So.
Ich hab das Rezept nun auch mal ausprobiert.. Teste mich zur Zeit durch vegane Waffelrezepte.
Also. Ich finde den Teig sehr lecker. Interessant auch, dass durch den Gelierzucker eine leicht säuerliche Note dazukommt, wie sonst, wenn man Zitrone mit in den Teig tut.
Am Eisen geklebt und in der Mitte auseinander gegangen sind sie allerdings wie bisher fast alle veganen Waffelversuche.
Ich glaube, dass das am Backpulver liegt. Eier und Backpulver sind eben nicht das gleiche. Wenn ich die Waffeln nochmal mache, dann probier ichs auf jeden Fall mal ohne.
Ich kann übrigens noch anmerken, dass der Teig auch als fluffige kleine dicke Pfannkuchen super funktioniert hat. Mit Yofu und Sirup yummy.
Jay, diese 5-herzförmige-im-Kreis-angeordneten Waffeln hab ich gemacht. Ach je, wer weiß, was da noch alles an Einflussfaktoren eine Rolle spielt - zB die Backtemperatur?
Vicky
bei mir hat das mit den Waffeln leider nicht funktioniert. Wie beschrieben hat alles im Waffeleisen festgeklebt und ließ sich nur mühsam mit der Gabel rauskratzen, trotz Gelierzucker.
Es wird doch wohl nicht daran gelegen haben, dass ich statt Sojamilch Soja-Reismilch verwendet habe?!?
Welche Waffeleisen habt ihr denn benutzt? Solche die dicke, viereckige ("belgische"?) Waffeln machen oder die dünneren runden ("Herzwaffeln"), welche ich versucht habe?
Na jedenfalls habe ich den Teig dann in Muffinformen gefüllt und bei 180 Grad solange backen lassen, bis am Zahnstocher nix mehr kleben geblieben ist und ich muss sagen: das waren sehr leckere Muffins! Haben schön waffelig geschmeckt! ;-)
Ich hab jetzt beide Varianten durch - mit Gelier- und mit Rohrzucker. Ich hab das vollfette Sojamehl genommen. Ich fette mein Waffeleisen nach jeder Waffel, beim Gelierzucker-Teig buk da echt nicht viel an, und die Waffeln erinnerten meinen Mann an die Frisch-Ei-Waffeln ausm Supermarkt (lang ists her).
Beim Rohrzuckerteig blieben die ersten sechs Waffeln an einer Seite hängen, danach dann aber an beiden Seiten, sodass sie auseinander rissen. Wundert mich, dass bei den ersten alles soweit okay war, dass ich Waffel immerhin noch gut lösen konnte... na, ich werd dann wohl beim Gelierzucker-Rezept bleiben.
Vielen Dank!
Herzlichen Dank für all eure Rezepte. Egoistisch wie ich bin, werde ich zuerst das Rezept mit Öl probieren ;-) Ricardas Waffeln sehen aber auch zum Reinbeißen aus.
@Achim:
Die gute alte Suchfuntion ist meinem erkältetem Hirn nicht eingefallen. Das Rezept mit Gelierzucker klingt ....öööhm... experimentell. Veganer Gelierzucker? Noch nie gehört! Welches Geliermittel wird verwendet?
Das hier ist mein angestammtes Rezept. Ist wohl mit Margarine.
Meine Schwester hat übrigens mal in einer Waffelfabrik in den Ferien gearbeitet und hat seitdem aus guten (Mitarbeiterhygiene-)Gründen keine Fertigwaffeln mehr angerührt ;)
Hallo,
mein Sohn möchte auch mal Waffeln in die Schulpause mitnehmen,wie die anderen Schüler. Er ist in der 1. Klasse, und realisiert noch nicht, warum die Mitschüler mit Tierquäl-Billigdr.eck aus dem Discounter versorgt werden.
Ich möchte ihm wenigstens zuhause Waffeln servieren können. Kennt jemand von euch Waffelrezepte? Doppelt genial wären Rezepte mit Öl statt Margarine, weil ich Sonnenblumenöl nicht vertrage, und auch mal gern wieder Waffeln essen würde.
Hat jemand von euch Waffeleisen-Erfahrungen gesammelt. Von mir aus gern auch mißglückte Experimente. Die brauche ich dann nicht zu machen ;-)
Von Gloria Brems
Monheim Für die Kühe, Schweine und Hühner auf dem Hof von Christine Rosskopf in Monheim war gestern ein Festtag. Den ganzen Vormittag über sprangen Kinder um sie herum, fütterten und streichelten sie. Kiloweise Gras schleppten die Grundschüler in die Futtertröge und die Tiere ließen es sich schmecken.
Einige von den Kindern hatten noch nie zuvor eine Kuh gesehen, geschweige denn angefasst. Für viele war es der erste Besuch auf einem Bauernhof. „Hier stinkt’s zwar“, stellte Aaron Viertel fest, „aber es ist toll hier“. Zusammen mit seiner Klasse hat der Zehnjährige an der Aktion „Landfrauen machen Schule“ mitgemacht.
Das Projekt, das vom Landwirtschaftsministerium unterstütz wird, will Kindern das Wissen über eine gesunde Ernährung mit allen Sinnen vermitteln. Kreisbäuerin Ruth Meißler betreut die Aktion vor Ort: „Wenn man Kinder fragt, wo unsere Lebensmittel herkommen, ist oft die Antwort: Aus dem Supermarkt. Mit diesem Projekt wollen wir den Schüler zeigen, wo unser Essen wirklich herkommt.“
Dazu wird schon im Unterricht das Thema aufgegriffen. Lehrerin Martina Roßkopf hat mit ihren Monheimer Viertklässlern im Heimat- und Sachkundeunterricht die grundsätzlichen Fragen geklärt: Wie kommt die Milch in den Tetrapak und die Löcher in den Käse. Zum Praxisunterricht kommt dann eine Ernährungsexpertin in die Schule. „Wir haben Bananenmilch selbst gemacht und Waffeln mit frischer Milch gebacken“, berichtet Moritz Scheller.
Hautnah erleben die Kinder die Tiere im Stall
Der Abschluss des Projekts ist der Besuch auf dem Bauernhof. Hautnah erleben die Kinder die Tiere und sehen, wie beim Melken die Milch aus dem Euter kommt - und eben nicht aus dem Tetrapack. Anfangs etwas zurückhalten, fallen schnell die Hemmungen. Bajram Bicaj hat einer Kuh die Hand ins Maul gesteckt: „Die Zunge fühlt sich rau an - und weich.“ Die Mädchen streicheln lieber die Ferkel: „Die Haut von den Babys ist noch gar nicht so borstig wie die von dem Mama-Schwein.“
Im Kuhstall erklärt Bäuerin Christine Rosskopf, warum nicht alle ihrer 18 Kühe Milch geben: „Erst wenn sie gekalbt haben, gibt es Milch.“ Die Nebenerwerbslandwirtin zeigt den Kindern den großen Bottich, in dem die Milch gesammelt wird, bis sie von der Molkerei abgeholt wird, 100 Liter täglich. Während die anderen noch andächtig zuhören, hat ein Bub ein Schwalbennest an der Mauer des Kuhstalls entdeckt. „Schwalben fressen gerne Fliegen und weil es davon im Kuhstall jede Menge gibt, bauen sie ihr Nest am liebsten gleich dorthin“, erklärt die Bäuerin.
Zum Abschluss gibt es eine Brotzeit mit frischer Milch
Für die Schüler ist der Besuch auf dem Bauernhof ein richtiger Erlebnistag. Überall gibt es etwas zu entdecken. Der Hof ist voller neuer Eindrücke für die Kinder. Sie wuseln durch die Ställe und helfen mit beim Füttern und Ausmisten.
Zum Abschluss dieses aufregenden Tages gibt es eine kleine Brotzeit. Bäuerin Rosskopf bringt große Kannen frischer Milch an die Tische. Innerhalb von Minuten sind sie leer. „Die Milch schmeckt ganz anders als daheim“, sagt Moritz, „viel besser“. Und Aaron ergänzt: „Sogar besser als Limo!“
Ja, hehe, was zum Essen dabeihaben bewährt sich meistens.
Es gibt in den verschiedenen Bioläden oder im Internet jede Menge länger haltbarer veganer Snacks, Kekse, Nüsse, Schokolade, Waffeln, getrocknete Früchte usw, von denen ich eigentlich immer was im Rucksack hab.
Noch zwei Dinge sind mir eingefallen:
1. „Meek vegans suffer!“ Das heißt, so lange du traurig, wütend, unentschlossen oder nachgiebig bist, wirst du Angriffsfläche sein für Witze und Hohn. Unfair, aber ist so. Erinnere dich an den Grund für deine Entscheidung, vegan zu leben. Es gibt kein einziges gültiges Argument dagegen. Du bist praktisch unbesiegbar.
Veganer, die lebenslustig sind, sich über ihr leckeres Essen freuen, kontaktfreudig und sozial, selbstsicher und gut informiert sind, haben weniger Probleme mit blöden Witzen und werden in der Regel sehr schnell mitsamt ihrer Entscheidung akzeptiert.
2. Auch unfair, aber wahr: Du als Einzelner prägst für viele Menschen das Bild von allen Veganern dieser Erde. Wenn du der einzige bist, den dein Umfeld als Veganer kennt, und du stets (und leider zu Recht) wütend und traurig bist, wird dein Umfeld den Eindruck bekommen, Veganismus ist gleichbedeutend mit „wütend und traurig sein“.
Ich denke es ist hier von Eis in Kugelform die Rede, das aus Waffeln oder Schälchen gegessen und u. a. in Eisdielen gekauft wird.
Da Eisdielen ihr Eis in der Regel selbst herstellen, stelle ich mir Produktanfragen da eher schwierig vor.
Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass dieses Eis definitiv nicht vegan ist. Ich erinnere mich da auch noch an Eisrezepte aus Vegetarier-Zeiten für ebensolches Eis, die immer (egal ob Frucht oder Vanille) Sahne, oft auch Ei und andere tierliche Produkte enthielten.
An den Geschmack von "Eisdielen-Eis" erinnere ich mich auch gut und das hat immer cremig und sahnig geschmeckt. Ich wage zu bezweifeln, dass man das mit der puren Frucht so hinbekommt und Sojamilch, Seidentofu oder Hafersahne werden "normale" Eisdielen wohl kaum benutzen, oder? ;-)
Und dieses abgepackte Eis aus dem Supermarkt ist defintiv nicht vegan, da musst du was überlesen haben.
Es sei denn das war Frucht-/Wassereis am Stiel oder sowas.
Das mit dem Braten finde ich immer was blöd. Hab bisher bei den Essen mit der Familie ganz darauf verzichtet.
Ich hab heute erst wieder ein Geburtstagsessen mit Familie veranstaltet.
Es gab
Vorspeise: Kresseschaumsuppe
Hauptgericht: Broccoli, Frühlingszwiebeln und Prinzessbohnen, Senfkräuter/Spinat/Mangold/Rote Beete/Rucola/Blumen Salat mit Balsamico-Dressing, Paprika-Chilli-Dip und Süsskartoffeltaler (sollten eigentlich Röstis werden, aber damit stehe ich wohl auf Kriegsfuss)
Nachtisch: Nussbecher (leider ohne Sahne, weil die doofe Sprühsahne kaputt gegangen ist)
Ansonsten hatte ich mal zu einem anderen Geburtstagsessen gemacht
Vorspeise: Maultaschen in Gemüsebrühe
Hauptgericht: Kartoffel-Chilli-Waffeln, Pilzragout aus Champignions, Austernpilzen und Pfifferlingen, Möhren, Frühlingszwiebeln und Kohlrabi und dazu ebenfalls Paprika-Chilli-Dip
Nachtisch: Mousse au Chocolat
Zu Weihnachten soll es diesmal etwas mit Wildreis/Roter Reis/Spitzenlangkornreis, Blattspinat, Pilzen und Dill-Sahne-Sauce geben. Hatte ich mir zumindest so vorgestellt ;)
Weiß nicht, ob dir das irgendwie weiterhilft. Wie gesagt, ich habs nicht so mit Bratenähnlichem ;)
Die Leichenfresser waren aber auf jeden Fall begeistert :)
Veganes Rezept für Waffeln das funktioniert von Apu.
250g Margarine , 250g Gelierzucker, 6EL Sojamehl(mit 12 EL Wasser gründlich vermischen) 500g Mehl, 1 Päckchen Backpulver,1 Päckchen Vanillezucker, 500 ml Sojamilch
Die Margarine zum Schmelzen bringen um sie leichter unterrühren zu können(Ich habe leider nur eine Gabel zum umrühren, nicht mal einen Schneebesen geschweige denn eine Handrührmaschine). Die anderen Zutaten dazugeben. Umrühren bis sich eine homogene Masse gebildet hat.
Mit dem Löffel Teig auf das vorgeheizte Waffeleisen geben. Warten bis die Waffel fertig ausgebacken ist.
Hinweis: Dieses Rezept funktioniert im Gegensatz zu den meisten anderen Waffelrezepten recht gut, der Grund ist das statt normalem Zucker Gelierzucker verwendet wird. Wenn der normale Zucker einer Zuckerfirma vegan ist, ist es der Gelierzucker meist auch(Alle Stoffe sind laut Veganisssimo 1 unbedenklich). Ich habe nur durch Zufall herausbekommen das das Rezept mit Gelierzucker funktioniert als ich im Supermarkt den normalen Zucker nicht gefunden habe und stattdessen den Gelierzucker genommen hab. Später als ich das Rezept mit normalen Zucker gemacht habe funktionierte es nicht, der Teig blieb an der oberen Seite des Waffeleisens kleben und die Waffel musste aus dem Waffeleisen regelrecht rausgekratzt werden.
> 150 g Mehl kommt mir etwas wenig vor, sollte vielleicht eher
> 250 g sein (??), kann es allerdings nicht mit meinem
Ja. Habe das jetzt mal mit einigen anderen Waffelrezepten verglichen, das scheint richtig zu sein. Allerdings ist dann auch die Flüssigkeitsmege zu wenig, bei 250g Mehl werden 200-400 ml verwendet. Ich aheb jetzt mal die Sojamilch um Mineralwasser ergänzt, so daß insgesamt 1T (235 ml) Flüssigkeit drin sind. Eventuell nützt es, wenn der Teig nach Zugabe der Sjamilch 1/2 h ruht.
Wäre schön, wenn da mal jemand (mit Waffeleisen ;-)) ausprobieren könnte, das Rezept http://tierrechtskochbuch.de/rezepte/waffeln ist entsprechend modifiziert (aber offiziell immer noch offline).
> ähhh... als ich das Rezept entwickelt habe, hatte ich das
> Problem natürlich nicht, die Waffeln kamen an einem Stück aus
> dem Eisen :). Ich muss allerdings zugeben, dass ich vor
> kurzem mal wieder welche backen wollte und diesmal das
> gleiche Problem hatte :-/. Und zwar mit dem selben
Hm - kann es vielleicht sein, daß sich bei irgendeiner Mengenangabe ein Fehler eingeschlichen hat, so daß das TRKB-Rezept (nehme ich gleich erstmal runter) nicht mit dem Original-Rezept übereinstimmt?
ähhh... als ich das Rezept entwickelt habe, hatte ich das Problem natürlich nicht, die Waffeln kamen an einem Stück aus dem Eisen :). Ich muss allerdings zugeben, dass ich vor kurzem mal wieder welche backen wollte und diesmal das gleiche Problem hatte :-/. Und zwar mit dem selben Waffeleisen! Weiß auch nicht warum das damals wunderbar geklappt hat und jetzt nicht mehr geht *grummel* vielleicht weil das Eisen damals neu war... keine Ahnung.
Kennt jemand ein beseres (funktionierendes ;)) Rezept???
N.
Bei der Mayo haste wohl recht(grins), bei der Herstellung von Tofu dürfte es auch recht schwierig werden. Mein natürlich Gebäck,backe öfter Kuchen und muß wegen Allergie aber immer das Sojazeug weglassen.
@ Tanja: von wegen treiben ist das eigentlich kein Problem. Die Waffeln waren sehr locker und auch hielten sie gut zusammen.
Naja ich habe heute den restlichen Teig als Pfannkuchen verbacken, das klappte sehr gut und klebte überhaupt nicht. Werde wohl noch bischen experimentieren müssen bis ich was geeignetes finde oder liegt es doch am Eisen ist das irgendwie kaputt, werde das wohl mit meinem altbewährten Kartoffelwaffelrezept überprüfen.
> Habe das Waffelrezept aus dem TRKB gemacht superlecker, aber
> sie klappten auseinander und klebten immer im Eisen. Zum
> Glück konnte man sie immer noch mit vorsicht abziehen.Ob das
> daran lag das ich anstatt Sojamilch Wasser genommen habe und
> dann auch noch die doppelte Menge?
Kann gut sein. ;-) Damit war es ja auch nicht mehr das Rezept aus dem TRKB, versuch's doch mal mit dem Original. *g*
> viel zu fest für ein Waffelteig. Naja heute habe ich dann
> nochmal Waffeln gemacht, aber diesmal glutenfreies Mehl
> verwendet(50g Maisstärke, 50g Kartoffelstärke, 50 g gemahlene
> Mandeln) und nur die angegebene Menge Wasser und diesmal war
> es noch schlimmer. Ich habe sie gar nicht mehr aus dem Eisen
> bekommen. Bei anderen Rezepten klebt mein Eisen nie.
Ich glaube nicht, daß man Waffeln aus gutenfreiem Mehl und Wasser machen kann - da ist ja nichts dabei, was irgendwie "treiben" würde und auch nichts, was dazu beiträgt, den Teig überhaupt zusmamenzuhalten.
> Sonst ist es doch nie ein Problem Sojamilch mit Wasser zu
> ersetzen.
Habe das Waffelrezept aus dem TRKB gemacht superlecker, aber sie klappten auseinander und klebten immer im Eisen. Zum Glück konnte man sie immer noch mit vorsicht abziehen.Ob das daran lag das ich anstatt Sojamilch Wasser genommen habe und dann auch noch die doppelte Menge? Aber der Teig war einfach viel zu fest für ein Waffelteig. Naja heute habe ich dann nochmal Waffeln gemacht, aber diesmal glutenfreies Mehl verwendet(50g Maisstärke, 50g Kartoffelstärke, 50 g gemahlene Mandeln) und nur die angegebene Menge Wasser und diesmal war es noch schlimmer. Ich habe sie gar nicht mehr aus dem Eisen bekommen. Bei anderen Rezepten klebt mein Eisen nie.
Sonst ist es doch nie ein Problem Sojamilch mit Wasser zu ersetzen.
In den letzten Tagen wurden die Rezepte im Tierrechtskochbuch auf ein neues System portiert (sind aber noch einige Fehler drin), allerdings könnten Neueinträge und Änderungen nur direkt in der Datenbank vorgenommen werden, was etwas umständlich ist. Benutzerschnittstelle sollte aber die Tage fertig werden.
Äußerlich hat sich fast nichts verändert, die Listen wurden etwas erweitert, die Direktlinks auf die Rezepte sind kürzer (die alten funktioniern aber immer noch). U.a. gibt es (in der Rubrik Rezepte) die Möglichkeit, sich ein zufälliges Rezept anzeigen zu lassen: http://tierrechtskochbuch.de/rezepte/zufall.
In folgenden Rezepten fehlen derzeit Halbsätze:
Außerdem sind teilweise die Kategoriezuordnungen fehlerhaft.