird (oder ist) oder ethisch minderbemittelt ist und somit durch nicht freiwillig vegan wird. Ich kenne keinen effektiveren text als VsM - siehe auch http://tierrechtsforen.de/vsm und http://tierrechtsforen.de/1/8850 , und all die, die in den letzten Jahren dar√ľber gejammert haben und nach einem besseren gefragt wurden, fielen in beretzes Schweigen.

3. Antispeziesismus allein gen√ľgt nicht, theoretisch k√∂nnen ein "Antispeziesist" ja z.B. speziesunabh√§ngig alle Tiere (inklusive Menschen) fressen. Tierrechte schlie√üen aber, da Menschen Tiere sind, Menschnrechte automatisch mit ein. Siehe z.B. http://maqi.de/presse/tierrechtstag2010.html http://maqi.de/presse/tierrechtstag2009.html
http://maqi.de/presse/tierrechtstagaktion2004.html usw.

4. Wer nicht vegan ist, ist nicht vegan, wenn ein Veganer einen unveganen Honigfresser wegen dessen Bienenmord kritisiert, ist das kein bestreben "veganer" zu sein, denn der Hinigfresser ist nunmal nicht vegan, unabh√§ngigg davon, ob er t√§glich in einer Wanne Hionig suhlt oder nur "ab und zu mal M√ľsli mit Honig ist", wie die Tierausbeutungsapologeten das gern - auch hier - zu verharmlosen versuchen. http://tierrechtsforen.de/pseudos (apropos: Pescetarier sind ebensowenig "Vegetarier, die Fisch(sic!) essen" wie Pfeifenraucher Nichtraucher sind, die Pfeife rauchen). Es geht nicht um "Perfektion" udn "Reinheit" und was die, die die Mindestforderungen - eben Veganismus - diffamieren wollen, sich noch aus den Finegrn saugen, sondern darum, nicht zu morden.

5. Respekt f√ľr M√∂rder ist unangebracht.

6. VsM *ist* sachlich. Auch wenn einige sich einbilden, der Text sei es nicht, das liegt aber daran, dass sie ihn mit den wirkungslosen und schleimerischen, eben euphemismenbehafteten normalen Texten vergleichen.

7. Was das "Anfeinden" von "Veganern unteinander" angeht: Wo ist das der Fall? Es geht doch wohl um *Unveganer* (sie sich, wie diverse Protagonisten der Abzockgesellschaft VGD, verlogen als Veganer ausgeben.

8. Immer wieder bemerkenswert, wie sich die Apologeten dieses Vereins selbst entlarven, etwa mit Aussagen wie die von "Carolin Iseler - Gestern, 13:48":

"Du bist echt ne Lachnummer Achim und f√ľr die Fleisch- und Milchindustrie sicher ein gefundenes Fressen. N√§mlich um der fleischkonsumierenden Durchschnittsgesellschaft zu zeigen wie aggressiv, intolerant und verachtenswert Veganer sind. Nach dem Motto "Schaut her die alten frustrierten rebellieren ein bisschen..."

Wer sich auch nur ein wenig informiert, kennt die Erfolge von Maqi - im Gegensatz zu dem M√ľllermilchwerbeabklatsch etc. der "VGD" ist *unser* Ziel n√§mlich nicht die Abzocke ... also √ľssen ir auch nicht schleimen, um von Unveganern Geld zu kassieren (kennen wir ja schon von peta, die sich von J√§gern, Steakh√§usern usw. finanzieren lassen - was diese auch tun, warum wohl? Eben, weil Peta etc. "ein gefundenes Fressen" f√ľr sie ist - http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html )

"Ich w√ľrde auch jedem Omni, Vegetarier usw. ne Pistole auf die Brust setzen, wenn er sein Verhalten dann √§ndern w√ľrde - aber das w√ľrde er nicht. .."

Tja, das w√ľrde sie also. Ich nicht. Ich habe n√§mlich *Argumente* . Und jeder, der nicht ethisch mindebemittelt ist, wird dadurch vegan.

Das ist eben der Unterschied zwischen uns und Leuten wie ihr.


Zitat: Achim Stößer - 15.12.10, 21:10
Ich hoffe, Ihr fragt nach dem "Making off" des M√ľllermilchwebespotverschnitts. Sonst k√∂√∂√∂√∂nnte jemand auf die Idee kommen, die sogenannte VGD will die Leute f√ľr dumm verkaufen mit ihren L√ľgen, nachdem √ľberraschenderweise ein paar Leute nicht ganz so begeistert waren √ľber einem Film, f√ľr den dieser Abzockverein offensichtlich gemordet hat.

"Mich w√ľrde mal interessieren, um welche "Machenschaften" (Zitat Achim) es sich dabei handelt und ob die wirklich unseri√∂s sind..."

Lies einfach mal den ganzen Thread (samt der von mir angegebenen Links). Ist m√ľhselig, ich wei√ü, weil die Informationen durch die Ablenkversuche zugem√ľllt werden.


Zitat: Hermann Arens - 15.12.10, 21:18
Also ich hab mir mal diese Stellungnahme der VGD zu Christianes Kritik durchgelesen, und da sagen die doch klipp und klar, sie h√§tten die Sachen nicht gekauft, sondern aus Containern gefischt oder wieder zur√ľckgegeben...

Oder glaubt ihr, die l√ľgen ganz bewusst?


Zitat: Achim Stößer - 15.12.10, 21:27
"Oder glaubt ihr, die l√ľgen ganz bewusst?"

Ja, Ihr l√ľgt ganz bewusst. Dabei bleibe ich bis zum "Making of". Und ich h√§tte auch gern die Adresse des Laden, in dem man H√ľhlerleichen etc. "ausleihen" und wieder zur√ľckgeben kann.

Andere Beispiel f√ľr bewusste L√ľgen von sgnVGD-Protagonisten findest Du hier im Thread ausgef√ľhrt bzw. verlinkt (etwa die L√ľge des unveganen Ortsgruppenleiters der sgnVGD, er sei vegan; die L√ľge, sgnVGD-Promi Kindermann sei vegan usw.).

Ich schlage vor, weitere "Beiträge" dieser Art zu entfernen; wer sich informieren will, soll lesen. Wer stattdessen solche "Fragen" stellt, will sich nicht informieren, sondern provozieren und manipulieren.


Zitat: Andreas Zerndt - 17.12.10, 10:12
"[...] kann es sein dass du dich da ein bischen arg auf alles was vom VGD kommt einschießt? :p"

dieser Eindruck drängt sich scheinbar nicht nur mir auf ... :-/
scheint ja nichts Wichtigeres mehr zu geben als Feindbilder in den eigenen Reihen aufzubauen?!


Zitat: Achim Stößer - 17.12.10, 13:29
"nicht nur f√ľr Veganerinnen" verdeutlicht zu "nicht nur f√ľr schwangere Veganerinnen" d√ľrfte hinkommen.

@Andreas: Informiere Dich (indem Du die Kritik an der sgnVGD zur Kenntnis nimmst) und erkläre mir dann, was "in dem eigenen Reihen" mit diesem falschetikettierten Abzockverein zu tun hat. *Meine* eigenen Reihen jedenfalls setzen sich nicht aus Geldmachern und Unveganern zusammen (wie Du hier im Thread bzw. den entsprechenden Verlinkungen nachlesen kannst, sind zahlreiche Protagonisten der sgnVGD *nicht* vegan, tw. antivegan, z.B. Schneider, der Ortgruppenleiter Oldenburg, der Honig, Gelatine usw. konsumiert, Honig propagiert; dass es nur ums Geld scheffeln geht sollte offensichtlich sein).

Weitere Beitr√§ge, die vom Unwillen, sich √ľber die Grundelegne dessen wor√ľber hier diskutiert wird, zu infomiere, zeugen, sollten entsorgt werden.

Wenn Du also zu diesen Reihen gehörst, raus aus dieser wkw-Gruppe. Denn diese heißt "Wir sind Veganer".


Zitat: Achim Stößer - 24.12.10, 18:05
Um mal wieder aufs Thema zur√ľckzukommen:

1. "Finde ja, dass sich das mit "Veganrat" total Sci-Fic-mäßig anhört."

So, f√ľr mich klingt es eher nach R√§terepublik. Oder Mercedesaufsichtsrat. YMMV.

2. Carolin Iseler - habe ich vorgestern pers√∂nlich getroffen, am Tirminfostand in Frankfurt hat sie wohl sie Werbung der sgnVGD zu verteilen versucht. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist sie Ortsgruppenleiterin Ffm der sgnVGD und nach eigenen Angaben "seit kurzem vegan". Ich unterhielt mich mit Heiko √ľber VsM, er berichtete, dass nach der Demo durch ihre VsM-Schilder mehrere Leute vegan geworden seien. Iseler jammerte: "Das finde ich aber trotzdem nicht gut." Dann bemerkte sie wohl, wer ich bin ("Ach, sind sie Herr St√∂√üer?", wurde aggressiv (putzig, das was mir immer f√§lschlich unterstellt wird), fragte immer wieder, ob ich Schneider pers√∂nlich kennen w√ľrde (muss ich Hitler pers√∂nlich kennen, um zu wissen, was von ihm zu halten ist?), kreischte etwas von "Verleumdung". Hm, ich bin kein Jurist http://tierrechtsforen.de/rechtsberatungsgesetz - aber meines Erachtens betreibt sie, indem sie mir bez√ľglich belegbarer Faktennennung "Verleumdung" unterstellt, Verleumdung; aber wie sich zeigte, hatte sie nichtmal die Links zu den Beweisen, dass Schneider Unveganer und Antiveganer ist (Belege siehe z.B. http://tierrechtsforen.de/2/8426/8433 ff.), angeklickt, geschweige denn VsM gelesen. Als ich ein Exemplar z√ľckte - wie der Zufall so spielt hatte ich grade welche ausgedruckt ;-) - rauschte sie wutentbrannt davon.

3. Das Verleumdungsgesabbel hatten wir hier ja auch schon von Zerndt bez√ľglich der Abzocke durch die sgnVGD. Nun, wenn ich (so naiv w√§re, dass ich an diesen Verein) gespendet h√§tte, w√ľrde ich es z.B. als
[quote]Ab|zo·cke f. Gen.- nur Sg., ugs., derb: finanzieller Betrug

sehen, wenn ich dann erf√ľhre, dass diese Spenden an Unveganer gehen (etwa Honigelatinefresser Schneider und all die anderen Heuchler bei der sgnVGD), erst recht, wenn dann die Spendengelder f√ľr diesen uns√§glichen M√ľllermilchwebungsverschnitt verwendet werden (oder, weil sie noch nicht eingetroffen waren, zur Erstattung der "Unkosten"? - immer deise Feinheiten).

3 Ethisch verantwortlichen Menschen "den wahren Glauben predigt, der darf zur Inquisition und zum Dschihad gegen alle Ketzer und Ungl√§ubigen" (Zerndt) u.√§. zu unterstellen ist wohl auch √ľblich bei den Apologeten dieses Vereins, immerhin hat mir Vagedes in seiner UL-Sektenverteidugung unterstellt, ich w√ľrde im Auftrag der katholischen Kirche handeln o.√§. ...

4. "es wurde einige Seiten vorher schon mal angeregt, diese Gruppe umzubenennen in 'Wir sind veganer'" - ja, und wenn Leute, die glauben, sich als schwanger ausgeben zu k√∂nnen, weil sie schon mal einen Pornofilm gesehen haben, nicht in der Gruppe "Wir sind schwanger" erw√ľnscht sind, muss diese in "wir sind schwangerer" umbenannt werden. Und "Wir sind Nichtraucher" muss entweder pfeifenrauchende "Nichtraucher" (von der "Nichtrauchergesellschaft Deutschland", kurz sgnNRGD) zulassen oder in "... Nichtraucherer" umbenannt werden. http://tierrrechtsforen.de/pseudos

5. Die neutrale Buchstabenfolge vieler W√∂rter stimmt mit der eines bestimmten Geschlechts √ľberein. Katze (neutral) = Katze (weiblich) != Kater (m√§nnlich), ebenso Gans/Prostituierte/Ziege/Maus (neutral und weiblich) vs. Ganter/Prostituierter/Ziegenbock/M√§userich(m√§nnlich) usw. "Auf dem Hof sitzen drei Katzen" sagt nichts √ľber das Geschlecht, es k√∂nnen drei weibliche Katzen, drei Kater oder eine Mischung davon sein. Der Satz ist also keinesfalls katerdiskriminierend. Entprechendes gilt umgekeht: Arbeiter/M√∂rder/Papst/L√∂we (neutral und m√§nnlich) vs. Arbeiterin/M√∂rderin/P√§pstin/L√∂win(weiblich) "Vegetarier leiden h√§ufig unter Eisenmangel" ist geschlechtsneutral; wenn das Geschlecht wesentlich ist, muss es explizit erw√§hnt werden, wenn es nicht aus dem Kontext hervorgeht: "m√§nnliche Vegetarier leiden..." bzw. "weibliche Vegetarier leiden ..." oder "Vegetarierinnen leiden ...". Anders als bei Pferden (Stute/Hengst) oder H√ľhnern (Henne/Hahn, umgangssprachlich aber oft auch Huhn f√ľr Henne) stimmt z.B. bei Berufsbezeichungen das m√§nnliche h√§ufig mit dem neutralen Wort √ľberein, da es urspr√ľnglich nur M√§nner waren, die den Beruf aus√ľbten. Ausnahmen sind etwa Hebammen ... Jedenfalls ist es nicht sinnvoll, zus√§tzlich zum neutralen Wort "Veganer" noch ein geschlechtsspezifisches zu verwenden oder gar einen Unterstrich f√ľr Intersexuelle etc. einzuf√ľgen. Einfach mal den Unterschied zwischen Genus und Sexus kapieren. Im Gegegntiel ist die zus√§tliche Erw√§hrung eines Geschlchts, wenn schon das geschlechtsneutrale da steht, eher als sexistisc zu werdten, daher ist Binnen-I etct nicht nur aus Sicht der Grammatik oder Sprach√§sthetik, sondern auch aus Sicht des Antisexismus abzulehnen. N√§heres im Forum von http://antisexismus.de . z.B. http://tierrechtsforen.de/12/1006/1008 . Dort gern auch weitere Diskussionen dazu - *hier geht es um die sgnVGD*. Also bitte Schluss mit diesen Ablenkungen.
[/quote]

Zitat: gelöschter Benutzer - 28.12.10, 10:17
unser "Fragenkatalog" an die VGD d√ľrfte √ľbrigens heute dort eintreffen. Wir werden hier (und anderswo) zeitnah berichten, sobald uns die Antworten der VGD vorliegen!

Hermann Arens - 28.12.10, 14:30
Was f√ľr Fragen habt ihr denen denn so gestellt?

Bin schon sehr gespannt, die Fragen wie auch die Antworten zu lesen! :-)

gelöschter Benutzer - 28.12.10, 15:59
Ich nehme an, dass Herr Vagedes dir die Fragen zeigen wird, wenn du ihn fragst ;-) Und ich nehme weiterhin an, dass du nicht davon ausgehst, dass wir unseren Brief hier veröffentlichen, bevor wir nicht auch die Antwort erhalten haben.

Hermann Arens - 28.12.10, 17:29
Häh? Was ist denn jetzt los?

Ich kenne diesen Herrn Vagedes nicht, und finde es reichlich unverschämt, wenn mir hier unterstellt wird, ich sei jemand anderes als der ich bin... :-(

YOU ARE WASTING YOUR BREATH - 28.12.10, 17:41
:-D aber dir hat doch gar niemand unterstellt, dass du nicht der bist, der du bist !
hmmmm ... *stutzig sei*

Ich kenne Herrn Vagedes auch nicht aber ich k√∂nnte ihn doch trotzdem jederzeit fragen. Ob er MIR jedoch antworten w√ľrde, ist wiederum seine Entscheidung.

Hermann Arens - 28.12.10, 18:17
Ja, aber die Antwort von Christiane h√∂rte sich so an, als w√ľrde ich Herrn Vagedes pers√∂nlich kennen... klar wei√ü ich wer das ist, aber ich kenne diese Person halt nicht pers√∂nlich! ;)

Aber vielleicht schreibe ich ihn am besten mal an, mal schauen, ob ich ne Antwort krieg! :)


Zitat: Achim Stößer - 10.01.11, 13:34
Wenn ich das richtig sehe, sind die zwei Wochen heute um. Und nun?

gelöschter Benutzer - 10.01.11, 15:04
jetzt wird dran erinnert und zwar per Mail :-)

Achim Stößer - 11.01.11, 12:42
Aha. Und wie lang wollt Ihr warten bis ... naja, hatten wir schon.


Zitat: Achim Stößer - 12.01.11, 12:35
@ You: Na die Karte.

@Christane: Ich dachte, die Nachfragemail wäre schon raus ("jetzt wird daran erinnert") und wolltebeigentlich wissen, wie lang Ihr auf Antwort auf die Nachfragemail warten wollt.

gelöschter Benutzer - 12.01.11, 12:40
die Antwort kam prompt: Angeblich hat die VGD nie unseren Brief erhalten!
Ich bin "leicht" sauer!


Zitat: Katinka Palatinka - 12.01.11, 15:34
Hat hier irgendjemand ernsthaft erwartet, dass die sich diesen Fragen stellen (wollen)?
Oder muss man bei der VGD erst das große Orakel befragen, wie die Antworten am besten ausformuliert werden?
Vielleicht ist das Orakel ja noch in Urlaub und sonnt sich auf Bali oder so... von den Spendengeldern gesponsort...


Zitat: gelöschter Benutzer - 13.01.11, 00:38
mir erscheint das ganze Interview nicht sehr professionell ;-)
Aus Tierrechtssicht katastrophal! Das wird im letzen Abschnitt besonders deutlich!


Zitat: Katinka Palatinka - 13.01.11, 12:22
Oha... ist es bewusste Dreistigkeit oder einfach nur unsägliche Dummheit, Maqi im gleich Atemzug bzw. im gleichen Satz mit UL und der Tierschutzpartei zu nennen?

faq’s
"kooperiert ihr eigentlich mit … ?
da wir ab und zu gefragt werden, m√∂chten wir an dieser stelle klarstellen, dass wir mit ‚Äúuniverselles leben‚ÄĚ, ‚Äútierschutzpartei‚ÄĚ und ‚Äúmaqi‚ÄĚ nicht kooperieren."

Achim Stößer - 13.01.11, 13:38
"Finde ich schon interessant wie viele "Neumitglieder" hier und in anderen Gruppen plötzlich auftauchen und sich gegen die www.vegane-gesellschaft.org aussprechen."

Naja,es spricht ja epr sie alles gegen die sgnVGD.

Allerdinsg atuchen wohl midenstens ebensoviele "Neumitglieder" hier und in anderen Gruppen auf, die sich daf√ľr aussprechn. Ob da die ganzen Spenden landen?

"Klar, eine weitere Zersplitterung ist bestimmt das, was Tierrechte unbedingt voran bringen wird." Gegen die "ZersplitterunG" hilft eines: Austrocknen all dieser Psudogruppen, weg von solchen Drecksvereinen - hin zu Realveganismus und Tierrechten. Ganz einfach, oder?

Ist genaus wie mit den Spinner, die meinen, veganer m√ľssten mit vegetariern kolaborieren, um "mehr" zu sein. Umgekehrtz wird ein Schuh draus: Vegetarier m√ľssen aufh√∂ren zu morden, und schon haben wir "mehr", mit denen ernsthaft zusammengerbeitet werden kann.

Wer dagegen Vegetarismus oder die sgnVGD unterst√ľtzt schadet nat√ľrlich (das sollte ja wohl mittlerweile noch offensichtlicher sein) dem veganismus udn den Tierrechten.


Zitat: Achim Stößer - 14.01.11, 23:12
"Naja,es spricht ja epr sie alles gegen die sgnVGD"->"Naja,es spricht ja per se alles gegen die sgnVGD"

"Dieser Verein leistet erstklassige Aufklärungsarbeit:"

Hat dieser Verein bisher aber gut verschleiert. Wo bitte leistet er denn Aufklärungsarbeit? Wer hat das denn geschrieben?

"ein rein europäisch orientiertes Logo ist, mit dem z.B. asiatische Veganer gar nichts anfangen können, weil sie die Sonnenblume nicht kennen"

Komisch, ich wusste bis vor ein paar Wochen gar nicht, dass das eine Sonneblume sein soll, und konnte trotzdem was damit "anfangen". Ich ahbe es als Blume identifiziert. Aber vermutlich kennen "Asiaten" keine "Blumen" ... ich verlinke ja nicht gern auf Wikipedia, aber http://ja.wikipedia.org/wiki/ヒマワリ und http://ko.wikipedia.org/wiki/해바라기 finde ich relativ "asiatisch".

Viel wichtiger aber: was soll es bringen, ein "nicht funktionierendes Logo" (die Veganblume - so hei√üt sie √ľbrigens, nicht Vegansinnenblume - durch ein noch viel weniger funktionerendes, den Vegedes-Kronkorken. zu ersetzen? Mal ganz davon abgesehen, dass die sgnVGD ja eben alles andere als vegan ist, br√§chte sie nur eins: Lizenzgeb√ľhren f√ľr die sgnVGD.

Wie oft muss das eigentlich noch vorgekaut werden?

"√ľberhaupt niemand kennt und wohl noch keine 50 Mitglieder hat"

Das Problem ist aber, dass sie mit ihrem großkotzigen Vereinsmane vortäuschen, nicht der Popelspendensammelverein zu sein, der sie sind, vielmehr meinen Journaliste, sie wäre kompetente Ansprechpartner zum thema Veganismus, und das ist fatal ... wie dämlich (anders kann ich es nicht mehr sagen) muss man sein, um selbst nach dem oben zitierten Telefoninterview immer noch nicht zu begreifen, wie schädlich Vegedes & Co sind?

"Diese ganze Hetze hier und dieses "Vegetarier sind Mörder"- Gerede ist einfach nur noch peinlich."

Peinlich ist einzig *Deine* Hetze. Vielleicht liest Du erstmal http://vegetarier-sind-moerder.de - dann blamierst Du Dich vielleicht zuk√ľnftig nicht mehr ganz so. Unglaublich ... Und wenn Dich das lesen √ľberfordert, sieh Dir halt mal ein paar Bilder von Vegetarieropfern an: http://maqi.de/bildarchiv.html - ja, die H√ľhner- und Rinderleichen sind nat√ľrlcih ganz fr√∂hlich im gegensatz zu den Opfern der " den Fleischessern, Tierqu√§lern und J√§gern".

Wenn Du mal Dein Gehirn einschalten w√ľrdest, w√ľrdest Du vielleicht bemerken, dass Vegetarier zu den von Dir aufgez√§hlten Tierqu√§lern geh√∂ren. Sie sind ja nicht Erbtantenimschlafm√∂rder, sondern misshandeln Milliardenfach H√ľhner und Rinder (bevor sie sie ermorden). Sch√§m Dich.


Zitat: Achim Stößer - 17.01.11, 22:16
So zuhause konnte ich die Seite nun endlich ansehen. Nicht dass sich das gelohnt h√§tte. Strotzt nur so vor typischem sgnVGD-M√ľll. Man merkt halt dass das jemand macht, der von Veganismus keine Ahnung hat.

So, und jetzt machen wir uns mal alle ein "R√ľhrei" nach der auf S. 3 angegeben Methode. Und morgen gibt's dann damit Baisers. Oder auch nicht ...

Nein, mal ernsthaft, jeder der länger als ein paar Minuten vegan ist *muss* ja wohl wissen, dass sie da (nicht nur da) völligen Schwachsinn schreiben. Was folgt daraus? Eben ...

PS: da "tierfrei" sich im √ľblichen Sprachgebrauch ja nicht (nur) auf die Inhaltsstoffe, sondern auch auf den Produktionsprozess bezieht, ist "tierfrei" m.E. durchaus angemessen. Was jedenfalls "tierfreundlich" angeht, ist das offensichtlich Teil der Masche, keine Spender zu evrschrecken (es sollen ja auch wie bei Peta http://maqi.de/txt/petagegentierrechte.html Steakh√§user und J√§ger spenden k√∂nnen, die tierfreundlich totgestreichelte Tiere servieren bzw. haupts√§chlich Tiere freundlich hegen - siehe auch http://tierrechtsforen.de/s/tierfreunde ).


Zitat: Achim Stößer - 22.03.11, 13:14
Kann es sein, dass hier in diversen WKW-Gruppen massiv zensiert wird? In vielen wurde ja f√ľr Vagedes' neueste Erg√ľsse in der taz geworben, in ca. zwei habe ich darauf hingewiesen, dass das, was er da sagt und gewisse Leute zum Jubeln veranlasst gef√§hrliche Desinformation ist (z.B. bez√ľglich B12). Scheint alles wie vom Erdboden verschluckt ... leider wei√ü ich nicht mehr, in welchen Gruppen das war. Habe aber grade alle durchgesehen udn meine Kommentare nirgends gefunden ...

Und es gibt immer noch Leute, die nicht begreifen, dass, wer diesen Spendesammelverein untert√ľtzt oder auch nur toleriert, den Tierrechten massiv schadet, trotz all der allein in diesem Thread genannten Fakten (von den noch ungenannten ganz zu schweigen).

In ein paar Wochen oder Monaten oder Jahren wird es dem einen oder anderen vielleicht leid tun, aber dann ist der Schaden, den sie angerichtet haben, nicht wiedergutzumachen. An was erinnert einen das nur?

Bei Fukushima tun sie, als hätte es Tschernobyl nie gegeben; und bei der sgnVGD tun sie als hätte es UL nie gegeben. Manche lernen eben nie irgendetwas dazu ...


Leider einiges aus dem Kontext, obwohl nich auch viel der absurden Apologetik zitiert habe, aber ich denke, f√ľr den Anfang reicht's, wer's genau wissen will:
http://www.wer-kennt-wen.de/forum/showThread/denuy47bzocy (Gruppe "Wir sind Veganer").

Zum Schluß noch ein Zitate aus einer unserer letzten PMs:
Zitat:
"Inzwischen k√∂nnen sogar alteingesessene wie neue Spendensammelorganisationen, deren ureigenstes Interesse nur vordergr√ľndig den Tieren gilt, w√§hrend ihr prim√§res Anliegen das Kassieren von Spendengeldern und Mitgliedsbeitr√§gen ist, hypokritisch Veganismus propagieren. W√§hrend bislang das Wort 'vegan' potentielle Spender verprellte, wird nun Abla√ühandel mit ihren zum gro√üen Teil unveganen Geldgebern betrieben, die sich damit ein positives Image oder ein vermeintlich reines Gewissen erkaufen. Besonders perfide dabei ist, dass solche Vereine nicht wie bekannte Tierschutzspendensammler auf Dr√ľckerkolonnen zur√ľckgreifen m√ľssen, sondern Strukturen ausnutzen, die √ľberwiegend auf teils sicher wohlmeinenden, aber naiven und intern als 'n√ľtzliche Idioten' behandelten 'Aktivisten' oder 'F√∂rdermitgliedern' basieren. Diese verbreiten eifrig auf der Stra√üe wie in sozialen Netzwerken das Werbematerial dieser Vereine, das nat√ľrlich wiederum der Akquise weiterer Unterst√ľtzer und eben vor allem Spendengelder dient. Der erste 'Spendenskandal' wie der des Wolfgang Ullrich, der 'Tierschutz'-Gelder in zweistelliger Millionenh√∂he auf sein eigenes Konto abzweigte, ist nun auch mit Bezug auf Veganismus nur noch eine Frage der Zeit - ein zugegeben trauriger Erfolg unserer Arbeit."
http://maqi.de/presse/weltvegantag2011.html


Ja, all das und mehr, auch wenn inzwischen jede Menge dazu gekommen ist, h√§tte man schon l√§ngst wissen k√∂nnen, wohlgemerkt, obige Texte stammen √ľberwiegend von 2010(!) . Aber nein, erstmal blind hinterherrennen - und damit nicht wieder gutzumachenden Schaden anrichten - auch hier passt Erich Fried.


Achim

Re: Kreuzkontamination

Autor: martin
Datum:
Forum: Produktanfrageforum
Thema öffnen

> Du hast davon gesprochen, dass "es eine
> Verunreinigung ist, die den Verbrauch des unveganen Stoffes
> nicht erhöht".

Mit "es" war "Kreuzkontamination" gemeint, deshalb...

> Jetzt sprichst du von unbeabsichtigt oder beabsichtigt und
> nur von Verunreinigungen.

...ist das nur die H√§lfte. Es m√ľssen schon (mindestens) beide Bedingungen erf√ľllt sein, weshalb...

> Der Verbrauch des unveganen Stoffes wird ja nicht erhöht,
> wenn ich als Vegetarier z.B. die Reste vom Essen meiner
> omnivoren Eltern esse und dabei eben das Fleisch rauspuhle.

...das nicht darunter fällt, weil es keine Verunreinigung ist, sondern (so, wie ich das verstehe) ein Bestandteil des Essens selbst.
Auch ist das ein anderer Fall, weil man hier die √Ėffentlichkeitswirkung mitber√ľcksichtigen mu√ü (wie bei "alten Lederschuhen" usw.).

> Ja eben. Der Verbrauch des unveganen Essens wird nicht
> erhöht, weil es ja sonst weggeworfen worden wäre und es eh
> keiner mehr gegessen hätte.
> Somit steigert sich nat√ľrlich auch nicht die Nachfrage.
> Ist doch genau das gleiche, nur dass du dich jetzt von deinen
> eigenen Worten absetzt.

Spuren (wie "Kann Spuren von Milch enthalten") sind produktionsbedingte (vom Betrieb ungewollte) R√ľckst√§nde in Promillebereich, die kein Bestandteil des Produkts sind, mit ihm also nichts zu tun haben au√üer in einer Maschine hergestellt worden zu sein, die nicht gereinigt wurde (oder nicht ausreichend).

"Politisch veganes" Containern defintiert eindeutig unvegane Produkte (nicht Spuren/Verunreinigungen) als vegan um. Erf√ľllt von meinen zwei Bedingungen eine definitiv nicht, daher finde ich nicht, da√ü das gleiche ist.
(Abgesehen davon, da√ü ich hier mit den zwei Bedingungen keine saubere Definition aufstellen wollte, dann w√ľrde ich u.a. die √Ėffentlichkeitswirkung auf jeden Fall auch mit aufnehmen, die beim unveganen Containern auch nicht im positiven Sinn erf√ľllt w√§re.)

Re: Kreuzkontamination

Autor: martin
Datum:
Forum: Produktanfrageforum
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> Das klingt so nach Vegetarier, der sich einfach die
> Leichenteile aus dem Essen puhlt.

Nein, wenn die unveganen Stoffe Bestandteil des Produkts sind, ist das keine unbeabsichtigte Verunreinigung. Das ist etwas ganz anderes. So erhöht man schließlich den Verbrauch dieser Stoffe.
Das gleiche gilt auch daf√ľr, wenn etwas z.B. in nicht-veganem Fett gebraten wird. Dies ist ein Produktionshilfestoff, dessen Verbrauch sich auch erh√∂ht, daher ist das (auch wenn augenscheinlich nur eine Verunreinigung) eindeutig unvegan. Ich meine eben ausschlie√ülich unbeabsichtigte Verunreinigung.

> Dass eine Kreuzkontamination kein Kriterium f√ľr Veganit√§t
> ist, funktioniert wohl aber nur bei politischem Veganismus.
> Das ist ja gerade eine Argumentation von Leuten, die
> eigentlich "vegan" leben, aber sich beim Containern gerne mal
> Leichenteile, Eier und Kuhmilchprodukte rausfischen.

Soweit ich wei√ü, ist das Argument diese Form von Pseudoveganismus zu rechtfertigen eher, da√ü es keine Nachfrage erzeugen w√ľrde und deshalb kein Leid verursacht, was auf dem Tierschutz-Utilitarismus-undwasnichtnochalles-Unsinn beruht, Veganismus sei nur eine Form der Leidreduzierung, statt richtigerweise die Leidreduzierung als praktische Richtlinie (und nicht als fertige Definition) zu sehen.

Re: Kreuzkontamination

Autor: Googler
Datum:
Forum: Produktanfrageforum
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> Dass eine Kreuzkontamination kein Kriterium f√ľr Veganit√§t
> ist, funktioniert wohl aber nur bei politischem Veganismus.
> Das ist ja gerade eine Argumentation von Leuten, die
> eigentlich "vegan" leben, aber sich beim Containern gerne mal
> Leichenteile, Eier und Kuhmilchprodukte rausfischen.

Dieser Argumentation zufolge w√§re auch containertes Gem√ľse nicht vegan, wenn es in der Tonne zuf√§llig mit irgendwas unveganem in Ber√ľhrung gekommen w√§re.

Kreuzkontamination

Autor: Ricarda
Datum:
Forum: Produktanfrageforum
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martin schrieb:
>
> ..das entspräche der Kreuzkontamination. Da es eine
> Verunreinigung ist, die den Verbrauch des unveganen Stoffes
> nicht erh√∂ht, ist das kein Kriterium f√ľr die Veganit√§t. F√ľr
> sich persönlich so etwas abzulehnen, ist dennoch verständlich.
Das klingt so nach Vegetarier, der sich einfach die Leichenteile aus dem Essen puhlt.
Dass eine Kreuzkontamination kein Kriterium f√ľr Veganit√§t ist, funktioniert wohl aber nur bei politischem Veganismus.
Das ist ja gerade eine Argumentation von Leuten, die eigentlich "vegan" leben, aber sich beim Containern gerne mal Leichenteile, Eier und Kuhmilchprodukte rausfischen.

Re: Blutige Steaks veganer als vegan.

Autor: Detlef A.
Datum:
Forum: Komplementärforum
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Da ich es jetzt mal genau wissen wollte, wer so alles meint, dass auch blutige Steaks vegan sein k√∂nnten und wer nicht, startete ich mal eine Anfrage. Erst mal bei den Tierbefreiern und und dann bei dieser Projektwerkstatt, die ja f√ľr ihre schlaue Kritik am Tierrecht und dem Veganismus bekannt ist. Sie ist ja auch stets dabei, wenn es darum geht, dass Tierecht oder den Antispeziesismus vor UL zu retten. Wie nobel!

Also schrieb ich mal folgenden Text


Zitat: Detlef-Arndt schrieb:
> Folgende Formulardaten wurden durch JPBerlin Mehlform 1.1 versandt:
>
> Nachricht: Hallo,

> ich m√∂chte euch mal fragen, was ihr von sogenannten Antispeziesisten haltet, die blutige Steaks aus Containern, f√ľr veganer als vegan halten. > Distanziert ihr euch von solchen Leuten oder glaubt ihr, dass dies unsere veganen, antispeziesistischen Kollegen seien?
>
> Diese Containerleute sind nicht etwa die uns sehr bekannten AV ler, welche sich aus Schlachtern, J√§gern und Grillfreunden rekrutieren, sondern es sind Leute wie Sebastian Vollnhals, ala Yetzt, die sich schon l√§nger unter Veganern und Antispeziesisten tummeln, ohne die Absicht zu haben je vegan zu leben oder Mitgef√ľhl mit nichtmenschlichen Tieren zu empfinden. Dieses Zitat stammt u.a. auch von ihm.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
> Zitat Sebastian Vollnhals:
> ".....wird veganismus als teil ablehnung und versuch der vermeidung und bekaempfung direkter oder indirekter herrschaftsverhaeltnisse angesehen, ist das bluttriefende steak aus dem container deutlich veganer als der "vegane" demeter-tofu, eingeflogene durian-fruechte aus singapur, lederfreie schuhe von psychosekten oder eben den vielbeschworenen erbsen aus dem lebensmitteleinzelhandel."
>
> http://veganelinke.antispe.org/viewt...r=asc&start=15
> ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
>
> So ich so etwas lese frage ich mich langsam, ob manche den Antispeziesismus wohl f√ľr eine Spassveranstaltung f√ľr Steakesser, Ledertr√§ger und K√§seliebhaber halten? Vegan ist alles, was aus dem Container kommt, auch wenn es Leder ist oder ein blutiges Steak. ??? Sebastian Vollhals ist daneben schon lange daf√ľr bekannt, dass er sich trotz tragens von Leder und dem Konsum von containerten Kuhmilchprodukten als Veganer missverstehen m√∂chte. Daneben √§usserte dieser Ex-VC ler auf dem letzj√§hrigen Antispekongress in Hannover, obwohl keiner weiss, was er da eigentlich zu suchen hatte, dass er nichts mit diesen arme-Tiere--Touren anfangen k√∂nne. Mitgef√ľhl mit nichtmenschlichen Tieren ist ihm also v√∂llig fremd. Sebastian Vollnhals ist so vegan und antispeziestisch, wie ein Harzer K√§se in einer Lederhose.
>
> Zu diesem Thema habe ich auch schon mal einen Thread eröffnet.
>
> Blutiges Steak veganer als vegan?
> http://www.vegetarierforum.com/showthread.php?t=6877&highlight=blutiges+steak+veganer+als+vegan
>
> Wie steht ihr zu solchen Pseudoveganern?
>
> Anmerkende Frage: Wo gibt es eigentlich noch Anti-Jagdinis, die nicht von UL unterwandert sind?
>
> MfG: Detlef Arndt
>
Neuer Blog:
> http://anti-jagd.blog.de




Darauf bekam ich folgende Antwort von saasen@projektwerkstatt.de

Zitat: Betreff: Re: [PWDE/feedback.html]
Von: Projektwerkstatt Saasen saasen@projektwerkstatt.de ins Adressbuch |
An: Detlef-Arndt
Datum: 29.11.09 12:11:36

Im Prinzip w√ľrde ich Dir antworten. Dein Text scheint aber eher eine
inquisitorische Jagd einzuleiten. Du stellst eine Frage, gibst aber
schon vorher bekannt, dass Du nur eine Antwort zulassen wirst und alles
andere verteufeln wirst. Unter solchen Bedingungen habe ich keine Lust,
zu antworten.

jörg



So so, er hat also keine Lust zu antworten, da ich zu dieser Frage bereits eine eigene Meinung habe? :confused: Kann es f√ľr Veganer da 2 verschiedene Meinungen geben?
Danach gab es noch folgenden Emailwechsel.



Zitat:
Detlef: So blutige Steaks aus Containern als nicht vegan bezeichnet werden, ist daran irgend etwas, was andere Leute verteufeln k√∂nnte? Sind da √ľberhaupt mehrere Antworten m√∂glich?


J√∂rg: Na siehste! Das hab ich ja gesagt: Deine Mail ist nur zum Provozieren und Rummackern. Du h√§lst gar nicht mehrere Antworten f√ľr m√∂glich. Entweder ich antworte, wie es Dir gef√§llt oder Du wirst es verteufeln.

Du bekommst deshalb keine Antwort. Unter solchen Bedingungen diskutiere ich nicht.



Detlef: Da ich von Veganern dazu stets klare Antworten bekam,

Ralf: Das hast Du in Deienr ersten Mail bereits anders behauptet. D.h. Du taktierst hier rum, um rhetorisch Macht auszu√ľben. Nicht mit mir.


Detlef: kann ich also bei der Propjektwerkstadt davon ausgehen, dass ihr euch nicht daran stört,

Ralf: Du bist schlicht ein Arschloch. Wenn Du keine Antwort bekommst (z.B. weil Dein Diskussionsstil scheiße ich), dann ist das keine Antwort. Fertig. Du kannst Dich dann beschweren, keine Antwort bekommen zu haben. Aber Du kannst nicht eine Antwort annehmen, die Du definitiv nicht bekommen hast.


Detlef wenn sich unter angeblichen veganen Antispeziesisten Leute befinden, die blutige Steaks aus Containern f√ľr veganer als vegan ausgeben? Wenn das so ist, dann kann ich nur annehmen, das ihr keine Veganer seit. Das solltet ihr allerdings dann auch dazu schreiben.


Jörg: Kein Gott, keine Staat, kein Vaterland, kein Zensor!

Ich schreibe, was ich will.

Wenn Du einen anderen DIskussionsstil w√§hlt, kann ich gerne mit Dir diskutieren. So nicht. Und damit k√ľndige ich auch an, dass ich auf eine weitere aggressiv-machtorientierte Mail nicht mehr antworten werde.

Jörg


Darauf bedankte ich mich nur noch, denn ich hatte wohl genug erfahren, obwohl mein Gegen√ľber eigentlich gar nichts schreiben wollte. Es sind aber auch genau diese Leute, die permanent solche Nichtveganer, die meinen, dass alles was aus der M√ľlltonne kommt schon vegan sei, ins Tierrecht einschleusen wollen. Und jedes mal wenn man sie mal daf√ľr zur Rede stellen will, weichen sie aus. Dann kommen meist die √ľblichen Floskeln, dass vegan z.B. eher etwas mit Herrschaftskritik zu tun h√§tte, statt mit Ern√§hrung und zu genaue Fragen dieser Herrschaftskritik eher widersprechen w√ľrden.

Manche m√ľssen die veganen Forderungen : "Kein Fleisch, kein K√§se, kein Leder und keine Wolle u.s.w. " wohl immer noch als elit√§res Machtstreben missverstehen. Nur welcher Veganer sollte so etwas tun?

Re: Vegane Linke?

Autor: Detlef A.
Datum:
Forum: Komplementärforum
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Schmaus schrieb:
>
> Die Tierrechtsbewegung distanziert sich sehr wohl von
> unveganem containern, wenn es einzelne Tierrechtler nicht tun
> hat das nichts mit den Grundsätzen zu tun.
> Wie soll das √ľberhaupt gehen, sobald unveganes Containerzeug
> konsumiert wird hat sich derjenige doch per se aus der
> Bewegung ausgeschlossen.
> Und ich habe noch nie einen Tierrechtler getroffen der
> Universelles Leben verteidigt.

Dann zeige mir, wer sich wo genau von diesen Containerveganmist distanziert. Wie in meinem vorigen Beitrag zu lesen war, gehen auch Teufel der Tierwelt zu Antispe oder Tierrechtstreff, um ihren Mist da zu verbreiten.

Wie viele Jahre streitet man sich nun schon mit angeblichen TR wegen UL herum? So langsam mag ich das Wort UL auch nicht mehr hören.

Re: Vegane Linke?

Autor: Detlef A.
Datum:
Forum: Komplementärforum
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Dieses Fragendvoran-Heft geistert auch heute noch unter Veganern und TR herum. Und das ist sehr peinlich. Ich habe mal eines beim antispe-Treff in Hannover gekauft und war nur noch entsetzt.

Auch Ex-VC ler Sebastian Vollnhals, ein bekennender Lederträger und Kuhmilchkonsument, fabulierte in diesem Heft herum. Als er dann noch in Hannover seinen veganfeindlichen Mist verbreiten wollte, reichte es mir. Da bekam, er von mir verbal voll einen auf die Nudel. Dort meinte er, dass der Begriff Tierrecht absolut verkehrt sei und dass er mit dem "Arme Tiere Gejammer" einfach nichts anfangen könnte. Als ich dies bei den angeblichen veganen Linken im Forum erörtern wollte, wurde der Thread kurzerhand gelöscht. Die bei der "veganen Linken" sind sie so vegan, wie der Käse aus Holland und so antimilitaristisch wie der Vatikan. Und wer sich dort an der Apartheid in Israel stört, wird sogleich als Antisemit verdächtigt, obwohl kaum einer von ihnen je lange in Israel war, noch die Geschichte vom Zionismus und Antisemitismus kennt.

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Zitat vom Veganfeind Vollnhals:
[url] http://veganelinke.antispe.org/viewtopic.php?t=133&postdays=0&postorder=asc&start=15 [/url]

"wenn nun veganismus bedeutet, handeln nach subjektiven emotionen wie mitleid auszurichten, "ethische kriterien" aufzustellen, ist containern nicht vegan, da es ja die armen tiere - vor dem eigenen soziokulturellen hintergrund subjektiv als solche wahrgenommen - sind, die da im container liegen.

wird veganismus als teil ablehnung und versuch der vermeidung und bekaempfung direkter oder indirekter herrschaftsverhaeltnisse angesehen, ist das bluttriefende steak aus dem container deutlich veganer als der "vegane" demeter-tofu, eingeflogene durian-fruechte aus singapur, lederfreie schuhe von psychosekten oder
eben den vielbeschworenen erbsen aus dem lebensmitteleinzelhandel."

[url] http://veganelinke.antispe.org/viewtopic.php?t=133&postdays=0&postorder=asc&start=15 [/url]

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Wer solche Spinner zu Tierrechtstreffs einlädt kann nicht mehr ganz dicht sein. Und wer dies in antispeforen nicht kritisiert, ist alles mögliche, doch nie ein veganer Antispeziesist.

Re: Vegane Linke?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Komplementärforum
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> Die Tierrechtsbewegung distanziert sich sehr wohl von

Sehr richtig.

> unveganem containern, wenn es einzelne Tierrechtler nicht tun

Sind sie keine Tierrechtler.

Das problem ist nur, daß die meisten, die sich "Tierrechtler" nennen oder sich der "Tierrechtsszene" zurechnen eben unvegan und somit oder sonstie Tierrechtsverletzer, ergo keine Tierrechtler sind.

> Wie soll das √ľberhaupt gehen, sobald unveganes Containerzeug
> konsumiert wird hat sich derjenige doch per se aus der
> Bewegung ausgeschlossen.

So ist es, aber siehe oben.

> Und ich habe noch nie einen Tierrechtler getroffen der
> Universelles Leben verteidigt.

Hier gilt Analoges.

> Genauso wie Omnivore Veganern kollektiv eine ungesunde
> Ernährung unterstellen, unterstellt ihr den meisten
> Tierrechtsaktivisten einen unveganen Lebenswandel.
> Das ist doch Megabullshit von einem kleinen Ausschnitt auf
> die Gesamtheit aller zu schließen.

"Ihr"? Das ist doch Megabullshit von einem kleinen Ausschnitt (nämlich maximal 2, dem Sprachduktus nach zu urteilen 1 Person) auf die Gesamtheit aller zu schließen ;-) .

Hm, ist "bullshit" speziesistisch?

Was allerdings die Kritik an dem Fragen-Voran-Machwerk angeht, so ist diese 100% zutreffend, vergleiche auch die Erwiderung auf einen davo: Vegan ist nicht genug / Wie Binsenweisheiten als Veganismuskritik verbrämt werden. Und in genannem Machwer war nicht nur Bergmann sondern zahlreiche ähnlich gestrickte Figuren, die sich großteils je nach gusto fälschlich vegan, Antispeziesisten oder Tierrechtler nennen.

Zu dem Forum selbst "vegane Linke" kann ich nichts sagen, das kenne ich glaube ich nicht wirklich (erinnere mich nur vage daß es wohl eines gibt, das auf den Server eben eines jeder speziestischen, unvegane, tierrechtsverletzenden, sich verlogen antispe nennenden Fragendvoranheftmachers liegt, womit es sich eigentlich schon selbst disqualifiziert).

Achim

PS: Lustige Emailadresse hast Du angegeben, aber soviel ich wei√ü gibt's .nt schon lang (16 Jahre) nicht mehr (stand wohl mal f√ľr die "neutrale Zone" zwischen Saudi-Arabien und Irak, die 1991 "aufgel√∂st" wurde(?)) und ist nun nach ISO 3166-3 .nthh. Aber so eine "neutrale" Domain w√§re schon sch√∂n. Eine alternative (aber nicht so sch√∂ne) Erkl√§rung w√§re, da√ü Du Dich vertippt hast und .net meintest ;-).

A.

Re: Vegane Linke?

Autor: Schmaus
Datum:
Forum: Komplementärforum
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Die Tierrechtsbewegung distanziert sich sehr wohl von unveganem containern, wenn es einzelne Tierrechtler nicht tun hat das nichts mit den Grundsätzen zu tun.
Wie soll das √ľberhaupt gehen, sobald unveganes Containerzeug konsumiert wird hat sich derjenige doch per se aus der Bewegung ausgeschlossen.
Und ich habe noch nie einen Tierrechtler getroffen der Universelles Leben verteidigt.
Genauso wie Omnivore Veganern kollektiv eine ungesunde Ernährung unterstellen, unterstellt ihr den meisten Tierrechtsaktivisten einen unveganen Lebenswandel.
Das ist doch Megabullshit von einem kleinen Ausschnitt auf die Gesamtheit aller zu schließen.

"Langsam bin ich ganz froh, dass ich nicht zu sehr im Tierrecht aktiv bin."
Der beschissenste Satz ever.

Gem√ľseeintopf aus dem Container

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Pressespiegel
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Von Philipp Albrecht. Aktualisiert am 09.06.2009

Der Trend hat nichts mit der Wirtschaftskrise zu tun: In Z√ľrich sollen offenbar immer √∂fter die Container der Lebensmittell√§den gepl√ľndert werden.

Flink greift die Hand in die M√ľlltonne und fischt reichlich Gem√ľse raus. Einen faulen Apfel wirft sie zur√ľck, aber die Karotte sieht noch gut aus. Schnitt. Zwiebelringe brutzeln im heissen √Ėl, eine Kelle schiebt sie in der Pfanne hin und her. ¬ęJetzt wird gekocht¬Ľ, sagt eine Stimme aus dem Off. ¬ęGem√ľse wird geschnippelt. Heute gibt es vier G√§nge: Gem√ľsepfanne, Kartoffelp√ľree, Gurkensalat und zum Nachtisch Obstdessert.¬Ľ Filme wie jener des deutschen Umweltschutzvereins Aktion Umwelt gibt es auf Youtube zuhauf. Die Botschaft ist √ľberall gleich: Die M√ľllcontainer vor den Superm√§rkten sind prall gef√ľllt mit Essbarem, bedient euch!

In der linksalternativen Szene ist Containern zu einem regelrechten Sport geworden. Die Tatsache, dass die Wegwerfgesellschaft tonnenweise Abfall produziert, der eigentlich gar keiner ist, f√ľhrte dazu, dass immer mehr Leute am Eingang des Supermarkts vorbeigehen, um sich aus dem Container hinter dem Laden zu bedienen. In den USA kennt man das Ph√§nomen des Containerns bereits seit Mitte der Neunzigerjahre. √úber Deutschland gelangte es nun auch in die Schweiz. Im n√∂rdlichen Nachbarland wird das Containern nicht mehr nur in Blogs und Foren, sondern inzwischen auch in Fernsehreportagen thematisiert. Ganze Kamerateams begleiten Studentinnen, die mit dem Fahrrad zu Lidl, Edeka und Co. fahren und im Hinterhof den Container durchw√ľhlen.

Jede Menge Lachs zu Weihnachten

P. wohnt mit rund 30 anderen in einem besetzten Haus im Kreis 2 und sucht mit seinen Mitbewohnern regelm√§ssig die Container der Quartierl√§den in Wollishofen und Leimbach heim. ¬ęEine Supersache ist das¬Ľ, schw√§rmt der 29-J√§hrige. ¬ęDie grosse Mehrheit der Container ist frei zug√§nglich, und wenn mal einer abgeschlossen ist, gehen wir einfach zum n√§chsten.¬Ľ Ein Schlaraffenland! Es gebe so viele Lebensmittell√§den, schw√§rmt P., ¬ęirgendeiner hat immer etwas¬Ľ.

Die antikapitalistischen Motive der sogenannten Freeganer (siehe Kasten) k√∂nne er gut nachvollziehen, sagt P., er selber mache es aber lediglich aus Spass. Auch mit Sparen habe es wenig zu tun, obschon sein Einkommen aus der vom Sozialamt vermittelten tempor√§ren Stelle eher bescheiden ist. Und Veganer ist er schon gar nicht, sonst h√§tte ihm der Festschmaus letzte Weihnachten kaum gemundet. ¬ęDas war ein Jackpot¬Ľ, erinnert sich P. Jede Menge Lachs habe man verputzt und mindestens 50 B√ľchsen Sardinen mitgenommen. Ausger√ľstet mit Harassen und Rucks√§cken, manchmal mit einem geliehenen Auto, versorgen P. und seine Mitbewohner das ganze Haus mit Essen. ¬ęMeistens finden wir Brot und Salat, viel Gem√ľse, manchmal W√ľrste oder fertige Sandwiches.¬Ľ

¬ęContainer sind gesichert¬Ľ

In der Regel seien sie am Wochenende unterwegs, so P. Dann stossen sie auf Ware, die am Samstag keinen Abnehmer mehr fand und am Montag nicht mehr in den Verkauf gebracht werden darf. Oft finden sie Produkte vor, die Risse in der Verpackung aufweisen, weil sie vermutlich auf den Boden gefallen sind. Die Aktion Umwelt nennt die Gr√ľnde der vollen Supermarktcontainer in Deutschland: Produktionsfehler, √úberproduktion, abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum und Platzmangel in den Regalen.

Hierzulande erstaunt es, dass √ľberhaupt Lebensmittel in den Containern der Detaillisten wie Coop oder Migros landen. Sollten die aussortierten Waren nicht bei sozialen Institutionen wie etwa Tischlein deck dich landen? Doch, sagen auf Anfrage Migros, Coop und Aldi. Und Containern sei bei ihren Filialen √ľberhaupt kein Thema: ¬ęDer Umgang mit nicht verkaufter Ware ist klar geregelt, sie landet nicht im Container hinter der Filiale¬Ľ, sagt Coop-Sprecher Nicolas Schmied. ¬ęContainer der Migros sind gesichert und in einem der √Ėffentlichkeit nicht zug√§nglichem Bereich platziert¬Ľ, erkl√§rt Migros-Z√ľrich-Sprecherin Eve Pfeiffer. Auch Silvia Manser von Spar Schweiz bekr√§ftigt, dass ¬ękeine Massenware, die noch geniessbar ist, im Container landet¬Ľ. Durch fr√ľhzeitiges Reagieren bei √úberbest√§nden werde die Ware in andere Spar-M√§rkte verschoben oder verbilligt an die Mitarbeitenden verkauft.

P. kann √ľber diese Erkl√§rungen nur lachen. Besonders in den Containern von Coop und Migros sei die Auswahl gross. Auch zeigt ein Augenschein in mehreren Quartieren, dass die M√ľlltonnen einer Mehrzahl von Lebensmittell√§den weder abgeschlossen noch unerreichbar sind. P. solls recht sein. Solange die Grossverteiler verleugnen, dass sie noch geniessbare Lebensmittel in ihren Containern entsorgen, haben er und seine Mitbewohner reichlich zu essen. Dann sollte es auch n√§chste Weihnachten wieder f√ľr einen Festschmaus reichen ‚Äď mit Lachs und allem Drum und Dran.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Gemueseeintopf-aus-dem-Container/story/23471795

Re: yo aber

Autor: Alexander_ZH
Datum:
Forum: antiSpe Fragen und Antworten
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Hallo,

ersteinmal sorry wenn ich dieses alte Thema wieder ausgrabe (obwohl mir hier noch nicht so aufgefallen ist, dass das unerw√ľnscht ist).

Zu allererst einmal meine Meinung zum Thema Containern:
Es geht beim Veganismus ja vor allem um die Vermeidung von Leid und Ausbeutung. Wenn also ein nicht-veganes Lebensmittel aus einem Container genommen wird, dann hat die Ausbeutung zu dem Zeitpunkt schon stattgefunden und dem Tier ist es somit egal. Auch macht niemand damit noch Gewinn und somit wird die Ausbeutung auch nicht unterst√ľtzt. Wenn das Produkt weggeworfen wird, war die Ausbeutung also unn√∂tig, isst man das Produkt dann aber noch spart man Geld was man ansonsten f√ľr andere Lebensmittel ausgegeben h√§tte und damit (selbst bei veganen Lebensmitteln) indirekt den Fleischkonsum unterst√ľtzt (z.B. wenn man bei Unternehemn kauft die Fleischessende Mitarbeiter anstellen. Daher sehe ich das nicht als verwerflich an. Wobei ich mir allerdings schon denken kann, dass einige das nicht verstehen k√∂nnen da viele sich so daran festnageln grunds√§tzlich keine tierischen Produkte zu essen, auch wenn dadurch kein (nicht ohnehin schon stattgefundenes) Tierleid entsteht.

Zum Zweiten, und vom oberen Teil dieses Posts unabh√§ngig, gabs da vor ein paar Tagen bei swr2-wissen einen Podcast zum Thema http://mp3.swr.de/swr2/wissen/sendungen/swr2-wissen-tonne-oder-teller.12844s.mp3. Dort kommen zwei Freeganer vor von denen einer "sogar kein Fleisch isst", also wohl Vegetarier ist, der andere ist Omnivor. In diesem Fall halte ich es nat√ľrlich f√ľr l√§cherlich diese Leute als "Freeganer" zu bezeichnen.

MfG

Abfallprodukte

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
Thema öffnen
>Dass allerdings alle Produkte die ich sonst konsumieren w√ľrde sonst "Abfall" w√§ren, wage ich zu bezweifeln

Zurecht. Im Gegenteil: Die Faustrechnungen, z.B. 1 Ei t√§glich => 1 tote "Lege"-Henne und 1 vergastes m√§nnliches K√ľken l√§√üt ja die "Verluste" au√üer acht, die Eier, die durch die "Produktion" anfallen und weggeworfen werden ebenso wie die Hennen, die "vorzeitig" in der Eierproduktion sterben. F√ľr Listen, wie viele Tiere ein Leichenfresser - und die wenigsten davon containern die Leichen - auffri√üt (vgl. etwa http://schweizerfleis.ch) gilt wohl entsprechendes. Tats√§chlich gibt es also durch Tierproduktkonsum weiteren, mehr "Abfall".

Und f√ľr jedes einzelne dieser Tiere bedeutet es das Leben, ein Leben, das ihnen von Veganern nicht genommen wird (selbst wenn es einen Veganer g√§be, der v√∂llig isoliert lebt).

Die Tatsache, da√ü √ľber das Vegansein per se hinaus weitere Aufkl√§rungsarbeit etc. ein ethischer Imperativ ist bleibt davon nat√ľrlich unber√ľhrt.

Achim

S√ľdkorea: Regierung reicht R√ľcktritt ein

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Pressespiegel
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10.06.2008 19:20 Uhr

S√ľdkoreas Premier und das Kabinett beugen sich den Massenprotesten, die Seoul seit mehr als einem Monat blockieren. Inzwischen fordern die Demonstranten auch den R√ľcktritt des Pr√§sidenten Lee Myung Bak.

Von Christoph Neidhart


Die gesamte s√ľdkoreanische Regierung ist am Dienstag zur√ľckgetreten. Sie reagierte auf die st√§ndig zunehmenden Proteste, die Seoul seit 40 Tagen blockieren. Zu Beginn richteten sich die Demonstranten gegen die Wiederaufnahme von Rindfleisch-Importen aus den USA. Inzwischen verlangen die Demonstranten, Pr√§sident Lee Myung Bak m√ľsse zur√ľcktreten.

Die Regierung von Premier Han Seung Soo wollte mit ihrem R√ľckzug die geladene Stimmung entsch√§rfen. Das ist ihr aber vorerst nicht gelungen. Ob der Pr√§sident den R√ľcktritt √ľberhaupt annimmt, war zun√§chst offen.

Allerdings verlangte selbst Lees eigene Partei, die konservative Grand National Party, die Abdankung der Regierung. Sie bef√ľrchtet, nach zehn Jahren in der Opposition verspiele Lee die wiedererlangte Macht leichtfertig. Deshalb rief sie den Pr√§sidenten auf, bei der Ernennung der n√§chsten Regierung mehr Sorgfalt und Fairness walten zu lassen.

Schwere Ausschreitungen in Seoul

Ein Polizei-Aufgebot von 21.000 Mann sperrte den Zugang zum Blauen Haus, dem Präsidentensitz, großräumig mit Barrikaden aus Schiffs-Containern ab. Schon am Nachmittag waren etwa 100.000 Demonstranten in Seoul auf der Straße. In den vergangenen Tagen war es zum Teil zu schweren Ausschreitungen gekommen. Mehrere große Plätze im Zentrum waren ebenfalls mit Containern verrammelt.

Lee räumte ein, er habe bei der Auswahl seiner Minister zu wenig auf deren moralische Standards geachtet. Premier Han, einst Vorsitzender der UN-Generalversammlung, hatte seinen Lebenslauf geschönt und war vom Parlament erst bestätigt worden, nachdem Lee drei andere zweifelhafte Minister geopfert hatte.

Seine Kritiker halten ihm vor, er ignoriere das Volk. Bereits am Wochenende hatte Lee eine Delegation nach Washington geschickt, um neu √ľber die Rindfleisch-Importe zu verhandeln. Nun entschuldigte sich Lee, der erst seit drei Monaten im Amt ist: "Die Regierung hat die Bev√∂lkerung nicht verstanden." F√ľr eine solche Geste der Vers√∂hnung scheint es freilich zu sp√§t zu sein. Die Demonstranten sehen sich vom R√ľcktritt der Regierung ermutigt, Lees Popularit√§t ist auf unter 20 Prozent gefallen.

"Volksfeind Nummer eins"

Lee wurde im Dezember mit gro√üer Mehrheit gew√§hlt, im April gewann seine Grand National Party die Oberhand im Parlament zur√ľck. Dennoch suchen die Demonstranten Parallelen zum Sturz der Diktatur vor 21 Jahren. Plakate auf den Demos schimpften Lee "Volksfeind Nummer eins".

Andere warfen ihm vor, er h√∂re nur auf die Vereinigten Staaten: 1700 Organisationen unterst√ľtzen die Demonstrationen inzwischen. Sie wenden sich auch gegen den Bau eines Schifffahrtskanals durch die Halbinsel, gegen die Privatisierung des Gesundheitswesens und gegen eine Verkleinerung der Beh√∂rden. Die Gewerkschaften sehen in Lee einen Verb√ľndeten der Gro√ükonzerne. Auch die Kirchen haben sich gegen ihn gewendet.

Lee, der sich als "Pragmatiker" bezeichnet, ist angetreten, mit einer konservativen Revolution die Wirtschaft anzukurbeln. Politische Beobachter in Seoul sagen aber, Lee habe bereits sein ganzes politisches Kapital verspielt. Selbst die konservative Tageszeitung Chosun Ilbo zweifelt an seinen Chancen, im Amt zu bleiben.

Nicht nur die alte Linke richte sich gegen ihn, sondern auch die "Straße" und seine frustrierten Anhänger. "Wäre es nicht besser, wir gäben Lee Gelegenheit, seine Fehler zu korrigieren?" schrieb das Blatt.

Lee selbst rief die Polizei zu Zur√ľckhaltung auf und versprach Besserung. Er wolle dem√ľtig dem Volk dienen. Bisher scheinen die wenigsten Demonstranten dazu bereit zu sein, ihm zu glauben. Sie wollen weitermachen.


(SZ vom 11.06.2008/buma) http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/100/179549/

Re: Alter: 70 Jahre + Homocystein-Wert

Autor: Tessa
Datum:
Forum: antiSpe Fragen und Antworten
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Hallo,

einige kurze Ideen als Ergänzung von mir:

Du fragtest nach Nahrungserg√§nzung. Evtl. w√§re eine Bestellung bei vegan.at ne M√∂glichkeit: "VEG1" f√ľr 10 Euro pro Monat (wobei an B12 mehr als genug drin ist und meines Erachtens nicht t√§glich eingenommen werden mu√ü, so dass es auch deutlich l√§nger als einen Monat halten kann.


Wichtiger ist nat√ľrlich, dass Du an frisches Obst und Gem√ľse kommst, ist ja klar.

Daher könntest Du ja mal nach folgenden Begriffen "googlen":

- Containern (vielleicht gibts ja eine Gruppe Leute in Deiner Nähe)

- Umsonstläden (gibts auch online)

- Tauschringe (hier wird "Zeit" getauscht und Fähigkeiten)

Vielleicht helfen solche Dinge ja weiter. Nebenbei f√ľhrt es dazu, nicht mehr allein f√ľr alles aufkommen zu m√ľssen und eine kaputte Waschmaschine nicht mehr so sehr als Problem zu erleben, weil man sich auch eine teilen k√∂nnte oder eine gebrauchte geschenkt bekommen k√∂nnte.

Ich nehme an, dass Du in einem ALG2-Verein/einem solchen Treffpunkt organisiert bist, wo Du dann Deine Informiertheit her hast :) Dort könnten solche Dinge vielleicht in Angriff genommen werden.


Das nur als erste Ideen, vielleicht hilfts ja was.

LG Tessa

Re: Reste von Bekannten sind vegan

Autor: Trolli
Datum:
Forum: Vegane Kinder
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Wenn Containerleichen fressen politisch vegan ist, dann sollte man andere Fleischabfälle auch nicht verkommen lassen.

Krematorien sollten das Containern erlauben, damit Raucherbein & Co. nicht umsonst abgenommen wurden. Als Containerergänzung empfiehlt sich der Gefriertruheninhalt von Tierärzten, damit Fifi und Lumpi ebenfalls nicht umsonst verendet sind.

Die Reste von Bekannten sind vegan? Politisch vegan? Oder nur die Verpackung?

LG
Trolli

Re: [Familie] Das liebe Osterfest

Autor: Trolli
Datum:
Forum: Vegane Kinder
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Hallo Achim,
da muss ich glatt an den Wiki-Eintrag zum Thema "Veganer" denken.

Darin findet man folgenden Absatz:
Zitat: * Freeganismus (abgeleitet von engl. free f√ľr "frei" und vegan) ist die Absicht, den negativen Einfluss des Einzelnen auf die Umwelt, die Tierwelt und das menschliche Leben durch eine weitgehende Verweigerung der Teilnahme an einer kapitalistischen Volkswirtschaft zu verringern. Durch beispielsweise Containern wird die √úberfluss- und Wegwerfgesellschaft boykottiert. Der Gro√üteil der Freeganer ern√§hrt sich vegan. Allerdings wird auch die These vertreten dass tierische Produkte verzehrt werden k√∂nnen wenn diese, wie eben beim Freeganismus, bereits aus dem Marktmechanismus herrausgenommen wurden und daher keine Steigerung der Nachfrage (respektive der Ausbeutung der Tiere) zur Folge hat.

Gesundheitliche Aspekte


Ist doch lecker, Leichen aus dem Container zu ziehen. Die sind auch schon tot.

Alter: 70 Jahre + Nachtrag zweite Frage

Autor: mickey mouse
Datum:
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Hallo Philipp,

und es gibt nullkommakeine Chance dieses Satz noch erhöhen zu lassen?
was mu√üt du von den 347‚ā¨ denn alles bestreiten?
verstehe ich das richtig dass du 297‚ā¨ andersweitige Kosten hast die nicht Lebensmittel und Getr√§nke beinhalten?

gibt es kein Kleidergeld?
Zuschu√ü f√ľr Heizung und Strom?
wie sieht es aus mit Mini-Jobs? (wenn du kannst/magst/darfst...)

und was ändert sich im Spätherbst?

ansonsten: vielleicht Brot selbst backen, mit Hefe und Mehl sowie Salz solltest du ja einige Laibe zusammenbekommen.

ich habe nirgendwo geschrieben dass du containern solltest, viele Dinge bekommt man IM Laden, mu√ü man nicht warten bis die geschlossen haben und dann im Abfall w√ľhlen.

naja... im Endeffekt bist du alt genug all das allein f√ľr dich entscheiden zu k√∂nnen.

obwohl... ich mich (eigentlich dich) frage welche (veganen?) Brausetabletten du nimmst und ob es vom gleichen Anbieter nicht auch (vegane) B12-Supplemente gibt.

Re: Alter: 70 Jahre + ... Frage

Autor: Schweickert
Datum:
Forum: antiSpe Fragen und Antworten
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hallo mickey mouse!

Zu Deiner ersten Frage:

Wegen meiner sehr niedrigen Rente h√§tte ich fr√ľher beim Amt f√ľr soziale Angelegenheiten aufstockende Sozialhilfe beantragen m√ľssen.

Mit der Ratifizierung der HartzIV-Gesetze wurden dann bekanntlich Arbeitslosengeld und Sozialhilfe zusammengelegt.

So wird heute meine Rente vom Sozialamt nach ‚ÄěSGB XII Kapitel 4 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung‚Äú auf 347,00 ‚ā¨ pro Monat aufgebessert, das ist auf den Cent genau HartzIV-Regelsatz.
Zur Zeit sind von dieser Regelung, wenn ich mich nicht täusche, erst ca. 2% aller deutschen Rentner betroffen.
Dieser Prozentsatz d√ľrfte in den n√§chsten Jahren nach einhelliger Experten-Meinung allerdings dramatisch nach oben gehen.

Zu Deiner zweiten Frage:

Weshalb ich nur so wenig Geld f√ľr Nahrungsmittel zur Verf√ľgung habe, hat bisher niemanden hier im Forum wirklich interessiert (ist ja auch O.T.), weshalb ich hier auch nicht genauer darauf eingehen will. Nur soviel: Es gibt gute Gr√ľnde daf√ľr!

Tatsache ist, da√ü ich noch bis zum Sp√§therbst mit maximal 50,00 ‚ā¨ pro Monat f√ľr meine gesamte Lebenshaltung auskommen mu√ü, wovon letztendlich im besten Fall ca. 1,50 ‚ā¨ pro Tag f√ľr meine Ern√§hrung (inklusive Getr√§nken) √ľbrigbleibt.

Ich kenne in Heidelberg eine Bäckerei, die nach 17:00 Uhr tatsächlich ihr Brot und verschiedene Backwaren preiswerter verkauft. In meinem speziellen Falle sind aber auch diese vom Preise her reduzierten Backwaren unerschwinglich.

Zur Heidelberger ‚ÄěTafel‚Äú ‚ÄěBrot und Salz‚Äú habe ich weiter oben schon etwas geschrieben.

Solange ich mir t√§glich ein Pfund Nudeln (jetzt 0,55 ‚ā¨), eine Dose Sch√§ltomaten (auch 0,55 ‚ā¨), drei Tassen Kaffee mit Zucker (0,22 ‚ā¨), eine Vitamin-Brausetablette (0,02 ‚ā¨), einen Schu√ü Oliven√∂l (0,11 ‚ā¨), eine Brise Salz und zwei Zehen Knoblauch leisten kann (und daf√ľr reicht mein Etat gerade aus!), erspare ich mir das ‚ÄěContainern‚Äú in den Hinterh√∂fen der umliegenden Superm√§rkte.
Irgendwo ist bei jedem Schluß mit lustig!

Leider haben alle noch so gut gemeinten Ratschl√§ge freundlicher und sachkundigen Forenten mir keine praktikable Alternative zu meiner bisherigen Fehlern√§hrung aufzeigen k√∂nnen (wonach eigentlich auch gar nicht gefragt war), zumindest nicht ‚Äěfor the time being!‚Äú

Laß’ es Dir gut gehen,

liebe Gr√ľ√üe

Philipp

Besipiel aus dem Film "Marie und Freud"

Autor: joel_h
Datum:
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joel_h schrieb:
>
> Achim Stößer schrieb:
> >
> > Siehe "container-vegan".
>
> Nein "containervegan" heißt Leichen ausgebeuteter Tiere zu
> fressen zum einen und zum anderen liegt bei containern kein
> ethisches Dilemma vor. Zum dritten haben Leichen keine
> Interessen. Als viertes ist Leichen akkurieren nur bei
> Menschen notwendig, da Verwandte eventuell eine
> Begräbniszeremonie zur Trauerbewältigung (symbolischer Akt
> des Abscxhied) brauchen. Von daher können Menschenleichen
> nicht ohne weiteres zur Ernährung von Carnivoren Tieren
> verwendet werden. Ausserdem was ist besser? Dasss man
> Tiersch√ľtzern die Drecksarbeit √ľberl√§√üt(und sich selber aus
> der Verantwortung zieht) oder schaden begrenzt indem man tote
> Körper verwertet statt sie verwesen (sie also von Bakterien
> und Pilzen "aufessen") zu lassen. Ausserdem fressen
> "Containerveganer" Leichen zu Genusszwecken (weil
> √ľberfl√ľssig). Dagegen ist die Ern√§hrung carnivorer Tiere mit
> Tierleichen ein notwendiger ausweg aus dem Dilemma.
>
> lg
>
> joel

Ged√§chtniszitat (Freud): Mit dem Inzest verh√§lt es sich wie mit dem Kannibalismus (....) Es gibt gute Gr√ľnde einen Menschen nicht zu t√∂ten, aber keinen sein Fleisch nicht zu essen.

Ohne Kommentar.

Re: ethisches Dilemma

Autor: joel_h
Datum:
Forum: antiSpe Fragen und Antworten
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Achim Stößer schrieb:
>
> Siehe "container-vegan".

Nein "containervegan" hei√üt Leichen ausgebeuteter Tiere zu fressen zum einen und zum anderen liegt bei containern kein ethisches Dilemma vor. Zum dritten haben Leichen keine Interessen. Als viertes ist Leichen akkurieren nur bei Menschen notwendig, da Verwandte eventuell eine Begr√§bniszeremonie zur Trauerbew√§ltigung (symbolischer Akt des Abscxhied) brauchen. Von daher k√∂nnen Menschenleichen nicht ohne weiteres zur Ern√§hrung von Carnivoren Tieren verwendet werden. Ausserdem was ist besser? Dasss man Tiersch√ľtzern die Drecksarbeit √ľberl√§√üt(und sich selber aus der Verantwortung zieht) oder schaden begrenzt indem man tote K√∂rper verwertet statt sie verwesen (sie also von Bakterien und Pilzen "aufessen") zu lassen. Ausserdem fressen "Containerveganer" Leichen zu Genusszwecken (weil √ľberfl√ľssig). Dagegen ist die Ern√§hrung carnivorer Tiere mit Tierleichen ein notwendiger ausweg aus dem Dilemma.

lg

joel

Re: meine meinung zum m√ľlltauchen -wichtiges vergessen

Autor: blanci
Datum:
Forum: Veganismusforum
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sorry, hab noch was wichtiges vergessen

ich bin auch f√ľrs containern weil einfach zu viel weggeschmissen wird (wer wei√ü das nicht) ich arbeite in einem vegan/veg. restaurant und da muss ich jedesmal zwei rieseneimer essen wegschmei√üen, schon allein damit k√∂nnten 100 leute locker davon essen. ich nehm da immer voll viel zu essen mit und unsere wg (3 leute) isst fr,sa,so,mo davon. und wir schenken auch total viel davon noch her.

wenn wir veranstaltungen machen holen wir da immer essen. auch ne gute m√∂glichkeit essen f√ľr nen guten preis oder sogar gratis f√ľr veranstaltungen zu holen.

hab mal mit meinem chef geredet warum er es nicht irgendwohin liefern lässt oder soziale einrichtungen es holen könnten. er hat das schon oft ausprobiert und die leute waren immer so unzuverlässig, nun kommt immer ein bauer es abholen..... :|

meine meinung zum m√ľlltauchen

Autor: blanci
Datum:
Forum: Veganismusforum
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hi

muss jetzt mal meine meinung dazu äußern.

ich halte sehr viel von containern, solange man nur vegane produkte containert! denn sonst zeigt man ja wiederrum dass es ok ist nichtvegane produkte zu konsumieren. da kann ich dann ja auch gleich nichtvegane sachen annehmen die ich geschenkt bekomme = kostet doch auch nichts. unter anderem versteh ich leute nicht die unvegane produkte konsumieren k√∂nnen die angeblich eigentlich vegan sind, ich k√∂nnt das nicht mal runterw√ľrgen! ich find tierische produkte einfach nur eklig.

f√ľr food not bombs containern wir auch nur vegane lebensmittel, damit zeigen wir den leuten auf der stra√üe auch wiederrum dass eine vegane lebensform anzustreben ist. da entstehen viele diskussionen, weil die leute neugierig sind was wir da verteilen.

hab auch nichts dagegen wenn leute vegane sachen klauen, weil die sojaindustrie verarscht uns aufs letzte! die haben da eine marktl√ľcke entdeckt und verkaufen uns das zeugs extrem teuer find ich. ich pers√∂nlich w√ľrde nie klauen. denn die mei√üten veganen sachen mach ich mir eh selber. (oder meine mutti eben)

naja.. und das mit dem system, entweder sch*** man drauf oder man nutzt es aus. obwohl ich nix davon halte mitmenschen auszunutzen. denn das system ist die bev√∂lkerung. und wenn ich so lebe wie unsere punks hier find ich das nur sch*** denn die nutzen den staat so weit wie es geht nur aus und tun nichts au√üer sich zu betrinken. die wohnen gratis, kriegen jetzt wieder ein gratis haus von der stadt. und familien m√ľssen oft um ihr √ľberleben k√§mpfen und kriegen nicht so viel gratis vom staat. wenn man gegen dieses system ist dann sollte man sich √ľberlegen wie man sonst leben k√∂nnte in diesem system, ich hab noch keine l√∂sung gefunden ganz ohne dem system zu leben ohne dass ich die staatsbev√∂lkerung ausnutze. wenn jemand ideen hat dann bitte her damit.

lg blanc

Konsumwahn etc.

Autor: Tanja
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Hallo Steffen,

> es folgt die suche nach den ursachen und möglichkeiten,
> dagegen anzugehen und zumindest keinen beitrag dazu zu
> leisten. ich habe zudem keinen hier angegriffen. ich kenne ja
> keinen hier und kann ja nichts beurteilen.

Nun, Du kannst beurteilen, was hier steht - und das allein ist ja wichtig f√ľr die Diskussion. Wei√ü nicht, von wem Du die Idee hast, Dich √ľberhaupt zu fragen, ob Containern an sich vegan ist, aber das wurde in letzter Zeit hier halt x-Mal diskutiert und weil es immer mehr Leute gibt, die verbreiten, ncihtbezahlte Tierausbeutungsprodukte seien gar keine Ausbeutungsprodukte mehr, gibt es mittlerweile einen ganzen Artikel dazu: http://www.antispe.de/txt/veganistnichtgenug.html.

> konsumwahn bezieht
> sich auf die gesamte gesellschaft, wer nicht kaufen kann ist
> nichts wert.

Aus Deiner Sicht? Oder wer legt das fest?

> Nestlé: Eine Jugengruppe aus
> meiner Stadt besuchte Argentinien. Dort erfuhren sie vor Ort
> von der Situation, daß Nestlé das öffentliche Wassernetz
> eines Slum-Gebietes aufgekauft und abgedreht hat. um ihres zu
> verkaufen. Familien die in Br√ľckennieschen pennen m√ľssen,
> einem grundbed√ľrfnis beraubt. dieses wasser zu stehlen ist
> keine politische aktion sonder √ľberlebensnotwendig.

Ganz klar. Aber Klauen bei uns im Supermarkt ist halt nicht √ľberlebensnotwendig.

Tanja

Re: vegan klauen?

Autor: Tanja
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Wenn man sich dem Ganzen entziehen m√∂chte, kann man ja (vegan...) containern - oder eben idealerweise (Utopia l√§√üt gr√ľ√üen) selbst Ackerbau betreiben. Aber das System, auf das man eigentlich schei√üt, zu nutzen und w√§hrenddessen munter weiter drauf zu schei√üen, √§ndert nichts am System und macht das eigene Anliegen auch nicht sehr glaubw√ľrdig gegen√ľber Dritten. Die Frage, ob jemand vegan ist, der nicht-vegane Dinge konsumiert, wurde ja bereits mehrfach mit Nein beantwortet; dem kann ich mich nur anschlie√üen.

Tanja

Von Freegans und Meagans...

Autor: Tanja
Datum:
Forum: Pressespiegel
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Von Meagans hat man in Deutschland bisher wohl noch nicht geh√∂rt obwohl ziemlich viele hiesige Freegans wohl in genau diese Kategorie fallen d√ľrften (oder sollte man sich hier noch einen separaten Begriff f√ľr "vegetarische" Freegans ausdenken?). Nat√ľrlich werden auch in diesem Artikel die Stories von in Plastik verpackten Tofu-Hotdogs und anderen (Umwelt)s√ľnden erz√§hlt (denn wenn es Tofu-Hotdogs in Plastik gibt, dann ist doch ganz klar, da√ü jeder Veganer die konsumiert - oder nicht?).
Und der geneigte Leser denkt bei der Erz√§hlung vom containerten "R√§ucher-Lachs" ganz unethisch dar√ľber nach, ob Containern vielleicht nicht sogar ein St√ľck Evolution in Aktion ist...
Siehe auch Abgelaufene Schlagsahne ist "politisch vegan"?

Re: Freegan und Milchprodukte?

Autor: Tanja
Datum:
Forum: Allgemeines
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Das Thema Containern (von Tierausbeutungsprodukten) wurde hier schon einige Male diskutiert, siehe z.B. Abgelaufene Schlagsahne ist "politisch vegan"?, Container-Veganer und dieser Teil eines Threads.

Tanja

Abendbrot aus der Biotonne

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Pressespiegel
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Immer mehr Menschen suchen ihr Essen in den M√ľllcontainern der Gesch√§fte. Gefragt sind vor allem abgelaufene Produkte aus Biol√§den. "Ressourcen schonend" und "politisch vegan" hei√üt das in der Szene. Doch die Jagd nach Nahrung wird h√§rter

VON SOPHIE HAARHAUS

Batti S. hockt auf einer Mauer im Hinterhof eines Supermarkts. Vor ihm stehen volle Abfallcontainer: Verpackungsm√ľll, Biom√ľll, Restm√ľll. Ge√ľbt beugt er sich √ľber eine ge√∂ffnete Tonne, durchsucht den M√ľll und sortiert aus. "Den Rucola kannst du gleich liegen lassen, der ist immer schlecht", sagt er, als er sich zur Biotonne vorgearbeitet hat. Er findet Brokkoli, Paprika und sogar Bohnen. Im Neonlicht, das den Hinterhof beleuchtet, pr√ľft der 24-J√§hrige genau, was noch zu gebrauchen ist.

Wer wie Batti, der nur mit seinem Vornamen angesprochen werden will, Essen aus dem Container holt, "findet" oder "containert". Suchen, w√ľhlen und graben tut niemand. Batti nimmt sich eine aussortierte Holzkiste vom Stapel und klemmt sie auf den Gep√§cktr√§ger seines Fahrrades. "Einmal haben wir sogar f√ľnf Kilo Erste-Klasse-Spargel gefunden", erz√§hlt er und fischt zwei Packungen abgelaufene Schlagsahne aus dem Container, die er auch noch auf dem Rad verstaut.

In Berlin holen sich immer mehr Leute ihr Essen aus den M√ľllcontainern gro√üer Gesch√§fte. Besonders beliebt: der Abfall von Biol√§den. Die haben jetzt mit ihrem Ruf in der Szene zu k√§mpfen, besonders freundlich zu sein und besonders gesunde Lebensmittel zu haben. Denn die L√§den machen sich strafbar, wenn sie Produkte, deren Verfallsdatum abgelaufen ist, in Umlauf bringen. Au√üerdem haben sie Angst, dass ihre Kunden sich ekeln vor Menschen, die im M√ľll w√ľhlen - vor allem aber gehen die Menschen, die das Essen aus dem M√ľll ziehen, nicht mehr einkaufen.

So ist ein Kampf um den M√ľll entbrannt. Seit einiger Zeit schlie√üen immer mehr Gro√üh√§ndler ihren M√ľll weg. "Vorsicht Rattengift", steht neuerdings neben den Containern eines Bioh√§ndlers im Industriegebiet. "Fr√ľher, als unser Laden noch kleiner war, haben wir gerne unsere Reste weggegeben", erz√§hlt die Gesch√§ftsleiterin eines gro√üen Bioladens. "Wenn man sieht, dass die Menschen das Essen wirklich brauchen, dann will man sie ja auch nicht wegschicken", sagt sie. Irgendwann, als der Laden gr√∂√üer wurde, kamen dann diejenigen, die ganze Wohngemeinschaften mit den Resten des Bioladens versorgen. "Das sind Leute, die auch einkaufen k√∂nnten." Seitdem h√§ngt in ihrem Laden ein Zettel. Darauf steht, dass die Mitarbeiter alle, die nach Resten fragen, wegschicken sollen.

Batti ist einer von denen, die abgewiesen werden. Was er und seine WG nicht im Bioladen oder beim Biobauern kaufen, wird "containert". "Das ist einfach der beste Weg, um an Essen zu kommen", findet er. Angefangen hat alles, als Batti von Dortmund nach Neuk√∂lln zog. Als er sah, wie viel Essen der Gem√ľseh√§ndler in seiner Stra√üe wegwarf, bat er darum, das Aussortierte mitnehmen zu d√ľrfen. Dabei habe er sogar noch ein bisschen T√ľrkisch gelernt, erz√§hlt Batti. "Dann habe ich das Containern Schritt f√ľr Schritt professionalisiert."

In seiner WG wird die Suche nach alternativen Wege, an Essen zu kommen, l√§ngst reflektiert. "Ethisch vertretbar" m√ľsse es sein, meint Batti, der am K√ľchentisch sitzt und in der Jungle World bl√§ttert. "Ressourcen schonend", sagt seine Mitbewohnerin Steff, die aus dem eben "containerten" Essen das Abendbrot zubereitet. "Containern" sei beides, findet sie: Denn das Essen werde ja, wenn es aus dem M√ľll kommt, nicht extra f√ľr einen hergestellt. "Politisch vegan" nennt Batti das.

Steff hat in diesem Sommer beim Ladies-Festival ein Seminar √ľber "Containern" gegeben. "Die meisten Leute kamen mit so einer Art diffusen Kapitalismuskritik", erz√§hlt sie. Viele w√ľssten gar nicht, was man alles "containern" k√∂nne. Auch beim Baumarkt oder beim Teppichh√§ndler w√ľrde ab und zu etwas weggeschmissen, was man so nicht kaufen m√ľsse. Neben Steff auf dem K√ľchentisch liegt das Buch "Rad kaputt? Einf√§lle statt Abf√§lle".

Was Steff den Leuten gesagt hat, die in ihrem Seminar "containern" lernen wollten? "Seid nett, unauff√§llig und hinterlasst keinen M√ľll." Batti h√§lt sich an diese Regeln, wenn er mit dem Rad zum Supermarkt in seiner N√§he f√§hrt und im Hinterhof die Container durchsucht. Das macht er meistens, wenn die L√§den schon geschlossen haben und die Mitarbeiter nach Hause gegangen sind. "Dann ist es am einfachsten", sagt er. Wer einmal mehr findet, als er essen kann, bringt das √ľbersch√ľssige Essen zu einem Treffpunkt. Das sind oft gro√üe Wohngemeinschaften, in denen "Containertes" getauscht und die Reste abgeholt werden k√∂nnen. Die Szene, in der Essen "containert" wird, ist gerade dabei, ein sogenanntes Gratisnetzwerk einzurichten. Dort wird das Essen umverteilt - und versucht, mehr Menschen f√ľr die "Umsonst√∂konomie" zu gewinnen.

In der Containerszene werden jetzt neue M√∂glichkeiten gesucht, um trotz verschlossener Container und √Ąrger mit den Biol√§den an die Reste zu kommen. Schon kursieren in linksalternativen Foren im Internet Listen, welche Gesch√§fte sich am besten zum "Containern" eignen. Ganz oben auf der Liste: Biogro√üh√§ndler im Industriegebiet. "Bis zu drei√üig Leute kommen jede Nacht", erz√§hlt ein Gro√üh√§ndler aus Neuk√∂lln. Man spricht hier nicht gerne dar√ľber - schon gar nicht mit der Presse. "Wenn wir √úberschuss produzieren, spenden wir den", sagt er ausweichend. "Aber alles, was abgelaufen ist, d√ľrfen wir nicht weggeben". Jetzt hat er sich den Trick mit der Warnung vor Rattengift ausgedacht.

Andreas Gevert* und Philip Br√ľning* arbeiten in der Gem√ľseabteilung eines Biodiscounters. Auch sie haben die Vorgaben, alles in die Tonne zu werfen, was im Gesch√§ft aussortiert wird. Die beiden M√§nner stehen in gr√ľnen Sch√ľrzen im Hinterhof des Ladens und trennen sich von abgelaufenen Lebensmitteln. "Das tut schon weh manchmal, die Sachen einfach so wegzuschmei√üen", sagt Br√ľning und wirft eine Kiste weich gewordene Tomaten in die gelbe Biotonne. "Obwohl sie so gut noch jemand essen k√∂nnte."

So ganz halten sich Br√ľning und Gevert nicht an die Anweisungen, die "von oben" kommen. Jeden Tag kommen Leute, um in den Containern zu w√ľhlen. "Manchmal m√ľssen wir sie wegschicken", erz√§hlt Gevert. Gerne tut er das nicht. Aber er kann die Haltung der Chefs auch verstehen: "Es ist ja wirklich unappetitlich", sagt er, "wenn jemand hier im M√ľll w√ľhlt und das dann die Kunden sehen". Aber oft f√§llt es ihnen schwer, die Leute wegzujagen. Dann sagen sie ihnen, sie sollen sp√§ter noch einmal wiederkommen. Manchmal k√∂nnen sie ihnen dann die besten Sachen raussuchen. "Am besten ist es, wenn die Leute erst nach 21 Uhr kommen", sagt Br√ľning, w√§hrend er Pfandflaschen sortiert. Denn da sind die Mitarbeiter schon nach Hause gegangen. "Und wenn wir nicht da sind, dann k√∂nnen wir sie ja auch nicht wegschicken."

Br√ľning und Gevert kennen die Leute, die √ľber den Parkplatz kommen und am Hintereingang nach Resten fragen oder die Container durchsuchen. "Es kommen immer √∂fter solche Leute wie die, die man auf dem Alexanderplatz trifft", erz√§hlt Gevert. "Sie tragen v√∂llig zerrissene Kleidung. Und sie haben wirklich Hunger. Dann kann ich das Essen doch nicht einfach so wegschmei√üen." Batti und seine Freunde kennen solche Leute nicht. Man redet nicht dar√ľber, warum man gekommen ist, wenn man sich beim "Containern" trifft, meint er. Sie geh√∂ren nicht dazu, zu der Szene, in der das Essen "gesammelt" und dann verteilt wird. Zu Gevert und Br√ľning an die T√ľr kommen sie trotzdem: Die, die wirklich darauf angewiesen sind, sich ihr Essen aus dem M√ľll zu holen. Die, die mit gesenktem Blick um Essen bitten und am liebsten nicht gesehen werden w√ľrden. Und sie werden mehr, sagt Gevert.

Nat√ľrlich kommen auch die Leute aus den Wohngemeinschaften, erz√§hlt Br√ľning. Die kennen sie schon. Wenn keiner guckt, geben sie auch denen etwas. Aber √ľber die m√ľsse man sich schon manchmal √§rgern. "Einmal haben wir gesehen, wie die Leute hier unseren M√ľll ausger√§umt haben. Wir haben ihnen sogar noch die besten Sachen gegeben. Und dann sind sie in den Laden gegangen und haben gekauft, was sie im M√ľll nicht gefunden haben", sagt Br√ľning.

Batti wurde in den letzten Wochen zweimal beim "Containern" erwischt und weggejagt. An seinem Weg, sich Essen zu beschaffen, hindert ihn jedoch keiner. Wenn der Laden geschlossen hat, kommt er trotzdem wieder. Als er das letzte Mal im Halbdunkeln zum Supermarkt fuhr, war der Weg in den Hinterhof versperrt und die Container weggeschlossen. "Vielleicht haben sie mich hier zu oft gesehen", √ľberlegt Batti und bleibt vor dem geschlossenen Tor stehen. "Aber es schadet ja niemandem, wenn ich nehme, was sowieso weggeworfen wird", sagt er und springt √ľber den Zaun.

* Namen v. d. Red. geändert

taz Berlin lokal vom 10.10.2006, S. 23, 310 Z. (TAZ-Bericht), SOPHIE HAARHAUS

http://www.taz.de/pt/2006/10/10/a0225.1/text.ges,1

Abgelaufene Schlagsahne ist "politisch vegan"?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Pressespiegel
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Fr√ľher leitete sich das Wort "freegan", wesentliche Form des "dumpster diving" ("M√ľlltonnentauchen"), neudeutsch "containern" noch von "free" (umsonst, kostenlos, gratis; frei) und "[ve]gan" ab. "Containert" wurden Obst, Gem√ľse usw. Denn wer will schon Tierausbeutungsprodukte konsumieren?

Nun, so mancher offenbar. Ob "Joghurt" oder "Baumkuchen" - solang es nichts kostet, wird es, weil in manchen peer groups das Wort chic ist, als "vegan" umdefiniert. Und damit es nicht gar so peinlich wird, wenn jemand darauf hinweist, da√ü Dr√ľsensekretausbeutungsprodukte wohl kaum als vegan bezeichnet werden k√∂nnen, kommt eben ein kleiner Zusatz davor: "container-vegan" oder, wie hier f√ľr "abgelaufene Schlagsahne", "politisch vegan". Ganz im Stil eines Tiersch√ľtzers, der sich vor geraumer Zeit "laktovegan[!]" nannte, oder anderer, die sich ein "fast vegan" (zwischen den Mahlzeiten - Tierhautschuhe, Vogelfederkissen oder andere nichtaliment√§re Konsumg√ľter werden ohnehin nicht ber√ľcksichtigt) oder "home-vegan" (weil sie daheim nur Chips und sonst in der Kantine essen) an die Brust heften.

Warum haben die Milit√§rs eigentlich noch nicht "politisch friedlich" oder "pa(nzer)zifistisch" f√ľrs Bombenwerfen eingef√ľhrt?

Toll: Freibier ist also, egal was drin ist und wie es geklärt wurde "politisch vegan". Probierwurst bei der Verkostung im Laden oder die Häppchen bei Vernissagen sowieso. Und wenn's bei McDonald's auf Coupon den zweiten Burger mal wieder umsonst gibt, gehen sie mit ihrem unveganen, pardon, wie können wir das euphemisieren, vielleicht "mental veganen" (d.h., er frißt Leichen, denkt dabei aber an Gras) Kumpel hin und teilen sich den Coupon.

Manche haben eben nicht begriffen, da√ü Kuhmilch oder H√ľhnereier f√ľr Menschen keine "Lebensmittel", sondern Todesprodukte sind. Denn auch wenn sie aus dem M√ľll kommen - bezahlen mu√ü daf√ľr immer jemand. Mit dem Leben.

Re: Tierausbeutungsproduktsucht und andere Motive f√ľr unveganes containern

Autor: Tanja
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> So l√§cherlich ist das nicht. Das "Bed√ľrfnis",
> Tierausbeutungsprodukte zu konsumieren, hat doch des öfteren
> Suchtcharakter. Immer wiedre jammern doch grade Vegetarier,
> daß sie "nie auf Käse verzichten" könnten, ihre
> "Milchschokolade brauchen" usw.

Stimmt, so habe ich das noch nicht gesehen. Allerdings ist das, wenn man mal vom Speziesismus als Grund absieht, sicher mehr Beschränktheit als Sucht...

Tanja

Re: Käse, Eier, Salami - wo ist der Unterschied?

Autor: jergon
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ich halte es auch f√ľr egal, ob man Joghurt oder Fleisch containert. Da ist das eine so unsinnig wie das andere. Lediglich k√∂nnte einer bei Fleischprodukten seine eigene Gesundheit mehr gef√§hrden, als bei Milchprodukten. Ich m√∂chte doch nur einmal wissen, was diese angeblichen Containerveganer so alles containern. Erz√§hlt doch mal.

Käse, Eier, Salami - wo ist der Unterschied?

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> Wo gibt es denn Grenzen beim containern? Ein Käse noch OK?
> Ein Kuchen mit Eiern auch noch? Oder warum nicht auch mal
> eine Käse-Salamipizza, wenn es sich mal so ergibt? Dann aber
> könnte man auch gleich hinter dem Steakhaus um Essenreste
> betteln gehen. Das wäre dann auch keine Leidvermehrung, da

Ganz einfach: sie haben (wie wohl Du, da Du obige Aufzählung als Steigerung anzusehen scheinst) immer noch nicht folgende elementare Tatsache begriffen:

Zitat: Vegetarier sind Mörder

Es mu√ü endlich Schlu√ü sein mit der falschen Dichotomie, der Zweiteilung, bei der die Nichtvegetarier auf der einen und die Vegetarier und Veganer gemeinsam auf der anderen Seite stehen. Tats√§chlich stehen n√§mlich die Vegetarier auf der falschen, auf der gleichen wie die Leichenfresser: auf der Seite der Tierausbeuter n√§mlich, derjenigen, die Tiere gefangenhalten, mi√ühandeln und umbringen*, um Teile ihrer K√∂rper, ihre Menstruationsprodukte oder Dr√ľsensekrete zu konsumieren.



Und dabei ist es auch irrelevant, ob sie "nur" Joghurt oder Kuchen mit Eiern oder "auch" Leichenteile nichtmenschlicher Tiere containern; oder ob sie unspeziesistisch zusätzlich auch mal OP-Abfälle auf Krankenhauscontainern holen, in frischen Gräbern nachbuddeln oder a la Fight Club abgesaugtes Fett verseifen.

Achim

Motive und Parallelen

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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> du disqualifizierst dich schon allein durch deine behauptung,
> dass der grund fuers containern eine sucht nach tierprodukten
> waere.

Dann teile uns doch mal mit, was Dein Motiv ist, containerte Produkte, f√ľr die Tiere ausgebeutet und umgebracht wurden, zu konsumieren, statt auschlie√ülich vegane.

Und teile uns, wenn Du schon dabei bist (und ja offenbar nichts sinnvolles mit Deiner zeit anzufangen weißt, wie diverse Spambeiträge zeigen), mit, ob Du
- einen echten Schrumpfkopf, den Dir Dein Onkel aus dem "Abenteuer"urlaub mitgebracht hat, als Briefbeschwerer benutzen w√ľrdest (keine Ausreden a la "ich kriege nur Emails, keine Papierpost" etc.)
- Dir einen Lampenschirm aus Menschenhaut made in Germany ins Wohnzimmer stellen w√ľrdest
- Dir kostenlose Kinderpornos (die ja schon gemacht sind) aus dem Internet runterladen w√ľrdest
usw.

Was mit Unantworten hieraus passiert, muß ich wohl nicht gesondert erwähnen.

Achim

Re: Containern

Autor: Rele
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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>Ich kann Menschen, die aus irgendwelchen Gr√ľnden immer noch s√ľchtig sind nach tierischen Produkten allerdings nicht raten diese einfach nur ausnahmlos aus M√ľlltonnen zu beziehen

√Ąh.. sondern???

Re: Containern

Autor: jergon
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Ich esse tats√§chlich lieber eine gekaufte Tomate, als einen weggeworfenen K√§se znd daf√ľr kann ich auch werben. Ich kann Menschen, die aus irgendwelchen Gr√ľnden immer noch s√ľchtig sind nach tierischen Produkten allerdings nicht raten diese einfach nur ausnahmlos aus M√ľlltonnen zu beziehen. Ich habe auch kein Problem damit Gem√ľse, dass ich esse selbst anzubauen und zu ernten, also kann ich auch weloches kaufen und in einem christlichen oder √∂stlichen Bettelorden bin ich nicht.

Re: vegan Containern!

Autor: Ava Odoemena
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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moi schrieb:

> der einzige punkt, den ich kritisch sehe, ist die
> vermittlungsebene.

Aha. Du brichst also auch in Bestattungsinstitute ein und frisst Menschenleichen?

Oder wie w√§rs mit exekutierten Gefangenen in China? Wenn Du diese "Produkte" frisst, generiert das doch auch keine zus√§tzliche Nachfrage in den Suppenk√ľchen.

Wer weiß, vielleicht sind die Leichen ja noch frisch genug dass Du Dir mit dem ercontainerten Organhandel auch noch die Chinareise finanzieren kannst...

Und aus der Haut von den Exekutierten könnte man doch schicke Schuhe herstellen, oder? Da bekommt das Merkmal "chinesische Schuhe" gleich eine ganz andere Qualität.

Am besten bringst Du dann noch gen√ľgend Material mit f√ľr die Kumpels aus Deinem schizoiden Inzestgr√ľppchen, damit ihr Euch dann auch gegenseitig schulterklopfendend versichern k√∂nnt, wie sch√∂n es doch ist "eigentlich" vegane Schuhe aus chinesischen Gef√§ngniscontainern containert zu haben.

Re: Containern

Autor: Ava Odoemena
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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moi schrieb:

> hoechst interessant. du wuerdest also lieber vegane
> ausbeutungsprodukte konsumieren,

"Vegane Ausbeutungsprodukte"? Also so wie "ein bischen schwanger"?

> als produkte, die von der
> bedingung der ausbeutung entkoppelt sind?

Ach, Leiche ist von der Ausbeutung entkoppelt wenn sie im Container landet? ..., weil das Tier war vorher eigentlich nicht da weil die Erde ja ein Konstrukt im nichtexistierenden Weltraum ist? Oder wie?

Verwirrte Gr√ľ√üe...

Re: Containern

Autor: moi
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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hoechst interessant. du wuerdest also lieber vegane ausbeutungsprodukte konsumieren, als produkte, die von der bedingung der ausbeutung entkoppelt sind?

Re: Containern

Autor: jergon
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Sollte der Beitrag von YETZT auch einen Inhalt haben---Bitte mitteilen.
Ich pers√∂nlich erlebe Containerveganer jedenfalls nicht als Mitstreiter gegen den Antispeziesismus. Sie mischen sich eher wie Laktovegetarier und UL ler unter vegane Tierrechtler um sie zu unterwandern. √Ąhnlich wie diese schiessen sie aber auf jeden, der auf den Veganismus beim Tierrecht besteht. Sie sind also auch nichts weiter als trojanische Pferde, die keiner geschenkt haben m√∂chte. Wie sollte man auch Werbung f√ľr den Veganismus machen, wenn Veganer mit Leuten verwechselt werden, die derart geil auf tierische Produkte sind, dass sie sogar M√ľllcontainer nach K√§se und Quark durchsuchen. Da w√ľrde sich jeder Veganer nur zum Gesp√∂tt machen, wenn er so etwas bef√ľrworten w√ľrde.

Containern

Autor: Rele
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Siehe auch hier und hier.

Re: yo aber

Autor: Tanja
Datum:
Forum: antiSpe Fragen und Antworten
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Hi Ulli!

> ABER, das mein ich hauptsächlich, wie stehts mit veganem
> containern ? Klar kann man nicht eine komplette vegane
> Ernährung zusammencontainern, aber ich frag mich, inwieweit
> es angemessen wäre, das was möglich ist, zu containern ?! ich
> mein, es läßt sich nicht von der Hand weisen, dass auch eine
> vegane Land- bzw. Wirtschaft viel Tiertod und
> Ressourcenverschwendung verursacht. Es ist halt ein
> ziemlicher Aufwand und befriedigend eigentlich nur √ľber
> container-kollektive zu schaffen. Keine ahnung, ich seh da
> einfach einen diskussionsw√ľrdigen Punkt.

W√ľ√üte nicht, was gegen veganes Containern sprechen sollte. Mir ginge es da wohl am ehesten sogar darum, "da√ü man Essen nicht einfach wegwirft" - habe ich schon als Kind so gelernt. ;-) Und wenn man dadurch verhindert, da√ü Essen weggeworfen bzw. wie M√ľll behandelt wird, ist das doch 'ne gute Sache.

Tanja

Re: yo aber

Autor: Ulli
Datum:
Forum: antiSpe Fragen und Antworten
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Hi Tanja,

> Das Problem dabei ist ganz klar, da√ü es f√ľr die
> gesellschaftliche Wirkung absolut egal ist, ob man f√ľr
> Tierausbeutungsprodukte bezahlt hat oder nicht, ihr Konsum
> allein ist ja die Legitimation schlechthin f√ľr weitere
> Ausbeutung.

danke f√ľr den link, schon klar, wenns um unveganes containern geht, ich schrieb ja schon, meine Bedenken gingen in dieselbe Richtung.

ABER, das mein ich haupts√§chlich, wie stehts mit veganem containern ? Klar kann man nicht eine komplette vegane Ern√§hrung zusammencontainern, aber ich frag mich, inwieweit es angemessen w√§re, das was m√∂glich ist, zu containern ?! ich mein, es l√§√üt sich nicht von der Hand weisen, dass auch eine vegane Land- bzw. Wirtschaft viel Tiertod und Ressourcenverschwendung verursacht. Es ist halt ein ziemlicher Aufwand und befriedigend eigentlich nur √ľber container-kollektive zu schaffen. Keine ahnung, ich seh da einfach einen diskussionsw√ľrdigen Punkt.

gruss
Ulli

"freegan" und mehr

Autor: Ulli
Datum:
Forum: antiSpe Fragen und Antworten
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hi,

was haltet ihr eigentlich von den "freegans" ? von dieser veganen container philosophie ? oder √ľberhaupt vom containern ?

es soll ja auch antispeziessisten geben, die unveganes containern mit dem hinweis, dass dadurch weniger tiere sterben w√ľrden (da auch f√ľr vegane nahrung tiere durch ernteunf√§lle etc. sterben) ?

ich seh da vorallem einen riesen aufwand und ggf. ein problem mit der botschaft, die man transportiert. beim veganen containern nat√ľrlich weniger. keine Ahnung.

gruss
Ulli

Schonungsvolle Vergasung

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Tierrechtsforum
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Und auch die finale Präventiverlösung wegen "Vogelgrippe" (vgl. http://maqi.de/presse/vogelgrippe.html) ist eine gute Gelegenheit, massenhaft Tiere zu vergasen:

Zitat: Vier Todescontainer warten auf kranke H√ľhner

Die Kantone sind gewappnet: Bei einem Ausbruch der Vogelgrippe in der Schweiz st√ľnden in Lyss und Bazenheid je zwei Containersets f√ľr die schonungsvolle T√∂tung des Gefl√ľgels bereit.

svb. ¬ęNiemand hofft, dass es so weit kommen wird. Dennoch m√ľssen wir vorbereitet sein¬Ľ, erkl√§rte der oberste Berner Seuchenverantwortliche, Kantons-tierarzt Christian Huggler, ges-tern vor den Medien. Beim angesprochenen Ernstfall handelt es sich um die Vogelgrippe, deren Erreger in der Schweiz bis heute noch nicht nachgewiesen worden ist. Die Kantone haben sich gleichwohl zusammengetan und zwei Containersets aus Holland angeschafft - Kosten total: 120 000 Franken -, in denen das verseuchte Gefl√ľgel get√∂tet werden k√∂nnte. ¬ęDie Holl√§nder verf√ľgen nach der Gefl√ľgelpest vor zwei Jahren √ľber einen grossen Erfahrungsschatz¬Ľ, betonte der kantonale Seuchenchef.

¬ęTiere sofort bewusstlos¬Ľ

[...] Zur√ľck in den Geb√§uden des Schlachtabfallverwerters w√ľrde das Gefl√ľgel steril entsorgt. ¬ęWir sehen uns in diesem Fall als Dienstleister im logistischen Bereich¬Ľ, so Georg O. Herriger, Mediensprecher der Centravo AG.
Zust√§ndig f√ľr die eigentliche Vernichtung der Tiere auf den betroffenen H√∂fen w√§ren im Seuchenfall die jeweiligen Veterin√§r√§mter, die Kantonstier√§rzte, ihre Mitarbeiter oder Drittpersonen. Und so soll es denn geschehen: Die H√ľhner werden eingesammelt und in die Luken der unscheinbaren, grauen Container geworfen, in die kontinuierlich die gleiche Konzentration von Gas eintritt. ¬ęDie Tiere sind sofort bewusstlos und merken nicht mehr, dass eine L√§hmung ihres Atmungszentrums eintritt¬Ľ, betonte Huggler. Diese Methode sei ¬ęschonungsvoll¬Ľ f√ľr die H√ľhner und sicher f√ľr den Menschen, der die T√∂tung - in dichtem Schutzgewand mit Brille und Mundmaske - vornehme.

Nicht jedermanns Sache

Wer das im Kanton Bern sein wird, ist noch nicht entschieden. Laut Huggler ist f√ľr heute ein Treffen der Regierungsstatthalter angesetzt, bei dem √ľber diese Frage diskutiert wird. ¬ęVorstellbar sind Mitglieder von Berufsfeuerwehren oder Milit√§r¬Ľ, so Huggler. Es m√ľssten Leute sein, die sich eine solche Handlung zutrauten. ¬ęDas T√∂ten ist wirklich nicht jedermanns Sache¬Ľ, wusste Huggler und betont, dass die M√∂glichkeit einer Ausbreitung des Vogelgrippe-Virus bis in die Schweiz durchaus bestehe. ¬ęEs m√ľssten schon drastische Massnahmen zur Eind√§mmung ergriffen werden, damit wir dies ausschliessen k√∂nnten.¬Ľ

Tod durch Gas

Das Gefl√ľgel wird in den Containern mit Hilfe von CO2-Gasflaschen get√∂tet. Ein Container fasst rund 300 tote Tiere. Erfahrungen zeigen, dass pro Stunde 1000 H√ľhner umgebracht werden k√∂nnen. Bei fr√ľheren Ausbr√ľchen von Gefl√ľgelkrankheiten, z.B. im Winter 1995/96 in Safnern, kam noch die gef√§hrliche Blaus√§ure zur Anwendung. (svb)

(meine Hervorhebung) http://www.bielertagblatt.ch/article.cfm?id=202794&startrow=3&ressort=Seeland&kap=bta&job=7921310


Daß die Nazis neben Zyklon B ebenfalls CO2 einsetzten, habe ich ja gelegentlich erwähnt (vgl. "Legen macht frei").

Allerdings dachte ich bisher, nach den Berichten aus den Konzentrationslagern der Nazis zu urteilen, daß Vergasung keine allzu "schonungsvolle" Tötungsart sei. Naja, alles antifaschistische Propaganda, was?

Vielleicht heuern die "Gefl√ľgelvernichter" demn√§chst Leuchter als Pressesprecher an?

Achim

Re: animal peace e.v. != animal peace

Autor: Sebastian Vollnhals
Datum:
Forum: Komplementärforum
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[Bildlink aktiviert - Moderator]

> Also wenn Du was neues dazu hast, her damit, Dein
> Fußaufstampfen/Leugnen macht AP nicht besser.

ich leugne hier garnichts, nichtmal dass ich nicht immer deiner meinung bin. allerdings moechte ich nicht, dass wie in der vergangenheit, die allgemeine auffassung von animal peace eins zu eins auf mich uebertragen wird.

ich sammle keine spenden (sondern gehe containern), fahre keinen bmw (sondern fahhrad) und heisse nicht silke ruthenberg (sondern sebastian).

leider hast du keinen einblick (mehr), wie animal peace, bzw das was animal peace fuer mich ist, und das was ich zusammen mit den anderen tierrechtas hier draus mache, von "innen" aussieht.

da ich, um es ine einem kurzen satz zusammen zu fassen, es dir nicht durch tippen von beitraegen hier im forum beweisen kann, dass das, was wir hier machen, nicht das ist, was du unter "animal peace" verstehst, beschraenke ich mich mittlerweile darauf, den leuten hier klar zu machen, dass, was immer sie sich unter "animal peace" vorstellen, nichts mit mir zu tun hat, einfach aus dem schlichten grund, dass ich hier nicht "der von animal peace, diese verbrecher" sein will, sondern jemand, mit dem zu diskutieren (hoffentlich) konstruktiv ist und den kampf fuer die befreiung aller tiere voranbringt.

es ist nur ein name, und das was wir machen, wird nicht anders, nur wenn wir uns "maqi muenchen", "arche 2001" oder "die heilige kirsche der betrunkenen nazi-tierrechtler auf heroin" nennen. wichtig ist nicht, wie wir heissen, sondern was wir denken und tun, und ich moechte nicht danach bemessen werden, wie ich heisse, welche hautfarbe ich habe oder welcher gruppenname auf meinem bekennerschreiben steht.

sarkasmus
natuerlich haben wir schon ueber eine aenderung des namens nachgedacht:

/sarkasmus

Re: 'Container-Veganer'

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Sebastian Vollnhals schrieb:
>
> Es schrieb Achim:
>
> > > natuerlich kannst du das als mitteleuropaeischer
> > > sozialstaatsbuerger sagen. aus deiner perspektive ist es
> > > ziemlich einfach.
>
> > H√§ttest Du die G√ľte, vor dem Posten wenigstens ansatzweise
> den
> > Thread, in dem Du antwortest, zu lesen?
>
> ich habe den thread ziemlich aufmerksam gelesen, weil ich die
> thematik interessant und auch wichtig finde.

Dann ist es schlimmer als ich dachte: Du hast es nicht nicht gelesen, sondern nicht begriffen.

Da steht ja nun unmißverständlich, daß es Leute gibt, die es praktizieren (auch in Mitteleuropa).

> meine intention war, dass es - wie ich aus eigener erfahrung
> weiss - situationen geben kann, in denen konsequente vegane
> lebensweise nicht moeglich ist, und dass du das als 'hier
> nicht gegeben' abtust finde ich nicht sehr konstruktiv.

Es ist aber nunmal (wie mittlerweisle auch die Antwiort der Frau aus den USA zeigt, auch wenn es, wie ich finde bereits vorher offensichtlich war) nunmal hier nicht gegeben.

> > > bitte tu mir den gefallen, und geh mal vegan containern.
>
> > Werde ich ganz bestimmt nicht. Ich mache Tierrechtsarbeit,
> > erwartest Du ernsthaft, daß ich meine Zeit mit solchem
> > Blödsinn verschwende?
>
> genau so, wie es sexistsch ist, als macker
> stellvertreterpolitik fuer frauenrechte zu betreiben, ist es

Mal von Deiner sexistischen Bezeichnung "Macker" abgesehen, d√ľrfen sich also Deiner Ansicht nach M√§nner nicht f√ľr Frauenrechte, Erwachsene nicht f√ľr Kinderrechte, Personen der Hautfarbe X nicht f√ľr die Rechte von personen der Hautfarbe Y und Menschen nicht f√ľr die Rechte anderer Tiere einsetzen, na Mahlzeit.

> masslos, als finanziell gut gestellter mensch ueber den
> standpunkt mittelloser containerkids zu urteilen.

Unterlaß Deine dummdreisten Unterstellungen. Im gegensatz zu Dir informiere ich mich nämlich, wenn ich zu etwas Stellung nehme.

> es waere hilfreicher, wenn du die situation kennen wuerdest,
> ueber die du urteilst.

Wie sich gezeigt hat, war mein Urteil äußerst treffend: http://veganismus.ch/foren/read.php?f=2&i=1528&t=1485. Wie es scheint, bin ich also sehr wohl in der Lage, hier zu urteilen.

> > Das zu tun wäre an
> > Verantwortungslosigkeit wohl kaum mehr zu √ľberbieten.
>
> was ist daran verantwortungslos, die welt mal aus einer
> anderen perspektive zu betrachten. ich finde es eher

Es ist verantwortunglos, Zeit mit solchem Unfug zu vergeuden, wenn das Ergebnis (durch Personen, die es praktizieren) bereits feststeht. Ich werde auch nicht meine Zeit damit verschwenden, mit einem Gleitschirm √ľber den √Ąrmelkanal zu fliegen oder 400m-H√ľrden zu laufen, weil ich ohnehin nicht genug Zeit habe, Tierrechtsarbeit zu machen.

> verantwortungslos, immer nur den eigenen standpunkt zu
> vertreten, ohne ihn jeden tag in frage zu stellen. wie kannst

Dann mach das endlich mal.

> du eine veraenderung in der gesellschaft fordern, ohne den
> standpunkt anderer menschen nachvollziehen zu wollen? das ist

Warum sollte ich den Standpunkt von Rassisten, Speziesisten, faschisten, Theisten "nachvollziehen" wollen? Das w√ľrde bedeuten, einzur√§umen, das das in irgendweiner Weise akzeptabel sein k√∂nnte.

> finanziell, sei es aus einer konsumverweigerungshaltung,
> abzutun und auf den allgemeinen wohlstand der gesellschaft zu
> verweisen halte ich fuer ziemlich engstirnig.

Wie die o.G. Antwort aus den USA und vor allem die Existenz von Leuten, die hier entsprechend, aber vegan leben, gezeigt hat, ist die einzig engstirnige Haltung Deine.

> > Schlimm genug, wenn Leute, die Tierrechtsarbeit machen,
> > einen Teil ihrer Zeit damit zubringen m√ľssen, Geld zu
> > verdienen.
>
> ack. ich haette es auch lieber, in einer anarchischen
> gesellschaft zu leben, und mich nur um die wichtigen dinge im
> leben zu kuemmern.

Und die zu erreicehn trägt sicher nicht bei, den ganzen tag mit vermeintlicherr Konsumverweigerung (die in Wirklichkeit keine ist, da sie auf eben der konsumorientierten Wegwerfgesellschaft basiert) zu vertrödeln.

> dennoch ist es zum leben in dieser gesellschaft notwendig,
> auf die eine oder andere art und weise zu ueberleben.

Und die eine vegane) ist die ethsch vertretbare, die andere (nichtvegane) ist es nicht.

> > > betteln oder zu klauen. (btw: ohne den unbewachten
> > > viktualienmarkt-stand von ul waere ich verhungert)
>
> > Das ist wohl die absurdeste UL-Apologeteik, die mir bisher
> > untergekommen ist, gratuliere.
>
> entweder hast du mich falsch verstanden, oder ich kann deinen
> standpunkt absolut nicht nachvollziehen.

Tja, dann farg mal Deinen Kommandante, wie das mit dem Nachvollziehen ist.

> wieso manifestiere ich meinen glauben (den ich nicht habe),
> in dem ich eine sekte beklaue?

Was f√ľr Drogen nimmst Du eigentlich? Wo habe ich was von Glaubensmaniferstation geschrieben?

> viel eher bekraeftigst du deinen glauben an den kapitalismus,
> wenn du konsequent im reformhaus einkaufst, anstatt die

Könntest Du Deine schwachsinnigen Unterstellungen endlich mal lassen?

> (hurra, endlich ein gegenueber, der meine ansichten nicht
> teilt)

Ich glaube kaum, daß viele Leute so beswcheuert sind, Deine hirnrissigen Ansichten zu teilen.

Achim

Re: 'Container-Veganer'

Autor: Sebastian Vollnhals
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Es schrieb Achim:

> > natuerlich kannst du das als mitteleuropaeischer
> > sozialstaatsbuerger sagen. aus deiner perspektive ist es
> > ziemlich einfach.

> H√§ttest Du die G√ľte, vor dem Posten wenigstens ansatzweise den
> Thread, in dem Du antwortest, zu lesen?

ich habe den thread ziemlich aufmerksam gelesen, weil ich die thematik interessant und auch wichtig finde.

meine intention war, dass es - wie ich aus eigener erfahrung weiss - situationen geben kann, in denen konsequente vegane lebensweise nicht moeglich ist, und dass du das als 'hier nicht gegeben' abtust finde ich nicht sehr konstruktiv.

> > bitte tu mir den gefallen, und geh mal vegan containern.

> Werde ich ganz bestimmt nicht. Ich mache Tierrechtsarbeit,
> erwartest Du ernsthaft, daß ich meine Zeit mit solchem
> Blödsinn verschwende?

genau so, wie es sexistsch ist, als macker stellvertreterpolitik fuer frauenrechte zu betreiben, ist es masslos, als finanziell gut gestellter mensch ueber den standpunkt mittelloser containerkids zu urteilen.

es waere hilfreicher, wenn du die situation kennen wuerdest, ueber die du urteilst.

> Das zu tun wäre an
> Verantwortungslosigkeit wohl kaum mehr zu √ľberbieten.

was ist daran verantwortungslos, die welt mal aus einer anderen perspektive zu betrachten. ich finde es eher verantwortungslos, immer nur den eigenen standpunkt zu vertreten, ohne ihn jeden tag in frage zu stellen. wie kannst du eine veraenderung in der gesellschaft fordern, ohne den standpunkt anderer menschen nachvollziehen zu wollen? das ist unemanzipatorisch.

nach einer urban legend aus chiapas sagte subcommandante marcos zu einer gruppe anarchistInnen aus europa, die angereist waren, um in chiapas wiederstand zu leisten: "fahrt wieder anch hause. wir brauchen keine vertreterInnen unserer standpunkte. was wir brauchen sind menschen, die unsere ansichten teilen, weil sie sie verstehen".

die gesellschaft besteht nunmal nicht aus menschen, die sich die verwirklichung ihrer prinzipien erkaufen koennen (zb im reformhaus). menschen, die das nicht koennen, sei es finanziell, sei es aus einer konsumverweigerungshaltung, abzutun und auf den allgemeinen wohlstand der gesellschaft zu verweisen halte ich fuer ziemlich engstirnig.

> Schlimm genug, wenn Leute, die Tierrechtsarbeit machen,
> einen Teil ihrer Zeit damit zubringen m√ľssen, Geld zu
> verdienen.

ack. ich haette es auch lieber, in einer anarchischen gesellschaft zu leben, und mich nur um die wichtigen dinge im leben zu kuemmern.

dennoch ist es zum leben in dieser gesellschaft notwendig, auf die eine oder andere art und weise zu ueberleben.

> > betteln oder zu klauen. (btw: ohne den unbewachten
> > viktualienmarkt-stand von ul waere ich verhungert)

> Das ist wohl die absurdeste UL-Apologeteik, die mir bisher
> untergekommen ist, gratuliere.

entweder hast du mich falsch verstanden, oder ich kann deinen
standpunkt absolut nicht nachvollziehen.

wieso manifestiere ich meinen glauben (den ich nicht habe), in dem ich eine sekte beklaue?

viel eher bekraeftigst du deinen glauben an den kapitalismus, wenn du konsequent im reformhaus einkaufst, anstatt die sachen zu klauen, aber da ist eine andere diskussion, die viel mit utopie zu tun hat und leider nicht hier her passt.

(hurra, endlich ein gegenueber, der meine ansichten nicht teilt)

sebastian

Re: 'Container-Veganer'

Autor: Achim Stößer
Datum:
Forum: Veganismusforum
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Sebastian Vollnhals schrieb:

> natuerlich kannst du das als mitteleuropaeischer
> sozialstaatsbuerger sagen. aus deiner perspektive ist es
> ziemlich einfach.

H√§ttest Du die G√ľte, vor dem Posten wenigstens ansatzweise den Thread, in dem Du antwortest, zu lesen?

Welchen Teil von "Gibt es auch in Deutschland - und darunter auch [...] Leute die vegan leben. Ist durchaus machbar." hast Du nicht verstanden?

> bitte tu mir den gefallen, und geh mal vegan containern.

Werde ich ganz bestimmt nicht. Ich mache Tierrechtsarbeit, erwartest Du ernsthaft, da√ü ich meine Zeit mit solchem Bl√∂dsinn verschwende? Das zu tun w√§re an Verantwortungslosigkeit wohl kaum mehr zu √ľberbieten. Schlimm genug, wenn Leute, die Tierrechtsarbeit machen, einen Teil ihrer Zeit damit zubringen m√ľssen, Geld zu verdienen.

> betteln oder zu klauen. (btw: ohne den unbewachten
> viktualienmarkt-stand von ul waere ich verhungert)

Das ist wohl die absurdeste UL-Apologeteik, die mir bisher untergekommen ist, gratuliere.

Achim

Re: 'Container-Veganer'

Autor: Sebastian Vollnhals
Datum:
Forum: Veganismusforum
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natuerlich kannst du das als mitteleuropaeischer sozialstaatsbuerger sagen. aus deiner perspektive ist es ziemlich einfach.

bitte tu mir den gefallen, und geh mal vegan containern. kaufen zaehlt nicht.

als ich mein finanzielles dilemma wegen arbeitslosigkeit, prozesskosten und schulden hatte, und auf der strasse gelebt hab, hab ich auch nicht mehr so drauf geachtet, ob die sachen, die ich containern kann, vegan sind.

und nicht alle menschen haben glueck und sind in der lage zu betteln oder zu klauen. (btw: ohne den unbewachten viktualienmarkt-stand von ul waere ich verhungert)

klar wäre es konsequenter, zu verhungern, aber bitte tu mir den gefallen, und machs vor. (nein, natuerlich nicht, was soll ich machen ohne jemanden, der noch radikaler ist als ich).

Ausreden

Autor: Iris
Datum:
Forum: Veganismusforum
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> Alsö Du kannst das nicht so verallgemeinern und sagen, dass
> Geldmangel eine Ausrede sei. Ich bin noch nicht vegan weil
> ich krank bin, es ist schon schwierig mit meiner
> anorektischen Bulimie vegetarier zu sein, aber ich schaffe es.

Du kannst mich jetzt daf√ľr hassen und losschimpfen, wie schei√üe ich w√§re und da√ü ich keine R√ľcksicht auf Deine Krankheit nehmen w√ľrde usw., aber sie kann nicht als Ausrede daf√ľr dienen, nicht vegan zu leben. Ich kann mir vorstellen, da√ü eine schwerwiegende E√üst√∂rung nicht so einfach behandelt und "weggemacht" werden kann, und ich will auch nicht sagen, da√ü es sich hierbei um eine Lappalie handelt. Trotzdem kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, da√ü Du deswegen Tiere ausbeuten und umbringen mu√üt.

>Ich war auch mal Heroinabhängig und habe auf der Strasse gelebt
>und in dieser Situation ist man einfach froh etwas zu essen zu
>haben, deshalb habe ich damals (vor ca. 6 Jahren) auch noch
>Fleisch gegessen. Ich konnte es mir nämlich nicht leisten auf
>den Markt oder ins Reformhaus zu gehen. Ich habe meistens bei
>der Bahnhofsmission gegessen, weil all das Geld das ich mir am
>Tag erbettelt habe f√ľr Stoff drauf ging. Und somit hatte es in
>meiner Situation sehrwohl etwas mit Geld zu tun.

Da√ü es teurer ist, keine Leichen zu konsumieren, ist ja wohl ein Mythos. Da√ü man dazu auf dem Mart oder im Reformhaus einkaufen mu√ü, ebenso. Ich kenne aucb Leute, die das nicht tun und sich sehr preisg√ľnstig ern√§hren, darunter sogar Leute, die fast gar kein Geld f√ľr die Ern√§hrung ausgeben, sondern aus Containern leben oder in Gesch√§ften nach kostenlosem (weil nicht mehr sehr h√ľbschem, ...) Obst etc. fragen.
Teurer als aus Grundzutaten selbst vegan zu kochen oder vorwiegend Obst, N√ľsse, ... ohne Zubereitung zu essen (von wegen auf der Stra√üe leben) ist ja wohl eindeutig Fast Food diverser Ausbeuterbetriebe, Fertiggerichte aus dem Supermarkt etc.

Iris